In welchem Umfang und mit welcher Geschwindigkeit werden die neuen Fahrzeugkonzepte bei den verschiedenen Automobilherstellern vorangetrieben? Sind nur die regulatorischen oder politischen Vorgaben die Treiber? Welche Prämissen sind hier relevant und welchen Einfluss haben diese auf die konkrete Ausgestaltung der Fabriken mit den dort künftig hergestellten Fahrzeugen und erforderlichen Komponenten bis zum Zulieferer?

Verlässliche Antworten für die Weiterentwicklung der eigenen Position zu finden, war in den letzten beiden Jahren nicht einfach, denn hier war das Zukunftsbild ausschließlich von den Möglichkeiten der Elektromobilität geprägt. Die in Deutschland tätige Fahrzeugindustrie einschließlich der Zulieferer wird sich in den nächsten Jahrzehnten sicher nicht einseitig und ausschließlich vom Elektrofahrzeug abhängig machen wollen. 

Natürlich gilt das Ziel, mit neuen Fahrzeug-, Produktions-, Logistik- und Digitalisierungs-Konzepten auf einen insgesamt immer geringeren weltweiten Ressourcenverbrauch zu kommen und eine Reduzierung der Umweltbelastung durch die Leitlinie der Nachhaltigkeit zu erreichen – welche Antriebsform, mit welchen zusätzlichen Technologiehilfen in welcher Produktions- und Nutzungs-Umgebung insgesamt der Gewinner sein wird, ist jedoch noch lange nicht ausgemacht. X-Mobilität, X-Lokalisierung, X-Nutzung – das sind die 3X, die die künftige Bandbreite der Automobilindustrie ausmachen. Auch hier wird die Umsetzungsstärke der Unternehmen bei Produkten und Prozessen eine besondere Rolle spielen.


Interessant für die Entscheider und Planer in der Automobil- und Zulieferindustrie sind dann auch die Strategien, die Unternehmen im Blick haben, die von der eigenen DNA bereits sehr global aufgestellt und breit in den Technologien ausgestattet sind.

Wie ein solcher Weg aussehen kann und was das für die Kunden, die Hersteller und die Zulieferer insgesamt bedeuten kann, werden wir insbesondere in den Eröffnungsbeiträgen diskutieren.

So auch im Beitrag von:

Fordwerke – Gunnar Herrmann
Vorsitzender der Geschäftsführung, Köln
Ford Elektrifizierung – Die Strategie von Ford

Die gesamte Automobilindustrie und damit auch die in Deutschland tätigen Unternehmen befinden sich in einem Strategieprozess, der sich in den nächsten Jahren extrem auf die Produkte/Komponenten, die Nutzung der Fahrzeuge, die Struktur der Produktions- und Logistikstandorte und Partner im Netzwerk auswirken wird. Mehr unter www.automobilkongress.de oder über die Web-APP akj.lineupr.com/akj-automotive-2020.

Wie und mit welchen Schritten die Industrie sich hier anpasst und wie auch die Dienstleister neue Konzepte und Lösungen einbringen, werden wir mit über 400 Teilnehmern der OEM, Zulieferer und Dienstleister am 25./26. März 2020 auf dem 35. Jahreskongress des AKJ Automotive diskutieren und in der begleitenden Ausstellung demonstrieren. Ergänzend am 26. März mit dem Besuch in 5 Benchmark-Fabriken und in drei Workshops.

Auf der Website (Link s.o.) können Sie auch weitere Themen einsehen, die von den Unternehmen

BMW, Bosch, Bosch Rexroth, Daimler, Daimler Protics, DHL Supply Chain, Faber Kabel, Festo, Ford, GfPM, Hager, Hatz Motorenbau, HfT Stuttgart, htw saar, Ingenics, IPL, NEMAK, NGK SPARK PLUG EUROPE, PriceWaterhouseCoopers, Rhenus, Rhenus Automotive, Schaeffler Technologies, Schaltbau Group, SMR Automotive, Thyssenkrupp Bilstein, Toyota Material Handling, Volkswagen, ZeMA, ZF Friedrichshafen (SB), mit über 30 Ausstellern und  weiteren Unternehmen

eingebracht und diskutiert werden.

In den Plenumssessions, der Ausstellung und der Abendveranstaltung findet der Kongress wieder gemeinsam mit den Teilnehmern der Montagetagung des ZeMA statt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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66117 Saarbrücken
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Ansprechpartner:
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Institutsleiter
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