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	<title>Firma MEIKO Maschinenbau, Autor bei Presseradar</title>
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		<title>Modernes Spül- und Restesystem für einen Klinikbetrieb im Wandel</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/04/21/modernes-spl-und-restesystem-fr-einen-klinikbetrieb-im-wandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 09:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn im Zentrum für Psychiatrie (ZfP) Reichenau über neue Technik entschieden wird, geht es nicht nur darum, was heute funktioniert. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/04/21/modernes-spl-und-restesystem-fr-einen-klinikbetrieb-im-wandel/" data-wpel-link="internal">Modernes Spül- und Restesystem für einen Klinikbetrieb im Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wenn im Zentrum für Psychiatrie (ZfP) Reichenau über neue Technik entschieden wird, geht es nicht nur darum, was heute funktioniert. Gesucht werden Lösungen, die langfristig tragen, energieeffizient arbeiten und zu einem Haus passen, dass sich Schritt für Schritt nachhaltiger und zukunftssicher aufstellt. Genau dieser Anspruch stand auch am Anfang des neuen Spülraums. </b></p>
<p>Tag für Tag versorgt die Küche im ZfP Reichenau mehrere hundert Menschen. Was in der Kantine oder auf den Stationen ausgegeben wird, muss kurze Zeit später gespült, sortiert und wieder in den Kreislauf zurückgeführt werden. Wie wichtig ein funktionierender Spülraum für den gesamten Betrieb ist, zeigt sich gerade in einem Haus wie diesem: Das ZfP Reichenau nahe dem Bodensee ist eine zentrale Einrichtung der Erwachsenenpsychiatrie im Süden Baden-Württembergs. Auf dem weitläufigen Gelände werden täglich rund 600 bis 650 Patientinnen und Patienten behandelt, etwa 1.000 Mitarbeitende sorgen dafür, dass Versorgung, Therapie und Organisation ineinandergreifen. Die psychiatrische Klinik funktioniert im Alltag deshalb tatsächlich ein wenig wie ein kleines Dorf: mit Stationen und Therapiebereichen, einer eigenen Wäscherei, einer Bäckerei, Werkstätten – und einer Küche.   </p>
<p>Seit Mai 2025 ist der Japaner Kenji Hayashi verantwortlicher Küchenleiter des Hauses. Gemeinsam mit seinem Team entstehen hier täglich rund 800 Mahlzeiten – vom Frühstück bis zum Abendessen, von verschiedenen Kostformen bis hin zu individuell angepassten Speisen für Patientinnen und Patienten. Ein Teil davon wird direkt in der Kantine auf dem Gelände serviert, wo Patientinnen und Patienten, Mitarbeitende und Besucher gemeinsam essen. Viele Mahlzeiten gehen aber auch auf die Stationen und werden dort ausgegeben. Mit jedem Essen kehrt auch Geschirr zurück in die Küche. Teller, Tabletts, Schalen und Behälter müssen gespült werden, damit sie schnell wieder im Einsatz sind. Wenn es an dieser Stelle hakt, wirkt sich das rasch auf die Abläufe in der Küche aus.  </p>
<p><b>Wenn der Spülraum zum Schlüsselfaktor wird  </b></p>
<p>Genau dieser Punkt war im ZfP Reichenau irgendwann erreicht. Die alte Spülanlage arbeitete noch dampfgetrieben und hatte über viele Jahre zuverlässig ihren Dienst getan. Doch irgendwann war klar, dass die Technik den Anforderungen eines modernen Küchenbetriebs nicht mehr gerecht wurde. „Die alte Reinigungsstraße gab ihren Geist auf“, erinnert sich Jochen Reutter, Betriebsdirektor des ZfP Reichenau. „Und wir mussten eine Entscheidung treffen: Was machen wir neu?“  </p>
<p>Aus dieser Frage wurde mehr als ein einfacher Austausch von Alt gegen Neu. Die Einrichtung nutzte diesen Moment für einen grundsätzlichen Neuanfang. In der öffentlichen Ausschreibung ging es nicht nur um Leistung, Haltbarkeit und Kapazität der Anlagen. Ebenso wichtig waren Energieeffizienz, Hygieneanforderungen und ein Arbeitsumfeld, das den Mitarbeitenden den Alltag erleichtert.   </p>
<p><b>Spülen und Speisereste-Management im Zusammenspiel  </b></p>
<p>Für die neue Spülküche setzte das ZfP Reichenau auf eine Lösung von Meiko, in der mehrere Prozesse ineinandergreifen. Dazu gehören eine Bandspülmaschine M-iQ, ein Speisereste-Management-System mit dem BioMaster® Flex, eine Universalspülmaschine für größere Kochutensilien wie Töpfe oder Bleche. Im Alltag läuft das eingespielt ab. Wagen mit Geschirr und Tabletts kommen aus der Kantine und von den Stationen zurück in den Spülraum, werden ausgeräumt und die Speisereste direkt über die BioMaster® Flex Eingabestation entsorgt. Danach läuft das Spülgut durch die M-iQ. „Einmal abspülen, dann durchjagen – und am Ende kommt alles pikobello sauber heraus“, beschreibt Hayashi den Ablauf. Gerade im täglichen Betrieb zeigt sich, wie wichtig verlässliche Technik für die Abläufe der Küche ist. </p>
<p>Besonders deutlich ist die Veränderung beim Umgang mit Speiseresten. Früher wurden sie in Kübeln gesammelt und mussten gekühlt werden, um dann entsorgt zu werden. Heute geht das per Knopfdruck: Speisereste werden direkt im Spülraum eingegeben, gelangen über Leitungen in Sammeltanks im Keller. Das spart Wege, verbessert die Hygiene und entlastet das Team spürbar. „Das entspricht auch den Hygienevorschriften, die man heutzutage haben muss“, erläutert Jochen Reutter. Gleichzeitig haben Mitarbeitende deutlich weniger direkten Kontakt mit den Speiseresten.  </p>
<p>Die Veränderung ist nicht nur technisch sichtbar, sondern auch im Arbeitsalltag spürbar. Wo früher vier bis fünf Mitarbeitende im Einsatz waren, kommt das Team heute mit ein bis zwei Personen weniger aus. Gleichzeitig ist die Hitzeentwicklung im Raum deutlich geringer geworden, die Bedienung einfacher und die Ergonomie besser. „Die Rückmeldungen der Mitarbeitenden sind durchweg positiv“, berichtet Reutter. </p>
<p>Auch Wasser-, Energie- und Chemieverbrauch konnten reduziert werden. Damit spart die neue Technik Ressourcen und entlastet zugleich den laufenden Betrieb. Für das ZfP Reichenau ist das Teil eines größeren Wandels, in dem nachhaltigere Prozesse zunehmend an Bedeutung gewinnen. Wer mit Jochen Reutter über Technik spricht, merkt schnell, dass genau solche Fragen bei Entscheidungen von Anfang an mitgedacht werden. </p>
<p><b>Ein Quantensprung für die Spülküche  </b></p>
<p>Für Reutter steht deshalb fest: Die Modernisierung des Spülraums ist weit mehr als ein technisches Upgrade. „Normalerweise würde man vielleicht von Spültechnik 2.0 sprechen“, sagt er. „Ich würde eher sagen: Das hier ist Spültechnik 6.0. Ein echter Quantensprung.“ </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Meilenstein bei Meiko: Jubiläumsmaschine wurde gefertigt</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/02/12/meilenstein-bei-meiko-jubilumsmaschine-wurde-gefertigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 07:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Offenburger Hygieneexperte Meiko feierte zum Jahresbeginn einen besonderen Meilenstein mit der Fertigung der 10.000sten Maschine der Erfolgsreihe M-iQ. Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Offenburger Hygieneexperte Meiko feierte zum Jahresbeginn einen besonderen Meilenstein mit der Fertigung der 10.000sten Maschine der Erfolgsreihe M-iQ. Die Band- und Korbtransportmaschine wurde 2009 mit einer spektakulären Liveshow auf den Markt gebracht. Dank der kontinuierlichen Weiterentwicklung für zahlreiche Branchen prägt sie bis heute den technischen Standard im Bereich der Transportspülmaschinen. Das wurde entsprechend gefeiert.</b></p>
<p>Im Dezember des vergangenen Jahres wurde am Offenburger Hauptsitz des Hygieneexperten Meiko das 10.000ste Exemplar der Band- und Transportmaschine M-iQ gefertigt. Die Jubiläumsmaschine wird als M-iQ Cup bei Gate Gourmet am Flughafen Kopenhagen eingesetzt. Dort spült sie künftig bis zu 10.500 Mehrwegbecher pro Stunde und sorgt für schnelle und hygienische Wiederverfügbarkeit – ein entscheidender Faktor im Airline- und Event-Catering.</p>
<p>Die Markteinführung im Jahr 2009 blieb vielen Branchenexperten bis heute in Erinnerung: Das bekannte Magier-Duo Ehrlich Brothers zauberte eine meterlange Maschine live vor den Augen des internationalen Fachpublikums auf die Bühne des Europa Parks.</p>
<p>In den folgenden Jahren durchlief die M-iQ-Serie eine vielseitige technische Evolution mit Anpassungen für zahlreiche Branchen, die von den Vorteilen profitieren wollten. Aktuelle Erweiterungen wie das Automatisierungsmodul M-iFlow IPB adressieren gezielt den Personalmangel und steigern die Effizienz sowie die Wirtschaftlichkeit. Zusätzliche Studien zu KI-gestützter Automatisierung zeigen zudem mögliche Anwendungsbereiche in der Zukunft auf.</p>
<p>Die Jubiläumsmaschine wurde daher gebührend gefeiert: Beim „Spülmaschinenfest“ am 22. Januar kamen Mitarbeitende aus allen Bereichen zusammen, um die 10.000ste M-iQ zu würdigen. Trotz winterlicher Temperaturen von minus zwei Grad sorgten Wintergrillen und ein festliches Beisammensein im Betriebsrestaurant für beste Stimmung. In seiner Ansprache erinnerte Dr.-Ing. Thomas Peukert, CEO der Meiko-Gruppe, an die Anfänge der M-iQ: „Der interne Projektname lautete MGM: die Mutter-Großmaschine, wobei sich Mutter auf das realisierte Plattformkonzept für Großmaschinen bezog. Schon die Markteinführung war ein außergewöhnlicher Moment – technisch anspruchsvoll, international beachtet und bis kurz vor dem Event von Spannung geprägt.“ Sein Dank galt allen Beteiligten aus Entwicklung, Konstruktion, Produktion, Vertrieb, Service und vielen mehr: „Die M-iQ ist echtes Teamwork.“</p>
<p>Die feierliche Übergabe der festlich geschmückten Maschine fand Ende Januar in Dänemark statt, während Vertreter des Gate Gourmet Headquarters in Zürich Anfang Februar nach Offenburg eingeladen wurden. Dort erhielten sie ein Miniaturmodell der Maschine und eine Dankesurkunde überreicht. Dazu betont Thomas Peukert: „Wir möchten unsere Freude teilen und mit unserem Dank auch die enge Partnerschaft unterstreichen, die beide Unternehmen verbindet.“</p></div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Innovativer Durchbruch bei Robotertechnologie gelungen</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2025/06/30/innovativer-durchbruch-bei-robotertechnologie-gelungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 08:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[automatica]]></category>
		<category><![CDATA[automation]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
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		<category><![CDATA[roboter]]></category>
		<category><![CDATA[sender]]></category>
		<category><![CDATA[yaskawa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Weltleitmesse Automatica in München prästentiert alle zwei Jahre die neuesten Technologien im Bereich Automation und Robotik. Mittendrin im Geschehen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2025/06/30/innovativer-durchbruch-bei-robotertechnologie-gelungen/" data-wpel-link="internal">Innovativer Durchbruch bei Robotertechnologie gelungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Die Weltleitmesse Automatica in München prästentiert alle zwei Jahre die neuesten Technologien im Bereich Automation und Robotik. Mittendrin im Geschehen ist  Meiko, Spezialist für Spültechnik und Speiserestesysteme und Yaskawa, Hersteller für Robotik und Automatisierung. Auf dem Messestand von Yaskawa wurde die Kombination von einem Meiko Automatisierungsmodul und eines Roboters von Yaskawa gezeigt, die eine interessante Lösung für Großküchen darstellt.</i></p>
<p><b>Wenn Personal fehlt, lautet die Antwort: Automatisierung</b><br />
Im Bereich der Großküchen besteht noch immer Personalmangel. Daher hat sich Meiko intensiv damit beschäftigt, welche Möglichkeiten Automatisierung bieten kann, um 50% Personal bei Bedienung der Spülmaschine in der Einlaufzone einzusparen. Leiter der Entwicklung von Meiko, Bruno Gaus: „Die Personaleinsparung war unser größter Ansporn, das Automatisierungsmodul M-iFlow IPB zu entwickeln, welches sogar noch mehr als  50% Personaleinsparung bieten kann“.</p>
<p>Die weitere Überlegungen zur Einsparung von 100% Personal brachte Meiko und Yaskawa zusammen. Auf der Messe Automatica wurde nun demonstriert, wie die Eingabesituation an einer Spülmaschine ohne Personal mit einem Roboter gelöst werden kann.</p>
<p>Der Roboter schafft es, in einer Stunde eine große Menge an Geschirrteilen einzusortieren und stellt sich flexibel auf den Geschirrfluss ein. Die Speisereste werden direkt im M-iFlow IPB separiert und idealerweise einem Tank zugeführt &#8211; sodass auch diese Lösung perfekt und personalfrei integriert ist. Nach einem Langzeittest greift der Roboter die Geschirrteile sicher und sorgt für minimalsten bis gar keinen Ausschuss. Die Kameratechnologie entspricht neuesten Standards und bietet dadurch eine hohe Prozesssicherheit.</p>
<p><b>Innovativer Durchbruch</b></p>
<p>Aus der Konzeptstudie entstand ein innovativer Durchbruch. Nicht die klassischen Pick &amp; Place-Aufgaben sind die Neuerung, sondern ein spezieller Greifer, der Teller mit den Essensresten sicher in den M-iFlow IPB einsortiert. Intensive Forschung machte diesen Greifer möglich. Dieser greift die Geschirrteile mittels Unterdrucks sicher und verhindert durch seine spezielle Konstruktion, dass Essensreste auf den Geschirrteilen verbleiben und nicht mit abgesaugt werden. Der Roboter nutzt dabei bildverarbeitende Sensorik.</p>
<p>Dr. Michael Klos, General Manager Business Development, Yaskawa Europe, sagte gegenüber dem Sender NTV: „Wir zeigen wie Roboter in Alltagssituationen, die zuvor nicht automatisierbar waren, Hand-Augen-Koordination ermöglichen.“</p>
<p>Dr.-Ing. Thomas Peukert, CEO der Meiko-Gruppe, zeigt sich erfreut:<br />
&quot;Diese Innovation zeigt einen echten Durchbruch in der Robotertechnologie. Die nahtlose Übersetzung menschlicher Greiftätigkeiten in automatisierte Prozesse setzt neue Maßstäbe in Sachen Zuverlässigkeit und Prozesssicherheit. Auch wenn diese bahnbrechende Lösung derzeit noch nicht bestellbar ist, demonstriert sie eindrucksvoll den hohen Reifegrad und die rasante Entwicklungsgeschwindigkeit dieser zukunftsweisenden Technologie.&quot;</p>
<p><b><i>Japan meets Germany</i></b><br />
<i>Yaskawa Electric Corporation hat seine Wurzeln in Japan und ist an mehreren Standorten in Deutschland vertreten.</i></p>
<p><i>Yaskawa bildet zusammen mit Meiko, eine perfekte Synergie im Sinne einer zukunftsfähigen, durchdachten Lösung. Yaskawa ist einer der weltweit führenden Hersteller von Industrierobotern – ebenso wie Meiko im Bereich der Geschirrspültechnik.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG</div>
<p>MEIKO und Automatisierung:<br />
Bereits 1974 entwickelt Meiko die weltweit erste automatisierte Geschirrsp&uuml;lanlage. Mit dem Automatisierungsmodul M-iFlow IPB setzte das Unternehmen 2023 einen weiteren Meilenstein. Dieses Modul wurde nun in Kombination mit dem Roboter von Yaskawa pr&auml;sentiert.</p>
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
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		<title>Dr.-Georg-Triebe-Preis 2025: MEIKO überzeugt mit Innovation im Spülbereich</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2025/06/11/dr-georg-triebe-preis-2025-meiko-berzeugt-mit-innovation-im-splbereich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 11:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA['fire]]></category>
		<category><![CDATA[biomaster?]]></category>
		<category><![CDATA[blue]]></category>
		<category><![CDATA[bluefire]]></category>
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		<category><![CDATA[iflow]]></category>
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		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
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		<category><![CDATA[urban]]></category>
		<category><![CDATA[vdf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben im wahrsten Sinne ausgezeichnete Nachrichten. Die MEIKO Deutschland GmbH wurde am 5. Juni 2025 im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wir haben im wahrsten Sinne ausgezeichnete Nachrichten. Die MEIKO Deutschland GmbH wurde am 5. Juni 2025 im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung des Verbands der Fachplaner (VdF) in Leipzig mit dem renommierten <b>Dr.-Georg-Triebe-Preis 2025</b> in der Kategorie <b>„Produkt“</b> prämiert. Die Preisverleihung fand im feierlichen Rahmen der 40. VdF-Fachtung anlässlich des 35-jährigen Bestehens des Verbands statt.</p>
<p>Mit dem Preis wird die neueste Produktentwicklung aus dem Hause MEIKO geehrt: <b>M-iQ BlueFire</b>, ein innovatives Gesamtsystem für den Spülbereich, das in Kombination mit dem Automatisierungsmodul <b>M-iFlow IPB</b> und dem Speiserestesystem <b>BioMaster (Grind)</b> neue Maßstäbe für Effizienz, Nachhaltigkeit und Anwenderfreundlichkeit in der professionellen Spültechnik setzt.</p>
<p><i>„Diese Auszeichnung ist eine der wertvollsten unserer Branche – sie wird von einer unabhängigen Jury aus erfahrenen Expertinnen und Experten vergeben. Dass unsere Lösung überzeugen konnte, erfüllt uns mit großem Stolz und ist ein Zeichen für die technologische Kompetenz unseres Teams“, so <b>Lars Urban</b>, Geschäftsführer der MEIKO Deutschland GmbH.</i></p>
<p>Auch Vertriebsleiter <b>Rainer Suhm</b>, der gemeinsam mit Klaus-Peter Karnstedt und Eva Gelhausen den Preis entgegennahm, zeigt sich begeistert:</p>
<p><i>„Wir freuen uns sehr über den Gewinn des Georg-Triebe-Preises in der Kategorie Produkt! Nach zehn Jahren wird dieser renommierte Branchenpreis wieder verliehen – umso bedeutender ist es für uns, mit unserer innovativen Produktreihe M-iQ Blue Fire und den Modulen M-iFlow IPB sowie BioMaster (Grind) ausgezeichnet zu werden.Wir hatten somit mehr das richtige Gespür, mit welchen Lösungen wir die heutigen Anforderungen unserer Kunden erfüllen können. Danke an die hochkarätige Jury, welche uns aus einem großen Feld an Bewerbungen ausgewählt hat.“<br />
</i><br />
Die zehnköpfige Jury – bestehend aus führenden Expert*innen der Großküchen- und Gastronomiebranche – würdigte insbesondere das ganzheitliche Konzept hinter der Produktentwicklung: von technischer Innovationskraft über ökologische Nachhaltigkeit bis hin zur wirtschaftlichen Effizienz.</p>
<p>Der <b>Dr.-Georg-Triebe-Preis</b> ist eine der höchsten Auszeichnungen der Branche und wird nur alle fünf Jahre vergeben. Pandemiebedingt konnte die Preisverleihung zuletzt 2015 stattfinden, was den aktuellen Erfolg zusätzlich unterstreicht. Eine Besonderheit des Preises: Vorschläge dürfen ausschließlich von Mitgliedern und Förderern des VdF sowie weiteren Branchenvertretern eingereicht werden – Eigenbewerbungen sind nicht zulässig.</p>
<p>Die <b>Auszeichnung für MEIKO </b>wurde stellvertretend von <b>Klaus-Peter Karnstedt</b> (Geschäftsführer MEIKO DE) sowie <b>Rainer Suhm</b> und <b>Eva Gelhausen</b> aus dem Team Fachplaner-Betreuung entgegengenommen.</p>
<p><i>„Ein riesiger Dank gilt auch allen Beteiligten auf MEIKO-Seite – ihr Know-how, Innovationsgeist und ihre Leidenschaft machen den Unterschied. Dieser Preis gehört uns allen!“, so Karnstedt.</i></p>
<p>Die MEIKO Gruppe sieht diese Auszeichnung als wichtigen Meilenstein und Ansporn, die Branche auch künftig mit nachhaltigen und zukunftsorientierten Lösungen zu bereichern. Daran wird bereits mit Hochdruck gearbeitet.</p>
<p><b>Weitere Infos rund um den Dr.-Georg-Triebe-Preis<br />
</b>Der vom Verband der Fachplaner e. V. (VdF) gestiftete Preis wurde 2025 zum sechsten Mal verliehen. Er würdigt außergewöhnliche Leistungen in der Gemeinschaftsverpflegung und setzt Impulse für Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit in der Branche. Ausgezeichnet werden Persönlichkeiten, Projekte und Produkte, die nachweislich den langfristigen Erfolg von Betrieben sichern und als wegweisend gelten.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG<br />
