Viele kleine und mittelständische Unternehmen projektieren und produzieren komplizierte Anlagen, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Auch die Daten zu diesen Anlagen sind sehr komplex und speziell, so dass es nur wenige IT-Branchenlösungen dafür gibt. Diese KMU greifen gern auf generische Lösungen wie Excel zurück, um ihre Projektierungsdaten zu verwalten. Das geht eine ganze Weile gut – bis sich so viele Tabellen mit ihren jeweiligen Verknüpfungen und Verweisen angesammelt haben, dass die Leistungsgrenze von Excel erreicht ist. Das  Laufzeitverhalten ist so träge geworden, dass oft minutenlang gewartet werden muss, bis weitergearbeitet werden kann. Hinzu kommt, dass die Verwaltung der Daten immer unübersichtlicher wird. Die Gefahr wächst, dass Mitarbeiter versehentlich eine fehlerhafte Eingabe vornehmen oder ein falsches Format verwenden. Zudem müssen Beschäftigte, die ihre Daten in ein und dasselbe Projekt eingeben wollen, immer wieder aufeinander warten, bis die entsprechende Datei zur Bearbeitung an sie weitergeleitet wird.

Hier kann Stella Systemhaus helfen und diesen Unternehmen mit der Software Stella G2 eine generische IT-Lösung zur Verfügung stellen, bei der die benötigten Kennzahlen vollständig und revisionssicher auf einem zentralen Datenbankserver liegen. Dort lässt sich eine große Menge an Daten effizient, dauerhaft und widerspruchsfrei speichern. Vereinfacht gesagt überträgt Stella die Geschäftslogik und die Datenstruktur der Excel-Formulare in G2 und verknüpft diese Daten gegebenenfalls mit Kennziffern aus anderen Systemen. Einen Lösungsvorschlag erhalten die Unternehmen innerhalb von wenigen Wochen. Herkömmliche Programmierer brauchen dafür Monate.

Die Umstellung von Excel auf G2 bietet viele Vorteile: Mit G2 lassen sich sehr komplexe Prozesse abbilden, ohne dass sich die Lade- und Laufzeit wie bei Excel extrem vergrößern. Die wesentlich schnellere Performance spart Arbeitszeit und kostet weniger Nerven. Verglichen mit Excel ist G2 kaum fehleranfällig, weil jedes Formularfeld nur Eingabewerte seines Typs akzeptiert. Mit G2 kann man Änderungen an den Daten protokollieren. G2 regelt auch die Zugriffsberechtigung darüber, welche Daten der jeweilige Mitarbeiter entsprechend seiner Arbeitsaufgabe sehen darf, und verfügt über ein integriertes Rollenkonzept. Darin ist festgelegt, ob der Mitarbeiter die Daten z.B. bearbeiten oder nur lesen darf. Ein weiterer Nutzen besteht darin, dass alle Beschäftigten mit dem gleichen aktuellen Datenbestand arbeiten. Änderungen an der Datenstruktur bzw. an der Geschäftslogik werden rückwirkend auf alle Daten angewendet und nicht nur auf die neuen Daten wie bei Excel.

Der komplette Datenbestand lässt sich obendrein filtern, gruppieren, sortieren, zusammenfassen. Das Gute daran ist, dass die Unternehmen jederzeit selbst bestimmen können, welche Kennziffern erfasst werden sollen und welche sie angezeigt haben möchten – immer wieder neu und ohne einen IT-Spezialisten zu bemühen. Programmieren können muss man nicht, um damit zu arbeiten.

 

Über Stella Systemhaus GmbH Dresden

Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus besteht seit 1991. Sie hat rund 100 Kunden mit 28000 Anwendern in ganz Deutschland und gehört neben großen internationalen Firmen wie Microsoft zu den wenigen kleinen Firmen, die einen Rahmenvertrag mit der Bundesrepublik geschlossen haben. Stella hat u.a. für das sächsische Finanz-, das Wirtschafts- und das Sozialministerium gearbeitet. Von der Firma stammen Lösungen für die Verwaltung von Störungsmeldungen, Ruhegehaltsberechnungen und Warenwirtschaftssystemen, für IT-Rahmenpläne und Baumängelverwaltungen.

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