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	<title>Firma Rheinmetall, Autor bei Presseradar</title>
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	<description>Warum lange suchen – Wir finden die passenden Leser.</description>
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		<title>American Rheinmetall liefert autonome unbemannten Bodenfahrzeuge vom Typ Mission Master SP an US Marine Corps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Rheinmetall]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 07:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmenstochter American Rheinmetall wurde mit der Unterstützung des U.S. Marine Corps durch die Herstellung und Lieferung von autonomen unbemannten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/09/10/american-rheinmetall-liefert-autonome-unbemannten-bodenfahrzeuge-vom-typ-mission-master-sp-an-us-marine-corps/" data-wpel-link="internal">American Rheinmetall liefert autonome unbemannten Bodenfahrzeuge vom Typ Mission Master SP an US Marine Corps</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Unternehmenstochter American Rheinmetall wurde mit der Unterstützung des U.S. Marine Corps durch die Herstellung und Lieferung von autonomen unbemannten Bodenfahrzeugen (A-UGVs) des Typs Mission Master SP, den dazugehörigen Marine-Kits sowie ergänzender Ausrüstung beauftragt. Die Beschaffung erfolgt über die Defense Logistics Agency (DLA) mit ADS Inc. als Hauptauftragnehmer zur Unterstützung des U.S. Marine Corps Warfighting Laboratory (MCWL) und ist mit einem Auftragswert von 7,28 MioUSD verbunden. </p>
<p>Der Auftrag umfasst die Lieferung von 12 Mission Master SP A-UGVs und fünf amphibischen Marine-Kits. Dies stellt die bislang fortschrittlichste Konfiguration der Mission-Master-Familie dar, die von Rheinmetall entwickelt wurde. Die Fahrzeuge dienen der kontinuierlichen operativen Evaluierung, Erprobung und Fähigkeitsentwicklung im Zuge des Ausbaus der autonomen Logistik und der expeditionellen Mobilität des Marine Corps.</p>
<p>„Dieser Auftrag ist ein bedeutender Meilenstein in unserer langjährigen Partnerschaft mit dem United States Marine Corps“, erklärte Matt Warnick, CEO von American Rheinmetall. „Seit mehr als vier Jahren arbeiten wir Seite an Seite mit den Marines zusammen, um die autonomen Bodenfähigkeiten weiterzuentwickeln und zu verfeinern. Der Mission Master SP bündelt diese Erkenntnisse und unterstreicht das Engagement von Rheinmetall, hochmoderne, zuverlässige und einsatzbereite autonome Systeme zu liefern.“ <br />
Pietro Mazzei, Präsident und CEO von Rheinmetall Canada, ergänzte: „Die enge Zusammenarbeit innerhalb der Rheinmetall-Gruppe ermöglicht es dem U.S. Marine Corps, den Mission Master SP in teilstreitkräfteübergreifenden Szenarien einzusetzen und die Grenzen kanadischer Innovation weiter zu verschieben.“ </p>
<p><b>Neue Phase in der autonomen Fähigkeitsentwicklung des Marine Corps</b></p>
<p>Die neuen Mission Master SP-Fahrzeuge verfügen über die Rheinmetall PATH-Autonomie-Architektur, eine erweiterte Fahrzeugcharakterisierung sowie eine modulare Nutzlastintegration. Zudem sind die Systeme mit dem Marine-Kit ausgestattet – einem Upgrade, das zuverlässige, erweiterte amphibische Operationen in küstennahen Gewässern ermöglicht. Diese Optimierungen basieren auf umfassendem Nutzerfeedback, Entwicklungstests, Live-Fire-Einsätzen und operativen Erprobungen.<br />
Der Beschaffungsumfang beinhaltet ein umfassendes Paket aus Programmmanagement, technischem Support, Logistikkoordination, technischer Dokumentation, Bedienerschulung und Abnahmetests. Die Federführung liegt bei American Rheinmetall in den USA, unterstützt durch die ingenieurtechnische Expertise und Produktion von Rheinmetall Canada als Originalgerätehersteller (OEM) und Technologiepartner.</p>
<p><b>Unterstützung strategischer US-Autonomie-Initiativen</b></p>
<p>Das Vorhaben fügt sich nahtlos in die Strategie von American Rheinmetall ein, die US-basierten Fähigkeiten im Bereich autonomer Bodenfahrzeuge auszubauen und den langfristigen Technologietransfer voranzutreiben. Es unterstützt zudem den laufenden Aufbau des Rheinmetall-Standorts in Maine als zukünftiges US Advanced Land Autonomy Center of Excellence (ALACOE). Dieses Exzellenzzentrum wird sich auf die PATH-Integration, Produktion, Instandhaltung und Lebenszyklusunterstützung konzentrieren. Der Auftrag repräsentiert einen wichtigen Schritt hin zu einer zukünftigen US-Fertigung und langfristigen Instandhaltungsaktivitäten vor Ort.</p>
<p><b>Stärkung der Einsatzbereitschaft und Modernisierung des Marine Corps</b></p>
<p>Die Mission Master SP-Systeme leisten einen wesentlichen Beitrag zu den Bemühungen des Marine Corps, die autonome Logistik zu stärken, verteilte Operationen zu ermöglichen und die operative Reichweite zu erhöhen, während gleichzeitig das Risiko für das Personal minimiert wird. Die Fahrzeuge sind speziell für zukunftsweisende Konzepte wie Expeditionary Advanced Base Operations (EABO) und Multi-Domain-Operationen ausgelegt.</p>
<p>Das Projekt baut auf mehreren bedeutenden Meilensteinen auf:</p>
<p>&#8211;    Mehr als vier Jahre erfolgreiche Kooperation mit dem U.S. Marine Corps.<br />
&#8211;    Erfolgreicher Einsatz von zwölf Mission-Master-Systemen zur Unterstützung der Fleet Marine Force.<br />
&#8211;    Entwicklung und Integration des Marine-Kits für amphibische Aufgabenstellungen.<br />
&#8211;    Integration und Einführung der ferngesteuerten Waffenstation Fieldranger.<br />
&#8211;    Kontinuierliche Weiterentwicklung der autonomen PATH-Fähigkeiten.<br />
&#8211;    Zukünftige Etablierung der ALACOE-Initiative von American Rheinmetall.</p>
<p>Dieser Erfolg spiegelt die tiefe Kooperation zwischen American Rheinmetall, Rheinmetall Canada und dem U.S. Marine Corps wider. Er unterstreicht den gemeinsamen Anspruch, autonome Bodentechnologien voranzutreiben, die Soldaten im Feld effektiv schützen und unterstützen. </p>
<p><b>Über Rheinmetall in den USA</b></p>
<p>Die US-Unternehmensfamilie von Rheinmetall umfasst die Standorte von American Rheinmetall in Auburn Hills, MI (Hauptsitz), Biddeford, ME, Lansing, MI, Lapeer, MI, Plymouth, MI, St. Marys, OH und Vienna, VA. Hinzu kommen die Standorte von American Rheinmetall Munitions in Camden, AR, Texarkana, TX (Expal USA), Vienna, VA (Hauptsitz) und Windham, ME.</p>
<p><a href="http://www.rheinmetall.com/americanrheinmetall" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.rheinmetall.com/americanrheinmetall</a></p>
<p> </p></div>
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<p>Rheinmetall AG<br />
Rheinmetall Platz 1<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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			</item>
		<item>
		<title>Rheinmetall veröffentlicht zentrale Schnittstellen der Battlesuite als Open Source</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/09/09/rheinmetall-verffentlicht-zentrale-schnittstellen-der-battlesuite-als-open-source/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Rheinmetall]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 07:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[api]]></category>
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		<category><![CDATA[defence]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rheinmetall treibt die Digitalisierung moderner Verteidigungssysteme weiter voran und veröffentlicht erstmals die zentralen Schnittstellenspezifikationen seiner Battlesuite als Open Source. Mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/09/09/rheinmetall-verffentlicht-zentrale-schnittstellen-der-battlesuite-als-open-source/" data-wpel-link="internal">Rheinmetall veröffentlicht zentrale Schnittstellen der Battlesuite als Open Source</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Rheinmetall treibt die Digitalisierung moderner Verteidigungssysteme weiter voran und veröffentlicht erstmals die zentralen Schnittstellenspezifikationen seiner Battlesuite als Open Source. Mit der Battlesuite Interface Collection stehen ab sofort die ersten beiden Bestandteile – die Onboard API und die Tactical API – zur Verfügung. Die Battlesuite Interface Collection ist das Ergebnis langjähriger Erfahrungen aus zahlreichen Entwicklungs- und Integrationsprojekten. Diese flossen direkt in die Gestaltung der Schnittstellen ein und bilden die Grundlage für eine moderne, modulare Softwarearchitektur.</p>
