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	<title>Firma Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen, Autor bei Presseradar</title>
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	<description>Warum lange suchen – Wir finden die passenden Leser.</description>
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		<title>Steppwelder revolutioniert den Leichtbau</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/02/09/steppwelder-revolutioniert-den-leichtbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 09:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2D- und 3D-Verläufe]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminiumlegierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[karosseriebau]]></category>
		<category><![CDATA[leichtbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Rührreibschweißen]]></category>
		<category><![CDATA[Steppwelder]]></category>
		<category><![CDATA[Validierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Forschern der Materialprüfungsanstalt (MPA) der Universität Stuttgart ist es gelungen, das Rührreibschweißen für die industrielle Serienfertigung in flexiblen, roboterbasierten Produktionslinien [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/02/09/steppwelder-revolutioniert-den-leichtbau/" data-wpel-link="internal">Steppwelder revolutioniert den Leichtbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Forschern der Materialprüfungsanstalt (MPA) der <b>Universität Stuttgart</b> ist es gelungen, das Rührreibschweißen für die industrielle Serienfertigung in flexiblen, roboterbasierten Produktionslinien nutzbar zu machen. Das <b>Technologie-Lizenz-Büro</b> (TLB GmbH) begleitet diese patentierte Innovation, den so genannten „Steppwelder“, der nun zur Lizenzierung und Markteinführung bereitsteht.</p>
<p>Der moderne Karosseriebau steht vor einer großen <b>Herausforderung</b>: Um die Reichweite von Elektrofahrzeugen zu erhöhen und CO2-Emissionen zu senken, ist der Einsatz von hochfesten Aluminiumlegierungen und Mischverbindungen (z. B. Aluminium-Stahl) essenziell. Herkömmliche Fügeverfahren stoßen hier oft an ihre Grenzen. Das Rührreibschweißen bietet zwar exzellente Nahtqualitäten ohne Heißrisse, erforderte bisher jedoch massive, unflexible Gegenhalter, um die hohen Prozesskräfte aufzunehmen. Dies verhinderte bislang eine wirtschaftliche Integration in flexible Roboter-Produktionslinien.</p>
<p><b>Die Lösung: Integrierter Kraftfluss und das Steppnaht-Prinzip</b></p>
<p>Das Team um Projektleiter Dominik Walz sowie die Erfinder Florian Panzer, Stefan Weihe und Dr.-Ing. Martin Werz haben eine <b>robotergeführte Schweißzange</b> entwickelt, die dieses Problem löst.</p>
<p>Durch einen aktiv verfahrbaren, integrierten Gegenhalter wird ein geschlossener Kraftfluss direkt im Zangengestell erzeugt. Dies ermöglicht den Einsatz an herkömmlichen 6-Achs-Industrierobotern ohne aufwendige externe Vorrichtungen. Das innovative „<b>Steppnaht-Prinzip</b>“ erlaubt es zudem, durch das Aneinanderreihen kurzer Schweißungen flexible, mediendichte 2D- und 3D-Verläufe in Rekordzeit zu realisieren: Eine 50 mm lange Naht wird in nur 1,5 bis 2 Sekunden gefügt.</p>
<p>Die Technologie hat bereits einen <b>hohen Reifegrad</b> erreicht. Die Inbetriebnahme am Roboter sowie der Aufbau eines digitalen Zwillings sind abgeschlossen; eine komplette Schweißzelle für Validierungsversuche steht bereit. Das Projekt wird mit rund 1,4 Millionen Euro durch die Validierungsförderung VIP+ des Bundesministeriums (BMFTR) gefördert und von einem hochkarätigen Industrieausschuss begleitet. Ziel ist es, mit Abschluss der Validierungsphase im Juni 2026 einen erfolgreichen Markteintritt zu gewährleisten.</p>
<p><b>Vorteile</b> auf einen Blick:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Materialvielfalt</b>: Fügen von hochfesten Al-Legierungen (5XXX bis 7XXX) und Hybridverbindungen ohne Zusatzwerkstoffe.</li>
<li><b>Nachhaltigkeit</b>: Prozess ohne Rauch und Spritzer bei minimalem Energieaufwand und hoher Ressourceneffizienz.</li>
