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	<title>Firma UScale, Autor bei Presseradar</title>
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		<title>eMobility Ladeservice-Anbieter-Studie</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2024/01/10/emobility-ladeservice-anbieter-studie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UScale]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2024 11:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer dachte, dass mit der Einführung des Ad-hoc-Ladens an öffentlichen Ladestationen der Markt für vertragsgebundenes Laden einbricht, liegt falsch. Entgegen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2024/01/10/emobility-ladeservice-anbieter-studie/" data-wpel-link="internal">eMobility Ladeservice-Anbieter-Studie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wer dachte, dass mit der Einführung des Ad-hoc-Ladens an öffentlichen Ladestationen der Markt für vertragsgebundenes Laden einbricht, liegt falsch. Entgegen den Erwartungen der Branche bevorzugen E-Auto-Fahrende in der DACH-Region noch immer vertragsgebundene Ladedienste. Im Durchschnitt nutzt jeder E-Auto-Fahrende über drei Ladestrom-Anbieter aktiv. Um die Kunden an der Ladesäule kämpfen inzwischen nicht nur Energieanbieter, sondern Fahrzeughersteller, Ladesäulenbetreiber, Mineralölanbieter, Einzelhändler u.a. Im Vergleich zum Vorjahr konnten vor allen Fahrzeughersteller ihre Position kräftig ausbauen.</b></p>
<p>Welche Ladestromangebote nutzen E-Auto-Fahrende? Und welches Angebot überzeugt am meisten? Das fragte das Marktforschungsunternehmen UScale aus Stuttgart in seiner Ladeservice-Anbieter- bzw. eMSP-Studie 2023. Vorneweg: Öffentliches Laden spielt eine wesentliche Rolle. Im Mittel werden 37% des Ladestroms (halb)öffentlich geladen (Seite 4 des Presse-Handouts anbei). Anders als beim Tanken können E-Auto-Fahrende unabhängig vom Betreiber der Ladesäule frei wählen, von welchem Anbieter sie den Strom an der Ladesäule kaufen. Sie verlassen sich dabei selten auf nur eine Option, sondern schließen Verträge mit mehreren Anbietern ab. Im Durchschnitt nutzen E-Auto-Fahrende, die öffentlich laden, 3,2 Anbieter aktiv (Seite 5).Unter den öffentlichen Ladestromanbietern zeigt die Studie zwei klare Sieger (Seite 6): EnBW mobility+ und sein Partnerangebot ADAC eCharge verloren Marktanteile, sind mit 33% Marktanteil aber immer noch meistgenutzter Anbieter im deutschsprachigen Raum. Die Fahrzeughersteller konnten ihren Marktanteil im Vergleich zum Vorjahr deutlich steigern und kommen nun zusammen auf einen Marktanteil von 32%. Die übrigen 35% des Marktes teilen sich alle anderen Energieversorger, Lade-Roaming-Anbieter, Ladesäulenbetreiber, Einzelhändler, Mineralölgesellschaften u.a.Im Markt der Ladestromanbieter für (halb)öffentliches Laden tummelt sich eine Vielzahl an Anbietern. Experten schätzen die Liste der Anbieter allein in Deutschland auf über 1.000. Langfristig wird das Marktvolumen für Pkw-Ladestrom im öffentlichen Bereich in Deutschland auf rund € 20 Mrd. pro Jahr geschätzt. Es geht also um viel Geld. Mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur und dem erwarteten Markteintritt weiterer Anbieter wird der Wettbewerb um die Ladekunden in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Ziel der Ladestromanbieter ist es, in dem noch jungen Markt die richtige Kombination aus Abdeckung, Komfort und Preis zu finden und so Kunden zu binden.Die wichtigsten Gründe für die Wahl des präferierten eMSP (e-Mobility-Service-Provider)-Angebots waren im zurückliegenden Jahr die Netzabdeckung im Inland, die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit des Ladeangebots sowie der günstigste DC-Schnellladetarif (Seite 7). Trotz der deutlich gestiegenen Strompreise war die Wechselbereitschaft der Nutzenden vergleichsweise gering: Nur 21% wechselten ihren Anbieter. Die deutlichen Preissteigerungen im Studienjahr hatten dabei den größten Einfluss auf die Wechselentscheidung: 70% der Wechsler begründen den Wechsel mit den hohen DC-Tarifen (Seite 8).Geht es um die Autorisierung und das Bezahlen an der Ladesäule vor Ort, dominiert die Ladekarte bzw. der Ladechip (Seite 9). Der Anteil der E-Auto-Fahrenden, der seinen Ladestrom ad-hoc, d.h. ohne Vertragsbindung lädt, beträgt bislang nur 2%. Auf Nachfrage zeigen sich zahlreiche Gründe für die geringe Ad-hoc-Nutzung (Seite 10). Die größte Barriere ist der meist höhere kWh-Preis gefolgt von noch mangelnder Verfügbarkeit der Bezahlmethode und der fehlenden Transparenz zu Preisen und Ladehistorie. Beim Ad-hoc-Zahlen mit dem Smartphone kommen noch Probleme mit der unvollständigen Netzabdeckung in Deutschland und technische Probleme dazu. Bedenken zum Datenschutz spielen hingegen keine nennenswerte Rolle. UScale hat im August 2023 insgesamt 2.758 E-Auto-Fahrende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz online nach ihren Nutzungsgewohnheiten zum Stromladen befragt. Die Studie wird seit 5 Jahren jährlich durchgeführt, um den Markthochlauf der Elektromobilität in Deutschland zu begleiten und Trends aufzuzeigen.</p>
