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	<title>Firma Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), Autor bei Presseradar</title>
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	<description>Warum lange suchen – Wir finden die passenden Leser.</description>
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		<title>Anzeichen der Entspannung</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2020/05/19/anzeichen-der-entspannung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2020 12:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits kurz nach dem Shutdown hatte der ZVEH seine Innungsfachbetriebe zum ersten Mal zu den Auswirkungen der Corona-Krise befragt. Eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2020/05/19/anzeichen-der-entspannung/" data-wpel-link="internal">Anzeichen der Entspannung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Bereits kurz nach dem Shutdown hatte der ZVEH seine Innungsfachbetriebe zum ersten Mal zu den Auswirkungen der Corona-Krise befragt. Eine zweite Umfrage Mitte Mai zeigt nun: Die Elektrohandwerke kommen bislang deutlich besser durch die Krise als erwartet. Die Zahl der Elektrounternehmen mit Umsatzrückgängen sank, auch gaben die Betriebe geringere Umsatzrückgänge im Vergleich zur ersten Umfrage an. Die Zahl der Betriebe, die das Instrument Kurzarbeit nutzen, stagniert auf einem niedrigen Niveau. Insgesamt wird der Blick Richtung Zukunft wieder optimistischer. Auch der Geschäftsklimaindex ist auf Erholungskurs.</i></p>
<p>Schon die Ergebnisse der ersten Befragung hatten Anlass zur Hoffnung gegeben, dass die Elektrohandwerke deutlich besser durch die Corona-Krise kommen als angenommen. Nun lässt sich das dank einer zweiten, Mitte Mai durchgeführten, Befragung des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) auch mit Zahlen belegen. So stieg unter anderem der im März dramatisch eingebrochene Geschäftsklimaindex wieder deutlich an und signalisiert damit, dass die befragten Innungsfachbetriebe – an der Umfrage nahmen erneut rund 2.000 elektrohandwerkliche Unternehmen teil – Licht am Ende des Tunnels sehen.</p>
<p>Ende März, zwei Wochen nach dem Shutdown, hatte der ZVEH Innungsfachbetriebe erstmals dazu befragt, wie sich die Pandemie auf ihr Geschäft und ihre Geschäftserwartung auswirkt. Schon hier hatte sich abgezeichnet, dass die Pandemie und der damit verbundene Shutdown der Wirtschaft die E-Handwerke weniger hart trafen als andere Branchen und Gewerke – zumindest in den ersten Wochen. Zwar verzeichnete ein hoher Anteil der befragten Betriebe Umsatzrückgänge. Viele profitierten jedoch noch von zum Teil beachtlichen Auftragspolstern. Auch Kurzarbeit war nur bei knapp 13 Prozent der Umfrageteilnehmer ein Thema. Allerdings gaben 30 Prozent an, in naher Zukunft Instrumente wie Kurzarbeit und staatliche Zuschüsse nutzen zu wollen.</p>
<p><b>Umsatzrückgänge niedriger als erwartet</b></p>
<p>Die zweite, Mitte Mai erfolgte Befragung liefert nun ein differenzierteres Bild: So ist die Zahl der Betriebe, die Umsatzrückgänge beklagen ebenso gesunken wie der durchschnittliche Umsatzrückgang. So verzeichnen nunmehr 46,7 Prozent der Betriebe Umsatzverluste, bei der ersten Befragung im März waren es noch 58,6 Prozent gewesen. Der durchschnittliche Umsatzrückgang bei den betroffenen Betrieben liegt jetzt bei 33,2 Prozent – gegenüber 44 Prozent im März. Dazu beigetragen hat sicherlich auch, dass nur 1,7 Prozent der Betriebe überhaupt von Betriebsschließungen betroffen waren. Der Löwenanteil konnte, wenn auch in eingeschränktem Umfang, weiterhin Aufträge abarbeiten. Möglich war das nicht zuletzt, weil das Bundesinnenministerium die Elektrohandwerke auf Betreiben des ZVEH bereits Ende März für systemrelevant erklärt hatte.</p>
<p><b>Kaum Zuwächse bei der Kurzarbeit</b></p>
<p>Auf erfreulich niedrigem Niveau bleibt die Zahl der Unternehmen, die Kurzarbeit angeordnet haben oder Mitarbeiter entlassen mussten. Bei der aktuellen Befragung gaben 13,8 Prozent der Teilnehmer an, Kurzarbeit angemeldet zu haben. Dies stellt nur einen geringfügigen Anstieg gegenüber März (13,1 %) dar, obwohl seinerzeit viele Betriebe angegeben hatten, künftig verstärkt Instrumente wie Kurzarbeit und/oder staatliche Hilfen nutzen zu wollen. Zu Entlassungen griffen, Stand Mai, nur 1,5 Prozent der Befragten und damit ebenfalls weniger als noch im März (2,5 %). Insgesamt wurden staatliche Hilfen in geringerem Umfang in Anspruch genommen als es nach den März-Ergebnissen zu erwarten gewesen wäre. So stieg die Zahl der elektrohandwerklichen Unternehmen, die derlei Angebote im Laufe der Corona-Krise bislang genutzt haben, nur moderat an – von knapp 22 Prozent im März auf nun knapp 30 Prozent. Am meisten genutzt wurden staatliche Zuschüsse, die bis Mitte Mai 18,4 Prozent aller befragten E-Handwerksbetriebe in Anspruch nahmen.</p>
<p><b>Geschäftsklimaindex steigt wieder: von 55,6 auf 70,1 Punkte </b></p>
<p>Erfreulich ist zudem, dass die im März noch vorhandenen Auftragsposter nicht weiter abgeschmolzen sind, was die Vermutung zulässt, dass trotz Krise neue Aufträge akquiriert werden konnten. 70 Prozent der befragten elektrohandwerklichen Unternehmen gab an, Aufträge für mehr als zwei Wochen zu haben, bei fast 35 Prozent sind die Auftragsbücher sogar für zwei und mehr Monate gefüllt. Auch das ein erfreuliches Signal. So wundert es wenig, dass sich der Geschäftsklimaindex mittlerweile erholte. Er war von 88,2 Punkten bei der Frühjahrskonjunkturbefragung im Februar 2020 auf 55,6 Punkte bei der März-Umfrage abgestürzt und liegt aktuell wieder bei 70,1 – ein sichtbares Zeichen für eine Entspannung der Situation.</p>
<p><b>Unterschiede in den Gewerken</b></p>
<p>Die Ergebnisse der zweiten Umfrage zeigen allerdings auch, dass die Krise die Elektrotechniker weniger stark trifft als die Informationstechniker und Elektromaschinenbauer: Letztere haben im Vergleich größere Umsatzeinbußen, mussten häufiger Kurzarbeit anmelden und Staatshilfen beantragen. Auch der Geschäftsklimaindex liegt hier unter dem der Elektrotechniker.</p>
<p><b>Engpässe bei Produkten </b></p>
<p>Verschärft hat sich indes in einigen Bereichen die Beschaffungsproblematik. Während im März 2020 noch 30,7 Prozent der Unternehmen angegeben hatten, zum Teil Probleme bei der Beschaffung von Material zu haben, waren es im Mai bereits 43,8 Prozent. Am schwerwiegendsten waren die Engpässe bei Produkten im Bereich „Licht und Beleuchtung“ mit 20,6 Prozent (März 2020: 15,7 %), gefolgt von Produkten aus den Bereichen „Gebäudeautomation“ mit 12,8 Prozent (März 2020: 7,7 %) und „Elektrogeräte“ mit 12,3 Prozent (März 2020: 5,9 %).</p>
<p><b>Zurückhaltung bei Neueinstellungen </b></p>
<p>Veränderungen zwischen März und Mai ergaben sich auch hinsichtlich der offenen Stellen. Nachdem bei der turnusmäßig erfolgenden Frühjahrskonjunkturbefragung im Februar 2020 noch 65,7 Prozent der Betriebe angegeben hatten, über offene Stellen zu verfügen, waren es im März nur noch 31,7 Prozent. Neueinstellungen wurden angesichts der Krise zunächst einmal zurückgestellt. Bei der Mai-Befragung gaben nun 38,2 Prozent der Unternehmen freie Stellen an. Damit scheinen Neueinstellungen wieder stärker in den Fokus zu rücken, die Vor-Corona-Werte werden aber nicht erreicht. Eine Entwicklung, die es nach Ansicht des ZVEH im Auge zu behalten gilt. Schließlich ist zu erwarten, dass der Fachkräftebedarf nach der Krise schnell wieder steigen wird, sodass, wer das Thema Nachwuchs- und Fachkräftesuche krisenbedingt hintenanstellt, künftig vor ganz besonderen Herausforderungen stehen wird.</p>
<p><b>Erfreuliche Entwicklung </b></p>
<p>„Als wir die Ergebnisse unserer ersten Befragung vorliegen hatten, gingen wir noch davon aus, dass sich die Auswirkungen der Corona-Krise auf unsere Innungsmitglieder verschärfen würden. Tatsächlich aber gab es schon wenig später trotz des Shutdowns vermehrt Signale aus den Unternehmen, dass die Situation weniger angespannt ist, als es zunächst zu erwarten war. Unsere aktuelle Umfrage bestätigt diese erfreuliche Entwicklung und zeigt uns, dass die Elektrohandwerke sich bereits von der Krise zu erholen beginnen“, so ZVEH-Hauptgeschäftsführer Ingolf Jakobi: „Allerdings ist auch das nur eine Momentaufnahme, da niemand vorhersagen kann, ob sich die momentane Entspannung bei der Pandemieentwicklung in Deutschland fortsetzt.“</p>
