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	<title>Firma TU Technische Universität Kaiserslautern, Autor bei Presseradar</title>
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		<title>Erfolgreiche rheinland-pfälzische Schüler/innen der 30. Internationalen Biologie-Olympiade experimentieren an der TU Kaiserslautern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma TU Technische Universität Kaiserslautern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2019 14:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 31.01. und am 01.02.2019 findet im Fachbereich Biologie der TU Kaiserslautern (TUK) das Praktikum der 15 besten rheinland-pfälzischen Schülerinnen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2019/01/31/erfolgreiche-rheinland-pfaelzische-schueler-innen-der-30-internationalen-biologie-olympiade-experimentieren-an-der-tu-kaiserslautern/" data-wpel-link="internal">Erfolgreiche rheinland-pfälzische Schüler/innen der 30. Internationalen Biologie-Olympiade experimentieren an der TU Kaiserslautern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 31.01. und am 01.02.2019 findet im Fachbereich Biologie der TU Kaiserslautern (TUK) das Praktikum der 15 besten rheinland-pfälzischen Schülerinnen und Schüler der 2. Runde der Internationalen Biologie-Olympiade 2018/19 (IBO)  statt. Der „Bio-Workshop“ ist eine Belohnung für das herausragende Abschneiden in den ersten beiden Runden dieses Wettbewerbs und wird vom Fachbereich Biologie seit vielen Jahren durchgeführt. </p>
<p>Zu den Schüler/innen, die sich aus Kaiserslautern für das Praktikum qualifiziert haben, gehören Alexandra Kantorez, Paul Mönch, Elena Brückner, Jessica Schefel, Christina Jakowlew und Clara Nordmann vom Hohenstaufen-Gymnasium. Ebenfalls eingeladen wurden Hannah Bühringer (Pamina-Schulzentrum, Herxheim), Pierre-Alexander Justenhoven (Gymnasium an der Stadtmauer, Bad Kreuznach), Philipp Dähling, Maxim Emilianov und Dorsa Aftab Gul (Max-von-Laue-Gymnasium, Koblenz), Julia Haber (Staatliches Wilhelm-Erb-Gymnasium, Winnweiler), Janica Werbik (Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss, Mainz), Lara Anselmann (Gymnasium Niederolm) sowie Nicole Rudi (Sickingen-Gymnasium, Landstuhl).</p>
<p>Die Inhalte des Praktikums und vor allem die Anforderungen des Wettbewerbs gehen teilweise weit über den Unterrichtsstoff hinaus. Während der beiden Tage an der TU Kaiserslautern gewinnen die Schüler/innen interessante Einblicke in die Teilbereiche Ökologie, Cytologie, Mikrobiologie und Genetik und führen vor allem selbst praktische Versuche in den jeweiligen Labors durch.</p>
<p>Organisiert wird das Praktikum von Kai Stahl, dem Landesbeauftragten der Biologie-Olympiade in Rheinland-Pfalz. Die Betreuung der Schülerinnen und Schüler an der TUK übernehmen in diesem Jahr Dr. Dorothea Hemme, Prof. Dr. Thorsten Stoeck, Dr. Roman Köhl, Prof. Dr. Johannes Herrmann und Prof. Dr. Bernhard Henrich sowie Mitarbeiter aus den jeweiligen Fachbereichen. Darunter auch ehemalige Olympioniken, die mittlerweile an der TUK Biologie studieren oder promovieren.</p>
<p>Zur dritten Runde in Kiel wurde Hannah Bühringer vom Pamina-Schulzentrum (Herxheim) eingeladen. Zusammen mit anderen Olympioniken aus ganz Deutschland bestreitet sie dort ein weiteres Auswahlverfahren, bei dem es um den Einzug in die vierte und letzte Runde geht. Die vier Besten kämpfen dann für Deutschland bei der 30<i>. </i>Internationalen Biologie-Olympiade in Szeged (Ungarn) um Medaillen.</p>
<p>Der Wettbewerb findet bei Schülern rheinland-pfälzischer Gymnasien und Gesamtschulen sehr großen Zuspruch. Auch in diesem Jahr nahmen mehr als 100 Schüler/innen an der ersten Runde teil. 41 Schüler/innen qualifizierten sich für die zweite Runde.</p>
<p>Weitere Informationen zur Biologie-Olympiade unter <a href="http://www.biologie-olympiade.de/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.biologie-olympiade.de</a>  </div>
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		<title>Grenzüberschreitende automatisierte Mobilität &#8211; die Großregion in Bewegung</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2019/01/24/grenzueberschreitende-automatisierte-mobilitaet-die-grossregion-in-bewegung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TU Technische Universität Kaiserslautern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2019 13:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sicher, umweltbewusst und flexibel – so lauten zentrale Forderungen an die Mobilität der Zukunft. In der Grenzregion zwischen Deutschland, Frankreich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2019/01/24/grenzueberschreitende-automatisierte-mobilitaet-die-grossregion-in-bewegung/" data-wpel-link="internal">Grenzüberschreitende automatisierte Mobilität &#8211; die Großregion in Bewegung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Sicher, umweltbewusst und flexibel – so lauten zentrale Forderungen an die Mobilität der Zukunft. In der Grenzregion zwischen Deutschland, Frankreich und Luxemburg ist Mobilität in der Arbeitswelt ein entscheidender Faktor. Sie muss einfach, günstig und für alle verfügbar sein. Die Automatisierung und intelligente Vernetzung des Straßenverkehrs spielt dabei eine wichtige Rolle. Im Vorhaben TERMINAL (Automatisierte elektrische Minibusse im grenzüberschreitenden Pendlerverkehr) arbeiten und forschen 15 Partner aus Wissenschaft, Mobilitätsanbietern und öffentlicher Verwaltung an der Etablierung von automatisierten, elektrischen Bussen im grenzüberschreitenden Pendlerverkehr. Die Laufzeit des Projektes ist von Januar 2019 bis Dezember 2021 angesetzt.</p>
