Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr ein Projekt, das perfekt zu Sommer, Technik und Zukunft passt: Die Jugendlichen bauten eine solarbetriebene Handyladestation, bei der sich das Solarmodul automatisch zur Sonne ausrichtet und ihrem Verlauf folgt.
Für die Ladestation stellten die Schülerinnen und Schüler das Metallgehäuse selbst in mehreren Arbeitsschritten her und erhielten dabei einen direkten Einblick in grundlegende Verfahren der Metallverarbeitung. Parallel dazu entstand das elektronische Herzstück der Station, ein Arduino, der mit verschiedenen Bauteilen verbunden und so programmiert wurde, dass das Solarmodul auf die Sonne reagieren kann.
Um die Ladestationen zu erstellen, beschäftigten sich die Teilnehmenden in Gruppen aufgeteilt mit Elektronik, Schaltungen und Programmierung und arbeiteten am Gehäuse. So konnte alle testen, wie Mechanik und Elektronik zusammenwirken. Zum Schluss wurden alle Komponenten final bearbeitet, zusammengeführt und montiert. Beim abschließenden Test zeigte sich, dass alles richtig funktionierte, das Solarmodul auf den Sonnenstand reagiert und die Solarstation wie geplant laden konnte.
Im MINT-Camp kam die Abwechslung nicht zu kurz. Neben dem Konstruieren standen eine Führung durch den All Electric Society Parks und abends Fußballgolf in Detmold, Volleyball spielen, gemeinsames WM-Schauen und Grillen auf dem Programm. So wuchsen Schülerinnen und Schülern verschiedener Schulen schnell zu einem Team zusammen, das nicht nur gemeinsam an einem technischen Projekt arbeitete, sondern auch miteinander eine intensive Camp-Zeit erlebte.
Unter einer globalen Dachmarke bietet Phoenix Contact innovative Produkte, Lösungen und Digitalisierungskompetenzen für die Elektrifizierung, Vernetzung und Automatisierung aller Sektoren von Wirtschaft und Infrastruktur. Damit verbindet das Familienunternehmen Energie- und Datenflüsse zu einem durchgängig vernetzten und intelligenten Energiesystem, das alle Stufen der Energieversorgung von Erzeugung über Speicherung und Verteilung umfasst und energetisch optimiert. Der technologische Fokus liegt auf den Geschäftsfeldern Connectivity, Cabinet Efficiency, Power Reliability und Automation.
Phoenix Contact beschäftigt heute rund 21.000 Mitarbeitende und hat in 2025 einen Umsatz von 3,3 Mrd. Euro erwirtschaftet. Weltweit wird in einem breit aufgestellten Fertigungsnetzwerk in allen Weltregionen mit unterschiedlich hoher Fertigungstiefe produziert. Zur Phoenix Contact-Gruppe gehören weltweit mehr als 50 Vertriebsgesellschaften, welche die Nähe zu den Märkten und den Kunden sicherstellen.
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