<p>Die Ergebnisse will der Verband für die politische Kommunikation sowie dafür nutzen, seine Mitglieder noch besser bei der Krisenbewältigung zu unterstützen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)</div>
<p>Der ZVEH: Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) vertritt die Interessen von 50.164 Unternehmen aus den drei Handwerken Elektrotechnik, Informationstechnik und Elektromaschinenbau. Mit 510.977 Besch&auml;ftigten, davon 44.746 Auszubildende, erwirtschaften die Unternehmen einen Jahresumsatz von rund 66,1 Milliarden Euro. Dem ZVEH als Bundesinnungsverband geh&ouml;ren 12 Landesverb&auml;nde mit 320 Innungen an.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)<br />
Lilienthalallee 4<br />
60487 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 247747-0<br />
Telefax: +49 (69) 247747-19<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2020/05/19/anzeichen-der-entspannung/" data-wpel-link="internal">Anzeichen der Entspannung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Deutschland tankt Strom&#8220; geht an den Start</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2020/05/15/deutschland-tankt-strom-geht-an-den-start/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2020 09:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elektromobilität wird immer beliebter. Mit „Deutschland tankt Strom“ präsentieren die Elektrohandwerke nun eine Plattform, auf der sich Interessierte und E-Auto-Besitzer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2020/05/15/deutschland-tankt-strom-geht-an-den-start/" data-wpel-link="internal">&#8222;Deutschland tankt Strom&#8220; geht an den Start</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Elektromobilität wird immer beliebter. Mit „Deutschland tankt Strom“ präsentieren die Elektrohandwerke nun eine Plattform, auf der sich Interessierte und E-Auto-Besitzer umfassend rund ums Thema E-Mobilität informieren können. Praktisch: Über die integrierte Fachbetriebssuche lässt sich ganz leicht ein Ansprechpartner aus dem E-Handwerk für Beratung, Installation und Wartung der Ladeinfrastruktur finden.</i></p>
<p>Die Immer öfter entscheiden sich die Bundesbürger beim Kauf eines neuen Autos für einen „Stromer“. Fahrverbote für Dieselfahrzeuge, Grenzwerte bei den CO<sub>2</sub>-Emissionen und ein zunehmendes Bewusstsein für den Klimaschutz tragen dazu bei, dass die Elektromobilität als nachhaltige und ressourcenschonende Form der Mobilität an Attraktivität gewinnt.</p>
<p><b>E-Handwerke als kompetenter Partner </b></p>
<p>Elektrofahrzeuge stellen jedoch nur dann eine Alternative zum Verbrennungsmotor dar, wenn eine flächendeckende Ladeinfrastruktur zur Verfügung steht. Während es im öffentlichen Raum keinen Mangel an Lademöglichkeiten gibt, besteht im Bereich der privaten Ladeinfrastruktur nach wie vor Ausbaubedarf. Schließlich werden 80 Prozent der Ladevorgänge künftig zuhause oder am Arbeitsplatz erfolgen. Um hier die benötigte Ladeinfrastruktur aufzubauen, braucht es einen kompetenten Partner: die Elektrohandwerke. Ihr Know-how ist unerlässlich, wenn es darum geht, Kunden objektiv und fachkundig zum Thema Ladeinfrastruktur zu beraten, Ladeinfrastruktur zu installieren beziehungsweise ins vorhandene Hausnetz zu integrieren und ihre Funktionsfähigkeit zu garantieren.</p>
<p><b>Portal mit umfangreichen Informationen</b></p>
<p>Mit der Internetseite „Deutschland tankt Strom“ (<a href="http://www.deutschland-tankt-strom.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.deutschland-tankt-strom.de</a>) bieten die Elektrohandwerke Verbrauchern ab sofort eine neue Plattform, um sich umfassend zum Thema Elektromobilität zu informieren. Das E-Mobilitäts-Portal wartet mit grundlegenden Informationen und Begriffserklärungen rund ums Thema E-Mobilität auf. Die E-News bieten aktuelle Nachrichten zu unterschiedlichen E-Mobilitätsaspekten. Über die E-Ladekarte sind öffentlich zugängliche Ladestationen in ganz Deutschland aufrufbar, ein „WALLBOXikon“ erklärt Begriffe von „Adapter“ bis „Zyklenfestigkeit“, und eine E-Historie lädt gar dazu ein, sich über die Entwicklung der Elektromobilität schlau zu machen – von Michael Faradays ersten elektromagnetischen Versuchen 1821 über den bereits 1899 entwickelten ersten Elektrorennwagen bis hin zur verstärkten Entwicklung von Elektroautos ab 1990.</p>
<p><b>Integrierte Fachbetriebssuche</b></p>
<p>Herzstücke der Plattform – und für Verbraucher besonders interessant – sind die integrierte Fachbetriebssuche sowie der E-Regio-Bereich. Während Interessenten unter E-Regio bundeslandspezifische Informationen zu Förderprogrammen, Veranstaltungen und Projekten im Bereich e-Mobility sowie regionale Ansprechpartner und Kontaktinformationen finden, können sie über die Fachbetriebssuche mit der Eingabe ihres Wohnortes ganz leicht nach einem auf E-Mobilität spezialisierten Innungsfachbetrieb in ihrer Nähe suchen. Mehr als 1.000 E-Mobilitäts-Fachbetriebe in ganz Deutschland sind mittlerweile in dem Portal gelistet. Diese beraten und überprüfen auch die Voraussetzungen für eine sichere Landeinfrastruktur mit dem E-CHECK E-Mobilität.</p>
<p><b>Portal wird kontinuierlich ausgebaut</b></p>
<p>Das deutschlandweite Verbraucherportal „Deutschland tankt Strom“ hat sich aus dem vor zirka 18 Monaten gestarteten Projekt „MV tankt Strom“ (<a href="http://www.mv-tankt-strom.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.mv-tankt-strom.de</a>) des Landesinnungsverbands der Elektro- und Informationstechnischen Handwerke Mecklenburg-Vorpommern entwickelt, das E-Fahrzeug-Besitzern und potentiellen -Käufern Informationen zu Elektromobilität in Mecklenburg-Vorpommern bereitstellt. „Deutschland tankt Strom“ soll kontinuierlich ausgebaut werden und setzt dabei auch auf Interaktion mit den Nutzern. So können User etwa bislang noch nicht in der Deutschlandkarte vorhandene Ladepunkte im Nu ergänzen.</p>
<p>„Mit ,Deutschland tankt Strom‘ möchten wir Verbraucher auf die Vorteile von Elektromobilität aufmerksam machen, ihnen neutrale und umfassende Informationen zu dieser Alternative zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren bieten und ihnen die Möglichkeit geben, sich, unabhängig von der Automarke, bei einem kompetenten, auf E-Mobilität spezialisierten, Berater zu informieren“, so Olaf von Müller, stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Medienwerbung im Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ArGe Medien im ZVEH) und Initiator des Projekts. „Mit ihrer Marke ,E-Mobilität-Fachbetrieb‘ bieten die Elektrohandwerke Verbrauchern eine zusätzliche Orientierungshilfe, denn jeder so ausgezeichnete Innungsfachbetrieb steht für Qualität und Know-how im Bereich E-Mobilität.“</p>
<p>„Die Zahl der Elektrofahrzeugbesitzer steigt. Geht es nach dem Willen der Bundesregierung, sollen bereits in diesem Jahr eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen unterwegs sein. Mit „Deutschland tankt Strom“ bieten wir allen, die von dieser Form der Mobilität bereits überzeugt sind wie auch denjenigen, die überlegen, sich ein E-Fahrzeug anzuschaffen, jede Menge aktuelle Informationen“, so Gabi Schermuly-Wunderlich, Geschäftsführerin der ArGe Medien im ZVEH.</p>
<p><a href="http://www.deutschland-tankt-strom.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.deutschland-tankt-strom.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)</div>
<p>Der ZVEH: Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) vertritt die Interessen von 50.164 Unternehmen aus den drei Handwerken Elektrotechnik, Informationstechnik und Elektromaschinenbau. Mit 510.977 Besch&auml;ftigten, davon 44.746 Auszubildende, erwirtschaften die Unternehmen einen Jahresumsatz von rund 66,1 Milliarden Euro. Dem ZVEH als Bundesinnungsverband geh&ouml;ren 12 Landesverb&auml;nde mit 320 Innungen an.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)<br />