<p>Immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer arbeiten und leben an unterschiedlichen Orten. Insbesondere in der Großregion ist es nicht ungewöhnlich, wenn Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Auszubildende und Studierende auf dem Weg zu ihren Arbeits- und Ausbildungsstätten im wahrsten Sinne des Wortes Grenzen überqueren. Um bei dieser Mobilität nicht auf das eigene Fahrzeug angewiesen zu sein, untersucht TERMINAL die Rahmenbedingungen für einen automatisierten Verkehr in der Grenzregion und wird einen Feldversuch über mehrere Monate mit einem automatisierten elektrischen Shuttle im Realverkehr durchführen. Für den Feldversuch wurde eine Route zwischen Deutschland und Frankreich ausgesucht.</p>
<p>Gleichzeitig werden auf einer Strecke zwischen Luxemburg und Frankreich von nicht automatisierten Bussen Daten gesammelt, die zur Weiterentwicklung der Technologie des automatisierten Fahrens eingesetzt werden. Darüber hinaus dient diese Strecke zur Erprobung von Mobility-on-Demand (MoD)-Diensten. Neben den technischen Aspekten soll aber auch untersucht werden, wie sich die Technologie auf die Menschen auswirkt und wie sich automatisierte Fahrzeuge und MoD in einen attraktiven, grenzüberschreitenden ÖPNV integrieren lassen. Der Mensch steht aus zwei Perspektiven im Fokus. Einerseits wird über Befragungen vor und nach dem Feldtest untersucht, welche Einstellung die Nutzer zum automatisierten Verkehr haben, andererseits werden auch Überlegungen zur Zukunft der Arbeitsplätze im ÖPNV eine Rolle spielen.</p>
<p>Für die saarländische Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, Anke Rehlinger, ist TERMINAL ein wichtiger Schritt in die Zukunft der Mobilität:  „Mit ‚Terminal‘ bringen wir Bewegung in unser trinationales Testfeld und überqueren gleich in mehrfacher Hinsicht Grenzen, denn das Projekt ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur Verwirklichung smarter Mobilitätskonzepte. Seien es attraktivere Bedingungen für Grenzpendler, eine verbesserte Organisation des ÖPNV oder der Beitrag zum Klimaschutz durch alternative Antriebe: ‚Terminal‘ ist ein Aushängeschild für die Mobilität der Zukunft in der Großregion.“.</p>
<p>Das Projekt bette sich in die Aktivitäten des trinationalen digitalen Testfelds Deutschland-Frankreich-Luxemburg für das automatisierte und vernetzte Fahren ein. Terminal wird das erste Projekt in Europa sein, das sich mit einem grenzüberschreitenden regelmäßigen Verkehr von automatisierten elektrischen Minibussen auseinandersetzt und diese in einem Feldversuch erprobt.</p>
<p>Das Projekt hat ein Volumen von rund drei Millionen Euro und wird mit ca. 1,8 Millionen Euro durch das Programm „Interreg VA Großregion“ aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Federführender Partner des Projektes ist die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes – htw saar.</p>
<p>Neben der htw saar und dem Institut für Mobilität &amp; Verkehr (imove) der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) sind im Projekt folgende Unternehmen bzw. Institutionen beteiligt: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes (MWAEV), Universität Lothringen, Universität Luxembourg – Interdisciplinary Centre for Security, Reliability and Trust (SRT) und Utopian Future Technologies SA (Kussbus). Unterstützt wird das Projekt von folgenden assoziierten Partnern: Communaute de Communes Du Warndt, Département Moselle, Direction Regionale Environnement Amenagement Logement Grand-Est (DREAL), Eurodistrict Saar Moselle, Gemeinde Überherrn, Institut national de recherche en informatique et en automatique (INRIA), KVS GmbH, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) sowie die Région Grand Est.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/tu-technische-universitaet-kaiserslautern/Grenzueberschreitende-automatisierte-Mobilitaet-die-Grossregion-in-Bewegung/boxid/939623" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von TU Technische Universit&auml;t Kaiserslautern</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
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		<item>
		<title>Physikprofessor Henning Fouckhardt mit Lehrpreis der TU Kaiserslautern ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2018/12/20/physikprofessor-henning-fouckhardt-mit-lehrpreis-der-tu-kaiserslautern-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TU Technische Universität Kaiserslautern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 08:29:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Distinguished Teaching Award der TU Kaiserslautern (TUK) ging in diesem Jahr an den Experimentalphysiker Prof. Dr. Henning Fouckhardt. In [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2018/12/20/physikprofessor-henning-fouckhardt-mit-lehrpreis-der-tu-kaiserslautern-ausgezeichnet/" data-wpel-link="internal">Physikprofessor Henning Fouckhardt mit Lehrpreis der TU Kaiserslautern ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Distinguished Teaching Award der TU Kaiserslautern (TUK) ging in diesem Jahr an den Experimentalphysiker Prof. Dr. Henning Fouckhardt. In feierlichem Rahmen wurde ihm der Preis am 18. Dezember 2018 durch Vertreter der Universitätsleitung übergeben. In seiner Laudatio würdigte Dr. Stefan Löhrke, Vizepräsident für Studium und Lehre an der TUK, das hohe Engagement des Professors in der Lehre, unter anderem in der erfolgreichen Weiterentwicklung seiner Lehrangebote.  </b></p>
