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	<description>Warum lange suchen – Wir finden die passenden Leser.</description>
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		<title>2:2 vor 13.215 Fans: CITY-CAR setzt in Erfurt auf regionales Engagement</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma CITY-CAR Autovermietung]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 13:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>13.215 Zuschauer sahen am Samstag, 19. September, das 2:2 zwischen dem FC Rot-Weiß Erfurt und dem FC Erzgebirge Aue im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/09/25/2-2-vor-13-215-fans-city-car-setzt-in-erfurt-auf-regionales-engagement/" data-wpel-link="internal">2:2 vor 13.215 Fans: CITY-CAR setzt in Erfurt auf regionales Engagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">13.215 Zuschauer sahen am Samstag, 19. September, das 2:2 zwischen dem FC Rot-Weiß Erfurt und dem FC Erzgebirge Aue im Steigerwaldstadion. Der Tabellenführer aus Erfurt ging zweimal in Führung, Aue kam zweimal zurück und erzielte den endgültigen Ausgleich erst in der elften Minute der Nachspielzeit.</p>
<p>Sportlich blieb die Partie bis zum Schluss offen: Rot-Weiß führte zur Pause mit 1:0, ehe Aue kurz nach Wiederbeginn per Elfmeter ausglich. In der 89. Minute fiel das 2:1 für die Gastgeber, die damit bereits auf den Heimsieg hoffen durften. Doch den Gästen gelang in der 101. Minute noch der 2:2-Endstand. Nach dem zehnten Spieltag blieb Rot-Weiß Erfurt Tabellenführer der Regionalliga Nordost.</p>
<p>Für Stadt und Umland reicht die Wirkung eines solchen Spieltags über den Fußball hinaus. Vereine bringen Fans, Nachwuchs, Ehrenamtliche, Sponsoren und Betriebe zusammen. Diese Nähe ist auch für CITY-CAR wichtig: Wer dauerhaft vor Ort arbeitet, ist Teil der regionalen Netzwerke.</p>
<p>CITY-CAR ist mit einer eigenen Station in der Binderslebener Landstraße 92 in Erfurt vertreten und betreut dort Privat- und Firmenkunden aus der Landeshauptstadt und dem Thüringer Umland. Das Unternehmen engagiert sich rund um seine Standorte für Sport, Veranstaltungen und Gemeinschaft. Je nach Partnerschaft gehören dazu auch Mobilitätslösungen und Fahrzeuge für organisatorische Aufgaben.</p>
<p>Der Zuspruch im Steigerwaldstadion hat erneut gezeigt, welche Reichweite regionaler Sport entwickeln kann. Für CITY-CAR liegt der Wert solcher Engagements in der Nähe zu Menschen, Vereinen und Partnern vor Ort.</p>
<p>Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten unter <a href="http://www.city-car-autovermietung.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.city-car-autovermietung.de</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die CITY-CAR Autovermietung GmbH</div>
<p>&Uuml;ber CITY-CAR Autovermietung: Die CITY-CAR Autovermietung ist ein inhabergef&uuml;hrtes Unternehmen mit Ursprung in Neubrandenburg, gegr&uuml;ndet 2006 von Thomas Leuckfeld. Mit &uuml;ber 30 Standorten z&auml;hlt die CITY-CAR Autovermietung zu den gr&ouml;&szlig;ten eigenst&auml;ndigen Autovermietungsunternehmen in Deutschland. Das Angebot reicht von der Tagesmiete &uuml;ber Langzeitmiete und das Auto-Abo-Modell CITY CHOICE bis zu Businessl&ouml;sungen f&uuml;r Gewerbekunden. Weitere Informationen unter www.city-car-autovermietung.de.</p>
<p>Meta-Beschreibung (164 Zeichen):</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>CITY-CAR Autovermietung GmbH<br />
Neustrelitzer Str. 111<br />
17033 Neubrandenburg<br />
Telefon: +49 (800) 8880805<br />
Telefax: +49 (395) 45469877<br />
<a href="http://city-car-autovermietung.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://city-car-autovermietung.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Timo Chmeler<br />
Marketing &amp; Business Development Associate<br />
Telefon: +49 (173) 5120721<br />
E-Mail: &#116;&#105;&#109;&#111;&#046;&#099;&#104;&#109;&#101;&#108;&#101;&#114;&#064;&#099;&#105;&#116;&#121;&#045;&#099;&#097;&#114;&#045;&#097;&#117;&#116;&#111;&#118;&#101;&#114;&#109;&#105;&#101;&#116;&#117;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/city-car-autovermietung-gmbh/2-2-vor-13-215-fans-city-car-setzt-in-erfurt-auf-regionales-engagement/boxid/1314028" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der CITY-CAR Autovermietung GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/city-car-autovermietung-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der CITY-CAR Autovermietung GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1314028.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schluss mit dem Excel-Chaos: Arbeitszeiten einfacher erfassen und verwalten</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/09/25/schluss-mit-dem-excel-chaos-arbeitszeiten-einfacher-erfassen-und-verwalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma eurodata]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 13:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange Zeit war die Arbeitszeiterfassung mit Excel eine Selbstverständlichkeit, doch heute ist Excel eher eine Notlösung. Das liegt an veränderten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/09/25/schluss-mit-dem-excel-chaos-arbeitszeiten-einfacher-erfassen-und-verwalten/" data-wpel-link="internal">Schluss mit dem Excel-Chaos: Arbeitszeiten einfacher erfassen und verwalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Lange Zeit war die Arbeitszeiterfassung mit Excel eine Selbstverständlichkeit, doch heute ist Excel eher eine Notlösung. Das liegt an veränderten gesetzlichen Anforderungen, zunehmenden Dokumentationspflichten und dem Wunsch nach mehr Effizienz. Helfen kann die Einführung von <b>edtime</b> – eine moderne<a href="https://www.edtime.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> Komplettlösung für digitale Zeiterfassung und Personaleinsatzplanung</a>. Arbeitszeiten, Pausen und Abwesenheiten lassen sich damit rechtssicher, transparent und ohne manuelle Doppelarbeit erfassen. Darüber hinaus überträgt <b>edtime</b> die Zeiterfassungsdaten problemlos an alle gängigen Lohnabrechnungssysteme. Ihr volles Potenzial entfaltet die Zeiterfassung jedoch durch die nahtlose Integration mit <a href="https://www.edlohn.de/home/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>edlohn</b></a>, bei der Zeiten automatisch einfließen – ganz ohne Excel-Zwischenschritte oder Schnittstellenprobleme.</p>
<p>Während Excel an seine Grenzen stößt, weil die revisionssichere Dokumentation komplex, der Aufwand groß, die Fehleranfälligkeit hoch und die Akzeptanz gering ist, sind die Vorteile von <b>edtime</b> vielfältig. Die Lösung sorgt für automatisierte Prozesse, Echtzeit-Transparenz über Arbeitszeiten und ein revisionssicheres Reporting. Da sich die Arbeitszeiten mobil erfassen lassen, unterstützt <b>edtime</b> auch den Einsatz im Homeoffice und dank der Anbindung an edlohn lassen sich die Arbeitszeiten per Mausklick an die Lohnabrechnung weitergeben.</p>
<p>Mit <b>edtime</b> sparen Unternehmen Zeit, erhöhen die Qualität ihrer Daten, bieten moderne Workflows und schaffen eine verlässliche Grundlage für smarte HR-Prozesse.</p>
<p>Mehr Infos warum Unternehmen jetzt von Excel auf digitale Zeiterfassung mit <b>edtime</b> umstellen sollten: <a href="https://www.edtime.de/zeiterfassung-mit-excel/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Arbeitszeiterfassung mit Excel | edtime</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die eurodata AG</div>
<p>Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarel&ouml;sungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufm&auml;nnische Anwendungen, die f&uuml;r die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gr&uuml;ndung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud &bdquo;Made in Germany&ldquo; aus dem in Deutschland ans&auml;ssigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.</p>
<p>Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterst&uuml;tzen, die Chancen f&uuml;r ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-L&ouml;sungen f&uuml;r dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und f&ouml;rdern die stetige Innovation aller L&ouml;sungen der eurodata Gruppe. Mehr als 800 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich f&uuml;r diese Mission.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>eurodata AG<br />
Gro&szlig;blittersdorfer Str. 257-259<br />
66119 Saarbr&uuml;cken<br />
Telefon: +49 (681) 8808-0<br />
Telefax: +49 (681) 8808-300<br />
<a href="https://www.eurodata.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.eurodata.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Markus Metz<br />
Marketing Communication<br />
Telefon: +49 (681) 8808-734<br />