Lilienthalallee 4<br />
60487 Frankfurt am Main<br />
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<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfreuliche Zuwächse in allen Bereichen</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2020/04/28/erfreuliche-zuwaechse-in-allen-bereichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 08:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei den Ausbildungsneuverträgen und den Gesamt-Auszubildendenzahlen verzeichneten die Elektrohandwerke 2019 Zuwächse – zum fünften Mal in Folge. Und das, obwohl [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2020/04/28/erfreuliche-zuwaechse-in-allen-bereichen/" data-wpel-link="internal">Erfreuliche Zuwächse in allen Bereichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Bei den Ausbildungsneuverträgen und den Gesamt-Auszubildendenzahlen verzeichneten die Elektrohandwerke 2019 Zuwächse – zum fünften Mal in Folge. Und das, obwohl viele Branchen mit Rückgängen zu kämpfen haben. Auch die Zahl derjenigen, die Gesellen- und Meisterprüfung erfolgreich bestanden, stieg im Vergleich zum Vorjahr. Das zeigt: Die Elektrohandwerke sind, auch was den Nachwuchs betrifft, gut für kommende Herausforderungen wie Fachkräftesicherung, Digitalisierung und Energiewende gerüstet.</i></p>
<p>Die nun vorliegenden endgültigen Zahlen des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) für das Ausbildungsjahr 2019 belegen den vom Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) bereits erwarteten erneuten Anstieg bei den Ausbildungsneuverträgen.</p>
<p><b>Anstieg bei den Neuverträgen – zum fünften Mal in Folge </b></p>
<p>15.172 Lehrlinge starteten im vergangenen Jahr eine elektrohandwerkliche Ausbildung, das entspricht einem Zuwachs von knapp 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr (+ 252). Damit verzeichnen die Elektrohandwerke zum fünften Mal in Folge einen Anstieg bei den Neuverträgen und setzen sich von anderen Branchen ab, die in Sachen Nachwuchs rückläufige Zahlen vermelden.</p>
<p>13.257 junge Menschen – der Löwenanteil der neuen Auszubildenden – entschieden sich für eine Ausbildung zum/zur Elektroniker/-in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, ein Plus von 2,3 Prozent gegenüber 2018. Den größten prozentualen Anstieg verzeichnete jedoch der Ausbildungsgang Elektroniker/-in für Maschinen und Antriebstechnik (+ 4,1 %), gefolgt vom/von der Elektroniker/-in der Fachrichtung Automatisierungstechnik (+ 3,8 %). Erfreulich ist, dass die Statistik des ZDH ein deutliches Plus bei den weiblichen Auszubildenden ausweist. Ihre Zahl ist gegenüber 2018 um 15,4 Prozent und damit überproportional gestiegen.</p>
<p><b>Zuwachs bei den Auszubildenden auf insgesamt 44.746</b></p>
<p>Auch bei den Gesamt-Ausbildungszahlen wurde, bedingt durch das wiederholte Wachstum bei den Neuverträgen, ein weiterer Anstieg registriert. So erlernten im Ausbildungsjahr 2019 insgesamt 44.746 Auszubildende einen elektrohandwerklichen Beruf – ein Plus von 3,5 Prozent (2018: 43.250). Beliebtester Beruf bleibt der Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik mit 38.576 Auszubildenden (+ 4 %). Rein prozentual betrachtet, konnte jedoch der Ausbildungsberuf Elektroniker Fachrichtung Automatisierungstechnik am deutlichsten zulegen (+ 7,3 %). Hier befinden sich aktuell 1.322 junge Menschen in einer Ausbildung. Weniger nachgefragt als noch im Vorjahr war die Ausbildung zum Informationselektroniker mit einem Minus von 7,4 Prozent.</p>
<p><b>Abschlussquote steigt ebenfalls</b></p>
<p>Der Wachstumstrend setzt sich erfreulicherweise auch bei den Abschlüssen fort. So legten 2019 knapp 8.900 Auszubildende (8.855) erfolgreich ihre Gesellenprüfung ab. Das entspricht einem Zuwachs von 1,3 Prozent (2018: 8.744). Beim Anteil bestandener Prüfungen hatten die weiblichen Lehrlinge die Nase vorn. Hier lag der Anteil der bestandenen Prüfungen bei 88,4 Prozent. Bei den männlichen Prüflingen schlossen 80,4 Prozent die Gesellenprüfung erfolgreich ab.</p>
<p><b>Meistertitel: immer begehrter </b></p>
<p>Auch bei den Meisterprüfungen lässt sich ein leichter Anstieg erkennen. Hier stieg die Zahl der Gesellinnen und Gesellen, die ihre Fortbildung erfolgreich abschlossen, um 1,8 Prozent auf 2.333. Auch hier zeigt sich: Wer sich für diesen Karriereweg entschieden hat, setzt seine Planung auch erfolgreich um. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Der Meistertitel eröffnet den Inhabern hervorragende Perspektiven: Sie können ihr eigenes Unternehmen gründen, ein ergänzendes oder weiterführendes Studium anschließen oder Führungsaufgaben in Handwerk oder Industrie übernehmen. Zum hohen Ansehen des Meistertitels trägt bei, dass ein elektrohandwerklicher Meisterbrief laut dem Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) mittlerweile mit einem Bachelor-Abschluss einer Hochschule gleichzusetzen ist.</p>
<p><b>Gut gerüstet für kommende Herausforderungen </b></p>
<p>Während der Fachkräftemangel in vielen Branchen und Sparten mittlerweile zu einem ernsthaften Problem geworden ist, sind – das zeigen die aktuellen Zahlen – die Elektrohandwerke in Sachen Nachwuchs gut aufgestellt. Das ist umso wichtiger, als davon auszugehen ist, dass nach dem Ende der Corona-Krise auch der Fachkräftebedarf schnell wieder zunehmen wird – dies umso mehr, als Energiewende und Digitalisierung dringend qualifizierten Nachwuchs erfordern.</p>
<p><b>Ab 2021 neue Ausbildungsberufe </b></p>
<p>Um die Attraktivität der elektrohandwerklichen Ausbildung weiter zu erhöhen und auch künftig entsprechend dem Bedarf am Markt ausbilden zu können, hat der ZVEH im Spätsommer 2019 die Neuordnung der Ausbildungsberufe beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie angestoßen. Sie beinhaltet unter anderem die Schaffung des neuen Ausbildungsberufes „Elektroniker für Gebäudesystemintegration“. Mit dem anspruchsvollen Betätigungsfeld möchten die Elektrohandwerke ihre Kompetenz in diesem Bereich ausbauen und Angebote rund um smarte Gebäudeausstattungen fester in der handwerklichen Dienstleistung verankern. In dem neuen Beruf soll ab dem Ausbildungsjahr 2021 ausgebildet werden.</p>
<p>„Die Zahlen des ZDH belegen, was wir seit Jahren bemerken: Eine Ausbildung in den Elektrohandwerken zu absolvieren, ist für junge Leute durchaus reizvoll, zumal ihnen diese vielfältige Berufsperspektiven und Karrieremöglichkeiten eröffnet“, freut sich Hans Auracher, ZVEH-Vizepräsident und verantwortlich für den Bereich Ausbildung: „Für uns bedeuten die aktuellen Zahlen aber auch, dass wir, um künftig gut gerüstet zu sein, nicht mit unserem Nachwuchsmarketing nachlassen dürfen und dass wir unsere E-Zubis-Kampagne mit Nachdruck weiterverfolgen müssen.“</p>
<p><b>Übersicht über die Ausbildungsberufe im E-Handwerk: <a href="http://www.zveh.de/ausbildung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.zveh.de/ausbildung</a></b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)</div>
<p>Der ZVEH: Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) vertritt die Interessen von 50.164 Unternehmen aus den drei Handwerken Elektrotechnik, Informationstechnik und Elektromaschinenbau. Mit 510.977 Besch&auml;ftigten, davon 44.746 Auszubildende, erwirtschaften die Unternehmen einen Jahresumsatz von rund 66,1 Milliarden Euro. Dem ZVEH als Bundesinnungsverband geh&ouml;ren 12 Landesverb&auml;nde mit 320 Innungen an.</p>
</div>