<p>„Professor Fouckhardt hat die Vorlesungen zur Experimentalphysik neu konzipiert und in Kooperation mit der Fachdidaktik Physik neue Lehr- und Lernformate implementiert. Damit konnte er die Ergebnisse in den Vorlesungsumfragen signifikant verbessern und gleichzeitig die Schwundquoten in der Teilnahme senken. Dies belegt, dass er durch sein Engagement die Grundausbildung von Studierenden, vor allem aus anderen Fachbereichen, deutlich verbessern konnte“, erklärt Dr. Stefan Löhrke die Entscheidung der Jury.</p>
<p>Außerdem führte er noch zwei weitere Projekte der Fachdidaktik Physik aus dem Sommersemester 2018 ins Feld, an denen Fouckhardt beteiligt ist. Mit dem Projekt „VorleXung“ wird das Verständnis von Vorlesungsexperimenten anhand von Fragebögen evaluiert. So kann sichergestellt werden, dass offene Fragen zeitnah abgeklärt werden können. Im Projekt „OpenLab“ stehen den Studierenden Praktikumsräume der Physikdidaktik an festen Terminen zur Verfügung. Studierende können hier selbstständig experimentieren und wichtige Erfahrungen sammeln.</p>
<p>Professor Fouckhardt freut sich sehr über die Auszeichnung: „Für mich ist das eine Auszeichnung für das gesamte Team. Ohne die tolle Zusammenarbeit im Fachbereich könnten wir solche Ergebnisse nicht erzielen. Mein Dank geht aber natürlich auch an die Studierenden und die Fachschaft Physik, die mich nominiert haben. Das ist eine schöne Bestätigung für meine Arbeit“, erklärt er.</p>
<p>Der Distinguished Teaching Award wird in dieser Form seit 2014 an der TUK verliehen. Die Fachbereiche nominieren jeweils einen oder eine Lehrende. Besonders wichtig ist dabei auch das Votum der Studierenden. Über die Vergabe des Lehrpreises, der mit 10.000 Euro dotiert ist, die für Projekt in der Lehre vorgesehen sind, entscheidet die Universitätsleitung der TUK.</p></div>
<div class="pb-company">
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/tu-technische-universitaet-kaiserslautern" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von TU Technische Universit&auml;t Kaiserslautern</a>
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</ul></div>
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            </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2018/12/20/physikprofessor-henning-fouckhardt-mit-lehrpreis-der-tu-kaiserslautern-ausgezeichnet/" data-wpel-link="internal">Physikprofessor Henning Fouckhardt mit Lehrpreis der TU Kaiserslautern ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Testen sicherheitsrelevanter Hardware: Ingenieure zeigen, nicht alle Fehler beeinflussen Software</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2018/12/10/testen-sicherheitsrelevanter-hardware-ingenieure-zeigen-nicht-alle-fehler-beeinflussen-software/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TU Technische Universität Kaiserslautern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2018 08:25:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Flugzeug, Hochgeschwindigkeitszug, Industrieroboter oder Waschmaschine – hierin laufen kleine Computer, die dafür sorgen, dass die Technik reibungslos läuft. Solche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2018/12/10/testen-sicherheitsrelevanter-hardware-ingenieure-zeigen-nicht-alle-fehler-beeinflussen-software/" data-wpel-link="internal">Testen sicherheitsrelevanter Hardware: Ingenieure zeigen, nicht alle Fehler beeinflussen Software</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ob Flugzeug, Hochgeschwindigkeitszug, Industrieroboter oder Waschmaschine – hierin laufen kleine Computer, die dafür sorgen, dass die Technik reibungslos läuft. Solche eingebetteten Systeme (Embedded Systems) kommen auch in sicherheitsrelevanten Bereichen zum Einsatz. Mit aufwendigen Tests wird die darin verbaute Hardware regelmäßig geprüft. Dass nicht alle Fehler in der Hardware Auswirkungen auf die Software haben, haben Kaiserslauterer Forscher mit einem neuen Verfahren gezeigt. Das bedeutet: Nicht die gesamte Hardware, sondern nur die Stellen, an denen Fehler Folgen für die Software haben, müssen geprüft werden. Für ihre Studie sind die Forscher kürzlich ausgezeichnet worden.</b></p>
<p>Sie sorgen etwa dafür, dass ein Zug rechtzeitig bremst, dass die Landeklappen beim Flugzeug ausfahren oder dass eine Maschine unmittelbar stoppt, wenn die Hand eines Arbeiters zu nah an die Säge kommt – Embedded Systems. Diese kleinen Rechner gewährleisten die Sicherheit solcher Techniken. Um Fehler früh aufzuspüren, muss die Hardware regelmäßig getestet werden. Hinzu kommt: „In solchen Prozessoren werden die Hardware-Komponenten immer kleiner. Das macht sie anfälliger für Fehler“, sagt Christian Bartsch, Doktorand im Lehrgebiet „Entwurf Informationstechnischer Systeme“ bei Professor Dr. Wolfgang Kunz an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK). Faktoren wie Alterung oder hohe Temperaturen führen dazu, dass Bauteile bei solchen Chips schneller verschleißen.</p>
<p>Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl solcher Testverfahren. Diese laufen automatisch ab, ohne dass der Nutzer etwas davon mitbekommen. Die gesamte Hardware (HW) zu überprüfen, kostet Zeit und Energie, die die Leistungsfähigkeit des Systems negativ beeinflusst.</p>
