Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) hat heute gemeinsam mit zahlreichen anderen Verbänden die Bundesregierung und den Bundestag aufgerufen, die Wärmewende sozial auszugestalten und die 65-Prozent-Vorgabe nicht zu verwässern. Dazu Dr. Simone Peter, Präsidentin des BEE:

„Den Forderungen des breiten Bündnisses aus Umwelt-, Wirtschafts-, Verbraucher- und Sozialverbänden nach einem ambitionierten und sozial ausgewogenen Gesetz sind jetzt zu entsprechen. Der Bundestag muss sicherstellen, dass die 65-Prozent-Vorgabe verbindlich und ohne Ausnahmen gilt und alle Erneuerbaren Technologien im Gesetz anerkannt werden. In Kombination mit einer sozialen Staffelung der Förderprogramme und Kredite wird sichergestellt, dass die Wärmewende entscheidend vorankommt und gleichzeitig fair und bezahlbar ist. Die Rufe nach der Anerkennung von Wasserstoff-ready Heizungen sind dabei kontraproduktiv, denn sie haben weniger das Wohl der Verbraucher*innen oder des Klimas im Blick als vielmehr den verlängerten Absatz von fossilen Gaskesseln.“

Die beteiligten Verbände Bauherren-Schutzbund e.V., Bundesverband Erneuerbare Energie e.V, Bundesverband Wärmepumpe e.V. (BWP), co2online gGmbH, Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV), Deutscher Naturschutzring (DNR), Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH), Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) e.V., GIH Bundesverband e.V., Klima Allianz Deutschland, Sozialverband VdK Deutschland e.V., Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., WWF Deutschland, Zentralverband Deutscher Schornsteinfeger e. V.

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