Fax: +49 (681) 8808-300<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#109;&#101;&#116;&#122;&#064;&#101;&#117;&#114;&#111;&#100;&#097;&#116;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/eurodata-ag/schluss-mit-dem-excel-chaos-arbeitszeiten-einfacher-erfassen-und-verwalten/boxid/1314026" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der eurodata AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/eurodata-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der eurodata AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1314026.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/09/25/schluss-mit-dem-excel-chaos-arbeitszeiten-einfacher-erfassen-und-verwalten/" data-wpel-link="internal">Schluss mit dem Excel-Chaos: Arbeitszeiten einfacher erfassen und verwalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Karbon-X (OTCQB:KARX) stellt auf der 26. MK-Equity Investment Conference in München seine globale Wachstumsstrategie vor und präsentiert SkyXero</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/09/25/karbon-x-otcqb-karx-stellt-auf-der-26-mk-equity-investment-conference-in-mnchen-seine-globale-wachstumsstrategie-vor-und-prsentiert-skyxero/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IR-WORLD.com Finanzkommunikation]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 12:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Karbon-X Corp. (OTCQB:KARX) („Karbon-X“ oder das „Unternehmen“), ein weltweit tätiges Unternehmen im Bereich der Kohlenstoff- und Umweltmärkte, gab heute bekannt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/09/25/karbon-x-otcqb-karx-stellt-auf-der-26-mk-equity-investment-conference-in-mnchen-seine-globale-wachstumsstrategie-vor-und-prsentiert-skyxero/" data-wpel-link="internal">Karbon-X (OTCQB:KARX) stellt auf der 26. MK-Equity Investment Conference in München seine globale Wachstumsstrategie vor und präsentiert SkyXero</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Karbon-X Corp. (OTCQB:KARX) </b>(„Karbon-X“ oder das „Unternehmen“), ein weltweit tätiges Unternehmen im Bereich der Kohlenstoff- und Umweltmärkte, gab heute bekannt, dass es am 30. September 2026 auf der 26. MK-Equity Investment Conference in München, Deutschland, einen Vortrag halten wird.</p>
<p>Chad Clovis, Chief Executive Officer, wird den Konferenzteilnehmern die Equity-Story von Karbon-X und die globale Wachstumsstrategie vorstellen. Investoren und Aktionäre, die während seines Aufenthalts in München mit Chad Clovis in Kontakt treten möchten, können sich gerne unter <a href="mailto:investors@karbon-x.com" class="bbcode_email"><b>investors@karbon-x.com</b></a> an das Unternehmen wenden, um einen Termin zu vereinbaren.</p>
<p>Die Konferenz, die nur auf Einladung stattfindet, wird von MK-Equity, dem Family Office von Michael Kott, veranstaltet. MK-Equity und Herr Kott sind bedeutende Investoren von Karbon-X. Die Konferenz bringt Family Offices, vermögende Privatpersonen, aktive Investoren und Unternehmer aus einer Vielzahl von Branchen zusammen und basiert auf einem Ökosystem gleichgesinnter Investoren, deren Fokus auf der Schnittstelle zwischen Menschen und Megatrends liegt.</p>
<p>Im Rahmen der Präsentation wird Karbon-X den Investoren einen Überblick über die expandierenden globalen Aktivitäten des Unternehmens sowie dessen Strategie zur Überbrückung der Kluft zwischen Klimalösungen und kommerzieller Skalierung geben. Die Präsentation wird verdeutlichen, wie Karbon-X Umweltrohstoffe und -attribute entwickelt, vermarktet und kommerzialisiert und dabei vielversprechende Technologien, Projekte und Unternehmen mit den Märkten, Käufern und kommerziellen Wegen verbindet, die für den weiteren Fortschritt und die Skalierung erforderlich sind.</p>
<p>Karbon-X bietet Investoren durch ein diversifiziertes Portfolio an Umweltrohstoffen und firmeneigener Technologie Zugang zu den schnell wachsenden Kohlenstoffmärkten. Durch strukturierte Finanzierungen und den Betrieb mehrerer Unternehmenseinheiten in Nordamerika und Europa ist das Unternehmen gut aufgestellt, um seine weitere globale Expansion voranzutreiben.</p>
<p>Karbon-X wird außerdem SkyXero, seine Flugemissions-App, vorstellen, einschließlich einer Live-Demonstration, wie die Plattform es Nutzern ermöglicht, die mit ihren Reisen verbundenen Emissionen nachzuvollziehen und sich an verifizierten Klimaprojekten zu beteiligen. Die Präsentation wird einen Weg aufzeigen, wie Karbon-X seine Kompetenzen im Bereich der Umweltmärkte auf digitale Produkte und neue Vertriebskanäle für Privatpersonen, Unternehmen und Partner ausweitet.</p>
<p>„Klimalösungen lassen sich nicht allein durch Technologie oder Ambitionen skalieren. Sie benötigen Zugang zu Märkten, Käufern und kommerziellen Strukturen, die es ihnen ermöglichen, voranzukommen“, sagte Chad Clovis, Chief Executive Officer von Karbon-X. „Das ist die Rolle, die Karbon-X in unserem gesamten Geschäft ausbaut. München bietet uns die Gelegenheit, Investoren zu zeigen, wie unsere Kompetenzen in den Bereichen Handel, Projektentwicklung und Kommerzialisierung zusammen mit Produkten wie SkyXero in diese umfassendere Strategie passen.“</p>
<p><b>Weitere Informationen zu SkyXero finden Sie unter </b><a href="https://pr.report/qqs3" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.skyxero.com</b></a><b>.</b></p>
<p><b>Weitere Informationen zu MK-Equity finden Sie unter </b><a href="https://pr.report/qqs4" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.mk-equity.de</b></a><b>.</b></p>
<p><b>Über Karbon-X</b></p>
<p>Karbon-X ist ein weltweit tätiges Unternehmen im Bereich der CO₂- und Umweltmärkte, das die Lücke zwischen Klimalösungen und kommerzieller Umsetzung schließt. Karbon-X entwickelt, vermarktet und kommerzialisiert Umweltrohstoffe und -attribute über verschiedene Projektarten, Branchen und Regionen hinweg und verbindet vielversprechende Technologien, Projekte und Unternehmen mit den Märkten, Käufern und kommerziellen Strukturen, die für Wachstum und Skalierung erforderlich sind. Indem Karbon-X dazu beiträgt, dass mehr Lösungen gemeinsam den Markt erreichen und skaliert werden, ermöglicht das Unternehmen eine Klimawirkung, die keine einzelne Lösung allein erreichen könnte.</p>
<p><b>Weitere Informationen finden Sie unter</b><a href="https://pr.report/qqs5" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b> www.karbon-x.com</b></a><b>.</b></p>
<p><b><i>Zukunftsgerichtete Aussagen</i></b></p>
<p><i>Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Erwartungen hinsichtlich der Geschäftsstrategie, der Wachstumspläne und der Marktpositionierung von Karbon-X Corp. Diese Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich davon abweichen. Karbon-X Corp. übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.</i></p>
<p>Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Fassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt, zusammengefasst oder redaktionell verdichtet sein. Die Erstellung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein. Obwohl der Text redaktionell geprüft wurde, können Fehler, Auslassungen, Übersetzungsungenauigkeiten oder Sinnverschiebungen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Es wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen. Die Haftung für Schäden aus der Nutzung dieser Übersetzung ist ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen; maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf den relevanten Plattformen (z. B. <a href="https://www.sedarplus.ca" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.sedarplus.ca</a>, <a href="https://www.sec.gov" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.sec.gov</a>, <a href="http://www.asx.com.au" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.asx.com.au</a>) oder auf der Website des Emittenten. Bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original.</p>
<p>Übermittelt durch das IRW-Press News-Service der IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH</p>
<p>Für den Inhalt der Mitteilung bzw. des Research ist alleine der Ersteller der Nachricht verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH<br />
Wickepointgasse 13<br />
A4611 Buchkirchen<br />
Telefon: +43 (7242) 211930-11<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Joachim Brunner<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
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		<title>Erster maschineller Tunnelvortrieb für die 2. Stammstrecke München  erfolgreich gestartet</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/09/25/erster-maschineller-tunnelvortrieb-fr-die-2-stammstrecke-mnchen-erfolgreich-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Firmengruppe Max Bögl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[??donna]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Inbetriebnahme der Tunnelbohrmaschine „Donna Maria“ hat die Arbeitsgemeinschaft Tunnel Hauptbahnhof, bestehend aus Wayss &#38; Freytag, der Firmengruppe Max [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/09/25/erster-maschineller-tunnelvortrieb-fr-die-2-stammstrecke-mnchen-erfolgreich-gestartet/" data-wpel-link="internal">Erster maschineller Tunnelvortrieb für die 2. Stammstrecke München  erfolgreich gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit der Inbetriebnahme der Tunnelbohrmaschine „Donna Maria“ hat die Arbeitsgemeinschaft Tunnel Hauptbahnhof, bestehend aus Wayss &amp; Freytag, der Firmengruppe Max Bögl, Züblin und Bauer Spezialtiefbau, den ersten maschinellen Tunnelvortrieb für die 2. Stammstrecke München gestartet. Damit erreicht das Großprojekt einen wichtigen Meilenstein. In den kommenden Monaten wird die speziell für die Münchner Bodenverhältnisse entwickelte Tunnelbohrmaschine einen rund drei Kilometer langen Erkundungs- und Rettungsstollen von der Donnersbergerbrücke in Richtung Marienhof herstellen.</p>
<p>Zum feierlichen Tunnelanstich für die 2. Stammstrecke nahmen zahlreiche Vertreter aus Politik, Bauwirtschaft und Industrie teil. Für die Firmengruppe Max Bögl begleiteten der Gesellschafter Johann Bögl, der Vorstandsvorsitzende Stefan Bögl sowie Vorstandsmitglied Martin Holfelder den Baustart vor Ort.</p>