<p>Das Kaiserslauterer Forscherteam hat nun ein Modell entwickelt, mit dem sie die Auswirkungen von Hardwarefehlern auf das Verhalten der Software analysieren. „Wir haben darin an verschiedenen Stellen der Hardware Fehler eingebaut“, fährt der Doktorand fort. Dieses Modell vergleichen die Ingenieure mit einer fehlerfreien Variante, bei der die Hardware reibungsfrei läuft. Bei ihren Tests haben die Ingenieure jeweils einzelne Fehler, aber auch Mehrfachfehler untersucht. „Wir haben geprüft, ob sie Auswirkungen auf die Software haben“, sagt Bartsch, der auch Erstautor der Studie ist. Dabei haben die Wissenschaftler herausgefunden, dass ein Großteil der Fehler keine Auswirkung auf die Software hat. „Dieser Anteil liegt bei 33 Prozent“, so Bartsch.</p>
<p>Für das Testen von sicherheitsrelevanten Systemen bedeutet dies: „Es reicht sich auf bestimmte Stellen zu konzentrieren, bei denen Fehler auch für die Software von Bedeutung sind“, so der Forscher. Da solche Prüfverfahren zeitaufwendig sind und Energie verbrauchen, könnten sich auf diese Weise auch Kosten einsparen lassen. Außerdem werden Fehler schneller gefunden, wenn solche Tests nur bestimmte Bereiche in den Fokus nehmen.</p>
<p>„Unsere Ergebnisse zeigen, dass Testverfahren künftig effizienter gestaltet werden können“, fährt Bartsch fort. Die Methode der Kaiserslauterer Forscher ermöglicht es zum Beispiel auch, Schutzmechanismen für Hardware-Fehler zu zertifizieren. Bei sicherheitsrelevanten elektrischen Systemen in PKWs gibt es dafür beispielsweise derzeit einen bekannten Standard (ISO-Norm 26262). „Für bestimmte Hardwarefehler ließen sich etwa Schutzmechanismen entwickeln, mit denen Unternehmen analysieren können, ob diese auch ausreichen.“</p>
<p>Die Arbeit haben die Kaiserslauterer Ingenieure im vergangenen Jahr in der renommierten Fachzeitschrift „Journal of Electronic Testing – Theory and Applications“ (JETTA) publiziert. Auf der führenden Tagung für Tests und Fehlertoleranzen, der International Test Conference (ITC), im US-amerikanischen Phoenix (Arizona) wurden sie dafür kürzlich mit dem Preis für die beste Publikation in JETTA ausgezeichnet. Verliehen wird diese Auszeichnung vom Test Technology Technical Council (tttc) des Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE), dem weltweiten Berufsverband der Ingenieure.</p>
<p>Die Studie: „A HW/SW Cross-Layer Approach for Determining Application-Redundant Hardware Faults in Embedded Systems”</p>
<p>DOI: 10.1007/s10836-017-5643-3</p></div>
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		<title>Symmetrien auf der Spur: Zwei Millionen Euro dotierter EU-Forschungspreis für Informatiker</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2018/12/05/symmetrien-auf-der-spur-zwei-millionen-euro-dotierter-eu-forschungspreis-fuer-informatiker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TU Technische Universität Kaiserslautern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 07:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Pascal Schweitzer, Informatik-Professor an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK), wird von der Europäischen Union mit einem ERC Consolidator Grant [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2018/12/05/symmetrien-auf-der-spur-zwei-millionen-euro-dotierter-eu-forschungspreis-fuer-informatiker/" data-wpel-link="internal">Symmetrien auf der Spur: Zwei Millionen Euro dotierter EU-Forschungspreis für Informatiker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Dr. Pascal Schweitzer, Informatik-Professor an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK), wird von der Europäischen Union mit einem ERC Consolidator Grant ausgezeichnet. Dafür stellt der Europäische Forschungsrat ERC (European Research Council) zwei Millionen Euro für fünf Jahre bereit. Schweitzer und sein Team werden ein theoretisches Modell für Algorithmen und eine darauf aufbauende Software entwickeln, um Symmetrien aufzuspüren und zu nutzen. Solche Muster kommen etwa bei Software, Datenbanken oder sozialen Netzwerken vor – meist nicht direkt ersichtlich. Kann man sie erkennen, ließe sich etwa die Rechenleistung vervielfachen, da Doppelungen beim Rechnen vermieden werden könnten. </b></p>
<p>Die Fähigkeit, Symmetrien zu erkennen, spielt für Berechnungen in großen und komplexen Systemen eine immer wichtigere Rolle. Ob mathematische Gleichungen, logische Formeln, Geometrien oder Graphen – in der Welt von Mathematik und Informatik begegnet man ihnen in vielen Bereichen. „Symmetrien gibt es überall“, sagt Professor Dr. Pascal Schweitzer, der an der Technischen Universität Kaiserslautern zu Algorithmen und Komplexität forscht. „Etwa in sozialen Netzwerken und Straßennetzen sind sie zu finden.“ Auch in sogenannten neuronalen Netzwerken, die beim maschinellen Lernen eine Rolle spielen, und der künstlichen Intelligenz treten sie auf. Darüber hinaus gibt es diese Muster bei großen Datenbanken, in denen zum Beispiel Moleküle gelistet sind. „Durch Kenntnis der Symmetrien lassen sich die Moleküle vergleichen und einordnen“, erläutert der Professor.</p>
<p>Auch Schweitzer beschäftigt sich in seiner Forschung mit diesen Phänomenen. Er entwickelt dazu theoretische Rechenmodelle. Die Europäische Union fördert nun sein Projekt „EngageS: Next Generation Algorithms for Grabbing and Exploiting Symmetries“ mit einem ERC Grant – einem der bedeutendsten Forschungspreise in Europa.</p>
