die WEMACOM Breitband GmbH für einen kleinen Rückblick auf die vergangenen zwölf Monate. Seit Jahresbeginn 2021 hat sich beim geförderten Breitbandausbau der WEMACOM viel getan – zahlreiche Meilensteine wurden erreicht und erneut war das Schweriner Telekommunikationsunternehmen vor einige Herausforderungen gestellt. Volker Buck, Geschäftsführer der WEMACOM, fasst das Jahr zusammen:

„Ein besonderes Highlight des vergangenen Jahres ist, dass wir sozusagen ‚Bergfest‘ feiern konnten. Von den rund 6.000 Kilometern Trasse, die wir insgesamt bauen müssen, haben wir etwa 3.500 Kilometer geschafft“, berichtet er. In vielen Bereichen sei der Breitbandausbau sehr gut vorangekommen. „So haben wir bereits zu Beginn des Jahres zwei neue Projektgebiete im Landkreis Ludwigslust-Parchim hinzugewonnen – Hagenow und die Randlage Schwerin. Etwas später folgten dann auch zwei Projektgebiete im Landkreis Rostock“, erklärt Buck. Zudem konnten die WEMACOM und die beauftragten Tiefbauunternehmen im Landkreis Prignitz und in der Stadt Parchim mit den Bauarbeiten beginnen. „Das ist immer ein toller Moment, weil dann auch für die Menschen vor Ort sichtbar wird, dass etwas passiert und vorangeht“, so Buck.

Noch viel wichtiger für die Menschen, die von der Bundesförderung Breitband profitieren können, ist aber ihre Anschaltung – das heißt, der Moment, ab dem sie das schnelle Glasfaser-Internet nutzen können. „Hier haben wir in 2021 viel geschafft. In den Projektgebieten des ersten Förderaufrufs im Landkreis Ludwigslust-Parchim sind inzwischen etwa 6.000 Kundinnen und Kunden am Netz. Auch in den Gebieten des Kommunalinvestitionsförderfonds – Plau am See und Boizenburg – konnten wir die ersten 500 Wohneinheiten anschließen“, berichtet Buck. Besonders erfreut sei die WEMACOM aber, dass nun auch im Landkreis Nordwestmecklenburg mehrere Tausend Hausanschlüsse in Betrieb genommen werden konnten. Mehr als 13.000 Kundinnen und Kunden sind hier bis zum Jahresende angeschaltet worden.

„Leider hatten wir auch zwei negative Höhepunkte zu verzeichnen“, fährt Volker Buck fort. Zum einen habe die immer noch kritische Corona-Pandemie die Arbeiten am geförderten Breitbandausbau behindert. Dies hat erneut zu Verzögerungen vor allem im Landkreis Nordwestmecklenburg geführt. „Aber auch der Cyberangriff auf den Landkreis Ludwigslust-Parchim hat uns bei der Planung und in den Genehmigungsverfahren stark beeinflusst“, berichtet der WEMACOM-Geschäftsführer.

Diesen Herausforderungen hat sich die WEMACOM erfolgreich gestellt und wird auch in 2022 weiter mit Hochdruck an der Fertigstellung ihres modernen Glasfasernetzes arbeiten.

Über die WEMACOM

Die 1997 gegründete Telekommunikationsgesellschaft WEMACOM betreibt in Westmecklenburg ein umfangreiches Telekommunikationsnetz für Geschäfts- und Privatkunden. Als Regional- und City-Carrier vermarktet die WEMACOM Übertragungskapazitäten und realisiert mit Partnern den Ausbau des eigenen Glasfasernetzes. Das Telekommunikationsunternehmen ist ein Joint Venture der WEMAG AG und der Stadtwerke Schwerin GmbH.

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