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		<title>Im Frühling die Photovoltaikanlage auf den Prüfstand stellen</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2020/04/03/im-fruehling-die-photovoltaikanlage-auf-den-pruefstand-stellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2020 08:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Eigenheimbesitzer erzeugen ihren eigenen Solarstrom und möchten diesen gerne möglichst unabhängig vom Stromnetz nutzen. Angesichts von Re-kordstrompreisen und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Immer mehr Eigenheimbesitzer erzeugen ihren eigenen Solarstrom und möchten diesen gerne möglichst unabhängig vom Stromnetz nutzen. Angesichts von Re-kordstrompreisen und sinkenden Einspeisevergütungen ist es für PV-Betreiber be-sonders wirtschaftlich, darauf zu achten, dass die Solaranlage möglichst viel Ener-gie erzeugt und diese Energie maximal selbst zu nutzen. Dafür spielen zum einen die Leistungsfähigkeit der Anlage und zum anderen Heim-Batteriespeicher eine zentrale Rolle. Damit die PV-Anlage so effizient wie möglich arbeitet, sollte sie re-gelmäßig von einem Fachmann kontrolliert werden. Beim professionellen E-CHECK PV werden nicht nur die Solarmodule an sich, sondern auch das Montagesystem, der Wechselrichter, die Verkabelung und der Stromspeicher hinsichtlich ihres ord-nungsgemäßen Zustands und ihrer Leistungsfähigkeit überprüft. „Der optimale Zeit-punkt für den E-CHECK PV ist im Frühjahr, bevor die Anlage in der beginnenden Sonnensaison wieder voll im Einsatz ist“, erklärt Andreas Habermehl, Experte für Photovoltaik und Speicher im Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informati-onstechnischen Handwerke (ZVEH). Wer darüber hinaus in einen Batteriespeicher investiert, kann die erzeugte Solarenergie effektiver selbst nutzen. Da zum 1. Janu-ar 2021 die ersten Photovoltaikanlagen aus der EEG-Einspeisevergütung fallen, ist für diese Betreiber die Installation eines Batteriespeichers eine wirtschaftliche Alter-native.</p>
<p><b>E-CHECK PV und Batteriespeicher – die Kombi für maximalen Stromertrag</b></p>
<p>Beim E-CHECK PV inspiziert der Fachbetrieb die Anlage unter anderem hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit. Durch die Überprüfung von Verkabelung, Modulleistung, Wechselrichter, Software und nachträglich entstandene Verschattung kann die Effi-zienz der PV-Anlage optimiert und das volle Potential ausgeschöpft werden. Zudem berät der geschulte Fachmann auch zum sinnvollen Energiemanagement und zeigt Lösungen auf, wie sich Energieerzeugung, Speicherung und Verbrauch ideal aufei-nander abstimmen lassen. Dann werden elektrische Geräte wie zum Beispiel der Wäschetrockner oder die Ladestation des E-Autos erst eingeschaltet, wenn genü-gend Sonnenstrom zur Verfügung steht oder im Speicher ausreichend Energie vor-handen ist, und das ganz automatisch. Das steigert zusätzlich den Eigenverbrauch, reduziert damit die hohen Bezugskosten des Stroms und erhöht die Wirtschaftlichkeit der gesamten Anlage. Auch zu der Nutzung von Batteriespeichern in Kombination mit der PV-Anlage berät der Fachmann hinsichtlich Planung und Installation, denn hier gibt es bei Einfamilienhäusern einiges zu beachten. Speichersysteme sind im Eigenheimbereich problemlos nachrüstbar und idealerweise modular aufgebaut. So lassen sie sich flexibel an den eigenen Bedarf anpassen. Bei der Planung müssen neben dem sicheren Anschluss an die elektrische Anlage auch die benötigte Speicherkapazität und der verfügbare Platz für den Stromspeicher berücksichtigt werden. Zu allen Aspekten berät der Fachbetrieb und führt die Installation fachgerecht durch.</p>
<p><b>Dank Prüfplakette auf der sicheren Seite</b></p>
<p>Neu errichtete PV-Anlagen und Speicher sollten grundsätzlich mit dem PVAnlagenprotokoll und Speicherprotokoll ordnungsgemäß geprüft und dokumentiert werden. Damit hat der Eigentümer einen Qualitätsnachweis und optimale Voraussetzungen für spätere Wartungs- und Instandhaltungszwecke.</p>
<p>Mit dem E-CHECK PV testet der Fachmann danach in regelmäßigen Abständen die Funktions- und Leistungsfähigkeit der Photovoltaikanlage und kontrolliert die Wirksamkeit der Schutzeinrichtungen gegen elektrischen Schlag und Überspannung. Der ordnungsgemäße Zustand wird schließlich durch die E-CHECK PV Plakette und dem zugehörigen Prüfprotokoll bestätigt. Damit sind Eigentümer im Ernstfall auch vor eventuellen Schadensersatzansprüchen geschützt, da sie in der Lage sind, gegenüber der Versicherung den geprüften technischen Zustand ihrer Anlage nachzuweisen. Außerdem beugen sie mit der regelmäßigen Überprüfung möglichen Schäden oder Ausfällen vor, teure Reparatur- oder Ersatzkosten werden vermieden.</p>
<p>Einen E-CHECK PV Fachbetrieb in ihrer Nähe finden Interessierte im Internet unter <a href="http://www.elektrobetrieb-finden.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.elektrobetrieb-finden.de</a>. </div>
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</ul></div>
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            </div>
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		<title>Auswirkungen bereits spürbar, Verschärfung in kommenden Wochen zu erwarten</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2020/04/03/auswirkungen-bereits-spuerbar-verschaerfung-in-kommenden-wochen-zu-erwarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2020 07:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der im Februar 2020 vom ZVEH durchgeführten Frühjahrskonjunkturbefragung herrschte noch großer Optimismus. Mittlerweile wirkt sich die Corona-Krise jedoch auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2020/04/03/auswirkungen-bereits-spuerbar-verschaerfung-in-kommenden-wochen-zu-erwarten/" data-wpel-link="internal">Auswirkungen bereits spürbar, Verschärfung in kommenden Wochen zu erwarten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Bei der im Februar 2020 vom ZVEH durchgeführten Frühjahrskonjunkturbefragung herrschte noch großer Optimismus. Mittlerweile wirkt sich die Corona-Krise jedoch auch auf die Elektrohandwerke aus. Eine neue Befragung des ZVEH zeigt nun, inwieweit die Betriebe bereits von der Krise betroffen sind. Gefragt wurde auch danach, wie die E-Handwerke ihre wirtschaftliche Situation einschätzen und, ob sie staatliche Unterstützungsmaßnahmen in Anspruch nehmen. Ein Ergebnis: Die elektrohandwerklichen Innungsbetriebe trifft die Krise momentan etwas weniger als andere Gewerke und sie versuchen, die Auswirkungen abzufedern. Hält die Krise an, werden aber auch sie zunehmend betroffen sein.</i></p>
<p>Rund 2.000 E-Innungsfachbetriebe haben sich in nur drei Tagen an einer Sonderumfrage beteiligt, die der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke am vergangenen Montag (30.3.) gestartet hatte, um ein Bild davon zu erhalten, wie stark die Elektrohandwerke von der Krise betroffen sind und wo sie diesbezüglich die größten Herausforderungen sehen. Dabei zeigt die Umfrage: Rund 60 Prozent (58,6 %) der Betriebe verzeichnen infolge der Corona-Pandemie Umsatzrückgänge. Bei 41,4 Prozent hat die Krise diesbezüglich keine oder noch keine Auswirkungen. Das liegt zum einen daran, dass elektrohandwerkliche Betriebe nicht so stark von Schließungen betroffen sind wie andere Gewerke. Zum anderen verfügten, das hatte die Frühjahrsumfrage gezeigt, mehr als die Hälfte der Unternehmen über ein Auftragspolster von bis zu zwei und mehr Monaten.</p>
<p><b>Durchschnittliche Verluste in Höhe von 44 Prozent </b></p>
<p>Dort, wo sich die aktuelle Situation bereits auf die Geschäftslage der Unternehmen auswirkt, beläuft sich der durchschnittliche Verlust auf 44 Prozent. Relativ gering ist die Betroffenheit in Bezug auf Erkrankungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. So gaben nur 15,1 Prozent der Befragten an, dass sich Personal aufgrund einer Covid-19-Infektion in Quarantäne begeben musste.</p>
<p><b>Wie reagieren die Betriebe?</b></p>
<p>Auf die aktuelle Situation haben bislang 24,7 Prozent der befragten Unternehmen mit Arbeitszeitverkürzungen oder Ähnlichem reagiert. 75,3 Prozent haben demnach noch keine Mittel zur Arbeitszeitverkürzung angewendet. Verglichen mit der kürzlich durchgeführten Umfrage des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) ist das ein relativ geringer Prozentsatz. Ein Grund dafür könnte sein, dass die Elektrohandwerke im Gegensatz zu anderen Dienstleistungen – wie Gastronomie oder Friseurhandwerk – deutlich weniger von behördlichen Auflagen betroffen sind und Aufträge, wenn auch in geringerem Ausmaß, weiter ausführen können.</p>
