• Die Rohbauphase für die Errichtung des zweiten Lübecker Standortes der MACH AG im Hochschulstadtteil ist abgeschlossen.
  • MACH schafft damit zum Jahresende 60 neue und moderne IT-Arbeitsplätze in Lübeck.
  • Bernd Buchholz, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein, überzeugte sich bei einem Besuch vor Ort persönlich vom Fortschritt auf der Baustelle und zog gemeinsam mit MACH Halbzeitbilanz.

Vor gut einem Jahr gab Rolf Sahre, Vorstandsvorsitzender der MACH AG, mit dem Technikzentrum Lübeck den Startschuss für den Neubau des zehnten Multifunktionszentrums in der Maria-Goeppert-Straße im Lübecker Hochschulstadtteil. Unter fachmännischer Anleitung ließ er persönlich die Baggerschaufel in den Boden sinken. Knapp ein Jahr später steht der Rohbau und der Innenausbau kann beginnen.

„Aktuell beschäftigen wir 350 Mitarbeiter bei der MACH AG, davon sind 265 Kolleginnen und Kollegen am Standort Lübeck angestellt. Mit der Erschließung der neuen Büroflächen im Lübecker Hochschulstadtteil werden wir auf insgesamt gut 1.000 Quadratmetern Arbeitsplätze für über 60 IT-Fachkräfte in Lübeck schaffen – das freut uns sehr! Zudem ermöglichen die Räume in dem Neubau durch modernste Ausstattung und innovative Raumgestaltungskonzepte völlig neue Formen des gemeinsamen Arbeitens, Forschens und Entwickelns. Wir wollen hier nicht nur von Arbeiten 4.0 sprechen, sondern es auch aktiv leben“, erklärt Rolf Sahre.


Dass die MACH AG den Standort Lübeck erweitert, ist für Rolf Sahre eine Herzensangelegenheit: „Wir lieben Lübeck! Unser Hauptsitz befindet sich seit über 25 Jahren in der Hansestadt – hier werden wir weiter gut wachsen können. Umso mehr freut es uns, dass wir im Hochschulstadtteil die Möglichkeit haben, unsere Kapazitäten zu erweitern und gleichzeitig Lübeck als Standort zu bestätigen und auszubauen.“

Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz begrüßte den Entschluss der MACH AG, weitere moderne Arbeitsplätze in Lübeck zu schaffen und damit die Hansestadt als Wirtschaftsstandort speziell für Softwareunternehmen zu stärken. „Lübeck gewinnt durch das Angebot der MACH AG zusätzlich an Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt. Die 60 geplanten IT-Arbeitsplätze stehen exemplarisch für modernes, innovatives und zukunftsorientiertes Arbeiten“, sagte Minister Buchholz bei der Rohbaubesichtigung. „Zudem leistet das Software- und Beratungsunternehmen einen wichtigen Beitrag für die Digitalisierung der Verwaltung und unterstützt damit das Ziel des Landes Schleswig-Holstein, digitales Vorzeigeland zu werden“, so der Minister weiter.

Neben der Flächenerweiterung bietet der Neubau durch seine Lage weitere Vorzüge: „Der Standort im Hochschulstadtteil ist äußerst attraktiv für uns. Ein großer Vorteil liegt hier in der engen Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft durch die direkte Nachbarschaft zur Universität zu Lübeck und zur Fachhochschule Lübeck. Weiterhin haben sich hier bereits zahlreiche Software- und IT-Unternehmen angesiedelt. Als Teil dieses besonderen Ökosystems versprechen wir uns zukünftig neue Impulse für die innovative Weiterentwicklung unserer Lösungen“, erklärt Rolf Sahre.

Zudem werden Teile der neuen Büroflächen ab Dezember 2018 genutzt, um in Kooperation mit der Universität zu Lübeck und der Staatskanzlei Schleswig-Holstein ein Joint Innovation Lab zu betreiben. Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung werden dort gemeinsam auf rund 130 m² an Innovationen forschen, um die Modernisierung der Verwaltungen zukunftsorientiert zu begleiten und mit neuen Lösungen zu unterstützen. Erste Forschungsthemen, die MACH bereits gemeinsam mit dem Institut für Multimediale und Interaktive Systeme (IMIS) der Universität zu Lübeck auf der diesjährigen CEBIT in Form von Showcases vorstellen konnte, sind u. a. der Einsatz von Künstlicher Intelligenz, Blockchain und Augmented Reality in bürgernahen Arbeitsabläufen der Verwaltung.

Die MACH AG ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen: In den zurückliegenden zwei Jahren betrug das Wachstum nach Umsatz und Mitarbeitern jeweils mehr als 15 Prozent. Für die nächsten Jahre ist mit einer Fortsetzung des Trends zu rechnen. Dementsprechend entstehen weiterhin neue Arbeitsplätze bei MACH. Aktuell offene Stellen finden sich unter: www.mach.de/karriere.

Über die MACH AG

Digitalisierung von Papier-Akten, mehr Transparenz im Finanzhaushalt oder moderne Personalprozesse – die MACH AG unterstützt öffentliche Verwaltungen bei der Bewältigung ihrer aktuellen und zukünftigen Aufgaben. Wir leben den Anspruch, neueste Technologien auf die öffentliche Verwaltung zuzuschneiden, um unsere Behörden – und damit den Standort Deutschland – nachhaltig zu stärken. Das Kernstück bildet die hauseigene MACH ERP-Software für ein effizientes Verwaltungsmanagement.

Seit über 30 Jahren optimieren wir die Prozesse in Deutschlands Verwaltungen. Zwei Attribute benennen den Weg und das Ziel: digital und effizient. Mehr als 100.000 Nutzer in Bundes- und Landesbehörden, Kommunen, Kirchenverwaltungen, Lehr- und Forschungseinrichtungen sowie Nicht-Regierungsorganisationen vertrauen heute auf unsere Lösungen. Dabei profitieren die Einrichtungen von unserem ganzheitlichen Ansatz. Denn Software, Beratung und Betrieb kommen bei MACH aus einer Hand.

So macht Verwaltung Zukunft.
www.mach.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MACH AG
Wielandstr. 14
23558 Lübeck
Telefon: +49 (451) 70647-0
Telefax: +49 (451) 70647-300
http://www.mach.de

Ansprechpartner:
Sandra Obendorf
Pressekontakt
Telefon: +49 (451) 70647-280
E-Mail: presse@mach.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.