<li><b>Flexibilität</b>: Einsatz bei komplexen 3D-Geometrien (z. B. Megacastings oder Batteriegehäuse).</li>
<li><b>Wirtschaftlichkeit</b>: Massive Gewichtseinsparung bei gleichbleibender Bauteilsicherheit und geringen Anlagenkosten.</li>
</ul>
<p><b>Patent- und Lizenzsituation: </b>Die Innovation ist durch die Patente DE 102018111496 B4 und US 11407606 B2 geschützt. Die TLB GmbH ist mit der Verwertung beauftragt und bietet Unternehmen aus der Automobilindustrie, Luftfahrt und dem Maschinenbau Möglichkeiten zur Lizenzierung und Kooperation.</p>
<p>(Ref.-Nr. 17/076TLB)</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</div>
<p>Aus Ideen Werte schaffen &#8211; Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) GmbH ist eine Agentur f&uuml;r Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt. Als Partner der Wissenschaft und der Wirtschaft bietet TLB seit mehr als 25 Jahren ma&szlig;geschneiderte Services und intelligente L&ouml;sungen im Erfindungs- und Patentmanagement.<br />
Website: www.tlb.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH<br />
Ettlinger Str. 25<br />
76137 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 79004-0<br />
Telefax: +49 (721) 79004-79<br />
<a href="http://www.tlb.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.tlb.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">M.Sc. Leon Windel<br />
Business Development<br />
Telefon: 0721 / 79004-35<br />
E-Mail: &#119;&#105;&#110;&#100;&#101;&#108;&#064;&#116;&#108;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/technologie-lizenz-bro-tlb-der-baden-wrttembergischen-hochschulen-gmbh/steppwelder-revolutioniert-den-leichtbau/boxid/1285549" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/technologie-lizenz-bro-tlb-der-baden-wrttembergischen-hochschulen-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1285549.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/02/09/steppwelder-revolutioniert-den-leichtbau/" data-wpel-link="internal">Steppwelder revolutioniert den Leichtbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Multimediales Dialogsystem kann Autonomes Fahren sicherer machen</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2024/03/01/multimediales-dialogsystem-kann-autonomes-fahren-sicherer-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2024 12:05:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[assistenz]]></category>
		<category><![CDATA[autonomes Fahren]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Dialogsystem]]></category>
		<category><![CDATA[display]]></category>
		<category><![CDATA[fahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[patent]]></category>
		<category><![CDATA[Take Over Request]]></category>
		<category><![CDATA[tlb]]></category>
		<category><![CDATA[universität stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Automatisiertes Fahren kann helfen, Unfälle zu vermeiden. In manchen Situationen ist es aber erforderlich, dass eine Fahrerin oder ein Fahrer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2024/03/01/multimediales-dialogsystem-kann-autonomes-fahren-sicherer-machen/" data-wpel-link="internal">Multimediales Dialogsystem kann Autonomes Fahren sicherer machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Automatisiertes Fahren kann helfen, Unfälle zu vermeiden. In manchen Situationen ist es aber erforderlich, dass eine Fahrerin oder ein Fahrer die Fahrzeugkontrolle übernimmt. Neben technischen und ergonomischen Entwicklungen müssen für diese Fälle auch die versicherungsrechtlichen Fragen geklärt werden.</p>
<p>Forschende der Universität Stuttgart haben eine neue Assistenzfunktion für autonom fahrende Fahrzeuge entwickelt, mit dem die Übernahme der verantwortlichen Fahrzeugführung von der automatisierten Fahrfunktion zurück zum manuellen Steuern durch den menschlichen Fahrer sicher ablaufen kann. Das von Prof. Wolfram Remlinger am Institut für Konstruktionstechnik und technisches Design entwickelte System kommt beim sogenannten „Take Over Request (TOR)“ zum Einsatz. Mit „TOR“ wird die Situation bezeichnet, in der die Fahrzeugsteuerung vom autonom fahrenden Fahrzeug zurück an einen menschlichen Fahrer geht.</p>
