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	<title>Firma INNOMAGIC Deutschland, Autor bei Presseradar</title>
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	<description>Warum lange suchen – Wir finden die passenden Leser.</description>
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		<title>Forschungszulage 2025: Viel heiße Luft oder schnelle Reformen?</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2025/05/08/forschungszulage-2025-viel-heie-luft-oder-schnelle-reformen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 08:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Forschungszulage wurde in den vergangenen Jahren mehrfach aktualisiert und die Fördersätze ebenso wie die Bemessungsgrundlage angehoben &#8211; zuletzt 2024 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2025/05/08/forschungszulage-2025-viel-heie-luft-oder-schnelle-reformen/" data-wpel-link="internal">Forschungszulage 2025: Viel heiße Luft oder schnelle Reformen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Forschungszulage wurde in den vergangenen Jahren mehrfach aktualisiert</b> und die Fördersätze ebenso wie die Bemessungsgrundlage angehoben &#8211; zuletzt 2024 für KMUs und Großunternehmen. Nun könnten schon bald weitere Änderungen bevorstehen. Im Koalitionsvertrag (CDU/CSU/SPD) steht unter dem Punkt Bildung, Forschung und Innovation: “Bei der steuerlichen Forschungszulage heben wir den Fördersatz und die Bemessungsgrundlage deutlich an und vereinfachen das Verfahren” (Zeile: 2591, 2592). </p>
<p>Die Fördersätze für KMUs liegen bei 35 Prozent der Personalkosten, 24,5 Prozent bei Aufträgen an Dritte und insgesamt bis zu 3,5 Millionen Euro Förderung pro Wirtschaftsjahr. Für Großunternehmen liegen die Fördersätze für Personalkosten bei 25 Prozent, bei Aufträgen an Dritte bei 17,5 Prozent und die maximale jährliche Förderung bei 2,5 Millionen Euro. Für die maximale Förderung spielt die Bemessungsgrundlage die Hauptrolle: 2 Millionen Euro für Aufwendungen zwischen 1.1.2020 bis 30.6.2020, 4 Millionen Euro für Aufwendungen zwischen 1.7.2020 bis 27.3.2024 und 10 Millionen Euro ab dem 28.3.2024. Die letzten beiden Zeiträume spielen aktuell noch eine Rolle, da <b>die Forschungszulage stets bis zu 4 Jahre rückwirkend beantragt</b> werden kann.</p>
<p>Schaut man auf das Bewilligungsverfahren der Forschungszulage, so handelt es sich um eine 2-stufiges Verfahren: zunächst die Antragstellung auf Anerkennung des Forschungsvorhaben entsprechend der Frascati-Definition von Forschung bei der Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ). Nur mit einem positiven Bescheid kann ein weiterer Antrag beim zuständigen Finanzamt auf Anerkennung der entstandenen Kosten gestellt werden.</p>
<p>Inwiefern das bestehende Verfahren nach den Vorstellungen der neuen Regierung erleichtert werden könnte, ist ebenso unklar, wie hoch die neuen Fördersätze und die Bemessungsgrundlage sein könnten. Fest steht jedoch, dass 2025 die erste große Evaluation des Forschungsförderungsinstruments Forschungszulage erfolgen muss. Womöglich sind danach die angekündigten Anpassungen angedacht. </p>
<p><b>Welche Forschungsfelder könnten zukünftig stärker gefördert werden?</b> Der Bund priorisiert laut Koalitionsvertrag im Rahmen seiner Hightech Agenda folgende Schlüsseltechnologien: a) Künstliche Intelligenz, b) Quantentechnologie, c) Mikroelektronik, d) Biotechnologie, e) Fusion und klimaneutrale Energieerzeugung, f) Klimaneutrale Mobilität. Womöglich könnten diese Felder zukünftig bei der Forschungszulage eine stärkere Priorität bekommen. Insbesondere im Bereich KI will nämlich der Staat KI-Spitzenzentren errichten. Er spricht von einer KI-Offensive mit einer exzellenten Infrastruktur.</p>
<p>Generell sollen bis 2030 Staat und Wirtschaft jährlich mindestens 3,5 Prozent des BIP für Forschung und Entwicklung aufwenden. Sie betrug zuletzt 3,1 Prozent bzw. 129,7 Milliarden Euro (2023) &#8211; verteilt auf den Wirtschaftssektor (69 Prozent), den Hochschulsektor (17 Prozent) und den Staatssektor (14 Prozent).</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die INNOMAGIC Deutschland GmbH</div>
<p>Wir beraten Unternehmen in Deutschland zur neuen Forschungszulage. Informationen zur Forschungszulage und der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung finden Sie auf unserer Homepage www.forschungszulage.de. </p>
<p>Unsere Kompetenzen richten sich auf die Antragstellung, Forschungsdokumentation und den Gesamtprozess des zweistufigen Antragsverfahrens. Wir verf&uuml;gen &uuml;ber mehrj&auml;hrige Kompetenz mit der Forschungszulage. Robert Schwertner, Gr&uuml;nder und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von INNOMAGIC h&auml;lt regelm&auml;&szlig;ig Webinare und Schulungen zur Forschungszulage und z&auml;hlt zu den Experten auf dem Gebiet der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung im DACH-Raum. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Forschungszulage. Wir freuen uns auf Sie und die innovativen kleinen und gro&szlig;en Forschungsprojekte.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>INNOMAGIC Deutschland GmbH<br />
Maximilianstra&szlig;e 2<br />
80539 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 176 2980 0070<br />
<a href="http://www.forschungszulage.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.forschungszulage.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Robert Schwertner<br />
Telefon: +49 (176) 2980 0070<br />
E-Mail: &#114;&#111;&#098;&#101;&#114;&#116;&#046;&#115;&#099;&#104;&#119;&#101;&#114;&#116;&#110;&#101;&#114;&#064;&#105;&#110;&#110;&#111;&#109;&#097;&#103;&#105;&#099;&#046;&#101;&#117;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/innomagic-deutschland-gmbh/Forschungszulage-2025-Viel-heie-Luft-oder-schnelle-Reformen/boxid/1248413" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der INNOMAGIC Deutschland GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/innomagic-deutschland-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der INNOMAGIC Deutschland GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1248413.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2025/05/08/forschungszulage-2025-viel-heie-luft-oder-schnelle-reformen/" data-wpel-link="internal">Forschungszulage 2025: Viel heiße Luft oder schnelle Reformen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Forschungszulage: Die 5 wichtigsten Änderungen aus dem Wachstumschancengesetz</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2024/03/25/forschungszulage-die-5-wichtigsten-aenderungen-aus-dem-wachstumschancengesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2024 15:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aufwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Forschungszulagengesetz (FZuIG) ist ein wichtiger Bestandteil des am 22. März 2024 beschlossenen “Gesetz zur Stärkung von Wachstumschancen, Investitionen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2024/03/25/forschungszulage-die-5-wichtigsten-aenderungen-aus-dem-wachstumschancengesetz/" data-wpel-link="internal">Forschungszulage: Die 5 wichtigsten Änderungen aus dem Wachstumschancengesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Forschungszulagengesetz (FZuIG) ist ein wichtiger Bestandteil des am 22. März 2024 beschlossenen “Gesetz zur Stärkung von Wachstumschancen, Investitionen und Innovation sowie Steuervereinfachung und Steuerfairness”. Die Änderungen zur Forschungszulage sollen die Aktivitäten von F&amp;E-betreibenden Unternehmen unterstützen und fördern. Jedes Unternehmen mit eigener Forschung und/oder Kooperation zu Forschungsdienstleistern hat, soweit nicht bereits andere Forschungsförderprogramme genutzt werden, Anspruch auf die steuerliche Forschungsförderung. Was gilt es jetzt zu beachten?</p>
<p><b>Bemessungsgrundlage mehr als verdoppelt</b><br />
Generell umfasst die Bemessungsgrundlage die im Wirtschaftsjahr entstandenen förderfähigen Aufwendungen. Die maximale Bemessungsgrundlage beträgt nun 10 Millionen Euro.</p>
<p><b>Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von 25 % PLUS 10 % </b><br />
Die Forschungszulage beträgt 25 % der Bemessungsgrundlage. Jetzt wurde für kleine und mittlere Unternehmen festgelegt, dass sie zusätzlichen 10 % beantragen können. Somit erhöht sich die Forschungszulage auf 35 % der Bemessungsgrundlage.</p>
<p><b>NEU: Berücksichtigung von Sachkosten</b><br />
Als Kosten für die Bemessungsgrundlage konnten bislang Personalkosten im direkten Zusammenhang mit dem Forschungsprojekt angesetzt werden. Jetzt können auch Sachkosten (genutzte abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens), die im direkten Zusammenhang mit dem jeweiligen Projekt angefallen sind, angeführt werden.</p>
<p><b>Forschende Einzelunternehmer: Deutlich höherer Stundensatz</b><br />
Damit die Forschungszulage für Einzelunternehmer attraktiver wird, beträgt der förderfähige Wert der geleisteten Arbeitsstunde für die Eigenleistungen statt 40 Euro nun 70 Euro. Entsprechendes gilt für Eigenleistungen von sogenannten Mitunternehmern. Unverändert bleibt es bei maximal 40 Arbeitsstunden pro Woche, die als förderfähiger Aufwand anerkannt werden.</p>
<p><b>Höhere Förderung von Auftragsforschung</b><br />
Eine eher kleine Erhöhung betrifft die Auftragsforschung, denn zukünftig können diese mit 17,5 % (bislang 15 %) gefördert werden.</p>
<p>Omid Nouripour, Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, begrüßte die &quot;deutliche Erhöhung der steuerlichen Forschungsförderung, ganz besonders für kleine und mittlere Unternehmen&quot;. &quot;Dadurch geben wir der Technologieführerschaft des deutschen Mittelstands einen Anschub&quot;, so Nouripour.</p>
<p>Berthold Welling, Geschäftsführer Recht und Steuern des Verbands der chemischen Industrie, schrieb: „Das Wachstumschancengesetz beendet nur halbherzig 15 Jahre Stillstand für attraktivere steuerliche Bedingungen am Standort Deutschland. Positiv ist immerhin die Erhöhung der steuerlichen Forschungszulage. Damit ist zumindest ein Anfang gemacht”.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Insgesamt ergeben sich für F&amp;E-Unternehmen durch die Erhöhung der Bemessungsgrundlage auf 10 Millionen Euro, die Anerkennung von Sachkosten und der neue Prozentsatz von 35 % für kleine und mittlere Unternehmen deutliche Vorteile &#8211; auch im Vergleich zu anderen Förderprogrammen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die INNOMAGIC Deutschland GmbH</div>
<p>Wir beraten Unternehmen in Deutschland zur neuen Forschungszulage. Informationen zur Forschungszulage und der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung finden Sie auf unserer Homepage www.forschungszulage.de. </p>
<p>Unsere Kompetenzen richten sich auf die Antragstellung, Forschungsdokumentation und den Gesamtprozess des zweistufigen Antragsverfahrens. Wir verf&uuml;gen &uuml;ber mehrj&auml;hrige Kompetenz mit der Forschungszulage. Robert Schwertner, Gr&uuml;nder und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von INNOMAGIC h&auml;lt regelm&auml;&szlig;ig Webinare und Schulungen zur Forschungszulage und z&auml;hlt zu den Experten auf dem Gebiet der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung im DACH-Raum. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Forschungszulage. Wir freuen uns auf Sie und die innovativen kleinen und gro&szlig;en Forschungsprojekte.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>INNOMAGIC Deutschland GmbH<br />
Maximilianstra&szlig;e 2<br />
80539 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 176 2980 0070<br />
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<div class="pb-contact-item">Robert Schwertner<br />
Telefon: +49 (176) 2980 0070<br />
E-Mail: &#114;&#111;&#098;&#101;&#114;&#116;&#046;&#115;&#099;&#104;&#119;&#101;&#114;&#116;&#110;&#101;&#114;&#064;&#105;&#110;&#110;&#111;&#109;&#097;&#103;&#105;&#099;&#046;&#101;&#117;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/innomagic-deutschland-gmbh/Forschungszulage-Die-5-wichtigsten-Aenderungen-aus-dem-Wachstumschancengesetz/boxid/1195461" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der INNOMAGIC Deutschland GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/innomagic-deutschland-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der INNOMAGIC Deutschland GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1195461.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2024/03/25/forschungszulage-die-5-wichtigsten-aenderungen-aus-dem-wachstumschancengesetz/" data-wpel-link="internal">Forschungszulage: Die 5 wichtigsten Änderungen aus dem Wachstumschancengesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Österreichs Forschungs- und Technologiebericht 2023 im Check: KI und neue Herausforderungen der Grünen Transformation</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/12/12/oesterreichs-forschungs-und-technologiebericht-2023-im-check-ki-und-neue-herausforderungen-der-gruenen-transformation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 08:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[austria]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2023/12/12/oesterreichs-forschungs-und-technologiebericht-2023-im-check-ki-und-neue-herausforderungen-der-gruenen-transformation/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Laut dem Forschungs- und Technologiebericht 2023 liegt Österreichs Forschungsquote weiter im internationalen Spitzenfeld. Mit voraussichtlich 3,22 Prozent bescheinigt sie dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/12/12/oesterreichs-forschungs-und-technologiebericht-2023-im-check-ki-und-neue-herausforderungen-der-gruenen-transformation/" data-wpel-link="internal">Österreichs Forschungs- und Technologiebericht 2023 im Check: KI und neue Herausforderungen der Grünen Transformation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Laut dem Forschungs- und Technologiebericht 2023 liegt Österreichs Forschungsquote weiter im internationalen Spitzenfeld. Mit voraussichtlich 3,22 Prozent bescheinigt sie dem Land einen neuen Höchststand. Und Österreich erreicht und übertrifft zum zehnten Mal in Folge den europäischen Zielwert von 3 Prozent. Trotzdem gibt es einige Herausforderungen.</b></p>
<p>Teil der österreichischen Forschungsförderung ist die Forschungsprämie &#8211; ähnlich der in Deutschland seit 2020 gültigen Forschungszulage. Die Forschungsprämie 2023 wird vom Bundesministerium für Finanzen auf ca. 1,1 Mrd. € geschätzt, somit 7,1 Prozent der gesamten F&amp;E-Ausgaben. Laut Globalschätzung liegen diese 2023 bei 15,5 Mrd. €. Den größten Anteil davon tragen die Unternehmen mit 43,3 Prozent, gefolgt von Bund &amp; Bundesländern (32,9 Prozent) sowie dem Ausland (16,6 Prozent).</p>
<p><b>Grüne Transformation</b></p>
<p>Forschung, Technologie und Innovation (FTI) stehen im Zentrum der österreichischen Standortpolitik. Der komplexe gesellschaftliche Wandel und neue politische Machtverschiebungen rücken die Grüne Transformation in den Mittelpunkt zahlreicher F&amp;E-Projekte. Es geht um Klimaschutz und Ressourcennutzung sowie einer neuen Kreislaufwirtschafts-Strategie mit einer Reduktion des Ressourcenverbrauchs, Steigerung der inländischen Ressourcenproduktivität um 50 Prozent, Steigerung der Zirkularitätsrate auf 18 Prozent und eine Reduktion des materiellen Konsums privater Haushalte um 10 Prozent. Auch an den Hochschulen sind Nachhaltigkeit und Transformation ein Thema, unter anderem in Form von universitären Nachhaltigkeitsstrategien. Im Vergleich zu Deutschland, Dänemark, Finnland, Italien und Niederland hat Österreich seit dem Jahr 2000 die meisten klimarelevante Patentanmeldungen. Die meisten davon sind im Bereich Energie (32,5 Prozent). Im Bereich Klima- und Transformationsoffensive steht ein zusätzliches Budget von 5,7 Mrd. € bis 2030 zur Verfügung.</p>
<p><b>KI-Forschung in Österreich</b></p>
<p>In Österreich gibt es im Rahmen der FTI-Strategie die KI-Strategie AIM AT 2030, damit das Land weiterhin als Forschungs- und Innovationsstandort sowie als wettbewerbsfähiger Technologie- und Industriestandort gilt. Dafür wurden 13 Handlungsfelder für vertrauenswürdige KI und KI-Ökosysteme definiert. Die hierfür 2021 eingerichtete interministerielle Arbeitsgruppe AI Policy Forum &#8211; unter dem Vorsitz des BMK und BMF &#8211; hat bislang sieben Mal als Gremium getagt. Im Oktober 2022 fand das erste KI-Vernetzungstreffen des AI Policy Forums statt. Es ging um die Anwendung von KI in der Verwaltung. Ferner kam Österreich 2021 nur auf Platz 10 im EU-Vergleich bei der Anzahl der wissenschaftlichen KI-Publikationen &#8211; eine Verschlechterung zu 2020. Dass der Bereich KI womöglich in den nächsten Jahre weitere Impulse braucht, zeigt die Plattform KI-Marktplatz, denn während dort 2021 noch 139 Projekte gelistet waren, gab es 2022 nur noch 88 Projekte. Ein Impuls könnte von AI Mission Austria kommen, dass gemeinsam mit aws und FFG ein Förderangebot entwickelt.</p>
<p><b>Österreich und die EU-Programme</b></p>
<p>Zahlreiche F&amp;E-Projekte in Österreich sind Teil von EU-Programmen wie beispielsweise Horizon Europe. Aus diesem Programm erhielt Österreich bislang 404 Mio. € und erreicht eine Erfolgsquote von 22,4 Prozent. Damit liegt die Quote über dem Vorgängerprogramm Horizon 2020 und über dem EU-Durchschnitt von 22 Prozent. Vom Programm Horizon Europe gingen 159 Mio. € an österreichische Hochschulen, 130 Mio. € an außeruniversitäre Einrichtungen und 77 Mio. € an forschende Unternehmen.</p>
<p><b>Österreich im EU-Vergleich</b></p>
<p>Wie stark der Forschungsstandort Österreich ist zeigt sich auch an folgenden Zahlen:<br />
<i>-Platz 1 unter den 27 EU-Ländern bei dem Anteil der Ausgaben für den Umweltschutz,</i><br />
<i>-Spitzenreiter bei der Anzahl der wissenschaftlichen Publikationen im Bereich Quantenforschung,</i></p>
<p><i>-jedes zweite Unternehmen verwendet Anwendungen im Bereich des Internet der Dinge (IoT),</i><br />
<i>-Forschungsquote gleich hinter Schweden und Belgien, </i><br />
<i>-Patentintensität auf Platz 5 (2020).</i></p>
<p>Insgesamt zeigt Österreich eine überdurchschnittliche Performance in den Bereichen: Wissenschaftliche Publikationen in der Quantenforschung, Ausgaben zum Umweltschutz und Grüne Resilienz.</p>
<p>Im internationalen Vergleich zeigen sich Schwachstellen im “Segment Digitalisierung” bei: Patente für Quantenforschung und wissenschaftliche Publikationen im Bereich KI, im “Segment Leistungsfähigkeit in F&amp;E” mit: einem geringen Frauenanteil in der Forschung und geringer Patentintensität. Die Teilhabe von Frauen in Forschung, Technologie und Innovation fordert ein ambitioniertes Handeln. Schwachstellen gibt es auch im “Segment Innovationsfähigkeit, der ökologischen Nachhaltigkeit und Resilienz” in den Bereichen der Ressourcenproduktivität, der Kooperation mit externen Partnern sowie bei der Weiterbildungsquote.</p>
<p>Quelle: Österreichischer Forschungs- und Technologiebericht 2023.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die INNOMAGIC Deutschland GmbH</div>