<p>„Die Battlesuite bildet die softwaretechnische Grundlage für die Digitalisierungs- und Vernetzungsstrategie von Rheinmetall“, sagt Timo Haas, CEO der Division Digital Systems bei Rheinmetall, und fügt hinzu: „Standardisierte Schnittstellen ermöglichen die effiziente Integration von Plattformen, Sensoren, Effektoren und Führungsanwendungen und schaffen die Voraussetzung für modulare, interoperable und skalierbare Verteidigungssysteme.“</p>
<p>Die Battlesuite ist eine nicht-proprietäre digitale Plattformlösung für zivile und militärische Anwendungen. Als herstellerunabhängiger Knotenpunkt vernetzt sie Sensoren, Kameras, Drohnen und Hardware nahtlos miteinander. Dabei wurde sowohl der Schutz kritischer Infrastrukturen im Zivil- und Katastrophenschutz mitgedacht, als auch eine Verwendung im rein zivilen Bereich berücksichtigt.</p>
<p>Mit der Interface Collection stellt Rheinmetall jetzt Industriepartnern, Forschungseinrichtungen und Kunden definierte Schnittstellenspezifikationen zur Einbindung zur Verfügung. So können Softwarelösungen frühzeitig auf die standardisierte, verteilte Architektur ausgerichtet und interoperable Anwendungen mit wenig Integrationsaufwand entwickelt werden.</p>
<p>Ervin Kolenovic, Leiter der Battlesuite bei der Rheinmetall-Division Digital Systems, ergänzt: „Mit der Battlesuite setzt Rheinmetall das Konzept der Software-Defined Defence in die Praxis um. Die Interface Collection vereinfacht die Kombination von Systemkomponenten – unabhängig vom jeweiligen Hersteller. Sie fördert damit sowohl die Wiederverwendbarkeit von Softwaremodulen über verschiedene Programme hinweg als auch die flexible Weiterentwicklung bestehender Systeme. So verkürzen wir Entwicklungszeiten, reduzieren Integrationsrisiken und beschleunigen die Bereitstellung neuer Fähigkeiten.“</p>
<p>Die Battlesuite Interface Collection ist ab sofort verfügbar unter <a href="http://www.github.com/rheinmetall" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.github.com/rheinmetall</a> </div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/rheinmetall-ag/rheinmetall-verffentlicht-zentrale-schnittstellen-der-battlesuite-als-open-source/boxid/1311438" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Rheinmetall AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rheinmetall-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Rheinmetall AG</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<item>
		<title>American Rheinmetall liefert Komponenten für MCT-30-Turm an Kongsberg Defense &#038; Aerospace – Unterstützung des ACV-30-Programms der US Marines</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/09/02/american-rheinmetall-liefert-komponenten-fr-mct-30-turm-an-kongsberg-defense-aerospace-untersttzung-des-acv-30-programms-der-us-marines/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Rheinmetall]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 07:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[acv]]></category>
		<category><![CDATA[aerospace]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>American Rheinmetall hat von Kongsberg Defense &#38; Aerospace einen Auftrag zur Herstellung von Komponenten für den Mittelkaliberturm MCT-30 erhalten. Diese [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/09/02/american-rheinmetall-liefert-komponenten-fr-mct-30-turm-an-kongsberg-defense-aerospace-untersttzung-des-acv-30-programms-der-us-marines/" data-wpel-link="internal">American Rheinmetall liefert Komponenten für MCT-30-Turm an Kongsberg Defense &amp; Aerospace – Unterstützung des ACV-30-Programms der US Marines</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">American Rheinmetall hat von Kongsberg Defense &amp; Aerospace einen Auftrag zur Herstellung von Komponenten für den Mittelkaliberturm MCT-30 erhalten. Diese bearbeiteten Bauteile sind für die Radschützenpanzervariante des Amphibious Combat Vehicle (ACV) des United States Marine Corps bestimmt, welche als ACV-30 bekannt ist.</p>
<p>Im Rahmen des Auftrags im Wert von rund 710.000 US-Dollar (607.000 EUR) werden die Werke von American Rheinmetall in Lapeer und Lansing, Michigan, bearbeitete Teile für MCT-30-Türme fertigen. Die Lieferungen sind für die Jahre 2026 und 2027 vorgesehen. American Rheinmetall wird die Arbeiten als Subunternehmer für Kongsberg Defense &amp; Aerospace ausführen.</p>
<p>Dies ist der erste Auftrag von Kongsberg an die Standorte von American Rheinmetall in Michigan und steht für das anhaltende Wachstum und die Diversifizierung des US-Kundenstamms des Unternehmens. Der Auftrag baut zudem auf der langjährigen erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Kongsberg und dem American-Rheinmetall-Standort in Maine bei dem Programm der CROWS-Waffenstationen auf.</p>
<p>„Die Möglichkeit, Kongsberg beim ACV-30-Programm zu unterstützen, spiegelt unsere wachsende Partnerschaft wider und stärkt die Rolle von American Rheinmetall bei der Lieferung hochwertiger Komponenten für wichtige Plattformen des US-Militärs“, so Tom McDonnell, Senior Vice President für Vertrieb und Marketing bei American Rheinmetall. „Wir sind dankbar dafür, dass unsere Standorte in Michigan zu den Modernisierungszielen des United States Marine Corps beitragen werden, während es sich zu einer mobileren und leistungsfähigeren Truppe entwickelt.“</p>
<p>Durch die Unterstützung der Produktion des MCT-30-Turms für den ACV-30 trägt diese Maßnahme direkt zur Einsatzbereitschaft und Flexibilität des Marine Corps bei. Der Auftrag festigt zudem die wachsende Position von American Rheinmetall innerhalb der Tier-1-Landschaft der Verteidigungsindustrie, da das Unternehmen sowohl seine Kapazitäten als auch seinen Kundenstamm kontinuierlich ausbaut.</p>
<p><b>Über Rheinmetall in den USA</b></p>
<p>Zur Rheinmetall-Unternehmensgruppe in den USA gehören American Rheinmetall in Auburn Hills, MI (Hauptsitz), Biddeford, ME, Lansing (MI), Lapeer (MI), Plymouth (MI) und St. Marys (OH) sowie Vienna (VA) und American Rheinmetall Munitions in Camden (AR), Texarkana (TX) (Expal USA), Vienna (VA) (Hauptsitz) und Windham (ME).</p>
<p><a href="https://www.rheinmetall-us.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.rheinmetall-us.com </a></div>
<div class="pb-company">
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<p>Rheinmetall AG<br />
Rheinmetall Platz 1<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/rheinmetall-ag/american-rheinmetall-liefert-komponenten-fr-mct-30-turm-an-kongsberg-defense-aerospace-untersttzung-des-acv-30-programms-der-us-marines/boxid/1310559" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Rheinmetall AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rheinmetall-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Rheinmetall AG</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>American Rheinmetall liefert ersten Prototyp des Kampffahrzeugs Lynx XM30 an die U.S. Army</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/09/01/american-rheinmetall-liefert-ersten-prototyp-des-kampffahrzeugs-lynx-xm30-an-die-u-s-army/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Rheinmetall]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 07:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[anduril]]></category>
