Als Roger Kochendörfer 2003 mit der iDTRONIC GmbH im TZL als Startup ansässig wurde, war noch nicht absehbar, wie stark die RFID-basierten Produkte des Unternehmens zukünftig Einzug in unser Leben erhalten: RFID Lesegeräte, RFID Tags, einbettbare RFID-Module und -Antennen oder Drehsperren, Spindschlösser sowie Transponder wie Mitgliedskarten, Armbänder und Keyfobs – iDTRONIC unterstützt mit seinen RFID-Lösungen zahlreiche Anwendungen in Industrie, Logistik, Handel, Automation sowie der Freizeit- und Unterhaltungsbranche.

Dank einer führenden Marktpositionierung in dieser Zukunftsbranche sowie dem Bedarf weiter zu wachsen, waren nun die Gegebenheiten ideal, um eine eigene Immobilie zu beziehen. Der Neubau in der Ludwig-Reichling-Straße umfasst 620 m2, 150 m2 davon sind Lager und Werkstatt. Neben Büro- und Besprechungsräumen gibt es auch einen Showroom.

Interview mit Roger Kochendörfer


iDTRONIC war seit der Gründung im Jahr 2003 im TZL angesiedelt. Mit welchem Gefühl blicken Sie auf die vergangenen 17 Jahre zurück und inwiefern hat der Standort die Entwicklung des Unternehmens gefördert?

Die ersten 17 Jahre der iDTRONIC History waren geprägt durch die Gründerstimmung im Unternehmen. Alle Kollegen waren fasziniert von dieser neuen Technologie und den potenziellen Anwendungen von RFID-Produkten. Mit unseren Büros im TZL waren wir unter Gleichgesinnten, was uns zusätzlich beflügelt hat. Wir konnten flexibel wachsen und neue Räumlichkeiten hinzunehmen. Unser Fokus war unsere Produktideen umzusetzen und unsere Marktposition zu erobern.

Was waren die Beweggründe für den Umzug?

Zum Einen sind wir nach 17 Jahren nicht mehr wirklich ein Start-Up Unternehmen gewesen. Typischerweise bleiben neue Unternehmen nur max. 6-7 Jahren im TZL. Aber zwischen dem TZL und uns hat das halt gepasst. Zum Anderen hatten wir im TZL am Ende nicht mehr die Möglichkeit weiter zu wachsen. Der Schritt in eine eigene Immobilien war somit gegeben.

Wodurch zeichnet sich der neue Standort aus? Welche wesentlichen Vorteile sehen Sie?

Nach dem es zum Schluss im TZL für uns schon sehr eng war, haben wir mit unserem neuen Firmengebäude die uns zur Verfügung stehende Fläche fast verdoppelt. Das war auch dringend notwendig. Wir können jetzt besser arbeiten und haben die Möglichkeit weiter zu wachsen. Sollte der aktuelle Status nicht reichen, hat das Gebäude auch noch über eine Ausbaureserve zusätzliches Potenzial.

Wie haben Ihre Mitarbeiter die ersten Wochen im neuen Firmengebäude wahrgenommen? Welche Vorteile sehen Sie im neuen Standort für die internen Prozesse und die Zusammenarbeit im Team?

Wir haben unser neues Firmengebäude sehr schön und wohnlich gestaltet. Wir haben einen Wohlfühlfaktor geschaffen, der sehr gut bei unseren Mitarbeitern ankommt. Sie kommen gerne in die Firma, was sich natürlich positiv auf die Arbeit auswirkt. Zusätzlich haben wir das Glück, dass wir noch in der Bauphase Maßnahmen gegen die Verbreitung des Covid-19 Virus einfliessen lassen konnten. Bei unseren Arbeitsplätzen und unserer Arbeit miteinander haben wir die neuesten Erkenntnisse hierzu zur Sicherheit unserer Mitarbeiter umgesetzt.

Inwiefern beeinflusst die gegenwärtige Corona-Pandemie Ihr Tagesgeschäft? Welche Risiken/ Chancen sehen Sie für Ihr Unternehmen und die RFID-Branche?

Die aktuelle Entwicklung trifft natürlich auch die iDTRONIC. Wir beliefern Kunden im Bereich Automobilfertigung, sowie deren Zulieferer. Weiterhin sind wir sehr stark in den Bereichen Fitness und Freizeit mit unseren Produkten vertreten. Die Schwierigkeiten in diesen Bereichen kommen natürlich auch bei uns an. Wir versuchen unsere Kunden in dieser Situation bestmöglich zu unterstützen. Gleichzeitig bringt die aktuelle Pandemie auch neue Potenziale. So sehen wir eine verstärkte Nachfrage in den Bereichen Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik. Das wird stark kommen und wir entwickeln aktuell verstärkt neue innovative Produkte, die den neuen Herausforderungen gerecht werden. Insgesamt sind wir mit unseren RFID Produkten sehr gut aufgestellt für diese Situation.

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