Die Geschäftsentwicklung der SAP verbesserte sich im vierten Quartal gegenüber dem Vorquartal, obwohl die Corona-Krise andauerte und in manchen Regionen das öffentliche und wirtschaftliche Leben erneut eingeschränkt wurde. Die Clouderlöse wurden im vierten Quartal weiterhin durch geringere volumenabhängige Transaktionsumsätze, vor allem SAP-Concur-Erlöse aus Geschäftsreisen, beeinflusst. Da aber weiterhin eine hohe Nachfrage nach E-Commerce, der SAP Business Technology Platform und Qualtrics-Lösungen bestand und die SAP sich mehrere Male gegenüber den Wettbewerbern durchsetzte – be-sonders mit SAP-SuccessFactors-Lösungen für das Human Experience Management –, konnte die SAP im Cloudgeschäft einen eindrucksvollen Schlusspunkt für das Jahr setzen. Auch stieß das neue ganzheitliche SAP-Angebot „RISE with SAP“ für die Neuausrichtung von Unternehmen bei Pilotkunden auf hohe Akzeptanz, was zu den Ergebnissen im Cloudgeschäft im vierten Quartal beitrug. Sowohl in Nordamerika als auch in Europa entwickelten sich der Cloud-Auftragseingang und die Soft-warelizenzerlöse vor allem aufgrund einer starken Nachfrage nach SAP-Lösungen für die digitale Logistikkette besser als erwartet. Auch setzte sich die SAP mit ERP-Lösungen mehrere Male deutlich gegenüber den Wettbewerbern durch.

Dies sind die aktuellen Highlights:
• Die SAP hat am 27. Januar 2021 „RISE with SAP“ vorgestellt. Das neue Angebot bietet Kunden einen einfachen Weg, um ihre geschäftskritischen Systeme in die Cloud zu verlagern und ihr Unternehmen neu auszurichten. Es wird als ganzheitliches Paket mit einer vereinheitlichten Subskriptionsgebühr bereitgestellt.
• Erfolgreicher Börsengang von Qualtrics am 28. Januar 2021. Er bietet dem Unternehmen die besten Chancen, zu wachsen und weiterhin attraktiv für Spitzenkräfte zu sein. Die SAP bleibt auch in Zukunft Mehrheitsaktionär. Beim Börsengang war der Wert von Qualtrics knapp 18 Mrd. US-$, mehr als doppelt so hoch wie der ursprüngliche Über-nahmepreis. Die Aktien von Qualtrics stiegen am ersten Handelstag weiter an und erreichten am Ende des Handels-tages ein Kursplus von leicht über 50%.
• Abschluss der Übernahme von Emarsys, einem führenden Anbieter von Omnichannel-Kundenbindungs-Plattfor-men, am 4. November 2020
• Ausbau der Funktionen für Business Process Intelligence mit der Übernahme von Signavio
• Verstärkung der Partnerschaft mit Microsoft für die Integration von Teams, Lösungen für Industrie 4.0 und verein-fachter Migration von SAP ERP in die Azure-Cloud.
• Ankündigung einer neuen Partnerschaft mit führenden europäischen Industrieunternehmen, Autobauern und ihren Zulieferern zum Aufbau des Automobilnetzwerks der Zukunft


Während der Corona-Krise betreut die SAP ihre Kunden mit einer Strategie, die einen integrierten virtuellen Vertrieb und Remote-Implementierungen ermöglicht, auch weiterhin wirkungsvoll. Die SAP übt bei der Einstellung neuer Mitarbeiter und bei den kurzfristig anpassbaren Ausgaben weiterhin Kostendisziplin und nutzt gleichzeitig Einsparmöglichkeiten wie bei-spielsweise weniger Geschäftsreisen, geringere Gebäudekosten und virtuelle Veranstaltungen. Zusammen mit der starken Umsatzentwicklung führten diese Maßnahmen trotz des schwierigen makroökonomischen Umfelds zu einem höheren Be-triebsergebnis und einer höheren operativen Marge (beide IFRS und Non-IFRS, währungsbereinigt).

Die SAP ist auch weiterhin ein wichtiger Technologiepartner für Kunden und die breite Öffentlichkeit bei der Bewältigung der Herausforderungen der COVID-19-Pandemie. Dies umfasst zum Beispiel die folgenden Initiativen:

• Einführung eines Vaccine Collaboration Hub (VCH) für Life-Sciences-Unternehmen. Die Lösung soll helfen, die Impf-stoffverteilung zu optimieren, und Regierungen und ihre Industriepartner dabei unterstützen, Programme zur Mas-senimpfung zu koordinieren und erfolgreich umzusetzen.
• Die Corona-Warn-App der SAP, die helfen soll, Infektionsketten zu unterbrechen und die Ausbreitung des Virus ein-zudämmen, wurde bereits über 25 Millionen Mal heruntergeladen.
• Gemeinsame Innovationen mit Parkland Health & Hospital System, die dringenden Anforderungen im Zusammen-hang mit dem Coronavirus zu erfüllen: ein COVID-19-Dashboard als Grundlage für wichtige Entscheidungen; Be-standsüberwachung in Echtzeit, die es erlaubt, die Verfügbarkeit von wichtigen Materialien wie Beatmungsgeräten präzise nachzuverfolgen; ein Online-Chatbot, der in mehreren Sprachen verfügbar ist und Patienten ermöglicht, in einer Erstanamnese anhand ihrer Symptome automatisiert zu prüfen, ob der Verdacht auf eine Coronavirus-Infek-tion besteht. Der Chatbot hilft, Callcenter zu entlasten und durch die Reduzierung von persönlichen Kontakten die Sicherheit zu erhöhen.
• Partnerschaft mit Mercy Technology Services, dem IT-Bereich des Gesundheitssystems Mercy mit Sitz in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri. Der IT-Dienstleister nutzt Datenanalysen, um Evidenz mit Daten aus der Gesundheitsversorgung zu gewinnen (Real-World Evidence, RWE) und somit eine intelligentere Patientenversor-gung sicherzustellen.

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