Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und die KfW haben heute (27. März 2020) erklärt, dass sie ab 1. April 2020 mit dem "Investitionskredit Digitale Infrastruktur“ und dem "KfW-Konsortialkredit Digitale Infrastruktur" den langfristigen und flächendeckenden Ausbau von Glasfasernetzen in Deutschland mit zwei Programmen für private und kommunale Unternehmen unterstützen werden. Die Programme sollen den eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau stärken.

Dazu erklärt BREKO-Geschäftsführer Dr. Stephan Albers:


Der BREKO begrüßt die vom Bundesverkehrsministerium und der KfW heute veröffentlichten KfW-Förderprogramme zur Beschleunigung des Glasfaserausbaus in Deutschland gerade vor dem Hintergrund der aktuell schwierigen Situation der Corona-Krise, die – nicht zuletzt auch wegen des im „Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie“ vorgesehenen „Zahlungsmoratoriums“ für TK-Dienstleistungen – Auswirkungen auf den Glasfaserausbau in Deutschland haben wird. Die mehr als 200 BREKO-Netzbetreiber sind aber weiterhin entschlossen, auch zukünftig den wesentlichen Teil des Glasfaserausbaus eigenwirtschaftlich zu realisieren. Insofern freuen wir uns, dass das BMVI gemeinsam mit der KfW mit den beiden Programmen die Bedeutung des eigenwirtschaftlichen Ausbaus unterstreicht und unterstützen möchte.

Wichtig ist nun, dass die Umsetzung der KfW-Programme schnell und unbürokratisch erfolgt, damit die ausbauwilligen Unternehmen so schnell wie möglich davon profitieren können. Denn die Corona-Krise zeigt schon jetzt deutlich, wie wichtig eine leistungsstarke Glasfaserinfrastruktur für die Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen in Deutschland ist. Daran müssen wir weiterhin mit Hochdruck arbeiten.

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