• Conway, Kobayashi und López gewinnen vor Teamkollegen
  • Spannendes, von Regen geprägtes Rennen auf der Ardennen-Achterbahn
  • Vorentscheidung bei den 24 Stunden von Le Mans im September

Mit einem Doppelsieg ist Toyota Gazoo Racing auf die Langstrecke zurückgekehrt: Zum Restart der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) im belgischen Spa-Francorchamps landeten beide Toyota TS050 Hybrid erstmals in diesem Jahr auf den ersten beiden Plätzen.

Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López im Fahrzeug mit der Startnummer 7 konnten trotz ihres Erfolgshandicaps ihre Führung auf zwölf Punkte ausbauen. Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Brendon Hartley machten mit einem Rückstand von 34,170 Sekunden den vierten Doppelsieg der Saison perfekt. Dadurch liegt das Team nun 42 Punkte vor Rebellion – bei noch zwei ausstehenden Rennen. Die Titelverteidigung rückt damit näher.

Nach tagelangem Sonnenschein und hohen Temperaturen schlug das berühmt-berüchtigte wechselhafte Wetter in Spa zu: Rund eine Stunde vor dem Start ging ein Regenschauer über der Ardennen-Achterbahn nieder, sodass der sechste WEC-Lauf hinter dem Safety-Car starten musste. Nachdem das Sechs-Stunden-Rennen in der fünften Runde freigegeben wurde, nutzen beide TS050 Hybrid ihre Allradfähigkeiten, um in Führung zu gehen. Sébastien Buemi im Rennwagen mit der Startnummer 8 übernahm die Spitze vor Conway.

Die Bedingungen verbesserten sich danach stetig. Bei den ersten Boxenstopps nach rund einer Stunde wechselte Buemi erneut auf Regenreifen, während sich die #7-Crew bereits für Trockenreifen entschied – die richtige Entscheidung. Durch den nochmaligen Reifenwechsel musste Buemi die Führung an Conway abgeben. Allerdings blieb der abermals zunehmende Regen das bestimmende Thema: Neben erneuten Reifenwechseln musste später abermals das Safety-Car auf die Strecke, was alle Vorsprünge neutralisierte.

Die beiden Toyota TS050 Hybrid lieferten sich ein spannendes Duell. Auch die Boxencrews leisteten perfekte Arbeit und stellten gleiche Bedingungen unter widrigsten Umständen sicher. Das bessere Ende hatte letztendlich die Crew um Conway, Kobayashi und López: Sie konnte trotz ihrer Führung in der Fahrerwertung und dem damit verbundenen Erfolgshandicap, das das Fahrzeug verlangsamte, einen Sieg einfahren.

Die WEC-Saison bereitet sich nun auf das größte Rennen des Jahres vor: die 24 Stunden von Le Mans (19. bis 20. September 2020). Beim französischen Langstreckenklassiker peilt Toyota den dritten Sieg in Folge an.

„Es war ein dramatisches Rennen und ein fantastisches Ergebnis für unser Team. Wir hatten hier nicht mit einem Doppelsieg gerechnet, also gebührt den Fahrern, Mechanikern und Ingenieuren Anerkennung für ihre großartige Arbeit unter schwierigen Bedingungen“, freut sich Teampräsident Hisatake Murata. „Vielen Dank auch an die WEC und die FIA für ihre harte Arbeit, die es uns ermöglicht hat, wieder in einer sicheren Umgebung zu fahren. Natürlich ist es schade, dass wir ein so spannendes Rennen nicht mit den Fans an der Strecke teilen konnten. Aber ich hoffe, dass es ihnen am Fernseher trotzdem gefallen hat; wir wissen ihre Unterstützung zu schätzen. Jetzt freuen wir uns alle auf Le Mans, das für Toyota Gazoo Racing in diesem Jahr noch spezieller ist. Wir alle drängen darauf, dieses Rennen zum dritten Mal in Folge mit dem TS050 Hybrid zu gewinnen.“

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