Englerstra&szlig;e 3<br />
77652 Offenburg<br />
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<div class="pb-contact-item">Regine Oehler<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/meiko-maschinenbau-gmbh-co-kg/Dr-Georg-Triebe-Preis-2025-MEIKO-berzeugt-mit-Innovation-im-Splbereich/boxid/1252948" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/meiko-maschinenbau-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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		<title>In besten Händen: mit MEIKO auf der ALTENPFLEGE 2025</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2025/03/27/in-besten-hnden-mit-meiko-auf-der-altenpflege-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 09:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[academy]]></category>
		<category><![CDATA[care]]></category>
		<category><![CDATA[chemie]]></category>
		<category><![CDATA[circle]]></category>
		<category><![CDATA[clean]]></category>
		<category><![CDATA[höppner]]></category>
		<category><![CDATA[lösung]]></category>
		<category><![CDATA[lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[meiko]]></category>
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		<category><![CDATA[pflegearbeitsraum]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2025/03/27/in-besten-hnden-mit-meiko-auf-der-altenpflege-2025/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Besuchen Sie MEIKO vom 8. bis 10. April an Stand 725 in Halle 7 – und überzeugen Sie sich selbst [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2025/03/27/in-besten-hnden-mit-meiko-auf-der-altenpflege-2025/" data-wpel-link="internal">In besten Händen: mit MEIKO auf der ALTENPFLEGE 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Besuchen Sie MEIKO vom 8. bis 10. April an Stand 725 in Halle 7 – und überzeugen Sie sich selbst von dem dort präsentierten Rundum-sorglos-Paket für Hygiene- und Spültechnik. Doch was verbirgt sich dahinter?</b></p>
<p>Planen Sie Ihren unreinen Pflegearbeitsraum? Suchen Sie die optimale Spültechnik für Ihre Wohnbereichsküche? Oder benötigen Sie Spüllösungen für Ihre Stations- oder Zentralküche? Dann bietet Ihnen MEIKO nicht nur ein komplettes Programm an Geräten für den Pflegearbeitsraum und Spülbereich, sondern viel mehr &#8230;</p>
<p>„Wir begleiten Sie bei Ihren Projekten von der Planung über die Ausstattung bis zur Baubetreuung und unterstützen Sie mit einem Leistungspaket, das keine Wünsche offenlässt. Ihr Plus: Sie haben einen einzigen Ansprechpartner und können sich voll und ganz auf Ihre Kernaufgaben konzentrieren“, erklärt Dustin Höppner (Leitung Key Account Management Care, MEIKO Deutschland GmbH) die Vorteile, die der MEIKO Clean Solution Circle mit sich bringt.</p>
<p><b>Rundum gut versorgt: mit dem MEIKO Clean Solution Circle</b></p>
<p>In Nürnberg können Sie erstmals die ganzheitliche MEIKO Lösung, den Clean Solution Circle, live erleben – mit einer interaktiven Installation auf dem Messestand, die die einzelnen Bestandteile aufgreift und erklärt. Diese sind:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Planung: für optimale Prozesse</li>
<li>Service: für zuverlässige Wartung und Instandhaltung</li>
<li>Chemie: für Hygiene- und Funktionssicherheit</li>
<li>MEIKO Academy: für top-ausgebildetes Personal</li>
<li>&#8230; und mehr</li>
</ul>
<p>„Wir bieten eben mehr als nur die richtige Technik! Unser Komplettkonzept optimiert den gesamten Prozess in Pflegearbeitsräumen und auch in Spülbereichen von Pflegeeinrichtungen &#8211; und steigert damit sowohl Hygiene als auch Effizienz“, so Dustin Höppner.</p>
<p><b>Nutzen Sie die Gelegenheit, sich vom 8. bis 10. April persönlich auf der ALTENPFLEGE (Stand 725, Halle 7) in Nürnberg von der Qualität und Effizienz der MEIKO Lösungen zu überzeugen – und verlassen Sie sich auf die Erfahrung und Expertise eines der weltweit führenden Anbieter von Spül-, Reinigungs- und Desinfektionstechnik!</b></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG<br />
Englerstra&szlig;e 3<br />
77652 Offenburg<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/meiko-maschinenbau-gmbh-co-kg/In-besten-Hnden-mit-MEIKO-auf-der-ALTENPFLEGE-2025/boxid/1242585" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/meiko-maschinenbau-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1242585.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2025/03/27/in-besten-hnden-mit-meiko-auf-der-altenpflege-2025/" data-wpel-link="internal">In besten Händen: mit MEIKO auf der ALTENPFLEGE 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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		<title>Der Ablauf in der Atemschutzwerkstatt</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2025/02/25/der-ablauf-in-der-atemschutzwerkstatt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[asbest]]></category>
		<category><![CDATA[atemschutztechnik]]></category>
		<category><![CDATA[atemschutzwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[bakterien]]></category>
		<category><![CDATA[code]]></category>
		<category><![CDATA[desinfektion]]></category>
		<category><![CDATA[druckluftverteiler]]></category>
		<category><![CDATA[flaschen]]></category>
		<category><![CDATA[lungenautomaten]]></category>
		<category><![CDATA[pressluftatmer]]></category>
		<category><![CDATA[PSA]]></category>
		<category><![CDATA[richtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[risiken]]></category>
		<category><![CDATA[schwarzbereich]]></category>
		<category><![CDATA[vfdb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2025/02/25/der-ablauf-in-der-atemschutzwerkstatt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Arbeit des Atemschutzgerätewarts (ASGW) ist zentral und macht den Einsatz der Feuerwehrleute an vorderster Front erst möglich. Genau wie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2025/02/25/der-ablauf-in-der-atemschutzwerkstatt/" data-wpel-link="internal">Der Ablauf in der Atemschutzwerkstatt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Arbeit des Atemschutzgerätewarts (ASGW) ist zentral und macht den Einsatz der Feuerwehrleute an vorderster Front erst möglich. Genau wie seine Kameradinnen und Kameraden ist auch er gesundheitlichen Risiken bei seiner Arbeit ausgesetzt. Kommen die Gerätschaften nach einem Einsatz bei ihm an, muss er über die Art der Kontamination Bescheid wissen, bevor er überhaupt mit seiner Arbeit beginnen kann. Darüber gibt ihm der Einsatzleiter Auskunft (Was hat gebrannt?). Zudem muss er Vorkehrungen treffen, um sich bei seiner Arbeit zu schützen: einerseits vor der inneren Kontamination (z. B. Bakterien) und andererseits vor der äußeren Kontamination (z. B. Abbrandrückstände) der Atemschutzausrüstung. Dann erst beginnt er mit der Reinigung und Desinfektion der Ausrüstung.</p>