<p><b><i>Zitat</i></b></p>
<p>Dr. Axel Sprenger, Gründer und Geschäftsführer UScale GmbH: „Das Rennen im Lademarkt ist noch lange nicht ausgemacht. Neben den Energieanbietern und Fahrzeugherstellern dürften Mineralölfirmen und Einzelhändler wegen ihrer Standortvorteile noch stärker als bislang in den Markt drängen. Gleichzeitig erwarten wir, dass der Marktanteil der Ladestationsbetreiber steigen wird, die die eMSP-Dienste umgehen können. Und schließlich sind auch erste Formen der Konsolidierung durch Marktteilnehmer sichtbar, die im Hintergrund Geschäftsanteile aufkaufen. Hier ist also insgesamt rege Bewegungen zum Vorteil der Kunden zu erwarten.“</p>
<p><b><i>Unterlagen zur Studie:</i></b></p>
<p>Auf unserer <a href="https://mailing.uscale.digital/c/90801367/2c816e7b6cd-s71klf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Webseite</a> finden Sie weitere Unterlagen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://mailing.uscale.digital/c/90802649/2c816e7b6cd-s71klf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Presse-Handout mit Graphiken</a></li>
<li><a href="https://mailing.uscale.digital/c/90801369/2c816e7b6cd-s71klf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Aufbau und Inhalte der Studie</a></li>
<li><a href="https://mailing.uscale.digital/c/90801370/2c816e7b6cd-s71klf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Steckbrief UScale GmbH</a></li>
<li><a href="https://mailing.uscale.digital/c/90801372/2c816e7b6cd-s71klf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bild Axel Sprenger</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die UScale GmbH</div>
<p>UScale ist ein Beratungs- und Marktforschungsunternehmen zur Elektromobilit&auml;t mit Sitz in Stuttgart. Basis der Arbeit von UScale sind Customer-Insights-Studien zu allen Touchpoints der e-mobilen Customer Journey. Als einziger Anbieter verf&uuml;gt UScale &uuml;ber ein auf eMobilit&auml;t spezialisiertes Panel mit &uuml;ber 9000 Panelisten im deutschsprachigen Raum. Durch seine Befragungen macht UScale die Kundenperspektive f&uuml;r Manager, Entwickler und Dienstleister im operativen Gesch&auml;ft greifbar.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>UScale GmbH<br />
Silberburgstra&szlig;e 112<br />
70176 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 620014-0<br />
<a href="http://uscale.digital/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://uscale.digital/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Axel Sprenge<br />
E-Mail: &#097;&#120;&#101;&#108;&#046;&#115;&#112;&#114;&#101;&#110;&#103;&#101;&#114;&#064;&#117;&#115;&#099;&#097;&#108;&#101;&#046;&#100;&#105;&#103;&#105;&#116;&#097;&#108;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/uscale-gmbh/eMobility-Ladeservice-Anbieter-Studie/boxid/1186352" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der UScale GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/uscale-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der UScale GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1186352.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2024/01/10/emobility-ladeservice-anbieter-studie/" data-wpel-link="internal">eMobility Ladeservice-Anbieter-Studie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Public-Charging-Studie 2023</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/11/21/public-charging-studie-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UScale]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2023 07:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahl der elektrischen Fahrzeuge auf deutschen Straßen steigt und mit ihr die Nachfrage nach öffentlicher Ladeinfrastruktur. 86% aller Elektroautofahrenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/11/21/public-charging-studie-2023/" data-wpel-link="internal">Public-Charging-Studie 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Zahl der elektrischen Fahrzeuge auf deutschen Straßen steigt und mit ihr die Nachfrage nach öffentlicher Ladeinfrastruktur. 86% aller Elektroautofahrenden nutzen (halb-)öffentliche Ladesäulen. Die (halb-)öffentliche Ladeinfrastruktur ist also von hoher Bedeutung. Das gilt besonders für das Laden beim Arbeitgeber, ein aus Sicht der EV-Fahrenden hochattraktiver Ladeort. Die Angebote bleiben aber deutlich hinter den Erwartungen zurück. Damit der Hochlauf der Elektromobilität nicht weiter stockt, müssen alle Marktteilnehmer ihr Engagement verstärken. </b></p>
