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	<title>Firma Trenkwalder Personaldienste, Autor bei Presseradar</title>
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	<description>Warum lange suchen – Wir finden die passenden Leser.</description>
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		<title>Stille Kündigung 2.0: Warum Mitarbeitende innerlich kündigen – und was Unternehmen jetzt tun können</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/04/23/stille-kndigung-2-0-warum-mitarbeitende-innerlich-kndigen-und-was-unternehmen-jetzt-tun-knnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trenkwalder Personaldienste]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Was ist stille Kündigung 2.0? Stille Kündigung 2.0 bedeutet, dass Mitarbeitende zwar im Unternehmen bleiben, sich aber innerlich bereits [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/04/23/stille-kndigung-2-0-warum-mitarbeitende-innerlich-kndigen-und-was-unternehmen-jetzt-tun-knnen/" data-wpel-link="internal">Stille Kündigung 2.0: Warum Mitarbeitende innerlich kündigen – und was Unternehmen jetzt tun können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Was ist stille Kündigung 2.0?</b></p>
<p>Stille Kündigung 2.0 bedeutet, dass Mitarbeitende zwar im Unternehmen bleiben, sich aber innerlich bereits distanziert haben.</p>
<p>Typische Merkmale:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Arbeit wird nur noch auf Mindestniveau erledigt</li>
<li>Engagement und Eigeninitiative sinken</li>
<li>emotionale Bindung zum Unternehmen fehlt</li>
</ul>
<p>Unternehmen stehen damit vor einem unsichtbaren, aber geschäftskritischen Problem.</p>
<p><b>Warum stille Kündigung gerade jetzt zunimmt</b></p>
<p>Stille Kündigung ist kein Einzelfall, sondern die Folge mehrerer Entwicklungen im Arbeitsmarkt.</p>
<p><b>Arbeitsmarkt-Unsicherheit</b></p>
<p>Viele Mitarbeitende bleiben trotz Unzufriedenheit im Job, weil Sicherheit wichtiger geworden ist als Veränderung.</p>
<p><b>Dauerhafte Überlastung</b></p>
<p>Veränderungen, Transformation und steigende Anforderungen führen dazu, dass Mitarbeitende sich zunehmend zurückziehen.</p>
<p><b>Fehlende Perspektiven</b></p>
<p>Wer keine Entwicklungsmöglichkeiten sieht, reduziert langfristig sein Engagement.</p>
<p>Die Kombination dieser Faktoren führt dazu, dass Mitarbeitende bleiben – aber innerlich abschalten.</p>
<p><b>Woran erkennen Unternehmen stille Kündigung?</b></p>
<p>Stille Kündigung ist schwer messbar, aber klar erkennbar, wenn man gezielt darauf achtet.</p>
<p><b>Häufige Anzeichen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Weniger Eigeninitiative</li>
<li>Kaum Beteiligung an Diskussionen</li>
<li>Rückzug aus freiwilligen Aufgaben</li>
<li>Gleichgültigkeit gegenüber Ergebnissen</li>
<li>Keine Weiterbildungsbereitschaft</li>
</ul>
<p><b>Wichtig:</b><br />
Diese Mitarbeitenden sind oft nicht „schlecht“ – sondern einfach nicht mehr engagiert.</p>
<p><b>Welche Folgen hat stille Kündigung für Unternehmen?</b></p>
<p>Die Auswirkungen sind größer, als viele Unternehmen vermuten.</p>
<p><b>Typische Konsequenzen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>sinkende Produktivität</li>
<li>weniger Innovation</li>
<li>schlechte Teamdynamik</li>
<li>höhere Belastung für engagierte Mitarbeitende</li>
<li>steigende Fluktuation im Zeitverlauf</li>
</ul>
<p>Stille Kündigung wirkt wie ein schleichender Produktivitätsverlust.</p>
<p><b>Was können Unternehmen konkret dagegen tun?</b></p>
<p><b>1. Führung stärker auf Dialog ausrichten</b></p>
<p>Regelmäßige Gespräche helfen, Demotivation frühzeitig zu erkennen.<br />
Führung bedeutet heute vor allem: zuhören, verstehen und reagieren.</p>
<p><b>2. Entwicklungsmöglichkeiten sichtbar machen</b></p>
<p>Mitarbeitende brauchen Perspektiven:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>klare Karrierepfade</li>
<li>Weiterbildung</li>
<li>individuelle Entwicklung</li>
</ul>
<p><b>3. Employee Experience gezielt verbessern</b></p>
<p>Entscheidend sind:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Sinn in der Arbeit</li>
<li>Flexibilität</li>
<li>Wertschätzung</li>
</ul>
<p><b>4. HR-Daten sinnvoll nutzen</b></p>
<p>Moderne Tools helfen dabei, Engagement früh zu erkennen – aber nur, wenn daraus Maßnahmen folgen.</p>
<p><b>Welche Rolle spielen Personaldienstleister?</b></p>
<p>Viele Unternehmen erkennen stille Kündigung zu spät oder haben nicht die Ressourcen, aktiv gegenzusteuern.</p>
<p>Wir unterstützten Unternehmen dabei:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Engagement-Probleme frühzeitig zu identifizieren</li>
<li>Recruiting-Strategien anzupassen</li>
<li>motivierte Talente zu gewinnen</li>
<li>bestehende Teams zu stabilisieren</li>
</ul>
<p>Eine externe Perspektive hilft oft, blinde Flecken sichtbar zu machen.</p>
<p><b>Fazit: Warum stille Kündigung ein strategisches HR-Thema ist</b></p>
<p>Stille Kündigung 2.0 zeigt, dass Mitarbeitendenbindung neu gedacht werden muss.</p>
<p><b>Die zentrale Herausforderung:</b><br />
Nicht Mitarbeitende zu halten – sondern sie wirklich zu erreichen.</p>
<p>Unternehmen, die jetzt handeln:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>steigern Motivation</li>
<li>sichern Produktivität</li>
<li>stärken ihre Wettbewerbsfähigkeit</li>
</ul>
<p><b>Jetzt handeln: Mitarbeitermotivation gezielt stärken</b></p>
<p>Stellen Sie fest, dass Engagement und Motivation in Ihrem Unternehmen sinken?<br />
Oder möchten Sie frühzeitig gegen stille Kündigung vorgehen?</p>
<p>Unsere Experten unterstützen Sie dabei, passende Strategien zu entwickeln – von der Analyse über Recruiting bis hin zur nachhaltigen Mitarbeiterbindung.</p>
<p><a href="https://de.trenkwalder.com/companies/contact" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Nehmen Sie jetzt Kontakt auf</b></a><b> und lassen Sie sich individuell beraten.</b></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Trenkwalder Personaldienste GmbH<br />
Werner-Eckert-Stra&szlig;e 6<br />
81829 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 991999-0<br />
Telefax: +49 (89) 991999-199<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Franziska Kunze<br />
Marketing Manager<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#116;&#114;&#101;&#110;&#107;&#119;&#097;&#108;&#100;&#101;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/trenkwalder-personaldienste-gmbh/stille-kndigung-2-0-warum-mitarbeitende-innerlich-kndigen-und-was-unternehmen-jetzt-tun-knnen/boxid/1294658" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Trenkwalder Personaldienste GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/trenkwalder-personaldienste-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Trenkwalder Personaldienste GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1294658.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Time-to-Productivity – Warum die Besetzung einer Stelle noch lange keinen Mehrwert schafft</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/04/16/time-to-productivity-warum-die-besetzung-einer-stelle-noch-lange-keinen-mehrwert-schafft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trenkwalder Personaldienste]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[??future]]></category>
		<category><![CDATA[dröge]]></category>
		<category><![CDATA[equity]]></category>
		<category><![CDATA[gehalt]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In vielen Unternehmen gilt eine Stelle als „gelöst“, sobald sie besetzt ist. Recruiting-Prozesse werden anhand von Kennzahlen wie Time-to-Hire oder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/04/16/time-to-productivity-warum-die-besetzung-einer-stelle-noch-lange-keinen-mehrwert-schafft/" data-wpel-link="internal">Time-to-Productivity – Warum die Besetzung einer Stelle noch lange keinen Mehrwert schafft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In vielen Unternehmen gilt eine Stelle als „gelöst“, sobald sie besetzt ist. Recruiting-Prozesse werden anhand von Kennzahlen wie <i>Time-to-Hire</i> oder <i>Cost-per-Hire</i> optimiert.</p>
<p>Doch diese Perspektive greift zu kurz.</p>
<p>Denn zwischen der Einstellung eines Mitarbeiters und seinem tatsächlichen Beitrag zur Wertschöpfung liegt eine oft unterschätzte Phase: <b>die Time-to-Productivity.</b></p>
<p>Und genau hier entsteht ein erheblicher – und häufig unsichtbarer – wirtschaftlicher Hebel.</p>
<p><b>Die eigentliche Lücke: Zwischen Startdatum und Leistung</b></p>
<p>Ein neuer Mitarbeitender ist selten ab dem ersten Tag voll produktiv.</p>
<p>Stattdessen durchläuft er eine Phase von:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Einarbeitung</li>
<li>Orientierung</li>
<li>Schulung</li>
<li>Integration ins Team</li>
</ul>
<p>Je nach Rolle kann diese Phase Wochen oder sogar Monate dauern.</p>
<p><b>Die Konsequenz:</b><br />
Unternehmen zahlen bereits Gehalt – ohne die volle Gegenleistung zu erhalten.</p>
<p><b>Warum Time-to-Hire die falsche Kennzahl ist</b></p>
<p>Viele Organisationen optimieren ihre Recruiting-Prozesse auf Geschwindigkeit:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Stellen schneller besetzen</li>
<li>Prozesse verkürzen</li>
<li>mehr Bewerbungen generieren</li>
</ul>
<p>Doch selbst ein schneller Hiring-Prozess löst nicht das eigentliche Problem:</p>
<p><b>Wie schnell wird aus einem neuen Mitarbeitenden ein produktiver Leistungsträger?</b></p>
