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	<title>Firma thyssenkrupp Steel Europe, Autor bei Presseradar</title>
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	<description>Warum lange suchen – Wir finden die passenden Leser.</description>
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		<title>Statement zum Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz bei thyssenkrupp Steel</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2025/02/04/statement-zum-besuch-von-bundeskanzler-olaf-scholz-bei-thyssenkrupp-steel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma thyssenkrupp Steel Europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 13:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[carbon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der amtierende Bundeskanzler und Spitzenkandidat der SPD, Olaf Scholz, hat am heutigen Dienstag thyssenkrupp Steel Europe (tkSE) in Duisburg besucht. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2025/02/04/statement-zum-besuch-von-bundeskanzler-olaf-scholz-bei-thyssenkrupp-steel/" data-wpel-link="internal">Statement zum Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz bei thyssenkrupp Steel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der amtierende Bundeskanzler und Spitzenkandidat der SPD, Olaf Scholz, hat am heutigen Dienstag thyssenkrupp Steel Europe (tkSE) in Duisburg besucht. Anlässlich des Besuchs sagte der <b>Sprecher des Vorstands von thyssenkrupp Steel, Dennis Grimm:</b></p>
<p><i>„Der heutige Besuch des Bundeskanzlers bei uns in Duisburg unterstreicht die Bedeutung des Stahls für Deutschland und Europa. Im persönlichen Gespräch mit Olaf Scholz haben wir als Vorstand noch einmal mit Nachdruck auf den dringenden politischen Handlungsbedarf hingewiesen – unabhängig vom Ausgang der Bundestagswahlen. Denn die hiesige Stahlproduktion ist eine wesentliche Grundlage der industriellen Wertschöpfung. Sie sichert geostrategische Unabhängigkeit und Wohlstand für unser Land und für Europa.</i></p>
<p><i>Daher ist es unerlässlich, dass unmittelbar nach der Bundestagswahl die politischen Entscheidungsträger rasch Rahmenbedingungen für eine zukunftsfeste und wettbewerbsfähige Stahlindustrie schaffen. Die erforderlichen Instrumente dazu sind seit langem bekannt und häufig angesprochen: Wettbewerbsfähige Energiekosten, vor allem eine Entlastung bei den Netzentgelten, wirksamer Handelsschutz auf europäischer Ebene, Schutz vor Carbon Leakage (Produktionsverlagerung in Regionen außerhalb der EU zur Umgehung des EU-Emissionshandels) durch einen effektiven europäischen CO<sub>2</sub>-Grenzgleich und nicht zuletzt Anreize für den Einsatz klimafreundlicher Grundstoffe durch die Einführung grüner Leitmärkte. Ein weiteres Abwarten bei diesen entscheidenden Themen kostet Wirtschaftskraft und Wohlstand – Tag für Tag.</i></p>
<p><i>Wir haben dem Bundeskanzler auch die Kerninhalte unseres industriellen Konzepts erläutert: Wir müssen konsequente Maßnahmen ergreifen, um unser Unternehmen wettbewerbsfähig zu machen und ihm so eine Zukunft zu geben. Der Weg dahin wird harte Einschnitte bringen, aber wir werden ihn mit Augenmaß und sozialer Verantwortung gehen.</i></p>
<p><i>Schließlich haben wir klargestellt, dass wir weiterhin an dem Ziel einer klimaneutralen Stahlproduktion festhalten. Wir werden unsere erste Direktreduktionsanlage am Standort Duisburg fertigstellen.</i></p>
<p><i>Grüner Stahl ist das Geschäftsmodell der Zukunft. Doch auch hier gibt es auf dem Weg nach vorne Hindernisse: Vor allem der stockende Hochlauf der europäischen Wasserstoffinfrastruktur und das bislang nicht erkennbare Angebot von genügend bezahlbarem Wasserstoff sind hier zu nennen. Auch hier muss die Politik handeln, um die ambitionierten Ziele zu erreichen.</i></p>
<p><i>Eine gesunde und wettbewerbsfähige Industrie ist das Fundament der deutschen Wirtschaft und der Schlüssel für die Generationenaufgabe der Dekarbonisierung.“</i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>thyssenkrupp Steel Europe AG<br />
Kaiser-Wilhelm-Str. 100<br />
47166 Duisburg<br />
Telefon: +49 (203) 52-0<br />
Telefax: +49 (203) 52-25102<br />
<a href="http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Mark Stagge<br />
Head of Public &amp; Media Relations<br />
Telefon: +49 (203) 52-25159<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#107;&#046;&#115;&#116;&#097;&#103;&#103;&#101;&#064;&#116;&#104;&#121;&#115;&#115;&#101;&#110;&#107;&#114;&#117;&#112;&#112;&#045;&#115;&#116;&#101;&#101;&#108;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/thyssenkrupp-steel-europe-ag/statement-zum-besuch-von-bundeskanzler-olaf-scholz-bei-thyssenkrupp-steel/boxid/1234856" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der thyssenkrupp Steel Europe AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/thyssenkrupp-steel-europe-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der thyssenkrupp Steel Europe AG</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Verkauf des indischen Elektrobandgeschäfts von thyssenkrupp Steel abgeschlossen</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2025/01/30/verkauf-des-indischen-elektrobandgeschfts-von-thyssenkrupp-steel-abgeschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma thyssenkrupp Steel Europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2025 13:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[corporation]]></category>
		<category><![CDATA[elektroband]]></category>
		<category><![CDATA[gelsenkirchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verkauf der thyssenkrupp Electrical Steel India Private Ltd. ist vollzogen. Das Closing der Transaktion ist heute offiziell erfolgt. Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2025/01/30/verkauf-des-indischen-elektrobandgeschfts-von-thyssenkrupp-steel-abgeschlossen/" data-wpel-link="internal">Verkauf des indischen Elektrobandgeschäfts von thyssenkrupp Steel abgeschlossen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Verkauf der thyssenkrupp Electrical Steel India Private Ltd. ist vollzogen. Das Closing der Transaktion ist heute offiziell erfolgt. Das Käufer-Joint Venture ist im Besitz des größten indischen Stahlherstellers JSW Steel Limited, der zur JSW Group, einem indischen Industriekonglomerat, gehört, und der JFE Steel Corporation, dem zweitgrößten Stahlhersteller Japans.</p>