<p><b>Abbau von Arbeitszeitkonten und Kurzarbeit </b></p>
<p>Bei denjenigen Betrieben, die bislang auf die veränderte Geschäftssituation reagierten, wählten 66,2 Prozent als Maßnahme den Abbau von Arbeitszeitkonten. 64,5 Prozent ordneten Urlaub für die Belegschaft oder Teile davon an und 52,9 Prozent beantragten Kurzarbeit. Nur 10,3 Prozent dieser Unternehmen mussten Mitarbeitern kündigen und 6,4 Prozent schlossen ihren Betrieb komplett.</p>
<p>Zurückhaltung zeigten die befragten elektrohandwerklichen Betriebe jedoch nicht nur hinsichtlich Arbeitszeitkürzungen. Auch staatliche Hilfen wurden bislang erst von 21,7 Prozent in Anspruch genommen. Bei den staatlichen Hilfen favorisierten die Betriebe staatliche Zuschüsse (57,5 %), gefolgt von Steuerstundungen (41,5 %) und Kurzarbeitergeld (39,8 %). Liquiditätshilfen nahmen lediglich 11,2 Prozent in Anspruch.</p>
<p><b>Staatliche Hilfen werden positiv gesehen</b></p>
<p>Befragt nach ihrer Meinung zu Höhe und Komplexität der Hilfen sowie Bearbeitungsdauer für die Beantragung äußerten sich die Umfrageteilnehmer recht differenziert. Positiv wurde gesehen, dass die Antragstellung bei den staatlichen Zuschüssen unkompliziert ist. Allerdings werden diese als zu niedrig bewertet. Kritisiert wird auch die Dauer der Antragsbearbeitung bei den Liquiditätshilfen.</p>
<p><b>Lieferengpässe am ehesten im Bereich „Licht“</b></p>
<p>Um herauszufinden, ob es bereits Probleme gibt, an bestimmte Produkte heranzukommen, hatte der ZVEH in seiner Umfrage auch nach Lieferengpässen gefragt. Dabei zeigte sich: 30,7 Prozent der Befragten haben Probleme, Produkte aus der Elektroindustrie zu beziehen. Am stärksten betroffen sind Produkte aus dem Bereich „Licht und Beleuchtung“ (51,3 %), gefolgt von Gebäudeautomation (25,0 %) sowie Erneuerbare Energien und Elektrogeräte (beide 19,3 %). Zahlreiche Betriebe gaben an, dass Produkte aus China und Italien aufgrund der Corona-Krise nicht geliefert werden konnten. Preislich registrierten die Betriebe indes kaum Veränderungen. Über alle Produktbereiche hinweg blieben die Preise nahezu unverändert. Veränderungen gab es am ehesten bei Produkten aus den Bereichen „Licht und Beleuchtung“ und „Erneuerbare Energien“.</p>
<p><b>Blick auf die nächsten Monate </b></p>
<p>Auch wenn sich die eingangs angeführten Zahlen angesichts einer sich weiter verschärfenden Krise noch halbwegs passabel ausnehmen: Dass sich die Situation auch in den Elektrohandwerken erheblich verändert hat, zeigt sich am Einbruch des Geschäftsklimaindex. Hatte dieser bei der nur vier Wochen zuvor durchgeführten Frühjahrskonjunkturumfrage noch bei erfreulichen 88,2 Punkten gelegen, so sank er nun auf 55,6 Punkte ab. Während in der Vor-Corona-Befragung noch 78,8 Prozent der Betriebe ihre Geschäftslage als „gut“ bezeichnet hatten, waren es nun lediglich 30,1 Prozent.</p>
<p>Was den Blick in die Zukunft betrifft, zeigen sich die Innungsbetriebe nun ebenfalls deutlich pessimistischer – dies auch bedingt durch die Tatsache, dass die weitere Entwicklung der Krise – wie auch die Dauer der Einschränkungen – momentan kaum absehbar ist. Davon, dass sich die Geschäftssituation „verschlechtert“ oder „deutlich verschlechtert“, gehen jetzt 54,8 Prozent aus (Frühjahrumfrage: 7,8 %). Davon, dass diese gleichbleibt, 23,7 Prozent (Frühjahrsumfrage: 64,1 %). Eine Verbesserung erwarten lediglich 3,2 Prozent – gegenüber 28,1 Prozent der Frühjahrsumfrage.</p>
<p><b>Preise und Neueinstellungen</b></p>
<p>Ein Faktor, der die Beurteilung beeinflusst haben dürfte, ist, dass die Auftragspolster abschmelzen und dass aktuell keine Aussagen dazu getroffen werden können, wann der Shutdown beendet ist und wieder mit einem Hochfahren der Wirtschaft begonnen werden kann. Hatten im Februar 2020 noch 65,7 Prozent der Betriebe angegeben, offene Stellen zu haben, sind es jetzt nur noch 31,7 Prozent. Das bedeutet: Neueinstellungen werden erst einmal zurückgestellt. Mit einer Erhöhung ihrer Verrechnungspreise auf die Krise zu reagieren, planen indes nur 17,5 Prozent der Umfrageteilnehmer. Der Löwenanteil (76,4 %) will seine Preise nicht erhöhen.</p>
<p>Eine Veränderung zeigt sich dagegen hinsichtlich des Umgangs mit staatlichen Unterstützungsleistungen. In den nächsten Wochen werden, so ein Ergebnis der Umfrage, deutlich mehr Betriebe staatliche Hilfen in Anspruch nehmen. So wollen 53,9 Prozent der Unternehmen solche Instrumente nutzen und setzen dabei vor allem auf Kurzarbeitergeld und staatliche Zuschüsse.</p>
<p>„Die Ergebnisse unserer Befragung zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Elektrohandwerke zeigen, dass unsere Mitglieder bislang noch etwas weniger stark betroffen sind als andere Gewerke. Dies ist der Tatsache zu verdanken, dass die Geschäftssituation vor Ausbruch der Pandemie überwiegend gut war und dass viele Betriebe über Auftragspolster verfügten. Klar ist aber auch: Die Wirtschaftslage trübt sich auch in den Elektrohandwerken mit hoher Geschwindigkeit ein. Die Zahl derer, die staatliche Unterstützung beantragen werden, steigt. Und je länger diese Situation andauert, desto größer werden die Umsatzeinbrüche sein“, so ZVEH-Hauptgeschäftsführer Ingolf Jakobi: „Um den Schaden so gering wie möglich zu halten, ist es nun ganz wichtig, rechtzeitig über Exit-Strategien zu sprechen und Pläne zu entwickeln, wie sich die Wirtschaft nach Beendigung des Shutdowns ohne größere Verzögerungen wieder ankurbeln lässt.“</p>
<p>Aufgrund der dynamischen Entwicklung der Situation wird der ZVEH seine Befragung im weiteren Verlauf der Corona-Krise wiederholen. Die Ergebnisse will der Verband für die politische Kommunikation sowie dafür nutzen, seine Mitglieder noch besser bei der Krisenbewältigung zu unterstützen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)</div>
<p>Der ZVEH: Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) vertritt die Interessen von 50.717 Unternehmen aus den drei Handwerken Elektrotechnik, Informationstechnik und Elektromaschinenbau. Mit 500.643 Besch&auml;ftigten, davon 43.250 Auszubildende, erwirtschaften die Unternehmen einen Jahresumsatz von rund 61,1 Milliarden Euro. Dem ZVEH als Bundesinnungsverband geh&ouml;ren 12 Landesverb&auml;nde mit 320 Innungen an.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)<br />
Lilienthalallee 4<br />
60487 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 247747-0<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>ZVEH befragt Innungsfachbetriebe zu Auswirkungen von Pandemie</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2020/03/27/zveh-befragt-innungsfachbetriebe-zu-auswirkungen-von-pandemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2020 10:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
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		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[zveh]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der im Februar vom ZVEH durchgeführten Frühjahrskonjunkturbefragung 2020 herrschte noch großer Optimismus. Mittlerweile wirkt sich die Corona-Krise massiv auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2020/03/27/zveh-befragt-innungsfachbetriebe-zu-auswirkungen-von-pandemie/" data-wpel-link="internal">ZVEH befragt Innungsfachbetriebe zu Auswirkungen von Pandemie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Bei der im Februar vom ZVEH durchgeführten Frühjahrskonjunkturbefragung 2020 herrschte noch großer Optimismus. Mittlerweile wirkt sich die Corona-Krise massiv auf die Wirtschaft und damit auch auf die Elektrohandwerke aus. Eine neuerliche Befragung soll einen Eindruck vermitteln, inwieweit die Betriebe von der Krise betroffen sind, wie sie ihre wirtschaftliche Situation einschätzen und, ob sie staatliche Unterstützungsmaßnahmen in Anspruch nehmen. Die Daten sollen zur Interessenvertretung sowie für eine passgenauere Unterstützung der E-Handwerke genutzt werden.</i></p>