<p>Diese Frage bleibt oft unbeantwortet.</p>
<p><b>Der wirtschaftliche Impact ist enorm</b></p>
<p>Eine lange Time-to-Productivity wirkt sich direkt auf das Geschäft aus:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>verzögerte Projektumsetzung</li>
<li>geringere Output-Leistung</li>
<li>erhöhte Belastung bestehender Teams</li>
<li>steigende Gesamtkosten pro Einstellung</li>
</ul>
<p>Besonders kritisch wird es bei:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>spezialisierten Fachkräften</li>
<li>komplexen Produktionsprozessen</li>
<li>projektgetriebenen Organisationen</li>
</ul>
<p><b>Die versteckten Treiber langer Anlaufzeiten</b></p>
<p>Warum dauert es oft so lange, bis neue Mitarbeitende produktiv werden?</p>
<p>Typische Ursachen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>fehlend strukturierte Onboarding-Prozesse</li>
<li>unklare Rollen und Erwartungen</li>
<li>mangelnde Einarbeitungsressourcen</li>
<li>komplexe Systeme und Abläufe</li>
</ul>
<p>In vielen Fällen ist nicht der Mitarbeitende das Problem – sondern das System.</p>
<p><b>Der strategische Hebel: Produktivität statt Besetzung optimieren</b></p>
<p>Führende Unternehmen beginnen umzudenken:</p>
<p><b>Nicht:</b><br />
„Wie schnell besetzen wir eine Stelle?“</p>
<p><b>Sondern:</b><br />
„Wie schnell wird jemand produktiv?“</p>
<p>Das verändert die gesamte Herangehensweise an Personal:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Fokus auf sofort einsetzbare Qualifikationen</li>
<li>gezielte Vorbereitung vor dem ersten Arbeitstag</li>
<li>strukturierte Einarbeitungsprozesse</li>
<li>Einsatz erfahrener, sofort produktiver Fachkräfte</li>
</ul>
<p><b>Die Rolle externer Personallösungen</b></p>
<p>Hier entsteht ein klarer Vorteil durch den Einsatz externer Workforce-Modelle.</p>
<p>Erfahrene Personaldienstleister können gezielt dazu beitragen, die Time-to-Productivity zu verkürzen.</p>
<p><b>Wie das konkret wirkt:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Bereitstellung bereits einsatzfähiger Fachkräfte</li>
<li>geringerer Einarbeitungsaufwand</li>
<li>schnelle Integration in bestehende Prozesse</li>
<li>sofortige Entlastung interner Teams</li>
</ul>
<p>Gerade bei kurzfristigen Bedarfen oder kritischen Rollen kann dies entscheidend sein.</p>
<p><b>Praxisbeispiel: Produktivität statt Vakanz reduzieren</b></p>
<p>Ein Unternehmen besetzt eine technische Position nach 8 Wochen.</p>
<p><b>Klassische Betrachtung:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Erfolg: Stelle besetzt</li>
</ul>
<p><b>Realität:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>weitere 12 Wochen bis volle Produktivität</li>
<li>Gesamtzeit bis Nutzen: 20 Wochen</li>
</ul>
<p><b>Alternative mit externer Unterstützung:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Einsatz eines erfahrenen Spezialisten innerhalb weniger Tage</li>
<li>sofortige Einsatzfähigkeit</li>
<li>Projekt läuft ohne Verzögerung</li>
</ul>
<p><b>Ergebnis:</b><br />
Nicht die schnellere Besetzung entscheidet – sondern die schnellere Produktivität.</p>
<p><b>Fazit: Der wahre Wettbewerbsvorteil liegt nach dem Hiring</b></p>
<p>Unternehmen, die ausschließlich ihre Recruiting-Geschwindigkeit optimieren, greifen zu kurz.</p>
<p>Der entscheidende Erfolgsfaktor ist:</p>
<p><b>Die Zeit bis zur tatsächlichen Wertschöpfung</b></p>
<p>Wer diese reduziert:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>steigert Effizienz</li>
<li>reduziert Kosten</li>
<li>erhöht Reaktionsfähigkeit</li>
</ul>
<p><b>Die zentrale Frage für Entscheider lautet daher:</b></p>
<p>Wie lange dauert es in unserem Unternehmen wirklich, bis neue Mitarbeitende produktiv sind – und wie lässt sich diese Zeit verkürzen?</p>
<p><b>Jetzt Potenziale identifizieren – unverbindlich</b></p>
<p>Wie hoch ist Ihre aktuelle Time-to-Productivity?<br />
Und wo entstehen in Ihrem Unternehmen unerkannte Produktivitätsverluste?</p>
<p>Wir unterstützen Sie dabei, genau diese Hebel sichtbar zu machen – und gezielt zu optimieren.</p>
<p><b>Sprechen Sie mit unseren Expertinnen und Experten und erhalten Sie eine erste Einschätzung Ihrer Potenziale – unverbindlich und praxisnah.</b></p>
<p>Gemeinsam analysieren wir:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Ihre aktuellen Engpassbereiche</li>
<li>Ihre Time-to-Productivity in kritischen Funktionen</li>
<li>konkrete Ansätze zur sofortigen Verbesserung</li>
</ul>
<p><a href="https://de.trenkwalder.com/companies/contact" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Jetzt Kontakt aufnehmen</b></a><b> und Produktivität gezielt steigern.</b></p>
<p> </p>
<p>Über die Droege Group</p>
<p>Die Droege Group (1988 gegründet) ist ein unabhängiges Beratungs- und Investmenthaus, vollständig im Familienbesitz. Das Unternehmen agiert als Spezialist für maßgeschneiderte Transformationsprogramme mit dem Ziel der Steigerung des Unternehmenswertes. Die Droege Group verbindet ihre Familienunternehmen-Struktur und die Kapitalstärke zu einem Family-Equity-Geschäftsmodell. Die Gruppe tätigt Direct Investments mit Eigenkapital in Konzerntöchter und mittelständische Unternehmen in „Special Situations“. Mit der Leitidee „Umsetzung – nach allen Regeln der Kunst“ gehört die Gruppe zu den Pionieren der umsetzungsorientierten Unternehmensentwicklung. Die unternehmerischen Plattformen der Droege Group sind an den aktuellen Megatrends (Wissen, Konnektivität, Prävention, Demografie, Spezialisierung, Future Work, Shopping 4.0) ausgerichtet. Begeisterung für Qualität, Innovation und Tempo bestimmt die Unternehmensentwicklung.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Trenkwalder Personaldienste GmbH</div>
<p>&Uuml;ber die Trenkwalder Personaldienste GmbH<br />
Trenkwalder z&auml;hlt zu den f&uuml;hrenden Outsourcing-Dienstleistungsunternehmen in Zentral- und Osteuropa mit &uuml;ber 700 Mio. EUR Umsatz und ist in 15 europ&auml;ischen L&auml;ndern vertreten. Mit &uuml;ber 40 Jahren Erfahrung ist die Trenkwalder Group einer der f&uuml;hrenden Personaldienstleister in &Ouml;sterreich und Ungarn und verf&uuml;gt &uuml;ber eine fl&auml;chendeckende Pr&auml;senz in der DACHLI-Region sowie den osteurop&auml;ischen L&auml;ndern. Trenkwalder hat sich in den vergangenen Jahren sukzessive von einem Zeitarbeits- und Personalberatungsunternehmen zu einem digitalen allround-hybrid-Anbieter entwickelt. Heute bietet die Gruppe als strategischer Partner f&uuml;r Kunden aus allen Wirtschaftszweigen L&ouml;sungen in den Bereichen Personalbereitstellung, HR-Services und Business Process Outsourcing. Seit 2011 geh&ouml;rt das Unternehmen zur Droege Group mit Sitz in D&uuml;sseldorf. www.trenkwalder.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Trenkwalder Personaldienste GmbH<br />
Werner-Eckert-Stra&szlig;e 6<br />
81829 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 991999-0<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Kunze<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#116;&#114;&#101;&#110;&#107;&#119;&#097;&#108;&#100;&#101;&#114;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/trenkwalder-personaldienste-gmbh/time-to-productivity-warum-die-besetzung-einer-stelle-noch-lange-keinen-mehrwert-schafft/boxid/1294094" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Trenkwalder Personaldienste GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/trenkwalder-personaldienste-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Trenkwalder Personaldienste GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/04/16/time-to-productivity-warum-die-besetzung-einer-stelle-noch-lange-keinen-mehrwert-schafft/" data-wpel-link="internal">Time-to-Productivity – Warum die Besetzung einer Stelle noch lange keinen Mehrwert schafft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Productivity Leakage: Der unterschätzte Kostenfaktor im Personalmanagement</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/04/02/productivity-leakage-der-unterschtzte-kostenfaktor-im-personalmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trenkwalder Personaldienste]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 13:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[faktoren]]></category>
		<category><![CDATA[fleck]]></category>
		<category><![CDATA[maßnahmen]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2026/04/02/productivity-leakage-der-unterschtzte-kostenfaktor-im-personalmanagement/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen konzentrieren sich im Recruiting auf eine zentrale Kennzahl: die Anzahl unbesetzter Stellen. Doch dieser Blick greift zu kurz. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/04/02/productivity-leakage-der-unterschtzte-kostenfaktor-im-personalmanagement/" data-wpel-link="internal">Productivity Leakage: Der unterschätzte Kostenfaktor im Personalmanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Viele Unternehmen konzentrieren sich im Recruiting auf eine zentrale Kennzahl: die Anzahl unbesetzter Stellen. Doch dieser Blick greift zu kurz.</p>
<p>Denn der eigentliche wirtschaftliche Schaden entsteht oft nicht durch die Vakanz selbst – sondern durch die Folgen im laufenden Betrieb.</p>
<p>Genau hier kommt ein Begriff ins Spiel, der im deutschsprachigen HR-Kontext noch kaum etabliert ist: <b>Productivity Leakage</b>.</p>
<p><b>Was ist Productivity Leakage?</b></p>
<p><b>Productivity Leakage</b> beschreibt den schleichenden Verlust von Produktivität innerhalb eines Unternehmens, der durch personelle Engpässe, ineffiziente Prozesse oder Überlastung entsteht.</p>
