Der diesjährige Anwendertag Telenotarzt am 12. September in Aachen stand ganz im Zeichen von Networking und inhaltlicher Arbeit rund um den telemedizinischen Dienst. 5 Jahre nach dem Start des Telenotarzt-Dienstes gab es allen Grund, zufrieden auf die vergangenen Jahre zu schauen. Die Qualität von Workshops und Beiträgen wurde von allen Teilnehmern gelobt, die der Einladung von P3 gefolgt waren. Dabei tauschten sich die Anwender des telemedizinischen Dienstes, Rettungsdienstmitarbeiter, Mediziner und kommunale Entscheider aus ganz Deutschland über ihre Erfahrungen mit dem Telenotarzt aus. Ihr Fazit: Die Zukunft heißt Telenotarzt.

„Die Zukunft heißt Telenotarzt. Das ist die klare Botschaft der Anwender, aber auch der Rettungsdienste, die heute zum ersten Mal dabei waren. Wir werden die Feedbacks und neuen Ideen des Tages nutzen, um den Telenotarzt weiterzuentwickeln. Dazu hat sich der Anwendertag ein weiteres Mal als ideale Plattform für den hochqualitativen Erfahrungsaustausch bewährt“, resümiert Dr. Marie Mennig, Geschäftsführerin P3 telehealthcare GmbH.

Themen des Anwendertags waren „Notfallsanitäter meets Telenotarzt“, „Forschung rund um den Telenotarzt“, „Der Telenotarzt als Baustein im Gesamtsystem Rettungsdienst“. Die Moderation der einzelnen Diskussionsrunden übernahmen Dr. Stefan Beckers, (Ärztlicher Leiter Rettungsdienst der Stadt Aachen) sowie Guido Kühler (Notfallsanitäter) und Kai Kottmann (Telenotarzt). Mit Aachen, Heinsberg, Euskirchen, Main-Kinzig-Kreis, Korbach, Greifswald und Kiel waren alle Regionen, in denen der Telenotarzt bereits im Regelbetrieb eingesetzt wird, prominent vertreten. Neben einer Rückblende auf die vergangenen 5 Jahre wurde auch der Blick in die Zukunft gewagt – neue Modellregionen, aber auch technische Weiterentwicklungen, stimmten die Teilnehmer positiv auf die Zukunft ein.


Mit den Erkenntnissen aus dem Anwendertag geht es einen weiteren Schritt nach vorne. Nach inzwischen über 16.000 Einsätzen im Regelrettungsdienst soll der Telenotarzt nun sukzessive in ganz Deutschland eingeführt werden.

Seit 2014 ist der P3 Telenotarzt-Dienst (telenotarzt.de) im Einsatz. Er bietet Rettungsdiensten in ganz Deutschland jederzeit die Möglichkeit, einen erfahrenen, speziell geschulten Notarzt zu einem Notfalleinsatz telemedizinisch hinzuzuschalten. So wird wertvolle Zeit bei der Einleitung der adäquaten Therapie gewonnen und die zunehmend weniger verfügbaren Notärzte können effizienter dort zum Einsatz kommen, wo sie dringend gebraucht werden.

Über umlaut

P3 (www.p3-group.com) ist ein führender, international tätiger Anbieter von Beratungs-, Ingenieur- und Testing-Dienstleistungen. Mehr als 4.000 P3 Mitarbeiter weltweit arbeiten daran, neue innovative Lösungen für die komplexen technischen Herausforderungen der heutigen Zeit zu entwickeln und zu implementieren. Das Unternehmen erwirtschaftet Umsatzerlöse von mehr als 300 Millionen Euro. P3 bietet seinen Kunden aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energie und Telekommunikation ein breites Portfolio an Dienstleistungen und proprietären Anwendungen – so unterstützt P3 den Erfolg aller Kunden von der Innovation bis zur Implementation. Im Bereich Telemedizin bietet P3 telehealthcare Beratung, Systementwicklung- und Integration sowie den Betrieb von telemedizinischen Lösungen für die Notfallmedizin und den Katastrophenschutz. Der P3 Telenotarzt-Dienst unterstützt seit 2014 Rettungsdienstmitarbeiter in Notfalleinsätzen – er stellt die zuverlässige mobile Kommunikation sicher sowie die Echtzeitübertragung von Vitaldaten, Fotos und Videos aus dem Einsatz.

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