Immer häufiger ist in Medien davon die Rede, dass die Konjunktur in Deutschland schwächelt. Während Branchen wie der Maschinenbau oder die Autoindustrie tatsächlich einen Rückgang zu verzeichnen haben, ist der Ausblick in der Elektrotechnik- und Automatisierungsbranche hingegen weiterhin positiv – wenngleich auch hier die Boomzeiten bereits vorbei sind.

Jede Wirtschaft erlebt Hochphasen und Krisenzeiten – das ist der normale Lauf der Dinge. Nachdem Deutschland über die letzten Jahre hinweg ein kontinuierliches Wirtschaftswachstum verzeichnen konnte, ist ein Abschwung demnach zu erwarten. Faktoren wie Ressourcenknappheit, Strafzölle und politische Problematiken haben dabei Einfluss auf diese Entwicklung. Ein Abschwung bedeutet aber nicht direkt eine Krise, sondern lediglich, dass sich die Lage in vielen Unternehmen entspannt und der Boom vorbei ist. Genau diese Zeiten sind ideal, um vorhandene Prozesse und Strukturen auf den Prüfstand zu stellen.

Viele Manager noch ohne Krise


Warum ist es also wichtig, Unternehmensprozesse jetzt zu evaluieren und gegebenenfalls anzupassen? Die letzte Wirtschaftskrise ist inzwischen zehn Jahre her. Seitdem gab es nur einen Weg: nach oben. Das bedeutet, viele Manager, die aktuell das Ruder in der Hand haben, mussten bisher noch keine Krise in der Praxis meistern. Sie kennen stattdessen nur die Krisenbewältigung nach Lehrbuch.

Während eines Booms bleibt im Unternehmen jedoch keine Zeit, um Strukturen zu überprüfen und Prozesse, die auch so funktionieren, werden beibehalten. In akuten Krisenzeiten fehlen wiederum das Geld und die Zeit, um dieses in Prozessoptimierungen zu investieren. Stattdessen müssen Löcher gestopft werden, um den Betrieb am Laufen zu halten. Dieses Dilemma lässt sich lösen, indem die Zeit dazwischen genutzt wird, wenn die Auftragslage etwas ruhiger, aber dennoch gut ist.

Denn gut funktionierende Prozesse und optimierte Strukturen sind eine wichtige Voraussetzung, damit ein Unternehmen zu jeder Zeit bestmöglich agieren und insbesondere schlechte Phasen besser abfedern kann. Davon profitieren auch Manager, die ihr Unternehmen durch eine Krise führen müssen. Denn optimal abgestimmte Prozesse verursachen keine unnötigen Kosten oder blockieren Ressourcen, die anderweitig benötigt werden. Gleichzeitig sorgen sie dafür, dass auch in Krisenzeiten weiterhin effizient gearbeitet werden kann.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Prodatex GmbH
Uerdinger Straße 541
47800 Krefeld
Telefon: +49 (2151) 15718-0
Telefax: +49 (2151) 15718-220
http://www.prodatex.de

Ansprechpartner:
Karin Mar
Telefon: +49 (2151) 15718-100
Fax: +49 (163) 31655-98
E-Mail: k.mar@prodatex.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel