Auf der Jahreseröffnungsbörse 2026 feiert die Bayerische Börse AG mit gettex und Börse München/Max ONE ein weiteres Jahr der Rekorde bei Umsätzen und Trades. Andreas Schmidt, Vorstand der Bayerischen Börse AG, stellt seine diesjährige Rede unter die Wortspiele Frustschutz, Mutausbruch und Frohlockvogel (entlehnt aus „Der andere Advent, 06.12.2025“

„Wir haben es geschafft, dass wir auch 2025 auf Wachstumskurs geblieben sind: die Anzahl der ausgeführten Orders ist auf gettex um 40 Prozent, der Handelsumsatz um über 57 Prozent gestiegen“, so Schmidt wörtlich. „Auch MAX-ONE blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück und konnte die Orderausführungen (um 14 Prozent) und die Umsätze (um 8 Prozent) deutlich steigern“. Der Handelsumsatz auf gettex wächst 2025 auf insgesamt 175 Mrd. Euro, die Anzahl der Trades erreicht die Zahl von 50 Millionen.

Wie bereits im Vorjahr plädiert Schmidt einmal mehr für einen wirksamen Abbau von Bürokratie. „Statt Deregulierung lautet die Losung heute „simplification“. Von Vereinfachung kann aber keine Rede sein“, so Schmidt und führt dies am Beispiel der Retail Investment Strategy näher aus. „Ein spürbarer Nutzen aus dieser Richtlinie ist nicht zu erwarten. Dafür entsteht ein beträchtlicher Zusatzaufwand“, so Schmidt weiter. Positiv äußert sich Schmidt über die gestiegene Aktionärszahl in Deutschland, die durch das Altersvorsorgedepot ab 2027 weiteren Schub bekommen sollte.

2025 gab es gerade bei gettex einige Neuigkeiten: Anfang des Jahres erfolgte dort die Erweiterung der Handelszeiten von 7:30 Uhr bis 23:00 Uhr für Aktien, ETPs, Fonds und Anleihen. Mit der BNP Paribas dockte der vierte Emittent für Zertifikate mit fast 330.000 neuen strukturierten Produkten an. Mit der Consorsbank wurde ein neuer bedeutender Orderflow-Provider angeschlossen und mit einer bell-ringing-Aktion in der Börse gebührend gewürdigt, um nur einige Beispiele zu nennen.

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Über Bayerische Börse Aktiengesellschaft

Die Bayerische Börse AG betreibt die öffentlich-rechtliche Börse München. Sie bietet mit dem Spezialisten-Modell „Börse München“ und dem Market Maker-Modell „gettex“ zwei komplementäre Handelsmodelle an. Die öffentlich-rechtliche Struktur garantiert Neutralität für Marktteilnehmer, Anleger und Emittenten. An der Börse München sind mehr als 33.000, auf gettex 840.000 Wertpapiere (Aktien, Anleihen, ETPS, Fonds und Zertifikate) im Angebot (Stand 1/2026). m:access ist das Börsensegment für den Mittelstand in Deutschland und mit etwa 60 Unternehmen Marktführer. Mehr als 4.000 Kreditinstitute und Emittenten im deutschsprachigen Raum haben Zugang zum Primär- und Sekundärmarkt in München.

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