<p><b>Stichwort: Eigenschutz</b></p>
<p>Unter Eigenschutz werden alle Maßnahmen verstanden welche den Atemschutzgerätewart bei seiner Arbeit vor der inneren Kontamination der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA), z. B. Bakterien und Blut und der äußeren Kontamination der PSA, z. B. Ruß und Asbest schützen.</p>
<p>Die Art der Kontamination muss hierfür bekannt sein und kann z. B. durch Kontaminationsanhängekarten kenntlich gemacht werden.</p>
<p>Je nach Kontaminationsart und -grad ist die Schutzausrüstung für den Atemschutzgerätewart zu wählen. Als Minimalausrüstung sollten stets Einmalhandschuhe getragen werden.</p>
<p><b>Ablauf in der Atemschutzwerkstatt</b></p>
<p>Die Aufbereitung von Atemschutztechnik erfolgt in mehreren Schritten beginnend im Schwarzbereich bis in den Weißbereich. Jeder Schritt stellt sicher, dass die Ausrüstung sicher und hygienisch für den erneuten Einsatz aufbereitet ist.</p>
<p>Schwarzbereich</p>
<p>Hier wird kontaminierte Ausrüstung entgegengenommen und vorgereinigt.</p>
<p>1. Eingang</p>
<p>Zunächst wird die persönliche Schutzausrüstung (PSA) entgegengenommen. Der Atemschutzgerätewart wählt den erforderlichen Eigenschutz entsprechend der jeweiligen Gefahrenlage aus. Einmalmaterialien werden fachgerecht entsorgt. Zudem wird die Verwaltung für die weiteren Schritte vorbereitet.</p>
<p>2. Grobreinigung</p>
<p>Die Ausrüstung wird zur Grobreinigung in das Reinigungsgerät &quot;TopClean D&quot; eingesetzt. Vollmasken werden auf Maskenköpfe gespannt, komplette Pressluftatmer entweder im Korb platziert oder auseinandergebaut. Die Lungenautomaten werden an den Druckluftverteiler des Korbs angeschlossen. Anschließend wird das Reinigungsprogramm je nach Verschmutzungsgrad ausgewählt.</p>
<p>3. Demontage</p>
<p>Nach der Grobreinigung erfolgt die Demontage der Vollmasken und Pressluftatmer. Auch bei diesem Arbeitsschritt wählt der Atemschutzgerätewart PSA, die zu seinem eigenen Schutz dient.</p>
<p>4. Reinigung und Desinfektion</p>
<p>Die vorgereinigte PSA wird in das &quot;TopClean M&quot; eingesetzt und das gewünschte Reinigungs- und Desinfektionsprogramm gestartet. Die maschinelle und kontaktlose Reinigung, Desinfektion und Spülung sorgt für eine hohe Prozesssicherheit.</p>
<p>Weißbereich</p>
<p>5. Trocknen und Flaschen füllen</p>
<p>Die gereinigte und desinfizierte PSA wird in den Trockenschrank gegeben und entsprechend den Herstellerangaben getrocknet. Die Atemluftflaschen werden an der Füllleiste oder der Sicherheitsfüllrampe befüllt.</p>
<p>6. Montage und Austausch</p>
<p>Ist alles trocken, erfolgt der Austausch von Ersatzteilen gemäß den Herstellerangaben und der Richtlinie vfdb 0840. Anschließend werden die zuvor demontierten Teile, wie die Innenmaske und der Lungenautomat, wieder montiert.</p>
<p>7. Wartung, Reparatur und Prüfung</p>
<p>Die PSA wird nach den Herstellervorgaben sowie der Richtlinie vfdb 0840 mit einem Prüfgerät auf ihre Funktionsfähigkeit getestet. Ist alles in Ordnung kann die Ausrüstung hygienisch und sicher verpackt werden, dazu eignet sich beispielsweise das Einschweißen in eine Plastiktüte.</p>
<p>8. Verwalten, Lagern und Ausgeben</p>
<p>Alle durchgeführten Arbeiten sowie verwendete Ersatzteile werden nachvollziehbar dokumentiert. Die PSA wird entsprechend den Herstellerangaben gelagert, bevor sie für die erneute Nutzung ausgegeben wird.</p>
<p>Durch diesen strukturierten Prozess wird sichergestellt, dass die aufbereitete Atemschutztechnik den höchsten Sicherheits- und Hygienestandards entspricht.</p>
<p>Ein Plakat zum Ablauf in der Atemschutzwerkstatt kann unter diesem Link <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=u001.gqh-2BaxUzlo7XKIuSly0rC9FfWfdsNpkdQAYE0CYed-2BVxptdym5cGftgTHsaWG-2FYzlpXW_7jfNTkQybv-2BVetjXJenftWlZGmWLS0z6qakIPkuR3eTCB9NfKnvzhs7KPfThe9y4AGhbZDNihW2VGtXcClmeTj7CXVkrsEYlhvMV8-2F8iEgK1TuGEgID65mGfK7Fau-2F-2FlxPgyGz-2B-2Fl6KlPp9V6rFk0shywaZm6bzQ14Mz1RK9cNOy36Ajkh0rXyLVF332l2QgmelMuxGT7Knz3IZ-2Fda41K-2F6owjDINZmq4hE2Q-2FBn-2BGcLTbgb38v0NvdHEV1tlQGNM6z2UeCvyLEIBDPvQ6RPxwGXOZF7A1E9gBSO5G9vAfzKF-2FXhW-2FntLNSLxk841t9yNgeUYk59nphCpOwQjLcXIQ-3D-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://m3o.link/AblaufASW</a> bzw. diesem QR-Code heruntergeladen werden.</div>
<div class="pb-company">
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Gruner<br />
Redaktion Presse-/&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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</div>
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<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/meiko-maschinenbau-gmbh-co-kg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der MEIKO Maschinenbau GmbH &amp; Co. KG</a>
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		<title>Unsichtbare Gefahr im Einsatz</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2024/09/18/unsichtbare-gefahr-im-einsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2024 07:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Feuerwehrmann Dr. Jonas Schubert erzählt im Interview, warum er und seine Kameradinnen und Kameraden trotz Schutzkleidung nicht komplett vor krebserregenden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Feuerwehrmann Dr. Jonas Schubert erzählt im Interview, warum er und seine Kameradinnen und Kameraden trotz Schutzkleidung nicht komplett vor krebserregenden Stoffen geschützt sind. Damit Einsatzkräfte gesundheitsschädliche Stoffe, wie Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), einfach und effizient von der Haut bekommen, hat er mit anderen Wissenschaftlern eine Paste entwickelt. Der Clou: Sie bindet die giftigen Moleküle und kann einfach mit Wasser abgespült werden, ohne die Hautbarriere anzugreifen.</p>
<p><b>Feuerwehrleute haben ein deutlich erhöhtes Risiko, an Krebs zu erkranken. Warum ist das so?</b></p>
