IBM-Chef Ginni Rometty behauptet: „Blockchain wird für verlässliche Transaktionen die gleiche Rolle spielen wie das Internet für die Kommunikation“. Die Technologie "Blockchain" ist immer noch etwas, dessen Bedeutung und Nutzen für viele nicht bewertbar ist. Dies gilt insbesondere für Anwendungen in der Logistik und im Supply Chain Management. Hier gibt es auf der einen Seite bereits recht durchgängige Systemunterstützungen. Auf der anderen Seite werden die Notwendigkeiten und Lücken, die sich bei einer weiter ansteigenden Digitalisierung ergeben, nicht erkannt.

Eine neue Generation von Anwendungen für fast alle Geschäftsprozesse steht mit Blockchain in den Startlöchern und die wird fast alle Prozesse zunehmend verändern. Immer mehr geht es um mehr Vertrauen, mehr Berechenbarkeit und mehr Transparenz – eine ergiebige Quelle für sprudelnde Blockchain-Anwendungen.

Es dauert nicht mehr lange, da wird sich die Vision der automatisierten und bepreisten Wertschöpfungsketten realisieren und dies ist ohne Blockchain kaum umsetzbar. Prozesse müssen neu gedacht und umgesetzt werden. Viele der bisherigen Strukturen werden verschwinden oder nicht mehr erforderlich sein.


Am 26./27. September haben die Teilnehmer der OEM, Zulieferer und Dienstleister Gelegenheit, die Möglichkeiten der Anwendung von Blockchain in zwei Vorträgen kennenzulernen und zu diskutieren. In insgesamt 12 Vorträgen, 2 Werkstouren und 3 Workshops werden beim Herbstkongress des AKJ Automotive "Automotive Prozesse & IT 2018" vorgestellt, die derzeit die Entscheider und Verantwortlichen beschäftigen.

Ein Auszug der bisher festgelegten Vorträge. Die aktuellen Vortragstitel, Themen und Registrierungsmöglichkeiten finden Sie jedoch unter www.akjnet.de/automotiveprozesseit2018.

  • Bosch – Referent und Thema wird noch benannt
  • Claas – Bastian Linnenbrink, Head of Supply Chain Management, Harsewinkel
    Supply Chain Management 4.0 – Wege für eine kontinuierliche Weiterentwicklung
    der Prozesse bei einem Landmaschinenhersteller im Zuge der Digitalisierungsstrategie
  • Daimler Protics – Dr. Swantje Friedrich, Daimler Protics, Stuttgart
    Robotics Process Automation – Potenziale im Wertschöpfungsprozess
    erkennen und Verschwendung eliminieren  
  • Daimler – Thomas Lemke, Berlin – Thema wird noch benannt
  • DHL – Dr. Jacob Bejoy, Head of Technology, Köln
    Blockchain in Logistics – Concepts, solutions and applications
    to make the Supply Chain accountable and sure
  • Ford – Carsten Legner, Leiter Werklogistik Ford, Köln
    Logistikprozesse schlank und effizient – klassische und Digitalisierungsbausteine  
  • Hager – Stefan Schorr, Director IT, Blieskastel
    Prozesse, Digitalisierung und Industrie 4.0 bei Hager – Strategie,
    Konzepte und Lösungen für die Umsetzung in den Hager-Standorten  
  • Hella HKS – Dr. Martina Ilanovska, Bánovce
    Our way to smart automation – challenges, possibilities
    with cobots, joining cell, inline processes, IAQC and point of industry 4.0
  • IPL – Prof. Dr. Thomas Korne, Institut für Produktions- und Logistiksysteme, Saarbrücken
    Produktivitätspotenziale nutzen — Von der Bedarfsanalyse bis zur Umsetzung
    ProdPilot und Beispiele von dem Erkennen bis zur Umsetzung von Potenzialen   
  • Schaltbau-Gruppe – Dr. Michael Ettl – Thema wird noch benannt.
  • Siemens –Michael Krause und Henrik Zimmermann, Projektmanager Supply Chain Design für Digital Factory, Nürnberg
    Kundenorientierte Supply Chain – Lösungsbeispiele für die Gestaltung und Steuerung
    hochflexibler Distributions- und Versorgungsnetze in der Division Digital Factory
  • Volkswagen – Referent und Thema wird noch benannt.
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