<p>Das in Nashik, rund 150 Kilometer von der indischen Wirtschaftsmetropole Mumbai entfernt gelegene Unternehmen fertigt sogenanntes kornorientiertes Elektroband, einen Spezialwerkstoff, der überall dort eingesetzt wird, wo elektrische Energie effizient umgewandelt, transportiert und genutzt wird, wie zum Beispiel in Transformatoren und großen Hochleistungsgeneratoren. Am Standort in Nashik sind rund 500 Mitarbeitende tätig.</p>
<p>Das Käufer-Joint Venture erwarb das vormals zur thyssenkrupp Electrical Steel GmbH, Gelsenkirchen, gehörende Tochterunternehmen für einen Kaufpreis von rund 440 Millionen Euro. „Aufgrund des kostenintensiven Vormaterialtransportes von Deutschland nach Indien hätten wir den Standort in Nashik langfristig nicht wettbewerbsfähig entwickeln können. Die Veräußerung war daher der richtige Schritt“, erläutert Dennis Grimm, Sprecher des Vorstands bei thyssenkrupp Steel. „Hinzu kommt, dass der Verkauf zur Stärkung der Kapitalbasis unseres Unternehmens beiträgt.“</p></div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/thyssenkrupp-steel-europe-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der thyssenkrupp Steel Europe AG</a>
                    </li>
</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Zukunftsinvestition für Elektromobilität: thyssenkrupp nimmt neue Hightech-Glüh- und Isolierlinie in Bochum in Betrieb</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2025/01/24/zukunftsinvestition-fr-elektromobilitt-thyssenkrupp-nimmt-neue-hightech-glh-und-isolierlinie-in-bochum-in-betrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma thyssenkrupp Steel Europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2025 12:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[??fokussierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>·        Ausrichtung auf zukünftige Marktanforderungen durch Produktion von dünnerem, hochsiliziumhaltigem, nicht kornorientiertem Elektroband mit optimierten mechanischen und magnetischen Eigenschaften ·        Elektroband ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2025/01/24/zukunftsinvestition-fr-elektromobilitt-thyssenkrupp-nimmt-neue-hightech-glh-und-isolierlinie-in-bochum-in-betrieb/" data-wpel-link="internal">Zukunftsinvestition für Elektromobilität: thyssenkrupp nimmt neue Hightech-Glüh- und Isolierlinie in Bochum in Betrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>·        Ausrichtung auf zukünftige Marktanforderungen durch Produktion von dünnerem, hochsiliziumhaltigem, nicht kornorientiertem Elektroband mit optimierten mechanischen und magnetischen Eigenschaften</li>
<li>·        Elektroband ist Basiswerkstoff für effiziente Motoren und Generatoren</li>
<li>·        Gesamtinvestition am Standort Bochum von rund 300 Millionen Euro, davon ca. 150 Millionen Euro für die Glüh- und Isolierlinie</li>
<li>·        Kapazität für über 200.000 Tonnen Hightech-Elektroband</li>
<li>·        Langfristige Sicherung des Stahlstandorts Bochum, in Summe Entstehung von mehr als 200 neuen, qualifizierten Arbeitsplätzen</li>
</ul>
<p>thyssenkrupp Steel setzt zentrale Zukunftsinvestitionen weiter um: Mit der Inbetriebnahme der neuen Glüh- und Isolierlinie ist die Modernisierung des Standortes Bochum nun weitgehend abgeschlossen. Die moderne und energieeffiziente Anlage ermöglicht die  Herstellung von bis zu 0,2 mm dünnen Elektroblechen mit besonders homogenen mechanischen und magnetischen Eigenschaften. Sie sind speziell auf die Anforderungen von hocheffizienten Motoren ausgelegt, die vor allem in Elektrofahrzeugen zum Einsatz kommen. Das der Glüh- und Isolierlinie vorgelagerte Walzwerk, ein auf Basis neuster Technologie installiertes Doppelreversiergerüst, ist bereits fertiggestellt. Komplettiert werden die beiden neuen Aggregate durch eine neue Elektroband-Inspektionslinie und durch eine nun beauftragte Adjustage, die die fertigen Bleche schneidet und für die Kunden konfektioniert. Die Adjustage soll 2026 in Betrieb gehen.</p>
<p><i>Dennis Grimm, Sprecher des Vorstands bei thyssenkrupp Steel: „Mit der Inbetriebnahme der Glüh- und Isolierlinie machen wir einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft: Unser Anspruch ist es, gerade bei anspruchsvollen Premiumstählen Technologie- und Qualitätsführer zu sein. Wir haben rund  300 Millionen Euro in unseren Standort in Bochum investiert, um unsere Position bei Stählen für die Elektromobilität und bei höherfesten Mehrphasenstählen zu stärken und auszubauen. In Verbindung mit den Großinvestitionen am Standort Duisburg sind wir nun auf der Zielgeraden in der Umsetzung der Investitionen aus der Strategie 20-30. Der Kern der Strategie bleibt auch unter veränderten Marktbedingungen richtig: Die konsequente Optimierung unseres Produktionsnetzwerks und unseres Produktportfolios auf Zukunftsmärkte und die steigenden Anforderungen unserer Kunden.“</i></p>
<p><b>Hightech-Stähle aus Bochum für die Zukunft der Elektromobilität</b></p>
<p>Die neue Glüh- und Isolierlinie wird künftig über 200.000 Tonnen nicht kornorientiertes Elektroband pro Jahr produzieren können. Projektpartner beim Bau der Anlage ist der Düsseldorfer Anlagenbauer SMS group.</p>
<p>Die Produktionsstätte an der Essener Straße wird durch die Modernisierungsoffensive kontinuierlich zu einem Kompetenzzentrum für Elektromobilität und höherfeste Materialien weiterentwickelt. Nach dem bereits fertiggestellten Doppelreversiergerüst ist mit der Errichtung der Glüh- und Isolierlinie der wesentliche Transformationsschritt dahin vollzogen. In Bochum kann nun die Produktion von hochspezialisierten Elektrobändern weiter ausgebaut werden, denn die Entwicklung geht auch bei der E-Mobilität hin zu immer anspruchsvolleren Güten. Diese hochwertigen, sehr dünnen Stähle mit hohem Siliziumanteil tragen entscheidend zur Verbesserung der Energieeffizienz bei, was unter anderem die Reichweite von Elektrofahrzeugen steigert. In der neuen Anlage wird das Gefüge des kaltgewalzten Bandes während des Glühprozesses rekristallisiert. Nachfolgend kann die entsprechende Textur eingestellt werden, anschließend wird das Blech nach dem Glühvorgang mit einer Isolierschicht versehen. Dies ist bei Materialien, die in Elektromotoren und Generatoren eingesetzt werden, besonders wichtig, um den Wirkungsgrad der Motoren zu erhöhen und Magnetisierungsverluste zu minimieren.</p>