<p>Zum vierten Mal in Folge erhob das Marktforschungsunternehmen UScale in seiner Public Charging Studie 2023, wo Nutzerinnen und Nutzer ihr Elektroauto laden und welche Relevanz die verschiedenen Ladeorte haben. Wenig überraschend haben das Laden zuhause und am Arbeitsplatz eine hohe Bedeutung: 79% laden zuhause, 33% beim Arbeitgeber (Folie 3 des Presse-Handouts anbei). Dazu kommen verschiedene (halb-)öffentliche Ladeorte mit gleichermaßen hoher Bedeutung. So laden 33% im Einzelhandel; 38% nutzen öffentliche Ladepunkte am Straßenrand.</p>
<p>Arbeitgeberladen als häufig kolportiert zweitwichtigste Säule im deutschen Lademix hat sich bisher also nicht realisiert. Dabei ist die Relevanz des Arbeitgeberladens hoch: 79% nutzen ihr Elektroauto zumindest gelegentlich zum Pendeln an den Arbeitsort (Folie 4). Arbeitgeber haben mit ihren Ladeangeboten also großen Einfluss auf das Ladeverhalten und damit die Akzeptanz der Elektromobilität insgesamt. Zusätzlich können Unternehmen durch den Strompreis und steuerliche Maßnahmen die Mitarbeiterbindung stärken und gleichzeitig ihre Umweltziele absichern.</p>
<p>Die Gründe für die noch verhaltene Nutzung zeigen sich beim genaueren Hinsehen: Arbeitgeber konzentrieren sich beim Ausbau ihres Ladeangebots hauptsächlich auf Dienstwagenfahrende, die bislang 13% der eAuto-Fahrenden stellen (Folie 5). Während 55% der Dienstwagenfahrenden am Arbeitsort laden können, sind es unter den Privatfahrzeugnutzenden nur 29%.</p>
<p>Arbeitgeber übernehmen bei 82% der Dienstwagenfahrenden die Kosten für den Ladestrom, bei Mitarbeitenden mit Privatwagen sind es nur 48% (Folie 6). Alle übrigen zahlen für den Ladestrom. 36% erhalten dabei Konditionen, die besser sind als die Tarife zuhause, 33% zahlen gleich viel wie zuhause, 21% sogar mehr als zuhause (Folie 7). Berücksichtigt man die für die Amortisation wichtige hohe Auslastung der Ladeinfrastruktur vor Ort und die bei großen Unternehmen günstigen Einkaufsbedingungen, darf angenommen werden, dass Arbeitgeber am Verkauf von Ladestrom verdienen.</p>
<p>Der Attraktivität des Ladens beim Arbeitgeber tut das keinen Abbruch: 98% finden Laden am Arbeitsort (sehr) attraktiv (Folie 8). Gleichzeitig ist die Liste möglicher Verbesserungen lang: Fragt man nach Potenzialen zur Verbesserung, steht der Wunsch nach mehr Ladepunkten für 52% ganz oben, gefolgt vom Wunsch nach fest angeschlagenen Kabeln (28%) (Folie 9).</p>
<p>Den hohen Handlungsbedarf teilen sich die Arbeitgeber mit den Betreibern aller anderen (halb-)öffentlichen Ladeorte. Der Grund ist einfach: Viele Ladeorte sind in der Wahrnehmung der Nutzenden häufiger belegt als verfügbar (Folie 10), was für die Wahrnehmung zuverlässig verfügbarer Ladesäulen nicht hilfreich ist.</p>
<p>Gefühlt nehmen aber auch die Probleme beim öffentlichen Laden insgesamt zu (Folie 11). Die Verantwortlichen der Studie vermuten, dass dies vor allem auf die steigende Erwartungshaltung der Umsteiger zurückzuführen ist. Noch immer treten die meisten Probleme beim Starten des Ladevorgangs auf. Aber auch andere Ladeprobleme wie unerwartete Ladeabbrüche oder Entriegelungsprobleme werden häufiger genannt als noch vor einem Jahr. Nur rund jeder Achte gibt an, noch nie ein Problem beim öffentlichen Laden gehabt zu haben. Neben dem Wunsch nach mehr Ladesäulen gibt es bei eAuto-Fahrenden also den Wunsch nach höherer Zuverlässigkeit.</p>
<p>UScale hat im Zeitraum von Mai bis Juli 2023 insgesamt 3.075 Probanden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz online nach ihren Nutzungsgewohnheiten befragt. Die Studie zeigt präzise das Nutzungsverhalten vieler unterschiedlicher Teilzielgruppen für sämtliche Lade-Use-Cases. Damit können Anbieter von Ladetechnik und Ladediensten gezielt ihre Angebote verbessern.</p>
<p><b><i>Zitat</i></b></p>
<p>Dr. Axel Sprenger, Gründer und Geschäftsführer UScale GmbH: „Wenn ich nicht darauf vertrauen kann, bei Bedarf eine verfügbare Ladesäule zu finden, dann spielt es keine Rolle, ob das nach einer Fahrstrecke von 300 oder 400km geschieht. Die Reichweiten sind also immer weniger das Problem. Wir brauchen den forcierten Ausbau aller Ladeorte: Normallader und Schnelllader, beim Arbeitgeber, im Retail, an städtischen Knotenpunkten, auf Parkplätzen, in Wohngebieten. Erst wenn sich für Verbrennerfahrer gefühlt eine deutliche Verbesserung zeigt, überwinden wir die gegenwärtige Absatzdelle und der Massenmarkt springt an.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die UScale GmbH</div>