<p>Anders als offene Stellen ist dieser Effekt:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>nicht direkt messbar</li>
<li>nicht sofort sichtbar</li>
<li>aber wirtschaftlich hoch relevant</li>
</ul>
<p>Typische Ursachen sind:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>unbesetzte Positionen</li>
<li>kurzfristige Ausfälle</li>
<li>Auftragsspitzen ohne ausreichende Kapazitäten</li>
<li>ineffiziente Umverteilung von Aufgaben</li>
</ul>
<p>Das Ergebnis: Produktivität „versickert“ im System.</p>
<p><b>Die unsichtbaren Kosten von Personallücken</b></p>
<p>Unternehmen unterschätzen häufig, welche Folgekosten durch fehlende Kapazitäten entstehen.</p>
<p>Neben der nicht erbrachten Leistung einer offenen Stelle kommen hinzu:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Überlastung bestehender Teams</b></li>
<li><b>sinkende Effizienz und steigende Fehlerquoten</b></li>
<li><b>verzögerte Projekte und Umsatzeinbußen</b></li>
<li><b>geringere Innovationsfähigkeit</b></li>
</ul>
<p>Ein kritischer Punkt:<br />
Diese Effekte tauchen in keiner klassischen HR-Kennzahl auf – wirken sich aber direkt auf die Unternehmensperformance aus.</p>
<p><b>Woran Unternehmen Productivity Leakage erkennen</b></p>
<p>Die Herausforderung: Productivity Leakage entwickelt sich schleichend.</p>
<p>Typische Warnsignale sind:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Deadlines werden regelmäßig verschoben</li>
<li>Mitarbeitende arbeiten dauerhaft am Limit</li>
<li>Führungskräfte übernehmen operative Aufgaben</li>
<li>Projekte verlieren an Geschwindigkeit</li>
<li>Qualität sinkt ohne klare Ursache</li>
</ul>
<p>Wenn mehrere dieser Faktoren auftreten, ist Productivity Leakage meist bereits im Gange.</p>
<p><b>Warum klassische Maßnahmen nicht ausreichen</b></p>
<p>Viele Unternehmen reagieren auf Engpässe kurzfristig mit:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Überstunden</li>
<li>Priorisierung von Aufgaben</li>
<li>interner Umverteilung</li>
</ul>
<p>Diese Maßnahmen schaffen zwar kurzfristige Entlastung –<br />
lösen das Problem jedoch nicht nachhaltig.</p>
<p>Im Gegenteil:<br />
Langfristig führen sie häufig zu:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>höherer Mitarbeiterbelastung</li>
<li>steigender Fluktuation</li>
<li>weiterem Produktivitätsverlust</li>
</ul>
<p>Productivity Leakage wird dadurch oft sogar verstärkt.</p>
<p><b>Externe Workforce als strategischer Produktivitätshebel</b></p>
<p>Ein wirksamer Ansatz zur Vermeidung von Productivity Leakage ist der gezielte Einsatz externer Mitarbeitender.</p>
<p>Dabei geht es nicht nur um kurzfristige Unterstützung, sondern um eine strategische Perspektive:</p>
<p><b>Externe Workforce als Instrument zur Sicherung von Produktivität</b></p>
<p>Die Vorteile:</p>
<p><b>Schnelle Reaktionsfähigkeit</b></p>
<p>Engpässe können kurzfristig ausgeglichen werden.</p>
<p><b>Stabilisierung der Teamleistung</b></p>
<p>Bestehende Mitarbeitende werden entlastet.</p>
<p><b>Vermeidung von Verzögerungen</b></p>
<p>Projekte bleiben im Zeitplan.</p>
<p><b>Reduktion von Opportunitätskosten</b></p>
<p>Umsatzverluste werden minimiert.</p>
<p><b>Warum sich die Rolle von Personaldienstleistern verändert</b></p>
<p>Mit diesem Perspektivwechsel verändert sich auch die Rolle von Personaldienstleistern grundlegend.</p>
<p>Statt ausschließlich Personal bereitzustellen, unterstützen moderne Anbieter Unternehmen dabei:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Engpassrisiken frühzeitig zu erkennen</li>
<li>Kapazitäten flexibel zu steuern</li>
<li>Produktivität systematisch abzusichern</li>
<li>schnell auf Veränderungen zu reagieren</li>
</ul>
<p>Unternehmen profitieren nicht nur von zusätzlicher Arbeitskraft, sondern von mehr Stabilität und Planbarkeit.</p>
<p><b>Produktivität statt Headcount: Ein notwendiger Perspektivwechsel</b></p>
<p>Viele Organisationen steuern Personal noch immer primär über Stellenpläne und Budgets.</p>
<p>Doch in einem zunehmend dynamischen Marktumfeld reicht das nicht mehr aus.</p>
<p>Die zentrale Frage lautet heute:</p>
<p><b>Wie viel Produktivität geht uns durch fehlende Kapazitäten verloren?</b></p>
<p>Unternehmen, die diese Perspektive einnehmen, können:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Engpässe gezielter identifizieren</li>
<li>schneller reagieren</li>
<li>ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig sichern</li>
</ul>
<p><b>Fazit: Der blinde Fleck im Personalmanagement</b></p>
<p>Productivity Leakage ist einer der größten – und gleichzeitig am wenigsten beachteten – Kostenfaktoren in Unternehmen.</p>
<p>Wer ihn ignoriert, riskiert:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>sinkende Effizienz</li>
<li>steigende Kosten</li>
<li>verlorene Marktchancen</li>
</ul>
<p>Wer ihn aktiv managt, gewinnt:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>stabilere Prozesse</li>
<li>leistungsfähigere Teams</li>
<li>bessere wirtschaftliche Ergebnisse</li>
</ul>
<p>Der gezielte Einsatz externer Workforce wird damit zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor.</p>
<p><b>Sie möchten Productivity Leakage in Ihrem Unternehmen gezielt reduzieren und Ihre Produktivität nachhaltig sichern? </b><a href="https://de.trenkwalder.com/companies/contact" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Sprechen Sie mit uns</b></a><b> – wir zeigen Ihnen, wie Sie Kapazitäten flexibel steuern und Engpässe effektiv vermeiden.</b></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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81829 M&uuml;nchen<br />
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<div class="pb-contact-item">Franziska Kunze<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
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            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Agentic AI im Recruiting: Warum Unternehmen jetzt handeln sollten – und worauf es wirklich ankommt</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/03/26/agentic-ai-im-recruiting-warum-unternehmen-jetzt-handeln-sollten-und-worauf-es-wirklich-ankommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trenkwalder Personaldienste]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 14:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[agentic]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[faktoren]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2026/03/26/agentic-ai-im-recruiting-warum-unternehmen-jetzt-handeln-sollten-und-worauf-es-wirklich-ankommt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Der nächste Entwicklungsschritt im Recruiting Künstliche Intelligenz ist längst im Recruiting angekommen. Doch mit sogenannten Agentic AI-Systemen beginnt eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/03/26/agentic-ai-im-recruiting-warum-unternehmen-jetzt-handeln-sollten-und-worauf-es-wirklich-ankommt/" data-wpel-link="internal">Agentic AI im Recruiting: Warum Unternehmen jetzt handeln sollten – und worauf es wirklich ankommt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Der nächste Entwicklungsschritt im Recruiting</b></p>
<p>Künstliche Intelligenz ist längst im Recruiting angekommen. Doch mit sogenannten <b>Agentic AI-Systemen</b> beginnt eine neue Phase: Prozesse werden nicht nur automatisiert, sondern zunehmend <b>eigenständig gesteuert und optimiert</b>.</p>
<p>Für Unternehmen bedeutet das:<br />
Die Möglichkeiten wachsen – aber auch die Anforderungen.</p>
<p>Wer heute die richtigen Weichen stellt, sichert sich entscheidende Vorteile im Wettbewerb um Talente.</p>
<p><b>Was ist Agentic AI im Recruiting?</b></p>
<p>Agentic AI beschreibt KI-Systeme, die:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Kandidatenprofile analysieren und priorisieren</li>
<li>Prozesse im Recruiting dynamisch steuern</li>
<li>datenbasierte Handlungsempfehlungen geben</li>
<li>kontinuierlich aus neuen Informationen lernen</li>
</ul>
<p>Im Unterschied zu klassischen Tools agiert diese Form der KI <b>proaktiv statt reaktiv</b>.</p>
<p><b>Welche Chancen bietet Agentic AI für Unternehmen?</b></p>
<p><b>1. Geschwindigkeit als Wettbewerbsvorteil</b></p>
<p>In vielen Branchen entscheidet die Time-to-Hire über den Erfolg. KI kann Prozesse beschleunigen und Reaktionszeiten verkürzen.</p>
<p><b>2. Präzisere Entscheidungen</b></p>
<p>Durch datenbasierte Analysen lassen sich:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>geeignete Kandidaten besser identifizieren</li>
<li>Fehlbesetzungen reduzieren</li>
<li>langfristige Potenziale erkennen</li>
</ul>
<p><b>3. Skalierbarkeit bei steigendem Bedarf</b></p>
<p>Gerade bei schwankendem Personalbedarf ermöglicht KI eine flexiblere und effizientere Steuerung von Recruiting-Prozessen.</p>
<p><b>4. Neue Ansätze im Skill-Matching</b></p>
<p>Der Fokus verschiebt sich zunehmend von klassischen Lebensläufen hin zu <b>Fähigkeiten und Entwicklungspotenzialen</b>.</p>
<p><b>Die zentrale Herausforderung: Umsetzung statt Idee</b></p>
<p>So vielversprechend die Technologie ist – der tatsächliche Mehrwert entsteht erst in der Umsetzung.</p>
<p>Unternehmen stehen dabei vor zentralen Fragen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Welche Prozesse lassen sich sinnvoll automatisieren?</li>
<li>Wie wird die Qualität der Daten sichergestellt?</li>