		<category><![CDATA[army]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das in Auburn Hills, Michigan ansässige Rheinmetall-Tochterunternehmen American Rheinmetall hat den ersten von acht Prototypen des Kampffahrzeugs Lynx XM30 erfolgreich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/09/01/american-rheinmetall-liefert-ersten-prototyp-des-kampffahrzeugs-lynx-xm30-an-die-u-s-army/" data-wpel-link="internal">American Rheinmetall liefert ersten Prototyp des Kampffahrzeugs Lynx XM30 an die U.S. Army</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das in Auburn Hills, Michigan ansässige Rheinmetall-Tochterunternehmen American Rheinmetall hat den ersten von acht Prototypen des Kampffahrzeugs Lynx XM30 erfolgreich an die US-Armee ausgeliefert. Dies ist ein entscheidender Schritt in dem Ausschreibungsverfahren zur Ablösung des alten Schützenpanzers M2 Bradley. Nach der Auslieferung wird der erste Prototyp umgehend den von der US-Regierung geleiteten Entwicklungs- und Leistungsprüfungen zugeführt. Diese entscheidende Bewertung ist ein wesentlicher Bestandteil der Phasen 3/4 des Engineering and Manufacturing Development (EMD)-Vertrags im Wert von rund 764 Millionen US-Dollar. Dieser umfasst die digitale Konstruktion, den physischen Prototypenbau und die Validierung des Gesamtsystems.</p>
<p>„Die Auslieferung unseres ersten Prototyps an die U.S. Army ist ein wichtiger Schritt, da das XM30-Kampffahrzeugprogramm nun in eine Phase eintritt, in der das System stärker in den Fokus rückt“, sagte Matt Warnick, CEO von American Rheinmetall. „Das Team Lynx hat nun die Gelegenheit, der Armee zu zeigen, dass wir das Versprechen eines modernen Nachfolgemodells für den Bradley einlösen können.“</p>
<p>Im Laufe dieses Jahres wird American Rheinmetall die verbleibenden sieben Prototypen ausliefern, die für die Einsatzausbildung verwendet werden sollen. Diese Auslieferung erfolgt parallel zu den technischen Bewertungen im Rahmen der Initiative „Transformation in Contact“ (TiC) 2.0 der U.S. Army. Diese Modernisierungsmaßnahme zielt darauf ab, modernste Technologien zügig zu prototypisieren, zu testen und direkt bei den Einheiten im Einsatz und in der Ausbildung einzuführen. Sobald die Fahrzeuge die ersten militärischen Sicherheitsprüfungen bestanden haben, werden die Soldaten sofort mit aktiven Manövern im Feld beginnen – eine intensive Ausbildungsphase, die in groß angelegten Gefechtssimulationen gipfelt.</p>
<p>„Die Umsetzung eines parallelen Bewertungszeitplans erfordert ein Maß an industrieller Agilität, für das das Team Lynx geschaffen wurde“, so Warnick. „Wir beweisen, dass die US-amerikanische verteidigungsindustrielle Basis mit der Geschwindigkeit operativer Relevanz agieren kann und traditionelle Entwicklungszeitpläne um Jahre verkürzt, um den Soldaten die benötigten Fähigkeiten zur Verfügung zu stellen.“</p>
<p>Die Auslieferung der fortschrittlichen Prototypen stützt sich auf eine straff koordinierte, mehrere Bundesstaaten umfassende Produktionskette ab. Diese unterstreicht die Agilität und Widerstands-fähigkeit der US-amerikanischen Verteidigungsindustriebasis. Die Arbeiten beginnen mit der Präzisionsfertigung der Geschütztürme in Plymouth, Michigan, bevor die Subsysteme nach Slidell, Louisiana, transportiert werden. Hier erfolgt die endgültige Integration in Struktur und Fahrgestell. Die fertigen Fahrzeuge durchlaufen anschließend umfassende Erprobungsfahrten, um ihre mechanische Einsatzbereitschaft zu gewährleisten, bevor sie zur Endlackierung und Endbearbeitung nach Louisiana zurückkehren. Die Integration dieser separaten Standorte in eine einheitliche Produktionskette gewährleistet eine strenge Qualitätskontrolle. Der Prozess wird abgeschlossen durch eine gemeinsame Inspektion zusammen mit der Defense Contract Management Agency (DCMA), bevor die offizielle Abnahme durch die Regierung erfolgt.</p>
<p>Der Lynx XM30 ist für komplexe Einsatzbedingungen entwickelt worden, in denen Drohnen, Präzisionswaffen und elektronische Kriegsführung zunehmend an Bedeutung gewinnen. Um eine schnelle Technologieintegration über die gesamte Nutzungsphase hinweg zu ermöglichen, verfügt die Plattform über einen modularen Aufbau und eine adaptive, offene Architektur. Insbesondere verfügt das Fahrzeug über den branchenweit ersten hybrid-elektrischen Antriebsstrang zur Optimierung der Energieerzeugung und für herausragende Mobilität auf dem Gefechtsfeld. Als digital integriertes Kampfsystem mit sicherer Echtzeit-Konnektivität verfügt der Lynx XM30 über die fortschrittliche Intelligenz, die erforderlich ist, um der Besatzung und dem Schützentrupp absolute Überlebensfähigkeit auf dem Gefechtsfeld zu ermöglichen.</p>
<p>Als Hauptauftragnehmer leitet American Rheinmetall das „Team Lynx“, ein hochkarätiges Industrie-konsortium, das die spezialisierten Kompetenzen von Textron Systems, Raytheon, L3Harris Technologies, Allison Transmission und Anduril Industries vereint und von einem schnell wachsenden Netzwerk US-amerikanischer Zulieferer unterstützt wird.</p>
<p><b>Über Rheinmetall in den USA</b></p>
<p>Zur Rheinmetall-Unternehmensgruppe in den USA gehören American Rheinmetall in Auburn Hills, MI (Hauptsitz), Biddeford, ME, Lansing (MI), Lapeer (MI), Plymouth (MI) und St. Marys (OH) sowie Vienna (VA) und American Rheinmetall Munitions in Camden (AR), Texarkana (TX) (Expal USA), Vienna (VA) (Hauptsitz) und Windham (ME).</p>
<p><a href="http://www.rheinmetall-us.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.rheinmetall-us.com </a></p>
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		<title>Defence-Hub Nordhessen: Rheinmetall baut neues Logistik-Zentrum am Kassel Airport</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/08/27/defence-hub-nordhessen-rheinmetall-baut-neues-logistik-zentrum-am-kassel-airport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Rheinmetall]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 11:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[??airport]]></category>
		<category><![CDATA[bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[calden]]></category>
		<category><![CDATA[defence]]></category>
		<category><![CDATA[drohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[metropolregion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hessische Landesregierung und Rheinmetall wollen den Innovations- und Verteidigungsstandort Nordhessen gemeinsam weiterentwickeln und wirtschaftlich stärken. Ministerpräsident Boris Rhein, Wirtschaftsminister [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/08/27/defence-hub-nordhessen-rheinmetall-baut-neues-logistik-zentrum-am-kassel-airport/" data-wpel-link="internal">Defence-Hub Nordhessen: Rheinmetall baut neues Logistik-Zentrum am Kassel Airport</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Hessische Landesregierung und Rheinmetall wollen den Innovations- und Verteidigungsstandort Nordhessen gemeinsam weiterentwickeln und wirtschaftlich stärken. Ministerpräsident Boris Rhein, Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori und der Vorstandsvorsitzende der Rheinmetall AG, Armin Papperger, stellten die Pläne für den „Defence Hub Nordhessen“ am Donnerstag, 27. August 2026, am Kassel Airport vor. Ebenso unterzeichneten sie ein entsprechendes Memorandum of Understanding. Rheinmetall wird – gefördert vom Land Hessen – ein neues Logistik- und Technologie-Zentrum am Kassel Airport in Calden entstehen lassen, den Standort in Kassel ausbauen und vor Ort neue Technologien entwickeln lassen. Das Investitionsvolumen umfasst in Summe einen dreistelligen MioEUR-Betrag.</p>
<p>Mit einer Nutzfläche von über 30.000 Quadratmetern wird das Logistik-Zentrum eine der bedeutendsten Infrastrukturinvestitionen des Konzerns in Deutschland sein. Die Inbetriebnahme der Einrichtung, die in der Gemeinde Calden in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kassel Airport entstehen soll, ist für Ende 2027 geplant. In Nordhessen wird damit ein Defence-Hub entstehen, der weit über die Region Bedeutung hat und Arbeitsplätze bei Partnern und Zulieferern neu entstehen lässt. Das neue Logistikzentrum soll die Leistungsfähigkeit des Unternehmens erheblich stärken und die effiziente Abwicklung sowohl nationaler als auch internationaler Aufträge gewährleisten. Durch die moderne Infrastruktur werden kürzere Durchlaufzeiten, optimierte Lieferketten und eine höhere Lieferqualität erreicht – Faktoren, die angesichts der wachsenden Nachfrage nach Rheinmetall-Produkten von entscheidender Bedeutung sind.</p>