<p>Feuerwehrleute sind in Brandeinsätzen, aber auch bereits in der Heißbrandausbildung oder in der Atemschutzgerätewerkstatt Gefahrstoffen ausgesetzt, vor denen sie sich schützen müssen. Schauen wir uns das häufigste Problem an: bei Bränden entstehen sogenannte PAK, das steht für Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe. Diese PAK sind – im Gegensatz zu Ruß – nicht sichtbar für das menschliche Auge. Aber eben diese Moleküle sind krebserregend.</p>
<p><b>Die Feuerwehrleute tragen doch Schutzkleidung und Atemschutz. Wo ist das Problem?</b></p>
<p>Das ist richtig und gut, nur eben kein vollständiger Schutz. Der Atemschutz sorgt dafür, dass wir die PAK nicht einatmen. Aber PAK nehmen wir Menschen über die Haut auf. Oder auch über Hand-Mund-Kontakt. Die Schutzkleidung ist nicht komplett dicht, also lagern sich bei Brandeinsätzen oder im Brandcontainer insbesondere an den Übergängen der Schutzkleidung PAK auf der Haut ab. Und nach dem Einsatz, bis hin in die Atemschutzgerätewerkstatt, ist der Umgang mit kontaminiertem Material entscheidend, denn so kommen PAK oft im Nachgang auf die Haut, oder werden auf der Wache verschleppt – dann werden Türklinken, Bereiche, in denen wir essen usw. kontaminiert.</p>
<p><b>Wie oft müssen krebserregende Stoffe über die Haut eindringen, bis sie wirklich gefährlich sind für den menschlichen Organismus?</b></p>
<p>Im Arbeitsschutz gibt es für die meisten gesundheitsschädlichen Stoffe einen Grenzwert – bis hin zu Staub, etwa auf der Baustelle. Solange also unser Körper nicht mehr als dieser Höchstmenge ausgesetzt wird, ist statistisch gesehen das Risiko von Folgeerkrankungen ausreichend gering, sodass wir im Arbeitsschutz dann mit den getroffenen Maßnahmen einverstanden sind und nicht noch mehr tun müssen. Doch für PAK gibt es keinen biologischen Grenzwert! Denn selbst kleinste Mengen können den Unterschied ausmachen. Man kann nicht statistisch sagen, dass eine gewisse Menge über 0 noch OK ist. Konsequent wäre also, jeglichen Hautkontakt mit PAK komplett auszuschließen. Aber das ist in der Praxis einfach nicht möglich. Also müssen wir uns fragen, was sich tun lässt, um die Aufnahme von PAK weitestgehend zu reduzieren.</p>
<p><b>Und wie lassen sich die PAK von der Haut waschen?</b></p>
<p>Eine spannende Frage, denn genau hier gibt es in den letzten Jahren neue Erkenntnisse: Jahrelang haben wir uns in der Feuerwehr auf Seife oder die sogenannten Dekontaminationstücher verlassen. Damit bekommt man vielleicht auch den Ruß weg, aber tatsächlich bleibt mehr als die Hälfte der PAK auf der Haut – bei Tüchern sogar mehr als drei Viertel. Und das sind Stoffe, die krebserregend sind und über die Haut aufgenommen werden. Es braucht also ein anderes Waschprinzip, um diese PAK-Moleküle von der Haut wegzubekommen. Wir haben dazu mit pak-ex eine Paste entwickelt, die überhaupt keine Reibekörper oder Seifen enthält, aber eine unglaublich gute Dekontaminationsleistung bringt: das erreichen wir mit Tonerden, sodass die PAK daran gebunden werden. Der zweite wichtige Effekt ist, dass unser Patent beim Waschen die Hautbarriere nicht beeinträchtigt – denn auch das ist ein Problem von Seifen, Tüchern oder Waschpaste: diese Mittel wirken negativ auf die Hautbarriere, sodass die Gefahrstoffe noch leichter und schneller in den Körper gelangen. Sie sind also aus zwei Gründen nicht geeignet nach dem Brandeinsatz, nach einer Übung im Brandcontainer, oder in der Atemschutzgerätewerkstatt.</p>
<p><b>Wie schnell soll die Haut nach einem Einsatz von Schadstoffen gereinigt werden?</b></p>
<p>Je schneller, desto besser, idealerweise noch an der Einsatzstelle. Wenn möglich, wäre also das Duschen an der Einsatzstelle, da wie angesprochen alle Übergänge der Schutzkleidung Einfallstore sind – also auch die Übergänge zwischen Stiefeln und Hose im Beinbereich, sowie im Hüftbereich zwischen Jacke und Hose. Wenn eine Dusche vor Ort nicht möglich ist, wie derzeit noch bei den meisten Feuerwehren, dann empfehlen wir zumindest eine Grobreinigung am Hygieneboard, also Hände, Gesicht, Hals und Nacken. Und dann zeitnah, auf der Wache, eine Dusche.</p>
<p>Einsatzkräfte finden im MEIKO Online-Magazin weitere Tipps zum Eigenschutz und dem Schutz von Kameradinnen und Kameraden vor Schadstoffen, zum Beispiel in den Beiträgen zu Einsatzhygiene. Im letzten erläutert Dr. Jonas Schubert auch, wann es sinnvoll ist, die Hände mit Seife zu waschen und wann mit seifenfreien Produkten. Welche persönliche Schutzausrüstung Atemschutzgerätewarte bei ihrer Arbeit im Schwarz- und im Weißbereich tragen sollten, veranschaulicht der Beitrag: Aufbereitung von Atemschutzausrüstung.</p></div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Technik für den Menschen &#8222;vergoldet&#8220;: Best product Award 2024 geht an Meiko</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2024/09/04/technik-fuer-den-menschen-vergoldet-best-product-award-2024-geht-an-meiko/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 07:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er gehört zu den Klassikern unter den Auszeichnungen in Gastronomie und Hotellerie: der Best Product Award des Fachmagazins „Küche“. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2024/09/04/technik-fuer-den-menschen-vergoldet-best-product-award-2024-geht-an-meiko/" data-wpel-link="internal">Technik für den Menschen &#8222;vergoldet&#8220;: Best product Award 2024 geht an Meiko</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Er gehört zu den Klassikern unter den Auszeichnungen in Gastronomie und Hotellerie: der Best Product Award des Fachmagazins „Küche“. Die Auszeichnung in Gold für das beste „Produkt Technik“ in der Kategorie „Sonstige Küchentechnik“ geht im Jahr 2024 an den Spültechnik-Spezialisten Meiko. Die Jury würdigte mit dieser Entscheidung die jüngste Innovation des baden-württembergischen Maschinenbauers, das Automatisationsmodul M-iFlow IPB.</b></p>
<p>Das neueste Ergebnis der Meiko Forschungs- und Entwicklungsabteilung ist keinesfalls Automatisierung um der Automatisierung willen. Vielmehr sah man bei Meiko in erster Linie die Möglichkeit, den Personalbedarf am Maschineneinlauf des Spülbereichs um bis zu 50 % zu senken. Ganz nebenbei ist dies auch ein Tribut an die Anstrengungen der Meiko-Kunden, mehr soziale Nachhaltigkeit im eigenen Spülbereich zu etablieren. Dazu Lars Urban, Geschäftsführer der Meiko Deutschland GmbH und verantwortlich für deren Projektgeschäft: „Wir schaffen mit M-iFlow IPB nicht nur eine Lösung für die knappen Ressourcen hinsichtlich des Personals. Wir sorgen gleichzeitig für eine deutliche Arbeitserleichterung für die Menschen, die in der Spülküche aktiv sind“.</p>