<p>Die Funktion des so genannten „Situation Awareness Managers“ besteht darin, sowohl den Fahrer bei der sicheren Übernahme der Fahrzeugsteuerung hilfreich zu unterstützen, als auch den erfolgreichen Übernahmeprozess für Fahrer, Fahrzeughersteller und Behörden nachprüfbar zu dokumentieren. Das Assistenzsystem übermittelt vor der Übergabe alle Informationen, die für das Einschätzen der Situation erforderlich sind. Auch der Zeitaufwand oder -bedarf zum Beispiel für einen Wechsel der Fahrposition wird mit einberechnet. Mit der neuen Assistenzfunktion wird dann die Verantwortung vom Fahrzeug nur übertragen, wenn der menschliche Fahrer die Erkennungsabfragen ausreichend richtig beantworten kann. Die Informationen über die Verkehrssituation vom Fahrzeug an den Fahrer kann akustisch und zusätzlich auf einem Display erfolgen. Der Fahrer müsste dann beispielsweise Details über die Verkehrssituation auf dem Display bestätigen. Möglich wäre auch eine zusätzliche Überprüfung des Fahrers über eine Kamera.  Eine achtlose und routinemäßige Beantwortung wird bei diesem Test der „Situation Awareness“ verhindert.</p>
<p>Aus technischer Sicht ist das automatisierte Fahren nicht eine Frage des Ob, sondern nur des Wann. In den nächsten zehn Jahren wird der Anteil an automatisiert fahrenden Fahrzeugen deutlich zunehmen. Das Fahrerassistenzsystem eignet sich vor allem für automatisierte Fahrzeuge auf SAE Level 3 („Bedingte Automatisierung“) und Level 4 („Hochautomatisierung“). Erforderlich ist bei allen diesen Fahrzeugen die Funktion, dass ein Fahrer oder eine Fahrerin eingreifen kann oder muss. Dann wird die Verantwortung vom Fahrzeug zurück an diese Person übergeben („Take Over Request, TOR“).</p>
<p>Die zentralen Fragen für Fahrzeuge mit Level 3 und 4 werden sein, welche Aktivitäten einem Fahrer während der Fahrt erlaubt sind und welcher Ablenkungsgrad nicht mehr zulässig ist. Die Fahrzeugherstellen müssen die Fahrzeuge gegen missbräuchliches Fahren absichern und sind verantwortlich für die rechtzeitige und sichere Übergabe.</p>
<p>Das neu entwickelte Dialogsystem verfügt über eine Speichervorrichtung, ähnlich einer Blackbox. Dort werden die Sensordaten sowie alle übermittelten Informationen gespeichert. Durch diese Zusammenfassung der gespeicherten Informationen wird die Übergabeprozedur rechtlich verbindlich dokumentiert.  So kann bei einem Unfall nach einer Fahrerübernahme nachgewiesen werden, ob und in welchem Umfang der Fahrer sich das zuvor erforderliche Situationsbewusstsein angeeignet hat.</p>
<p>Die Erfindung wurde zum Patent angemeldet (DE 102021209251 anhängig /<br />
EP 22191753.7 anhängig). Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH unterstützt die Wissenschaftler und Universität Stuttgart bei der Patentierung und Vermarktung der aktuellen Entwicklung. TLB ist mit der Verwertung dieser zukunftsweisenden Technologie beauftragt und bietet Herstellern Möglichkeiten der Lizenzierung oder der Kooperation. So ist eine Weiterentwicklung mit Projektpartnern am Institut gewünscht. Die Innovation eignet sich aber ebenfalls für die Entwicklung einer neuen Fahrzeugfunktion durch die herstellende Automobilindustrie.</p>
<p>Für weitere Informationen: Innovationsmanager Dr. Frank Schlotter (<a href="mailto:schlotter@tlb.de" class="bbcode_email">schlotter@tlb.de</a>).</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</div>
<p>Aus Ideen Werte schaffen &#8211;<br />
Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) GmbH ist eine Agentur f&uuml;r Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt. Als Partner der Wissenschaft und der Wirtschaft bietet TLB sei mehr als 20 Jahren ma&szlig;geschneiderte Services und intelligente L&ouml;sungen im Erfindungs- und Patentmanagement.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH<br />
Ettlinger Str. 25<br />
76137 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 79004-0<br />
Telefax: +49 (721) 79004-79<br />
<a href="http://www.tlb.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.tlb.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Annette Siller<br />