<p>Darüber hinaus plant Rheinmetall die Errichtung eines Drohnen-Testzentrums an der neuen Liegenschaft Calden. Hierbei sollen die infrastrukturellen Vorteile des Standortes in Verbindung mit den einmaligen Rahmenbedingungen vor Ort zur Weiterentwicklung und Erprobung von Rheinmetall-Drohnen genutzt werden. Im Gegensatz zu anderen Flughäfen bietet Kassel Airport einmalige Möglichkeiten zur Drohnenerprobung. Auch das geplante Hessische Drohnenkompetenzzentrum bietet für Rheinmetall einen wertvollen Standortvorteil am Airport.</p>
<p>Ministerpräsident Boris Rhein: „Die Millioneninvestition von Rheinmetall ist ein starkes Signal für den Innovations- und Verteidigungsstandort Nordhessen. Der Defence Hub Nordhessen verbindet künftig die industrielle Stärke Kassels mit der strategischen Infrastruktur des Kassel Airport. Kassel-Calden ist und bleibt damit ein zentraler Baustein der Verkehrsinfrastruktur in Nordhessen. Der Flughafen dient der allgemeinen Luftfahrt und ist Gewerbestandort. Darüber hinaus wollen wir ihn künftig noch stärker als militärische Drehscheibe, für Trainingsflüge der Bundeswehr sowie zur Erforschung und Erprobung neuer Drohnen-Technologien etablieren“, sagte der Hessische Ministerpräsident Boris Rhein. Mit Blick auf die Bedeutung des Vorhabens für die Region fügte er hinzu: „Ich danke Rheinmetall sehr, dass wir dieses Zukunftsprojekt heute gemeinsam starten und den Innovations- und Verteidigungsstandort Nordhessen damit gemeinsam auf ein neues Level heben. Mit den Investitionen schaffen wir zusätzliche Wertschöpfung und Arbeitsplätze. Und wir senden in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ein Signal der Zuversicht: Unser Defence Hub wird zum Wachstumsmotor für die starke Region Nordhessen.“</p>
<p>Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori, der stellvertretende Ministerpräsident, verwies auf die Bedeutung des Wirtschaftsstandorts Nordhessen für das Land, Deutschland und Europa: „Ein handlungsfähiger Staat muss Sicherheit gewährleisten – und dafür braucht er eine starke, innovative und widerstandsfähige Wirtschaft. Resilienz bedeutet, über verlässliche Strukturen, technologische Kompetenz und eigene Handlungsfähigkeit zu verfügen. Nordhessen bietet dafür beste Voraussetzungen: industrielle Stärke, exzellente Forschung, innovative Unternehmen und hochqualifizierte Beschäftigte. Dieses Potenzial wollen wir gezielt weiterentwickeln. So stärken wir Deutschlands und Europas Handlungsfähigkeit und sichern zugleich gute Arbeit und Wertschöpfung in der Region.“</p>
<p>Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG: „Diese Investition verstehen wir als strategische Maßnahme mit Blick auf bedeutende Aufträge im Bereich militärischer Fahrzeuge, die wir künftig aus dem In- und Ausland erwarten dürfen. Wir wappnen uns für die Zukunft und stärken unsere Leistungsfähigkeit im Sinne unserer Kunden. Das neue Logistik-Zentrum ist ein zentrales Element unserer Wachstumsstrategie im Bereich der taktischen Fahrzeuge, insbesondere auch für unseren deutschen Kunden – die Bundeswehr. Dabei sind wir insbesondere dem Land Hessen dankbar für die Unterstützung, die wir bei der Maßnahme erfahren.“</p>
<p>Björn Bernhard, CEO der Rheinmetall Division Vehicle Systems: „Wir schaffen eine neue Drehscheibe mitten in der Bundesrepublik. Mit dem neuen Technik-, Logistik- und Unterstützungszentrum in Calden im Landkreis Kassel setzen wir ein klares Signal für die Zukunftsfähigkeit unseres Standorts in Nordhessen. Wir schaffen nicht nur die Voraussetzungen für eine noch leistungsfähigere Auftragsabwicklung, sondern übernehmen auch Verantwortung für die Region. Mein Dank gilt auch der Stadt sowie dem Landkreis Kassel und der Gemeinde Calden, denn sie alle unterstützen uns nach Kräften.“</p>
<p>Der Standort am Airport Kassel wurde nach einer eingehenden Analyse möglicher Alternativen ausgewählt. Die gute Verkehrsanbindung, die Nähe zum bestehenden Rheinmetall-Werk in Kassel (Industriepark Mittelfeld) sowie verfügbare Flächen für eine großflächige Anlage sprachen eindeutig für diesen Standort.</p>
<p><b>Verkehrsentlastung in Nord-Kassel</b></p>
<p>Ein weiteres zentrales Ziel der Investition ist die spürbare Reduzierung des Werkverkehrs im Bereich des bestehenden Rheinmetall-Werks im nördlichen Teil Kassels. Durch die Verlagerung logistischer Prozesse und Transportströme in das neue Zentrum am Kassel Airport soll der LKW- und Lieferverkehr rund um den traditionellen Werkstandort deutlich abnehmen.</p>
<p>Dies kommt nicht nur dem Betrieb selbst zugute, sondern entlastet auch die anliegenden Straßen und Wohngebiete in Kassel erheblich. Rheinmetall steht damit zu seiner Verantwortung als regionaler Arbeitgeber und Wirtschaftspartner und trägt aktiv zur Verbesserung der Lebensqualität in der Region bei.</p>
<p><b>Neue Arbeitsplätze für die Region</b></p>
<p>Mit dem Bau und dem Betrieb des neuen Logistik-Zentrums entstehen im Landkreis Kassel zusätzliche Arbeitsplätze – sowohl während der Bauphase als auch dauerhaft im laufenden Betrieb. Rheinmetall stärkt damit seine Rolle als bedeutender Arbeitgeber in der Metropolregion Kassel und bekennt sich zum Wirtschaftsstandort Nordhessen. Die neuen Stellen werden ein breites Qualifikationsspektrum abdecken, von Logistik- und Lagerfach-kräften bis hin zu technischen und administrativen Berufsfeldern.</p>
<p>Darüber hinaus ist eine Fläche von rund 1.200 Quadratmetern des Defence Hubs als Schulungsstandort vorgesehen. Künftig sollen dort Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowohl für das Werk in Kassel als auch für andere Rheinmetall-Standorte aus- und weitergebildet werden. Damit übernimmt Calden eine strategische Rolle als Kompetenzzentrum innerhalb des Rheinmetall-Konzerns und trägt zur unternehmensweiten Qualifizierung und Personalentwicklung bei.</p>
<p><b>Rheinmetall in Kassel</b></p>
<p>Der Standort Kassel der Rheinmetall Landsysteme GmbH bildet innerhalb der Division „Vehicle Systems Europe“ der Rheinmetall AG das Kompetenzzentrum für die Entwicklung, Fertigung und Instandsetzung hochmoderner taktischer Rad- und Kettenfahrzeuge inklusive einer Vielzahl integrierter Rüstsätze. Derzeit arbeiten am Rheinmetall-Standort Kassel rund 2.200 Beschäftigte.</p></div>
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		<title>Rheinmetall erhält ersten Auftrag für modulares Camp im Rahmen des German Armed Forces Contractor Augmentation Program II – Stationäre Unterbringung in Litauen</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/08/25/rheinmetall-erhlt-ersten-auftrag-fr-modulares-camp-im-rahmen-des-german-armed-forces-contractor-augmentation-program-ii-stationre-unterbringung-in-litauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Rheinmetall]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 09:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[armed]]></category>
		<category><![CDATA[augmentation]]></category>
		<category><![CDATA[bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[camp]]></category>