<p>Dies geschieht mit dieser Meiko-Innovation dadurch, dass Speisereste mit einem neu entwickelten Zusatzmodul automatisch entfernt werden, bevor das Geschirr dann auf einer Schalen- und Tellerrutsche landet, die dieses automatisch dreht und wendet. Ergebnis: Das Spülgut fährt bestens ausgerichtet in die Spülmaschine ein, wo es hinsichtlich Hygiene perfekt gereinigt wird. „Mit unserer neuesten Technologie können rund 25 Tabletts von einer Person pro Minute abgeräumt werden – und zwar unter den ergonomisch besten Bedingungen für den Menschen, der dies tut.“</p>
<p>Was bei der Entwicklung besonders interessant ist: Hinter dem Namen Meiko M-iFlow IPB verbirgt sich eine Anlage, die Hand in Hand mit Kunden und Fachplanern entwickelt wurde. Deshalb zielt das Modul auf die aktuellen Herausforderungen der Branche ab – vom Personalmangel über explodierende Betriebskosten bis hin zur Flexibilität bei schwankenden Gästezahlen.</p>
<p>Das bestätigt Mario Dobberkau, Bereichsleiter Süd der Hochschulgastronomie des Studierendenwerks OstNiedersachen: „Heute können wir damit auf jede Gästezahl mit dem gleichen Personaleinsatz reagieren, egal ob 500 oder 1500 Essen“. Gründe dafür sind ein deutlich höherer Umsatz und optimierte Arbeitsabläufe durch die Neuentwicklung.</p>
<p>Diese Erfahrung machte auch Alexandra Reitz, stellvertretende Geschäftsführerin und Leiterin der Personalabteilung und der Campus-Gastronomie in Trier: „Die Arbeitsplatzqualität ist enorm gestiegen. Früher war die Spülküche ein sehr unbeliebter Ort, heute will jeder die Schichten hier übernehmen.“</p>
<p>Oliver Bärmann, Geschäftsleiter für Planung und Projektmanagement bei vtechnik, betont deshalb: „Die Kombination aus M-iFlow und Nassmüll-Anlage ist das Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit, Effizienz, Ergonomie und Hygiene, also die optimale Kombination für einen zukunftsfähigen Betrieb.“ </p>
<p>Meiko Produktmanager Johannes Kopf ergänzt: „Wir sorgen mit der optimalen Gestaltung von Arbeitsplatz und Workflow für einen möglichst reibungslosen Betrieb im Spülbereich und steigern die Effizienz gegenüber konventionellen Spüllösungen.“  Laut Lars Urban rührt dies daher, dass „wir bei Meiko unsere Produkte für Menschen entwickeln und dabei einen klaren Fokus auf die Herausforderungen und Bedürfnisse unserer Kunden haben.“ Das Ergebnis: Der MEIKO Clean Solution Circle dreht sich kontinuierlich weiter – und das im Sinne der Menschen, die mit ihm arbeiten.</p></div>
<div class="pb-company">
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		<title>Entdecken Sie die neue Brandworld von MEIKO</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2024/08/13/entdecken-sie-die-neue-brandworld-von-meiko/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2024 07:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[brandworld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MEIKO freut sich, die Einführung unserer brandneuen Brandworld bekannt zu geben – Ihre zentrale Anlaufstelle für alle digitalen Assets wie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2024/08/13/entdecken-sie-die-neue-brandworld-von-meiko/" data-wpel-link="internal">Entdecken Sie die neue Brandworld von MEIKO</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>MEIKO freut sich, die Einführung unserer brandneuen Brandworld bekannt zu geben – Ihre zentrale Anlaufstelle für alle digitalen Assets wie Fotos, Videos und Grafiken. Ab sofort ist die überarbeitete Datenbank unter brandworld.meiko.com für Sie zugänglich!</b></p>
<p>Mit einem verbesserten Interface und einer optimierten Suchfunktion bietet die neue Brandworld ein nahtloses Erlebnis, um die richtigen Materialien für die perfekte Außendarstellung der Marke MEIKO zu finden. Egal, ob Sie Mitarbeiterin, Mitarbeiter, Partnerin, Partner, Kundin, Kunde, Pressevertreterin oder Pressevertreter sind, Sie haben sofortigen Zugriff auf Logos und ausgewähltes Bildmaterial, um Ihre Projekte zu unterstützen. Insgesamt steht Ihnen ein umfangreicher Katalog von über 1.400 Produktfotos, Produkt- sowie Erklärvideos und Grafiken zum Download zur Verfügung.</p>
<p>Die Benutzerfreundlichkeit steht im Mittelpunkt der Brandworld mit einer Volltextsuche und zusätzlichen Filtermöglichkeiten. Die Schlagworte und Beschreibungen sind auf Englisch verfasst, um die Nutzung auch im internationalen Kontext zu ermöglichen.</p>
<p>Wir laden Sie herzlich ein, die neue Brandworld gleich auszuprobieren und von den vielfältigen Möglichkeiten zu profitieren! Der Abdruck des Bildmaterials ist kostenfrei. Wir freuen uns über ein Belegexemplar und bitten darum, als Bildquelle MEIKO anzugeben.</p>
<p>Schauen Sie gleich vorbei und entdecken Sie die neue Brandworld von MEIKO unter brandworld.meiko.com!</p></div>
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		<title>Silvio: Adrenalinschübe zwischen Kyffhäuser und Mount Rushmore</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2024/06/04/silvio-adrenalinschuebe-zwischen-kyffhaeuser-und-mount-rushmore/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MEIKO Maschinenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 07:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bison]]></category>
		<category><![CDATA[brauerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Bison-Jagd in South Dakota oder Besuch bei Kaiser Barbarossa – Spaß macht’s Silvio erst auf vier Rädern. Der hilfsbereite [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2024/06/04/silvio-adrenalinschuebe-zwischen-kyffhaeuser-und-mount-rushmore/" data-wpel-link="internal">Silvio: Adrenalinschübe zwischen Kyffhäuser und Mount Rushmore</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ob Bison-Jagd in South Dakota oder Besuch bei Kaiser Barbarossa – Spaß macht’s Silvio erst auf vier Rädern. Der hilfsbereite Feuerwehrmann freut sich über motivierten Nachwuchs bei der Jugendfeuerwehr – und über Gummibärchen.</p>