<p>UScale ist ein Beratungs- und Marktforschungsunternehmen zur Elektromobilit&auml;t mit Sitz in Stuttgart. Basis der Arbeit von UScale sind Customer-Insights-Studien zu allen Touchpoints der e-mobilen Customer Journey. Als einziger Anbieter verf&uuml;gt UScale &uuml;ber ein auf eMobilit&auml;t spezialisiertes Panel mit &uuml;ber 8000 Panelisten im deutschsprachigen Raum. Durch seine Befragungen macht UScale die Kundenperspektive f&uuml;r Manager, Entwickler und Dienstleister im operativen Gesch&auml;ft greifbar.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>UScale GmbH<br />
Silberburgstra&szlig;e 112<br />
70176 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 620014-0<br />
<a href="http://uscale.digital/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://uscale.digital/</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Axel Sprenger<br />
E-Mail: &#097;&#120;&#101;&#108;&#046;&#115;&#112;&#114;&#101;&#110;&#103;&#101;&#114;&#064;&#117;&#115;&#099;&#097;&#108;&#101;&#046;&#100;&#105;&#103;&#105;&#116;&#097;&#108;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/uscale-gmbh/Public-Charging-Studie-2023/boxid/1181215" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der UScale GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/uscale-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der UScale GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1181215.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/11/21/public-charging-studie-2023/" data-wpel-link="internal">Public-Charging-Studie 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Private-Charging-Studie 2023</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/10/03/private-charging-studie-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UScale]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2023 05:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
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		<category><![CDATA[system]]></category>
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		<category><![CDATA[Wallbox]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Marktforschungs-Unternehmen UScale hat seine Analysen zur Customer Journey in der Elektromobilität fortgesetzt und Ladevorgänge zuhause unter die Lupe genommen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/10/03/private-charging-studie-2023/" data-wpel-link="internal">Private-Charging-Studie 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Marktforschungs-Unternehmen UScale hat seine Analysen zur Customer Journey in der Elektromobilität fortgesetzt und Ladevorgänge zuhause unter die Lupe genommen. Beim Privaten Laden wird deutlich: Mit dem neuen Wagen wird zunehmend auch der Energieanbieter geprüft. Außerdem: Überraschend viele eAuto-Eigentümer im Einfamilienhaus verfügen bereits über eine PV-Anlage zum Strom-Tanken. Damit wird das eAuto zum Beschleuniger der Energiewende im privaten Eigenheim.</b></p>
<p>Wer sich privat ein eAuto anschafft, denkt zunehmend generell über Energiefragen in seinem Zuhause nach. Das ergibt die Private-Charging-Studie 2023 des Marktforschungsunternehmens UScale aus Stuttgart. Dabei wurde deutlich: Immer mehr Menschen wechseln im Zusammenhang mit dem eAuto-Kauf den Energieversorger bzw. den Energietarif oder denken über den Wechsel nach (Folie 4). Zu den Gewinnern gehören Spezialanbieter, etwa für Ökostrom, oder Anbieter für flexible Stromtarife (Folie 5). Klassische überregionale Energieanbieter und Stadtwerke verlieren dagegen Marktanteile. Die Elektromobilität bringt also auch Bewegung in den Strommarkt.</p>
<p>Wer zuhause lädt, investiert meist viel Geld in Lade- bzw. Energietechnik. 89% der Zuhauselader schaffen sich eine oder sogar mehrere Wallboxen an (Folie 6). Unter den eAuto-Fahrenden, die im Einfamilienhaus wohnen, besitzen heute auch 67% eine Photovoltaik-Anlage und damit die Möglichkeit, das Elektrofahrzeug mit überschüssigem Strom vom eigenen Hausdach aufzuladen (Folie 7). eAuto-Fahrende betrachten ihr Auto also als Teil eines ganzheitlichen Energiesystems und unterstützen so die Energiewende.</p>
<p>Mit den technischen Möglichkeiten steigt aber auch die Komplexität bei der Planung der passenden Ladelösung für zuhause. So berichten 63% derer, die Ladetechnik für ein Einfamilienhaus suchten, dass es dabei Probleme gab. 58% fanden es zudem nicht einfach, diese Probleme zu lösen (Folie 8).</p>
<p>Interessierte stehen also vor der Herausforderung, ein System zu kaufen, in dem Auto, Haus und PV-Anlage zusammenpassen, das aber auch für zukünftige technische Entwicklungen offen ist. Ein Beispiel ist das bidirektionale Laden, bei dem das Auto Strom aus der Autobatterie abgeben kann und so das Haus mit Strom versorgt. Die Technik kommt erst langsam in den Markt, aber das Interesse ist groß: Wenn sie noch einmal entscheiden könnten, wäre es 48% der zuhause Ladenden im Einfamilienhaus wichtig, dass ihre Ladetechnik für bidirektionales Laden geeignet ist (Folie 9).</p>