<p>Wir beraten Unternehmen in Deutschland zur neuen Forschungszulage. Informationen zur Forschungszulage und der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung finden Sie auf unserer Homepage www.forschungszulage.de. </p>
<p>Unsere Kompetenzen richten sich auf die Antragstellung, Forschungsdokumentation und den Gesamtprozess des zweistufigen Antragsverfahrens. Wir verf&uuml;gen &uuml;ber mehrj&auml;hrige Kompetenz mit der Forschungszulage. Robert Schwertner, Gr&uuml;nder und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von INNOMAGIC h&auml;lt regelm&auml;&szlig;ig Webinare und Schulungen zur Forschungszulage und z&auml;hlt zu den Experten auf dem Gebiet der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung im DACH-Raum. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Forschungszulage. Wir freuen uns auf Sie und die innovativen kleinen und gro&szlig;en Forschungsprojekte.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>INNOMAGIC Deutschland GmbH<br />
Maximilianstra&szlig;e 2<br />
80539 M&uuml;nchen<br />
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		<title>Was bringt das Wachstumschancengesetz für die steuerliche Forschungsförderung?</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/10/05/was-bringt-das-wachstumschancengesetz-fuer-die-steuerliche-forschungsfoerderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 05:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Bestandteil des geplanten Wachstumschancengesetzes betrifft den Bereich Forschung und Entwicklung. Insbesondere die seit 2020 gültige Forschungszulage soll einen enormen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/10/05/was-bringt-das-wachstumschancengesetz-fuer-die-steuerliche-forschungsfoerderung/" data-wpel-link="internal">Was bringt das Wachstumschancengesetz für die steuerliche Forschungsförderung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ein Bestandteil des geplanten Wachstumschancengesetzes betrifft den Bereich Forschung und Entwicklung. Insbesondere die seit 2020 gültige Forschungszulage soll einen enormen Impuls durch wesentliche Veränderungen bekommen. Der Gesetzentwurf muss am 10.11. im Bundestag verabschiedet und am 15.12.2023 die Zustimmung vom Bundesrat erhalten, damit ab dem 1.1.2024 die neuen Regeln greifen. Was könnte sich konkret für die Forschungszulage ändern? Wer könnte davon profitieren? Womit müssen Unternehmen rechnen?</b></p>
<p>In dem am 30.8. vom Bundeskabinett verabschiedeten Regierungsentwurf (eine aktualisierte Fassung des Referentenentwurfs) befassen sich Artikel 32 und 33 mit der steuerlichen Forschungsförderung (Forschungszulage). Während es in Artikel 32 hauptsächlich um das Thema Anonymisierung und Datenverarbeitung für die Evaluierung und wissenschaftliche Forschung innerhalb der EU geht, konzentriert sich Artikel 33 auf die Kernthemen: Bemessungsgrundlage, Förderung von Sachkosten, Erhöhung des Stundensatzes bei Eigenleistungen etc.</p>
<p><b>Massive Erhöhung der Bemessungsgrundlage</b></p>
<p>Bislang liegt die Bemessungsgrundlage für förderfähige Aufwendungen pro FuE-Projekt und Jahr bei 4 Millionen Euro. Ab dem 1.1.2024 könnte sich die Bemessungsgrundlage auf 12 Millionen Euro erhöhen. Die Forschungszulage liegt bei 25 % der Bemessungsgrundlage &#8211; somit zukünftig statt bei maximal 1 Million Euro Steuerbonus bei 3 Millionen Euro. Eine Erhöhung um 10 %, auf 35 %, können kleine und mittlere Unternehmen beantragen. Auch wenn diese Unternehmen mit ihren FuE-Aktivitäten die Bemessungsgrundlage von 12 Millionen nicht ausschöpfen, ergibt sich mit 35 % eine höhere Forschungszulage. Somit werden sowohl Großunternehmen als auch KMUs vom Wachstumschancengesetz profitieren.</p>
<p><b>Neu: Förderung von Sach- und Herstellungskosten</b></p>
<p>Bislang waren die Personalkosten für das konkrete Forschungsprojekt förderfähig. Hierfür musste der Personalschlüssel für das jeweilige FuE-Projekt genau dokumentiert werden. Zukünftig können auch Sachkosten zu den förderfähigen Aufwendungen zählen. Konkret geht es um Anschaffungs- und Herstellungskosten eines abnutzbaren Wirtschaftsguts, das zur Durchführung des Forschungs- und Entwicklungsvorhaben notwendig ist. Die Wertminderung ermittelt sich nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.</p>
<p><b>Forschende Einzelunternehmer</b></p>
<p>Bislang konnten forschende Einzelunternehmer die von ihnen erbrachte Forschungsleistung mit 40 Euro pro Stunde angeben. Dieser Betrag wird auf 70 Euro pro Stunde erhöht. Jedoch unverändert bleibt die maximal förderfähige Stundenanzahl pro Woche bei 40 Arbeitsstunden. Damit soll die Forschungszulage für Einzelunternehmer attraktiver werden.</p>
<p><b>Auftragsforschung </b></p>
<p>Bislang lag die Förderung bei Auftragsforschung bei 60 % der entstandenen Kosten. Zukünftig sollen 70 Prozent der Kosten als förderfähige Aufwendungen berücksichtigt werden können. Entgelte von Unteraufträgen &#8211; der Auftragnehmer vergibt den Auftrag ganz oder teilweise an Unterauftragnehmer &#8211; stellen weiterhin keinen förderfähigen Aufwand dar.</p>
<p><b>Stimmen aus der Politik</b></p>
<p>Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung, sagte über die Neuausrichtung der Forschungszulage: „In der Vergangenheit konnten ja nur begrenzt Mittel beantragt werden. Jetzt kann man Personal- und Sachkosten beantragen; und die Bemessungsgrundlage wurde erhöht. Warum ist das so wichtig? Weil es auch hier keine bürokratischen Förderlinien und keine vorgegebenen Förderzwecke gibt, sondern weil Innovation wirklich aus den vielen klugen Köpfen kommen kann. Das noch mal zu hebeln mit dem Wachstumschancengesetz, das circa 1 Milliarde Euro mehr für Forschung und Entwicklung ermöglicht, ist ein wichtiger Baustein in unserem Innovationssystem“ (20.9.2023, Deutscher Bundestag).</p>
<p>Katja Hessel, Parlamentarische Staatssekretärin, sagte: “Das Wachstumschancengesetz enthält viele Einzelmaßnahmen, um gerade auch für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) positive Liquiditätseffekte zu erreichen und Bürokratielasten abzubauen, die für KMU besonders schwer wiegen. Wir verbessern beispielsweise die steuerliche Forschungsförderung, indem wir die Aufwendungen für bestimmte Sachkosten berücksichtigen – also nicht nur wie bisher die Personalkosten. So schaffen wir einen breiteren Anwendungsbereich. Dadurch können wir zielgerichtet die Innovationen auch und gerade bei den KMU stärken. Außerdem soll KMU die Möglichkeit eingeräumt werden, einen höheren Fördersatz für die steuerliche Forschungsförderung zu beantragen” (BMF-Monatsbericht, September 2023).</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Mit der Neuausrichtung der steuerlichen Forschungsförderung soll der Anreiz für die Antragstellung erhöht werden. Bislang wurden die bereitgestellten Fördergelder nur zu einem geringen Teil abgerufen. Darüber hinaus wurde lange Zeit eine Anpassung der Forschungszulage nicht in Aussicht gestellt, was viele Unternehmen womöglich von einer Auseinandersetzung mit dem noch jungen Förderinstrument abgehalten hat.</p>