<p><b>Zukunftsfeste Weiterentwicklung des Standortes Bochum</b></p>
<p>Die Modernisierung des Bochumer Standortes ist ein wesentlicher Bestandteil der seit 2020 von thyssenkrupp Steel umgesetzten marktorientierten Optimierungen im Produktionsnetzwerk sowie der im November letzten Jahres vorgestellten Pläne zur Neuausrichtung des Unternehmens. Die Fokussierung auf Hightech-Stähle für die Elektromobilität sowie auf höherfeste Mehrphasenstähle bildet dabei den Kern der Weiterentwicklung in Bochum.</p>
<p>Die Elektrobandproduktion für E-Motoren und Generatoren findet derzeit noch im Werk an der Castroper Straße statt. Die vom Markt geforderten Güten können perspektivisch jedoch nur über die neuen Hightech-Aggregate produziert werden. Daher wird die Elektrobandproduktion nach Inbetriebnahme der Adjustage an der Essener Straße Schritt für Schritt auf die neuen Anlagen verlagert.</p>
<p><i>Dennis Grimm: „Fokussierung, Steigerung unserer Wettbewerbsfähigkeit und Konzentration auf die Bedürfnisse unserer Kunden sind Taktgeber für unsere Neuausrichtung. Der Standort Bochum spielt dabei eine zentrale Rolle. Wir wollen hier unsere Kompetenzen bündeln, den Standort damit zukunftsfest aufstellen und langfristig möglichst viele gute Arbeitsplätze erhalten. Die wesentlichen Voraussetzungen dazu haben wir nun geschaffen.“</i></p>
<p><b>Eckdaten Glüh- und Isolierlinie:</b></p>
<p>Investitionsvolumen: rd. 150 Mio. €</p>
<p>Länge: 364 m</p>
<p>Höhe: bis zu 13,5 m</p>
<p>Kapazität: ca. 218.000 t/a (portfolioabhängig)</p>
<p>Bandbreiten: 700 mm bis 1.350 mm</p>
<p>Banddicken: 0,2 mm bis 1,0 mm</p>
<p>Verbautes Material: 35.000 m<sup>3</sup> Aushub/63.000 t; ca. 20.000 m<sup>3</sup> Beton/46.000 t; ca. 2.700 t Bewehrung</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>thyssenkrupp Steel Europe AG<br />
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<ul>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/thyssenkrupp-steel-europe-ag/zukunftsinvestition-fr-elektromobilitt-thyssenkrupp-nimmt-neue-hightech-glh-und-isolierlinie-in-bochum-in-betrieb/boxid/1233481" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der thyssenkrupp Steel Europe AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/thyssenkrupp-steel-europe-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der thyssenkrupp Steel Europe AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2025/01/24/zukunftsinvestition-fr-elektromobilitt-thyssenkrupp-nimmt-neue-hightech-glh-und-isolierlinie-in-bochum-in-betrieb/" data-wpel-link="internal">Zukunftsinvestition für Elektromobilität: thyssenkrupp nimmt neue Hightech-Glüh- und Isolierlinie in Bochum in Betrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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			</item>
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		<title>thyssenkrupp Steel auf der BAU 2025: Nachhaltig schön bauen mit Stahl</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2025/01/08/thyssenkrupp-steel-auf-der-bau-2025-nachhaltig-schn-bauen-mit-stahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma thyssenkrupp Steel Europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 08:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[architekten]]></category>
		<category><![CDATA[bandbeschichtete]]></category>
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		<category><![CDATA[materialien]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[stahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit im Fokus: thyssenkrupp Steel präsentiert auf der BAU 2025 den CO₂-reduzierten Stahl bluemint® Steel, der für Fassaden, Dächer, Türen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2025/01/08/thyssenkrupp-steel-auf-der-bau-2025-nachhaltig-schn-bauen-mit-stahl/" data-wpel-link="internal">thyssenkrupp Steel auf der BAU 2025: Nachhaltig schön bauen mit Stahl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Nachhaltigkeit im Fokus:</b> thyssenkrupp Steel präsentiert auf der BAU 2025 den CO₂-reduzierten Stahl bluemint® Steel, der für Fassaden, Dächer, Türen und Tore hochwertiger Geschoss- und Industriebauten geeignet ist.</li>
<li><b>Innovative Produkte:</b> Vorgestellt werden auch der organisch bandbeschichtete Stahl pladur® und die Korrosionsschutzlösung ZM Ecoprotect®, die durch hohe Ästhetik, Funktionalität und Nachhaltigkeit überzeugen.</li>
<li><b>Experten vor Ort:</b> Besucher können sich auf dem Gemeinschaftsstand des IFBS in Halle B2, Stand 303, direkt mit den Experten von thyssenkrupp Steel austauschen und mehr über die innovativen Lösungen erfahren.</li>
</ul>
<p>thyssenkrupp Steel präsentiert auf der BAU 2025, der weltweit führenden Messe für Architektur, Materialien und Systeme, innovative Lösungen für den nachhaltigen Stahlbau. Vom 13. bis 17. Januar 2025 können Besucher in Halle B2, Stand 303, die neuesten Produkte und Technologien des Unternehmens entdecken.</p>
<p><b>Nachhaltigkeit im Fokus: bluemint® Steel</b></p>
<p>Ein besonderes Highlight ist bluemint® Steel, der CO₂-reduzierte Stahl von thyssenkrupp Steel. Dieser Werkstoff eignet sich hervorragend für den Einsatz in Fassaden, Dächern, Türen und Toren hochwertiger Geschoss- und Industriebauten. bluemint® Steel kombiniert Nachhaltigkeit mit hoher Ästhetik und Funktionalität und trägt so zur Reduktion des CO₂-Fußabdrucks im Bauwesen bei.</p>
<p><b>Oberflächenveredelung und Korrosionsschutz</b></p>
<p>thyssenkrupp Steel stellt zudem seine oberflächenveredelten Flachstahlprodukte vor, darunter den organisch bandbeschichten Stahl pladur® und die Korrosionsschutzlösung ZM Ecoprotect®.</p>
