Mehr Prozesseffizienz und Digitalisierung in der Produktion, der Logistik und den Schnittstellen sind die Herausforderungen in den Fabriken der Automobilindustrie.

Im Rahmen des 35. AKJ-Jahreskongresses am 25./26. März 2020 in Saarbrücken haben die Referenten und Teilnehmer nach den Vorträgen die Gelegenheit, den Stand der Umsetzung in Richtung zum hocheffizienten Prozessunternehmen in Produktion, Logistik und Organisation kennenzulernen.

Immer mehr wird erkennbar, dass die Hersteller und Dienstleister weiter auf dem konsequenten Weg von der „Schlanken Fabrik“ Schritt für Schritt zur „Digitalen Fabrik“ vorankommen.

Fünf spannende Gastgeber öffnen in ihren Werkstouren „Benchmarking Live“ die Fabriken für die Kongressteilnehmer und zeigen, was jetzt im Zuge der Digitalisierung machbar und sinnvoll ist und wie die nächsten Schritte aussehen.

  • Bosch in Homburg – Industrie 4.0 und Digitalisierung/KI in den verschiedenen
    Produktions-, Logistik- und Führungs-Prozessen. Vorgehen, technische und organisatorische Lösungen bis auf den Shop-Floor und das Lieferantenmanagement.
  • Fordwerke in Saarlouis – als einer der ersten Vorzeigewerke für Just-In-Time in Europa hat sich das Werk mit dem Start des neuen FOCUS auf hoch innovative Technologien eingestellt. Hierzu zählt die Integration eigener „Hot-Forming-Pressen“ für den Rohbau sowie innovative Lösungen zur Planung, Steuerung und Anbindung von JIT-/JIS-Komponenten zu minimalen Beständen.
  • Hager in Blieskastel – ein Marktführer in Europa für den Bereich Gebäudetechnik/Elektrik. Prozesse immer mehr im Fluss mit intensiver Digitalisierung und einem durchgängiges Shop-Floor-Management. Es zeigt sich, wie Prozesse immer mehr vernetzt und sich nahezu autonom auf veränderte Auftragssituationen einstellen.  
  • NEMAK in Dillingen – als High-Tech-Gießerei für hochintegrierte Leichtbaukomponenten zählt der Standort zu den größten NEMAK-Standorten weltweit. Mehrere hochautomatisierte Produktionslinien zählen ebenso zu den Highlights wie die Vielfalt der Produktvarianten bis zu den neuen Motorblöcken für Elektroantriebe.
  • ZF Friedrichshafen in Saarbrücken –Transformation und Digitalisierung/KI – hier zeigt sich, wie durchgängig die Produktion und Logistik gesteuert und mit Industrie 4.0-Elementen so ergänzt werden, dass der Steuerungsaufwand stark reduziert werden konnte.

Mehr zum AKJ-Jahreskongress am 25./26. März 2020 finden Sie unter www.automobilkongress.de 

Der AKJ-Jahreskongress umfasst insgesamt 20 Vorträgen, Werksführungen und Workshops, die unter dem Kongress-Motto

DRIVE AUTOMOTIVE STRATEGY NOW –
Transformation im Produkt, in der Fabrik, der Supply Chain und der Zusammenarbeit

stehen. Die Beiträge der Unternehmen und Institutionen

BMW, Bosch, Bosch Rexroth, Daimler, Daimler Protics, DHL Supply Chain, Faber Kabel, Festo, Ford, GfPM, Hager, Hatz Motorenbau, HFT Stuttgart, htw saar, Ingenics, IPL, NEMAK, NGK SPARK PLUG EUROPE, PriceWaterhouseCoopers, Rhenus, Rhenus Automotive, Schaeffler Technologies, Schaltbau Group, SMR Automotive, Thyssenkrupp Bilstein, Toyota Material Handling, Volkswagen, ZeMA, ZF Friedrichshafen (SB), mit über 30 Ausstellern und  weiteren Unternehmen

sprechen die Themen an, die jetzt unter den neuen Veränderungen im Produkt vom Verbrenner zur Multi-Antriebstechnologie in weltweiten Produktionsnetzwerken, in den internen Prozessen, in den Prozessen und in der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden eine immer wichtigere Rolle spielen.

Die Eröffnungsbeiträge, die Ausstellung und die Abendveranstaltung mit der Preisverleihung organisieren wir wieder gemeinsam mit der parallel stattfindenden 12. Montagetagung des ZeMA.

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