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		<category><![CDATA[rheinmetall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rheinmetall hat einen ersten Abruf im Rahmen des German Armed Forces Contractor Augmentation Program II – Stationäre Unterbringung (G-CAP II [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/08/25/rheinmetall-erhlt-ersten-auftrag-fr-modulares-camp-im-rahmen-des-german-armed-forces-contractor-augmentation-program-ii-stationre-unterbringung-in-litauen/" data-wpel-link="internal">Rheinmetall erhält ersten Auftrag für modulares Camp im Rahmen des German Armed Forces Contractor Augmentation Program II – Stationäre Unterbringung in Litauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Rheinmetall hat einen ersten Abruf im Rahmen des German Armed Forces Contractor Augmentation Program II – Stationäre Unterbringung (G-CAP II SU) vom Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw) erhalten. In Litauen lässt der Konzern nun als Generalunternehmer ein modulares Camp für bis zu 2.000 Soldaten entstehen, das ab Mitte August 2027 den Betrieb aufnehmen soll. Ab der Inbetriebnahme ist Rheinmetall für das Facility Management, das auch eine Wäscherei mit einschließt, und die Verpflegung verantwortlich. Der Auftragswert für den Aufbau der modularen Liegenschaft beläuft sich auf 250 MioEUR, der Wert für den anschließenden Betrieb liegt bei 40 MioEUR pro Jahr. Der Auftrag wurde im dritten Quartal 2026 eingebucht.</p>
<p>Mit dem Programm G-CAP II SU wird die für Soldatinnen und Soldaten bei Einsätzen und einsatzgleichen Verpflichtungen im Rahmen des internationalen Krisenmanagements und der Landes- und Bündnisverteidigung vorgesehene stationäre Unterbringung im Einsatz bereitgestellt, unabhängig von den klimatischen, geographischen und geologischen Bedingungen im Einsatzland. Vorgeplante und rahmenvertraglich gebundene modulare Infrastruktur von der Herstellung über den Transport, Aufbau, Betrieb bis hin zum Rückbau bilden den Kern von G-CAP II SU. Da diese Schritte aus einer Auftragnehmerhand abgerufen werden können und standardisiert sind, wird der gesamte Prozess beschleunigt. In diesem Fall wurde der Vertrag genutzt, um die Bundeswehr bei der Auftragserfüllung in Litauen zu unterstützen.</p>
<p>Das vom BAIUDBw initiierte Projekt G-CAP II SU soll die stationäre Unterbringung im Einsatz durch gewerbliche Dienstleister ermöglichen. Durch die Möglichkeit, entsprechende Infrastruktur über die gewerbliche Wirtschaft zu schaffen, können die eigenen Ressourcen der Bundeswehr geschont werden, um sie für hohe Bedrohungslagen verfügbar zu halten.</p>
<p>Rheinmetall übernimmt weltweit die Planung, Herstellung, Lieferung, je nach Erfordernis über den See-, Land- oder Luftweg, und Errichtung sowie optional den mehrjährigen autarken Betrieb und anschließend den Rückbau von Camps.  </p>
<p> </p></div>
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		<title>Rheinmetall und Hensoldt demonstrieren erfolgreiche Integration passiver Sensortechnologie in modernes Luftverteidigungssystem</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/08/19/rheinmetall-und-hensoldt-demonstrieren-erfolgreiche-integration-passiver-sensortechnologie-in-modernes-luftverteidigungssystem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Rheinmetall]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[air]]></category>
		<category><![CDATA[defence]]></category>
		<category><![CDATA[express]]></category>
		<category><![CDATA[fusion]]></category>
		<category><![CDATA[hensoldt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rheinmetall und Hensoldt haben einen Meilenstein für die zukünftige vernetzte Luftverteidigung erreicht. Im Rahmen der Übung Timber Express 2026 der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/08/19/rheinmetall-und-hensoldt-demonstrieren-erfolgreiche-integration-passiver-sensortechnologie-in-modernes-luftverteidigungssystem/" data-wpel-link="internal">Rheinmetall und Hensoldt demonstrieren erfolgreiche Integration passiver Sensortechnologie in modernes Luftverteidigungssystem</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Rheinmetall und Hensoldt haben einen Meilenstein für die zukünftige vernetzte Luftverteidigung erreicht. Im Rahmen der Übung Timber Express 2026 der Deutschen Luftwaffe wurde das Luftlagebild des Passivradars Twinvis von Hensoldt erfolgreich in das Rheinmetall-Führungs- und Waffeneinsatzsystem Skymaster integriert. Das Skymaster-System führte dabei die im Szenario eingesetzte Skynex-Flugabwehrbatterie.</p>
<p>Die Einbindung erfolgte unter realitätsnahen NATO-Vernetzungsbedingungen und demonstrierte die hohe Flexibilität sowie die offene Architektur des Skymaster-Systems. Durch die Fusion und Korrelation der Sensordaten innerhalb des Link-16-Netzwerks der NATO konnte ein gemeinsames Luftlagebild erzeugt werden. Das Hensoldt -Passivradar überzeugte dabei durch eine exzellente Qualität bei der Erfassung und Nachverfolgung von Luftzielen. Dies bestätigt den hohen operativen Mehrwert moderner passiver Sensorik für Luftverteidigung. Twinvis ist ein auf der neuesten Digitaltechnologie basierendes Passivradar, das in der weiträumigen militärischen Luftraumüberwachung oder in der zivilen Flugsicherung eingesetzt werden kann. </p>
<p>Besonders hervorzuheben ist die Fähigkeit von Skymaster, aktive und passive Radarsensoren sowie elektrooptische Sensoren zu einem ganzheitlichen Lagebild innerhalb des Luftverteidigungsverbundes zusammenzuführen. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für eine resiliente und emissionsarme Luftlageerfassung im Sinne einer modernen Emissions-Control-Strategie (EMCON) und verbessert gleichzeitig die Situational Awareness für den Schutz hochwertiger Infrastruktur, kritischer Einrichtungen sowie beweglicher Truppenverbände.</p>
<p>Die Demonstration unterstreicht die Zukunftsfähigkeit verteilter und vernetzter Sensornetzwerke und zeigt auf, wie passive Sensortechnologien bestehende Luftverteidigungssysteme sinnvoll erweitern und ergänzen können. Darüber hinaus verbessern passive Systeme durch die Abwesenheit einer Eigensignatur die Überlebensfähigkeit der Netzwerke. Die gewonnenen Erkenntnisse bilden eine hervorragende Grundlage für die Integration in stationäre Skynex-Systeme, mobile Skyranger-Lösungen sowie moderne counter-UAS-Systeme wie dem Sky-Spotter System.</p>
<p>Der Erfolg dieser Erprobung wurde durch die enge und konstruktive Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Organisationen der Deutschen Luftwaffe, der Übungsleitung sowie den Expertenteams von Rheinmetall Air Defence und Hensoldt ermöglicht. Gemeinsam gelang es, auch in einem anspruchsvollen technischen Umfeld eine NATO-kompatible Integration höchster Qualität umzusetzen und damit einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung moderner integrierter Luftverteidigungsfähigkeiten zu leisten.</p></div>
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		<title>Bundeswehr bestellt mobile Rettungsstationen bei  Rheinmetall</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/08/17/bundeswehr-bestellt-mobile-rettungsstationen-bei-rheinmetall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Rheinmetall]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 07:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[container]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rheinmetall wird weitere mobile Rettungsstationen an die Bundeswehr liefern. So soll die Truppe in Erweiterung einer früheren Bestellung zusätzlich insgesamt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Rheinmetall wird weitere mobile Rettungsstationen an die Bundeswehr liefern. So soll die Truppe in Erweiterung einer früheren Bestellung zusätzlich insgesamt 149 geschützte und ungeschützte Systeme im Wert von über 500 MioEUR brutto erhalten. Dieser Abruf aus einem Ende 2024 erteilten Rahmenvertrag ist der bislang größte Auftrag, den die beauftragte Rheinmetall Project Solutions GmbH jemals erhalten hat. Die Produktion der Rettungsstationen soll im ersten Quartal 2027 beginnen.</p>
<p>Mit dem im Juli 2026 gebuchten Auftrag erhöht sich die Stückzahl der Rettungsstationen auf insgesamt 165 Systeme im Gesamtwert von über 600 MioEUR brutto. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hatte Rheinmetall im Dezember 2024 im Zuge eines Rahmenvertrags zunächst damit beauftragt, bis zu 137 Rettungsstationen an die Bundeswehr zu liefern. Zehn ballistisch geschützte und sechs ungeschützte Systeme waren damals fest beauftragt worden.</p>