<p>Der Informatiker will in den kommenden Jahren ein theoretisches Modell für Algorithmen erarbeiten, mit dem sich solche Symmetrien in Datenbanken, Software, neuronalen Netzwerken und Ähnlichem aufspüren lassen. „Bei komplexen Rechenverfahren oder großen Datenmengen sind solche Symmetrien für die Nutzer nicht sofort ersichtlich“, fährt er fort. „Erkennen wir solche Muster, haben wir künftig die Möglichkeit, Rechenleistungen zu vervielfachen, da identische Wege nicht doppelt durchgerechnet werden müssen.“ Damit könnten Algorithmen in Zukunft deutlich schneller werden: Datenbanken und Netzwerke ließen sich beispielsweise rascher durchsuchen.</p>
<p>Neben einem theoretischen Modell möchte der Informatiker eine Software entwickeln, die online frei zur Verfügung stehen soll. „So wird es den Benutzern ermöglicht, Symmetrien mit modernster Software aufzuspüren und zu verwenden“, sagt der Professor.</p>
<p>Auch mit dem Team um die Kaiserslauterer Mathematik-Professoren Dr. Gunter Malle und Dr. Wolfram Decker vom Sonderforschungsbereich (SFB) „Symbolic Tools in Mathematics and their Application&quot; möchte Schweitzer künftig enger zusammenarbeiten, da es gemeinsame Anknüpfungspunkte in der Forschung gibt, die sogenannte Gruppentheorie.</p></div>
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		<item>
		<title>Orientierungsstudium TUKzero an der TU Kaiserslautern geht in die nächste Runde</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2018/12/03/orientierungsstudium-tukzero-an-der-tu-kaiserslautern-geht-in-die-naechste-runde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TU Technische Universität Kaiserslautern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 07:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interessiere ich mich mehr für Elektrotechnik oder Maschinenbau? Oder passt nicht doch besser BWL? Wer noch nicht genau weiß, welcher [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2018/12/03/orientierungsstudium-tukzero-an-der-tu-kaiserslautern-geht-in-die-naechste-runde/" data-wpel-link="internal">Orientierungsstudium TUKzero an der TU Kaiserslautern geht in die nächste Runde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Interessiere ich mich mehr für Elektrotechnik oder Maschinenbau? Oder passt nicht doch besser BWL? Wer noch nicht genau weiß, welcher Studiengang es nach dem Abitur sein soll, kann sich für das kommende Sommersemester in das Orientierungsstudium TUKzero an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) einschreiben. Studierende können Einblicke in Studienfächer gewinnen, sich ein Bild vom Studienalltag machen und sich auf das Wunschfach vorbereiten. Die Bewerbungsfrist endet am 28. Februar 2019. </b></p>
<p>Ein Semester lang haben Studierende Zeit, sich zu entscheiden, welcher Studiengang zu den eigenen Neigungen und Interessen passt. Das Orientierungsstudium an der TUK zeigt ihnen dabei auf, welche Perspektiven ein Studium bietet, welche Anforderungen die Fächer mit sich bringen und welche beruflichen Chancen es nach einem Studium gibt. Darüber hinaus lernen die Studierenden den Campus mit seinen verschiedenen Einrichtungen wie Universitätsbibliothek, Beratungsstellen und Mensa kennen.</p>
<p>Im vergangenen Sommersemester hat die TUK das Orientierungsstudium das erste Mal angeboten. Insgesamt haben 47 Studierende daran teilgenommen, 31 davon haben mittlerweile ein reguläres Studium auf dem Campus aufgenommen. „Insgesamt sind wir mit der Resonanz sehr zufrieden“, sagt Dr. Nadine Bondorf, Leiterin des Referats Qualität in Studium und Lehre, das die Gesamtkoordination des Orientierungsstudiums trägt. Bei einer Befragung hat sich gezeigt, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten Durchgangs mehrheitlich zufrieden bis sehr zufrieden mit TUKzero gewesen sind. Alle Befragten empfehlen TUKzero weiter. „Positiv hervorgehoben haben sie dabei insbesondere die Orientierungsmöglichkeiten, den realistischen Einblick in den Studien- und Unialltag, aber auch die Möglichkeit, ohne Leistungsdruck zu studieren, sowie die individuelle Beratung und Unterstützung“, stellt Bondorf heraus.</p>
<p>Das Orientierungsstudium TUKzero richtet sich an Abiturienten und Studieninteressierte, die noch unsicher sind, ob das universitäre Studium das richtige für sie ist, unschlüssig bei der Studienwahl sind oder sich einfach grundlegend auf das Studium vorbereiten möchten.</p>
<p>Weitere Infos zum Studienverlauf und zur Bewerbung unter <a href="http://www.uni-kl.de/TUKzero" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.uni-kl.de/TUKzero</a></div>
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<li>
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                    </li>
<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2018/12/03/orientierungsstudium-tukzero-an-der-tu-kaiserslautern-geht-in-die-naechste-runde/" data-wpel-link="internal">Orientierungsstudium TUKzero an der TU Kaiserslautern geht in die nächste Runde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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		<title>Tagung befasst sich mit Rahmenbedingungen für Wissens- und Forschungs-Transfer an Hochschulen</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2018/11/22/tagung-befasst-sich-mit-rahmenbedingungen-fuer-wissens-und-forschungs-transfer-an-hochschulen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TU Technische Universität Kaiserslautern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2018 09:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Therapien für Krankheiten oder neue Materialien, die Autos leichter machen. – An Projekten wie diesen wird an Universitäten