Das NeMo.bil-Konzept kombiniert autonome Fahrzeuge für die erste und letzte Meile mit einem größeren Zugfahrzeug für längere Strecken. Ziel ist ein ressourcenschonender, flexibler und öffentlicher Individualverkehr, der neue Perspektiven für die Mobilität von morgen eröffnet.
Phoenix Contact unterstützte das Projekt mit Lade- und Verbindungstechnologie sowie umfassendem Know-how im Bereich der Elektromobilität. Damit leistete das Unternehmen einen Beitrag zur praktischen Umsetzung und Erprobung des innovativen Verkehrskonzepts. „Die Transformation des Verkehrssektors ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Sie kann nur gelingen, wenn Experten aus unterschiedlichen Bereichen ihr Know-how bündeln und sich sinnvoll ergänzen. Genau dieser starke Praxisbezug und der klare Umsetzungswille haben uns von Anfang an NeMo.bil beeindruckt. Deshalb war für uns schnell klar, unsere Expertise im Bereich der Ladetechnik für Elektrofahrzeuge einzubringen. Das Ergebnis spricht für sich: In kurzer Zeit ist aus einer Vision ein funktionierendes Gesamtsystem geworden – die Fahrzeuge fahren auf der Straße“, sagt Michael Heinemann, Geschäftsführer der Phoenix Contact E-Mobility GmbH.
Mit seinem Engagement im Projekt NeMo.bil unterstreicht Phoenix Contact den Anspruch, innovative und nachhaltige Mobilitätslösungen aktiv mitzugestalten. Durch intelligente Lade- und Verbindungstechnik schafft das Unternehmen die Grundlage für neue Mobilitätskonzepte und unterstützt deren Überführung von der Forschung in die praktische Anwendung. Die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse sollen Impulse für die weitere Entwicklung und spätere Serientauglichkeit entsprechender Systeme liefern.
Unter einer globalen Dachmarke bietet Phoenix Contact innovative Produkte, Lösungen und Digitalisierungskompetenzen für die Elektrifizierung, Vernetzung und Automatisierung aller Sektoren von Wirtschaft und Infrastruktur. Damit befähigt das Familienunternehmen die Industrie und die Gesellschaft bei der Transformation in eine nachhaltige Welt mit langfristigen Wachstumsperspektiven für alle. Das Kerngeschäft ist in drei Geschäftsbereichen organisiert. In neuen Geschäftsfeldern werden auch jenseits des Kerngeschäfts Potenziale der Digitalisierung, Elektrifizierung und der veränderten Mobilität erschlossen.
Phoenix Contact beschäftigt heute rund 21.000 Mitarbeitende und hat in 2025 einen Umsatz von 3,3 Mrd. Euro erwirtschaftet. Weltweit wird in einem Fertigungsnetzwerk in neun Ländern mit unterschiedlich hoher Fertigungstiefe produziert. Zur Phoenix Contact-Gruppe gehören weltweit mehr als 50 Vertriebsgesellschaften, welche die Nähe zu den Märkten und den Kunden sicherstellen.
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