<p>Nur wenige Wochen liegen zwischen der Frühjahrskonjunkturbefragung, die der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) traditionell bei rund 20.000 Innungsfachbetrieben durchführt, und der jetzigen, außerplanmäßigen, Befragung. Die Welt aber hat sich seitdem rasant verändert: Die Corona-Pandemie hat mittlerweile auch Deutschland fest im Griff, seit Mitte März sorgt der Lockdown dafür, dass die Wirtschaft nur noch auf Sparflamme läuft.</p>
<p><b>Wie geht es den Betrieben aktuell? </b></p>
<p>Um zu erfahren, inwieweit die Inhaber und Mitarbeiter der elektrohandwerklichen Betriebe von der Corona-Krise betroffen sind und wo sie die größten Probleme sehen, hat sich der ZVEH kurzfristig entschlossen, eine erneute Umfrage durchzuführen. Die Befragung soll am kommenden Montag (30.03.) starten, und eine Auswertung schon nach wenigen Tagen erfolgen. Aufgrund der dynamischen Entwicklung der Situation wird die Befragung in den kommenden Wochen wiederholt.</p>
<p><b>4 Themenkomplexe, 20 Fragen </b></p>
<p>Der Fragenbogen umfasst 20 Fragen, die sich auf vier Themenkomplexe verteilen: Auswirkungen durch die Corona-Krise, Beurteilung der Geschäftslage infolge der Corona-Krise, Maßnahmen und politische Forderungen sowie Angaben zur Unternehmensstruktur. Gefragt wird unter anderem danach, ob Betriebe bereits Arbeitszeitverkürzungen vorgenommen oder Lieferengpässe registriert haben, wie sie die Geschäftslage ihres Unternehmens beurteilen, ob staatliche Unterstützungsmaßnahmen in Anspruch genommen wurden oder ob Ähnliches geplant ist. Auch nach Forderungen in Richtung Politik wird gefragt.</p>
<p>Die Umfrageergebnisse will der ZVEH dazu nutzen, seine Mitglieder in der aktuellen Krise noch besser zu unterstützen und Interessen und Anliegen der Elektrohandwerke gezielt an Politik und Branchenpartner weiterzugeben.</p>
<p>„Unsere Aufgabe als Verband besteht darin, die wirtschaftlichen und fachlichen Interessen der Innungsbetriebe zu vertreten – und das gilt in schwierigen Zeiten natürlich ganz besonders. Von der Befragung versprechen wir uns Daten, anhand derer wir unsere Unterstützung für die Innungsbetriebe noch besser an deren Bedarf ausrichten können. Valide Daten helfen uns zudem bei der politischen Kommunikation, denn mit entsprechenden branchenspezifischen Zahlen können wir die derzeitige Entwicklung dokumentieren und auch Forderungen an politische Entscheidungsträger mehr Stoßkraft verleihen“, so Ingolf Jakobi, Hauptgeschäftsführer des ZVEH.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)</div>
<p>Der ZVEH: Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) vertritt die Interessen von 50.717 Unternehmen aus den drei Handwerken Elektrotechnik, Informationstechnik und Elektromaschinenbau. Mit 500.643 Besch&auml;ftigten, davon 43.250 Auszubildende, erwirtschaften die Unternehmen einen Jahresumsatz von rund 61,1 Milliarden Euro. Dem ZVEH als Bundesinnungsverband geh&ouml;ren 12 Landesverb&auml;nde mit 320 Innungen an.</p>
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		<title>Elektrohandwerke kooperieren mit Volkswagen-Tochter Elli</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2020/03/18/elektrohandwerke-kooperieren-mit-volkswagen-tochter-elli/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 08:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[adac]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[check]]></category>
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		<category><![CDATA[verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[volkswagen]]></category>
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		<category><![CDATA[zveh]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der ZVEH unterstützt die Pläne der Bundesregierung zum Auf- und Ausbau der Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität. Die neue Partnerschaft mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2020/03/18/elektrohandwerke-kooperieren-mit-volkswagen-tochter-elli/" data-wpel-link="internal">Elektrohandwerke kooperieren mit Volkswagen-Tochter Elli</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Der ZVEH unterstützt die Pläne der Bundesregierung zum Auf- und Ausbau der Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität. Die neue Partnerschaft mit der auf Energie- und Ladelösungen spezialisierten Volkswagen-Tochter Elli soll einen Beitrag dazu leisten und unter anderem die Suche nach spezialisierten Betrieben im Bereich Installation und Wartung von Ladeinfrastruktur erleichtern. Weitere gemeinsame Projekte sind in Planung.</i></p>
<p>Um das Thema Elektromobilität in Deutschland voranzutreiben, hat der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) im vergangenen Jahr Kooperationsverträge mit dem ADAC sowie dem Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. (ZDK) unterzeichnet. Nun kommt ein weiterer Partner für die Elektrohandwerke hinzu: die Volkswagen-Tochter Elli. Das 2018 gegründete Unternehmen – Elli ist die Kurzform von <b>El</b>ectric <b>L</b>ife – kümmert sich im Volkswagen Konzern markenübergreifend um intelligente Energie- und Ladelösungen rund um die E-Mobilität. Es ist die erste Kooperation des ZVEH mit einem Unternehmen der Automobilbranche. Volkswagen verfolgt die weltweit größte E-Offensive der Automobilindustrie und will in den kommenden zehn Jahren rund 26 Millionen E-Autos auf die Straße bringen – viele davon in Deutschland.</p>
<p>Der ZVEH sieht vor allem im Bereich der privaten Ladeinfrastruktur großen Bedarf. Denn trotz des Ausbaus der öffentlichen Ladeinfrastruktur werden auch in Zukunft viele Ladevorgänge zuhause oder am Arbeitsplatz erfolgen. Lothar Hellmann, Präsident des ZVEH: „Der Masterplan Ladeinfrastruktur E-Mobilität der Bundesregierung sieht vor, dass bis 2030 rund zehn Millionen Elektrofahrzeuge in Deutschland zugelassen werden. Dafür braucht es eine ausreichende, verlässliche und nutzerfreundliche Ladeinfrastruktur. Wir gehen dabei von rund einer Million öffentlichen sowie mehr als sechs Millionen privaten Ladepunkten aus. Diese können jedoch nur im Schulterschluss zwischen Automobil- und Elektroindustrie, KFZ-Gewerbe und E-Handwerk entstehen.“</p>
<p>Hier setzt die neue Kooperation von ZVEH und Elli an. Denn die elektrohandwerkliche Organisation verfügt mit ihren rund 20.000 Innungsbetrieben in Deutschland über eine flächendeckende Infrastruktur und das notwendige Know-how bei der Installation von Ladeinfrastruktur für private, öffentliche und gewerbliche Auftraggeber. Elli wiederum bringt Energie- und Ladelösungen sowie die dazugehörigen Dienstleistungen für den Ausbau der Elektromobilität mit.</p>
<p>„Wir haben in Deutschland eine Menge vor, um der E-Mobilität zum Durchbruch zu verhelfen. Dazu brauchen wir das Elektrohandwerk, denn das E-Auto wird zum größten Strom-Verbraucher im Haushalt und muss mit Expertise integriert werden. Der Schulterschluss mit dem Elektrohandwerk ist ein Meilenstein auf unserem Weg in die elektrische Zukunft der Mobilität“, sagt Elli-CEO Thorsten Nicklaß. Und sein Kollege, Dr. Tobias Canz, Elli-CFO, ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit den E-Handwerken ist, insbesondere in Deutschland, von ganz besonderer strategischer Bedeutung. Wir wollen unseren Kunden die Installation der heimischen Wallbox so einfach wie möglich machen. Mit dem ZVEH haben wir dafür jetzt einen starken Partner.“</p>
<p>Im ersten Schritt der Kooperation ist geplant, die Fachbetriebssuche der E-Handwerke in das Webportal von Elli zu integrieren. Über das Portal können sich Kunden über Ladelösungen für Elektrofahrzeuge des Volkswagen Konzerns informieren und diese bestellen. Mit der Integration der Fachbetriebssuche in das Portal wären aktuell mehr als 1.000 auf E-Mobilität spezialisierte Innungsfachbetriebe (E-Mobilität-Fachbetriebe) in ganz Deutschland aufrufbar. Kunden hätten somit die Möglichkeit, hier nach einem qualifizierten Elektromobilität-Fachbetrieb für den Einbau sowie die Wartung ihrer Ladepunkte zu suchen.</p>