<p>pladur® bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für Architekten und Planer, während ZM Ecoprotect® durch seinen hohen Korrosionsschutz und seine Umweltfreundlichkeit überzeugt. Beide Produkte sind ideal für den Einsatz im hochwertigen Geschossbau und Industriebau.</p>
<p>Die BAU 2025 bietet als zentraler Treffpunkt der Branche ideale Gelegenheiten, sich über neueste Trends und Entwicklungen zu informieren. Die Experten von thyssenkrupp Steel freuen sich auf die Besucherinnen und Besucher der Messe, um die hauseigenen Innovationen einem breiten Fachpublikum zu präsentieren und den Dialog mit Kunden und Partnern zu intensivieren. Entdecken Sie auf dem <b>Gemeinschaftsstand des IFBS, Stand 303 in Halle B2</b>, wie thyssenkrupp Steel mit seinen Produkten und Lösungen die Zukunft des Bauens nachhaltig gestaltet.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>thyssenkrupp Steel Europe AG<br />
Kaiser-Wilhelm-Str. 100<br />
47166 Duisburg<br />
Telefon: +49 (203) 52-0<br />
Telefax: +49 (203) 52-25102<br />
<a href="http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christine Launert<br />
Public-/Media Relations<br />
Telefon: +49 (203) 52-47270<br />
E-Mail: &#099;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#105;&#110;&#101;&#046;&#108;&#097;&#117;&#110;&#101;&#114;&#116;&#064;&#116;&#104;&#121;&#115;&#115;&#101;&#110;&#107;&#114;&#117;&#112;&#112;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/thyssenkrupp-steel-europe-ag/thyssenkrupp-steel-auf-der-bau-2025-nachhaltig-schn-bauen-mit-stahl/boxid/1231146" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der thyssenkrupp Steel Europe AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/thyssenkrupp-steel-europe-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der thyssenkrupp Steel Europe AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1231146.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>thyssenkrupp Steel hat modernisierten Hubbalkenofen in Duisburg-Bruckhausen für hochwertige Elektrobandfertigung in Betrieb genommen</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2024/12/13/thyssenkrupp-steel-hat-modernisierten-hubbalkenofen-in-duisburg-bruckhausen-fr-hochwertige-elektrobandfertigung-in-betrieb-genommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma thyssenkrupp Steel Europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 10:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[brammen]]></category>
		<category><![CDATA[bruckhausen]]></category>
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		<category><![CDATA[elektroband]]></category>
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		<category><![CDATA[warmbandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[wbw]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steigerung der Qualität durch homogenere Temperaturverteilung über die gesamte Brammenlänge für Zukunftsmärkte Elektroband und Verpackungsstahl Weniger Energieverbrauch und mehr Energieeffizienz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2024/12/13/thyssenkrupp-steel-hat-modernisierten-hubbalkenofen-in-duisburg-bruckhausen-fr-hochwertige-elektrobandfertigung-in-betrieb-genommen/" data-wpel-link="internal">thyssenkrupp Steel hat modernisierten Hubbalkenofen in Duisburg-Bruckhausen für hochwertige Elektrobandfertigung in Betrieb genommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Steigerung der Qualität durch homogenere Temperaturverteilung über die gesamte Brammenlänge für Zukunftsmärkte Elektroband und Verpackungsstahl</li>
<li>Weniger Energieverbrauch und mehr Energieeffizienz</li>
<li>Reduzierung der Reinigungsintervalle durch neues automatisches Entzunderungskonzept</li>
<li>Investition im niedrigen zweistelligen Millionenbereich</li>
</ul>
<p>thyssenkrupp Steel hat am Standort Duisburg-Bruckhausen am Warmbandwerk (WBW) 1 den Hubbalkenofen nach höchsten technischen Standards modernisiert. Entscheidender Vorteil des überholten Aggregats ist eine nochmals verbesserte Qualität, insbesondere für die Elektrobandproduktion, dem Basiswerkstoff für die Energiewende. Der modernisierte Ofen setzt zudem Maßstäbe bei Energieverbrauch und Energieeffizienz. Diese Arbeiten wurden von der Firma Tenova durchgeführt, einem Spezialisten für Wärmebehandlungsprozesse. Das Investitionsvolumen dieses Projekts liegt im niedrigen zweistelligen Millionenbereich.</p>
<p><b>Kundenvorteile durch schonende Brammenerwärmung im modernisierten Hubbalkenofen</b></p>
<p>Mit dem modernisierten Hubbalkenofen werden Oberflächenfehler schon beim Wiedererwärmen der Brammen vermieden: Die homogenere Temperaturverteilung über die gesamte Brammenlänge führt zu einer Reduzierung des Temperaturverlustes in der Brammenmitte und gleichzeitig zu einer Verringerung sogenannter Schienenstellen, den Kontaktstellen der Brammen mit dem Tragrohrsystem. Auf diese Weise wird die Qualität des Produktes gesteigert.</p>
<p><b>Effizienzsteigerungen und energetische Vorteile</b></p>
<p>Die Sicherheitssysteme wurden auf die aktuell geforderten und gültigen Normen und Vorgaben für Industrieöfen erweitert, indem unter anderem Doppel-Schnellschlussventile in den Gasleitungen installiert wurden. Auch die Stickoxid (NOx)-Emissionen werden zukünftig durch den Austausch der Seitenbrenner signifikant reduziert. Hierbei wurden hochmoderne UltraLowNOx-Brenner eingebaut und eine Brennerüberwachung durch moderne Kontrolleinheiten inklusive UV-Sonde im Bereich mit Zündbrennern eingeführt.</p>
<p>Zur Verbesserung der Energieeffizienz wurde die Feuerfestausmauerung überarbeitet und das Tragrohrsystem angepasst. Ein weiterer Aspekt der Modernisierung war eine Reduzierung des Erdgasverbrauchs durch Optimierungen an den Zündbrennersystemen. Zudem wurde ein neues automatisches Entzunderungskonzept eingeführt, das die Reinigungsintervalle erheblich verringert.</p>
<p><b>Eckdaten zum Hubbalkenofen</b></p>
<p>Breite:                                   12,5 m</p>
<p>Länge:                                   55 m</p>
<p>Max. Geschwindigkeit:       25 m/h</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>thyssenkrupp Steel Europe AG<br />
Kaiser-Wilhelm-Str. 100<br />
47166 Duisburg<br />