<p>Trotz des aktuellen Booms steht der Markt für private Ladeinfrastruktur erheblich unter Druck. Dabei ist aktuell noch keine Konsolidierung bei den Wallbox-Herstellern erkennbar: Die Studienteilnehmer verfügten über Ladevorrichtungen von 70 verschiedenen Herstellern. Im Vergleich zu den Vorjahren ist das sogar ein Zuwachs, was die Suche nach der passenden Lösung noch schwerer macht. Kunden haben also die sprichwörtliche Qual der Wahl.</p>
<p>UScale führte die Studie im Eigenauftrag durch und bietet die Ergebnisse Fahrzeugherstellern und anderen zur Verbesserung ihrer Produkte an. UScale hat zwischen Mai bis Juli 2023 insgesamt 1.544 Personen im Raum DACH (Deutschland, Österreich und der Schweiz) nach ihrem Ladeverhalten und ihren Erfahrungen mit ihrer Ladetechnik zuhause befragt. Weitere 2.502 Käufer und Besitzerinnen im Raum DACH, die ihre Ladetechnik erst vor kurzem gekauft haben, wurden zum Information-, Auswahl- und Kaufprozess ihrer Wallbox befragt. Die Studie wurde 2023 zum 3. Mal in Folge durchgeführt.</p>
<p><b><i>Zitat</i></b></p>
<p>Dr. Axel Sprenger, Gründer und Geschäftsführer UScale GmbH: „Zuhause ist der wichtigste und attraktivste Ladeort für die Mehrheit der eAuto-Fahrenden. Geht es um die Anschaffung der privaten Ladelösung, kaufen bisher nur die wenigsten „alles aus einer Hand“. Das klappt erst, wenn alle Beteiligten vom Autohersteller über den Ladetechnik-Experten bis zum Solateur das Ganze im Blick haben. Oder Systeme anbieten, die über standardisierte Schnittstellen flexibel kombiniert und auch später erweitert werden können. Die Herausforderungen und das Potenzial liegen im Zusammenspiel der Komponenten.“</p>
<p><b><i>Unterlagen zur Studie:</i></b></p>
<p>Auf unserer <a href="https://mailing.uscale.digital/c/87534678/2c816e7b6cd-s1xspv" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Webseite</a> finden Sie weitere Unterlagen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://mailing.uscale.digital/c/87557270/2c816e7b6cd-s1xspv" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Presse-Handout mit Graphiken</a></li>
<li><a href="https://mailing.uscale.digital/c/87557271/2c816e7b6cd-s1xspv" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Aufbau und Inhalte der Studie</a></li>
<li><a href="https://mailing.uscale.digital/c/87534681/2c816e7b6cd-s1xspv" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Steckbrief UScale GmbH</a></li>
<li><a href="https://mailing.uscale.digital/c/87534682/2c816e7b6cd-s1xspv" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bild Axel Sprenger</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die UScale GmbH</div>
<p>UScale ist ein Beratungs- und Marktforschungsunternehmen zur Elektromobilit&auml;t mit Sitz in Stuttgart. Basis der Arbeit von UScale sind Customer-Insights-Studien zu allen Touchpoints der e-mobilen Customer Journey. Als einziger Anbieter verf&uuml;gt UScale &uuml;ber ein auf eMobilit&auml;t spezialisiertes Panel mit &uuml;ber 8000 Panelisten im deutschsprachigen Raum. Durch seine Befragungen macht UScale die Kundenperspektive f&uuml;r Manager, Entwickler und Dienstleister im operativen Gesch&auml;ft greifbar.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>UScale GmbH<br />
Silberburgstra&szlig;e 112<br />
70176 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 620014-0<br />
<a href="http://uscale.digital/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://uscale.digital/</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/uscale-gmbh/Private-Charging-Studie-2023/boxid/1174799" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der UScale GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/uscale-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der UScale GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/10/03/private-charging-studie-2023/" data-wpel-link="internal">Private-Charging-Studie 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Elektroauto- Retail-Studie 2023</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/08/31/elektroauto-retail-studie-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UScale]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 08:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[access]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[eauto]]></category>
		<category><![CDATA[folie]]></category>
		<category><![CDATA[händler]]></category>
		<category><![CDATA[media]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[pkw]]></category>