<li>Wie werden regulatorische Anforderungen erfüllt?</li>
<li>Wo bleibt die notwendige menschliche Bewertung?</li>
</ul>
<p><b>Die größte Hürde ist selten die Technologie – sondern ihre richtige Anwendung.</b></p>
<p><b>Warum Erfahrung im Recruiting entscheidend bleibt</b></p>
<p>Auch im Zeitalter von KI gilt:<br />
Recruiting ist mehr als Datenanalyse.</p>
<p>Erfolgreiche Personalentscheidungen erfordern:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Marktkenntnis</li>
<li>Branchenverständnis</li>
<li>Erfahrung in der Bewertung von Kandidaten</li>
<li>Gespür für kulturelle Passung</li>
</ul>
<p>KI kann diese Faktoren unterstützen – aber nicht ersetzen.</p>
<p><b>Technologie allein reicht nicht: Der Faktor Integration</b></p>
<p>Ein häufiger Fehler besteht darin, KI isoliert einzusetzen.</p>
<p>Der entscheidende Unterschied liegt jedoch in der <b>Integration in bestehende Prozesse</b>:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Abstimmung mit Fachabteilungen</li>
<li>Einbindung in strategische Personalplanung</li>
<li>Kombination mit bestehenden Recruiting-Kanälen</li>
</ul>
<p>Nur so entsteht ein echter Mehrwert.</p>
<p><b>Externe Unterstützung als Erfolgsfaktor</b></p>
<p>Viele Unternehmen erkennen:<br />
Die Einführung und Nutzung moderner Recruiting-Technologien ist komplex und ressourcenintensiv.</p>
<p>Ein erfahrener Personaldienstleister kann dabei unterstützen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Prozesse effizient aufzusetzen</li>
<li>passende Strategien zu entwickeln</li>
<li>Recruiting flexibel zu skalieren</li>
<li>Risiken zu minimieren</li>
</ul>
<p><b>Ohne dass Unternehmen eigene Systeme aufbauen oder betreiben müssen.</b></p>
<p><b>Worauf Unternehmen jetzt achten sollten</b></p>
<p><b>1. Klar definierte Ziele</b></p>
<p>Nicht jede KI-Lösung passt zu jedem Bedarf.</p>
<p><b>2. Fokus auf Qualität statt nur Geschwindigkeit</b></p>
<p>Schnelle Besetzungen sind nur dann erfolgreich, wenn sie nachhaltig sind.</p>
<p><b>3. Kombination aus Technologie und menschlicher Expertise</b></p>
<p>Die besten Ergebnisse entstehen im Zusammenspiel.</p>
<p><b>4. Flexibilität in der Umsetzung</b></p>
<p>Arbeitsmärkte verändern sich schnell – Lösungen müssen anpassungsfähig sein.</p>
<p><b>Fazit: Agentic AI als strategischer Hebel im Recruiting</b></p>
<p>Agentic AI bietet Unternehmen große Chancen – von effizienteren Prozessen bis hin zu besseren Entscheidungen.</p>
<p>Gleichzeitig zeigt sich:<br />
Der Erfolg hängt nicht von der Technologie allein ab, sondern von ihrer <b>gezielten und durchdachten Anwendung</b>.</p>
<p>Unternehmen, die hier auf die richtige Kombination aus Innovation und Erfahrung setzen, sichern sich langfristige Vorteile im Wettbewerb um Fachkräfte.</p>
<p><b>Sie möchten Ihre Recruiting-Prozesse zukunftssicher aufstellen?</b><br />
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Recruiting unter Zeitdruck: Wie Unternehmen schneller einstellen können</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/03/16/recruiting-unter-zeitdruck-wie-unternehmen-schneller-einstellen-knnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trenkwalder Personaldienste]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[bewerbenden]]></category>
		<category><![CDATA[digitale]]></category>
		<category><![CDATA[faktoren]]></category>
		<category><![CDATA[kandidatinnen]]></category>
		<category><![CDATA[lösungen]]></category>
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		<category><![CDATA[teams]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[zeitarbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2026/03/16/recruiting-unter-zeitdruck-wie-unternehmen-schneller-einstellen-knnen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Offene Stellen über Monate hinweg unbesetzt zu lassen, können sich Unternehmen heute kaum noch leisten. In vielen Branchen entscheidet die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/03/16/recruiting-unter-zeitdruck-wie-unternehmen-schneller-einstellen-knnen/" data-wpel-link="internal">Recruiting unter Zeitdruck: Wie Unternehmen schneller einstellen können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Offene Stellen über Monate hinweg unbesetzt zu lassen, können sich Unternehmen heute kaum noch leisten. In vielen Branchen entscheidet die Geschwindigkeit im Recruiting darüber, ob Projekte starten können, Teams stabil bleiben und Wachstum möglich ist. Gleichzeitig steigen die Erwartungen von Bewerbenden: Sie erwarten schnelle Rückmeldungen, transparente Prozesse und klare Entscheidungen.</p>
<p>Doch wie können Unternehmen ihre Recruitingprozesse beschleunigen, ohne dabei an Qualität zu verlieren?</p>
<p><b>Warum Geschwindigkeit im Recruiting immer wichtiger wird</b></p>
<p>Der Arbeitsmarkt hat sich deutlich verändert. Fachkräfte sind gefragter denn je, und qualifizierte Kandidat:innen befinden sich häufig in mehreren Bewerbungsprozessen gleichzeitig. Wer zu lange zögert, verliert Talente häufig an schnellere Wettbewerber.</p>
<p>Typische Ursachen für langsame Recruitingprozesse sind:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>zu viele Abstimmungsschleifen zwischen Fachabteilungen</li>
<li>manuelle administrative Prozesse</li>
<li>unklare Anforderungsprofile</li>
<li>fehlende Talentpools</li>
<li>begrenzte HR-Ressourcen</li>
</ul>
<p>Unternehmen, die diese Faktoren gezielt optimieren, können ihre Time-to-Hire deutlich reduzieren, ohne Kompromisse bei der Auswahlqualität einzugehen.</p>
<p><b>1. Klare Anforderungsprofile schaffen</b></p>
<p>Der Recruitingprozess beginnt lange vor der ersten Bewerbung. Wenn Anforderungen unklar formuliert sind oder sich während des Prozesses verändern, verzögert das jede Entscheidung.</p>
<p>Wichtige Fragen vor dem Start der Suche:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Welche Kompetenzen sind wirklich notwendig?</li>
<li>Welche Fähigkeiten können auch entwickelt werden?</li>
<li>Welche Kriterien sind „Must-have“, welche „Nice-to-have“?</li>
</ul>
<p>Ein klar definiertes Profil erleichtert nicht nur die Kandidatensuche, sondern verkürzt auch interne Abstimmungen.</p>
<p><b>2. Recruitingprozesse schlanker gestalten</b></p>
<p>Viele Unternehmen verlieren wertvolle Zeit durch zu komplexe Abläufe. Ein effizienter Recruitingprozess sollte möglichst wenige Entscheidungsschritte enthalten und klar strukturiert sein.</p>
<p>Typische Maßnahmen sind:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>reduzierte Interviewrunden</li>
<li>klare Entscheidungskompetenzen</li>
<li>standardisierte Feedbackprozesse</li>
<li>transparente Kommunikation mit Bewerbenden</li>
</ul>
<p>Je klarer der Prozess definiert ist, desto schneller können Kandidat:innen durch die einzelnen Phasen geführt werden.</p>
<p><b>3. Technologie gezielt einsetzen</b></p>
<p>Digitale Recruitinglösungen können zahlreiche Schritte beschleunigen – etwa beim Matching von Kandidatenprofilen, bei der Verarbeitung von Bewerbungsunterlagen oder bei der Kommunikation mit Bewerbenden.</p>
<p>Moderne <a href="http://../../../companies#technology" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">HR-Technologielösungen</a> helfen beispielsweise dabei, geeignete Kandidat:innen schneller zu identifizieren, administrative Prozesse zu automatisieren und Kommunikation über mehrere Kanäle hinweg strukturiert zu steuern.</p>
<p>Wichtig ist dabei, Technologie als Unterstützung für Recruiter:innen zu verstehen – nicht als Ersatz für persönliche Entscheidungen.</p>
<p><b>4. Zugriff auf bestehende Talentpools</b></p>
<p>Ein häufiger Zeitverlust entsteht, weil Unternehmen jede Suche bei null beginnen. Talentpools, Netzwerke oder bestehende Kandidatenkontakte ermöglichen dagegen einen deutlich schnelleren Start.</p>
<p>Gerade bei Engpassprofilen oder projektkritischen Rollen kann eine strukturierte <a href="http://../../../lp/personalvermittlung" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Personalvermittlung</a> dabei helfen, passende Kandidat:innen schneller zu identifizieren und Besetzungsprozesse effizienter zu gestalten.</p>
<p><b>5. Flexible Personalmodelle nutzen</b></p>
<p>In manchen Situationen ist Geschwindigkeit wichtiger als eine sofortige langfristige Besetzung. Flexible Modelle können helfen, kurzfristige Engpässe zu überbrücken und gleichzeitig Zeit für eine nachhaltige Personalentscheidung zu gewinnen.</p>
<p>Beispiele sind:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>temporäre Projektunterstützung</li>
<li>flexible Beschäftigungsmodelle</li>
<li>Kombination aus kurzfristigen Lösungen und langfristiger Rekrutierung</li>
</ul>
<p>Ein bewährtes Modell in diesem Zusammenhang ist <a href="http://../../../lp/zeitarbeit" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Zeitarbeit</a>, wenn Unternehmen kurzfristig handlungsfähig bleiben und gleichzeitig ihre langfristige Personalstrategie absichern möchten.</p>
<p><b>Fazit: Schneller einstellen bedeutet nicht schlechter einstellen</b></p>
<p>Recruiting unter Zeitdruck ist heute für viele Unternehmen Realität. Entscheidend ist jedoch nicht nur Geschwindigkeit, sondern <b>strukturierte Prozesse, klare Anforderungen und die richtigen Ressourcen</b>.</p>
<p>Unternehmen, die ihre Recruitingstrategie entsprechend ausrichten – mit klaren Abläufen, digitaler Unterstützung und Zugriff auf qualifizierte Talentpools – können ihre Besetzungszeiten deutlich verkürzen und gleichzeitig die Qualität der Auswahl sichern.</p>