<p>Der Abruf weiterer geschützter und ungeschützter Systeme sind als Option Bestandteil des Vertrages. Dazu kommt die Schulung des entsprechenden Personals.</p>
<p>Die Rettungsstationen sind Teil des Gesamtsystems Modulare Sanitätseinrichtungen (MSE). Innerhalb des Sanitätsdienstes der Bundeswehr dienen die hochmobilen Rettungsstationen dazu, die erste notfallmedizinische Versorgung der Truppe sicherzustellen. Die Systeme lassen sich im Bedarfsfall innerhalb kürzester Zeit durch vier Soldatinnen und Soldaten auf- und abbauen. Damit berücksichtigt das System eine Lehre aus dem Ukraine-Krieg, wonach auch bei der sanitätsdienstlichen Versorgung hochbewegliche Systeme erforderlich sind.</p>
<p>Jede Rettungsstation besteht aus zwei Containern, die im Verbund oder einzeln betrieben werden können. Jeder Container ist mit Generator und Klimaanlage ausgestattet und lässt sich mehrere Tage autark einsetzen. Bei Ausfall eines Generators kann das Gesamtsystem über den Generator eines einzelnen Containers weiterbetrieben werden.</p>
<p>Das System bietet einen vollausgestatteten Notfallbehandlungsplatz sowie vier weitere Behandlungsplätze. Sämtliches medizinisches Gerät ist an Airliner-Schienen angebracht und lässt sich individuell gemäß den Anforderungen des Nutzers konfigurieren.</p>
<p>Das System lässt sich durch die in der Bundeswehr genutzten Trägerfahrzeuge transportieren. Es kann im Gelände bei einer entsprechenden Längs- und Querneigung aufgestellt werden. Hierzu musste ein eigenes Hebesystem entwickelt werden, da kein marktübliches System die gestellten Anforderungen erfüllen konnte.</p>
<p>Durch die Bundeswehr werden geschützte und ungeschützte Varianten des Systems beschafft. Es handelt sich um die Regeneration eines bestehenden Systems. Die neue Rettungsstation ersetzt dabei jedoch einen aufwendigen Zeltanteil durch einen hochmodularen 3:1 Container der Firma Rheinmetall Mobile Systeme GmbH. Dadurch kann das neue System besser in unwegsamerem Gelände transportiert und aufgestellt werden.</p></div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Rheinmetall demonstriert erfolgreich Start des Loitering Munition Systems FV-014 aus Containerized Missile Launcher</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/08/13/rheinmetall-demonstriert-erfolgreich-start-des-loitering-munition-systems-fv-014-aus-containerized-missile-launcher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Rheinmetall]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 07:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[container]]></category>
		<category><![CDATA[einsatzentfernungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rheinmetall hat sein Loitering-Munition-System FV-014 erfolgreich aus dem Containerized Missile Launcher, einem modularen Mehrfachwerfer für Lenkflugkörper und Loitering-Munition, gestartet. Sowohl [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/08/13/rheinmetall-demonstriert-erfolgreich-start-des-loitering-munition-systems-fv-014-aus-containerized-missile-launcher/" data-wpel-link="internal">Rheinmetall demonstriert erfolgreich Start des Loitering Munition Systems FV-014 aus Containerized Missile Launcher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Rheinmetall hat sein Loitering-Munition-System FV-014 erfolgreich aus dem Containerized Missile Launcher, einem modularen Mehrfachwerfer für Lenkflugkörper und Loitering-Munition, gestartet. Sowohl der Containerized Missile Launcher als auch das Loitering-Munition-System FV-014 sind unternehmenseigene Entwicklungen. Die Produktdemonstration fand im Juli 2026 am Nationalen Erprobungszentrum für unbemannte Luftfahrtsysteme des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Cochstedt, Sachsen-Anhalt, statt.</p>
<p>Im Rahmen einer Kundenvorführung wurde die FV-014 sowohl aus dem Stand als auch während der Fahrt von einem Rheinmetall-HX-Lkw aus gestartet. Während der Demonstration absolvierte das System verschiedene simulierte Einsatzprofile und Angriffsflüge. Mit der erfolgreichen Erprobung unterstreicht Rheinmetall seine Kompetenz im Bereich moderner Loitering-Munition-Systeme und erreicht einen weiteren wichtigen Meilenstein beim Ausbau seines Portfolios im Bereich unbemannter Wirkmittel für unterschiedliche Reichweiten.</p>
<p>Die FV-014 wurde für den hochmobilen Einsatz auf dem modernen Gefechtsfeld entwickelt. Sie verbindet Aufklärung, Zielidentifizierung und präzise Wirkung in einem einzigen System und ist für Einsatzentfernungen von bis zu 100 Kilometern ausgelegt. Moderne Sensorik, Netzwerkfähigkeit sowie eine hohe Robustheit gegenüber GNSS-Störungen durch einen hohen Grad an Autonomie ermöglichen den Einsatz auch in anspruchsvollen Szenarien. Das System eignet sich sowohl zur Bekämpfung gepanzerter als auch ungepanzerter Ziele.</p>
<p>Der Start erfolgt aus einem Transport- und Startbehälter mittels Booster. Diese Startbehälter lassen sich modular in den Containerized Missile Launcher integrieren. Dieser kann abhängig vom gewählten Containermodell bis zu 18 FV-014 aufnehmen. Nach dem Ausstoß entfaltet das Fluggerät seine Klappflügel und geht in den aerodynamischen Flug über. Mit einer Flugdauer von bis zu 70 Minuten hat der Bediener ausreichend Zeit für Aufklärung, Zielauswahl und die Entscheidung über den Wirkeinsatz.</p>
<p>Die Steuerung erfolgt über eine benutzerfreundliche Bodenstation mit permanentem Human-in-the-Loop-Konzept. Der Bediener kann damit Ziele identifizieren und verfolgen, den Angriff präzise auslösen und die Mission bei Bedarf abbrechen, um auf veränderte Einsatzbedingungen zu reagieren.</p>
<p>Die FV-014 ist ein modernes Loitering-Munition-System mit einem Startgewicht von rund 22 Kilogramm einschließlich einer Nutzlast von etwa sechs Kilogramm. Der integrierte HEDP-Gefechtskopf (High-Explosive-Dual-Purpose) verfügt über eine Durchschlagsleistung von mehr als 60 Zentimetern massivem Panzerstahl und ist gleichermaßen gegen gepanzerte und ungepanzerte Ziele sowie Infrastruktur wirksam.</p>
<p>Ein elektrisch angetriebener Propeller ermöglicht einen geräuscharmen Anflug. Darüber hinaus ist die FV-014 auf eine reduzierte Radar- und Infrarotsignatur ausgelegt. Neben präzisen Einzelangriffen unterstützt das System Schwarmoperationen zur gleichzeitigen Bekämpfung mehrerer Ziele oder zur „Sättigung“, also zur bewussten Überforderung gegnerischer Schutzsysteme. Perspektivisch ist der Einsatz von mobilen Fahrzeugplattformen und Marine-Einheiten vorgesehen.</p>
<p>Der Containerized Missile Launcher ist eine hochflexible, modulare Startplattform unter anderem für das Loitering-Munition-System FV-014. Dieses basiert auf einem standardisierten ISO-Container beliebiger Größe. Es kann sowohl stationär als auch auf mobilen Plattformen, beispielsweise einem Rheinmetall HX-Lkw, sowie auf seegehenden Einheiten eingesetzt werden. In der Konfiguration „20 Fuß“ kann ein Containerized Missile Launcher bis zu 18 FV-014 aufnehmen und ist vollständig mit bestehenden Transport-, Logistik- und Einsatzplattformen kompatibel. Die Anbindung an Führungs- und Informationssysteme (C4I) ermöglicht eine flexible Auslösung durch einen lokalen Bediener, per Funk oder via Satellitenkommunikation. Eine integrierte Energieversorgung gewährleistet den zuverlässigen Langzeitbetrieb, auch in abgelegenen Einsatzgebieten. Durch den konsequenten Einsatz marktverfügbarer Standardkomponenten (COTS) werden die Lebenszykluskosten reduziert. Darüber hinaus verfügt das System über die Fähigkeit zur Fernaktivierung als sogenanntes „Sleeper-System“.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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		<title>Rheinmetall im ersten Halbjahr: Starkes Umsatzwachstum und Profitabilität auf Rekordniveau</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/08/06/rheinmetall-im-ersten-halbjahr-starkes-umsatzwachstum-und-profitabilitt-auf-rekordniveau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Rheinmetall]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 06:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[ammunition]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rekordwachstum: Konzernumsatz steigt im ersten Halbjahr um 39% auf 5,2 MrdEUR Operatives Konzernergebnis klettert um 333 MioEUR von 453 MioEUR [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Rekordwachstum: Konzernumsatz steigt im ersten Halbjahr um 39% auf 5,2 MrdEUR</b></li>