und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2018/11/22/tagung-befasst-sich-mit-rahmenbedingungen-fuer-wissens-und-forschungs-transfer-an-hochschulen/" data-wpel-link="internal">Tagung befasst sich mit Rahmenbedingungen für Wissens- und Forschungs-Transfer an Hochschulen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ob Therapien für Krankheiten oder neue Materialien, die Autos leichter machen. – An Projekten wie diesen wird an Universitäten und Hochschulen geforscht. Wichtig ist es, die Forschungsergebnisse schnell in die Praxis zu bringen und die Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft in die Forschung einfließen zu lassen. Doch welche Voraussetzungen werden dafür benötigt? Das ist Thema beim ersten Transfertag Rheinland-Pfalz – einer Initiative des rheinland-pfälzischen Wissenschaftsministeriums. Er findet am 29. und 30. November an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) und der Hochschule Kaiserslautern statt. </b></p>
<p><b>Zum Auftakt gibt es eine Podiumsdiskussion an der TUK (Rotunde, Geb. 57, 10 Uhr), bei der Experten aus Forschung, Politik und Wirtschaft über Wege beim Forschungstransfer sprechen. Vertreter der Medien sind zu der Veranstaltung eingeladen.</p>
<p></b>Der Transfertag soll unter anderem neue Möglichkeiten aufzeigen, mit denen der Transfer aus der Forschung in Wirtschaft und Gesellschaft besser gelingt sowie die individuellen Bedürfnisse der Hochschulen konkretisieren. Dabei geht es auch darum, wie Hochschulen und Forschungseinrichtungen ihre Arbeiten in der Region besser sichtbar machen können. Die Teilnehmer werden dazu in verschiedenen Gruppen zusammenarbeiten.</p>
<p>Bei der Podiumsdiskussion zum Auftakt wird auch der rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister Professor Dr. Konrad Wolf zugegen sein. Mit ihm diskutieren: Dr. Joe Weingarten (Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz), Andrea Frank (Stifterverband), Professor Hans-Joachim Schmidt (Präsident der Hochschule Kaiserslautern), Professor Arnd Poetzsch-Heffter (Vizepräsident für Forschung und Technologie der TUK) sowie Frauke Heistermann (Rat für Technologie Rheinland-Pfalz). Im Anschluss erfolgt die Preisverleihung „Gründungsförderer des Jahres“.</p>
<p>Der Transfertag Rheinland-Pfalz findet das erste Mal statt. Die beteiligten Akteure sollen im Rahmen der Tagung dazu auch Empfehlungen für das Land erarbeiten. Zudem sollen Maßnahmen ermittelt werden, mit denen das Land die Transfer-Aktivitäten in verschiedenen Bereichen fördern kann.</p>
<p>Organisiert wird der Transfertag von der TUK und der Hochschule Kaiserslautern zusammen mit dem rheinland-pfälzischen Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur (MWWK).</p></div>
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		<title>Professor Sauer neuer Vorsitzender des Wissenschaftlichen Rates der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2018/11/22/professor-sauer-neuer-vorsitzender-des-wissenschaftlichen-rates-der-arbeitsgemeinschaft-industrieller-forschungsvereinigungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TU Technische Universität Kaiserslautern]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2018 08:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[aif]]></category>
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		<category><![CDATA[forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[präsidium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Professor Dr. Bernd Sauer ist zum neuen Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Rates der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) und zugleich in dessen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2018/11/22/professor-sauer-neuer-vorsitzender-des-wissenschaftlichen-rates-der-arbeitsgemeinschaft-industrieller-forschungsvereinigungen/" data-wpel-link="internal">Professor Sauer neuer Vorsitzender des Wissenschaftlichen Rates der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Professor Dr. Bernd Sauer ist zum neuen Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Rates der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) und zugleich in dessen Präsidium gewählt worden. Die Amtszeit beträgt drei Jahre. Die AiF ist eine gemeinnützige Einrichtung, die über mehrere Programme rund 535 Millionen Euro Fördermittel jährlich an Unternehmen und Forschungseinrichtungen verteilt. Im Fokus liegt dabei die angewandte Forschung und Entwicklung. Sauer hat an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) den Lehrstuhl für Maschinenelemente und Getriebetechnik inne.               </b></p>
<p>Die AiF bildet ein Netzwerk aus 100 industriellen Forschungsvereinigungen aus Industrie und Dienstleistung mit 50.000 beteiligten Unternehmen. Dabei ist sie die führende nationale Organisation zur Förderung angewandter Forschung und Entwicklung für den Mittelstand. Während die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) sich auf die Grundlagenforschung fokussiert, liegt das Hauptaugenmerk der AiF auf der angewandten Forschung und dem Wissenstransfer in die Anwendung.</p>
<p>Grundlage für die Vergabe von Forschungsgeldern ist ein Gutachterwesen der AiF, das sich in sechs (zukünftig sieben) Gutachtergruppen gliedert. Aus den Gutachtergruppen werden die Mitglieder des Wissenschaftlichen Rates der AiF rekrutiert.</p>
<p>Professor Sauer ist seit 2009 ehrenamtlich als Gutachter für die Forschungsvereinigung tätig. Seit 2015 ist er Vorsitzender der Gutachtergruppe 4 und damit auch Mitglied im Wissenschaftlichen Rat. Auf seiner Novembersitzung 2018 wurde der Kaiserslauterer Professor zu seinem Vorsitzenden für die nächsten drei Jahre gewählt. Er ist damit zukünftig auch Mitglied des Präsidiums.</p>
