Auf dem Business Breakfast der Firma Arend in Wittlich war die Digitalisierung allgegenwärtig. In angenehmer Atmosphäre wurden die Themen Robotik, Datensicherheit in der Produktion und Industrie 4.0 diskutiert. Als Key Note Speaker begrüßte das Unternehmen den Account Executive der Robotik-Firma Franka Emika.

„Die Highlights der Hannovermesse, das sind auch die Highlights, die wir Ihnen zeigen können“. Mit diesen Worten eröffnet Prof. Dr. h.c. Axel Haas, Geschäftsführender Gesellschafter des Veranstalters Arend Prozessautomation, das Business Breakfast in Föhren. Das Breakfast sollte innovative Themen rund um die Digitalisierung in einer eineinhalbstündigen Vortragsreihe diskutieren und erläutern. Unter den Gästen fanden sich zahlreiche Vertreter aus namhaften Unternehmen der Region, Professoren der Hochschule Trier sowie Vertreter des Wirtschaftsministeriums Rheinland-Pfalz.

Neben grundlegenden Informationen zu Trends und Highlights im Bereich der Digitalisierung und Informationsgewinnung, wurden die Zuhörer über die Eckpunkte der modernen Robotik informiert. Dazu hatte das Unternehmen den Gewinner des Deutschen Zukunftspreises 2017, die Robotik-Firma Franka Emika eingeladen. Account Executive Michael Hiebinger präsentierte die Vorzüge des firmeneigenen Leichtbau-Roboters „Panda“. Ein Sieben-Achsen-System mit einem Drehmoment-Sensor in jeder Achse erlaubt die Simulation eines menschlichen Arms. „Der Panda ist damit sehr viel beweglicher als gängige Modelle. Er kann sehr viel flexibler eingesetzt und bewegt werden“, erklärt Michael Hiebinger. Gängige Robotik-Modelle weisen bisher 6 Achsen auf.


Besonderes Highlight jedoch bildet das innovative App-Programmiersystem: „Neben all diesen Technologien in der Anwendung haben wir es geschafft, eine sehr benutzerfreundliche Oberfläche zu schaffen“, erläutert Hiebinger. Franka Emika ist es gelungen, einen modular programmierbaren Roboter zu bauen, der eine Software-Programmierung ähnlich einer Smartphone-App erlaubt. Daher können Modifikationen, die im Produktions-Alltag notwendig werden, einfach selbst und ohne spezielle Fachkräfte vorgenommen werden. „Jeder, der mit dem Roboter drei Stunden gearbeitet und sich etwas mit ihm auseinandergesetzt hat, der kann hinterher Anpassungen vornehmen. Das kann Jeder und das schafft wahnsinnige Flexibilität“, so Michael Hiebinger.

Abgerundet wurde das Business Breakfast durch den zukunftsweisenden Vortrag von Dr. Tina Hardt, welche die Gefahren der Maschinenanbindung bei Fehlen eines Sicherheitskonzepts aufzeigte. „Sie kennen alle diese Zeitungsartikel: Die Angriffe im industriellen Umfeld auf Unternehmen steigen und das in allen Branchen – unabhängig von der Unternehmensgröße. Mit dem Aufkommen des Internet of Things wurden Maschinen sorglos und ohne Schutz ans Internet angebunden“ erklärt Dr. Tina Hardt. Der sorglose Umgang um die Sicherheit bildete den Anlass, aufzuklären. „Während Zuhause fast jeder private Rechner hinter einer Firewall hängt und über ein Antivirensystem verfügt, wurde in der Produktion die Sicherheit vernachlässigt“, argumentiert Hardt. Ihr Ziel war es, das Bewusstsein der Gäste für die Gefahren in der Produktion zu wecken und eine innovative Lösung zu präsentieren. „Genau aus diesem Grund haben wir den Datensammler Arendar entwickelt. Der Arendar schließt diese Lücken und sticht durch sein ausgeprägtes Sicherheitskonzept heraus. Die Digitalisierung bietet nahezu unerschöpfliches Potential und gegen die Gefahren kann man sich rüsten.“, erklärt Hardt.

Die Gäste erhielten einen Einblick in die Gefahren sowie Potenziale in der Produktion und bekamen im Anschluss die Möglichkeit, während eines Frühstücks-Buffets den Roboter „Panda“ Live zu erleben und Fragen zu stellen.

Das nächste Business Breakfast findet laut Arend im September statt.

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