Mit der „Richtlinie 2014/45/EU des Europäischen Parlaments (…) vom 3. April 2014 (…)“ wurden europaweit einheitliche Mindestanforderungen für die regelmäßige technische Fahrzeugüberwachung definiert. Diese tritt am 20. Mai 2018 in Kraft, gibt jedoch den einzelnen Mitgliedstaaten die Möglichkeit, Prüfgeräte, die ihr nicht entsprechen, über einen weiteren Zeitraum von fünf Jahren zuzulassen. Neu ist an der Richtlinie die mögliche und empfohlene Anwendung eines Radspieldetektors im Prüfablauf, der allerdings bestimmte Anforderungen erfüllen muss. Der Allgäuer Werkstattausrüster MAHA bietet bereits heute entsprechende Lösungen, um künftig Fahrzeugprüfungen konform dieser Richtlinie durchführen zu können.

Aus der Richtlinie 2014/45/EU des Europäischen Parlaments ergeben sich zum 20. Mai 2018 einige Änderungen, die rechtzeitig berücksichtigt werden sollten, um spätestens nach Ablauf der Übergangsfrist den gestellten Anforderungen gerecht werden zu können. Werkstätten und Prüforganisationen sollten besser nicht zögern und fristgerecht das passende Equipment anschaffen.

Mit MAHA auf der sicheren Seite

Künftig gilt es beim Prüfvorgang im Vergleich zu den bisherigen Vorgaben einiges zu beachten: wenn bei der regelmäßigen Fahrzeugüberwachung Mängel und Verschleiß von sicherheitsrelevanten Komponenten wie Lenkung, Achsen, Aufhängung etc. mithilfe eines Radspieldetektors geprüft werden, muss dieser spätestens nach Ablauf der Übergangsfrist den Mindestanforderung der Richtlinie 2014/45/EU Anhang III entsprechen.

Der verwendete Radspieldetektor muss mit zwei kraftgetriebenen Prüfplatten ausgestattet sein, die sowohl in Längs- als auch in Querrichtung entgegengesetzt voneinander bewegt werden können. Geräte mit nur einer Prüfplatte sind gemäß der Richtlinie spätestens ab Mai 2023 nicht mehr zulässig. MAHA-Achsspieltester besitzen grundsätzlich zwei Prüfplatten und gewährleisten dadurch eine hohe Prüfeffizienz. Gerade bei moderner Einzelradaufhängung, bei denen die Schräglenker der Achskonstruktion oft gegeneinander verspannt eingebaut werden, bieten die Achsspieltester aus Haldenwang dem Prüfer die notwendige Flexibilität, um auch diese Lagerstellen zuverlässig im belasteten Zustand überprüfen zu können.

Für die Prüfung von Fahrzeugen mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 t sind außerdem ein Gesamt-Verfahrweg jeder Prüfplatte von mindestens 95 mm, sowie eine Verfahrgeschwindigkeit zwischen 5 cm/s und 15 cm/s vorgeschrieben. Auch diese Vorgaben werden von den MAHA-Radspieldetektoren mit entsprechender Konfiguration problemlos erfüllt.

Hochwertig, langlebig und komfortabel

Durch ihren hydraulischen Antrieb bieten die Radspieldetektoren von MAHA zudem hohe Prüfkräfte – ein großer Vorteil vor allem bei schweren Fahrzeugen und wenn das komplette Fahrzeug in Schwingung versetzt werden soll. Dank Gleitlager mit Rundführungen aus hartverchromtem Stahl sowie robusten und großzügig dimensionierten Hydraulikzylindern versprechen die MAHA Radspieldetektoren eine sehr hohe Lebensdauer im täglichen Prüfeinsatz bei vielen Fahrzeugdurchgängen. Das geräuscharme Unterölaggregat und die Bedienung mittels kabelloser und ergonomischer Handlampe mit leuchtstarkem LED-Leuchtmittel bieten darüber hinaus komfortable Arbeitsbedingungen. Argumente, die neben der Richtlinienkonformität, für ein qualitativ hochwertiges Produkt aus dem Hause MAHA sprechen!

Über die MAHA Maschinenbau Haldenwang GmbH & Co. KG

MAHA Maschinenbau Haldenwang GmbH & Co. KG ist mit den Marken MAHA, SLiFT und hetra einer der weltweit führenden Premium-Hersteller von Werkstatt- und Kraftfahrzeugprüfausrüstung. Mit den Geschäftsfeldern Prüf- und Sicherheitstechnik, Fahrwerks- und Hebetechnik sowie Leistungsprüfung, Diagnose- und Abgasmesstechnik bildet MAHA ein umfassendes Produktspektrum ab. Die Fähigkeit, Geräte intelligent zu vernetzen, macht MAHA zum kompetenten Partner aller Fahrzeughersteller, Prüforganisationen und Werkstätten für die Bereiche Pkw, Nutzfahrzeug, Zweirad und Landmaschinen. Die flankierenden Dienstleistungsbereiche Planung, Training und Service runden das Portfolio ab. Als international ausgerichtetes Unternehmen betreibt MAHA insgesamt vier Produktionsstandorte in Europa, Afrika und den USA sowie ein globales Vertriebs- und Servicenetzwerk in über 150 Ländern. Das Unternehmen beschäftigte zum 31.03.2017 weltweit 1.348 Mitarbeiter und erwirtschaftete im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von über 170 Mio. EUR. Der Pionier Winfried Rauch hat mit Firmengründung und damit Herstellung des ersten Bremsprüfstandes im Jahre 1969 den Grundstein gelegt, die Zukunft im Bereich Mobilität weltweit aktiv mitzugestalten. Nicht zuletzt übernimmt MAHA über die Stiftungen eine hohe soziale Verantwortung und gibt auch auf diesem Wege Vertrauen und Investitionssicherheit in alle Produkte und Leistungen.

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