Heute ist World Backup Day. Dieser Tag soll an die Wichtigkeit regelmäßiger Datensicherung erinnern. Der 31. März wurde mit Bedacht als Datum gewählt, denn am 1. April werden Daten oft durch Aprilscherze vernichtet. In letzter Zeit sind jedoch nicht mehr Witze, sondern kriminelle Aktivitäten zunehmend für den Datenverlust verantwortlich. So sind Ransomware-Angriffe bei Cyberkriminellen nach wie vor sehr beliebt. Viele Unternehmen fühlen sich durch regelmäßige Backups vor diesen kriminellen Aktivitäten ausreichend geschützt. Der wahre Wert von Backups ergibt sich jedoch aus der Geschwindigkeit, mit der sie wiederhergestellt werden können, damit der Geschäftsbetrieb wieder aufgenommen werden kann. Infinidat, ein führender Anbieter von Multi-Petabyte-Datenspeicherlösungen, hat deshalb den World Backup Day zum Anlass genommen und eine Liste der wichtigsten Punkte zusammengestellt, die für eine schnelle und zuverlässige Wiederherstellung zu beachten sind.

Wiederherstellungszeiten verkürzen


Die Zeiten für das Erstellen von Backups haben sich in den letzten Jahren dank des Einsatzes neuer Technologien ständig verkürzt. Kritischer ist allerdings die Zeit, die für die Wiederherstellung der Daten benötigt wird. IT-Entscheider sollten daher rechtzeitig für den Notfall planen und eine Architektur wählen, die auch die Wiederherstellung beschleunigt.

Hochverfügbarkeit gewährleisten

Genauso wichtig wie eine schnelle Widerherstellung ist die hohe Verfügbarkeit der zugrunde liegenden Infrastruktur. Wenn zum Beispiel ein Hardware-Fehler auftritt, kann das Warten auf Ersatzteile und die anschließende Installation die Wiederherstellung stark verzögern, insbesondere während der aktuellen medizinischen Krise. Eine hochverfügbare Infrastruktur ist entscheidend für die Einhaltung von SLAs, sowohl für die erfolgreiche Sicherung als auch für die Wiederherstellung.

Kosten und Leistung abwägen

Datensicherung und -wiederherstellung müssen erschwinglich bleiben, insbesondere angesichts des schnellen Datenwachstums. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für teure Speichermedien zur Sicherung ihrer Daten, um dem Bedarf an mehr Leistung gerecht zu werden. Stattdessen sollten sie sich nach neuartigen Architekturen umsehen, die die Wiederherstellungszeiten ohne teurere Medien verkürzen.

Einsatz skalierbarer Speicherlösungen

Bei der Planung und Bereitstellung von Speicherkapazität für die Datensicherung muss die Skalierbarkeit des Speichers berücksichtigt und in die Lösung einbezogen werden, da sich sonst die Einsetzbarkeit verzögert und Backup-„Silos“ geschaffen werden, was höhere Verwaltungskosten verursacht. Es ist besser, Lösungen zu wählen, die mit dem Datenvolumen nach dem „Pay-as-you-grow“-Prinzip wachsen. Mit diesem Finanzierungsmodell gestalten Backup-Anbieter die Skalierbarkeit der Speicherkapazität finanziell weniger riskant und verschieben die Ausgaben bis zu dem Zeitpunkt, zu dem die Kapazität tatsächlich benötigt wird.

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Über INFINIDAT

Infinidat wurde 2011 vom Pionier der Storage-Industrie, Moshe Yanai, gegründet und unterstützt Kunden dabei, das volle Potenzial ihrer Daten auszuschöpfen. Infinidats Software-orientierte Architektur, eine sich seit über 30 Jahren in der Entwicklung befindliche Revolution im Daten-Management-Design, löst den Konflikt aus widersprüchlichen Anforderungen – grösser, schneller und kostengünstiger – an Speicherlösungen. Die Technologie von Infinidat bietet nicht nur eine Latenzzeit von weniger als einer Millisekunde, sondern auch eine fast hundertprozentige Zuverlässigkeit (‚von sieben Neunen‘) und eine Hyperskale-Kapazität bei deutlich geringeren Gesamtbetriebskosten im Vergleich zu herkömmlichen Storage-Technologien. Weitere Informationen finden Sie unter www.Infinidat.com.

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