In einer Zeit, in der es immer schwieriger wird, gute Mitarbeiter zu bekommen oder gar im Unternehmen zu halten, ist es eine wichtige Voraussetzung, dass das Unternehmen eine Kultur ausstrahlt, die Anziehungskräfte hat. Eine Unternehmenskultur, in der gern gearbeitet wird und zu der sich hochqualifizierte Mitarbeiter/innen hingezogen fühlen.

Wer sich mit dem Unternehmen identifiziert, gern zur Arbeit geht und sich wertgeschätzt fühlt, ist einfach motiviert und engagiert. Die Leistungsbereitschaft steigt stark mit einer starken Unternehmens- verbundenheit. Deshalb zeichnen sich gute Arbeitgeber durch eine angenehme Firmenkultur aus.

Leider erkennen diese wichtige Voraussetzung offensichtlich viel zu wenige Führungskräfte. Denn eine Untersuchung hat ergeben, dass lediglich 15 % der Arbeitnehmer eine hohe emotionale Bindung ans Unternehmen aufweisen, also hoch motiviert sind. Wenn man sich dann noch bewusst macht, dass genau gleichviele Arbeitnehmer bereits innerlich gekündigt haben, dann sollte diese Untersuchung einer Führungskraft schon zu denken geben. Die verbleibenden 70 % der Arbeitnehmer machen Dienst nach Vorschrift.


Bezeichnenderweise glauben 89 % der Führungskräfte, dass sie gut sind. Sie merken offensichtlich gar nicht, was sie wirklich anrichten.

In einer 2016 veröffentlichten Studie konnte man nachlesen, dass der Wirtschaft dadurch eine Wertschöpfung von bis zu 105 Milliarden Euro jährlich verloren gehen.

Welche Führungskraft ist schon bereit, sich einzugestehen, dass es in diesen Fällen an ihr liegt. Als Trainer von Führungskräften sagt Günther Baudenbacher vom Günther Baudenbacher Training, dass häufig Führungskräfte, wenn sie Fehler bei ihren Mitarbeitern erkennen, sich dabei allerdings nicht bewusst sind, gerade über sich selbst zu sprechen. Denn man kann immer nur das erkennen, was man kennt. Deshalb heißt es ja nicht um sonst, dass jeder Chef die Mitarbeiter hat, die er verdient.

Was zeichnet eine gute Führungskraft aus? Sie erkennt die Talente, lobt gute Arbeit, wertschätzt Kollegen/ Kolleginnen und Mitarbeiter/innen und fördert sie.

Wie man weiß erhalten in gut geführten Unternehmen Führungskräfte, die sich entwickeln wollen, Führungstrainings oder Seminare. Dadurch werden die Voraussetzungen für gutes Führen geschaffen und/oder zum Teil auch verbessert. Was aber passiert mit den Mitarbeitern/innen? Was wird für sie getan? Sie sind die eigentlichen Leistungsträger des Unternehmens.

Hat ein/e Mitarbeiter/in jeden Tag die Gelegenheit, das zu tun, was er/sie am besten kann? Interessiert sich der Chef, die Chefin für den Mitarbeiter, die Mitarbeiterin als Mensch?

Günther Baudenbacher, der seit mehr als 30 Jahren Führungskräfte trainiert, hat aus diesem Grunde Anfang 2018 MACH4 Erlebnispfade entwickelt, um dem Bedürfnis der Mitarbeiter/innen entgegenzukommen, sich besser im Unternehmen zu entfalten und sich selbst besser kennenlernen zu können. Bin ich der, der ich sein kann?

Normalerweise dreht sich im Unternehmen alles um den eigenen Beitrag und darum, wie es von Kollegen/innen wahrgenommen wird. Bei den MACH4 Erlebnispfaden nehmen sich die Mitarbeiter/innen und Kollegen/innen auf einer anderen Ebene wahr und kommen sich dadurch wesentlich näher. Das wiederum führt dazu, dass man ein anderes Verständnis füreinander gewinnt und für einander da ist.

Auf diesen MACH4 Erlebnispfaden werden die Teilnehmer von Simon Bauer, einem extra dafür ausgebildeten Wirtschaftspsychologen, als Gruppenleiter, viermal einen Tag im Abstand von ca. 4 Wochen begleitet.

Das hat den Vorteil, dass die Inhalte der Erlebnispfade, in der eigenen Praxis ausprobiert und ggf. mit dem Trainer und Gruppeleiter zwischendurch besprochen werden können.

Simon Bauer ist von dem Konzept so begeistert und vor allem von dem Ergebnis, dass er förmlich ins Schwärmen gerät, wenn er davon berichtet. Auf Grund dieser tollen Ergebnisse fragt er sich, zu Recht, wieso das nicht sogar Pflicht für ein gut geführtes Unternehmen ist, Mitarbeiter/innen auf diese Weise zu fördern. Unsere Erfahrung zeigt: Gute Unternehmen trainieren ihre Führungskräfte. Sehr gute Unternehmen trainieren ihre Führungskräfte und MA, wodurch eine optimale Synergie entsteht. Ein Chef, eine Chefin hat es doch wesentlich einfacher, wenn er oder sie kompetente, lebenstüchtige Mitarbeiter/innen hat, eine hervorragende Unternehmenskultur vorherrscht und alle mit Freude im Unternehmen arbeiten. Ideal ist es natürlich, wenn die Chefin, der Chef vorher ein Günther Baudenbacher Training, Top-Führen, absolviert hat.

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