Telefon: +49 (203) 52-0<br />
Telefax: +49 (203) 52-25102<br />
<a href="http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Geraldine Daniels<br />
Public &amp; Media Relations<br />
Telefon: +49 (203) 5226732<br />
E-Mail: &#103;&#101;&#114;&#097;&#108;&#100;&#105;&#110;&#101;&#046;&#100;&#097;&#110;&#105;&#101;&#108;&#115;&#064;&#116;&#104;&#121;&#115;&#115;&#101;&#110;&#107;&#114;&#117;&#112;&#112;&#045;&#115;&#116;&#101;&#101;&#108;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/thyssenkrupp-steel-europe-ag/thyssenkrupp-steel-hat-modernisierten-hubbalkenofen-in-duisburg-bruckhausen-fr-hochwertige-elektrobandfertigung-in-betrieb-genommen/boxid/1228821" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der thyssenkrupp Steel Europe AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/thyssenkrupp-steel-europe-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der thyssenkrupp Steel Europe AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1228821.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Frank-Jürgen Weise ist neues Mitglied im Aufsichtsrat von thyssenkrupp Steel</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2024/12/10/frank-jrgen-weise-ist-neues-mitglied-im-aufsichtsrat-von-thyssenkrupp-steel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma thyssenkrupp Steel Europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 16:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[aufsichtsrat]]></category>
		<category><![CDATA[bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[europe]]></category>
		<category><![CDATA[flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[giesler]]></category>
		<category><![CDATA[hertie]]></category>
		<category><![CDATA[johanniter]]></category>
		<category><![CDATA[Metall]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[nordrhein]]></category>
		<category><![CDATA[steel]]></category>
		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[strukturkommission]]></category>
		<category><![CDATA[thyssenkrupp]]></category>
		<category><![CDATA[transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat der thyssenkrupp Steel Europe AG hat in seiner heutigen Sitzung Frank-Jürgen Weise als neutrales Mitglied in das montanmitbestimmte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2024/12/10/frank-jrgen-weise-ist-neues-mitglied-im-aufsichtsrat-von-thyssenkrupp-steel/" data-wpel-link="internal">Frank-Jürgen Weise ist neues Mitglied im Aufsichtsrat von thyssenkrupp Steel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Aufsichtsrat der thyssenkrupp Steel Europe AG hat in seiner heutigen Sitzung Frank-Jürgen Weise als neutrales Mitglied in das montanmitbestimmte Gremium bestellt.</p>
<p>Ilse Henne, Aufsichtsratsvorsitzende bei thyssenkrupp Steel: „Ich freue mich, dass wir mit Frank-Jürgen Weise, einen renommierten Berater und Impulsgeber, den Aufsichtsrat komplettiert haben. Nun können wir uns wieder voll auf die vielfältigen Aufgaben im Rahmen der strukturellen Neuausrichtung des Unternehmens und der grünen Transformation von thyssenkrupp Steel konzentrieren.“ </p>
<p>Knut Giesler, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender und Bezirksleiter der IG Metall Nordrhein-Westfalen: „Frank-Jürgen Weise ist ein kompetenter Manager mit langjähriger Erfahrung und hoher Sozialkompetenz. Seine Expertise wird uns helfen, die vor uns liegenden schwierigen Herausforderungen gemeinsam zu meistern, den Weg für eine erfolgreiche und sichere Zukunft von thyssenkrupp Steel und den Beschäftigten zu ebnen und da wo es erforderlich ist, zwischen unterschiedlichen Positionen zu vermitteln.“</p>
<p>Frank-Jürgen Weise war unter anderem von 2004 bis 2017 Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit und prägte deren Reformprozess. Zugleich leitete er von September 2015 bis Ende 2016 das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Er ist Kuratoriumsmitglied der Deutschen Nationalstiftung und war Vorsitzender der Bundeswehr-Strukturkommission sowie von 2017 bis 2021 ehrenamtlicher Präsident der Johanniter-Unfall-Hilfe. Bis März 2024 engagierte sich Frank-Jürgen Weise als Vorsitzender der Hertie-Stiftung für Bildungs- und Gesundheitsprojekte.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>thyssenkrupp Steel Europe AG<br />
Kaiser-Wilhelm-Str. 100<br />
47166 Duisburg<br />
Telefon: +49 (203) 52-0<br />
Telefax: +49 (203) 52-25102<br />
<a href="http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.thyssenkrupp-steel-europe.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Mike Schürg<br />
IG Metall Nordrhein-Westfalen<br />
Telefon: +49 (211) 45484-162<br />
E-Mail: &#109;&#105;&#107;&#101;&#046;&#115;&#099;&#104;&#117;&#101;&#114;&#103;&#064;&#105;&#103;&#109;&#101;&#116;&#097;&#108;&#108;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Mark Stagge<br />
SE/COM<br />
Telefon: +49 (203) 52-25159<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#107;&#046;&#115;&#116;&#097;&#103;&#103;&#101;&#064;&#116;&#104;&#121;&#115;&#115;&#101;&#110;&#107;&#114;&#117;&#112;&#112;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/thyssenkrupp-steel-europe-ag/frank-jrgen-weise-ist-neues-mitglied-im-aufsichtsrat-von-thyssenkrupp-steel/boxid/1228325" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der thyssenkrupp Steel Europe AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/thyssenkrupp-steel-europe-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der thyssenkrupp Steel Europe AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1228325.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2024/12/10/frank-jrgen-weise-ist-neues-mitglied-im-aufsichtsrat-von-thyssenkrupp-steel/" data-wpel-link="internal">Frank-Jürgen Weise ist neues Mitglied im Aufsichtsrat von thyssenkrupp Steel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>thyssenkrupp Steel stellt wesentliche Eckpunkte für industrielles Zukunftskonzept vor</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2024/11/25/thyssenkrupp-steel-stellt-wesentliche-eckpunkte-fr-industrielles-zukunftskonzept-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma thyssenkrupp Steel Europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 13:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
