- Der Expressdienst setzt mit dem neuen Dreijahresvertrag seine bereits 2007 begonnene Strategie fort, ausschließlich Strom aus erneuerbaren Quellen zu nutzen
- Auch GEODIS-Töchter für Spedition und Kontraktlogistik in Deutschland profitieren von neuem Abschluss
Der auf die Branchen Healthcare, Kosmetik, Consumer Electronics sowie weitere sensible Güter spezialisierte Expressdienst trans-o-flex hat mit dem Mannheimer Energieversorgungsunternehmen MVV Energie einen neuen Dreijahresvertrag über die Stromlieferung bis Ende 2028 geschlossen. MVV Energie garantiert dabei, dass der Strom zu 100 Prozent in Anlagen für erneuerbare Energien erzeugt wird. Verglichen mit den CO2-Emissionen, die mit dem Strombezug aus dem normalen deutschen Strommix verbunden wären, vermeidet trans-o-flex so insgesamt 17.709 Tonnen CO2-Emissionen. „Der Bezug von Strom aus erneuerbaren Energiequellen ist ein bewährter Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie, mit der wir seit Jahren unseren ökologischen Fußabdruck verringern“, sagt trans-o-flex-CEO Martin Reder.
Der Strom aus diesem Vertrag wird von allen deutschen trans-o-flex-Gesellschaften genutzt, also auch an den Standorten der auf Kontraktlogistik spezialisierten trans-o-flex Logistik-Service sowie an den Standorten der trans-o-flex ThermoMed, die sich auf temperaturgeführte Transporte bei 2 bis 8 Grad Celsius konzentriert. Neben trans-o-flex profitieren erstmals auch andere GEODIS-Geschäftsbereiche in Deutschland von diesem Vertrag. „Mit unserem eigenen jährlichen Strombeschaffungsvolumen von rund 16.000 Megawattstunden konnten wir günstige Konditionen für erneuerbare Energien sichern und diese damit für die Speditions- und Kontraktlogistikaktivitäten von GEODIS in Deutschland attraktiv machen“, ergänzt Reder. „Gleichzeitig war es für unseren langjährigen Energiepartner MVV interessant, die Liefermenge noch weiter zu erhöhen.“
Bereits 2007 hat trans-o-flex begonnen, den Strombezug auf erneuerbare Energiequellen umzustellen. In dem neuen Dreijahresvertrag ist für trans-o-flex eine jährliche Lieferung von 16.263 Megawattstunden Strom vereinbart. Beim normalen Strommix in Deutschland entstanden 2024 laut Umweltbundesamt pro Kilowattstunde 363 Gramm CO2-Emissionen. Verglichen damit verhindert trans-o-flex mit seinem jährlichen Bezug von 16.263 Megawattstunden Strom aus erneuerbaren Energien CO2-Emissionen von mehr als 5.903 Tonnen. Das ist ungefähr so viel wie 11.000 Personen in Deutschland durchschnittlich in einem Jahr an Emissionen durch ihren Stromverbrauch verursachen.
Der seit 2023 zur französischen GEODIS-Gruppe gehörende Expressdienst trans-o-flex hat sich auf Healthcare, Kosmetik, Consumer Electronics sowie weitere sensible Güter spezialisiert und deckt dabei die komplette Logistikkette ab: von der Beschaffung über Lagerung und Distribution bis zum Fulfillment. Das Unternehmen hat in Deutschland und Österreich GDP-konforme Transportnetze aufgebaut, in denen Waren auch bei 15 bis 25 Grad Celsius oder bei 2 bis 8 Grad Celsius aktiv temperiert und dokumentiert befördert werden können. trans-o-flex greift darüber hinaus auf das temperaturgeführte Netz EUROTEMP zurück (5 Länder) sowie auf EURODIS (38 Länder Europas) und GEODIS (weltweit). Pakete und Paletten stellt trans-o-flex konsolidiert zu. Express- und Zeitfensterzustellungen, Sonderdienste wie Gefahrguttransporte (ohne Mindermengenregelung), Direktfahrten und individuelle Special Services mit Beratungsbedarf runden das Angebot ab. trans-o-flex beschäftigt in Deutschland und Österreich rund 2.000 Mitarbeiter. Mehr Informationen unter www.trans-o-flex.com.
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