Auf der diesjährigen Bahn-Messe InnoTrans ist das International Railway Quality Board (IRQB) gegründet worden. HARTING gehört zu den Gründungsmitgliedern. Ziel des Konsortiums ist es, die Qualität in der Bahnbranche sicherzustellen.

Das Konsortium besteht aus Bahnbetreibern, wie der Deutschen Bahn und der Schweizerischen Bundesbahn (SBB), ferner Systemintegratoren wie Siemens und Alstom sowie Komponentenlieferanten wie beispielswiese Knorr-Bremse und eben HARTING. Mit dem Konsortium entsteht erstmalig ein internationaler Zusammenschluss über alle Wertschöpfungsebenen der Bahnbranche. Dies ermöglicht es, gemeinsam branchenspezifische Qualitätsstandards festzulegen, die an die anspruchsvollen Anforderungen der Bahnbranche angepasst sind. Darüber hinaus können durch die Teilnehmer der unterschiedlichen Wertschöpfungsebenen auch direkt die Resultate überwacht werden, sodass die Vorgaben zu einem unmittelbaren Kundennutzen führen.

„Mit dem Beitritt sind wir stets am Puls der Zeit. Wir wissen schon frühzeitig, welche Qualitätsanforderungen die Bahnindustrie an unsere HARTING Produkte und Lösungen stellt und können aktiv weiterhin den hohen Qualitätsstandard in der Bahnbranche sicherstellen“, sagt Dr. Frank Brode, Vorstand Neue Technologien der HARTING Technologiegruppe.  


Ein wichtiges Instrument zur Sicherstellung der Qualität wird der Ausbau und die kontinuierliche Verbesserung des IRIS Zertifizierung Schemes sein. Nach dem Transfer des IRIS Standards zu dem internationalen Standard ISO TS 22163 und der Überarbeitung des Zertifizierungsschemas auf die Revision 3 sind die Voraussetzungen hierfür sehr gut. HARTING hat die IRIS Zertifizierung von Beginn an als Mitglied des IRIS Steering Comittes mitgestaltet und hält unter anderem das erste IRIS Zertifikat. Deswegen war es für HARTING selbstverständlich, auch hier die Verantwortung zu übernehmen und die Qualität im Bahnbereich weiterzuentwickeln als Mitglied im IRQB.

Über die HARTING Stiftung & Co. KG

Die HARTING Technologiegruppe ist ein weltweit führender Anbieter von industrieller Verbindungstechnik für die drei Lebensadern Data, Signal und Power mit 13 Produktionsstätten und Niederlassungen in 44 Ländern. Darüber hinaus stellt das Unternehmen auch Kassenzonen für den Einzelhandel, elektromagnetische Aktuatoren für den automotiven und industriellen Serieneinsatz, Ladeequipment für Elektrofahrzeuge sowie Hard- und Software für Kunden und Anwendungen u. a. in der Automatisierungstechnik, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Robotik und im Bereich Transportation her. Rund 4.600 Mitarbeitende erwirtschafteten 2016/17 einen Umsatz von 672 Mio. Euro.

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