<p>„Der Start von &quot;Donna Maria&quot; ist ein besonderer Moment für alle Projektbeteiligten. Seit Jahren arbeiten die Partner der ARGE gemeinsam an diesem technisch anspruchsvollen Projekt. Dass nun die erste Tunnelbohrmaschine ihren Vortrieb aufnimmt, zeigt, was durch Teamarbeit, Ingenieurkompetenz und Verlässlichkeit erreicht werden kann“, betont Vorstandsvorsitzender Stefan Bögl.</p>
<p>„Mit der 2. Stammstrecke entsteht Infrastruktur, die Mobilität langfristig verbessert und den Wirtschaftsstandort stärkt. Wir bauen hier die Zukunft Münchens mit“, ergänzt Aufsichtsratsvorsitzender Johann Bögl.</p>
<p><b>Technische Präzision für den Tunnelbau der Zukunft</b></p>
<p>Die rund 178 Meter lange und etwa 700 Tonnen schwere Tunnelbohrmaschine arbeitet dabei in Tiefen von bis zu 40 Metern unter der Münchner Innenstadt. Die speziell für die anspruchsvollen geologischen Bedingungen ausgelegte Mixshield-Maschine wurde gemeinsam von der ARGE Tunnel Hauptbahnhof und Herrenknecht entwickelt.</p>
<p>Seit 2018 arbeitet die ARGE Tunnel Hauptbahnhof nun schon an einem zentralen Abschnitt eines der bedeutendsten Infrastrukturprojekte Deutschlands. Mit „Donna Maria“ nimmt nun die erste von insgesamt drei Tunnelbohrmaschinen im Verantwortungsbereich der ARGE ihre Arbeit auf. Ab 2028 folgen die größeren Maschinen für die beiden Verkehrstunnel der S-Bahn.</p>
<p>„Die Tübbinge aus unserem eigenen Fertigteilwerk zeigen, wie wir Baukompetenz mit industrieller Fertigung verbinden. Mit dieser Kombination leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Erfolg komplexer Infrastrukturprojekte wie der 2. Stammstrecke München“, sagt Martin Holfelder, Vorstand Infrastruktur.</p>
<p>Der Name „Donna Maria“ wurde von Bürgerinnen und Bürgern Münchens vorgeschlagen und im Rahmen einer öffentlichen Abstimmung ausgewählt. „Donna“ steht für die Donnersbergerbrücke, den Ausgangspunkt des Tunnelvortriebs. „Maria“ verweist auf den Marienhof als Ziel der Reise unter der Münchner Innenstadt.</p>
<p><b>Bild: </b>Von links: Gerd-Dietrich Bolte (Vorstand Infrastrukturplanung und -projekte der DB InfraGO AG), Verena Dietl (Dritte Bürgermeisterin der Landeshauptstadt München), Michael Blaschko (Vorstand Wayss &amp; Freytag Ingenieurbau AG), Kai Kruschinski (Gesamtprojektleiter 2. Stammstrecke), Johann Bögl (Aufsichtsratsvorsitzender Firmengruppe Max Bögl), Stefan Bögl (Vorstandsvorsitzender Firmengruppe Max Bögl), Martin Herrenknecht (Vorstandsvorsitzender Herrenknecht AG), Christian Bernreiter (Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr), Michael Sprang (stellvertretender Vorstandsvorsitzender und CFO Herrenknecht AG) </p>
<p> </p></div>
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		<title>Digitaler Produktpass: CIO und CDO müssen jetzt die Datenbasis schaffen</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/09/25/digitaler-produktpass-cio-und-cdo-mssen-jetzt-die-datenbasis-schaffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma pörtner consulting digital business consulting &#38; solutions]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[cdo]]></category>
		<category><![CDATA[cio]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Transformation]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierungsstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Digitale Produktpass entwickelt sich zu einem zentralen Baustein der europäischen Kreislaufwirtschaft. Künftig sollen relevante Informationen über Produkte, Komponenten und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/09/25/digitaler-produktpass-cio-und-cdo-mssen-jetzt-die-datenbasis-schaffen/" data-wpel-link="internal">Digitaler Produktpass: CIO und CDO müssen jetzt die Datenbasis schaffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Digitale Produktpass entwickelt sich zu einem zentralen Baustein der europäischen Kreislaufwirtschaft. Künftig sollen relevante Informationen über Produkte, Komponenten und Materialien digital verfügbar sein. Für Unternehmen bedeutet das weit mehr als die Bereitstellung eines QR-Codes: Produktdaten müssen über verschiedene Systeme, Organisationen und Abschnitte der Lieferkette hinweg erfasst, geprüft, aktualisiert und sicher bereitgestellt werden.</p>
<p>Mit den am 3. November 2026 startenden Lehrgängen zum Chief Information Officer (CIO) und <a href="https://www.poertner-consulting.de/cdo-seminar/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Chief Digital Officer</a> (CDO) bereitet pörtner consulting Führungskräfte darauf vor, die dafür erforderlichen technischen und organisatorischen Strukturen aufzubauen. Ergänzt werden die Lehrgänge durch den CIO VISION DAY am 20. April 2027.</p>
<p><b>Der Digitale Produktpass wird zur digitalen Identitätskarte eines Produkts</b></p>
<p>Die seit dem 18. Juli 2024 geltende europäische Ecodesign for Sustainable Products Regulation – kurz ESPR – schafft den rechtlichen Rahmen für neue Ökodesign- und Informationsanforderungen. Die Verordnung erfasst grundsätzlich nahezu alle physischen Waren auf dem europäischen Markt, wobei einzelne Produktbereiche ausgenommen sind.</p>
<p>Ein wesentlicher Bestandteil ist der Digitale Produktpass. Die Europäische Kommission beschreibt ihn als digitale Identitätskarte für Produkte, Komponenten und Materialien. Abhängig von der jeweiligen Produktgruppe kann er Informationen zur technischen Leistung, zu verwendeten Materialien und deren Herkunft, zu Reparaturen, Recyclingmöglichkeiten und Umweltauswirkungen enthalten.</p>
<p>Verbraucher, Unternehmen und Behörden sollen dadurch fundiertere Entscheidungen treffen können. Auch Zoll- und Marktüberwachungsbehörden sollen künftig automatisiert prüfen können, ob ein Digitaler Produktpass vorhanden und authentisch ist.</p>
<p>Die konkreten Anforderungen werden schrittweise für einzelne Produktgruppen festgelegt. Der erste Arbeitsplan für die Jahre 2025 bis 2030 wurde im April 2025 verabschiedet. Nach Angaben der Europäischen Kommission laufen bereits vorbereitende Arbeiten, unter anderem für Textilien und Stahl. Parallel werden technische Vorgaben zu Identifikatoren, Datenträgern, Zugriffsrechten, einem Register und einem Webportal entwickelt.</p>
<p><b>Kein reines Nachhaltigkeits- oder Compliance-Projekt</b></p>
<p>Der Digitale Produktpass wird häufig zunächst als Aufgabe für Nachhaltigkeit, Qualitätsmanagement oder Compliance betrachtet. Seine Umsetzung betrifft jedoch die gesamte digitale Unternehmensarchitektur.</p>
<p>Benötigte Informationen liegen typischerweise in unterschiedlichen Systemen: Stammdaten im ERP, technische Merkmale im Product-Lifecycle-Management, Produktbeschreibungen im PIM, Dokumente und Bilder im DAM oder DMS sowie Material- und Herkunftsdaten bei Lieferanten. Diese Informationen müssen zusammengeführt, eindeutig einem Produkt zugeordnet und über dessen Lebenszyklus hinweg gepflegt werden.</p>
<p><b><a href="https://www.poertner-consulting.de/cio-seminar/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">CIO-Lehrgang:</a> Datenarchitektur und Sicherheit für den Produktpass</b></p>
<p>Der <a href="https://www.poertner-consulting.de/cio-seminar/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">CIO-Lehrgang von pörtner consulting</a> vermittelt Führungskräften die notwendigen Kompetenzen, um eine sichere, flexible und zukunftsfähige IT-Landschaft zu gestalten.</p>
<p>Für den Digitalen Produktpass sind insbesondere IT-Strategie, Unternehmensarchitektur, Cloud- und Hybrid-Infrastrukturen sowie die Integration verschiedener Datenquellen relevant. CIOs müssen entscheiden, welche Systeme die führenden Produktinformationen bereitstellen, wie Daten ausgetauscht werden und wie sich bestehende ERP-, PIM-, PLM-, DAM- und Dokumentenmanagementlösungen in eine übergreifende Architektur einbinden lassen.</p>
<p>Weitere zentrale Themen sind IT-Security, Datenschutz, Governance und Compliance. Nicht alle Informationen eines Digitalen Produktpasses sollen zwangsläufig für jede Zielgruppe gleichermaßen zugänglich sein. Unternehmen benötigen deshalb differenzierte Rollen- und Berechtigungskonzepte sowie nachvollziehbare Regeln für die Freigabe und Änderung von Produktdaten.</p>
<p>Auch das Management externer Anbieter und Plattformen spielt eine wichtige Rolle. Der <a href="https://www.poertner-consulting.de/cio-seminar/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">CIO-Lehrgang</a> behandelt Softwareauswahl, Outsourcing, Vertragsmanagement, Service Level Agreements und Risikomanagement. Damit erhalten die Teilnehmer eine Grundlage, um Technologiepartner strukturiert auszuwählen und Abhängigkeiten frühzeitig zu bewerten.</p>
<p><b><a href="https://www.poertner-consulting.de/cdo-seminar/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">CDO-Lehrgang:</a> Aus Produktdaten neue Prozesse und Services entwickeln</b></p>
<p>Der <a href="https://www.poertner-consulting.de/cdo-seminar/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">CDO-Lehrgang</a> setzt an der geschäftlichen und organisatorischen Transformation an. Er richtet sich an Geschäftsführer, Vorstände, CIOs, IT-Manager, Produkt- und Innovationsmanager sowie Digitalisierungsverantwortliche.</p>
<p>Zu den Lehrgangsinhalten gehören digitale Strategie, Anforderungsmanagement, Produktmanagement, Prozessoptimierung, Softwareauswahl und Innovationsmanagement. Diese Kompetenzen sind entscheidend, um aus regulatorischen Vorgaben einen funktionierenden unternehmensweiten Prozess zu entwickeln.</p>