<p>Die nun bevorstehenden Veränderungen zeigen die Dringlichkeit, den Wirtschaftsstandort Deutschland an ein internationales Umfeld anzupassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dass nach wie vor übersichtliche Antragsverfahren, die bis zu 4 Jahre rückwirkende Antragsfrist &#8211; wobei die Änderungen nur auf FuE-Projekte angewendet werden können, die nach dem 31.12.2023 begonnen wurden &#8211; und die Branchenoffenheit machen die Forschungszulage besonders attraktiv. Jetzt lohnt der Vergleich mit anderen Förderprogrammen und die Eruierung der Erfolgschancen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die INNOMAGIC Deutschland GmbH</div>
<p>Wir beraten Unternehmen in Deutschland zur neuen Forschungszulage. Informationen zur Forschungszulage und der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung finden Sie auf unserer Homepage www.forschungszulage.de. </p>
<p>Unsere Kompetenzen richten sich auf die Antragstellung, Forschungsdokumentation und den Gesamtprozess des zweistufigen Antragsverfahrens. Wir verf&uuml;gen &uuml;ber mehrj&auml;hrige Kompetenz mit der Forschungszulage. Robert Schwertner, Gr&uuml;nder und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von INNOMAGIC h&auml;lt regelm&auml;&szlig;ig Webinare und Schulungen zur Forschungszulage und z&auml;hlt zu den Experten auf dem Gebiet der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung im DACH-Raum. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Forschungszulage. Wir freuen uns auf Sie und die innovativen kleinen und gro&szlig;en Forschungsprojekte.</p>
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		<title>Erfolgreich die Forschungszulage beantragen: ZEW-Studie legt Erfahrungen des Maschinen- und Anlagenbau offen</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/02/27/erfolgreich-die-forschungszulage-beantragen-zew-studie-legt-erfahrungen-des-maschinen-und-anlagenbau-offen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2023 15:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Forschungszulage bzw. steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung trat im Januar 2021 in Kraft und wird bislang hauptsächlich von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/02/27/erfolgreich-die-forschungszulage-beantragen-zew-studie-legt-erfahrungen-des-maschinen-und-anlagenbau-offen/" data-wpel-link="internal">Erfolgreich die Forschungszulage beantragen: ZEW-Studie legt Erfahrungen des Maschinen- und Anlagenbau offen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Forschungszulage bzw. steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung trat im Januar 2021 in Kraft und wird bislang hauptsächlich von drei Branchen besonders intensiv genutzt. Dazu gehören aus der Produktionsbranche auf Platz 3: die Chemieindustrie, Platz 2: Elektronik/Messtechnik und Platz 1: Maschinen- und Anlagenbau. Aus der Dienstleistungsbranche nutzen die Forschungszulage vor allem: Platz 3: Informationsdienstleistungen, Platz 2: FuE-Dienste und Platz 1: IT-Dienste. Das ZEW untersuchte in einer aktuellen Studie die Motivation, das Vorgehen und die Erfahrungen der Maschinen- und Anlagenbau-Industrie mit der Forschungszulage.</b></p>
<p>Insgesamt haben aus dem Wirtschaftszweig Maschinen- und Anlagenbau bis November 2022 insgesamt 953 Unternehmen sich dem Instrument Forschungszulage gewidmet. Sie stellten 1.573 Anträge für 2.337 Vorhaben. Von den 2.141 beschiedenen Vorhaben waren 1.510 positiv &#8211; das vorgestellte Projekt wurde als Forschung und Entwicklung anerkannt. Eine positive Quote von 70,53 Prozent für diese Branche.</p>
<p>Eine weitere wichtige Erkenntnis der ZEW-Studie ist die Tatsache, dass insbesondere die Dienstleistung von sogenannten Förderberatern dazu beiträgt, dass Unternehmen sich mit der Forschungszulage beschäftigen. Dazu gehören so nützliche Services wie die sprachliche Darstellung der FuE-Vorhabens (kurze Antragstexte trotz komplexer Forschungsansätze) sowie die Ermittlung der förderfähigen FuE-Aufwendungen. Mit dieser Dienstleistung entfallen beim beantragenden Unternehmen zusätzliche Personalkosten, interne Ressourcen können effizienter eingesetzt werden und es wird die Erfolgschance gesteigert. Insbesondere Unternehmen mit wenig Erfahrung in der Antragstellung bei Förderprogrammen erhalten durch Förderberater eine wichtige Unterstützung, so die ZEW-Studie. Ein deutlicher Rückgang in der Beliebtheit (Vergleich zu 2021) als Informationsquelle ist bei Steuerberatern/Wirtschaftsprüfern zu beobachten. Auch mit den Dienstleistungen (Nützlichkeit der Informationen) der privaten Förderberater waren die Unternehmen 2022 im Vergleich zu 2021 deutlich zufriedener. Hier scheint sich eine förderprogrammspezifische Professionalisierung entwickelt zu haben.</p>
<p>Unternehmen mit Erfahrungen mit der Forschungszulage berichten laut ZEW-Studie, dass sie nach Antragstellung Nachfragen von der Bescheinigungsstelle erhielten &#8211; immerhin dreiviertel der Unternehmen. Dabei ging es um Konstruktionstätigkeiten im Rahmen der Entwicklung und Verbesserung von Maschinen und Anlagen, aber auch um Rückfragen zur Softwareentwicklung und Digitalisierungsprojekte. Es gab auch Rückfragen zu Mess-, Test- und Prüfaktivitäten (Versuchsreihen) und entwickelte Pilotanlagen. Somit sind Rückfragen eher üblich als selten und sollten sorgfältig beantwortet werden.</p>
