Hoher Besuch bei Meiko hieß es Ende November, als Albrecht Broemme mit einer Fachdelegation des Technischen Hilfswerks (THW) und der Feuerwehren am Offenburger Stammsitz zu Gast war. Der THW-Präsident und Präsidiumsmitglied der Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes e. V. besuchte den Hygieneexperten im Zuge der Preisverleihung des Gütesiegels „Safety made in Germany (SMG)“.

Eine Atemschutzmaske, die „beim Mann“ bleibt, nach dem Einsatz unter warmem Wasser abgespült und den Platz in ihrer Transportbüchse für ein Vesperbrot freimacht: In Zeiten von Richtlinien wie der „vfdb 0804“, ist kaum vorstellbar, dass die Instandhaltung von Atemschutzgeräten der Feuerwehr vor 40 Jahren noch eine persönliche Angelegenheit war. Mit Albrecht Broemme erinnert sich ausgerechnet ein Präsidiumsmitglied der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e. V. (vfdb) und der Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) an seine Anfangszeit als Feuerwehrmann. „Ich habe mein Vesperbrot zwar nicht in der Büchse aufbewahrt, aber mehr als einen warmen Wasserstrahl gab es auch für meine Atemschutzmaske nicht“.

Broemme blickte im Kreis von THW-Kollegen wie Dirk Winterscheid (Leitung Referat Technik) und Marcel Walter (Bundesschule THW), Markus Gnirck (THW Stuttgart) und Carsten Busam (THW Offenburg) sowie im Beisein von Feuerwehrkollegen zurück – und sorgte für ungläubiges Kopfschütteln. Geschuldet war der Ausflug in die Vergangenheit einer Einladung des baden-württembergischen Hygieneexperten Meiko. Der Hersteller von Reinigungs- und Desinfektionstechnik hatte die Fachdelegation im Nachgang der Auszeichnung mit dem Gütesiegel „Safety made in Germany (SMG)“ für „TopClean M“ versammelt. Ausgezeichnet wurde das Reinigungs- und Desinfektionsgerät für Atemschutzausrüstung durch den vfdb auf der Fachmesse A+A in Düsseldorf. Beim Offenburger Unternehmen erfuhren die THW-Vertreter die Hintergründe zur Entstehung des TopClean M. Dieser setzt in der Maskenaufbereitung mittlerweile den Benchmark und ist auch in der Welt der Maskenhersteller arriviert.


Ralf Wieseke, stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Lahr und Atemschutzgerätewart, ließ Revue passieren, wie gut die Zusammenarbeit mit Meiko und weiteren Atemschutzgerätewarten funktionierte, bis TopClean M so weit war, die Atemschutzwerkstätten kleiner Feuerwehren, aber auch von Berufsfeuerwehren und Industriebetrieben zu erobern: „Welche Vorteile die Maskenaufbereitung mit TopClean M birgt, zeigte uns gleich nach der Installation des Geräts ein Kunstdünger-Brand. Die Masken waren mit Ammoniak beaufschlagt, was eigentlich bedeutet, dass die Membrane darin entsorgt werden müssen. Weil wir die Masken schnell aufbereiten konnten, hatten wir nur 60 statt 180 Masken in einen rollierenden Betrieb genommen. Das ersparte uns den Verschleiß der Membrane und weil wir nicht mehr manuell reinigten, sondern maschinell, verkürzte sich die Aufbereitungszeit von einer Woche auf 2,5 Tage“, berichtete Wieseke.

Albrecht Broemme nahm diesen Bericht als weitere Bestätigung für den Preisträger Meiko: „Sie haben mit der Entwicklung des TopClean M einen Schritt in die richtige Richtung unternommen. Es war deshalb auch richtig, dass wir Ihnen den Preis Safety made in Germany verliehen haben. Auf den Kollegen in der Atemschutzwerkstatt lastet eine riesige Verantwortung. Und auch, wenn die Anschaffung eines TopClean M eine nicht unerhebliche Investition bedeutet – sie bringt einen klugen Personaleinsatz mit sich und ist schnell amortisiert“.

Dr.-Ing. Thomas Peukert, Leiter Entwicklung und Konstruktion bei Meiko, bedankte sich für das Lob aus berufenem Munde und verwies auf die Erfolgsgeschichte des TopClean M auch in wirtschaftlicher Hinsicht: „Vor mehr als 90 Jahren hat Meiko mit dem Bau von Geschirrspülmaschinen bereits erkannt, dass es sich lohnt, bestimmte Arbeiten nicht mit der Hand zu verrichten. Die Geräte zur Aufbereitung von Atemschutztechnik sind eine spannende und erfolgreiche Erweiterung unseres Portfolios. Wir entwickeln und produzieren mit Herzblut und fokussieren uns auf Lösungen, die besser sind als standardisierte Angebote“.

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