<p>Der <a href="https://www.poertner-consulting.de/cdo-seminar/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">CDO</a> muss gemeinsam mit den Fachbereichen klären, welche Informationen benötigt werden, wer sie liefert und wie ihre Qualität gesichert wird. Dabei betrifft der Digitale Produktpass nicht nur die erstmalige Bereitstellung eines Datensatzes. Änderungen an Materialien, Lieferanten, Reparaturen oder Produkteigenschaften müssen ebenfalls zuverlässig in den Datenbestand einfließen.</p>
<p>Gleichzeitig eröffnet der Produktpass neue Möglichkeiten für digitale Services. Dazu können Wartungs- und Reparaturangebote, Ersatzteilinformationen, Rücknahmeprozesse, Wiederverwendung oder ein besserer Kundenzugang zu technischen Produktinformationen gehören. Der Digitale Produktpass kann damit über die regulatorische Erfüllung hinaus zu einem Bestandteil der Produkt- und Serviceentwicklung werden.</p>
<p>Das Modul „AI &amp; Hyperautomation“ zeigt zudem, wie künstliche Intelligenz und Automatisierung in digitale Prozesse integriert werden können. Mögliche Einsatzfelder im Umfeld des Produktpasses reichen von der Prüfung eingehender Lieferantendaten bis zur automatisierten Zuordnung, Ergänzung und Qualitätskontrolle von Produktinformationen.</p>
<p><b>CIO VISION DAY 2027: Produktdaten strategisch weiterdenken</b></p>
<p>Eine zusätzliche Plattform für Erfahrungsaustausch und Networking bietet der <a href="https://www.poertner-consulting.de/cio-vision-day/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">CIO VISION DAY</a> am 20. April 2027. Die hybride Tageskonferenz findet im Hotel Silicium in Höhr-Grenzhausen bei Koblenz sowie online statt.</p>
<p>Der Strategietag richtet sich an CIOs, CDOs, IT-Leiter, Digitalisierungsverantwortliche, Geschäftsführer und Vorstände aus dem Mittelstand. Im Mittelpunkt stehen IT-Strategie, künstliche Intelligenz, Automatisierung, Cloud-Transformation, Cybersecurity und die zukünftige Rolle des CIO.</p>
<p>Diese Themen prägen auch die Einführung des Digitalen Produktpasses. Unternehmen müssen ihre Produktdatenarchitektur weiterentwickeln, Schnittstellen zu Lieferanten und Plattformen schaffen, Zugriffsrechte steuern und die Sicherheit sowie Verfügbarkeit der Informationen gewährleisten. Der CIO VISION DAY bietet einen Rahmen, um solche Fragestellungen mit Experten und anderen Entscheidern zu diskutieren.</p>
<p>Für Teilnehmer des CIO-Lehrgangs ist die Teilnahme am <a href="https://www.poertner-consulting.de/cio-vision-day/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">CIO VISION DAY</a> bereits in der Lehrgangsgebühr enthalten.</p>
<p><b>Start der Lehrgänge am 3. November 2026</b></p>
<p>Die nächsten Online-Lehrgänge zum Chief Information Officer und Chief Digital Officer starten am <b>3. November 2026</b>. Beide Programme kombinieren theoretische Grundlagen mit praktischen Übungen und Fallstudien. Der DIGITAL BUSINESS NAVIGATOR wird als zentrales Werkzeug eingesetzt, um Strategien, Anforderungen und Transformationsprojekte strukturiert zu entwickeln.</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p>Anfragen und Anmeldungen sind per E-Mail an <a href="mailto:seminare@poertner-consulting.de" class="bbcode_email"><b>seminare@poertner-consulting.de</b></a> möglich.</div>
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<p>P&ouml;rtner Consulting unterst&uuml;tzt seit &uuml;ber 20 Jahren Unternehmen bei der digitalen Transformation: von Strategieentwicklung und Softwareauswahl &uuml;ber Implementierung bis hin zu Weiterbildung und Coaching. Mit Tools wie der &bdquo;Digital Business Navigator&ldquo;-Plattform und mehreren hundert E‑Learnings bietet das Unternehmen ma&szlig;geschneiderte L&ouml;sungen f&uuml;r den Mittelstand.</p>
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		<item>
		<title>Die Tricks der Angreifer: So gut wehrt Schutz-Software gefährliche Malware ab</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/09/25/die-tricks-der-angreifer-so-gut-wehrt-schutz-software-gefhrliche-malware-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AV-TEST - SITS Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Advanced-Threat-Protection]]></category>
		<category><![CDATA[Angreifer]]></category>
		<category><![CDATA[Angriffsvektoren]]></category>
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		<category><![CDATA[malware]]></category>
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		<category><![CDATA[Schadsoftwareanalyse]]></category>
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		<category><![CDATA[schwachstellenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsbewertung]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2026/09/25/die-tricks-der-angreifer-so-gut-wehrt-schutz-software-gefhrliche-malware-ab/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Cyberangreifer planen perfide ihre Angriffe auf Windows-Systeme. Dabei setzen sie selten auf einfach zu erkennende Massenangriffe. Vielmehr kombinieren sie diverse [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/09/25/die-tricks-der-angreifer-so-gut-wehrt-schutz-software-gefhrliche-malware-ab/" data-wpel-link="internal">Die Tricks der Angreifer: So gut wehrt Schutz-Software gefährliche Malware ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Cyberangreifer planen perfide ihre Angriffe auf Windows-Systeme. Dabei setzen sie selten auf einfach zu erkennende Massenangriffe. Vielmehr kombinieren sie diverse Angriffstechniken und versuchen so die Schutz-Systeme unter Windows zu umgehen oder gar auszuhebeln. Erst danach schlägt meist ein Infostealer oder eine Ransomware zu. Der Advanced Threat Protection-Test – kurz ATP-Test, klärt in 10 Szenarien die Frage, ob Schutzlösungen die Mittel haben diese versteckten und getarnten Angriffe zu erkennen und abzuwehren. Denn wenn sie es nicht schaffen, dann sind die Daten gestohlen oder die Systeme verschlüsselt. 20 Schutzpakete für private Anwender und Unternehmen zeigen, was sie leisten können.</b></p>
<p>Die Schlagzeilen beherbergen immer wieder große Unternehmensnamen oder Behörden, bei denen ein Infostealer oder eine Ransomware beträchtlichen Schaden verursacht hat. Es lesen sich Namen wie Shell, Philips, General Electric, wo vermeintlich Daten gestohlen, oder McKesson, wo Daten verschlüsselt und 55 Millionen US-Dollar Lösegeld verlangt wurden.</p>
<p>Leider verursachen die vielen verschlüsselten Systeme von privaten Nutzern keine Schlagzeilen, bei denen oft Daten und Bilder zwar nur einen persönlichen Wert haben, aber dadurch sozusagen unbezahlbar sind. [&#8230;]</p>
<p><b>LINK:</b> <a href="http://www.av-test.org/de/news/die-tricks-der-angreifer-so-gut-wehrt-schutz-software-gefaehrliche-malware-ab/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.av-test.org/de/news/die-tricks-der-angreifer-so-gut-wehrt-schutz-software-gefaehrliche-malware-ab/</a></p>
<p><b>Hier eine Übersicht über die Inhalte des Artikels:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>20 Schutzlösungen im ATP-Test</li>
<li>Die 10 Testszenarien</li>
<li>ATP-Test: 9 Security-Pakete für private Anwender</li>
<li>ATP-Test: 11 Endpoint-Lösungen für Unternehmen</li>
<li>Viele sichere Produkte im ATP-Test</li>
</ul>
<p>Aufgrund der Größe der Datei sind die vollständigen Diagramme und Ergebnisse dieses Testlaufs nicht beigefügt, aber Sie können sie hier herunterladen (ca. 15 MB): <br />
<a href="http://www.av-test.org/fileadmin/Tests/Mediapacks/2026/AV-TEST_2026-06_Advanced_Threat_Protection_Test_Mediapack.zip" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.av-test.org/fileadmin/Tests/Mediapacks/2026/AV-TEST_2026-06_Advanced_Threat_Protection_Test_Mediapack.zip</a></p>
<p>Die beigefügten Daten und Grafiken können ab sofort (d.h. ohne Embargo) für Übersichten, Statistiken und als Grundlage für eigene Tests verwendet werden, solange das &quot;AV-TEST Institut&quot; als Quelle mit einem aktiven Link zur Webseite <a href="http://www.av-test.org" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.av-test.org</a> angegeben ist.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die AV-TEST &#8211; SITS Deutschland GmbH</div>
<p>AV-TEST ist ein unabh&auml;ngiger Anbieter f&uuml;r Services im Bereich IT-Sicherheit und Anti-Viren-Forschung mit Fokussierung auf die Ermittlung und Analyse der neuesten Schadsoftware und deren Einsatz in umfassenden Vergleichstests.</p>
<p>Die Aktualit&auml;t der Testdaten erm&ouml;glicht die reaktionsschnelle Analyse neuer Sch&auml;dlinge, die Fr&uuml;herkennung von Trends im Viren-Bereich sowie die Untersuchung und Zertifizierung von IT-Sicherheitsl&ouml;sungen. Die Ergebnisse des AV-TEST Institutes stellen ein exklusives Informations-Fundament dar und dienen Herstellern zur Produktoptimierung, Fachmagazinen zur Ergebnis-Publikationen und Endkunden zur Orientierung bei der Produktauswahl.</p>
<p>Das Unternehmen AV-TEST agiert seit 2004 in Magdeburg und besch&auml;ftigt mehr als 30 Mitarbeiter mit profunder Fach- und Praxiserfahrung. Die Labore sind mit 500 Client- und Serversystemen ausgestattet, in denen mehr als 3.500 Terabyte an selbst ermittelten Testdaten sch&auml;dlicher sowie ungef&auml;hrlicher Informationen gespeichert und verarbeitet werden.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AV-TEST &#8211; SITS Deutschland GmbH<br />
Klewitzstra&szlig;e 7<br />
39112 Magdeburg<br />
Telefon: +49 391 6075460<br />
