Der Oktober steht ganz im Zeichen der Cybersecurity, um Nutzer daran zu erinnern, im Internet vorsichtig mit ihren Daten umzugehen. Nie war diese Warnung so nötig wie heute – immer mehr Menschen nutzen immer mehr digitale Dienste. Entsprechend müssen Unternehmen immer mehr Kundendaten vor Kriminellen schützen. Welche Herausforderungen aus dieser Entwicklung entstehen und wie Unternehmen ihre IT-Sicherheit erhöhen können, weiß Tommy Ziegler, Sales Engineer bei AppDynamics.

Ob mit Freunden sprechen, Lebensmittel kaufen oder an Fitnesskursen teilnehmen – all das und noch viel mehr lässt sich heute problemlos von Zuhause aus erledigen. Insbesondere die COVID-19-Pandemie und die wiederholten Lockdowns haben dazu geführt, dass viele Nutzer in ganz unterschiedlichen Situationen auf digitale Diensten zurückgreifen. Entsprechend geben in der Studie The App Attention Index 2021: Who takes the rap for the app? von AppDynamics fast zwei Drittel der deutschen Verbraucher (63 Prozent) an, dass sie auch in Zukunft, wenn sich das Leben wieder normalisiert hat, weiterhin auf die digitalen Anwendungen zurückgreifen werden, die sie während der Pandemie genutzt haben.

Allerdings ist damit auch die Verantwortung der Unternehmen gestiegen, für die Sicherheit ihrer Anwendungen zu sorgen. Denn auch Kriminelle haben sich angepasst und nutzen Ängste und Sicherheitslücken für ihre Zwecke aus. Unternehmen müssen deshalb auf drei Faktoren achten, die Auswirkungen auf die IT-Security ihrer digitalen Dienste haben:

1. Verbraucher wollen ein sicheres Erlebnis

Viele Menschen haben während der Pandemie erstmals ein breites Spektrum an Anwendungen genutzt und dadurch erlebt, welche Möglichkeiten sich ihnen bieten. Gleichzeitig ist dadurch aber auch die Erwartungshaltung enorm gestiegen: Nutzer wollen digitale Dienste, die intuitiv bedienbar und hilfreich sind und dass ihnen die Verwendung Spaß macht. Auch sollen sie auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sein und einen echten Mehrwert bieten.

Einer der wichtigsten Aspekte für die Verbraucher ist zudem die Sicherheit: Bei der Frage nach den Elementen, die ein optimales Ergebnis ausmachen, erreichte sie mit 54 Prozent den höchsten Wert. Obwohl die Verbraucher durch die Pandemie in vielen Lebensbereichen lange Zeit von digitalen Diensten fast abhängig waren, sind ihre Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes nicht geringer geworden. Unternehmen, die der Sicherheit ihrer Anwendungen keine Priorität einräumen, riskieren, dass sich ihre Kunden abwenden und nach einem anderen Anbieter umsehen.

2. IT-Umgebungen werden immer komplexer

Für IT-Abteilungen wird der dramatische Anstieg bei der Nachfrage nach digitalen Anwendungen und Services in Verbindung mit der hohen Erwartungshaltung der Verbraucher allerdings zur Herausforderung. In den letzten 18 Monaten haben Unternehmen Cloud-Computing-Projekte erheblich beschleunigt, um auf veränderte Kundenbedürfnisse und Geschäftsanforderungen zu reagieren. Dadurch müssen sie jetzt aber immer mehr Kundendaten in einer IT-Landschaft bestehend aus Cloud-Computing- und Legacy-Technologien verwalten und schützen.

Statt mit einer relativ konsistenten und festen IT-Infrastruktur, müssen sich IT-Abteilungen nun mit einer fluiden, sich ständig weiterentwickelnden und wachsenden IT-Landschaft auseinandersetzen. Auch sind Kundendaten oft nicht mehr nur an einem Ort gespeichert, sondern verteilt an unterschiedlichen Standorten und können dabei sogar weltweit unterschiedlichen Rechtsordnungen unterliegen.

3. Sicherheit muss von Anfang an mitgedacht werden

Der Gedanke, dass eine angemessene Anwendungssicherheit Geschwindigkeit und Innovation bremst und deshalb erst zum Schluss wichtig wird, ist inzwischen überholt. Stattdessen sollte sie bereits ab Beginn eines Entwicklungszyklus eine wichtige Rolle spielen. Dafür müssen Unternehmern sich von Perimeter-basierten Lösungen verabschieden, die sich darauf stützen, dass der Datenverkehr durch sie hindurch geleitet wird.

Ein anwendungsorientierter Ansatz ermöglicht es den IT-Experten dagegen, Schwachstellen und Bedrohungen innerhalb der Anwendung und wenn diese in Betrieb ist zu identifizieren und sie in Echtzeit vor Angriffen zu schützen. Dadurch können sie wiederum Sicherheits- und Geschäftsdaten in Beziehung setzen, um Probleme anhand ihrer tatsächlichen Auswirkungen auf die Endnutzer zu priorisieren. Für einen solchen proaktiven Ansatz benötigen IT-Abteilungen allerdings Tools für Full-Stack Observability, um Transparenz über den gesamten IT-Stack zu erhalten.

Über Cisco AppDynamics

AppDynamics, ein Cisco-Unternehmen, ist die weltweit führende APM-Lösung (Application Performance Monitoring) und AIOps-Plattform. AppDynamics ist eine vollwertige, geschäftsorientierte AIOps-Plattform, die Technologen dabei unterstützt, Probleme mit der digitalen Performance zu vermeiden, indem sie Cloud-Native Technologien und herkömmliche Infrastrukturen überwacht, um genau zu verstehen, was das Benutzererlebnis beeinflusst und sich auf das Endergebnis für Unternehmen auswirkt. AppDynamics wurde 2008 gegründet und 2017 von Cisco übernommen. AppDynamics ist das einzige Unternehmen, das das zentrale Nervensystem für die IT aufbaut; eine AIOps-Plattform, die AI/ML-Technologie verwendet, um den Kontrollbereichen, die das Unternehmen leiten, Transparenz, Einblick und Aktionen zu ermöglichen. Die Kernprodukte umfassen: Business iQ, Experience Journey Map, und Cognition Engine.

Seit über acht Jahren ist AppDynamics von Gartner als Leader auf dem APM-Markt anerkannt und wurde im Gartner Magic Quadrant Report 2020 für APM am höchsten positioniert. AppDynamics wurde von Glassdoor mit dem 2019 Best Places to Work Award und von Fortune gemeinsam mit Cisco mit den Top 5 Best Places to Work in 2020 ausgezeichnet. Weitere Informationen finden Sie unter  www.appdynamics.de  

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