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		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[steel]]></category>
		<category><![CDATA[thyssenkrupp]]></category>
		<category><![CDATA[tonnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2024/11/25/thyssenkrupp-steel-stellt-wesentliche-eckpunkte-fuer-industrielles-zukunftskonzept-vor/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Absenkung des Betriebspunktes auf ein Versandniveau von 8,7 bis 9,0 Millionen Tonnen. Weiterverarbeitungsstandort in Kreuztal-Eichen soll geschlossen werden. Ziel ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2024/11/25/thyssenkrupp-steel-stellt-wesentliche-eckpunkte-fr-industrielles-zukunftskonzept-vor/" data-wpel-link="internal">thyssenkrupp Steel stellt wesentliche Eckpunkte für industrielles Zukunftskonzept vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Absenkung des Betriebspunktes auf ein Versandniveau von 8,7 bis 9,0 Millionen Tonnen.</li>
<li>Weiterverarbeitungsstandort in Kreuztal-Eichen soll geschlossen werden.</li>
<li>Ziel ist ein Abbau von ca. 5.000 Stellen durch Anpassungen in Produktion und Verwaltung bis 2030. Zudem sollen weitere 6.000 Arbeitsplätze durch Ausgliederungen auf externe Dienstleister oder den Verkauf von Geschäftstätigkeiten überführt werden.</li>
<li>Senkung der Personalkosten in den kommenden Jahren im Durchschnitt um zehn Prozent auf ein wettbewerbsfähiges Kostenniveau.</li>
<li>Zukunftskonzept ist Grundlage für Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern, die Ausarbeitung des Business Plans und des IDW S6-Gutachtens.</li>
</ul>
<p>Duisburg, 25. November 2024. Der Vorstand der thyssenkrupp Steel Europe AG hat dem Strategieausschuss des Aufsichtsrats in einem Eckpunktepapier die Pläne für ein umfassendes industrielles Zukunftskonzept vorgestellt. Damit reagiert das Unternehmen auf die sich weiter verfestigenden fundamentalen und strukturellen Veränderungen auf dem europäischen Stahlmarkt und in entscheidenden Kunden- und Zielmärkten. Zunehmend belasten Überkapazitäten und daraus resultierend steigende Billigimporte, insbesondere aus Asien, die Wettbewerbsfähigkeit erheblich.</p>
<p>Zudem sind dringende Maßnahmen erforderlich, um die eigene Produktivität und betriebliche Effizienz von thyssenkrupp Steel zu verbessern und ein wettbewerbsfähiges Kostenniveau zu erreichen. Das Eckpunktepapier wird in den kommenden Wochen im Dialog mit den Aufsichtsgremien und Arbeitnehmervertretungen konkretisiert. Die thyssenkrupp AG sowie die mit 20 Prozent an thyssenkrupp Steel beteiligte EP Group unterstützen das Konzept.</p>
<p><b>Anpassung der Gesamtkapazität – Stilllegung des Standortes Kreuztal-Eichen</b></p>
<p>Das Eckpunktepapier von thyssenkrupp Steel sieht vor, die Produktionskapazitäten marktbedingt von gegenwärtig 11,5 auf ein zukünftiges Versandzielniveau von 8,7 bis 9 Millionen Tonnen zu senken und somit an die zukünftigen Markterwartungen anzupassen. Das entspricht in etwa dem Versandergebnis des vergangenen Geschäftsjahres. Auch nach diesem Schritt bleiben die Vorteile des integrierten Hüttenverbundes erhalten. Ein wesentliches Element zur notwendigen Kapazitätsreduzierung bleibt weiterhin die Trennung von den Hüttenwerken Krupp Mannesmann (HKM). Das vorrangige Ziel ist es dabei, die Unternehmensanteile an der HKM zu verkaufen. Sollte ein Verkauf nicht möglich sein, wird thyssenkrupp Steel mit den weiteren Gesellschaftern Gespräche über einvernehmliche Schließungsszenarien führen. Zudem soll der Weiterverarbeitungsstandort in Kreuztal-Eichen geschlossen werden.</p>
<p><b>Bekenntnis zur grünen Transformation</b></p>
<p>thyssenkrupp Steel steht unverändert zur grünen Transformation und zur klimaneutralen Stahlproduktion. Das Unternehmen hält weiterhin an seinem Plan fest, die bereits im Bau befindliche Direktreduktionsanlage fertigzustellen, und führt gleichzeitig konstruktive Gespräche mit den zuständigen Stellen, um die Wirtschaftlichkeit dieses großen Investitionsprojekts unter den sich schnell verändernden Rahmenbedingungen sicherzustellen. Bis 2030 sollen die beiden Hochöfen 8 und 9 in Duisburg durch die DR-Anlage und die zwei geplanten innovativen Einschmelzer mit einer Versandkapazität von insgesamt 2,2 Mio. Tonnen pro Jahr ersetzt werden. Perspektivisch könnte ein weiterer Hochofen, z.B. durch einen modernen Elektrolichtbogenofen, ausgetauscht werden. Eine Entscheidung dazu wird aber erst zu einem späteren Zeitpunkt und unter den dann gültigen wirtschaftlichen, technologischen und politischen Rahmenbedingungen getroffen werden.</p>
<p><b>Beschäftigungsabbau und Reduzierung der Personalkosten</b></p>
<p>Die Umsetzung des jetzt vorgelegten Eckpunktepapiers wird zum einen mit einem deutlichen Abbau von Arbeitsplätzen sowie mit weiteren personalseitigen Kostensenkungen einhergehen. So sollen durch die geplante Anpassung des konzernweiten Produktionsnetzwerkes und eine deutliche Straffung der Verwaltungen bis 2030 ca. 5.000 Arbeitsplätze entfallen. Zudem sollen weitere ca. 6.000 Arbeitsplätze durch Ausgliederungen auf externe Dienstleister oder den Verkauf von Geschäftstätigkeiten überführt werden. Darüber hinaus sollen die Personalkosten in den kommenden Jahren im Durchschnitt um zehn Prozent reduziert und somit auf ein wettbewerbsfähiges Kostenniveau angepasst werden. Im Rahmen der Neuaufstellung bleibt es das erklärte Ziel, betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden.</p>
<p><i>„Wir nehmen unsere Verantwortung sehr ernst und wollen für möglichst viele unserer Beschäftigten langfristige Perspektiven schaffen“, sagt <b>Vorstandssprecher Dennis Grimm. </b>„Deshalb werden wir uns durch gezielte Kapazitätsanpassungen und Kostensenkungen an die veränderten Marktbedingungen anpassen. Um uns zukunftsfest aufzustellen, ist eine umfassende Optimierung und Verschlankung unseres Produktionsnetzwerkes und unserer Prozesse notwendig. Uns ist bewusst, dass dieser Weg Vielen vieles abverlangen wird, vor allem weil wir in den nächsten Jahren eine große Zahl an Arbeitsplätzen abbauen müssen, um wettbewerbsfähiger zu werden. Deshalb ist jetzt umso wichtiger, dass alle Beteiligten gemeinsam Verantwortung übernehmen, um den Stahl voranzubringen. Die Qualität unserer Produkte und unsere Technologiekompetenz sind dabei ein stabiles Fundament für unseren Weg nach vorne. Unsere Kunden können sich auch zukünftig auf unsere hochwertigen Flachstahlprodukte verlassen.“</i></p>