<p>Und nun zu den Ablehnungsgründen &#8211; Wer bekommt keine Forschungszulage? Der häufigste Grund war ein zu geringer Neuheitsgrad des FuE-Vorhabens. Auch das wissenschaftlich-technische Risiko, was Unternehmen für das Projekt eingehen, muss den Prüfern plausibel erscheinen. Also konkret geht es um ein zu geringes Risiko bei eingereichten Projekt. Auf Platz 3 der Ablehnungsgründe landet ein zu starker Fokus auf Entwicklung und zu wenig Forschung. Spannend ist die Reaktion der Unternehmen auf eine Ablehnung durch die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ), denn während 2021 noch jedes fünfte Unternehmen einen Widerspruch einreichte, war es 2022 nur noch jedes zehnte. Die hohe Anzahl der positiv beschiedenen Anträge legt jedoch nahe, dass ein Widerspruch sich lohnen kann &#8211; immer vorausgesetzt, die entsprechenden Unterlagen liegen vor.</p>
<p>Nach dem ersten Schritt, die Anerkennung des FuE-Vorhabens durch die Bescheinigungsstelle Forschungszulage, müssen die ansetzbaren FuE-Kosten beim Finanzamt geltend gemacht werden. Unternehmen, die diesen zweiten Schritt absolviert haben, berichten in der ZEW-Studie, dass das Finanzamt zusätzliche Unterlagen angefordert hat. Oder es gab einen Bescheid unter Ankündigung einer Nachprüfung. Trotz schriftlicher Nachfragen vom Finanzamt gab es keine vor Ort Prüfung, so die Angaben der befragten Unternehmen. Wichtig bei diesem Schritt ist die interne Dokumentation der Kosten und ihre eindeutige Zuordnung zum FuE-Projekt.</p>
<p>Die ZEW-Studie gibt an, dass das bisherige Fördervolumen von 50 Mio. Euro pro Jahr deutlich hinter den Erwartungen von bis zu 750 Mio. Euro liegt &#8211; alleine für Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau. Trotzdem ist die Forschungszulage bereits innerhalb kurzer Zeit zu einem wichtigen Instrument geworden und erhöht den Umfang der FuE-Finanzierung durch den Staat um ca. ein Viertel. Das ZEW prognostiziert, dass im kommenden Jahr die Anzahl der Antragsteller aus dem Bereich des Maschinen- und Anlagenbaus auf 1.500 steigen könnte. Generell gibt das ZEW an, dass deutschlandweit 3.450 Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau aufgrund ihrer FuE-Aktivitäten für eine Antragstellung in Frage kämen.</p>
<p>Wie schneidet aus der Perspektive des Maschinen- und Anlagenbau die Forschungszulage im Vergleich zu anderen Förderprogrammen ab? Besonders aufschlussreich sind die Antworten derjenigen Unternehmen, die sowohl Erfahrungen mit der Forschungszulage als auch weiteren FuE-Förderprogrammen wie ZIM, KMU-innovativ, Horizon 2020 oder weiteren Länderprogrammen haben. Ganz klar schneiden die Förderkonditionen der Forschungszulage deutlich besser ab. Auch der Aufwand für die Beschreibung des FuE-Vorhabens sei leichter zu bewältigen, jedoch ähnlich aufwändig wie bei KMU-innovativ und ZIM. Unternehmen mit Erfahrungen mit der Forschungszulage sagten auch, dass der Aufwand für die Abrechnung der Förderkosten und das Tempo der Antragsbearbeitung deutlich besser seien. Nur bei der Beratung durch programmverantwortliche Stellen schnitt die Forschungszulage schlechter als andere Förderprogramme ab.</p>
<p>Bei der Forschungszulage haben Unternehmen bis zu vier Jahre Zeit, um die förderfähigen FuE-Kosten eines Wirtschaftsjahres zu beantragen. Somit wird die Zahl der Antragsteller weiter dynamisch wachsen und die Unternehmen noch vertrauter mit der Forschungszulage werden.</p>
<p>Quelle:</p>
<p>Rammer, Christian (Januar 2023): Erfahrungen mit der Umetzung der Forschungszulage im Maschinen- und Anlagenbau, Ergebnisse einer Befragung des VDMA, Mannheim.</p></div>
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		<title>Forschungszulage: Doppelter Hebel für geförderte Unternehmen</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/01/23/forschungszulage-doppelter-hebel-fuer-gefoerderte-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 18:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ampe]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Forschungszulage ist angetreten, damit forschende Unternehmen schnell und mit geringem bürokratischen Aufwand eine Förderung unabhängig von der Unternehmensgröße erhalten. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/01/23/forschungszulage-doppelter-hebel-fuer-gefoerderte-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Forschungszulage: Doppelter Hebel für geförderte Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Forschungszulage ist angetreten, damit forschende Unternehmen schnell und mit geringem bürokratischen Aufwand eine Förderung unabhängig von der Unternehmensgröße erhalten. Jedoch nicht nur die monetäre Unterstützung hilft den Unternehmen in Forschung und Innovationen zu investieren, sondern von der Bescheinigungsstelle Forschungszulage anerkannte Projekte geben dem Unternehmen einen enormen Imagegewinn, so eine aktuelle Studie. </b></p>
<p>Im Juli 2022 machte die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) eine Umfrage zur Forschungszulage. Der DIHK-Fragebogen umfasste sechs Fragen. Es ging um die Bekanntheit und die Inanspruchnahme der steuerlichen Forschungsförderung. Daran nahmen knapp 600 Unternehmen teil. Unter den Studienteilnehmern haben insgesamt 61 Prozent bereits die Förderung beantragt oder planen dies zu tun. Und so antworteten die teilnehmenden Unternehmen.</p>
<p>Bekanntheit der Forschungszulage ist mit 56 Prozent noch ausbaufähig, so die Studienautoren. Insbesondere Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeiter kennen die Forschungszulage, während kleine Unternehmen sich noch wenig über diese Förderung informiert haben. Was sind mögliche Hemmnisse? Laut Studienautoren fehle eine schärfere Abgrenzung zu bestehenden Förderprogrammen. Auch das zweistufige Verfahren schrecke eher ab, als das es zur Bewerbung motiviert. Besonders in Krisenzeiten, wenn forschende Unternehmen zeitnah auf finanzielle Mittel angewiesen sind, empfinden die befragten Unternehmen das 2-stufige Verfahren als zu zeitaufwendig und langwierig. Jedes fünfte Unternehmen bewertet das Antragsverfahren als “sehr bürokratisch”.</p>
<p>Kritisch hinterfragt werden kann die Forschungszulage dahingehend, dass viele Unternehmen eher in Kooperation mit Forschungseinrichtungen und Hochschulen an ganz konkreten Projekten forschen und somit keine eigene F&amp;E-Abteilung haben. Die Projektförderung ist innerhalb der steuerlichen Forschungszulage nur mit einem geringen Anteil möglich, während andere Programme die Projektförderung großzügiger unterstützen. Darüber hinaus schlagen die befragten Unternehmen vor, dass die generelle Förderung höher ausfallen müsse und dass neben den Personalkosten auch Sachkosten eine Rolle spielen sollten. Somit könnten der bürokratische Mehraufwand und die Unsicherheit auf Erfolg kompensiert werden.  </p>