<p>Darüber hinaus ist vorgesehen, ab Sommer 2020 ein gemeinsames Schulungsangebot aufzulegen. Dieses soll über die verbandsnahen Schulungsstätten ELKOnet angeboten werden und die Bereiche Installation und Wartung von Ladeinfrastruktur aus dem Hause Elli abdecken. Ein weiteres gemeinsames Angebot könnte in Zukunft darin bestehen, einen E-CHECK E-Mobilität zur Überprüfung der Ladeinfrastruktur an Gebäuden oder öffentlichen Plätzen anzubieten. Damit ließe sich sicherstellen, dass Ladeinfrastruktur optimal ins Gebäude integriert und an das Stromnetz angeschlossen ist.</p>
<p>„Elektromobilität ist ein Betätigungsfeld, das für die Elektrohandwerke weiter an Bedeutung gewinnen wird. Die Kooperation mit der Volkswagen-Tochter Elli ergänzt die bereits bestehenden Partnerschaften des ZVEH mit dem ADAC und dem ZDK. Davon profitieren beide Seiten: Die E-Handwerke bekommen einen noch besseren Zugang zu diesem Wachstumsmarkt. Anbieter sowie Kunden im Bereich E-Mobilität wiederum können sicher sein, einen kompetenten Partner in Sachen Ladeinfrastruktur an ihrer Seite zu haben“, so ZVEH-Präsident Lothar Hellmann.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)</div>
<p>Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) vertritt die Interessen von 50.717 Unternehmen aus den drei Handwerken Elektrotechnik, Informationstechnik und Elektromaschinenbau. Mit 500.643 Besch&auml;ftigten, davon 43.250 Auszubildende, erwirtschaften die Unternehmen einen Jahresumsatz von rund 61,1 Milliarden Euro. Dem ZVEH als Bundesinnungsverband geh&ouml;ren 12 Landesverb&auml;nde mit 320 Innungen an.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2020/03/18/elektrohandwerke-kooperieren-mit-volkswagen-tochter-elli/" data-wpel-link="internal">Elektrohandwerke kooperieren mit Volkswagen-Tochter Elli</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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		<title>Gute Ansätze, aber Nachbesserungsbedarf bei Förderbedingungen im Bereich Gebäude und Ladeinfrastruktur</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2020/03/12/gute-ansaetze-aber-nachbesserungsbedarf-bei-foerderbedingungen-im-bereich-gebaeude-und-ladeinfrastruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2020 10:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[abs]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[elektromobilität]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2020/03/12/gute-ansaetze-aber-nachbesserungsbedarf-bei-foerderbedingungen-im-bereich-gebaeude-und-ladeinfrastruktur/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Energieeffizienzstrategie 2050 zielt darauf ab, den Primärenergieverbrauch in Deutschland bis 2050 gegenüber 2008 zu halbieren. Der ZVEH begrüßt die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2020/03/12/gute-ansaetze-aber-nachbesserungsbedarf-bei-foerderbedingungen-im-bereich-gebaeude-und-ladeinfrastruktur/" data-wpel-link="internal">Gute Ansätze, aber Nachbesserungsbedarf bei Förderbedingungen im Bereich Gebäude und Ladeinfrastruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Die Energieeffizienzstrategie 2050 zielt darauf ab, den Primärenergieverbrauch in Deutschland bis 2050 gegenüber 2008 zu halbieren. Der ZVEH begrüßt die sektorübergreifende Strategie grundsätzlich, plädiert aber u. a. dafür, die steuerlichen Fördermaßnahmen im Bereich Modernisierung der elektrischen Anlage sowie Aufbau von Ladeinfrastruktur zu erweitern bzw. klarer zu definieren, um Sicherheit für die Elektrohandwerke und deren Kunden zu schaffen. Auch hält der Verband bei der CO<sub>2</sub>-Bepreisung höhere Einstiegspreise und deutlichere Entlastungen für Bürger und Unternehmen für notwendig.</i></p>
<p>Im Dezember 2019 hat die Bundesregierung ihre Energieeffizienzstrategie 2050 vorgelegt. Ziel ist es, den Primärenergieverbrauch bis zum Jahr 2050 im Vergleich zu 2008 zu halbieren. Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) begrüßt die Strategie grundsätzlich, hält aber bei einigen Punkten Nachbesserungen für notwendig. Dies gilt unter anderem für den Bereich Gebäude, für den Aufbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität, für den Ausbau der digitalen Infrastruktur und die CO<sub>2</sub>-Bepreisung. Insgesamt sollte aus Sicht des Verbands bei Neubauten – wie auch bei Modernisierungen – mit Blick auf Energiewende und Digitalisierung noch stärker auf eine zukunftsorientierte Infrastruktur (Elektroanlage, Ladevorrichtungen, Glasfaseranschluss) geachtet werden.</p>
<p><b>Sektorübergreifende Betrachtung wichtig</b></p>
<p>In seiner Stellungnahme weist der ZVEH unter anderem darauf hin, dass Energieeffizienz nicht isoliert und sektorbezogen betrachtet werden sollte, da die Kopplung unterschiedlicher Sektoren ein hohes Einsparpotential in Sachen Energieverbräuche bietet. Nach Ansicht des Verbands kann in diesem Bereich gerade die Gebäudeautomation einen wichtigen Beitrag leisten – sowohl durch ein gebäudebezogenes Energiemanagement als auch durch Einbindung von Gebäuden in ein systemübergreifendes Energiemanagement.</p>
<p><b>Elektrische Anlagen einbeziehen</b></p>
<p>Nach Ansicht des ZVEH muss die Ertüchtigung der elektrischen Anlage vom Gesetzgeber als elementarer Bestandteil von Energieeffizienzmaßnahmen im Gebäude anerkannt werden, da sie eine Grundvoraussetzung für ein effizientes Energiemanagement darstellt. Eine Einbeziehung der Elektroanlage hinsichtlich der Energieeffizienzmaßnahmen ist umso dringender erforderlich als in Deutschland ein erheblicher, von der Politik weitestgehend unbeachteter, Sanierungsstau bei den elektrischen Anlagen besteht. Der Gesetzgeber muss daher zeitnah klarstellen, ob die Ertüchtigung der elektrischen Anlage förderfähig ist und zu den begünstigten Einzelmaßnahmen der steuerlichen Sanierungsförderung nach § 35c Einkommensteuergesetz (EStG) zählt. Denn nur so kann ein Anreiz zur Ertüchtigung veralteter Anlagen gesetzt werden. Derzeit kann eine Förderfähigkeit durch Auslegung von § 1 Abs. 2 Energetische Sanierungsmaßnahmen-Verordnung (ESanMV) lediglich vermutet werden. Darüber hinaus sollte die Sanierung der elektrischen Anlage explizit in die Liste der förderfähigen Einzelmaßnahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) aufgenommen werden.</p>
<p><b>Digitale Infrastruktur ausbauen </b></p>
<p>Eine weitere Voraussetzung für die Steigerung der Energieeffizienz stellt nach Ansicht des ZVEH der Ausbau der digitalen Infrastruktur dar. Sie bildet die Basis, um Erneuerbare Energien und Elektromobilität mit Hilfe von Smart-Home-Technologien effizient in das Energiesystem zu integrieren und Energieverbräuche sektorübergreifend zu optimieren. Neben einem beschleunigten und flächendeckenden Ausbau des Breitbandnetzes gilt es, Kommunikationsleitungen in Gebäuden zu erneuern, da die im Großteil des Gebäudebestands vorhandene Technik den Anforderungen der Digitalisierung nicht gewachsen ist.</p>
<p><b>Private Ladeinfrastruktur für E-Mobilität stärker fördern</b></p>
<p>Elektromobilität stellt einen wichtigen Baustein dar, um die CO<sub>2</sub>-Ziele der Regierung zu erreichen. Der Hochlauf der Elektromobilität erfordert jedoch eine stabile, zukunftssichere Infrastruktur, die eine flächendeckende Ladung von Elektrofahrzeugen in hoher Anzahl ermöglicht. Während bislang vor allem die öffentliche Infrastruktur ausgebaut wurde, gilt es nach Ansicht des ZVEH, den Fokus viel stärker auf die private Infrastruktur zu legen. Schließlich finden künftig 85 Prozent aller Ladevorgängen zu Hause oder am Arbeitsort statt. Entsprechend sollten staatliche Förderungen auf diesen Bereich ausgeweitet und rechtliche Hürden beseitigt werden.</p>
<p><b>CO<sub>2</sub>-Bepreisung anheben, Bürger gleichzeitig stärker entlasten</b></p>
<p>Eine Bepreisung von CO<sub>2</sub> ist grundsätzlich eine ökologisch wirksame und ökonomisch effiziente Form des Klimaschutzes. Der ZVEH begrüßt daher sowohl eine am CO<sub>2</sub>-Ausstoß orientierte Bepreisung als auch die Einbeziehung bislang nicht vom EU-Emissionshandel (ETS) betroffener Sektoren – insbesondere Gebäude und Verkehr.</p>