<a href="https://www.av-test.org" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.av-test.org</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Erik Heyland<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#097;&#118;&#045;&#116;&#101;&#115;&#116;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/av-test-sits-deutschland-gmbh/die-tricks-der-angreifer-so-gut-wehrt-schutz-software-gefhrliche-malware-ab/boxid/1314005" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der AV-TEST &#8211; SITS Deutschland GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/av-test-sits-deutschland-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der AV-TEST &#8211; SITS Deutschland GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1314005.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Energiewende braucht Flexibilität</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/09/25/energiewende-braucht-flexibilitt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Phoenix Contact]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:14:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CharIN Conference]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilitätsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Energieintegration]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Genehmigungsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Ladeökosystem]]></category>
		<category><![CDATA[Ladeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[lastenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätswende]]></category>
		<category><![CDATA[netzdienlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[phoenix contact]]></category>
		<category><![CDATA[sektorkopplung]]></category>
		<category><![CDATA[Strommanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der CharIN Conference wurde der Stammsitz von Phoenix Contact in Blomberg vom 22. – 25. September 2026 zum Treffpunkt eines [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/09/25/energiewende-braucht-flexibilitt/" data-wpel-link="internal">Energiewende braucht Flexibilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit der CharIN Conference wurde der Stammsitz von Phoenix Contact in Blomberg vom 22. – 25. September 2026 zum Treffpunkt eines internationalen Netzwerks für die Weiterentwicklung der Ladeinfrastruktur. Die international geprägte Veranstaltung mit mehr als 350 Teilnehmenden verdeutlichte, dass die Zukunft der Elektromobilität weit über den Verkehrssektor hinausreicht und sich als integraler Bestandteil eines vernetzten und nachhaltigen Energiesystems weiterentwickeln lässt.</p>
<p>Denn die Elektromobilität entwickelt sich zunehmend vom reinen Verkehrsthema zu einem zentralen Baustein der Energiewende. Vor diesem Hintergrund diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Energiewirtschaft, Industrie, Forschung und Ladeinfrastruktur auf der CharIN Conference bei Phoenix Contact, wie sich die nächste Entwicklungsstufe der E-Mobilität technisch und wirtschaftlich umsetzen lässt. Dies stand auch im Mittelpunkt des Beitrags von Ulrich Leidecker, COO Phoenix Contact: „Der Aufbau einer wachstumsfähigen Ladeinfrastruktur gelingt nur, wenn Fahrzeughersteller, Ladeinfrastruktur-, Technologie- und Energieunternehmen gemeinsam an Lösungen arbeiten“, hob er hervor. Claas Bracklo, Chairman des CharIN e.V., zeigte auf, dass das Ladeökosystem zunehmend internationaler und breiter wird: „Neben Pkw werden auch Nutzfahrzeuge, Busse, maritime Anwendungen, Luftfahrt, Bergbau und der Energiesektor in die Entwicklung gemeinsamer Ladelösungen einbezogen.“</p>
<p>Neben dem Konferenzteil mit Fachvorträgen und Diskussionen wartete auf die Teilnehmenden ein Testgelände, auf dem die Ladekompatibilität bei E-Fahrzeugen und E-Lastwagen praktisch erprobt wurde. Um die Kompatibilität ihrer Systeme zu prüfen, testeten hier Techniker und Ingenieure Fahrzeuge im Entwicklungsstadium an verschiedenen Ladesäulen. Ziel war es, das Zusammenspiel unterschiedlicher Fahrzeuge, Ladestationen und Systeme zu prüfen.</p>
<p>Die CharIN Conference zeigte zugleich, dass die technischen Voraussetzungen für eine intelligente Verknüpfung von Mobilität und Energie weitgehend vorhanden sind. Damit diese Lösungen flächendeckend zum Einsatz kommen können, braucht es jedoch nicht nur technische Entwicklungen, sondern auch geeignete regulatorische Rahmenbedingungen, schnelle Genehmigungsverfahren und tragfähige Marktmodelle. Flexibilität, Interoperabilität und die intelligente Einbindung von Fahrzeugen, Speichern und erneuerbaren Energien gelten dabei als zentrale Erfolgsfaktoren für die Energiewende.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Phoenix Contact GmbH &amp; Co. KG</div>
<p>Unter einer globalen Dachmarke bietet Phoenix Contact innovative Produkte, L&ouml;sungen und Digitalisierungskompetenzen f&uuml;r die Elektrifizierung, Vernetzung und Automatisierung aller Sektoren von Wirtschaft und Infrastruktur. Damit bef&auml;higt das Familienunternehmen die Industrie und die Gesellschaft bei der Transformation in eine nachhaltige Welt mit langfristigen Wachstumsperspektiven f&uuml;r alle. Das Kerngesch&auml;ft ist in drei Gesch&auml;ftsbereichen organisiert. In neuen Gesch&auml;ftsfeldern werden auch jenseits des Kerngesch&auml;fts Potenziale der Digitalisierung, Elektrifizierung und der ver&auml;nderten Mobilit&auml;t erschlossen. </p>
<p>Phoenix Contact besch&auml;ftigt heute rund 21.000 Mitarbeitende und hat in 2025 einen Umsatz von 3,3 Mrd. Euro erwirtschaftet. Weltweit wird in einem Fertigungsnetzwerk in neun L&auml;ndern mit unterschiedlich hoher Fertigungstiefe produziert. Zur Phoenix Contact-Gruppe geh&ouml;ren weltweit mehr als 50 Vertriebsgesellschaften, welche die N&auml;he zu den M&auml;rkten und den Kunden sicherstellen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Phoenix Contact GmbH &amp; Co. KG<br />
Flachsmarktstra&szlig;e 8<br />
32825 Blomberg<br />
Telefon: +49 (5235) 3120-00<br />
Telefax: +49 (5235) 300<br />
<a href="http://www.phoenixcontact.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.phoenixcontact.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Eva von der Weppen<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (5235) 3-41713<br />
E-Mail: &#101;&#119;&#101;&#112;&#112;&#101;&#110;&#064;&#112;&#104;&#111;&#101;&#110;&#105;&#120;&#099;&#111;&#110;&#116;&#097;&#099;&#116;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/phoenix-contact-gmbh-co-kg/energiewende-braucht-flexibilitt/boxid/1314004" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Phoenix Contact GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/phoenix-contact-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Phoenix Contact GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1314004.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/09/25/energiewende-braucht-flexibilitt/" data-wpel-link="internal">Energiewende braucht Flexibilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Kryptobesitz in Italien erreicht sieben Prozent der Verbraucher – für mehr als jeden zweiten Kaufinteressenten wäre es die einzige Geldanlage im Depot</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/09/25/kryptobesitz-in-italien-erreicht-sieben-prozent-der-verbraucher-fr-mehr-als-jeden-zweiten-kaufinteressenten-wre-es-die-einzige-geldanlage-im-depot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Provimedia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anlegerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[finanzbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Krypto-Assets]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptobesitz]]></category>
		<category><![CDATA[Stablecoins]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2026/09/25/kryptobesitz-in-italien-erreicht-sieben-prozent-der-verbraucher-fr-mehr-als-jeden-zweiten-kaufinteressenten-wre-es-die-einzige-geldanlage-im-depot/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Italien ist der Einstieg in digitale Vermögenswerte für viele Menschen der erste Kontakt mit einer Geldanlage überhaupt. Das Osservatorio [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/09/25/kryptobesitz-in-italien-erreicht-sieben-prozent-der-verbraucher-fr-mehr-als-jeden-zweiten-kaufinteressenten-wre-es-die-einzige-geldanlage-im-depot/" data-wpel-link="internal">Kryptobesitz in Italien erreicht sieben Prozent der Verbraucher – für mehr als jeden zweiten Kaufinteressenten wäre es die einzige Geldanlage im Depot</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In Italien ist der Einstieg in digitale Vermögenswerte für viele Menschen der erste Kontakt mit einer Geldanlage überhaupt. Das Osservatorio Blockchain &amp; Web3 des Politecnico di Milano hat seine Jahresauswertung im Januar 2026 vorgelegt und dafür Verbraucher in fünf europäischen Ländern befragt. Laut dieser Erhebung besitzen 7 Prozent der italienischen Verbraucher Krypto-Assets, das sind rund 2,8 Millionen Menschen. Weitere 11 Prozent geben an, künftig kaufen zu wollen. Wie sich die Lage am Markt von Tag zu Tag verschiebt, zeigen <a href="https://rivista-cripto.com/bitcoin-news-live-aggiornamenti-e-analisi-in-tempo-reale/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">laufend aktualisierte Marktmeldungen zum Bitcoin</a>.</p>
<p><b>Woran sich der italienische Markt von den vier Vergleichsländern unterscheidet</b></p>
<p>Nicht die Höhe der Beteiligung ist der auffällige Wert, sondern die Vorerfahrung der Käufer. Nach Angaben des Osservatorio Blockchain &amp; Web3 legen 52 Prozent der Italiener, die künftig Krypto-Assets kaufen wollen, derzeit überhaupt kein anderes Finanzinstrument an. Das ist der höchste Anteil unter den untersuchten Ländern.</p>
<p>Für diese Gruppe ist ein digitaler Vermögenswert kein Beimischungsprodukt, sondern die Eintrittskarte in das Anlegen. Die Erhebung ordnet das ausdrücklich als Aufgabe für die Finanzbildung ein, weil Risikostreuung dort nicht aus einem bestehenden Depot heraus gedacht wird.</p>