PR-Managerin<br />
Telefon: +49 (721) 79004-0<br />
Fax: +49 (721) 79004-79<br />
E-Mail: &#097;&#115;&#105;&#108;&#108;&#101;&#114;&#064;&#116;&#108;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/technologie-lizenz-bro-tlb-der-baden-wrttembergischen-hochschulen-gmbh/Multimediales-Dialogsystem-kann-Autonomes-Fahren-sicherer-machen/boxid/1192508" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/technologie-lizenz-bro-tlb-der-baden-wrttembergischen-hochschulen-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1192508.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2024/03/01/multimediales-dialogsystem-kann-autonomes-fahren-sicherer-machen/" data-wpel-link="internal">Multimediales Dialogsystem kann Autonomes Fahren sicherer machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erfindung macht Herstellung von Schnellladegeräten günstiger</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/11/16/erfindung-macht-herstellung-von-schnellladegeraeten-guenstiger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 12:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[charging]]></category>
		<category><![CDATA[Elektormobilität]]></category>
		<category><![CDATA[heilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kondensator]]></category>
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		<category><![CDATA[Reichweite]]></category>
		<category><![CDATA[schnellladen]]></category>
		<category><![CDATA[tlb]]></category>
		<category><![CDATA[Transformator]]></category>
		<category><![CDATA[umrichter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reichweite und Ladezeiten werden im Zuge des Wandels zur E-Mobilität für immer mehr Menschen immer bedeutender. So geraten die Möglichkeiten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/11/16/erfindung-macht-herstellung-von-schnellladegeraeten-guenstiger/" data-wpel-link="internal">Erfindung macht Herstellung von Schnellladegeräten günstiger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Reichweite und Ladezeiten werden im Zuge des Wandels zur E-Mobilität für immer mehr Menschen immer bedeutender. So geraten die Möglichkeiten des schnelleren Ladens immer stärker in den Fokus. Schnelles Laden oder das Laden von großen Speichern erfordern hohe Leistungen. Die Herstellungskosten von Ladegeräten für diese hohen Leistungen sind jedoch heute noch sehr hoch.</p>
<p>Forscher der Hochschule Heilbronn haben nun ein Verfahren entwickelt, mit dem Schnellladegeräte, die auf große Leistungen ausgelegt sind, kostengünstiger und in einem höheren Maße automatisiert hergestellt werden können. Besonders geeignet ist dieses von Prof. Dr.-Ing. Michael Kokes entwickelte Verfahren (3-Phase Direct Resonant Charging System) für alle Schnellladegeräte mit sehr hoher Leistung, wie sie zum Beispiel zum Laden von Lastwagen oder Bussen notwendig sind.</p>
<p>Auch für Schnellladestationen im Pkw-Bereich sind immer höhere Leistungen notwendig, da die Autos schnell geladen werden sollen und das Ladegerät sehr viel Leistung in kurzer Zeit liefern muss. Bisher wurde diese Ladestationen mit Leistungen über 100 KW mit netzseitigem Transformator oder einem Stromrichter mit Gleichspannungs-Zwischenkreis und Umrichter hergestellt. Die Kosten für die benötigten Wickelgüter und Kondensatoren machen die Herstellung jedoch sehr teuer.</p>
<p>Das von Prof. Kokes entwickelte Schaltungskonzept funktioniert mit einer Stromrichterschaltung ohne netzseitigen Transformator und einem Verfahren zum Erzeugen einer potentialgetrennten Gleichspannung, welches nahezu ohne Kondensatoren auskommt. Dadurch kann auf große Kondensatoren verzichtet werden, was die Herstellung der Ladegeräte im Bereich bis zu mehreren 100 KW wesentlich günstiger macht.</p>