<p><b>Verselbständigung und weitere Umsetzung des Zukunftskonzeptes</b></p>
<p>Parallel zur Umsetzung des Konzepts geht die thyssenkrupp AG die Verselbständigung des Stahlbereichs weiter an. In einem ersten Schritt wurden dazu bereits 20 Prozent der Anteile von thyssenkrupp Steel an die tschechische EP Group veräußert, mit dem Ziel, die Anteile auf 50 Prozent zu erhöhen.</p>
<p>Das aktuell erarbeitete Eckpunktepapier ist gleichzeitig Grundvoraussetzung für einen tragfähigen und belastbaren Businessplan und das IDW S6-Gutachten. Alle laufenden Investitionen und Performancemaßnahmen werden wie geplant weiter umgesetzt, um bereits jetzt die Hebel zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit zu nutzen. Ziel ist es, thyssenkrupp Steel langfristig profitabel, wettbewerbsfähig und klimaneutral aufzustellen.</p>
<p><i>„Mit der strategischen und strukturell langfristig ausgerichteten Neuaufstellung werden wir thyssenkrupp Steel nachhaltig fit für die Zukunft machen“, ist <b>Marie Jaroni, Chief Transformation Officer bei thyssenkrupp Steel</b>, überzeugt. „Noch haben wir in Bezug auf operative Effizienz und Rentabilität an entscheidenden Stellen im Wettbewerb Aufholbedarf. Diese Lücken müssen wir schließen, wenn wir eine gute Zukunft haben wollen. Dies ist umso wichtiger, weil wir die grüne Transformation konsequent vorantreiben wollen. Sie ist unverzichtbar und wird langfristig das bisherige kohlebasierte Geschäftsmodell ablösen. Die Umsetzung des heute vorgestellten Konzepts wird für unsere Wettbewerbsfähigkeit und damit für unsere Zukunft maßgeblich sein.“</i></div>
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		<title>Information für Anwohner: Geplante Reparatur an der Kokerei Schwelgern von thyssenkrupp Steel am 25. November</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2024/11/20/information-fr-anwohner-geplante-reparatur-an-der-kokerei-schwelgern-von-thyssenkrupp-steel-am-25-november/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma thyssenkrupp Steel Europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2024 09:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reparaturdetails: Am 25. November wird an der Kokerei Schwelgern von thyssenkrupp Steel eine wichtige Reparatur an einer Gasleitung durchgeführt. Die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Reparaturdetails: Am 25. November wird an der Kokerei Schwelgern von thyssenkrupp Steel eine wichtige Reparatur an einer Gasleitung durchgeführt. Die Arbeiten dauern etwa 12 bis 16 Stunden, während das Gas über eine Hochfackel verbrannt wird.</li>
<li>Auswirkungen auf Anwohner: Die Hochfackel wird für etwa 16 Stunden sichtbar sein, möglicherweise mit einer Schwarzfärbung der Flamme. Es wird kein erhöhter Lärm erwartet, nur ein kurzes Rauschen und eventuell ein hörbares „Fauchen“.</li>
<li>Bedeutung der Reparatur: Diese Arbeiten sind notwendig, um zukünftige Probleme zu vermeiden und die Sicherheit der Anlage zu gewährleisten. Die Anwohner werden um Verständnis und Geduld gebeten.</li>
</ul>
<p>Die Kokerei Schwelgern von thyssenkrupp Steel führt am 25. November eine notwendige Reparatur an einer Gasleitung der Kohlenwertstoffanlage durch. Diese Maßnahme ist erforderlich, um die langfristige Betriebssicherheit und Effizienz der Anlage zu gewährleisten.</p>
<p><b>Hintergrund und Notwendigkeit der Reparatur</b></p>
<p>Die Gasleitung, die von der Kohlenwertstoffanlage zur Hauptleitung führt, muss instand gesetzt werden, um weiterhin den sicheren und störungsfreien Betrieb zu gewährleisten. Während der Reparatur, die voraussichtlich 12 bis 16 Stunden dauern wird, muss das teilgereinigte Koksofengas über die Hochfackel abgefackelt werden. Eine Zuführung zu den üblichen Verbrauchern wie Warmbandwerke und Kraftwerke ist in dieser Zeit nicht möglich.</p>
<p><b>Auswirkungen auf die Anwohner</b></p>
<p>Während der Reparatur wird die Hochfackel auf dem Werkgelände von thyssenkrupp Steel für etwa 16 Stunden sichtbar in Betrieb sein. Es kann zu einer Schwarzfärbung der Flamme kommen, die für Mensch und Umwelt keine Gefahr darstellt. Die Arbeiten selbst sind nicht mit erhöhtem Lärm verbunden, da es sich bei den Arbeiten um Schraubverbindungen handelt. Das Entspannen des Niederdruckdampfnetzes (2,5 bar) könnte kurzfristig ein Rauschen verursachen, und das Abbrennen des Koksofengases über die Hochfackel könnte zu einem hörbaren „Fauchen“ führen.</p>
<p>Diese Reparatur ist von großer Bedeutung, um die Betriebssicherheit der Kokerei Schwelgern zu gewährleisten. Die Arbeiten sind in Abstimmung mit der Bezirksregierung Düsseldorf sorgfältig geplant und werden nur bei außergewöhnlichen Witterungsbedingungen verschoben. Das Unternehmen bittet die Anwohner um Verständnis und dankt für ihre Geduld während dieser notwendigen Maßnahme.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/thyssenkrupp-steel-europe-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der thyssenkrupp Steel Europe AG</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Fernwärmeverbund Niederrhein und thyssenkrupp Steel: Nachhaltige Abwärmenutzung für eine bessere CO2-Bilanz</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2024/11/15/fernwrmeverbund-niederrhein-und-thyssenkrupp-steel-nachhaltige-abwrmenutzung-fr-eine-bessere-co2-bilanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma thyssenkrupp Steel Europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 09:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Partnerschaft zur Abwärmenutzung: Der Fernwärmeverbund Niederrhein (FVN) und thyssenkrupp Steel intensivieren ihre Zusammenarbeit, um ungenutzte industrielle Abwärme für das Fernwärmenetz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2024/11/15/fernwrmeverbund-niederrhein-und-thyssenkrupp-steel-nachhaltige-abwrmenutzung-fr-eine-bessere-co2-bilanz/" data-wpel-link="internal">Fernwärmeverbund Niederrhein und thyssenkrupp Steel: Nachhaltige Abwärmenutzung für eine bessere CO2-Bilanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Partnerschaft zur Abwärmenutzung: Der Fernwärmeverbund Niederrhein (FVN) und thyssenkrupp Steel intensivieren ihre Zusammenarbeit, um ungenutzte industrielle Abwärme für das Fernwärmenetz des FVN zu nutzen und die Energieversorgung der Region nachhaltiger zu gestalten.</li>
