Die Geschäfte am dritten Adventssamstag 2022 liefen laut einer Umfrage des Handelsverbands Baden-Württemberg (HBW) unter Händlerinnen und Händlern erwartungsgemäß besser als am zweiten Adventssamstag dieses Jahres. Das Niveau von 2019, dem letzten Weihnachtsgeschäft ohne Einschränkungen, kann umsatztechnisch trotzdem nicht erreicht werden. „Auch am dritten Adventssamstag konnten unsere Händlerinnen und Händler im Vergleich zur Vorwoche durchschnittlich ein Umsatzplus erzielen. Es geht auf Weihnachten zu, so dass immer mehr Leute im Handel ihre Weihnachtsgeschenke kaufen. Durch das kalte Wetter und die zahlreichen Weihnachtsmärkte kommt auch langsam etwas Weihnachtsstimmung in unseren Städten auf. Nach wie vor bleiben die explodierenden Kosten jedoch ein stark belastender Faktor für den Handel“, sagte Sabine Hagmann, Hauptgeschäftsführerin des Handelsverbands Baden-Württemberg (HBW).

Die Umfrage ergab, dass die Händlerinnen und Händler am dritten Adventssamstag dieses Jahres ein durchschnittliches Umsatzplus von 50% im Vergleich zum zweiten Adventssamstag verzeichnen konnten. Auch im Vergleich zum Vorjahr konnte ein Umsatzplus erzielt werden. Auf dem Niveau des Weihnachtsgeschäftes vor der Pandemie befindet sich der Umsatz jedoch nach wie vor nicht.

Die Bewertungen von Umsatz und Kundenfrequenz des dritten Adventssamstages fallen durchschnittlich befriedigend aus. Im Schnitt bewerteten die Befragten die Kundenfrequenz am Samstag mit der Schulnote 3,32, während der Umsatz durchschnittlich mit 3,23 bewertet wurde. Die Kundenstimmung wurde durchschnittlich gar mit der Note 2,75 bewertet. Am dritten Adventssamstag waren unter anderem Bücher, Dekoartikel und Parfum gefragt.

Insgesamt bleiben die befragten Händlerinnen und Händlern in Bezug auf das restliche Weihnachtsgeschäft verhalten optimistisch. Knapp 35% der Befragten erwartet in Bezug auf die Kundenfrequenz eine Steigerung im restlichen Weihnachtsgeschäft. Knappe 40% der Befragten erwarten in Bezug auf den Umsatz eine Steigerung in den kommenden Wochen.

„Wir hoffen, in den verbleibenden zwei Wochen bis Heiligabend den positiven Trend fortsetzen zu können. Nach wie vor ist es so, dass viele Kundinnen und Kunden noch keine Geschenke gekauft haben. Hier sehen wir für unsere Händlerinnen und Händler noch das Potential für ein erfolgreiches restliches Weihnachtsgeschäft“, so Hagmann weiter.

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