<p>Das Schaltungskonzept sieht zudem einen modularen Aufbau vor. Das bietet zum einen die Möglichkeit, die Ladegeräte automatisiert herstellen zu können. Zum anderen bietet der modulare Aufbau eine große Vielfalt an Kombinationsmöglichkeiten. Durch die einzelnen Module kann auf die unterschiedlichsten Leistungen oder Modelle eingegangen werden. Aufgrund von Schaltvorgängen des Resonanzumrichters zur Potentialtrennung in den stromlosen Phasen des Zwischenkreises entstehen hier prinzipbedingt keine Schaltverluste.  Die Regelung der Ausgangsspannung erfolgt durch den netzseitigen Stromrichter. Durch Frequenzvervielfachungen im Eingangs- und Ausgangskreis werden die Filteraufwände signifikant reduziert, was zu einer weiteren erheblichen Kostenreduktion führt.</p>
<p>Geeignet ist dieses Verfahren vor allem für Schnellladestationen von großen Fahrzeugen wie beispielsweise Lastwagen oder Bussen. Doch auch die PKW-Ladestationen, die schnell viel Leistung bringen müssen, könnten mit diesem Verfahren kostengünstiger hergestellt werden.</p>
<p>Die Erfindung wurde zum Patent angemeldet (DE 102021208278 A1 anhängig /<br />
WO2023/006949A1 anhängig). Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH unterstützt die Wissenschaftler und die Hochschule Heilbronn bei der Patentierung und Vermarktung der aktuellen Entwicklung. TLB ist mit der Verwertung dieser zukunftsweisenden Technologie beauftragt und bietet Motorenherstellern Möglichkeiten der Lizenzierung.</p>
<p>Für weitere Informationen: Innovationsmanager Emmerich Somlo (somlo@tlb.de)</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</div>
<p>Aus Ideen Werte schaffen &#8211; Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) GmbH ist eine Agentur f&uuml;r Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt. Als Partner der Wissenschaft und der Wirtschaft bietet TLB sei mehr als 20 Jahren ma&szlig;geschneiderte Services und intelligente L&ouml;sungen im Erfindungs- und Patentmanagement.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH<br />
Ettlinger Str. 25<br />
76137 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 79004-0<br />
Telefax: +49 (721) 79004-79<br />
<a href="http://www.tlb.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.tlb.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Annette Siller<br />
PR-Managerin<br />
Telefon: +49 (721) 79004-0<br />
Fax: +49 (721) 79004-79<br />
E-Mail: &#097;&#115;&#105;&#108;&#108;&#101;&#114;&#064;&#116;&#108;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/technologie-lizenz-bro-tlb-der-baden-wrttembergischen-hochschulen-gmbh/Erfindung-macht-Herstellung-von-Schnellladegeraeten-guenstiger/boxid/1180801" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/technologie-lizenz-bro-tlb-der-baden-wrttembergischen-hochschulen-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</a>
                    </li>
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		<title>TLB GmbH feiert Jubiläum: 25 Jahre Technologietransfer in Baden-Württemberg</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/10/16/tlb-gmbh-feiert-jubilaeum-25-jahre-technologietransfer-in-baden-wuerttemberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2023 12:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem Vierteljahrhundert Erfahrung im Technologietransfer und in der Verwertung von Hochschulpatenten ist das Technologie-Lizenz-Büro der Baden-Württembergischen Hochschulen eine der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/10/16/tlb-gmbh-feiert-jubilaeum-25-jahre-technologietransfer-in-baden-wuerttemberg/" data-wpel-link="internal">TLB GmbH feiert Jubiläum: 25 Jahre Technologietransfer in Baden-Württemberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit einem Vierteljahrhundert Erfahrung im Technologietransfer und in der Verwertung von Hochschulpatenten ist das Technologie-Lizenz-Büro der Baden-Württembergischen Hochschulen eine der am längsten aktiven und erfolgreichsten deutschen Patentverwertungsstellen.</p>
<p>Dieses Jubiläum hat die TLB GmbH mit einer Festveranstaltung in Karlsruhe gefeiert. In einem „Grußwort-Talk“ sprachen bei der Veranstaltung der Rektor der Universität Stuttgart und Vorsitzende der Gesellschafterversammlung, Prof. Wolfram Ressel, sowie der frühere langjährige Aufsichtsrat der TLB GmbH, Prof. Winfried Lieber mit TLB-Geschäftsführer Dr.-Ing. Hubert Siller über die Geschichte, die Gegenwart, die Erfolge und die Zukunft der TLB GmbH.</p>