<p>Überaus attraktiv ist für Unternehmen der <i>Case</i>, wenn ihr Forschungsprojekt von der Bescheinigungsstelle Forschungszulage anerkannt wird. Denn dann kann diese Bestätigung ein Türöffner zu weiteren Förderungen sein und zu einer größeren Öffentlichkeit beitragen. Die Anerkennung ist wie ein staatliches Innovations-Zertifikat, schafft Vertrauen und wirkt nachhaltig, zum Beispiel bei der Suche nach Investoren. Dieser Effekt ist nicht einfach zu messen, da die Forschungszulage noch recht jung ist. Sowohl die F&amp;E-Kostensenkung &#8211; selbst wenn kein Gewinn erzielt wird &#8211; als auch die Möglichkeiten zur Ausweitung der bisherigen F&amp;E-Maßnahmen sehen die befragten Unternehmen als Vorteil der steuerlichen Forschungszulage.</p>
<p>Seit der Einführung der Forschungszulage sind im Zeitraum vom 2. Januar 2020 bis zum 31. Januar 2022 insgesamt 5.504 Anträge mit 7.838 FuE-Vorhaben bei der Bescheinigungsstelle Forschungszulage eingegangen. In den ersten sechs Jahren, von 2020 bis 2026, können beantragende Unternehmen einen jährlichen Steuerbonus von maximal 1 Mio. Euro geltend machen bzw. 25 Prozent von 4 Mio. Euro Personalkosten. Und während bei anderen Förderprogrammen die Mittel ausgeschöpft waren/sind, gibt es bei der steuerlichen Forschungszulage keinen Budgetdeckel.</p></div>
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<div>Über die INNOMAGIC Deutschland GmbH</div>
<p>Wir beraten steuerpflichtige Unternehmen in Deutschland ausschlie&szlig;lich zur neuen Forschungszulage und haben eigene Experten f&uuml;r die Hauptkategorien. Informationen zur Forschungszulage und der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung finden Sie auf unserer Homepage (Vergleich zu ZIM, zu EU-Programmen und Frankreich). Unsere Kompetenzen richten sich auf die Antragstellung, Forschungsdokumentation und den Gesamtprozess des zweistufigen Antragsverfahrens (Bescheinigungsstelle Forschungszulage, kurz BSFZ, und Finanzamt). Wir verf&uuml;gen &uuml;ber mehrj&auml;hrige Kompetenz mit der Forschungspr&auml;mie &#8211; dem &auml;hnlichen Programm aus &Ouml;sterreich. Herr Robert Schwertner, Gr&uuml;nder und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer, gibt regelm&auml;&szlig;ig Webinare zur Forschungszulage und z&auml;hlt zu den Experten auf dem Gebiet der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung im DACH-Raum. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Forschungszulage. Wir freuen uns auf Sie und die innovativen kleinen und gro&szlig;en Forschungsprojekte.</p>
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80539 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 176 2980 0070<br />
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		<title>“Das Unternehmen fängt an zu fliegen” &#8211; eClear zieht 4 Mio. Forschungszulage</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/01/16/das-unternehmen-faengt-an-zu-fliegen-eclear-zieht-4-mio-forschungszulage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2023 18:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bescheinigungsstelle]]></category>
		<category><![CDATA[bsfz]]></category>
		<category><![CDATA[datenbanken]]></category>
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		<category><![CDATA[entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[forschungszulage]]></category>
		<category><![CDATA[koidl]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[payment]]></category>
		<category><![CDATA[steinbrück]]></category>
		<category><![CDATA[steuern]]></category>
		<category><![CDATA[tech]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2023/01/16/das-unternehmen-faengt-an-zu-fliegen-eclear-zieht-4-mio-forschungszulage/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Zitat von Ex-Bundesfinanzminister Peer Steinbrück aus dem Handelsblatt, selbst unternehmerisch in eClear engagiert, bringt die hoffnungsvolle Stimmung über den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/01/16/das-unternehmen-faengt-an-zu-fliegen-eclear-zieht-4-mio-forschungszulage/" data-wpel-link="internal">“Das Unternehmen fängt an zu fliegen” &#8211; eClear zieht 4 Mio. Forschungszulage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Zitat von Ex-Bundesfinanzminister Peer Steinbrück aus dem <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/mehrwertsteuer-wie-peer-steinbrueck-mit-einem-start-up-gegen-europas-steuerchaos-kaempfen-will/27538882.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Handelsblatt</a>, selbst unternehmerisch in eClear engagiert, bringt die hoffnungsvolle Stimmung über den innovativen Ansatz von eClear zum Ausdruck. Nun hat das Unternehmen auch eine Millionen-Förderung von Deutschlands jüngster Forschungsinitiative, der Forschungszulage, erhalten. Die Förderung ist jedoch keine Selbstverständlichkeit, denn zuvor wurde eClear bei zahlreichen Fördergeld-Anträgen abgewiesen, wie Gründer und CEO Roman Maria Koidl in einem <a href="https://www.wiwo.de/politik/deutschland/gruenderstandort-deutschland-gut-genug-fuer-preise-aber-nicht-gut-genug-fuer-foerdergeld/26614288.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">WiWo-Beitrag</a> 2020 berichtete.</p>
<p>Dabei setzt eClear bei einem grundsoliden Problem an, nämlich bei der richtigen Zuordnung der Steuern auf bestimmte Waren innerhalb des EU-weiten Handels. Man könnte meinen, dass dieser Aspekt die Händler und Steuerbehörden im Griff haben, jedoch weit gefehlt, wenn man sich das vielversprechende Geschäftsmodell von eClear anschaut. &quot;eClear ist ein einzigartiges Infrastrukturprojekt zur vollautomatisierten Berechnung, Einziehung und Abfuhr der Mehrwertsteuer im grenzüberschreitenden E-Commerce-Handel in der EU&quot;, so Koidl. </p>
<p>Das junge Unternehmen hat eine der umfassendsten Steuer-Datenbanken entwickelt, damit Händler und Hersteller im europaweiten Warenverkehr genau den richtigen Steuersatz zum genau richtigen Zeitpunkt in dem anfallenden Land bezahlen. Diese Steuersätze werden permanent aktualisiert, denn neben Regelsätze gibt es ermäßigte Sätze, Ausnahmen, Befreiungen und Sonderregelungen, die maßgeblichen Einfluss auf den Unternehmenserfolg haben. So kam bereits 2020 die eClear Datenbank auf mehr als 550.000 zertifizierte Steuersatzanwendungen für Millionen von Produkten. Es geht somit um jede Menge Daten, die richtig zugeordnet und für den Einzelfall greifbar gemacht werden müssen. </p>