<p>Handwerksbetrieben mit größerem Fuhrpark und weitem geschäftlichen Einsatzradius entstehen durch die CO<sub>2</sub>-Besteuerung jedoch erhebliche Mehrkosten, die derzeit nur unzureichend kompensiert werden. Aus diesem Grund plädiert der Verband zwar für eine ambitionierte CO<sub>2</sub>-Bepreisung in den Non-ETS-Sektoren, die Anreize für Energieeffizienz setzt. Die dadurch erzielten Einnahmen sollte jedoch aufkommensneutral und fair an Bürger und Unternehmen zurückverteilt werden.</p>
<p>Das Positionspapier des ZVEH wurde an den Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) als politische Vertretung des Gesamthandwerks weitergeleitet und den elektrohandwerklichen Landesinnungsverbänden und Landesorganisationen als bundeseinheitliche Argumentationsgrundlage zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Für eine stärkere Berücksichtigung der Elektroanlage als Basis für die erfolgreiche Umsetzung von Elektromobilität sowie für eine stärkere Förderung von Elektromodernisierungen und den Aufbau von Ladeinfrastruktur setzt sich der ZVEH aktuell auch in anderen Gesetzgebungsverfahren, so etwa dem Gebäude-Elektromobilitätsinfrastrukturgesetz (GEiG) und dem Masterplan Ladeinfrastruktur, ein.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)</div>
<p>Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) vertritt die Interessen von 50.717 Unternehmen aus den drei Handwerken Elektrotechnik, Informationstechnik und Elektromaschinenbau. Mit 500.643 Besch&auml;ftigten, davon 43.250 Auszubildende, erwirtschaften die Unternehmen einen Jahresumsatz von rund 61,1 Milliarden Euro. Dem ZVEH als Bundesinnungsverband geh&ouml;ren 12 Landesverb&auml;nde mit 320 Innungen an.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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</ul></div>
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		<title>Online-Plattform für die Fachkräftesicherung im Glasfaserausbau</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2020/03/04/online-plattform-fuer-die-fachkraeftesicherung-im-glasfaserausbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2020 12:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[anga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung gelingt nur, wenn überall im Land zukunftssichere Glasfaser- und Mobilfunknetze verfügbar sind. Doch trotz erheblicher Investitionen der ausbauenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2020/03/04/online-plattform-fuer-die-fachkraeftesicherung-im-glasfaserausbau/" data-wpel-link="internal">Online-Plattform für die Fachkräftesicherung im Glasfaserausbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Die Digitalisierung gelingt nur, wenn überall im Land zukunftssichere Glasfaser- und Mobilfunknetze verfügbar sind. Doch trotz erheblicher Investitionen der ausbauenden Unternehmen und der Bemühungen von Bund, Ländern und Kommunen mangelt es häufig an Personal. Um den Netzausbau zügig und zukunftssicher voranzutreiben, benötigt Deutschland qualifizierte Fachkräfte. Die 2018 gegründete Initiative „Fachkräfte für den Glasfaserausbau“ möchte hier u. a. mit ihrem gemeinsamen Internetauftritt einen Beitrag leisten.</i></p>
<p>Die Seite <a href="http://www.glasfaserausbau.org" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.glasfaserausbau.org</a> gibt einen Überblick über bundesweite Weiterbildungsmöglichkeiten und stellt Informationen für Unternehmen und Arbeitskräfte zur Verfügung. Mit wenigen Klicks können ausbauende Netzbetreiber, Installations- und Tiefbauunternehmen hier die passende Weiterbildung für ihre Mitarbeiter finden. Außerdem werden Möglichkeiten aufgezeigt, sich beim Glasfaserausbau zu engagieren und somit an einem der zentralen Zukunftsprojekte Deutschlands mitzuwirken. Wer bereits im Bereich Glasfaserausbau arbeitet, erhält wichtige Informationen zu Qualifikations- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Darüber hinaus werden Quereinsteiger, Schüler, Auszubildende und Studierende zum beruflichen Einstieg in die Glasfaserbranche ermutigt.</p>
<p>Die Webseite wird von den Beteiligten kontinuierlich weiterentwickelt und um aktuelle Informationen für die jeweiligen Zielgruppen ergänzt.</p>
<p>„Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, dieses breite Bündnis zu schmieden, um dem größten aktuellen Engpass beim Glasfaserausbau entgegenzuwirken: dem Mangel an qualifizierten Fachkräften. Wir sind auch auf die Bundesregierung zugegangen, um weitere flankierende Maßnahmen zu besprechen. Das Thema Fachkräftemangel muss ressort- und ebenen-übergreifend einen noch größeren Stellenwert bekommen, damit der flächendeckende Glasfaser- und Mobilfunkausbau gelingt – so wie es sich die Bundesregierung vorgenommen hat“, so der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks zum Start der neuen Website.</p>
<p>Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) unterstützt die Initiative und begrüßt deren Aktivitäten. „Der Breitbandausbau ist ein Grundpfeiler der Digitalisierung. Ohne leistungsfähiges Netz ist kein Internet of Things möglich und keine intelligente Gebäudesteuerung. Diese wiederum bildet die Basis, um Gebäude energieeffizient zu machen und Sektoren wie Energie und Mobilität erfolgreich miteinander zu koppeln. Die Elektrohandwerke bieten Wertschöpfung in all diesen Bereichen. Sie besitzen die Kompetenz, um den Breitbandausbau erfolgreich umzusetzen. Aber für den Ausbau braucht es neben der Kompetenz auch mehr Fachkräfte. Die Initiative des Breitbandbüro des Bundes (BBB) und der Branchenaustausch sind ein guter Ansatz, um mehr junge Menschen für eine Ausbildung im Bereich IT-Infrastruktur zu begeistern“, so Stefan Heß, Sprecher des Bereichs Informationstechnik im ZVEH.</p>
<p><b>Über „Fachkräfte für den Glasfaserausbau“</b></p>
<p>Die Initiative „Fachkräfte für den Glasfaserausbau“ wurde im Juni 2018 vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag und dem Breitbandbüro des Bundes, atene KOM, ins Leben gerufen. Sie unterstützt das Vorhaben der Bundesregierung, Glasfasernetze viel weiter in die Fläche zu bringen. Mit der Umsetzung sind enorme Herausforderungen verbunden. Denn es gibt einen Mangel an qualifiziertem Personal in den Unternehmen, die die Netze bauen. Ebenso fehlen Planungskapazitäten in den Bauämtern sowie in Planungs- und Ingenieurbüros.</p>
<p>In der Initiative engagieren sich unter anderem Verbände (z. B. aus den Bereichen Telekommunikation, Bau, Elektrohandwerk, Elektroindustrie, Bildung) und Unternehmen. Die Beteiligten analysieren konkrete Engpässe und leiten Handlungsoptionen ab, die schrittweise umgesetzt werden.</p>
<p><b>Die Initiative wird unterstützt von: </b></p>
<p>ANGA – ANGA Der Breitbandverband e.V.<br />
BDEW – Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.<br />
BREKO – Bundesverband Breitbandkommunikation e. V.<br />
BUGLAS – Bundesverband Glasfaseranschluss e. V.<br />
DIHK – Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V.<br />
FFB – Fachverband Fernmeldebau e. V.<br />
FRK – Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation e. V.<br />
GLT – Gütegemeinschaft Leitungstiefbau e. V.<br />
HDB – Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V.<br />
rbv – Rohrleitungsbauverband e. V.<br />
VATM – Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V.<br />
VDE – Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V.<br />
VKU – Verband kommunaler Unternehmen e. V.<br />
ZVEH – Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke<br />
ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)<br />
Lilienthalallee 4<br />
60487 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 247747-0<br />
Telefax: +49 (69) 247747-19<br />
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<div class="pb-contact-item">Maren Cornils<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (69) 247747-28<br />
Fax: +49 (69) 247747-29<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#099;&#111;&#114;&#110;&#105;&#108;&#115;&#064;&#122;&#118;&#101;&#104;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/zentralverband-der-deutschen-elektro-und-informationstechnischen-handwerke-zveh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)</a>
                    </li>
</ul></div>
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