„Wenn uns zwei Jahre lang nichts einfällt, dann werde ich nervös!" Mit diesem Satz von GICON®-CEO Prof. Jochen Großmann eröffnete der Journalist Jörg Tadeusz die rbb-Sendung „Tadeusz lang & breit". Prof. Großmann erläuterte daraufhin, wie Innovation bei der GICON® entsteht. GICON® hat es in seiner DNA verankert, sämtliche innovativen Ideen zuzulassen, abzuwägen und anschließend auch umzusetzen.

Anschauen und anhören kann man sich die Sendung des rbb online für die kommenden zwei Jahre in der ARD-Mediathek sowie der ARD-Audiothek.

„Man muss auch Flausen verfolgen, um auf dem Weg zu erkennen: Wird das doch eine Idee? Es gibt Dinge, die zunächst aberwitzig klingen und witzig sind, und es gibt andere, die sich lohnen", führte Prof. Großmann in der 60-minütigen Sendung aus. Dabei sprach er auch vom Mehrstufenkonzept für Ideen, das es bei GICON® seit der Gründung 1994 gibt. Dieses motiviert jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter, eigene neue Visionen einzubringen. „Wobei auch immer vom ersten Tag an die Frage steht: Welche Chancen haben wir als Firma mit dieser Idee?"

Über 100 Patente sind auf diesem Weg der firmeneigenen Innovationskraft entstanden. Dabei hat sich GICON vom Einmann-Büro zu einer starken Ingenieurgesellschaft mit 700 Mitarbeitern entwickeln. Einen aktuellen Innovations-Leuchtturm stellt der Bau des ersten GICON®-Höhenwindturms – des höchsten Windrads der Welt – dar, das derzeit im Auftrag der Bundesagentur für Sprunginnovation in Schipkau entsteht.

Vom eigenen Maschinenbaustudium an der TU Dresden über Qualitätssicherung bei Ingenieurdienstleistungen bis hin zur Demut in der Arbeit als Unternehmer: Im Format „Tadeusz lang & breit" wurden viele Facetten besprochen.

GICON®-Höhenwindturm mit breiter ÖR-Berichterstattung

Am Mittwoch, 17.09., nahm der GICON®-Höhenwindturm eine zentrale Rolle in der Berichterstattung des ARD-Mittagsmagazins ein. Dabei begleitete ein Team Prof. Großmann auf die Baustelle und nahm sich dem GICON®-Leuchtturmprojekt vom Grund auf an.

VIDEO – ARD Mittagsmagazin vom 17.09.2025

Am Donnerstag, 18.09., kamen in Brüssel die EU-Umweltministerinnen und Minister zusammen um über die europäischen Klimaziele zu sprechen. Darunter geht es um eine Verschiebung neuer Zielvereinbarungen bis zum Jahr 2040. Diese zeitliche Verschiebung bei den EU weiten Einigungen kann auch längerfristig Auswirkungen auf viele Projekte der Erneuerbaren Energien haben. Dazu wurde Prof. Großmann befragt und der Beitrag im ZDF-Morgenmagazin ausgestrahlt.

VIDEO – ZDF-Morgenmagazin vom 18.09.2025 (ab Minute 38)

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