Prof. Dr. Andreas Ladurner ist mit deutlicher Mehrheit zum Prorektor an der Hochschule Aalen gewählt worden. Der Jurist aus dem Studienbereich Gesundheitsmanagement übernimmt damit zum September das Amt von Prof. Dr. Marcus Liebschner. „Das überzeugende Ergebnis dieser Wahl bestärkt uns in unserer Arbeit. Ich freue mich sehr, dass uns Professor Ladurner im Rektorat verstärken wird“, sagte Rektor Prof. Dr. Harald Riegel nach der Wahl. Ladurner wird gemeinsam mit zwei Prorektoren und einer Prorektorin das Rektorat um Prof. Dr. Harald Riegel und Kanzlerin Ulrike Messerschmidt verstärken.

In ihrer jüngsten Sitzung haben die Senatsmitglieder der Hochschule Aalen Prof. Dr. Andreas Ladurner aus der Fakultät Wirtschaftswissenschaften mit deutlicher Mehrheit zum Prorektor für Lehre, Gründung und Weiterbildung für eine Amtszeit von drei Jahren gewählt. „Die Zusammenarbeit mit Prof. Ladurner zeichnet sich durch hervorragende Ergebnisse aus und es freut mich, dass ich nun diese unkomplizierte und gute Zusammenarbeit ab September im Rektorat mit ihm fortführen und vertiefen kann“, sagte Rektor Prof. Dr. Harald Riegel nach der Auszählung der Stimmen. Ladurner übernimmt das Amt im September von Prof. Dr. Marcus Liebschner, der sich künftig wieder verstärkt den Themen des operativen und innovativen Lernens und Lehrens in der Fakultät Elektronik und Informatik widmen und diese weiterentwickeln wird. Prof. Dr. Andreas Ladurner zeigte sich erfreut über seine Wahl zum Prorektor: „Ich bedanke mich vielmals für das entgegengebrachte Vertrauen.“

Der promovierte Jurist wurde 2012 nach Stationen in der Forschungsverwaltung und der freien Wirtschaft an die Hochschule Aalen berufen und bekleidet seit 2017 das Amt des Studiendekans im Studienbereich Gesundheitsmanagement. Sein Augenmerkt liegt insbesondere auf zwei Bereichen. „Ich will das Thema Gesundheit an der Hochschule weiter stärken“, erklärt Ladurner sein erstes Vorhaben und ergänzt: „Wir haben bereits so viele Angebote im Bereich Gesundheit in verschiedenen Fakultäten, die ich gerne mehr vernetzen und weiterentwickeln möchte. Wir müssen den gesellschaftlichen Megatrend Gesundheit als Hochschule aufgreifen, aber auch unsere technischen Fächer weiter stärken und zeitgemäß ausbauen.“ Als sein Credo bezeichnete Ladurner, dass Lehre ein sozialer Prozess sei. „Gerade jetzt nach der Pandemie, nach Lockdowns und neuen Lehrformaten müssen wir als Hochschule zu einem ‚new normal‘ der Lehre finden. Dazu möchte ich beitragen“, schilderte Ladurner seine Agenda.

Ein weiteres Anliegen sei ihm auch, die bürokratische Komplexität in einigen Bereichen der Hochschule zu vereinfachen. „Hier kommt mir mein juristischer Hintergrund zugute: Ich möchte durch kluge Normgebung und Regelungen Prozesse dort vereinfachen, wo es uns als Hochschule möglich ist.“ Besonders freue er sich auf die vielen Begegnungen, die ihn in seinem neuen Amt als Prorektor nun erwarten. Spannend sei für ihn auch, andere Studienangebote und das Weiterbildungsangebot besser kennenzulernen und tiefer in die Gründungs-Aktivitäten an der Hochschule einzutauchen.

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