<li><b>Operatives Konzernergebnis klettert um 333 MioEUR von 453 MioEUR auf 786 MioEUR – Zuwachs um 74%</b></li>
<li><b>Operative Ergebnismarge bei 15,0% auf Konzernebene</b></li>
<li><b>Rheinmetall Nomination liegt mit 16,2 MrdEUR deutlich über Vorjahr</b></li>
<li><b>Operativer Free Cashflow bei ‑1.616 MioEUR – durch Verschiebung bei Anzahlungen sowie Vorratsaufbau und unvermindert hohe Investitionstätigkeit</b></li>
<li><b>Angepasste Jahresprognose 2026 in Folge der Entscheidung zur F126</b></li>
</ul>
<p>Die Düsseldorfer Rheinmetall AG schließt das erste Halbjahr 2026 mit Rekordzuwächsen bei Umsatz und Ertrag ab. In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahrs 2026 konnte der Konzern das Geschäftsvolumen erheblich ausweiten und die Profitabilität deutlich steigern. Der Auftragsbestand des Technologiekonzerns bleibt auf sehr hohem Niveau.</p>
<p>Die sicherheitspolitische Lage mit erheblich gestiegenen Verteidigungsbudgets in zahlreichen Ländern sichert die Nachfrage im militärischen Geschäft. Die aktuelle aussichtsreiche Marktlage und die weiterhin sehr gute Auftragssituation haben unverändert Bestand.</p>
<p>Die bisher erwartete Geschäftsentwicklung im laufenden Geschäftsjahr 2026 wird allerdings beeinflusst durch die Stornierung des Programms für die Fregatte F126. Die Umsatzerwartung des Marinebereichs und somit auch des Konzerns reduziert sich daher im laufenden Geschäftsjahr um 300 MioEUR. Der Konzern rechnet nun für das Geschäftsjahr 2026 mit einem Umsatz in der Spanne von 13,7 MrdEUR bis 14,2 MrdEUR und unverändert mit einem organischen Umsatzwachstum von 28% bis 31%. Die operative Ergebnismarge im Konzern wird bei rund 19% erwartet.</p>
<p>Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG, zur Unternehmensentwicklung: „Wir haben ein Rekordwachstum und sind auf bestem Wege, unsere nach wie vor sehr ehrgeizigen Jahresziele zu erreichen. Dies verdanken wir nicht nur einer sehr guten Auftragslage und der deutlichen Kapazitätsausweitung. Vor allem spiegelt es die hervorragende operative Leistung unserer Belegschaft wider. Mein Dank gilt den Frauen und Männern in unseren Werken, die diese Leistungen mit großem Engagement und Teamgeist erbringen.“</p>
<p>„Wir bleiben auf unserem soliden Wachstumskurs und steigern die Profitabilität weiter, auch durch eine erhebliche Ausweitung unserer Kapazitäten. Im zweiten Quartal konnten wir die operative Ergebnismarge sogar auf 17,1% steigern – ein neuer Höchstwert.“</p>
<p>„Die starke Nachfrage hält an und es gelingt uns immer wieder, wichtige Großaufträge im In- und Ausland zu gewinnen. Unsere Book-to-Bill-Ratio ist mit einem Wert größer 3 bemerkenswert hoch, auch im Vergleich zum Wettbewerb. Unsere Position als relevanter Akteur – zu Lande, zu Wasser, in der Luft und auch im Weltraum – und unsere Innovationskraft, die in aussichtsreichen neuen Projekten ihren Ausdruck findet, bieten für das weitere Wachstum eine solide Basis“, so Armin Papperger. „Auch im Marinebereich schauen wir nach vorn und arbeiten mit Hochdruck daran, als zuverlässiger Partner mit hoher Expertise unsere vorhandenen maritimen Aufträge zu erfüllen und auch im internationalen Umfeld neue Bestellungen zu generieren.“</p>
<p><b>Rheinmetall-Konzern: Umsatzwachstum von 39% – Operatives Konzern-Ergebnis steigt um 74%</b></p>
<p>Der Konzernumsatz kletterte im ersten Halbjahr 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1.477 MioEUR oder 39% auf 5.227 MioEUR (Vorjahr: 3.749 MioEUR). Der Anteil des in Deutschland erzielten Umsatzes ist im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5 Prozentpunkte auf 38% gestiegen. Der Auslandsanteil beträgt somit 62%.</p>
<p>Das operative Ergebnis erhöhte sich im Berichtszeitraum überproportional. Es erreichte 786 MioEUR und übertraf den Vorjahreswert von 453 MioEUR um 333 MioEUR oder 74%. Allein im zweiten Quartal erhöhte sich das operative Ergebnis um 115% von 262 MioEUR auf 562 MioEUR. Diese überproportionale Ergebnissteigerung resultiert aus einem günstigen Produktmix sowie aus Leverage-Effekten angesichts der deutlich gesteigerten Produktion. Die operative Ergebnismarge auf Konzernebene kletterte im ersten Halbjahr auf 15,0%, nach 12,1% zuvor (H1 2025).</p>
<p>Das Ergebnis je Aktie aus den fortgeführten Aktivitäten verbesserte sich in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 4,69 EUR auf 8,43 EUR.</p>
<p>Der operative Free Cashflow sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich um 985 MioEUR auf ‑1.616 MioEUR (Vorjahr: ‑631 MioEUR), da sich der Zeitpunkt von Anzahlungen verschoben hat. Gleichzeitig sind Maßnahmen zur Kapazitätsausweitung unverändert vorangetrieben worden. Zudem wirkten sich gestiegene Kundenforderungen durch die hohe Umsatzlegung zum Quartalsende und der Vorratsaufbau für die Folgequartale negativ auf den operativen Free Cashflow aus.</p>
<p>Der Wert des Rheinmetall Nomination lag mit 16,2 MrdEUR (Vorjahr: 12,7 MrdEUR) um 28% über dem Wert des Vorjahres. Rheinmetall Nomination umfasst sowohl den klassischen Auftragseingang als auch das Volumen aus neu abgeschlossenen Rahmenverträgen.</p>
<p>Der Rheinmetall Backlog zum 30. Juni 2026 erhöhte sich deutlich auf 80,5 MrdEUR (Vorjahr: 56,0 MrdEUR). Der Backlog umfasst neben dem Auftragsbestand auch die erwarteten Abrufe aus bestehenden Rahmenverträgen.</p>
<p><b>Vehicle Systems: Rheinmetall Nomination erhöht sich deutlich gegenüber dem Vorjahr</b></p>
<p>Der Umsatz bei Vehicle Systems, mit Tätigkeiten vor allem im Bereich der taktischen Rad- und Kettenfahrzeuge sowie der logistischen Fahrzeuge, lag nach dem ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2026 mit 2.431 MioEUR um 533 MioEUR oder 28% über dem Vorjahreswert. Die positive Entwicklung ist im Wesentlichen auf die Lieferung taktischer Fahrzeugprogramme für Deutschland und Radpanzer für deutsche und europäische Kunden sowie auf logistische Fahrzeuge für den deutschen Kunden zurückzuführen.</p>
<p>Der Rheinmetall Nomination des Segments erhöhte sich nach dem ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2026 um 5.262 MioEUR auf 6.691 MioEUR im Vergleich zum Vorjahr. Die Erweiterung des deutschen Kundenauftrags für den Schützenpanzer Puma, von dem Anfang 2026 in einem zweiten Los 200 Exemplare nachbestellt wurden, sowie die Bestellung von 298 Lynx Schützenpanzern für Rumänien – finanziert durch das europäische SAFE-Programm – haben hierzu wesentlich beigetragen. Der Rheinmetall Backlog des Segments lag mit einem Wert von 28.829 MioEUR (30. Juni 2026) um 8.372 MioEUR oder 41% deutlich über dem Vorjahreswert.</p>
<p>Das operative Ergebnis verbesserte sich von 179 MioEUR auf 275 MioEUR. Im Wesentlichen ist der Anstieg auf den erhöhten Umsatz sowie einen veränderten Produktmix im Bereich der logistischen Fahrzeuge zurückzuführen. Die operative Marge liegt mit 11,3% über dem Vorjahreswert von 9,4%.</p>
<p><b>Weapon and Ammunition: Kapazitätserweiterungen werden weiter vorangetrieben</b></p>
<p>Weapon and Ammunition erzielte mit den Aktivitäten bei Waffensystemen, Munition und Schutzsystemen in den ersten sechs Monaten 2026 einen Umsatz von 1.757 MioEUR und lag damit um 33% über dem Wert des Vorjahres (Vorjahr: 1.323 MioEUR). Wesentliche Umsatztreiber waren ein Munitionspaket für Ungarn sowie Artillerie- und Mittelkalibermunition für die Ukraine.</p>
