Jeder hat seine eigene Beziehung zum Gold. Für den Gouverneur der Österreichischen Nationalbank bedeutete Gold in der Kindheit nicht zu verhungern.

Ewald Nowotny, Hüter der Österreichischen Nationalbank, hat kürzlich erzählt, dass er, 1944 geboren, nur überlebte, weil seine Mutter Goldmünzen hatte und damit Essen für ihren Sohn, der noch ein Baby war, kaufen konnte. Eine eher traurige Affinität, die das Gold damals für diese Generation hatte. Aber Gold in Krisenzeiten zu besitzen, war damals eine gute Idee und ist es auch heute noch. Denn seit Jahrhunderten kommt dem Gold als Vermögensanlage eine wichtige Bedeutung zu.

Übrigens hat auch Österreich etwa die Hälfte seiner Goldreserven ins Land zurückgeholt. Tonnenweise lagert das Edelmetall in den Kellern der Notenbank. Jedenfalls faszinierte das edle Metall schon immer die Menschen. Es symbolisiert die Sonne und das Licht, auch die Weisheit und wurde zum Statussymbol für Reichtum. Die Alchemisten hielten Gold für erstarrtes Licht. Im christlichen Sinne steht Gold für Reinheit und Heiligkeit. Im alten Ägypten steht Gold für das Fleisch der Götter.


Heute ist Gold immer noch ein faszinierendes Metall, für bestimmte Länder wie Indien etwa ist Gold immer noch von großer Wichtigkeit. Wer an der Wertbeständigkeit des Goldes teilhaben möchte, der kann dies heute über ein Investment in Goldaktien machen. Hier kämen die Aktien solider Unternehmen wie beispielsweise Osisko Gold Royalties oder Caledonia Mining infrage.

Bei Osisko Gold Royalties– http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298392– handelt es sich um ein Beteiligungsunternehmen, das mit Lizenzgebühren (mehr als 130), Streams und Goldabnahmen verdient. Seit Jahren auf dem Erfolgsweg, ist die Gesellschaft bei sehr produktiven Goldminen beteiligt und kann seit 2014 Dividenden zahlen – bisher mehr als 60 Millionen US-Dollar. Auch Caledonia Mining– http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297833– kommt mit seiner Blanket-Goldmine in Simbabwe bestens voran und zahlt Dividenden. Die Produktionskosten sinken, während die Goldausbeute weiter gesteigert werden soll (bis 51.000 Unzen Gold jährlich bis 2021).

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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