<p>Mehr zur AiF: <a href="https://www.aif.de/aif/aif-im-profil/auf-einen-blick.html" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.aif.de/&#8230;</a></div>
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		<title>mFUND-Projekt: Neue Verkehrs-Sensortechnik soll vor überfluteten Straßen schützen</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2018/11/13/mfund-projekt-neue-verkehrs-sensortechnik-soll-vor-ueberfluteten-strassen-schuetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TU Technische Universität Kaiserslautern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2018 11:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[solutions]]></category>
		<category><![CDATA[tuk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei extremen Starkregen sind Straßen schnell überflutet und oft unpassierbar. Dies ist für alle Verkehrsteilnehmer gefährlich. Um Auto- und Radfahrer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2018/11/13/mfund-projekt-neue-verkehrs-sensortechnik-soll-vor-ueberfluteten-strassen-schuetzen/" data-wpel-link="internal">mFUND-Projekt: Neue Verkehrs-Sensortechnik soll vor überfluteten Straßen schützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bei extremen Starkregen sind Straßen schnell überflutet und oft unpassierbar. Dies ist für alle Verkehrsteilnehmer gefährlich. Um Auto- und Radfahrer vor Unfällen zu schützen und Einsatz- und Rettungskräfte über die Verkehrslage zu informieren, arbeitet ein Konsortium an einem Sensorsystem, das direkt meldet, wenn Straßen überflutet werden. Mit dabei sind zwei Forscherteams der TU Kaiserslautern (TUK). Das Projekt „Sensare“ wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen der Forschungsinitiative „mFUND“ für drei Jahre gefördert. Die Kaiserslauterer Forscher erhalten dazu rund 690.000 Euro. Projektkoordinator sind die Berliner Wasserbetriebe. </b></p>
<p>Die starken Unwetter in diesem Jahr haben es gezeigt: „Die Gefahr von Überflutungen nimmt zu. Dies gilt auch für urbane Räume“, sagt Professor Dr. Theo G. Schmitt, der an der TUK im Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft forscht und sich auch damit beschäftigt, wie Städte und Gemeinden Folgen von Starkregen vermeiden können.</p>
<p>Überschwemmungen haben auch Folgen für den Straßenverkehr: Nicht nur für Auto- und Fahrradfahrer oder den Öffentlichen Personenverkehr (ÖPNV) steigt beispielsweise das Unfallrisiko, sondern auch Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte haben bei Starkregen oftmals Probleme, schnell zu einem Einsatzort zu gelangen.</p>
<p>Abhilfe soll hier ein neues Sensorsystem schaffen, mit dem sich das Forschungsvorhaben befasst. Ein Konsortium von Berliner Behörden und Technikunternehmen arbeitet dabei eng zusammen mit Professor Schmitt und dem Team um seinen Kollegen Professor Dr. Wilko Manz. „Es soll unter anderem helfen, den Verkehr direkt umzuleiten und Einsatzkräfte, aber auch andere Verkehrsteilnehmer in Echtzeit über die aktuelle Lage zu informieren“, erläutert Manz, der an der TUK das Institut für Mobilität und Verkehr (imove) leitet. Der Fokus liegt hierbei auf stark ausgelasteten und für den Verkehr bedeutsamen Straßenabschnitten.</p>
<p>Die Kaiserslauterer Forscher um Schmitt werden zunächst in Berlin Stadtgebiete untersuchen, in denen die Gefahr einer Überflutung erhöht ist. Zum Einsatz kommen hierbei Messsensoren, die den Forschern Daten zum Wetter und zu Wasserständen in den Straßen – im Falle von Überflutungen – aus den entsprechenden Stadteilen senden. Diese Daten nutzen sie für ihre Computersimulationen, mit denen sie analysieren werden, wie groß das Risiko ist, dass die Straßen überflutet werden. „Dabei spielen verschiedene Faktoren wie versiegelte Oberflächen oder das unterirdische Kanalsystem eine entscheidende Rolle“, so Schmitt weiter. Das Modell zeigt dabei in Echtzeit an, wie schnell sich das Regenwasser etwa auf einer starkbefahrenen Straße ansammeln kann.</p>
<p>Parallel dazu wird das Team um Professor Manz in diesen Stadtgebieten verkehrskritische Strecken und Knotenpunkte identifizieren, für die Straßen-Überflutungen besondere Verkehrsbeeinträchtigungen bedeuten würden. Darauf aufbauend entwickeln die Ingenieure Strategien, um den Verkehr bei auftretenden Überflutungen für Autos, Busse und Rettungsdienste umzulenken. Hierbei spielen unter anderem Ampelschaltungen und Wegweiser eine Rolle. Darüber hinaus spielen sie Szenarien durch, welche Rolle das autonome Fahren spielen könnte, um beispielsweise Autos und Busse bei einer Überflutung einfach umzuleiten.</p>
<p>Alle Erkenntnisse fließen in eine Sensortechnik ein, die bei Überschwemmungen warnen soll. Das Verfahren wird zunächst in Berlin erprobt, kann aber auch in anderen Städten zum Einsatz kommen. Die Arbeiten sind Teil des Verbundvorhabens „Sensorbasierte Stadtgebietsanalyse für Starkregengefährdungen zur Warnung und Resilienz Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur (SENSARE)“. Projektkoordinator sind die Berliner Wasserbetriebe. Zudem sind am Vorhaben beteiligt: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR), Stromnetz Berlin GmbH (SNB) und die Senatsverwaltung Berlin (SenUVK und SenWEB). Auch dabei sind der Softwareentwickler e.sigma GmbH, das Urban Software Institute, das sich um die Verwaltung kommunaler Daten kümmern wird, sowie das Technikunternehmen Smart City Solutions, das das Sensor-Netzwerk entwickeln wird. Die Kaiserslauterer Forschungsgruppen werden hierbei mit rund 690.000 Euro durch den mFUND des BMVI gefördert. Das Vorhaben ist im Oktober gestartet.</p>