<p>Sie möchten erfahren, wie sich Recruitingprozesse effizienter gestalten und Besetzungszeiten verkürzen lassen? Dann nehmen Sie gerne <a href="http://../../../companies/contact" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Kontakt mit uns auf</a> und lassen Sie sich unverbindlich beraten.</div>
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Werner-Eckert-Stra&szlig;e 6<br />
81829 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 991999-0<br />
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			</item>
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		<title>Warum HR zum Risiko-Management wird – und Unternehmen ihre Workforce aktiv absichern müssen</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/03/05/warum-hr-zum-risiko-management-wird-und-unternehmen-ihre-workforce-aktiv-absichern-mssen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trenkwalder Personaldienste]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[compliance]]></category>
		<category><![CDATA[Direktvermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[outsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[payroll]]></category>
		<category><![CDATA[personalbereitstellung]]></category>
		<category><![CDATA[process]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[risiken]]></category>
		<category><![CDATA[services]]></category>
		<category><![CDATA[trenkwalder]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[zeitarbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2026/03/05/warum-hr-zum-risiko-management-wird-und-unternehmen-ihre-workforce-aktiv-absichern-mssen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unternehmen stehen heute vor einer neuen Herausforderung: Geschäftliche Risiken entstehen zunehmend durch fehlende personelle Verfügbarkeit. Unbesetzte Positionen, kurzfristige Ausfälle oder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/03/05/warum-hr-zum-risiko-management-wird-und-unternehmen-ihre-workforce-aktiv-absichern-mssen/" data-wpel-link="internal">Warum HR zum Risiko-Management wird – und Unternehmen ihre Workforce aktiv absichern müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unternehmen stehen heute vor einer neuen Herausforderung: Geschäftliche Risiken entstehen zunehmend durch fehlende personelle Verfügbarkeit.</p>
<p>Unbesetzte Positionen, kurzfristige Ausfälle oder mangelnde Skalierbarkeit wirken sich direkt auf:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Produktivität</li>
<li>Lieferfähigkeit</li>
<li>Projektlaufzeiten</li>
<li>Kundenzufriedenheit</li>
</ul>
<p>aus.</p>
<p>HR entwickelt sich damit von einer administrativen Funktion zu einem zentralen Bestandteil moderner Unternehmenssteuerung — dem <b>Workforce Risk Management</b>.<br />
<b><br />
Was bedeutet Workforce Risk Management?</b></p>
<p>Workforce Risk Management beschreibt den strategischen Umgang mit Risiken rund um Personalverfügbarkeit, Qualifikationen und Kapazitätsplanung.</p>
<p>Typische Personalrisiken sind:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Fachkräfteengpässe</li>
<li>unerwartete Fluktuation</li>
<li>Auftragsschwankungen</li>
<li>Qualifikationslücken</li>
<li>steigender administrativer HR-Aufwand</li>
</ul>
<p>Unternehmen, die diese Risiken aktiv steuern, sichern ihre operative Stabilität langfristig ab.</p>
<p><b>Flexible Personalmodelle reduzieren operative Risiken</b></p>
<p>Starre Personalstrukturen können dynamische Marktanforderungen häufig nicht ausreichend abbilden.</p>
<p>Flexible Lösungen ermöglichen dagegen eine schnelle Anpassung der Workforce — ohne langfristige Fixkostenrisiken.</p>
<p>Eine bewährte Möglichkeit ist die flexible Personalbereitstellung über <a href="https://trenkwaldersol.sharepoint.com/lp/zeitarbeit" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zeitarbeit</a>, mit der Unternehmen kurzfristige Kapazitätsengpässe absichern und Auftragsspitzen zuverlässig abdecken können.</p>
<p><b>Vakanzrisiken: Wenn unbesetzte Stellen teuer werden</b></p>
<p>Viele Unternehmen unterschätzen die wirtschaftlichen Folgen offener Positionen.</p>
<p>Typische Auswirkungen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>verzögerte Projekte</li>
<li>steigende Überstundenkosten</li>
<li>Produktivitätsverluste</li>
<li>erhöhte Mitarbeiterbelastung</li>
</ul>
<p>Die gezielte <a href="https://trenkwaldersol.sharepoint.com/lp/personalvermittlung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Personalvermittlung und Direktvermittlung</a> reduziert Besetzungszeiten und minimiert langfristige Vakanzkosten.<br />
<b><br />
HR-Prozesse als unterschätzter Risikofaktor</b></p>
<p>Neben Recruiting entstehen Personalrisiken häufig in administrativen Bereichen wie:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Payroll</li>
<li>Vertragsmanagement</li>
<li>Compliance</li>
<li>internationaler Beschäftigung</li>
</ul>
<p>Durch ausgelagerte <a href="https://trenkwaldersol.sharepoint.com/companies#hr-services" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">HR-Services</a> und <a href="https://trenkwaldersol.sharepoint.com/companies#outsourcing" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Process Outsourcing</a> können Unternehmen Prozesse standardisieren, Fehlerquellen reduzieren und interne HR-Teams entlasten.</p>
<p><b>Komplexe Standorte stabil steuern</b></p>
<p>Insbesondere in Produktion, Industrie oder Logistik steigt die Komplexität der Personalsteuerung deutlich.</p>
<p>Ein strukturiertes <a href="https://trenkwaldersol.sharepoint.com/lp/master-vendoring" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">On-Site-Management</a> bündelt Recruiting, Einsatzplanung und Betreuung direkt am Unternehmensstandort und erhöht Transparenz sowie Planungssicherheit.</p>
<p><b>Warum resiliente Unternehmen anders planen</b></p>
<p>Erfolgreiche Organisationen reagieren nicht erst auf Personalengpässe — sie bauen präventive Strukturen auf.</p>
<p>Merkmale resilienter Unternehmen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>hybride Workforce-Modelle</li>
<li>flexible Kapazitätsplanung</li>
<li>strategische HR-Partnerschaften</li>
<li>datenbasierte Personalentscheidungen</li>
</ul>
<p>Personal wird damit aktiv gesteuert statt kurzfristig verwaltet.</p>
<p><b>HR wird zum Business Enabler</b></p>
<p>Heute entscheidet nicht allein die Unternehmensstrategie über Erfolg, sondern die Fähigkeit, jederzeit handlungsfähig zu bleiben.</p>
<p>Modernes Workforce Risk Management ermöglicht:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>höhere Planungssicherheit</li>
<li>stabile Betriebsabläufe</li>
<li>schnellere Skalierung</li>
<li>geringere operative Risiken</li>
</ul>
<p>Externe HR-Expertise wird damit zu einem festen Bestandteil nachhaltiger Unternehmensführung.</p>
<p><b>Fazit: Workforce-Stabilität sichert Wettbewerbsfähigkeit</b></p>
<p>Unternehmen, die Personalrisiken frühzeitig erkennen und flexibel steuern, schaffen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.</p>
<p>Die Kombination aus:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>flexibler Personalbereitstellung</li>
<li>gezielter Personalvermittlung</li>
<li>On-Site-Management</li>
<li>HR-Outsourcing</li>
</ul>
<p>ermöglicht eine resiliente und zukunftsfähige Workforce-Struktur.</p>
<p><b>Wie gut ist Ihr Unternehmen gegen Personalrisiken abgesichert?</b></p>
<p>Entdecken Sie, wie Trenkwalder Unternehmen mit integrierten Personallösungen unterstützt — von flexiblem Personaleinsatz und Recruiting bis hin zu On-Site-Management und HR-Services. <a href="https://trenkwaldersol.sharepoint.com/companies/contact" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kontaktieren Sie uns</a>, und gemeinsam finden wir die perfekte Lösung für Ihr Unternehmen.</div>
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<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/trenkwalder-personaldienste-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Trenkwalder Personaldienste GmbH</a>
                    </li>
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			</item>
		<item>
		<title>Nearshoring &#038; International Recruiting: Warum Europa für Unternehmen wieder attraktiver wird</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/02/16/nearshoring-international-recruiting-warum-europa-fr-unternehmen-wieder-attraktiver-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trenkwalder Personaldienste]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[engineering]]></category>
		<category><![CDATA[governance]]></category>
		<category><![CDATA[hub]]></category>
		<category><![CDATA[mitarbeitenden]]></category>
		<category><![CDATA[mobility]]></category>
		<category><![CDATA[model]]></category>
		<category><![CDATA[nearshoring]]></category>
		<category><![CDATA[offshoring]]></category>
		<category><![CDATA[operating]]></category>
		<category><![CDATA[payroll]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[service]]></category>
