First Cobalt untersucht die Wiederinbetriebnahme seiner Raffinerie

Der kanadische Kobalt Explorer First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC), einer der mit einen Projekten ‚Cobalt Camp’ in Ontario, Kanada und ‚Iron Creek’ in Idaho, USA einer der ganz wenigen reinen Kobaltexplorer außerhalb der demokratischen Republik Kongo ist und sogar eine eigenen Raffinerie besitzt, arbeitet derzeit aktiv an der Überprüfung zur Wiederinbetriebnahme.

Erst kürzlich hat das Unternehmen eine erste Ressource bekannt gegeben, in der 45 Mio. Pfund Kobalt und 175 Mio. Pfund Kupfer ausgewiesen wurden.


Wie das Management am Mittwoch, dem 10. Oktober 2018 verkündete, sind die Resultate von drei Studien eingegangen, die man betreffend der Wiederinbetriebnahme der Raffinerie anfertigen ließ. Diese Studien sollen den Kapitalbedarf und die operativen Kosten untersuchen, aber auch um die Zeitläufe zu ermitteln und Käuferpotenzial auszuloten.

Die Studien basierten auf der Annahme einer Produktion von 568 bis 1.063 Tonnen Kobalt pro Jahr, bei einem Mühlendurchsatz von 24 Tonnen pro Tag. Aber auch die Variante mit 50 Tonnen pro Tag wurde untersucht. Bei der Verarbeitung von 24 Tonnen pro Tag würden die Kosten für den Neustart etwa 25,7 Mio. USD betragen, inkl. 30 % Reserve für Unwägbarkeiten. Die operativen Kosten würden jährlich bei rund 6,7 Mio. USD liegen. Laut der Studien wäre ein Neustart innerhalb von nur 18 Monaten zu bewältigen.

Als mögliches Eingangsmaterial wäre Kobaltkonzentrat vorgesehen, als Endprodukt würde entweder Kobaltsulfat für den Lithium-Ionen-Batteriemarkt erzielbar sein, aber auch Kobaltmetall für die amerikanische Raumfahrtindustrie. Dies hat das Management zum Anlass genommen, um jetzt bereits mit möglichen Abnehmern Gespräche aufzunehmen.

Die Raffinerie von First Cobalt – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298244 – ist eine hydrometallurgische Kobalt-Silber-Nickel-Raffinerie und befindet sich im kanadischen ‚Cobalt Camp’, ca. 500 km von der Staatsgrenze der USA entfernt. Sie wurde im Jahr 1996 kommissioniert und hat einen Nominaldurchsatz von 12 bis 24 Tonnen pro Tag.

Trent Mell, Präsident und CEO sagte: „Unsere Raffinerie ist eine strategische kanadische Anlage und unser schnellster Weg um Einkünfte zu erzielen. Sie befindet sich in einem ausgezeichneten Zustand und besitzt alle erforderlichen Genehmigungen um schnellstmöglich wieder in Produktion gehen zu können. Zukünftige Käufer der Produkte könnten uns dabei unterstützen mehr Flexibilität in den Finanzierungsfragen zu erlangen, aber auch Verwässerungen der Aktienstruktur zu vermeiden. Wir sind der Meinung, dass die Raffinerie bestens dafür geeignet ist, Kobalt für den US-Markt zu produzieren, da dieser mit großen Nachschubproblemen zu kämpfen hat. Zurzeit arbeiten wir mit Ingenieuren und Marketingpartnern daran, die passenden und gewinnträchtigsten Möglichkeiten auszuloten. Dazu gehört auch eine Überarbeitung der Durchflussprozesse der Raffinerie und deren Auswirkungen auf Kapital- und Produktionskosten.“ Auch wenn man derzeit noch keine definitive Entscheidung für den Neustart getroffen hätte, untersuche man bereits Finanzierungsmöglichkeiten, um die Verwässerung für die Aktionäre so gering wie möglich zu halten.

Ein sehenswertes Video über die Raffinerie des Unternehmens in Kanada wurde auch noch nachgereicht. Die Verantwortlichen zeigen den Standort live und erklären den Prozessablauf. Auch die für eine mögliche Erweiterung vorhandenen Flächen werden darin gezeigt und erklärt, wofür sie Verwendung finden sollen. Das kurze aber informative Video kann hier eingesehen werden: https://www.youtube.com/watch?v=uq7mztW1knU.

TerraX Minerals hat wichtige Untersuchungen abgeschlossen

Das kanadische Explorationsunternehmen TerraX Minerals Inc. (ISIN: CA88103X1087 / TSX-V: TXR) erkundet in Kanada sein zu 100 % eigenes hochgradiges Goldprojekt ‚Yellowknife City’. Mit 780 km² zusammenhängender Fläche mit ausgezeichneter Infrastruktur, liegt es mit einer bisherigen Streichlänge von 45 km auf einem Trend, der bereits mit ‚Con’ und ‚Giant’ zwei ehemals produzierende Goldminen mit den höchsten Graden in Kanada hervorgebracht hat. Auch am Projekt von TerraX haben sich in den vergangenen Jahren viele Goldsichtungen finden lassen und hochgradige Bohrerfolge haben gezeigt, dass es sich um ein Projekt von Weltklasseformat handeln könnte.

Am Mittwoch, dem 10. Oktober 2018 teilte das Unternehmen mit, das man auf dem Teilgebiet ‚Quyta-Bell’ umfangreiche Untersuchungen abgeschlossen hat. Magnetresonanzmessungen und radiometrische Untersuchungen wurden mittels Helikopter über eine Gesamtlänge von 6.409 km durchgeführt.

Die Kosten dieser Untersuchungen wurden durch einen Zuschuss von 160.000 CAD aus dem ‚Incentivfundus’ der Landesregierung von Northwest Territories unterstützt.

Durchgeführt wurden alle Untersuchungen von der in Calgary ansässigen LiDAR Services International Inc.

Dave Suda, Präsident und CEO von TerraX – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298245 – verdeutlichte: „Diese Untersuchungen aus der Luft werden für unser technisches Tema benötigt, um mineralisierte Zonen auf ‚Quyta-Bell’ besser definieren zu können. Eine wichtige Komponente dabei war die Unterstützung durch den ‚Incentivbetrag’ der Regierung. Die Unterstützung innovativer geologischer Untersuchungen ist ein vorausschauender Akt der Regierung.“

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