Erst kürzlich wurde die MOSCA GmbH zum nachhaltigsten Unternehmen in der Kategorie „Maschinen- und Anlagenbau“ von Focus Money ausgezeichnet. Jetzt sprachen wir mit der Geschäftsführerin Simone Mosca und Desiree Eppel, Leiterin des Global Marketings über das Thema Nachhaltigkeit, was es tatsächlich bedeutet und wo Aufklärung seitens der Politik besteht.

Die Auszeichnung lag plötzlich auf dem Tisch. Ohne sich dafür zu bewerben. Für Simone Mosca und Desiree Eppel ist die Nachhaltigkeitsauszeichnung Anerkennung und zugleich Motivationstreiber. Ein Werbemittel ist es aber nicht. „Für uns und unsere Mitarbeiter ist es schön zu sehen, dass wir einen guten Job machen. Andere und unsere Kunden wollen wir inspirieren und motivieren, einfach auch mal Neues auszuprobieren.“ Neues ausprobieren, das macht der Umreifungsspezialist aus Waldbrunn immer wieder. Auch wenn dabei nicht das gewünschte Ergebnis herauskommt oder es ganz verworfen wird. Ohne Mut und Neugierde würde es so manche Innovation nicht geben. Für die Auszeichnung wurden die Aspekte Soziales, Ökologie und Ökonomie untersucht. MOSCA fördert Projekte in allen Punkten. „Nur der 360-Grad-Blick auf alle Bereiche bringt uns weiter,“ so Simone Mosca.

Wege zum nachhaltigen Unternehmen

Um Nachhaltigkeit im Unternehmen voranzutreiben, ist eine IST-Analyse aus externer Sicht sinnvoll. Das Thema wird von verschiedenen Säulen getragen. Es betrachtet nicht nur den ökologischen Aspekt, sondern auch Punkte, wie die Sicherung des Standorts, Mitarbeiterbindung oder die Ausbildung zukünftiger Fachkräfte. Sie alle dürfen in der Debatte um mehr Umweltschutz, Kreislaufwirtschaft und Recycling nicht fehlen. Zum Beispiel ruft MOSCA jedes Jahr zu einem Wettbewerb auf und fördert Schul- oder Vereinsprojekte aus der Region. Alle Nachhaltigkeitsbemühungen sind aber langfristig nur dann von Erfolg gekrönt, wenn das Thema von der Geschäftsführung mitgetragen wird. Für MOSCA ist vor allem der Aufbau eines funktionierenden Kreislaufs wichtig. Das war es schon, bevor die Politik Quoten festlegte. Dazu zählt die Verarbeitung recycelter Materialien sowie die Aufbereitung des eigenen Abfalls. Doch das ist gar nicht so einfach. 

Wer wissen will warum und wo Handlungsbedarf besteht, hört sich den ganzen Podcast an.

Simone Mosca und Desiree Eppel sprechen über Nachhaltigkeitsprojekte von MOSCA und geben Tipps, die ihnen geholfen haben, das Thema im Unternehmen zu verankern.

https://open.spotify.com/episode/2XYimVdg8AZEoTGMOlxfmw

Die Verpackungsbranche auf die Ohren. Jeden Monat erscheint ein neuer Packaging Valley Podcast „Verpackt und Zugeklebt“. Das ist Expertenwissen rund um den Verpackungsmaschinenbau zum Anhören. Die Folgen drehen sich um die Themen Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Maschinen und Prozesse. Interviewpartner aus Industrie und Politik erklären neue Technologien, Trends, Herausforderungen und ihre Lösungen anhand anschaulicher Best-Practice-Beispiele. Packaging Valley auf Spotify abonnieren und up to date bleiben, was die Verpackungsbranche bewegt.

Über Packaging Valley e.V

Der 2007 in Schwäbisch Hall gegründete Verein Packaging Valley Germany e. V. ist das Cluster der Verpackungsindustrie im deutschen Südwesten. Es ist aus einer Verschmelzung der Cluster Packaging Valley Germany und Packaging Excellence Region Stuttgart hervorgegangen. Es vernetzt rund 90 Unternehmen mit insgesamt über 25.000 Mitarbeitern. Dazu zählen Hersteller von Verpackungsanlagen und Verpackungsmaschinen, Anbieter von Software und Automatisierungslösungen, Hersteller von Komponenten, Anbieter von Dienstleistungen rund um die Verpackungsindustrie sowie öffentliche Institutionen.
Die Unternehmen im Packaging Valley sind der Zukunft immer einen Schritt voraus und bieten dem Markt die besten Technologien im Bereich Verpackungsmaschinen. Mit einem Exportanteil von über 80% ist die Technologievielfalt aus dem Packaging Valley auf der ganzen Welt vertreten. Internationale Marktführer aus den Bereichen Food, Getränke, Süßwaren, Pharma und Kosmetik zählen zu den Kunden.
Der Sitz von Packaging Valley Germany e. V. ist in Waiblingen, mit einer weiteren Geschäftsstelle in Schwäbisch Hall. Ein Großteil der Mitglieder ist im Südwesten, mit Schwerpunkt in den Regionen Stuttgart und Hohenlohe, beheimatet. Als Teil der Kompetenzzentren Initiative der Region Stuttgart wird das PV von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) unterstützt.

Die Vorstandschaft setzt sich zusammen aus:
Sabine Gauger (Optima) Vorsitzende, Markus Höfliger (Harro Höfliger) Stellvertretender Vorsitzender, Uwe Herold (E+K), Dr. Johannes Rauschnabel (Syntegon), Christian Benz (Jetter), Ralf Bouffleur (Rommelag), Andreas Hesky (Stadt Waiblingen), Hermann-Josef Pelgrim (Stadt Schwäbisch Hall)

Mehr Informationen zu weiteren Terminen, Aktivitäten und Mitgliedsunternehmen von Packaging Valley Germany e. V. unter: www.packaging-valley.com.

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