<p>Der italienische Markt bleibt dabei europäisches Schlusslicht. Nach Angaben der Mailänder Auswertung liegt der Kryptobesitz in Italien bei 7 Prozent, in Frankreich bei 9 Prozent und in Deutschland bei 11 Prozent.</p>
<p><b>Wie viele Menschen in fünf europäischen Ländern digitale Vermögenswerte halten</b></p>
<p>Der Ländervergleich der Mailänder Auswertung ordnet den italienischen Wert ein. Er nennt für jedes Land sowohl den Anteil der Verbraucher als auch die absolute Zahl der Halter zum Erhebungszeitpunkt:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Großbritannien führt mit 27 Prozent und rund zwölf Millionen Haltern.</li>
<li>Spanien folgt mit 14 Prozent und 4,9 Millionen Haltern.</li>
<li>Deutschland erreicht 11 Prozent und 6,4 Millionen Halter.</li>
<li>Frankreich kommt auf 9 Prozent und 3,7 Millionen Halter.</li>
<li>Italien bildet mit 7 Prozent und rund 2,8 Millionen Haltern das Schlusslicht.</li>
</ul>
<p>Beim Kaufweg ähneln sich alle fünf Märkte. Laut derselben Auswertung sind Online-Handelsplätze überall der Hauptzugang, mit Anteilen zwischen 41 Prozent in Spanien und 49 Prozent in Großbritannien. In Frankreich und Großbritannien erreicht der direkte Kauf in eine selbst verwaltete Geldbörse mit 32 beziehungsweise 36 Prozent ein ähnliches Niveau, was auf einen erfahreneren Umgang mit der Technik hindeutet. Wer Schlüssel selbst verwahrt, trägt allerdings auch das Verlustrisiko allein – dazu gibt es eine Darstellung zur <a href="https://rivista-cripto.com/cassaforte-biometrica-portafoglio-hardware-crypto/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">biometrisch gesicherten Aufbewahrung von Zugangsschlüsseln</a>.</p>
<p><b>Was der Markt für wertstabile Token über die Struktur des Sektors verrät</b></p>
<p>Neben der Zahl der Halter beschreibt die Auswertung, wohin sich der Markt bewegt. Wertstabile Token, also digitale Werte mit fester Bindung an eine Währung, kamen zum Ende des Jahres 2025 auf eine Marktkapitalisierung von 310 Milliarden US-Dollar und damit auf ein Plus von 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p>Der Markt für wertstabile Token ist dabei stark konzentriert. Laut dem Bericht zur Finanzstabilität der Banca d’Italia vom November 2025 entfielen 82 Prozent des gesamten Marktwerts dieses Segments auf lediglich zwei Token, beide an den US-Dollar gebunden.</p>
<p>„Wenn mehr als die Hälfte der künftigen Käufer sonst nichts anlegt, ist der Einstiegspreis nicht das Problem, sondern der fehlende Vergleichsmaßstab. Ohne einen zweiten Anlagebaustein bleibt jede Kursbewegung ein Totalerlebnis“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.</p>
<p><b>Was die Zahlen für den Herbst 2026 bedeuten</b></p>
<p>Der Abstand zwischen Interesse und Beteiligung bleibt die belastbarste Größe dieser Erhebung. Rund vier Millionen Menschen in Italien wollen künftig kaufen, während 2,8 Millionen bereits halten – ein Potenzial, das größer ist als der heutige Bestand.</p>
<p>Gleichzeitig wächst der geschäftliche Unterbau langsamer als die Aufmerksamkeit. Der italienische Markt für Blockchain-Projekte im Geschäftskundenbereich lag 2025 bei 38 Millionen Euro und damit 5 Prozent unter dem Vorjahr; 62 Prozent dieser Ausgaben entfielen auf den Finanzsektor. Wer im September 2026 über den Einstieg nachdenkt, trifft damit auf einen Markt, der bei den Privatanlegern wächst und bei den Unternehmensprojekten stagniert. Die nächste Vergleichsmessung des Osservatorio Blockchain &amp; Web3 ist für den Januar 2027 zu erwarten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Provimedia GmbH</div>
<p>Die Provimedia GmbH ist ein Online-Verlag mit Sitz in der Region Stuttgart. Wir schaffen wertvolle Informationen in unterschiedlichen Branchen um Wissen schnell und einfach zug&auml;nglich zu machen. Wir haben uns auf &uuml;bersichtliche Webseiten und Auffindbarkeit von Informationen spezialisiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Provimedia GmbH<br />
Weidenweg 12<br />
74321 Bietigheim-Bissingen<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
Telefax: +49 (7142) 2279985<br />
<a href="http://provimedia.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://provimedia.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Weipprecht<br />
CEO<br />
Telefon: +49 (7142) 3442727<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#112;&#114;&#111;&#118;&#105;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/provimedia-gmbh/kryptobesitz-in-italien-erreicht-sieben-prozent-der-verbraucher-fr-mehr-als-jeden-zweiten-kaufinteressenten-wre-es-die-einzige-geldanlage-im-depot/boxid/1312074" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/provimedia-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Provimedia GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1312074.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/09/25/kryptobesitz-in-italien-erreicht-sieben-prozent-der-verbraucher-fr-mehr-als-jeden-zweiten-kaufinteressenten-wre-es-die-einzige-geldanlage-im-depot/" data-wpel-link="internal">Kryptobesitz in Italien erreicht sieben Prozent der Verbraucher – für mehr als jeden zweiten Kaufinteressenten wäre es die einzige Geldanlage im Depot</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Palma.ai erhält 1,8 Millionen US-Dollar, während die eigenen Investoren mit der Technologie zu AI-native VCs mit leistungsstarken Agenten werden</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/09/25/palma-ai-erhlt-1-8-millionen-us-dollar-whrend-die-eigenen-investoren-mit-der-technologie-zu-ai-native-vcs-mit-leistungsstarken-agenten-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma D11Z. Ventures]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 10:47:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Auditierbarkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Palma.ai, die Enterprise-Plattform, die KI-Agenten zur Laufzeit kontrolliert, hat in einer Pre-Seed-Runde 1,8 Millionen US-Dollar eingesammelt. D11Z führte die Runde [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/09/25/palma-ai-erhlt-1-8-millionen-us-dollar-whrend-die-eigenen-investoren-mit-der-technologie-zu-ai-native-vcs-mit-leistungsstarken-agenten-werden/" data-wpel-link="internal">Palma.ai erhält 1,8 Millionen US-Dollar, während die eigenen Investoren mit der Technologie zu AI-native VCs mit leistungsstarken Agenten werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Palma.ai, die Enterprise-Plattform, die KI-Agenten zur Laufzeit kontrolliert, hat in einer Pre-Seed-Runde 1,8 Millionen US-Dollar eingesammelt. D11Z führte die Runde an, beteiligt waren Plug and Play Ventures, Deel, Scale Now Ventures von Carsten Puschmann sowie Business Angels, darunter Führungskräfte von Cisco und Deel. Zwei der Investoren, D11Z und Plug and Play, setzen Palma.ai bereits ein, um jedem Teammitglied leistungsstarke, kontrollierte KI-Agenten bereitzustellen, die echte Arbeit in großem Maßstab erledigen.</p>
<p>Mit dem Kapital will das Unternehmen die Plattform zu mehr Enterprise-Kunden bringen und baut dafür sein Go-to-Market- und Engineering-Team aus, um der Nachfrage großer Organisationen gerecht zu werden, die KI-Agenten ausrollen.</p>
<p>Während sich KI von einfachen Chatbots zu einem Multi-Vendor-Ökosystem aus externen und intern entwickelten Agenten entwickelt, die Aufgaben ausführen, entsteht für Organisationen ein kritischer blinder Fleck. Diese Agenten nutzen in der Regel das Model Context Protocol (MCP), einen offenen Standard, der als grundlegende Verbindung zwischen KI-Modellen und internen Unternehmensdaten dient. MCP stellt diese Basiskonnektivität her, bietet aber keine zentrale Kontrolle. Jedes KI-Tool verwaltet weiterhin seine eigenen, isolierten Berechtigungen. IT- und Sicherheitsteams fehlt damit ein einheitlicher Kontrollturm, um zu steuern, einzuschränken oder zu prüfen, was diese unabhängigen Agenten tun. Mit Regulierungen wie dem EU AI Act, der inzwischen in Kraft ist, wird diese Lücke neben dem Sicherheits- auch zum Compliance-Problem.</p>
<p>Palma.ai ersetzt diesen Wildwuchs durch eine einzige, kontrollierte Integrationsschicht für alle Nutzer und KI-Agenten einer Organisation, unabhängig vom eingesetzten KI-Produkt. Über Palma.ai definieren Administratoren zentral Richtlinien, MCP-Tools und die Skills, die diese Tools in freigegebene, wiederholbare Arbeitsweisen übersetzen, etwa standardisierte CRM-Updates oder Finanzreporting. Diese Fähigkeiten und Leitplanken gelten dann einheitlich für jedes KI-Modell, ob Claude, Gemini, Microsoft Copilot oder eigene Workflows. Palma.ai setzt die Regeln zur Laufzeit bei jedem einzelnen Aufruf durch. Agenten führen so ausschließlich freigegebene Aktionen aus, und jedes Ereignis wird in einem manipulationssicheren Audit-Trail festgehalten. Dieser einheitliche Ansatz gibt Mitarbeitenden hochleistungsfähige, an die Systeme angebundene Agenten an die Hand und verschafft Sicherheits- und Compliance-Teams endlich die zentrale Übersicht, die sie brauchen.</p>
<p>Patrick Eden, CEO und Mitgründer von Palma.ai: „Jedes Unternehmen steht kurz davor, seinen KI-Agenten die Schlüssel zu den eigenen Systemen in die Hand zu drücken. Die Frage ist, ob jemand an der Tür steht. Wir haben Palma.ai gebaut, damit Unternehmen Agenten echte Berechtigungen geben können und trotzdem jederzeit wissen: Wer hat was getan, mit welchem Tool, unter welcher Richtlinie, und zwar auf allen Plattformen, die im Haus laufen. Dass unsere eigenen Investoren Palma.ai nutzen, zeigt, dass wir auch Agenten mit weitreichenden Rechten im Griff haben. Mit dieser Runde bringen wir kontrollierte Superkräfte zu deutlich mehr Unternehmen, die ihre Agenten an die Arbeit schicken.“</p>
