Die meisten Schwachstellen sind bekannt und für sich genommen oft unkritisch. Das eigentliche Risiko entsteht erst durch ihr Zusammenspiel.

Denn hier stoßen viele klassische Security-Ansätze an ihre Grenzen: Scanner identifizieren zwar einzelne Findings und leiten Maßnahmen ab. Ob dadurch aber die tatsächlich ausnutzbare Angriffsfläche sinkt, bleibt häufig unklar.

Die Folge: Unbekannte oder nie inventarisierte Assets bleiben unentdeckt. Schwachstellen werden isoliert bewertet statt im Kontext betrachtet. Selbst vermeintlich unkritische Findings lassen sich so zu realen Angriffspfaden kombinieren.

External Attack Surface Management: Risiken im Kontext bewerten

Mit Hadrian erweitert der IT-Distributor DAGMA GmbH sein Portfolio um eine Plattform für External Attack Surface Management (EASM) und stärkt gezielt die Absicherung externer Angriffsflächen. Hadrian bewertet Sicherheitsrisiken konsequent aus Angreiferperspektive: Die Lösung identifiziert kontinuierlich internet-exponierte Assets, validiert deren tatsächliche Ausnutzbarkeit und zeigt auf, welche Kombinationen zu realen Angriffspfaden führen. So wird transparent, welche Risiken tatsächlich relevant sind.

Cybersecurity aus Europa: Transparenz und Verantwortung im Fokus

Hadrian als Hersteller und die DAGMA GmbH stehen gleichermaßen für einen europäischen Ansatz in der Cybersicherheit und fokussieren sich auf Transparenz, Verantwortung und nachhaltige Sicherheitsstrategien.

„Während sich Security-Teams von reaktiver Verteidigung hin zu präventivem Exposure Management entwickeln, werden Skalierbarkeit und Konsistenz entscheidend. Durch die Partnerschaft verbinden wir globale Expertise mit regionaler Nähe und unterstützen Unternehmen dabei, sich auf die Reduzierung realer Risiken zu konzentrieren“, sagt Gil Fromovitch, Chief Revenue Officer bei Hadrian.

Die Herausforderung: Fehlende Verzahnung von Security-Tools

Die Herausforderung liegt selten im Mangel an Tools, sondern in deren fehlender Verzahnung: Discovery, Bewertung und Priorisierung laufen in vielen Organisationen parallel. Eine durchgängige Sicht auf reale Risiken fehlt.

DAGMA verfolgt bewusst einen ganzheitlichen Ansatz: ein kuratiertes Portfolio, das Lösungen nicht isoliert betrachtet, sondern in eine funktionierende Sicherheitsarchitektur integriert. Ziel ist es, Partner und Kunden dabei zu unterstützen, Maßnahmen gezielt dort anzusetzen, wo sie nachweislich Risiken reduzieren.

Warum Kontext in der Cybersicherheit entscheidend ist

Wie im Schweizer-Käse-Modell entsteht das eigentliche Risiko oft erst durch das Zusammenspiel vieler kleiner Schwachstellen. Diese Zusammenhänge bleiben in klassischen Security-Ansätzen häufig unsichtbar.

„Deshalb bauen wir unser Portfolio entlang realer Angriffsvektoren auf – nicht entlang von Kategorien. Der Blick auf die externe Angriffsfläche und die tatsächliche Ausnutzbarkeit von Risiken ist dabei zentral. Mit Hadrian schaffen wir eine fundierte Grundlage für bessere Priorisierung und mehr Überblick über die eigene IT-Landschaft“, erklärt Florian Kraus, General Manager DACH bei DAGMA GmbH.

Die Zusammenarbeit startete im April 2026 in der DACH-Region.

Über die DAGMA GmbH

Als Boutique-Distribution für Cybersecurity mit Sitz in Berlin und Teil der DAGMA Sp. z o.o., die 1987 in Katowice gegründet wurde, unterstützt die DAGMA GmbH mit fast 40 Jahren Markterfahrung Partner und Kunden bei der Auswahl und Umsetzung moderner Sicherheitslösungen. Das Portfolio umfasst bewusst ausgewählte europäische und internationale Hersteller mit klarer technologischer Differenzierung. Neben der Distribution bietet DAGMA umfassende Unterstützung entlang des gesamten Projektzyklus: von Presales, Consulting und Schulungen bis hin zu technischem Support.

Weitere Informationen zum Portfolio unter https://dagma.eu/de/it-security

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Storkower Str. 115a
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Telefon: +49 (30) 69206298-0
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Marketing
E-Mail: dagma.dach@dagma.eu
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