<li>Technische Projekte: Geplante Projekte umfassen die Installation von Wärmetauschern und Wärmepumpen an verschiedenen Anlagen von thyssenkrupp Steel sowie die Integration von speziellen Kältemaschinen zur Kälteerzeugung im Sommer.</li>
<li>Ökologische Vorteile: Die Nutzung industrieller Abwärme reduziert den Bedarf an fossilen Brennstoffen und verbessert die CO2-Bilanz.</li>
</ul>
<p>Der Fernwärmeverbund Niederrhein (FVN) und thyssenkrupp Steel haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, um ihre langjährige Partnerschaft zur Nutzung industrieller Abwärme weiter auszubauen. Ziel ist es, ungenutzte Abwärmepotenziale von thyssenkrupp Steel für das Fernwärmenetz des FVN zu erschließen und somit einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung der Region zu leisten. Damit können dann bis zu 7.000 Haushalte zusätzlich klimaneutral mit Fernwärme versorgt werden.</p>
<p><b>Fernwärme- und Fernkälteerzeugung</b></p>
<p>Im Rahmen der Absichtserklärung werden mehrere Anlagen, wie die Hubbalkenöfen des Warmbandwerks 2, die Weiterverarbeitungsanlagen in Beeckerwerth und die Wasserwirtschaft Beeckerwerth, auf eine mögliche Nutzung überschüssiger unvermeidbarer Abwärme für die Fernwärmeversorgung überprüft. Im Detail sollen die technischen und wirtschaftlichen Realisierungschancen geprüft werden. Zusätzlich wird die Integration von speziellen Kältemaschinen zur Kälteerzeugung im Sommer untersucht. Diese Maschinen sollen überschüssige Wärme nutzen, um Fernkälte zu erzeugen, die dann in das Fernkältenetz von thyssenkrupp Steel in Beeckerwerth eingespeist wird.</p>
<p><b>Vorteile für beide Partner</b></p>
<p>Die Nutzung industrieller Abwärme bietet erhebliche Vorteile für beide Partner. Durch die Integration ungenutzter Abwärmequellen und die effiziente Nutzung vorhandener Ressourcen kann der Einsatz fossiler Brennstoffe und damit der CO<sub>2</sub>-Ausstoß reduziert werden. Insgesamt können die Partner dann bis zu 40.000 Haushalte am Niederrhein mit klimafreundlicher Fernwärme versorgen.</p>
<p>Peter Petri, Leiter Energie- und Medienmanagement von thyssenkrupp Steel, erklärt: „Durch die Nutzung unserer Abwärme können wir nicht nur unsere Energiekosten senken, sondern auch einen bedeutenden Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten. Diese Partnerschaft zeigt, wie Industrie und Energieversorgung Hand in Hand für eine grünere Zukunft arbeiten können.“</p>
<p>Josef Kremer, Geschäftsführer des Fernwärmeverbund Niederrhein Duisburg/Dinslaken: „Die Nutzung unvermeidbarer Abwärme ist für die Fernwärmeversorger am Niederrhein, die von der FVN beliefert werden, ein wesentlicher Baustein im Rahmen der Transformation der Wärmeversorgung, die bis 2045 komplett klimaneutral aufgestellt werden muss. Nur mit klimaneutralen Wärmequellen ist die Zukunftsfähigkeit der Fernwärmesysteme langfristig gesichert. Zudem stärkt die langjährige vertrauensvolle Partnerschaft mit thyssenkrupp Steel unsere Position als führender Anbieter von nachhaltiger Wärmeversorgung in der Region.“</p></div>
<div class="pb-company">
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/thyssenkrupp-steel-europe-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der thyssenkrupp Steel Europe AG</a>
                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2024/11/15/fernwrmeverbund-niederrhein-und-thyssenkrupp-steel-nachhaltige-abwrmenutzung-fr-eine-bessere-co2-bilanz/" data-wpel-link="internal">Fernwärmeverbund Niederrhein und thyssenkrupp Steel: Nachhaltige Abwärmenutzung für eine bessere CO2-Bilanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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		<item>
		<title>Dirk Schulte wird neuer Personalvorstand bei thyssenkrupp Steel</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2024/11/07/dirk-schulte-wird-neuer-personalvorstand-bei-thyssenkrupp-steel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma thyssenkrupp Steel Europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2024 11:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2024/11/07/dirk-schulte-wird-neuer-personalvorstand-bei-thyssenkrupp-steel/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In einer außerordentlichen Sitzung hat der Aufsichtsrat der thyssenkrupp Steel Europe AG auf Vorschlag der IG Metall Dirk Schulte (59) [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In einer außerordentlichen Sitzung hat der Aufsichtsrat der thyssenkrupp Steel Europe AG auf Vorschlag der IG Metall Dirk Schulte (59) zum neuen Personalvorstand und Arbeitsdirektor des Unternehmens bestellt. Schulte ist derzeit Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor der enercity AG und wird seine Arbeit bei thyssenkrupp Steel zum 1. Januar 2025 aufnehmen. Er war zuvor in vergleichbaren Funktionen unter anderem bei der Salzgitter AG und bei den Berliner Verkehrsbetrieben tätig. Der ausgebildete Energieanlagenelektroniker und studierte Volkswirt begann seine berufliche Laufbahn bei der Thyssen Stahl AG in Duisburg.</p>
<p>Ilse Henne, Aufsichtsratsvorsitzende bei thyssenkrupp Steel: „Mit Dirk Schulte gewinnen wir einen versierten Manager mit breiter Erfahrung in unterschiedlichsten Branchen. Insbesondere seine Expertise in Reorganisations- und Neuausrichtungsprozessen wird uns helfen, die anstehenden Herausforderungen bei thyssenkrupp Steel strukturiert und konstruktiv anzugehen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“</p></div>
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