<p>Der Rheinmetall Nomination liegt mit 3.097 MioEUR nach den ersten sechs Monaten im Geschäftsjahr 2026 um rund 44% über dem Vorjahreswert (Vorjahr: 2.151 MioEUR). Bedeutende Auftragseingänge beziehen sich auf einen Auftrag über Mittelkalibermunition aus Rumänien im Rahmen des EU-SAFE-Programms, Panzermunitionsaufträge für Polen sowie Artilleriegeschosse und -waffenanlagen für Deutschland und mehrere osteuropäische Länder.</p>
<p>Der Rheinmetall Backlog erreichte zum 30. Juni 2026 eine Größenordnung von 25.274 MioEUR. Gegenüber dem Vorjahreswert (30. Juni 2025: 21.593 MioEUR) betrug der Zuwachs 3.681 MioEUR oder 17%.</p>
<p>Das operative Ergebnis lag mit Ablauf der ersten sechs Monate des Jahres 2026 mit 417 MioEUR deutlich über dem Niveau des Vorjahres (Vorjahr: 280 MioEUR). Wesentlicher Treiber hierfür war das deutlich gestiegene Umsatzvolumen. Die operative Ergebnismarge erhöhte sich in der Folge auf 23,7% (Vorjahr: 21,2%).</p>
<p>Flankiert wurden die Geschäftsaktivitäten der Division auch in diesem Jahr wieder von umfangreichen Investitionsmaßnahmen, die mit einem Volumen von 184 MioEUR auf dem Niveau des Vorjahres lagen (Vorjahr: 188 MioEUR). Im Mittelpunkt standen dabei Transformations- und Kapazitätserweiterungsprojekte in mehreren Gesellschaften. Dazu zählen im Wesentlichen die Kapazitätserweiterung für die Rohrfertigung in Großbritannien, der Aufbau eines neuen Werks in Litauen und der Ausbau der Pulverfertigung bei der Nitrochemie Aschau.</p>
<p><b>Air Defence: Rheinmetall Nomination steigt um das Sechsfache</b></p>
<p>Air Defence, mit den Produkten im Bereich der bodengebundenen Luftverteidigung und komplexer Systeme auch zur Drohnenabwehr, steigerte den Umsatz nach sechs Monaten des Geschäftsjahres 2026 um 183 MioEUR auf 478 MioEUR (Vorjahr: 295 MioEUR). Dies entspricht einem Zuwachs von 62%. Der erhebliche Umsatzzuwachs ist im Wesentlichen auf den Projektfortschritt bei der Fertigung von Skynex- und Skyranger-Flugabwehrsystemen für europäische Kunden zurückzuführen.</p>
<p>Der Rheinmetall Nomination konnte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1.285 MioEUR oder 517% auf 1.534 MioEUR gesteigert werden. Größere Einzelaufträge bezogen sich auf die Lieferung weiterer Skyranger- und Skynex Flugabwehrsysteme für einen europäischen und einen internationalen Kunden. Der Rheinmetall Backlog lag am 30. Juni 2026 bei 4.218 MioEUR und damit um 80% deutlich über dem Vorjahreswert (Vorjahr: 2.349 MioEUR).</p>
<p>Das operative Ergebnis verbesserte sich bis zum Ende des ersten Halbjahres 2026 deutlich auf 76 MioEUR, nach 36 MioEUR im Vorjahr. Wesentlicher Treiber hierfür war das deutlich gestiegene Umsatzvolumen und operative Optimierungen, womit sich die operative Ergebnismarge auf 16,0% (Vorjahr: 12,4%) verbesserte.  </p>
<p><b>Digital Systems: Deutliche Verbesserung beim Rheinmetall Backlog</b></p>
<p>Digital Systems, mit den Produkten im Bereich der Digitalisierung der Streitkräfte, der Satellitentechnologie, der bemannten und unbemannten Flugsysteme sowie der Simulation, steigerte den Umsatz nach sechs Monaten des Geschäftsjahres 2026 um 156 MioEUR auf 820 MioEUR (Vorjahr: 664 MioEUR); dies entspricht einem Zuwachs von 23%. Der Umsatzzuwachs ist im Wesentlichen auf die Digitalisierungsprojekte TaWAN und D-LBO sowie auf den Hochlauf der Projekte Nah- und Nächstbereichsschutz zurückzuführen.</p>
<p>Der Rheinmetall Nomination erreichte 4.702 MioEUR, was gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein signifikanter Rückgang um 5.042 MioEUR oder 52% bedeutet. Der Vorjahreszeitraum war durch milliardenschwere Großaufträge geprägt, namentlich die großen Beauftragungen der Rahmenverträge für das Digitalisierungsprogramm TaWAN sowie die Nachbeschaffung der Soldatensysteme IdZ-ES. Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2026 wurde Digital Systems mit dem Rahmenvertrag in Milliardenhöhe zur Lieferung von Loitering-Munition-Systemen (FV-014) sowie mit der Lieferung von Anteilen für Spähfahrzeuge, jeweils für die Bundeswehr, beauftragt. Darüber hinaus hat Digital Systems – als Mitglied eines internationalen Konsortiums – einen Auftrag zur Digitalisierung der Gefechtsausbildung bei den britischen Streitkräften erhalten. Der Rheinmetall Backlog lag am 30. Juni 2026 bei 20.646 MioEUR und damit um 80% deutlich über dem Vorjahreswert (Vorjahr: 14.829 MioEUR).</p>
<p>Das operative Ergebnis legte bis zum Ende des ersten Halbjahres 2026 deutlich auf 63 MioEUR zu, nach 35 MioEUR im Vorjahr. Wesentlicher Treiber hierfür war das deutlich gestiegene Umsatzvolumen und operative Verbesserungen. Die operative Ergebnismarge stieg in der Folge auf 7,7% (Vorjahr: 5,3%).</p>
<p><b>Naval Systems: Rheinmetall Nomination steigt</b></p>
<p>Naval Systems, zuständig für maritime Lösungen im bemannten und unbemannten Überwasserschiffbau, wurde zum Ende des ersten Quartals 2026 erstmals als eigenständiges Segment in die Berichterstattung einbezogen.</p>
<p>Naval Systems erzielte im Zeitraum der ersten vier Monate nach der Übernahme Ende Februar 2026 einen Umsatz von 334 MioEUR. Der Umsatz resultierte im Wesentlichen aus den laufenden Schiff-Neubauprogrammen: dem Bau von Flottendienstbooten (FDB424), Korvetten der Braunschweig-Klasse (K130), Marinebetriebsstoffversorgern (MBV707) sowie aus dem bulgarischen Multi-Purpose Modular Patrol Vessel-Programm (MMPV90). Im Bereich Reparatur, Instandsetzung und Wartung wurden seit der Übernahme Ende Februar 2026 Serviceumsätze in Höhe von 39 MioEUR erwirtschaftet, wesentlich geprägt durch den laufenden Instandsetzungsauftrag an der Fregatte „Rheinland-Pfalz“.</p>
<p>Für den Rheinmetall Nomination wurden in den vier Monaten nach der Übernahme Ende Februar 2026 Auftragseingänge in Höhe von 1.004 MioEUR erfasst. Der durch das europäische SAFE-Programm finanzierte Auftrag der rumänischen Regierung über den Bau von vier Marineschiffen im Wert von 920 MioEUR lieferte den größten Beitrag hierzu. Weitere rund 80 MioEUR steuerte der Bereich der Schiffsreparatur und Kleinstaufträge bei. Der Rheinmetall Backlog zum 30. Juni 2026 lag bei 6.255 MioEUR.</p>
<p>Das operative Ergebnis belief sich auf 33 MioEUR, womit die operative Ergebnismarge 9,8% erreichte.  </p>
<p><b>Ausblick: Jahresumsatzprognose wird leicht adjustiert</b></p>
<p>Die Bewertung der Auswirkungen, die sich aus der Ende Juni 2026 verkündeten Stornierung des Programms für die Fregatte F126 ergeben, führte zu einer Anpassung der Jahresprognose des Konzerns für das Geschäftsjahr 2026. Es ergeben sich aus der Division Naval Systems negative Umsatzauswirkungen in Höhe von bis zu 300 MioEUR für das laufende Geschäftsjahr.</p>
<p>Die weiteren der Jahresprognose zugrundeliegenden Annahmen haben Bestand. Rheinmetall rechnet nun mit einem Anstieg des Konzernumsatzes auf 13,7 MrdEUR bis 14,2 MrdEUR (Umsatz Vorjahr: 9.935 MioEUR). Ausgehend von dieser Umsatzprognose rechnet Rheinmetall für den Konzern inklusive Akquisitionen im laufenden Geschäftsjahr 2026 – unter Einrechnung der Holding-Kosten – mit einer Verbesserung des operativen Ergebnisses und einer operativen Ergebnismarge von rund 19% (operative Ergebnismarge im Geschäftsjahr 2025: 18,5%).</p>
<p><b><i>Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen</i></b></p>
<p><i>Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen der Rheinmetall AG sowie den ihr derzeit verfügbaren Informationen. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht als Garantien der darin genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen. Diese sind vielmehr von einer Vielzahl von Faktoren abhängig; sie beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Rheinmetall übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren.</i></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/rheinmetall-ag/rheinmetall-im-ersten-halbjahr-starkes-umsatzwachstum-und-profitabilitt-auf-rekordniveau/boxid/1307743" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Rheinmetall AG</a>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rheinmetall-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Rheinmetall AG</a>
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