		<category><![CDATA[services]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2026/02/16/nearshoring-international-recruiting-warum-europa-fr-unternehmen-wieder-attraktiver-wird/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Globale Lieferketten, geopolitische Unsicherheiten und der anhaltende Fachkräftemangel verändern die Personalstrategien vieler Unternehmen. Während in den vergangenen Jahren Offshoring in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/02/16/nearshoring-international-recruiting-warum-europa-fr-unternehmen-wieder-attraktiver-wird/" data-wpel-link="internal">Nearshoring &amp; International Recruiting: Warum Europa für Unternehmen wieder attraktiver wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Globale Lieferketten, geopolitische Unsicherheiten und der anhaltende Fachkräftemangel verändern die Personalstrategien vieler Unternehmen. Während in den vergangenen Jahren Offshoring in entfernte Märkte dominierte, gewinnt ein anderer Ansatz zunehmend an Bedeutung: <b>Nearshoring innerhalb Europas</b>.</p>
<p>Unternehmen richten ihren Blick verstärkt auf Osteuropa und Südosteuropa – Regionen, die qualifizierte Fachkräfte, geografische Nähe und stabile Rahmenbedingungen miteinander verbinden. Gleichzeitig eröffnet internationales Recruiting neue Möglichkeiten, offene Positionen schneller und nachhaltiger zu besetzen.</p>
<p>Doch warum wird Europa als Talentmarkt wieder attraktiver – und worauf sollten Unternehmen beim internationalen Einsatz von Fachkräften achten?</p>
<p><b> Warum Nearshoring aktuell an Bedeutung gewinnt</b></p>
<p>Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich spürbar verändert. Lange Lieferwege, unterschiedliche Zeitzonen und komplexe Abstimmungsprozesse führen dazu, dass Unternehmen ihre internationalen Strukturen neu bewerten. Nearshoring bietet hier mehrere Vorteile:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Geografische Nähe:</b> Kürzere Reisezeiten und ähnliche Zeitzonen erleichtern Zusammenarbeit und Projektsteuerung.</li>
<li><b>Kulturelle Anschlussfähigkeit:</b> Arbeitsweisen und Geschäftsverständnis sind häufig vergleichbarer als in weiter entfernten Regionen.</li>
<li><b>Hohe Qualifikation:</b> Viele Länder in Osteuropa und Südosteuropa verfügen über hervorragend ausgebildete Fachkräfte – insbesondere in technischen, industriellen und IT-nahen Bereichen.</li>
<li><b>Stabilere Planbarkeit:</b> Europäische Rechts- und Arbeitsstandards schaffen zusätzliche Sicherheit für Unternehmen.</li>
</ul>
<p>Für viele Organisationen wird Nearshoring damit zu einer strategischen Alternative zwischen lokalem Recruiting und globalem Offshoring.</p>
<p><b> Internationale Fachkräfte als Antwort auf den Fachkräftemangel</b></p>
<p>In zahlreichen Branchen lassen sich offene Positionen lokal kaum noch besetzen. Internationale Recruiting-Strategien erweitern den Talentpool erheblich und ermöglichen Zugang zu Kompetenzen, die im eigenen Markt nur eingeschränkt verfügbar sind.</p>
<p>Dabei geht es längst nicht mehr ausschließlich um Kostenvorteile. Entscheidend sind heute:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Geschwindigkeit bei der Besetzung kritischer Positionen</li>
<li>Zugang zu spezialisierten Qualifikationen</li>
<li>langfristige Stabilität von Teams</li>
<li>Flexibilität bei Wachstum oder Projektspitzen</li>
</ul>
<p>Eine strukturierte internationale <a href="https://de.trenkwalder.com/lp/personalvermittlung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Personalvermittlung </b></a>hilft Unternehmen dabei, geeignete Kandidaten im europäischen Raum zu identifizieren und erfolgreich zu integrieren.</p>
<p><b> Mobility und rechtliche Rahmenbedingungen richtig gestalten</b></p>
<p>Der internationale Einsatz von Mitarbeitenden bringt neben Chancen auch organisatorische Anforderungen mit sich. Arbeitsrechtliche Vorgaben, Steuerfragen und Sozialversicherungssysteme unterscheiden sich innerhalb Europas teilweise deutlich.</p>
<p>Unternehmen müssen unter anderem klären:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Wo der rechtliche Arbeitgeber angesiedelt ist</li>
<li>Welche lokalen Arbeitsgesetze gelten</li>
<li>Wie Payroll und Abgaben organisiert werden</li>
<li>Welche Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen notwendig sind</li>
</ul>
<p>Modelle wie <a href="https://de.trenkwalder.com/lp/employer-of-record" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Employer of Record (EOR)</b></a> ermöglichen es, internationale Fachkräfte einzusetzen, ohne im jeweiligen Land eine eigene Gesellschaft gründen zu müssen. Administrative und rechtliche Aufgaben werden dabei strukturiert übernommen, während das Unternehmen weiterhin die fachliche Führung behält.</p>
<p><b> Relocation und Integration als Erfolgsfaktor</b></p>
<p>Internationale Rekrutierung endet nicht mit der Vertragsunterzeichnung. Entscheidend für langfristigen Erfolg ist, wie gut Fachkräfte im neuen Umfeld ankommen. Unterstützung bei Behördengängen, Wohnungssuche oder organisatorischen Fragen erleichtert den Einstieg erheblich und reduziert Fluktuationsrisiken.</p>
<p>Professionell begleitete <a href="https://de.trenkwalder.com/lp/relocation" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Relocation- und Migration-Prozesse</b></a> sorgen dafür, dass internationale Mitarbeitende schneller produktiv werden und sich langfristig an das Unternehmen binden.</p>
<p><b> Wie Nearshoring in der Praxis gelingt: Operating Model, Governance und Zusammenarbeit</b></p>
<p>Nearshoring ist nicht nur eine Standortentscheidung – es ist vor allem eine Frage der Umsetzung. Entscheidend ist, wie Rollen, Verantwortlichkeiten und Zusammenarbeit organisiert werden, damit internationale Teams nicht parallel arbeiten, sondern wirklich integriert sind. In der Praxis haben sich vor allem drei Ansätze bewährt:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Erweiterung bestehender Teams („Distributed Teams“):</b> Fachkräfte im Ausland werden als Teil des Kernteams aufgebaut – mit klaren Schnittstellen, gemeinsamen Tools und abgestimmten Arbeitsroutinen.</li>
<li><b>Nearshore-Hub als Kompetenzzentrum („Center of Excellence“):</b> Bestimmte Aufgaben oder Kompetenzen werden gebündelt, z. B. für IT, Engineering oder Shared Services – inklusive definierter Service-Level und Übergabeprozesse.</li>
<li><b>Projektbasierte Kapazitätsmodelle:</b> Nearshore-Teams unterstützen zeitlich begrenzt bei Rollouts, Peaks oder Transformationsprojekten – mit klarer Projektsteuerung und dokumentierten Übergaben.</li>
</ul>
<p>Damit diese Modelle funktionieren, braucht es weniger „große Konzepte“ als verlässliche Standards im Alltag: klare Kommunikationsroutinen, saubere Übergabeprozesse, definierte Ansprechpartner, einheitliche Dokumentation und ein Onboarding, das internationale Mitarbeitende schnell arbeitsfähig macht. Unternehmen, die Nearshoring so strukturiert aufsetzen, vermeiden typische Reibungsverluste – und erzielen schneller die gewünschte Wirkung.</p>
<p><b> Fazit: Nearshoring als strategischer Bestandteil moderner Personalplanung</b></p>
<p>Internationales Recruiting innerhalb Europas ist längst mehr als eine kurzfristige Lösung für Personalengpässe. Richtig umgesetzt wird Nearshoring zu einem strategischen Instrument, um Fachkräfte nachhaltig zu gewinnen, Teams flexibel aufzustellen und Wachstum abzusichern.</p>
<p>Unternehmen, die internationale Mobilität, rechtliche Rahmenbedingungen und Integration frühzeitig mitdenken, schaffen die Grundlage für stabile und leistungsfähige Teams – heute und in Zukunft.</p>
<p>Sie möchten erfahren, wie internationale Recruiting-Strategien und Nearshoring in Ihrer <a href="https://de.trenkwalder.com/companies#hr-services" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Personalplanung </b></a>sinnvoll eingesetzt werden können? Dann <a href="https://de.trenkwalder.com/companies/contact" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>lassen Sie sich unverbindlich beraten</b></a> und entdecken Sie passende Lösungen für Ihren internationalen Personalbedarf.</div>
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<li>
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                    </li>
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			</item>
		<item>
		<title>Personalentscheidungen unter neuen Rahmenbedingungen: Wie Unternehmen heute fundiert und handlungsfähig entscheiden</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/02/06/personalentscheidungen-unter-neuen-rahmenbedingungen-wie-unternehmen-heute-fundiert-und-handlungsfhig-entscheiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trenkwalder Personaldienste]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 07:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen reagieren auf Personalengpässe reflexartig mit intensiverem Recruiting: mehr Ausschreibungen, mehr Kanäle, mehr Aufwand. In der Praxis führt das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/02/06/personalentscheidungen-unter-neuen-rahmenbedingungen-wie-unternehmen-heute-fundiert-und-handlungsfhig-entscheiden/" data-wpel-link="internal">Personalentscheidungen unter neuen Rahmenbedingungen: Wie Unternehmen heute fundiert und handlungsfähig entscheiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Viele Unternehmen reagieren auf Personalengpässe reflexartig mit intensiverem Recruiting: mehr Ausschreibungen, mehr Kanäle, mehr Aufwand. In der Praxis führt das jedoch häufig zu Frustration, längeren Vakanzzeiten und steigenden Kosten – ohne nachhaltigen Erfolg.</p>
<p>Der Grund dafür liegt selten im Recruiting selbst, sondern in den <b>Entscheidungsannahmen davor</b>. Personalentscheidungen werden heute unter Bedingungen getroffen, die sich grundlegend verändert haben: begrenzte Verfügbarkeit, schnell wandelnde Qualifikationen und hoher Zeitdruck.</p>