<p><b>Über den mFUND des BMVI:</b></p>
<p>Im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND fördert das BMVI seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0. Neben der finanziellen Förderung unterstützt der mFUND mit verschiedenen Veranstaltungsformaten die Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie den Zugang zum Datenportal mCLOUD. Weitere Information finden Sie unter <a href="http://www.mfund.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.mfund.de</a>.</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2018/11/13/mfund-projekt-neue-verkehrs-sensortechnik-soll-vor-ueberfluteten-strassen-schuetzen/" data-wpel-link="internal">mFUND-Projekt: Neue Verkehrs-Sensortechnik soll vor überfluteten Straßen schützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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		<item>
		<title>Produktionswissenschaften: Rund fünf Millionen Euro für die internationale Doktoranden-Ausbildung</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2018/11/12/produktionswissenschaften-rund-fuenf-millionen-euro-fuer-die-internationale-doktoranden-ausbildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TU Technische Universität Kaiserslautern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 12:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[dfg]]></category>
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		<category><![CDATA[graduiertenkollegs]]></category>
		<category><![CDATA[group]]></category>
		<category><![CDATA[informatik]]></category>
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		<category><![CDATA[Maschine]]></category>
		<category><![CDATA[research]]></category>
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		<category><![CDATA[training]]></category>
		<category><![CDATA[tuk]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<category><![CDATA[virtual]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit rund fünf Millionen Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) das internationale Graduiertenkolleg „Physical Modeling for Virtual Manufacturing Systems and [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2018/11/12/produktionswissenschaften-rund-fuenf-millionen-euro-fuer-die-internationale-doktoranden-ausbildung/" data-wpel-link="internal">Produktionswissenschaften: Rund fünf Millionen Euro für die internationale Doktoranden-Ausbildung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit rund fünf Millionen Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) das internationale Graduiertenkolleg „Physical Modeling for Virtual Manufacturing Systems and Processes“ der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) für weitere fünf Jahre bis 2023. Das Kolleg hat 2014 seine Arbeit aufgenommen. Getragen wird es von den Fachbereichen Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Informatik und Physik. Doktoranden arbeiten daran, physikalische Größen wie Reibung oder Temperatur bei industriellen Produktionsabläufen mithilfe von Computermodellen zu berücksichtigen. Auch die Universität von Kalifornien ist beteiligt. Vorgesehen sind dabei Forschungsaufenthalte an der jeweiligen Partneruniversität.</b></p>
<p>Das Planen von Produktionstechniken und -stätten ist eine komplexe Angelegenheit. Bereits heute wird beim Bau solcher Anlagen viel mit Computermodellen gearbeitet, das geht von der einzelnen Maschine bis hin zur kompletten Fabrik. „Bei diesen Simulationen werden jedoch keine physikalischen Gegebenheiten berücksichtigt, wie zum Beispiel die Masse, Temperaturen, Spannungen und andere Faktoren“, sagt Professor Dr. Jan Aurich, der das Lehrgebiet für Fertigungstechnik und Betriebsorganisation an der TUK leitet und Sprecher des Graduiertenkollegs ist.</p>
<p>Hier setzen die Arbeiten des internationalen Graduiertenkollegs an. Die Doktorandinnen und Doktoranden aus den Fachbereichen Informatik sowie Maschinenbau und Verfahrenstechnik beziehen bei ihren Computermodellen solche physikalischen Größen mit ein. „Insgesamt decken wir damit die ganze Kette der Produktionsprozesse ab, angefangen von der atomaren Wechselwirkung in Eisen über Produktionsflüsse in den Werkshallen bis hin zum energie- und ressourceneffizienten Planen ganzer Fabriken“, so Aurich weiter.</p>
<p>Der wissenschaftliche Nachwuchs der TUK arbeitet hierbei eng mit Kollegen an der Universität von Kalifornien mit den Standorten Davis und Berkeley zusammen. Das Programm sieht dabei auch Forschungsaufenthalte an der jeweiligen Partneruniversität vor. Zudem treffen sich alle Beteiligten regelmäßig, um sich über ihre Forschungsergebnisse auszutauschen.</p>
<p>Der Bewilligungsausschuss der DFG hat am vergangenen Freitag, den 9. November, beschlossen, dass Graduiertenkolleg (International Research Training Group 2057) in einer zweiten Phase für fünf Jahre bis 2023 zu fördern. Insgesamt sollen damit 20 Doktoranden-Stellen finanziert werden. Das Kolleg hat 2014 seine Arbeit aufgenommen. In der ersten Phase hat die DFG dafür 4,7 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Im Bereich der Produktionswissenschaften gehört es zu den größten gemeinsamen Forschungsvorhaben zwischen Deutschland und den USA.</p></div>
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