		<category><![CDATA[retail]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[uscale]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>UScale befragte über 3.200 eAuto-Käufer und -Besitzende nach ihren Shopping-Erfahrungen beim Kauf eines elektrischen PKW. Egal, ob die Befragten gerade [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/08/31/elektroauto-retail-studie-2023/" data-wpel-link="internal">Elektroauto- Retail-Studie 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>UScale befragte über 3.200 eAuto-Käufer und -Besitzende nach ihren Shopping-Erfahrungen beim Kauf eines elektrischen PKW. Egal, ob die Befragten gerade erst ein Fahrzeug suchen oder den elektrischen Wagen vor kurzem erworben haben, nur rund jeder Fünfte wählt die Marke des Vorgängerfahrzeugs. Hersteller und Händler müssen sich also auf neue Anforderungen einstellen, um eAuto-Shopper für die eigene Marke zu gewinnen, bzw. zu halten. Bisher gelingt das nur unzureichend: Retailer sind im Vor-Ort- und im Online-Vertrieb stark nachgefragt, erfüllen die Erwartungen aber häufig nicht.</b></p>
<p>Beim Kauf von eAutos zeichnet sich eine Verschiebung der Kundeninteressen ab. Anders als in den Verbrenner-Jahren leitet nicht mehr die Marke oder die Treue zur Marke die Kaufentscheidung der Kunden für den Neuwagen. Vielmehr bestimmen technische Details des neuen Antriebs die Investition in das Neufahrzeug. Das hat die EV Retail-Studie 2023 des Marktforschungsunternehmens UScale aus Stuttgart ergeben. Demnach greift nur knapp jeder fünfte eAuto-Kaufende zur vertrauten Automarke. Über 80% der derzeitigen Shopper zeigen sich offen für Modelle anderer Hersteller – ein Wert, der bei Bestellern und eAuto-Besitzenden seine Bestätigung findet (Folie 4 im Presse-Handout anbei).</p>
<p>Wie die Untersuchung herausarbeitet, sind eAuto-Kunden:innen zu Beginn des Kaufprozesses vor allem von ökologischen Aspekten, Fahrerlebnis und niedrigen Betriebskosten motiviert (Folie 5). Im Verlauf ihrer Recherchen werden andere Kriterien wichtiger: Entscheidend für den Kauf sind schließlich Preis, Reichweite und Ausstattung sowie Design und Ladeleistung. EV-spezifische Aspekte liegen damit gleichauf mit klassischen Kaufkriterien. Die Fahrzeugmarke als kaufentscheidendes Kriterium fällt dagegen deutlich zurück (Folie 6).  </p>
<p>UScale macht in seiner 3. Wiederholung der EV-Retail-Studie deutlich: Wer ein eAuto kauft, sucht nicht nur ein passendes Modell, sondern muss grundsätzliche Fragen zur Technik beantworten und sicherstellen, dass ein eAuto das richtige für sie bzw. ihn ist. Käufer:innen entscheiden sich also zuerst für die Technologie und dann für ein Modell.</p>
<p>Wie die Untersuchung weiter zeigt, besteht bei den Befragten große Offenheit für einen Online-Kauf. Nur 40% der Befragten haben eine eindeutige Präferenz für einen Kauf vom Händler. Alle anderen zeigen sich offen für den Kauf im Internet (Folie 8). Gleichzeitig bleiben Händler und Hersteller wichtige Berater. Auch wenn Kunden ihren Kauf im Internet abschließen, waren sie vorher bei ein bis drei verschiedenen Händlern bzw. Stores zur Information vor Ort. Bei Offline-Käufern fällt dieser Wert erwartungsgemäß höher aus. Jeder vierte eAuto-Käufer geht zweimal, jeder Fünfte sogar dreimal zum Händler, bevor das Fahrzeug erworben wird (Folie 9).</p>
<p>Die generelle Offenheit der Kunden:innen bedeutet für Hersteller und Händler Risiko und Chance zugleich. Einerseits können OEMs und Händler die Stärken ihrer Modelle bei den Vor-Ort-Besuchen besser herausarbeiten (Folie 9) und damit Neukunden gewinnen. Andererseits lösen sich Kunden von der bisherigen Marke und sind offen für neue Anbieter, wie etwa aus China. Zwei von drei Käufern zeigten sich offen für chinesische Marken (Folie 10).</p>
<p>Ein auffälliges Missverhältnis zeigte die Untersuchung in puncto Informationsquellen. Während eAuto-Käufer:innen in hohem Maße auf den Internetseiten der Hersteller &amp; Händler und bei den Händlern vor Ort nach Informationen suchen (Folie 11), enttäuschen ausgerechnet diese Quellen (Folie 12). Das Käufersegment der sogenannten Early Majority, also des frühen Massenmarkts, informiert sich am liebsten in den sozialen Medien, bei Verbänden, Fachzeitschriften und Freunden &amp; Bekannten bis hin zu Energieversorgern. Hier sieht die Studie großen Handlungsbedarf bei den angefragten Unternehmen, den Informationsprozess besser zu unterstützen und so den Kaufprozess im eigenen Interesse zu beeinflussen.</p>
<p>UScale führte die Studie im Eigenauftrag durch und bietet die Ergebnisse Fahrzeugherstellern und anderen zur Verbesserung ihrer Produkte an. Über Social Media und Access Panels wurden 3.255 Probanden im deutschsprachigen DACH-Raum rekrutiert und zwischen April und Mai 2023 ausführlich mit Hilfe von 89 Fragen befragt. Die Teilnehmenden der Studie waren gerade im Kaufprozess oder haben diesen vor kurzem abgeschlossen. Die Erhebung schloss Shopper ein, die auf elektrischen Antrieb umsteigen, aber auch Personen, die sich wiederholt für ein eFahrzeug entschieden haben.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die UScale GmbH</div>