<p>Dieser Artikel zeigt, <b>wie Unternehmen ihre Entscheidungslogik anpassen müssen</b>, um unter diesen Bedingungen handlungsfähig zu bleiben.</p>
<p><b>1. Schritt 1: Personalbedarf realistisch definieren – nicht idealtypisch</b></p>
<p>Der erste Fehler in vielen Personalentscheidungen entsteht bereits bei der Bedarfsdefinition. Häufig wird beschrieben, <i>wie die Rolle idealerweise aussehen sollte</i> – nicht, was tatsächlich zwingend benötigt wird.</p>
<p>Eine realistische Bedarfsdefinition beginnt mit drei Fragen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Welche Aufgaben müssen kurzfristig zuverlässig erledigt werden?</li>
<li>Welche Tätigkeiten sind erfolgskritisch, welche entwickelbar?</li>
<li>Welche Kompetenzen sind „Nice-to-have“, welche unverzichtbar?</li>
</ul>
<p>Unternehmen, die diesen Schritt sauber durchführen, erweitern ihren Handlungsspielraum erheblich. Sie reduzieren unnötige Suchkriterien und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, geeignete Kandidaten tatsächlich zu finden.</p>
<p><b>2. Schritt 2: Qualifikation als Entwicklungspfad denken</b></p>
<p>In vielen Entscheidungsprozessen wird Qualifikation statisch betrachtet: entweder vorhanden oder nicht. In der Realität sind jedoch nur wenige Profile vollständig deckungsgleich mit den Anforderungen.</p>
<p>Eine zukunftsfähige Herangehensweise lautet daher:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Welche Kompetenzen müssen beim Einstieg vorhanden sein?</li>
<li>Welche lassen sich innerhalb von sechs bis zwölf Monaten entwickeln?</li>
<li>Welche Lernfähigkeit erfordert die Rolle grundsätzlich?</li>
</ul>
<p>Unternehmen, die Qualifikation als <b>Entwicklungspfad</b> verstehen, treffen robustere Entscheidungen. Sie reduzieren Abhängigkeiten vom externen Arbeitsmarkt und erhöhen die interne Stabilität.</p>
<p><b>3. Schritt 3: Zeit systematisch in die Entscheidung einbeziehen</b></p>
<p>Zeit wird in Personalentscheidungen häufig unterschätzt. Dabei ist sie einer der entscheidenden Kostenfaktoren. Jede unbesetzte Stelle erzeugt operative Reibung – sei es durch Verzögerungen, Überlastung oder entgangene Chancen.</p>
<p>Eine fundierte Entscheidungsfindung berücksichtigt daher:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Wie lange kann die Position realistisch unbesetzt bleiben?</li>
<li>Welche Auswirkungen hat Verzögerung auf Umsatz, Qualität oder Kunden?</li>
<li>Ab welchem Punkt sind alternative Lösungen wirtschaftlich sinnvoller?</li>
</ul>
<p>Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, lässt sich beurteilen, <b>welche Personallösung angemessen ist</b> – nicht nur welche wünschenswert wäre.</p>
<p><b>4. Schritt 4: Flexibilität bewusst in die Personalstrategie integrieren</b></p>
<p>Flexibilität wird häufig erst dann diskutiert, wenn es bereits brennt. Erfolgreiche Unternehmen betrachten sie jedoch als <b>strategisches Instrument</b>, nicht als Notlösung.</p>
<p>Das bedeutet:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Flexibilität dort einsetzen, wo Unsicherheit hoch ist</li>
<li>Stabilität dort sichern, wo Kontinuität entscheidend ist</li>
<li>beide Elemente bewusst kombinieren</li>
</ul>
<p>So entsteht eine Personalstruktur, die nicht auf perfekte Planbarkeit angewiesen ist, sondern mit Unsicherheit umgehen kann.</p>
<p><b>5. Schritt 5: Personalrisiken explizit bewerten – nicht implizit akzeptieren</b></p>
<p>Personalengpässe wirken sich direkt auf das Kerngeschäft aus. Dennoch werden sie selten als explizite Geschäftsrisiken behandelt. Stattdessen werden sie „mitgemanagt“.</p>
<p>Eine professionelle Herangehensweise fragt:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Welche Personalengpässe gefährden unmittelbar die Wertschöpfung?</li>
<li>Wo bestehen Abhängigkeiten von einzelnen Schlüsselpersonen?</li>
<li>Welche Szenarien sind realistisch – nicht wünschenswert?</li>
</ul>
<p>Unternehmen, die Personalrisiken systematisch bewerten, treffen ruhigere, fundiertere Entscheidungen – auch unter Druck.</p>
<p><b>6. Wie Personaldienstleister Entscheidungsqualität verbessern können</b></p>
<p>Der Mehrwert professioneller Personaldienstleister liegt nicht ausschließlich in der Bereitstellung von Personal, sondern in der <b>Erhöhung der Entscheidungsqualität</b>.</p>
<p>Sie unterstützen Unternehmen dabei:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Arbeitsmarktverfügbarkeit realistisch einzuschätzen</li>
<li>Anforderungen zu schärfen und zu priorisieren</li>
<li>Zeit-, Kosten- und Risikofaktoren einzuordnen</li>
<li>passende Lösungen statt theoretisch optimaler Modelle zu wählen</li>
</ul>
<p>Damit werden Personalentscheidungen belastbarer – unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße.</p>
<p><b>Fazit: Gute Personalentscheidungen folgen einer klaren Logik</b></p>
<p>Unternehmen können die Rahmenbedingungen des Arbeitsmarkts nicht verändern. Sie können jedoch entscheiden, <b>wie professionell sie mit diesen Bedingungen umgehen</b>.</p>
<p>Wer Personalbedarf realistisch definiert, Qualifikation als Entwicklung versteht, Zeit bewusst berücksichtigt und Flexibilität strategisch einsetzt, erhöht nicht nur die Besetzungswahrscheinlichkeit – sondern die Qualität unternehmerischer Entscheidungen insgesamt.</p>
<p><a href="http://www.trenkwalder.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.trenkwalder.com</a></div>
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81829 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 991999-0<br />
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</div>
<div class="pb-links">
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/trenkwalder-personaldienste-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Trenkwalder Personaldienste GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>HR-Technologie richtig einführen: Warum viele Digitalisierungsprojekte scheitern – und wie es besser geht</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/02/05/hr-technologie-richtig-einfhren-warum-viele-digitalisierungsprojekte-scheitern-und-wie-es-besser-geht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trenkwalder Personaldienste]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[digitale]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[experience]]></category>
		<category><![CDATA[faktoren]]></category>
		<category><![CDATA[lösung]]></category>
		<category><![CDATA[lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[modelle]]></category>
		<category><![CDATA[projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[services]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[wachstum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2026/02/05/hr-technologie-richtig-einfhren-warum-viele-digitalisierungsprojekte-scheitern-und-wie-es-besser-geht/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Digitale HR-Lösungen gelten längst als Schlüssel für effizientere Prozesse, bessere Datenbasis und eine moderne Employee Experience. Dennoch zeigt die Praxis: Viele [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/02/05/hr-technologie-richtig-einfhren-warum-viele-digitalisierungsprojekte-scheitern-und-wie-es-besser-geht/" data-wpel-link="internal">HR-Technologie richtig einführen: Warum viele Digitalisierungsprojekte scheitern – und wie es besser geht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Digitale HR-Lösungen gelten längst als Schlüssel für effizientere Prozesse, bessere Datenbasis und eine moderne Employee Experience. Dennoch zeigt die Praxis: <b>Viele HR-Digitalisierungsprojekte bleiben hinter den Erwartungen zurück</b>. Systeme werden eingeführt, aber nicht genutzt. Prozesse werden digitalisiert, aber nicht verbessert.</p>
<p>Woran liegt das – und wie können Unternehmen HR-Technologie so einsetzen, dass sie tatsächlich Mehrwert schafft?</p>
<p><b>Warum HR-Digitalisierung oft scheitert</b></p>
<p>Die Ursachen liegen selten in der Technologie selbst. Viel häufiger scheitern Projekte an strukturellen und strategischen Faktoren.</p>
<p><b>1. Technologie vor Strategie</b></p>
<p>Ein häufiger Fehler ist, Tools einzuführen, bevor klar ist, <b>welche Prozesse verbessert werden sollen</b>. HR-Technologie wird dann zum Selbstzweck – statt gezielt dort anzusetzen, wo sie entlastet, beschleunigt oder Qualität erhöht.</p>
<p><b>2. Unklare Prozesse werden digitalisiert</b></p>
<p>Digitalisierung verstärkt bestehende Strukturen. Sind Prozesse ineffizient, uneinheitlich oder nicht sauber definiert, werden sie durch Software nicht besser – sondern lediglich schneller problematisch.</p>
<p><b>3. Fehlende Einbindung der HR-Teams</b></p>
<p>Wenn Systeme „von oben“ eingeführt werden, fehlt oft die Akzeptanz im Alltag. HR-Teams müssen verstehen, <b>warum</b> sich Prozesse ändern, welchen Nutzen die Technologie bringt und wie sie konkret unterstützt.</p>
<p><b>4. Zu wenig Blick auf Skalierbarkeit</b></p>
<p>Viele Lösungen funktionieren im Kleinen, stoßen aber bei Wachstum, Internationalisierung oder schwankendem Personalbedarf schnell an Grenzen. Gerade hier zeigt sich, ob HR-Technologie strategisch gedacht wurde.<br />
<b><br />
Was erfolgreiche HR-Technologie-Projekte auszeichnet</b></p>
<p>Unternehmen, bei denen Digitalisierung im HR messbar wirkt, gehen anders vor. Sie starten nicht mit Tools, sondern mit Fragen.</p>
<p><b>1. Prozesse zuerst verstehen – dann optimieren</b></p>
