Zum 01.07. 2021 startete das Projekt des Commercial Vehicle Clusters „WaVe – Entwicklung und prototypische Erprobung von Wasserstoffverbrennungsmotoren“.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert ein Verbundprojekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, innerhalb von drei Jahren ein wasserstoffbasiertes Antriebssystem für Nutzfahrzeuge im Medium-Duty-Bereich zu entwickeln.
Das Besondere: im Kern dieses Antriebssystems steht ein neuartiger Wasserstoffverbrennungsmotor.

Die Reduktion von CO2-Emissionen kennzeichnet nicht nur die technologischen Entwicklungen im Pkw-Bereich, sondern betrifft gleichermaßen die Nutzfahrzeugbranche.
Hier setzt das Projekt „WaVe“ an und stellt mit dem Vorhaben der Entwicklung eines wasserstoffbasierten Verbrennungsmotors ein neuartiges Antriebssystem in Aussicht.
Im Vergleich zur Brennstoffzellentechnologie ist das Wasserstoffantriebssystem deutlich kostengünstiger und gleichzeitig werden die positiven Merkmale der klassischen Verbrennungstechnologie, wie z.B. die lange Lebensdauer, hohe Leistungsdynamik sowie Einsatzeffizienz, mit den Vorteilen emissionsfreier Antriebe kombiniert.

Eichenauer ist Teil des Partnernetzwerks aus Industrie und Forschung und wird in Zusammenarbeit mit 17 weiteren Projektteilnehmern an der Überführung der Verbrennungstechnologie in wasserstoffbetriebene Antriebskonzepte arbeiten, denn die Abkehr von fossilen Brennstoffen geht nicht unmittelbar mit der Abschaffung der Verbrennungsmotoren einher.
Ganz im Gegenteil; das Ziel des Verbundprojekts, emissionsfreier Antrieb und Erhalt von technologischen Kompetenzen, verspricht ein großes Marktpotenzial und sichert nachhaltig die Wertschöpfung und Beschäftigung am Industriestandort Deutschland.

Eichenauer sieht in dem Projekt große Chancen für die Weiterentwicklung der Nutzfahrzeugindustrie in Deutschland:
„Wir freuen uns über die Möglichkeit, das Projekt mit unseren Kompetenzen bereichern und mitgestalten zu können sowie unseren Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Nutzfahrzeugindustrie zu leisten. Wir sehen das Projekt als Chance den globalen Markt nachhaltig zu prägen und den Grundstein für eine emissionsfreie Zukunft zu legen.“ erläutert der Geschäftsführer Dr. Manfred Stoll.

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