<p>Carolin Wais, Partnerin bei Plug and Play: „ Mit Palma können wir bei Plug and Play als globaler, AI-native VC arbeiten, ohne die Kontrolle darüber zu verlieren, was unsere Agenten tun dürfen. Und das Beste: Jeder bei uns bekommt leistungsstarke Agenten out of the box. Niemand muss selbst tools an KI anbinden.“</p>
<p>Tom Villinger, Managing Partner D11Z: „D11Z wird in hohem Tempo zum AI-native VC. Palma ist das Fundament dafür.“</p>
<p>Patrick Krönlein, Principal bei D11Z: „Palma.ai hat unseren Agenten kontrollierte Superkräfte gegeben. Wir sind Investor und Kunde zugleich, weil die Technologie eines der härtesten Probleme im KI-Bereich löst: Agenten-Governance im großen Maßstab und über mehrere Plattformen hinweg. Und wir können jederzeit auf eine andere Agentenplattform wechseln und nehmen unsere Governance einfach mit. Wir freuen uns, Palma.ai auf der nächsten Etappe zu begleiten.“</p>
<p>Carsten Puschmann, Serienunternehmer, Startup-Investor und Gründer von Scale Now Ventures: „Souveränität bei KI heißt nicht, dass Europa jedes Modell selbst baut. Sie heißt, dass ein Unternehmen jederzeit weiß und bestimmt, was KI in seinen Systemen tun darf, und dass es den Anbieter wechseln kann, ohne diese Kontrolle zu verlieren. Genau das liefert Palma.ai: eine Governance-Schicht, die mit jedem KI-Modell funktioniert. Für den deutschen Mittelstand ist das der entscheidende Punkt. Mit Palma.ai bekommen seine Teams die Agenten, die sie wollen und brauchen, und die Geschäftsführung den Nachweis, den Security Teams, Wirtschaftsprüfer und EU AI Act verlangen.“</p>
<p>Gegründet wurde das Unternehmen von Patrick Eden (CEO), der zuvor Replex gründete, das 2021 mit Fortune-100-Kunden an Cisco verkauft wurde, und der seine gesamte Laufbahn damit verbracht hat, Lösungen für Großunternehmen zu bauen und zu skalieren. Mitgründer Julian Kolbe (CTO) bringt mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung als hands-on Technical Leader mit, der skalierbare Systeme für Europas Fintech- und Automobilunternehmen gebaut hat.</p>
<p><b>Über Palma.ai</b></p>
<p>Palma.ai ist die Enterprise-Plattform, die KI-Agenten zur Laufzeit kontrolliert. Aufgebaut auf dem Model Context Protocol, gibt Palma.ai jeder Person und jedem Agenten in einer Organisation einen einzigen kontrollierten Connector, über alle genutzten KI-Produkte hinweg. Er trägt die Tools, Skills und Richtlinien, zu denen sie berechtigt sind, setzt sie bei jedem Aufruf durch und hält jede Aktion in einem manipulationssicheren Audit-Trail fest. Gegründet in San Francisco von Patrick Eden und Julian Kolbe und seit Anfang 2026 live, wird Palma.ai von D11Z.Ventures, Plug and Play Ventures und Deel unterstützt. Mehr unter palma.ai.</p>
<p><b>Über Plug and Play</b></p>
<p>Plug and Play ist die führende Innovationsplattform und verbindet Startups, Konzerne, Venture-Capital-Firmen, Universitäten und Behörden. Mit Hauptsitz im Silicon Valley ist Plug and Play an über 60 Standorten auf fünf Kontinenten vertreten. Das Unternehmen bietet Corporate-Innovation-Programme an und begleitet seine Unternehmenspartner in jeder Phase ihrer Innovationsreise, von der Weiterbildung bis zur Umsetzung. Darüber hinaus organisiert Plug and Play Acceleration-Programme für Startups und hat einen eigenen VC-Arm aufgebaut, um Innovation in zahlreichen Branchen voranzutreiben. Zu den Hunderten erfolgreicher Portfoliounternehmen zählen Dropbox, Guardant Health, Honey, Lending Club, N26, PayPal und Rappi.</p>
<p><b>Über Carsten Puschmann von Scale Ventures</b></p>
<p>Carsten Puschmann ist Unternehmer, Investor und Co-Builder und verbindet das europäische Technologie- und Industrieökosystem mit dem Silicon Valley.</p>
<p>Gemeinsam mit Family Offices und strategischen Partnern investiert und baut er Unternehmen mit dem Anspruch, langfristig relevante Technologie-Champions zu entwickeln – mit einem besonderen Fokus auf Künstliche Intelligenz, Industrial Tech und Robotics.</p>
<p>Dabei investiert Puschmann über verschiedene Vehikel von Early Stage in Deutschland und den USA bis hin zu Later-Stage-Investments in den USA und bewegt 2026 ein Investitionsvolumen von mehr als 100 Millionen US-Dollar.Über einen mit 30 Millionen Euro kapitalisierten Inkubationsfonds baut er in den kommenden zwei Jahren rund 20 Startups von Grund auf auf, mit Fokus auf KI und Gründungsteams in Europa und den USA.</p>
<p>Puschmann versteht sich nicht als klassischer Finanzinvestor, sondern als unternehmerischer Partner der Gründer und bringt neben Kapital auch strategische Kompetenz, Zugang zu Talenten und ein internationales Netzwerk ein.</p>
<p>Er schreibt regelmäßig über Technologie, Unternehmertum und die Entwicklung der internationalen Tech-Märkte im Handelsblatt und weiteren Wirtschaftsmedien; Business Punk zählte ihn 2024 zu den 100 wichtigsten Köpfen der deutschen Digital- und Startup-Szene.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über D11Z. Ventures</div>
<p>D11Z.Ventures ist einer der aktivsten Fr&uuml;hphasen-Investoren Europas. Das Unternehmen unterst&uuml;tzt Gr&uuml;nderinnen und Gr&uuml;nder in der Pre-Seed- und Seed-Phase, die pr&auml;gende Unternehmen in ihren Kategorien aufbauen &ndash; in den Bereichen KI-Infrastruktur, physische KI, Deep Tech, Enterprise Software, Cybersicherheit und Resilienz. Von Heilbronn, M&uuml;nchen und Z&uuml;rich aus agiert D11Z dort, wo Europas f&uuml;hrende KI-Forschung auf seine industrielle Basis trifft, und investiert von dort aus auf dem gesamten Kontinent. &Uuml;ber Kapital hinaus bietet D11Z Gr&uuml;nderinnen und Gr&uuml;ndern Zugang zu technologieorientierten KMU, etablierten Branchenf&uuml;hrern und globalen Marktf&uuml;hrern.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>D11Z. Ventures<br />
Edisonstr. 19<br />
74076 Heilbronn<br />
Telefon: +49 (7131) 873183-0<br />
Telefax: +49 (7131) 873183-20<br />
<a href="http://www.d11z.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.d11z.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Katharina Heim<br />
Executive assistant<br />
E-Mail: &#107;&#097;&#116;&#104;&#097;&#114;&#105;&#110;&#097;&#064;&#100;&#049;&#049;&#122;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/d11zventures-gmbh-co-kg/palma-ai-erhlt-1-8-millionen-us-dollar-whrend-die-eigenen-investoren-mit-der-technologie-zu-ai-native-vcs-mit-leistungsstarken-agenten-werden/boxid/1314000" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von D11Z. Ventures</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/d11zventures-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von D11Z. Ventures</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1314000.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der beste Livegang ist unspektakulär – wie wir Risiken durch Vorbereitung und kleine Schritte reduzieren</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/09/25/der-beste-livegang-ist-unspektakulr-wie-wir-risiken-durch-vorbereitung-und-kleine-schritte-reduzieren-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma punkt.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 10:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn beim Livegang alle hektisch durch den Raum laufen, ist das selten ein gutes Zeichen. Wir versuchen deshalb, kritische Abläufe [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/09/25/der-beste-livegang-ist-unspektakulr-wie-wir-risiken-durch-vorbereitung-und-kleine-schritte-reduzieren-2/" data-wpel-link="internal">Der beste Livegang ist unspektakulär – wie wir Risiken durch Vorbereitung und kleine Schritte reduzieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wenn beim Livegang alle hektisch durch den Raum laufen, ist das selten ein gutes Zeichen. Wir versuchen deshalb, kritische Abläufe vorher zu automatisieren, wiederholt zu testen und neue Systeme möglichst früh produktiv einzusetzen. So wird aus dem großen Tag ein kontrollierter Schritt – und aus dem abgeschlossenen Projekt eine dauerhafte Weiterentwicklung.</b></p>
<p><b>Artikel 3 von 4 aus der Serie „Arbeiten mit punkt.de“</b></p>
<p>Bei einem Livegang treffen wir uns meistens zu einem festgelegten Zeitpunkt in einem digitalen Raum. Der oder die Product Owner:in geht mit dem Team die Checkliste durch. Wir ändern Konfigurationen, schalten eine Domain um und beobachten das System.</p>
<p><b>Dann warten wir.</b></p>
<p>Manche Kund:innen sind überrascht, dass wir nicht aufgeregt durcheinanderlaufen.  Für sie ist der Livegang der große Moment, auf den das Projekt lange hingearbeitet hat.  Für uns sollte das, was technisch passiert, zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich gewöhnlich sein.</p>
<p>Wir freuen uns trotzdem jedes Mal und im besten Fall ist die Livegang-Party auch schon geplant und Kuchen und Sekt stehen bereit.</p>
<p><b>Lieber früh live als lange fast fertig</b></p>
<p>Wir versuchen, einen ersten Livegang so früh wie sinnvoll anzusetzen. Diese Haltung ist bei punkt.de nicht neu: Bereits 2015 haben wir über die <a href="https://punkt.de/de/blog/2015/continuous-relaunch.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Vorteile eines Continuous Relaunchs</a> geschrieben. Auch unser damaliger Beitrag in der Computerwoche stellte die Frage, <a href="https://www.computerwoche.de/article/2730142/warum-der-big-bang-relaunch-geschichte-ist.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">warum der Big-Bang-Relaunch Geschichte sein sollte</a>.</p>