<p>Der erste Schritt ist immer eine saubere Analyse: Wo entstehen manuelle Aufwände? Wo bremsen Medienbrüche? Wo fehlt Transparenz?</p>
<p>Erst wenn diese Fragen geklärt sind, macht es Sinn, technologische Lösungen gezielt einzusetzen – etwa zur Automatisierung von Recruiting-Workflows, Dokumentenprozessen oder interner Kommunikation.</p>
<p><b>2. Technologie als Enabler, nicht als Ersatz</b></p>
<p>HR-Technologie soll <b>entlasten</b>, nicht ersetzen. Erfolgreiche Projekte nutzen Automatisierung dort, wo sie Zeit freisetzt – und stärken gleichzeitig die Rolle von HR als strategischen Partner im Unternehmen.</p>
<p>Gerade im Recruiting zeigt sich dieser Effekt deutlich: Technologie unterstützt beim Matching, bei administrativen Abläufen oder bei der Kommunikation – die finale Entscheidung und Beurteilung bleibt beim Menschen.</p>
<p>Erfahren Sie mehr zu modernen, integrierten <a href="https://de.trenkwalder.com/companies#technology" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>HR-Technologielösungen</b></a>.<br />
<b><br />
Von Tool-Auswahl zu Gesamtlösung: So entsteht echter Nutzen</b></p>
<p>In der Praxis entscheidet selten das „beste“ Tool über den Erfolg, sondern die Frage, <b>wie gut eine Lösung zur eigenen Organisation passt</b>. Viele Unternehmen vergleichen Funktionen, Preise und Anbieter – und merken erst nach der Einführung, dass Prozesse, Verantwortlichkeiten oder Schnittstellen nicht mitgedacht wurden.</p>
<p>Wirkung entsteht dort, wo HR-Technologie als Teil eines Gesamtsystems geplant wird:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Welche Prozesse sollen wirklich schlanker werden?</li>
<li>Wo braucht es Standardisierung – und wo bewusst Spielraum?</li>
<li>Wie lassen sich Technologie, Recruiting-Modelle und HR-Services sinnvoll verzahnen, damit der Alltag leichter wird statt komplexer?</li>
</ul>
<p>Gerade bei Wachstum, Internationalisierung oder schwankendem Personalbedarf zahlt sich ein strukturierter Blick auf die gesamte HR-Landschaft aus – inklusive der Frage, welche technologischen Bausteine sinnvoll sind und wie sie sich sauber in bestehende Abläufe integrieren lassen. <a href="https://de.trenkwalder.com/companies/contact" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Ein erfahrener Partner kann dabei unterstützen</b></a>, Anforderungen zu klären und die Einführung praxistauglich aufzusetzen.<br />
<b><br />
Wie Unternehmen HR-Technologie nachhaltig einführen können</b></p>
<p>Ein bewährtes Vorgehen besteht aus vier Schritten:</p>
<ol class="bbcode_list">
<li><b>Ziele definieren:</b> Was soll besser, schneller oder transparenter werden?</li>
<li><b>Prozesse strukturieren:</b> Erst klare Abläufe, dann digitale Unterstützung.</li>
<li><b>Technologie gezielt integrieren:</b> Passend zur Organisation, nicht umgekehrt.</li>
<li><b>Begleitung sicherstellen:</b> Schulung, Feedback und laufende Optimierung einplanen.</li>
</ol>
<p>So wird Digitalisierung kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess.</p>
<p><b>Fazit: HR-Technologie entfaltet ihren Wert nur mit der richtigen Strategie</b></p>
<p>HR-Digitalisierung scheitert selten an Software – sondern an fehlender Klarheit, fehlender Einbindung und fehlender strategischer Perspektive. Unternehmen, die HR-Technologie als Werkzeug verstehen und sie konsequent an ihren Prozessen und Zielen ausrichten, schaffen echten Mehrwert: effizientere Abläufe, bessere Entscheidungen und entlastete HR-Teams.</p>
<p>Sie möchten erfahren, wie HR-Technologie in Ihrem Unternehmen sinnvoll eingesetzt werden kann – ohne Tool-Aktionismus, sondern mit klarer Strategie? Dann lassen Sie sich <a href="https://de.trenkwalder.com/companies/contact" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>unverbindlich beraten</b></a> und entdecken Sie, wie <a href="https://de.trenkwalder.com/companies#technology" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>technologische Lösungen</b></a>, <a href="https://de.trenkwalder.com/companies#hr-services" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Recruiting-Services</b></a> und HR-Expertise optimal zusammenspielen.</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/trenkwalder-personaldienste-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Trenkwalder Personaldienste GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1285080.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Trenkwalder 2025: Hohe Zufriedenheit in Österreich und Deutschland</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2025/12/16/trenkwalder-2025-hohe-zufriedenheit-in-sterreich-und-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Trenkwalder Personaldienste]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 14:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[bewertungen]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[einsatzunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[ergebnisse]]></category>
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		<category><![CDATA[punkten]]></category>
		<category><![CDATA[team]]></category>
		<category><![CDATA[teams]]></category>
		<category><![CDATA[trenkwalder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2025/12/16/trenkwalder-2025-hohe-zufriedenheit-in-sterreich-und-deutschland/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei Trenkwalder stehen unsere Mitarbeitenden im Mittelpunkt – in Österreich ebenso wie in Deutschland. Umso mehr freuen wir uns über [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2025/12/16/trenkwalder-2025-hohe-zufriedenheit-in-sterreich-und-deutschland/" data-wpel-link="internal">Trenkwalder 2025: Hohe Zufriedenheit in Österreich und Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bei Trenkwalder stehen unsere Mitarbeitenden im Mittelpunkt – in Österreich ebenso wie in Deutschland. Umso mehr freuen wir uns über die Ergebnisse unserer Mitarbeitendenbefragung 2025. Die Rückmeldungen sind durchwegs sehr positiv und zeigen, dass unser gemeinsamer Einsatz Früchte trägt. Gleichzeitig liefern sie wertvolle Impulse, wie wir unsere Prozesse weiter verbessern und unsere Angebote noch attraktiver gestalten können.</p>
<p><b>Hohe Gesamtzufriedenheit mit Trenkwalder</b></p>
<p>Die Gesamtzufriedenheit unserer Mitarbeitenden ist in beiden Ländern beeindruckend hoch:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Österreich:</b> Mit einer Gesamtbewertung von <b>4,47 von 5 Punkten</b> geben über <b>89 % der Befragten</b> an, sehr zufrieden oder zufrieden zu sein.</li>
<li><b>Deutschland:</b> Die Gesamtbewertung liegt bei <b>4,16 von 5 Punkten</b>, über <b>71 % der Befragten</b> sind sehr zufrieden oder zufrieden.</li>
</ul>
<p>Diese Ergebnisse unterstreichen das Vertrauen, das unsere Mitarbeitenden Trenkwalder als Arbeitgeber entgegenbringen, und bestärken uns darin, unseren Weg als verlässlicher und wertschätzender Arbeitgeber konsequent weiterzugehen.</p>
<p><b>Positive Bewertungen der Einsatzunternehmen</b></p>
<p>Auch die Zusammenarbeit mit unseren Einsatzunternehmen wird in beiden Ländern sehr positiv wahrgenommen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Österreich:</b> Mit <b>4,31 Punkten</b> fühlen sich über <b>86 % der Befragten</b> sehr wohl oder wohl.</li>
<li><b>Deutschland:</b> Mit <b>4,28 Punkten</b> fühlen sich mehr als <b>80 % der Mitarbeitenden</b> im Einsatzunternehmen sehr wohl oder wohl.</li>
</ul>
<p>Eine gute Passung zwischen Mitarbeitenden und Einsatzbetrieb sowie eine verlässliche Betreuung bleiben zentrale Erfolgsfaktoren unserer Arbeit.</p>
<p><b>Ein engagiertes und vielfältiges Team</b></p>
<p>Unsere Mitarbeitenden zeichnen sich durch Dynamik und Vielfalt aus:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Österreich:</b> Mitarbeitende mit unterschiedlichen beruflichen Hintergründen, Einsatzdauern und Lebensphasen spiegeln die Vielfalt unseres Teams wider. Die Abschlussquote von <b>74 %</b> unterstreicht das hohe Engagement der Mitarbeitenden.</li>
<li><b>Deutschland:</b> Viele neue Kolleginnen und Kollegen, ergänzt durch eine stabile Gruppe langjähriger Mitarbeitender. Die hohe Abschlussquote von <b>75 %</b> zeigt das große Interesse an Austausch, Feedback und Mitgestaltung.</li>
</ul>
<p><b>Gemeinsam weiterentwickeln</b></p>
<p>Die Ergebnisse der Mitarbeitendenbefragung 2025 sind für uns sowohl Anerkennung als auch Ansporn. Sie zeigen, dass wir gemeinsam bereits viel erreicht haben und liefern gleichzeitig wertvolle Hinweise, wie wir uns kontinuierlich verbessern können – sei es durch optimierte Prozesse, stärkere Transparenz oder weiter sichtbare Angebote für unsere Mitarbeitenden.</p>
<p>Wir danken allen Mitarbeitenden in Österreich und Deutschland herzlich für ihr Engagement, ihre Offenheit und ihr Feedback. Gemeinsam gestalten wir Trenkwalder weiter – als starken, verlässlichen und wertschätzenden Partner am Arbeitsmarkt.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-contact-item">Franziska Kunze<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/trenkwalder-personaldienste-gmbh/trenkwalder-2025-hohe-zufriedenheit-in-sterreich-und-deutschland/boxid/1278738" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Trenkwalder Personaldienste GmbH</a>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/trenkwalder-personaldienste-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Trenkwalder Personaldienste GmbH</a>
                    </li>
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