<p>Durchs Gelände cruisen, die Natur genießen, das ist eine Leidenschaft, die Silvio Buschmann mit seiner Frau teilt. Mit ihren Quads erkunden sie ihre Heimat rund um Apolda bei Jena in Thüringen. Immer mit dabei Sohn Aiden und manchmal auch andere Quad-Freunde. Verliebt in das geländegängige Gefährt hat sich Silvio bei einem Besuch in den Vereinigten Staaten vor 18 Jahren. Zusammen mit Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Apolda war der damals 21-jährige zu Gast bei der Partnerfeuerwehr in Rapid City, South Dakota. Mit dem Quad ging es zum Mount Rushmore, dem Berg, in dem die Köpfe von vier US-Präsidenten verewigt wurden. Der Ausflug ist für Silvio bis heute unvergessen. Unvergessen ist für ihn auch der „amerikanische Almabtrieb“ Buffalo Roundup, also das Zusammentreiben tausender in der Prärie lebender Bisons. Einmal im Jahr werden sie, wie einst im Wilden Westen, von Cowboys zusammengetrieben. Männer in Pickups, auf Pferden und Quads helfen beim Eintreiben der Vierbeiner. Die Jungtiere werden gezählt und mit den Muttertieren wieder in die Freiheit entlassen. Einige Bullen werden versteigert. Dieses Spektakel aus Strategie, Schnelligkeit und Kraft von einer Anhöhe aus zu beobachten, ließ bei Silvio den Adrenalinspiegel in die Höhe schnellen. Wenn er heute mit seinem eigenen Quad von Apolda ins Umland fährt, beschert ihm das mindestens genauso viele Glücksmomente. Land und Leute sind in seiner Heimat ebenso liebens- und sehenswert wie im „wilden Westen“. Davon konnten sich seine Freunde aus Rapid City selbst überzeugen. Ihnen zeigte Silvio mit seinen Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr (FFW) Apolda die Wartburg in Eisenach, die Landeshauptstadt Erfurt und die deutsche Hauptstadt inklusive Berliner Mauer und Checkpoint Charlie. Auch Kaiser Barbarossa statteten sie auf dem Kyffhäuser einen Besuch ab. Deutsche Kultur und Kulinarik lernten sie aus erster Hand kennen: auf dem Zwiebelmarkt und beim Bockbieranstich in der Brauerei Apolda, beim Ritteressen auf der Rudelsburg oder beim Spanferkelessen im heimischen Hof. Auch ein dunkles Kapitel Deutschlands adressierten Silvio und seine Kameraden und besuchten mit ihren amerikanischen Freunden die Gedenkstätte Buchenwald. Bei den Treffen der Partnerfeuerwehren in Deutschland und in den USA steht der Austausch rund um das Thema Feuerwehr im Vordergrund. Beim letzten Besuch in Rapid City waren auch seine Frau Monique und Sohn Aiden dabei – beide mindestens ebenso feuerwehrverrückt wie er.</p>
<p>In die Jugendfeuerwehr in Apolda trat Silvio mit 14 Jahren ein. Schon nach dem ersten Tag war sein Interesse geweckt. Mittlerweile leitet er die Jugendfeuerwehr und bildet alle zwei Wochen die Kinder und Jugendlichen von 10 bis 17 Jahren aus. Bei ihm lernen sie alles über Erste Hilfe und Feuerwehrgerätekunde und was bei einem Löschangriff zu tun ist. Für andere da sein und helfen, sind für Silvio die Gründe bei der Freiwilligen Feuerwehr zu arbeiten. Sohn Aiden und Frau Monique sind seit drei bzw. vier Jahren ebenfalls Mitglied in der FFW Apolda. Seitdem sieht der Inhaber einer Baufirma sie öfters. Silvio gefällt das Miteinander und das Gefühl Teil einer großen Familie zu sein. Die Kameradinnen und Kameraden helfen sich viel gegenseitig. Auch er konnte die Hilfe schon in Anspruch nehmen. Als die alten Ziegel vom Dach mussten, mobilisierte er 15 freiwillige Helfer – allesamt Kameraden der FFW. An einem Samstag im Mai standen sie 9 Uhr morgens im Hof und haben mit angepackt. Um 14 Uhr war die Aktion beendet. Anschließend gab es für alle etwas zu essen und zu trinken. Viele Hände, schnelles Ende. Bei einem Umzug steht keine Feuerwehrfamilie allein da. Einander zu helfen ist gang und gäbe. Auch der Männertag wird zum Feuerwehr-Familientag: Um das Spanferkel im Hof gesellt sich Kind und Kegel. Es sind diese schönen Seiten, die die Härten und Unzulänglichkeiten des Feuerwehralltags verblassen lassen. Immer häufiger werden Kameradinnen und Kameraden zu zusätzlichen Aufgaben herangezogen: zum Entfernen von Ölspuren auf Landstraßen, Sonntagmorgens Entenküken aus verlassenen Pools retten oder als Tragehilfen für den Rettungsdienst 2 Uhr nachts. „Auch in den Gerätehäusern muss noch viel getan werden. Die Schwarz-Weiß-Trennung ist oft aus Platzmangel nicht gegeben. Wir versuchen uns so gut es geht zu schützen. Keiner von uns will später mal an Feuerkrebs erkranken.“ Fühlt er sich manchmal allein gelassen und ausgenutzt? „Ohne uns Freiwillige Feuerwehrmänner und -frauen würde es nicht gehen. Mehr Anerkennung von Seiten der Politik und der Bevölkerung wäre wünschenswert. Viele Menschen wissen nicht, wieviel Zeit wir neben unserer „normalen Arbeit“ für die Feuerwehr opfern, um die Stadt und ihre Bevölkerung zu schützen. Auch wenn wir mit vielen Unzulänglichkeiten kämpfen müssen, für andere da zu sein und helfen zu können, treibt mich an. Ich werde nie vergessen, wie sich einmal nach einem Brandeinsatz ein kleines Mädchen zu uns durchgedrängelt hat, um Gummibärchen zu verteilen. Das war an dem Tag der schönste Dank.“</p>
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<li>Was denken Feuerwehrleute über ihr erhöhtes Krebsrisiko? MEIKO hat einige von ihnen gefragt. Ihre Meinungen lesen Sie hier: <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=u001.gqh-2BaxUzlo7XKIuSly0rC3ValGrzRpYXRi-2Fa96JFCRY-2FTQzX5xLKh9zWUeuZ7jfUeCDR_7jfNTkQybv-2BVetjXJenftWlZGmWLS0z6qakIPkuR3eTCB9NfKnvzhs7KPfThe9y4AGhbZDNihW2VGtXcClmeTj7CXVkrsEYlhvMV8-2F8iEgK1TuGEgID65mGfK7Fau-2F-2FlnUmcg4Yptyo1n4beYEv5ol3gIkoPSALKqmtURVgeA34XDtvup7pQpmxqOFtBOtsZPwS7nvHc8onpduCGqDi5fb6qDZMlODdhSZseNuPedQtLCSPLSoU5DQ0ksCFZtJGKG3ozlZ3mbZJ5JRGdoPbrUpNXWKrskvhsJFVEzEcszBROTF8bLYr4gkNFyn-2FZVAsWIkbNwZsF84ZZc7aVvRMkdQSOUuKCRzSvC6rr4OjyWEk-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://m3o.link/meinung</a>.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Ein ausführliches Interview mit Silvio ist im MEIKO Online-Magazin erschienen: <a href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=u001.gqh-2BaxUzlo7XKIuSly0rCyYpBHBGSw-2FOruGYaBTlpFM-3Dsq9M_7jfNTkQybv-2BVetjXJenftWlZGmWLS0z6qakIPkuR3eTCB9NfKnvzhs7KPfThe9y4AGhbZDNihW2VGtXcClmeTj7CXVkrsEYlhvMV8-2F8iEgK1TuGEgID65mGfK7Fau-2F-2FlnUmcg4Yptyo1n4beYEv5ol3gIkoPSALKqmtURVgeA34XDtvup7pQpmxqOFtBOtsZPwS7nvHc8onpduCGqDi5ffTzPosMM0iRw1H9hMOxOdrIYXRrWPdxmYih-2BU-2BHS-2BnZU8azbtSMPmv1N-2F5JyO-2BygIILA-2Bz-2FMsgRyvX6n0F06cCEWFNQFOMHMervcZcY3elCrAGZQw7vPCAHyISb6P7Teh-2FhR2BK8Ep2gC-2FafiKrN5w-3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://m3o.link/silvio</a>.</li>
</ul>
<p><b>Zitate</b></p>
<p>Silvio Buschmann, Jugendfeuerwehrleiter FFW Apolda</p>
<p>„In den Gerätehäusern muss noch viel getan werden. Die Schwarz-Weiß-Trennung ist oft aus Platzmangel nicht gegeben. Wir versuchen uns so gut es geht zu schützen. Keiner von uns will später mal an Feuerkrebs erkranken.“</p>
<p>„Ohne uns Freiwillige Feuerwehrmänner und -frauen würde es nicht gehen. Mehr Anerkennung von Seiten der Politik und Bevölkerung wäre wünschenswert.“</p>
<p>„Auch wenn wir mit vielen Unzulänglichkeiten kämpfen müssen, für andere da zu sein und helfen zu können, treibt mich an.“</p></div>
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