<p>Wie erfolgreich Technologietransfer verlaufen kann, erläuterte Prof. Giso Hahn (Universität Konstanz) in einem Kurz-Interview. Die Konstanzer Professor zeigte am Beispiel mehrerer erfolgreicher Transferprojekte, wie die Lizenzierung von patentierten Hochschulerfindungen erfolgreich verlaufen kann.<br />
Im Ausblick auf die nächsten 25 Jahre skizzierten TLB-Geschäftsführer Hubert Siller und Prof. Ressel im Gespräch mit Moderator Dr. Jan-Martin Wiarda, wie Technologietransfer über Patente noch besser gelingen könnte und welche Maßnahmen von politischer Seite dazu beitragen könnten.<br />
Die Referenten stimmten darin überein, dass eine zentrale Organisation überaus hilfreich wäre, um den Technologietransfer in Baden-Württemberg erfolgreich zu gestalten. Eine solche Organisation könne jedoch nicht ohne Unterstützung der Landesregierung erfolgreich und nachhaltig arbeiten. Die TLB könne diese Rolle einnehmen, wie Prof. Ressel ausführte. Immerhin wurde die TLB GmbH im Jahr 1998 als eine solche langeweit tätige Einrichtung gegründet.</p>
<p>Spannende Einblicke in das Thema Technologietransfer aus Sicht der Forschung und der Wirtschaft gaben die beiden Keynotes von Prof. Nejila Parspour (Universität Stuttgart) und Dr.-Ing. Hans Hubschneider von fokus.energie e.V.</p>
<p>Prof. Nejila Parspour lehrt Elektrische Energiewandlung an der Universität Stuttgart und erläuterte in ihrer Keynote, wie am Institut geforscht und welche Erfindungen zum Patent angemeldet werden. Kooperationen und die Zusammenarbeit mit Firmen waren ein weiterer Schwerpunkt ihrer Keynote. Zudem sprach Prof. Parspour über das Spannungsfeld von Veröffentlichungen versus Patentanmeldung in der universitären Forschung.   </p>
<p>Der Karlsruher Unternehmer Hans Hubschneider ist mittlerweile im Netzwerk fokus.energie e.V aktiv und berichtete in seiner Keynote über seine Erfahrungen mit verschiedenen Wegen des Technologietransfers. Für Hubschneider steht vor allem ein enger Kontakt zwischen Firmen und Forschungseinrichtungen an erster Stelle.  Er führte aus, dass eine Lizenzierung von patentrechtlich geschützten Forschungsergebnissen erfolgreich sein könne, wenn der Technologietransfer professionell gemanagt werde, zum Beispiel durch eine Agentur wie die TLB.  Weitere Wege zum erfolgreichen Technologietransfer seien, ein Spin-off aus den Forschungseinrichtungen zu gründen oder aber den Technologietransfer über Hochschulkooperationen zu gestalten.</p>
<p>Abschließend überreichte IHK-Geschäftsführer Dr. Arne Rudolph die IHK-Urkunde für 25 Jahre erfolgreiche unternehmerische Tätigkeit an Hubert Siller.</p>
<p>Nach den Reden ging die Veranstaltung mit einem angeregten Get-together weiter.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</div>
<p>Aus Ideen Werte schaffen &#8211;<br />
Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) GmbH ist eine Agentur f&uuml;r Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt. Als Partner der Wissenschaft und der Wirtschaft bietet TLB sei mehr als 20 Jahren ma&szlig;geschneiderte Services und intelligente L&ouml;sungen im Erfindungs- und Patentmanagement.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH<br />
Ettlinger Str. 25<br />
76137 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 79004-0<br />
Telefax: +49 (721) 79004-79<br />
<a href="http://www.tlb.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.tlb.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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PR-Managerin<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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                    </li>
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		<title>Neuer Injektor macht Gaseinblasesystem für Verbrennungsmotoren effizienter</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/02/09/neuer-injektor-macht-gaseinblasesystem-fuer-verbrennungsmotoren-effizienter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 11:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baumaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[drehmoment]]></category>
