Enginsight, deutscher Anbieter einer ganzheitlichen Cybersecurity-Plattform, präsentiert auf der Public IT Security Conference (PITS) vom 16. und 17. Juni 2016 in Berlin, Hotel Adlon, Lösungen für die besonderen Anforderungen von Behörden und kommunalen Einrichtungen. Die PITS gilt als führender Fachkongress für IT- und Cybersicherheit in Staat und Verwaltung in Deutschland und bringt Entscheidungsträger aus Bund, Ländern und Kommunen sowie Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, um Strategien für eine resiliente digitale Infrastruktur zu diskutieren. Vor dem Hintergrund zunehmender Cyberangriffe, wachsender regulatorischer Anforderungen und einer angespannten sicherheitspolitischen Lage rückt die IT-Sicherheit von Staat und Verwaltung immer stärker in den Fokus.

Cybersecurity im Spannungsfeld geopolitischer Herausforderungen

Die Absicherung öffentlicher IT-Systeme ist heute nicht mehr nur eine technische Aufgabe, sondern zunehmend auch von strategischer Bedeutung. Staatliche und wirtschaftliche Abhängigkeiten sowie internationale Cyberbedrohungen erfordern neue Ansätze in der Sicherheitsarchitektur. Enginsight adressiert diesen Bedarf mit einer in Deutschland entwickelten Plattform, die darauf ausgelegt ist, kritische Infrastrukturen und Verwaltungs-IT zuverlässig und nachvollziehbar abzusichern. Dabei steht insbesondere die Frage im Mittelpunkt, wie öffentliche Einrichtungen ihre IT-Systeme effizient betreiben und gleichzeitig auf dynamische Bedrohungslagen reagieren können.

Digitale Souveränität als zentraler Baustein moderner Cybersecurity

Ein zentrales Thema ist die digitale Souveränität öffentlicher Einrichtungen. Vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen und wachsender Abhängigkeiten von internationalen IT-Anbietern gewinnt die Fähigkeit, kritische Systeme eigenständig und verlässlich betreiben zu können, weiter an Bedeutung.

Enginsight entwickelt und betreibt seine Plattform in Deutschland und unterstützt öffentliche Auftraggeber dabei, Anforderungen an Datenschutz, Compliance und unabhängige IT-Infrastrukturen zu erfüllen. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen, Risiken besser kontrollierbar zu machen und gleichzeitig die Abhängigkeit von externen Systemen zu reduzieren.

„Wir dürfen Cybersecurity nicht länger als rein technisches Thema behandeln. Es geht um Resilienz staatlicher Strukturen und um die Fähigkeit, im Krisenfall handlungsfähig zu bleiben. Digitale Souveränität bedeutet in diesem Kontext, Abhängigkeiten zu reduzieren und gleichzeitig die operative Kontrolle über die eigene Sicherheitsarchitektur zurückzugewinnen.“ Max Tarantik, Gründer und COO, Enginsight

Cybersecurity muss für Verwaltungen beherrschbar sein

Die zunehmende Digitalisierung der Verwaltung trifft auf knappe Ressourcen: IT-Teams stehen vor der Herausforderung, komplexe IT-Landschaften mit begrenztem Personal und Budget abzusichern. Enginsight verfolgt dabei einen klaren Ansatz: Cybersecurity soll nicht komplexer, sondern einfacher und effizienter werden.

Die Plattform bündelt zentrale Sicherheitsfunktionen wie IT-Monitoring, Asset-Transparenz, Schwachstellenmanagement und Angriffserkennung in einer integrierten Lösung. Automatisierte Analysen und vordefinierte Workflows ermöglichen es, Risiken frühzeitig zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren, ohne umfangreiche manuelle Prozesse.

Über die Enginsight GmbH

Enginsight bietet eine umfassende Cybersecurity-Lösung für den Mittelstand. 2017 in Jena gegründet, ist die vollständig inhouse entwickelte Software heute bei zahlreichen KMU im Einsatz. Die Enginsight-Plattform vereint Schwachstellenmanagement, Asset Monitoring, Angriffserkennung, Compliance-Analysen und automatisierte Abwehrmaßnahmen in einer einzigen Lösung. Unter dem Leitmotiv „Unsichtbares sichtbar machen“ und „Unsicheres sicher machen“ kombiniert Enginsight Transparenz, Automatisierung und eine praxisnahe Sicherheitsarchitektur, um den Mittelstand effizient und nachhaltig zu schützen – Cybersecurity 100 % Made in Germany.

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