<p>UScale ist ein Beratungs- und Marktforschungsunternehmen zur Elektromobilit&auml;t mit Sitz in Stuttgart. Basis der Arbeit von UScale sind Customer-Insights-Studien zu allen Touchpoints der e-mobilen Customer Journey. Als einziger Anbieter verf&uuml;gt UScale &uuml;ber ein auf eMobilit&auml;t spezialisiertes Panel mit &uuml;ber 8000 Panelisten im deutschsprachigen Raum. Durch seine Befragungen macht UScale die Kundenperspektive f&uuml;r Manager, Entwickler und Dienstleister im operativen Gesch&auml;ft greifbar.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>UScale GmbH<br />
Silberburgstra&szlig;e 112<br />
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/uscale-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der UScale GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1170543.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/08/31/elektroauto-retail-studie-2023/" data-wpel-link="internal">Elektroauto- Retail-Studie 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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		<item>
		<title>Elektroauto- Zufriedenheitsstudie 2023</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/07/25/elektroauto-zufriedenheitsstudie-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma UScale]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2023 07:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[audi]]></category>
		<category><![CDATA[connect]]></category>
		<category><![CDATA[cupra]]></category>
		<category><![CDATA[genesis]]></category>
		<category><![CDATA[hyundai]]></category>
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		<category><![CDATA[opel]]></category>
		<category><![CDATA[peugeot]]></category>
		<category><![CDATA[porsche]]></category>
		<category><![CDATA[stellantis]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[tesla]]></category>
		<category><![CDATA[uscale]]></category>
		<category><![CDATA[volkswagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die UScale-Studie erhob die Meinung von 4.500 EV-Fahrenden. Sie zeigt wo es klemmt und welche Marken überzeugen. Tesla, Porsche und koreanische [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/07/25/elektroauto-zufriedenheitsstudie-2023/" data-wpel-link="internal">Elektroauto- Zufriedenheitsstudie 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die UScale-Studie erhob die Meinung von 4.500 EV-Fahrenden. Sie zeigt wo es klemmt und welche Marken überzeugen. </b><b>Tesla, Porsche und koreanische Anbieter führen das Feld, chinesische Anbieter bleiben deutlich hinter den Erwartungen, Opel und Peugeot bilden das Schlusslicht. </b></p>
<p>Das Stuttgarter Marktforschungsunternehmen UScale hat zum fünften Mal in Folge seine EV-Zufriedenheitsstudie zu den Nutzungsgewohnheiten, Problemen und Empfehlungen von eAuto- Fahrern und Fahrerinnen durchgeführt und am Montag Pressevertretern vorgestellt.</p>
<p>In den Ergebnissen wird deutlich, dass elektrische Fahrzeuge nach den Jahren der Early Adopter, also den frühen Anwendern, nun in den Massenmarkt gelangen und dort auf deutlich höhere Erwartungen treffen als bisher. Obwohl sich die Performance von Elektroautos in den Bereichen Ladeleistung und Reichweite, aber auch anderen Feldern wie Funktionalität und Bedienung verbessert, bewerten Käufer und Nutzende ihre Fahrzeuge und deren Funktionalität immer kritischer: Die Bereitschaft der eAuto-Nutzenden, das eigene Fahrzeug an Freunde und Bekannte weiterzuempfehlen, geht deutlich zurück. Trotz der technischen Verbesserung vieler Modelle sinkt also die Zufriedenheit der Besitzer mit ihren Fahrzeugen.</p>
<p>Ursache für diesen scheinbaren Widerspruch sind neue Nutzergruppen, die jetzt ein eAuto kaufen. Während in den letzten Jahren ökologische Motive beim Umstieg auf ein eAuto im Vordergrund standen, dominieren heute erstmals Fahreigenschaften und Kostenaspekte die Liste der Umstiegsmotive.</p>
<p>UScale hat die Studie im Eigenauftrag durchgeführt und bietet die Ergebnisse Fahrzeugherstellern und Zulieferern zur Verbesserung ihrer Produkte an. Via Social Media wurden zwischen April und Mai 2023 genau 4.522 Besitzer:innen von batterieelektrischen eFahrzeugen im deutschsprachigen DACH-Raum rekrutiert und mit Hilfe von 87 geschlossenen und 16 offenen Fragen ausführlich befragt.</p>
<p>Die Bereitschaft, das eigene eAuto weiterzuempfehlen, schwankt deutlich zwischen den Marken. Unangefochten an Nummer 1 steht Tesla, das seine Nutzer bei allen e-spezifischen Themen wie Laden, Routenplanung oder der Connect-App überzeugt. Deutliche Kritik gibt es allerdings noch immer bei der Qualität und verschiedensten Störgeräuschen. Immerhin 40% der Tesla- Fahrer:innen sehen deutlichen Handlungsbedarf in diesem Bereich.</p>