		<category><![CDATA[gas]]></category>
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		<category><![CDATA[pressure]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Karsten Wittek]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserstoffgas]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoffmotor]]></category>
		<category><![CDATA[zero-emission]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zero-emission Wasserstoffmotoren benötigen, wie alle Verbrennungsmotoren ein Gemischbildungssystem, d.h. ein System zur Zumessung des Kraftstoffes in diesem Fall Wasserstoffgas. Der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/02/09/neuer-injektor-macht-gaseinblasesystem-fuer-verbrennungsmotoren-effizienter/" data-wpel-link="internal">Neuer Injektor macht Gaseinblasesystem für Verbrennungsmotoren effizienter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zero-emission Wasserstoffmotoren benötigen, wie alle Verbrennungsmotoren ein Gemischbildungssystem, d.h. ein System zur Zumessung des Kraftstoffes in diesem Fall Wasserstoffgas.</p>
<p>Der vielversprechendste Ansatz ist eine sog. Niederdruck-Direkteinblasung (LP DI = low pressure direct injection), also eine Einblasung direkt in den Brennraum. Lässt man die Einblasung erst nach Schließen der Einlassventile beginnen, kann der unerwünschte Luftverdrängungseffekt vermieden werden. Infolge dessen kann das Drehmoment bei gleichem Ladedruck gegenüber einer einfachen Kanaleinblasung um ca. 20% gesteigert werden und ein Rückzünden in den Einlasskanal wird sicher ausgeschlossen. Durch die Auslegung des Systems auf niedrige Einblasedrücke von etwa 20 bar kann der Drucktank ohne Leistungseinbußen fast vollständig leer gefahren werden.</p>
<p>Die geringe Dichte des Wasserstoffs erfordert dabei allerdings vergleichsweise große Öffnungsquerschnitte, um das Gas im verfügbaren Zeitfenster in den Brennraum zu blasen. Zudem weist das trockene Gas keinerlei Schmiereigenschaften auf. Zurzeit gibt es keine in Serie hergestellten LP-DI-Injektoren, welche die Lastenheftanforderungen auf Dauer erfüllen können.</p>
<p>Die Heilbronner Wissenschaftler um Prof. Karsten Wittek haben ein neuartiges LP-DI-System für gasförmige Treibstoffe entwickelt. Es basiert auf einer nach innen öffnenden Düse mit einer Fachsitzabdichtung. Die Betätigung des Abdichtelementes erfolgt servo-pneumatisch und nutzt die Druckenergie des zuströmenden Brenngases. Die Gestaltung der Sitzgeometrie in Kombination mit hoch verschleißfesten keramischen Werkstoffen garantieren auch die Einhaltung ambitionierter Lebensdaueranforderungen von Industrieanwendungen. Das System eignet sich vor allem für große Motoren wie beispielsweise solche von schweren Nutzfahrzeugen, Baumaschinen, Lokomotiven und Gen-Sets.</p>
<p>Das Konzept wurde als Prototyp realisiert und es wurden umfassende Versuchsreihen auf dem Einspritzdüsenprüfstand und auf dem Motorenprüfstand absolviert. Alle relevanten funktionalen Eigenschaften konnten experimentell bestätigt werden. Eine ausführliche wissenschaftliche Darstellung und Diskussion der Versuchsergebnisse kann in der Fachpublikation nachgelesen werden (Link: <a href="https://doi.org/10.1016/j.ijhydene.2022.12.023" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://doi.org/10.1016/j.ijhydene.2022.12.023</a>).</p>
<p>Die Erfindung wurde zum Patent angemeldet (DE 10 2020 127 020 B3 erteilt). Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH unterstützt die Wissenschaftler und die Hochschule Heilbronn bei der Patentierung und Vermarktung der aktuellen Entwicklung. TLB ist mit der Verwertung dieser zukunftsweisenden Technologie beauftragt und bietet Motorenherstellern Möglichkeiten der Lizenzierung.</p>
<p>Für weitere Informationen: Innovationsmanager Benjamin Schilling, M.Sc. (<a href="mailto:schilling@tlb.de" class="bbcode_email">schilling@tlb.de</a>)</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</div>
