Ob Handwerk, Pflege, Gastronomie, Hotellerie, technische oder soziale Berufe: Gerade in mittelständischen Unternehmen in Bayern fehlen Fachkräfte. Eine Möglichkeit, potenzielle Auszubildende auf das eigene Unternehmen aufmerksam zu machen, ist das Schülerpraktikum. sprungbrett bayern, Bayerns größte Online-Praktikumsbörse für Schüler*innen, vereinfacht den Bewerbungsprozess und bringt Schüler*innen mit Unternehmen auf einer digitalen Plattform zusammen. Denn in einer Zeit, in der Unternehmen um Nachwuchs kämpfen müssen, bieten Schnupperpraktika eine Chance, in einem frühen Stadium aktiv um zukünftige Fachkräfte zu werben. Vor diesem Hintergrund sind die anstehenden Schulferien ein guter Anlass, um Praktikumsstellen für junge Menschen anzubieten.

sprungbrett bayern ist schulart- und branchenübergreifend in allen Regionen Bayerns verankert. Unternehmen haben die Möglichkeit, Schülerpraktika zu inserieren und Jugendliche in der Region kennenzulernen. Auf der anderen Seite können Jugendliche mittels Stichwortsuchen gezielt nach ihrem Traumpraktikum suchen und sich in wenigen Schritten bewerben.

Seit Beginn des Jahres sind 1.300 Praktikumsplätze auf sprungbrett bayern neu hinzugekommen. „Insgesamt verzeichnen wir somit 23.000 Praktikumsplätze und rund 6.200 eingetragene Unternehmen – Tendenz steigend. Der Aufwärtstrend in diesem Jahr verdeutlicht die Bemühungen von Unternehmen, junge Talente bereits frühzeitig zu sichten und eine nachhaltige Beziehung aufzubauen“, erklärt Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm, Hauptförderer von sprungbrett bayern.

Die langfristige Bindung bringt einen Mehrwert für beide Seiten: Unternehmen können aktiv auf ein eigenes Netzwerk zurückgreifen. Schüler*innen haben die Chance, einen Einblick in die reale Arbeitswelt zu bekommen und Erfahrungen in einem Arbeitsgebiet ihrer Wahl zu sammeln.

Praktika wieder vor Ort

Michael Mötter, stellvertretender Geschäftsführer des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V., betont: „Nach über zwei Jahren Pandemie und Homeschooling sind junge Menschen besonders offen für Praktika und persönliche Weiterbildungsmöglichkeiten. Deshalb sollten Unternehmen jetzt die Chance nutzen, Schülerpraktika anzubieten und durchzuführen, um die regionalen Kooperationen zwischen Schulen und der Arbeitswelt auszubauen.“

Wirtschaftsminister Aiwanger: „Ich freue mich sehr über das Engagement der Betriebe und ihr großes Angebot an Praktikumsplätzen auf sprungbrett bayern. Sie investieren damit nicht nur in die Zukunft des Standorts Bayern, sondern übernehmen auch Verantwortung für die Nachwuchsförderung in der Zeit nach Corona. Gerade die anstehenden Herbstferien eignen sich bestens für Jugendliche, in den beruflichen Alltag hinein zu schnuppern und spannende Erlebnisse in der Welt unserer Betriebe zu sammeln. Als Wirtschaftsministerium fördern wir das Projekt ganz bewusst seit vielen Jahren, denn es ist ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung.“

Über sprungbrett bayern

sprungbrett bayern ist die Online-Praktikumsbörse für Schüler*innen aller Schularten in Bayern. Ziel ist es, die Jugendlichen über Praktika in Ausbildung und Arbeit zu vermitteln und Unternehmen die Möglichkeit zu bieten, potenzielle Auszubildende und zukünftige Mitarbeiter*innen zu finden. Weitere Informationen unter www.sprungbrett-bayern.de. sprungbrett bayern ist ein Projekt von SCHULEWIRTSCHAFT Bayern im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V. sprungbrett bayern wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie gefördert. Hauptförderer sind die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm. Weitere Informationen: https://www.sprungbrett-bayern. de/schueler/

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