Unternehmen suchen Fachkräfte, organisieren Arbeit über mehrere Standorte und entwickeln ihre Beschäftigten weiter. Dabei wird auch das Personalmanagement digitaler. KI (Künstliche Intelligenz) hilft beim Verfassen von Stellenanzeigen, digitale Systeme verwalten Personaldaten und Weiterbildungen finden zunehmend online statt. Wie sich dadurch die Personalarbeit verändert, war auch ein zentrales Thema der Zukunft Personal Europe 2026 in Köln, Europas führender Fachmesse für die gesamte Welt der Personalarbeit. Unter dem Motto „Team Human × AI“ kamen 25.965 Besuchende und rund 700 Aussteller, Vordenker, Führungskräfte, Personaler und Experten aus verschiedenen Branchen zusammen.

Der Wandel ist bereits messbar. In einer 2026 veröffentlichten Studie geben 74 Prozent der Befragten aus Deutschland an, generative KI zumindest in einzelnen HR-Bereichen oder Pilotprojekten zu nutzen. Doch nur 24 Prozent bescheinigen ihrer Organisation eine hohe Leistungsfähigkeit bei digitalen HR-Lösungen. Für viele Personalabteilungen besteht die nächste Aufgabe darin, einzelne Anwendungen sinnvoll in ihre Arbeitsabläufe einzubinden. Unabhängig von KI: Personalmanagement wird digital, denn die Arbeit wird standortunabhängiger und cloudbasierter. Die digitalen Prozesse sind geschäftsrelevant, genau dafür braucht Wirtschaft verlässliche digitale Infrastruktur.

Wo stehen wir 2026?

Kommen wir zum Faktencheck: Die Technik kommt in den Personalabteilungen an: In einer 2026 veröffentlichten BCG/WFPMA-Studie geben 74 Prozent der Befragten aus Deutschland an, generative KI zumindest in einzelnen HR-Bereichen oder Pilotprojekten zu nutzen. Doch nur 24 Prozent bescheinigen ihrer Organisation eine hohe Leistungsfähigkeit bei digitalen HR-Lösungen. Zwischen dem Ausprobieren einzelner Werkzeuge und gut verbundenen digitalen Abläufen liegen also noch viele Arbeitsschritte. 81 Prozent der in der DGFP/Gallup-Studie befragten HR-Fachleute nutzen KI täglich oder mehrmals wöchentlich. Laut Bitkom Research sieht es so aus: Was den allgemeinen Einsatz digitaler Technologien im Bewerbungsprozess angeht, so sind die Unternehmen schon deutlich weiter als bei KI. Alle befragten Unternehmen bieten die Möglichkeit, Bewerbungsunterlagen digital einzureichen. In 73 Prozent der Unternehmen gibt es für Bewerberinnen und Bewerber die Option in einen Bewerberpool für weitere offene Stellen aufgenommen zu werden. Die Hälfte der Unternehmen (50 Prozent) ermöglicht Bewerbungsgespräche per Videokonferenz, weitere 34 Prozent können sich dies vorstellen. 37 Prozent bieten digitale Assessment-Center oder Online-Testverfahren an,  bei 32 Prozent der Firmen können Arbeitsverträge digital unterzeichnet werden.

Wie sieht es in der regionalen Wirtschaft aus?

Für Unternehmen in Nordostniedersachsen stellt sich diese Frage nach der Digitalisierung ganz praktisch. Für die Hansestadt Lüneburg und Im Landkreis Lüneburg sind Dienstleistungen ein wichtiger Teil der Wirtschaft; viele Menschen arbeiten im Gesundheits- und Sozialwesen, im Handel oder im verarbeitenden Gewerbe. Uelzen ist insbesondere durch Ernährungswirtschaft, verarbeitendes Gewerbe und mittelständische Betriebe geprägt. Digitale Bewerbungen, Schichtpläne und Lernangebote müssen in allen Branchen auch über mehrere Arbeitsorte hinweg funktionieren.

Damit solche Anwendungen zuverlässig funktionieren, brauchen Betriebe und Beschäftigte leistungsfähige Datenverbindungen – im Büro, im Homeoffice und an Standorten außerhalb der Städte.

Künstliche Intelligenz und Business-Anwendungen lassen den Bedarf an Netzkapazität weiter stark wachsen. Die dafür notwendige Glasfaserinfrastruktur wächst kontinuierlich. Im Vergleich der Glasfaser-Ausbauzahlen der Bundesländer belegt der Norden weiterhin die Spitzenposition. Laut BREKO-Marktanalyse 2026 lag die Glasfaserausbauquote in Niedersachsen Ende Juni bei 73,4 Prozent, nach 67,2 Prozent ein Jahr zuvor. Bundesweit waren es 62,0 Prozent.

lünecom baut und betreibt Glasfasernetze in Städten und ländlichen Gemeinden. So entstehen vor Ort die täglichen Verbindungen, auf die Unternehmen und das Personalmanagement angewiesen sind.

Die Zahlen zeigen: KI und digitale Anwendungen sind längst im Arbeitsalltag angekommen. Die größere Aufgabe beginnt jetzt: aus einzelnen Tools verlässliche digitale Prozesse zu machen. Dafür braucht es Kompetenzen, klare Abläufe und eine Infrastruktur, auf die sich Unternehmen verlassen können.

Die Frage lautet deshalb nicht zwingend, wie viel Tools die Personalabteilung einsetzt oder wie viele digitale Prozesse vorhanden sind. Entscheidend ist, ob Menschen diese Tools sinnvoll nutzen können und ob die digitale Infrastruktur die Basis dafür liefern kann – im Stadtbüro ebenso wie in der Landwirtschaft und dem Betrieb auf dem Land.

Weitere Informationen

Weitere Hintergründe zu Glasfaserinfrastruktur und Digitalisierung gibt es hier: https://luenecom.de/blog

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Über die LüneCom Kommunikationslösungen GmbH

„Unser Netz ist das, was du daraus machst.“ – unter diesem Claim bringt lünecom seit über 25 Jahren Glasfaser in den Norden Deutschlands. Als regionale Marke, Netzbetreiber und Serviceprovider plant, baut und betreibt lünecom hochleistungsfähige Netze – eigenwirtschaftlich und mit besonderem Fokus auf ländliche Regionen. Ob Privathaushalt, Unternehmen, Wohnungswirtschaft oder Kommune: lünecom liefert Gigabitinternet und individuelle Kommunikationslösungen aus einer Hand – mit Erfahrung, Verlässlichkeit und Herz für die Region.

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