<p>Aus Ideen Werte schaffen &#8211; Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) GmbH ist eine Agentur f&uuml;r Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt. Als Partner der Wissenschaft und der Wirtschaft bietet TLB sei mehr als 20 Jahren ma&szlig;geschneiderte Services und intelligente L&ouml;sungen im Erfindungs- und Patentmanagement.</p>
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>TLB für die Rudolf-Diesel-Medaille 2023 nominiert</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/01/23/tlb-fuer-die-rudolf-diesel-medaille-2023-nominiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 10:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[Beste Innovationsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschen Institut für Erfindungswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Die Technologie-Lizenz-Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[innovationspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Management-Elite]]></category>
		<category><![CDATA[Rudolf-Diesel-Medaille]]></category>
		<category><![CDATA[Technologieunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologievorstände]]></category>
		<category><![CDATA[TLB GmbH]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Die Nominierten für die Rudolf-Diesel-Medaille 2023 wurden bekannt gegeben: Die TLB GmbH gehört zu den zwölf Firmen und Institutionen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/01/23/tlb-fuer-die-rudolf-diesel-medaille-2023-nominiert/" data-wpel-link="internal">TLB für die Rudolf-Diesel-Medaille 2023 nominiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p>Die Nominierten für die Rudolf-Diesel-Medaille 2023 wurden bekannt gegeben:<br />
Die TLB GmbH gehört zu den zwölf Firmen und Institutionen, die in diesem Jahr für den renommierten Preis vorgeschlagen wurden!</p>
<p>Die Rudolf-Diesel-Medaille ist der älteste Innovationspreis Europas. Der Preis, der in diesem Jahr sein 70-jähriges Jubiläum feiert, wird im Juli im MAN Museum in Augsburg verliehen.</p>
<p>Mit dabei: Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH, die als eine von drei Firmen in der Kategorie „Beste Innovationsförderung“ nominiert wurde. Insgesamt sind zwölf Firmen und Institutionen in vier Kategorien vorgeschlagen. Neben der Kategorie „Beste Innovationsförderung“ gibt es die weiteren Kategorien „Erfolgreichste Innovationsleistung, „Nachhaltigste Innovationsleistung“ sowie „beste Medienkommunikation“.</p>
<p>Die Rudolf-Diesel-Medaille, Deutschlands ältester Innovationspreis für wirtschaftlich erfolgreiche, unternehmerische Innovationsleistungen wird seit 1953 im Gedenken an den Ingenieur, Erfinder und Unternehmer Rudolf Diesel verliehen. Mit der Rudolf-Diesel-Medaille werden natürliche Personen und Institutionen für besondere Leistungen auf dem Gebiet des Erfindungswesens und der Innovationskultur geehrt. Die Rudolf-Diesel-Medaille wird vom gemeinnützigen Deutschen Institut für Erfindungswesen (D.I.E e.V.) verliehen. Gewählt werden die Preisträger vom Rudolf-Diesel-Kuratorium, welches die industrielle Management-Elite mit Technikkompetenz in Deutschland repräsentiert. Es handelt sich dabei um rund sechzig Technologievorstände von weltmarktführenden, mittelständischen Technologieunternehmen, die gemeinsam eine halbe Million Arbeitnehmer beschäftigen und über 125 Milliarden Euro Umsatz erreichen.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.tlb.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.tlb.de</a><br />
<a href="https://rudolf-diesel-medaille.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://rudolf-diesel-medaille.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) der Baden-W&uuml;rttembergischen Hochschulen GmbH</div>
<p>Aus Ideen Werte schaffen &#8211; Technologie-Lizenz-B&uuml;ro (TLB) GmbH ist eine Agentur f&uuml;r Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt. Als Partner der Wissenschaft und der Wirtschaft bietet TLB sei mehr als 20 Jahren ma&szlig;geschneiderte Services und intelligente L&ouml;sungen im Erfindungs- und Patentmanagement.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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