<p>Wachsenden Zuspruch konnte UScale bei den koreanischen Marken Genesis, KIA und Hyundai messen. Alle 3 Marken wurden abgesehen von der Routenplanung durchgängig überdurchschnittlich gut bewertet. Bei der Ladeleistung punkten alle Modelle mit 800V-Technologie, womit Genesis die Messlatte für alle übrigen Marken legt.</p>
<p>Ein gemischtes Bild zeigen die Marken von Volkswagen: Porsche macht die massive Kritik an der geringen Reichweite mit seinem 800V-Bordnetz wett, das zu sehr kurzen Ladestopps führt. Auch Audi leidet unter geringer Reichweite und hohem Verbrauch. Dazu kommen aber massive Beanstandungen zur Connect-App und zur Softwarequalität. Letztere schlagen auch bei den Schwestermarken VW und Cupra durch und prägen den in Summe kritischen Gesamteindruck.</p>
<p>Ebenfalls verhaltene Ergebnisse liefert MG als chinesische Marke im Ranking. Während die Reichweite positiv bewertet wird, gibt es massive Kritik an e-spezifischen Bedienkonzepten, Routenplanung und Software. Durch neue Markteintritte chinesischer Anbieter wie etwa NIO erwarten die Zahlenexperten von UScale spannende Ergebnisse im kommenden Jahr.</p>
<p>Die Marken der Firmengruppe Stellantis werden von ihren Fahrer:innen erneut sehr kritisch bewertet. Mit den Marken Opel und Peugeot bilden sie das Schlusslicht des Rankings. Opel und Peugeot-Fahrer:innen bewerten alle e-spezifischen Aspekte durchgängig unterdurchschnittlich. Besonders kritisch sehen sie die Connect App: 90% sehen deutlichen Handlungsbedarf.</p>
<p><b><i>Zitat.</i></b></p>
<p>Dr. Axel Sprenger, Gründer und Geschäftsführer UScale GmbH: „Im Vergleich zu Verbrennern, die über 100 Jahre lang optimiert wurden, stehen batterieelektrische Fahrzeuge noch am Anfang ihrer Entwicklung. Elektroautofahrende suchen keine Abenteuer mehr, sondern erwarten ein ausgereiftes Fahrzeug. Alle Hersteller, auch der Marktführer, haben noch Verbesserungsbedarf, was bei den weiter steigenden Erwartungen der Nutzer und Nutzerinnen nicht einfach werden wird.“</p>
<p><b><i>Unterlagen zur Studie:</i></b></p>
<p>Auf unserer <a href="https://356964.seu2.cleverreach.com/c/85402218/2c816e7b6cd-rycdn1" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Webseite</a> finden Sie weitere Unterlagen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://356964.seu2.cleverreach.com/c/85400802/2c816e7b6cd-rycdn1" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Presse-Handout</a></li>
<li><a href="https://356964.seu2.cleverreach.com/c/85400803/2c816e7b6cd-rycdn1" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Aufbau und Inhalte der Studie</a></li>
<li><a href="https://356964.seu2.cleverreach.com/c/85400804/2c816e7b6cd-rycdn1" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Steckbrief UScale GmbH</a></li>
<li><a href="https://356964.seu2.cleverreach.com/c/85400805/2c816e7b6cd-rycdn1" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bild Axel Sprenger</a></li>
</ul>
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<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die UScale GmbH</div>
<p>UScale ist ein Beratungs- und Marktforschungsunternehmen zur Elektromobilit&auml;t mit Sitz in Stuttgart. Basis der Arbeit von UScale sind Customer-Insights-Studien zu allen Touchpoints der e-mobilen Customer Journey. Als einziger Anbieter verf&uuml;gt UScale &uuml;ber ein auf eMobilit&auml;t spezialisiertes Panel mit &uuml;ber 8000 Panelisten im deutschsprachigen Raum. Durch seine Befragungen macht UScale die Kundenperspektive f&uuml;r Manager, Entwickler und Dienstleister im operativen Gesch&auml;ft greifbar.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>UScale GmbH<br />
Silberburgstra&szlig;e 112<br />
70176 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 620014-0<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
UScale GmbH, c/o Impact Hub<br />
E-Mail: &#107;&#111;&#110;&#116;&#097;&#107;&#116;&#064;&#117;&#115;&#099;&#097;&#108;&#101;&#046;&#100;&#105;&#103;&#105;&#116;&#097;&#108;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/uscale-gmbh/Elektroauto-Zufriedenheitsstudie-2023/boxid/1166404" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der UScale GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/uscale-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der UScale GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1166404.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/07/25/elektroauto-zufriedenheitsstudie-2023/" data-wpel-link="internal">Elektroauto- Zufriedenheitsstudie 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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