<p>Der Gedanke dahinter ist einfach: Ein neues System muss nicht mit seinem vollständigen, für die nächsten Jahre geplanten Funktionsumfang starten. Es kann mit einem sinnvollen Kern live gehen, echtes Feedback sammeln und sich anschließend weiterentwickeln.</p>
<p>Technisch klingt das logisch. Im Unternehmen ist es oft schwierig.</p>
<p><b>Wenn ein altes System über Jahre gewachsen ist, besitzt fast jede Abteilung Funktionen, die sie schützen möchte. Mit weniger live zu gehen, fühlt sich dann wie ein Rückschritt an – selbst wenn die vorhandenen Funktionen deutlich besser funktionieren als vorher. Aus vielen nachvollziehbaren Einzelinteressen entsteht schnell wieder ein großer Gesamtumfang.</b></p>
<p>Wir beraten an dieser Stelle, zeigen Abhängigkeiten und schlagen Ausbaustufen vor. Die Entscheidung bleibt beim Kunden. Nach unserer Erfahrung hatten allerdings gerade diejenigen Kund:innen besonders gute Livegänge, die den Mut zu einem kleineren ersten Schritt aufgebracht haben.</p>
<p><b>Weniger Funktionen bedeuten nicht automatisch weniger Wert. Wenn die richtigen Funktionen besser sind, können sie früher Nutzen bringen.</b></p>
<p><b>Was am Livegang passieren muss, sollte vorher Routine sein</b></p>
<p>Ein früher Livegang darf kein leichtfertiger Livegang sein. Je kleiner wir den Schritt machen, desto zuverlässiger müssen die notwendigen Abläufe funktionieren.</p>
<p>Unser Ziel ist deshalb, möglichst viel von dem, was am Livegang-Tag passieren muss, in Code zu gießen. Datenmigrationen, Konfigurationen und Deployments sollen reproduzierbar sein. Automatisierte Tests und CI/CD-Prozesse helfen uns dabei, Änderungen kontinuierlich zu prüfen und auszuliefern. Warum das für uns mehr als ein Werkzeugthema ist, beschreiben wir ausführlicher in <a href="https://punkt.de/de/blog/2026/ci-cd-als-kultur-wie-wir-durch-automatisierte-qualitaet-skalieren.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">CI/CD als Kultur</a>.</p>
<p>Ein besonders anschauliches Beispiel war der Relaunch eines Kundenportals mit mehr als 200.000 Angeboten. Diese Daten mussten zuverlässig in das neue System importiert werden. Ein halbes Jahr vor dem Livegang begannen wir deshalb, jede Nacht alle Angebote zu importieren.</p>
<p>Nacht für Nacht lief derselbe Prozess. Wir beobachteten ihn, fanden Engpässe und optimierten den Importer. Dadurch war die entscheidende Datenmigration am Livegang-Tag kein einmaliges Experiment mehr. Es lief einfach noch einmal der Importer – nur diesmal für das Produktivsystem.</p>
<p><b>Genau diese Art von Langeweile wollen wir beim Livegang erreichen.</b></p>
<p><b>Eine Checkliste macht aus vielen Gewerken einen Ablauf</b></p>
<p>Trotz Automatisierung bleibt ein Livegang eine gemeinsame organisatorische Aufgabe. Die Gesamtverantwortung liegt bei unserem oder unserer Product Owner:in. Dort laufen die einzelnen Aufgaben, Zuständigkeiten und Zeitpunkte zusammen.</p>
<p><b>Eine reale Checkliste für einen Website-Livegang enthielt beispielsweise:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Redirects einpflegen,</li>
<li>Inhalte und Termine in das Produktivsystem übertragen,</li>
<li>Datenschutzerklärung und Impressum prüfen,</li>
<li>Serverkonfiguration und Cronjobs umstellen,</li>
<li>zu einem festgelegten Zeitpunkt die Domain umschalten,</li>
<li>direkt danach Kontaktformular und Suche testen,</li>
<li>den Suchindex neu aufbauen,</li>
<li>den Eingang von Matomo-Daten prüfen,</li>
<li>SEO, Performance, Web Vitals und Barrierefreiheit kontrollieren.</li>
</ul>
<p>Die Liste zeigt, warum ein Livegang keine rein technische Angelegenheit ist. Infrastruktur und Anwendung gehören ebenso dazu wie Inhalte, Datenschutz, Analytics, Auffindbarkeit und Nutzererlebnis.</p>
<p>Der oder die Product Owner:in hält den Ablauf zusammen. Zu einem vereinbarten Zeitpunkt treffen sich die Beteiligten in einem digitalen Raum, arbeiten die relevanten Schritte ab und teilen ihren Status. Viele Handgriffe bestehen dann tatsächlich darin, vorbereitete Konfigurationen zu aktivieren – und anschließend aufmerksam zu beobachten.</p>
<p><b>Ruhe am Livegang-Tag ist kein Zeichen dafür, dass wenig passiert. Sie ist das Ergebnis erfolgreicher Arbeit im Vorfeld!</b></p>
<p><b>Nach dem Umschalten beginnt das echte Feedback</b></p>
<p>Auch ein gründlich getestetes System trifft erst nach dem Livegang auf seinen vollständigen Alltag. Dann arbeiten echte Nutzer:innen mit echten Daten, Gewohnheiten und Erwartungen. Dass dabei neue Themen sichtbar werden, ist normal.</p>
<p>Kritische technische Fehler sollten uns nicht zuerst von Nutzer:innen gemeldet werden. Dafür investieren wir in Testing und Monitoring. Wenn ein wichtiger Dienst ausfällt oder sich ein technisches Problem abzeichnet, soll unser Team es selbst erkennen und reagieren.</p>
<p>Bei Nutzerfeedback ist die Lage weniger eindeutig. In manchen Projekten bauen wir einen Feedback-Button ein, über den Rückmeldungen direkt bei uns landen. In anderen unterstützen wir die Ansprechpartner:innen des Kunden dabei, Hinweise aus verschiedenen Kanälen zu sammeln und zu strukturieren.</p>
<p><b>In den ersten Tagen und Wochen müssen der Kunde und unser Product Owner:in diese Rückmeldungen gemeinsam einordnen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Ist das ein Fehler, der schnell behoben werden muss?</li>
<li>Ist die Bedienung tatsächlich unklar?</li>
<li>Ist die Reaktion Teil der normalen Gewöhnung an ein neues System?</li>
<li>Ist es eine gute Idee für eine spätere Ausbaustufe?</li>
</ul>
<p>Nicht jede Irritation sollte sofort eine Änderung auslösen. Aber „Die Nutzer:innen müssen sich nur daran gewöhnen“ darf auch keine Ausrede sein, berechtigtes Feedback zu ignorieren. Diese Unterscheidung braucht Erfahrung, Gespräch und manchmal etwas Zeit.</p>
<p><b>Nach dem Projekt ist vor der dauerhaften Entwicklung</b></p>
<p>Nach der intensiveren Livegang-Phase geht das System in die dauerhafte Betreuung über. Diese besteht bei uns meist aus drei Bausteinen.</p>
<p><b>1. Wartung und Pflege</b><br />
Wir halten Infrastruktur, Software und angebundene Systeme aktuell. Updates, Upgrades, Sicherheitsmaßnahmen und technisches Monitoring sorgen dafür, dass die Anwendung stabil und betreibbar bleibt.</p>
<p><b>2. Support und Hilfe</b><br />
Wir unterstützen dort, wo das System im Alltag auf Menschen und Organisation trifft: beim Redaktionssupport, bei kleineren Bedienungsproblemen oder auch bei der technischen Begleitung einer Kampagne. Nicht jedes Anliegen ist ein Entwicklungsprojekt. Es braucht trotzdem jemanden, der das System kennt und helfen kann.</p>
<p><b>3. Weiterentwicklung</b><br />
Größere Ausbaustufen planen und budgetieren wir häufig als eigene Vorhaben. Zusätzlich benötigt eine Anwendung ein gewisses Budgetgrundrauschen. Es ermöglicht dem Product Owner:in und den festen Ansprechpartner:innen, kleinere Verbesserungen umzusetzen, Feedback aufzunehmen und die Entwicklung des Systems im Blick zu behalten.</p>
<p><b>Keine Software, die man heutzutage baut, ist fertig.</b></p>
<p>Ohne dieses kontinuierliche Budget veraltet sie erstaunlich schnell. Oft bleiben schon kleine Verbesserungen im Ablauf liegen. Für sich genommen wirken sie vielleicht nicht kritisch. In der Summe werden sie zu täglicher Reibung. Die Zufriedenheit sinkt – bei den Nutzer:innen, beim Kunden und irgendwann auch im Projektteam.</p>
<p>Wer Weiterentwicklung lange genug aufschiebt, landet schließlich wieder bei einem großen Relaunch. Genau bei dem Zustand also, den ein Continuous Relaunch vermeiden soll.</p>
<p><b>Livegang ist ein Übergang, kein Endpunkt</b></p>
<p>Ein guter Livegang verbindet drei Dinge: eine bewusst begrenzte erste Version, technisch wiederholbare Abläufe und ein Team, das auch danach verantwortlich bleibt.</p>
<p>Manchmal gibt es vor dem Termin trotzdem stressige Phasen. Wir möchten das nicht romantisieren. Komplexe Systeme, viele Beteiligte und feste Termine lassen sich nicht immer vollständig entspannen. Aber Crunch-Time ist für uns kein Qualitätsmerkmal. Wenn am Livegang-Tag alle hektisch improvisieren müssen, ist vorher etwas schiefgelaufen.</p>
<p><b>Unser Ideal sieht anders aus: Wir schalten um, prüfen, beobachten – und freuen uns gemeinsam. Am nächsten Tag arbeiten wir weiter.</b></p>
<p>Weiterlesen: Im (noch unveröffentlichten) vierten Teil dieser Serie geht es um Projekte mit besonderen Rahmenbedingungen und darum, wie wir bei unseren Spezialistenprojekten unsere Kompetenzen, Partner und Erfahrungen zusammenbringen.</p>
<p>Vorher lesen: <a href="https://punkt.de/de/blog/2026/keine-blackbox-warum-das-projekt-unseren-kund-innen-gehoert.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Im zweiten Teil </a>dieser Serie ging es darum, wie die Zusammenarbeit im laufenden Projekt konkret aussieht: wie wir unsere Projektumgebung aufbauen, gemeinsam priorisieren, Aufgaben übergeben und für Budgettransparenz sorgen.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/punktde-gmbh/der-beste-livegang-ist-unspektakulr-wie-wir-risiken-durch-vorbereitung-und-kleine-schritte-reduzieren/boxid/1313994" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der punkt.de GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/punktde-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der punkt.de GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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