<p>Der Clou für eClear ist, dass es mit großen Online-Marktplattformen kooperiert und den dort gelisteten Händlern ihren Steuer-Service zur Verfügung stellt. Wichtigster Bestandteil ist die Datenbank „VATRules“, die es kooperierenden Händlern ermöglicht, stets auf die aktuellen Steuersätze der EU-Länder zur Berechnung von Produktpreisen zuzugreifen. Zum Service gehört auch ein automatisierter Abgleich zwischen Warenbestand und Steuersätzen, so eClear. Für diese Steuertechnologie-Datenbank erhielt eClear die Forschungszulage in Höhe von 4 Millionen Euro. „Ein vergleichbares Produkt ist noch nicht am Markt verfügbar“, so die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) in ihrer Förderbegründung. Und das zweistufige Antragsverfahren hat eClear auch spielend selbst gemeistert: „Der Austausch mit der Finanzverwaltung zu Anfragen und auch der Nachweiserbringung war sehr konstruktiv. Somit hat uns die Antragstellung bzw. -bearbeitung in Summe ca. 7 bis 8 Wochen beschäftigt“, so Roman Koidl rückblickend.</p>
<p>Hinter eClear stecken große Kapitalgeber. Gegründet 2016 von Roman Maria Koidl, ist es heute eine AG, ist BaFin regulierter Payment-Dienstleister und zum Aufsichtsrat gehören u.a. Peer Steinbrück, Thomas Ebeling und Dr. Gerhard Cromme. Die enormen Datenmengen, die eClear aufbereitet und verarbeitet, machen es zu einem Vorreiter im Bereich TaxTech. Es entsteht Europas größte Mehrwertsteuerdatenbank, so CEO Koidl. Somit können die angeschlossenen Unternehmen alles, was mit Mehrwertsteuer zu tun hat, auslagern. Der ganze Vorgang, ein Kommissionsmodell, ist über einen 14-stelligen Code komplett automatisiert und in den jeweiligen Onlineshop integriert, was den einzelnen Händlern viel Mühe spart. eClear hat über 65 Mitarbeiter und Büros in Berlin, Konstanz, Köln und München.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
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		<title>Rekordkurs fortgesetzt: Forschungsprämie sichert Österreichs Innovationskraft</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2022/01/24/rekordkurs-fortgesetzt-forschungspraemie-sichert-oesterreichs-innovationskraft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2022 17:53:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[bip]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch im zweiten Jahr der Pandemie kam der Forschungsprämie eine zentrale Bedeutung als Säule und Absicherung für die Unternehmensforschung zu. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2022/01/24/rekordkurs-fortgesetzt-forschungspraemie-sichert-oesterreichs-innovationskraft/" data-wpel-link="internal">Rekordkurs fortgesetzt: Forschungsprämie sichert Österreichs Innovationskraft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Auch im zweiten Jahr der Pandemie kam der Forschungsprämie eine zentrale Bedeutung als Säule und Absicherung für die Unternehmensforschung zu. Erneut haben Unternehmen das zweite Jahr in Folge über 1 Mrd. Euro an Förderung beantragt &#8211; sie können 14 Prozent der förderfähigen F&amp;E-Ausgaben geltend machen. Es wurden von den Firmen mit F&amp;E-Abteilungen circa 9.500 Anträge gestellt.</i></p>
<p>KMU’s sorgten für 80 Prozent der Anträge, haben jedoch nur ein Drittel vom gesamten Fördervolumen erhalten, so erste statistische Auswertungen. Bereits in den vergangenen Jahren erhielten Großbetriebe den Löwenanteil: 89 Prozent waren es 2015, 86 Prozent im Jahr 2016 und 83 Prozent für 2017. Vor gut fünf Jahren flossen an mittlere Unternehmen nur zwischen neun und 14 Prozent der Gesamtsumme, an kleine Betriebe nur zwei bis drei Prozent.</p>
<p>2020 kam Österreich erstmals auf eine Forschungsquote von 3,23 Prozent. Seinerzeit gingen die F&amp;E-Ausgaben weniger stark zurück (minus 200 Millionen im Vergleich zu 2019) als das gesamte Wirtschaftswachstum, denn das Bruttoinlandsprodukt verlor 5,5 Prozent. Im Jahr 2020 lag das österreichische BIP bei 375,56 Mrd. Euro (2019: 397,58 Mrd. Euro; 2018: 385,36 Mrd. Euro) &#8211; bislang liegen Zahlen für 2021 nur für ersten drei Quartale vor: in der Summe circa 296 Mrd. Euro. Somit dürfte das BIP 2021 fast wieder Vor-Pandemie-Niveau erreichen. Wie hoch wird die österreichische Forschungsquote 2021 sein?</p>
<p><b>Neue Wachstumsimpulse</b></p>
<p>Für Österreich sind neue Steuerreformen beschlossen worden. Der Nationalrat hat mit dem Einstieg in die CO2-Bepreisung sowie eine Senkung von Körperschafts- und Einkommenssteuer wichtige Impulse und Signale gegeben. Die CO2-Bepreisung beginnt im Juli 2022. Ein regionaler Klimabonus soll als Ausgleichsmaßnahme dienen &#8211; angedacht sind 100 bis 200 Euro pro Person. Für Unternehmen sinkt die Körperschaftsteuer von 25 Prozent auf 23 Prozent im Jahr 2024. Dies betrifft in erster Linie große Unternehmen, was für Kritik sorgt. Jedoch gehe es mit der Senkung der Körperschaftsteuer um die Sicherungen von 100.000 Arbeitsplätzen, so August Wöginger. Hintergrund für die Steuerreform: „Um im internationalen Wettbewerb nicht an Attraktivität zu verlieren und weitere Impulse für den Aufschwung nach der Covid-19-Krise zu setzen“, so die WirtschaftsWoche aus Deutschland. Damit könnte Österreich auch an Attraktivität für deutsche Unternehmen zulegen.</p>
<p><b>Vergleich mit Deutschland</b></p>
<p>Auch in Deutschland wird eine Reform der Unternehmensbesteuerung von Interessenverbänden angestrebt. Die noch junge steuerliche Forschungsförderung in Form der Forschungszulage hat für die neue Bundesregierung keine Priorität. Seit dem 21. September 2021 gibt es zur Forschungszulage keine neuen Antworten oder sonstige Veröffentlichungen beim Deutschen Bundestag. Für Deutschland wird davon ausgegangen, dass 2022 durch die Forschungszulage Steuermindereinnahmen von 2,085 Mrd. Euro entstehen &#8211; davon betreffen 1 Mrd. Euro den Bund. Statistisch wird von 9.000 Anträgen pro Jahr ausgegangen. Von September 2020 &#8211; erstmals Anträge möglich gewesen &#8211; bis 4. Januar 2021 wurden 677 Anträge eingereicht. Bis 30. Juni 2021 waren seit September 2020 insgesamt 2.417 Anträge eingegangen. Bislang liegen weder Zahlen über die Gesamtsumme der Anträge noch die Höhe der Bewilligung vor. Somit ist ein Vergleich mit der Forschungsprämie nicht möglich.</p>
<p>Die Forschungszulage soll in erster Linie KMU’s entlasten und F&amp;E-Tätigkeiten anregen. Jedoch kam eine KfW-Studie zu dem Ergebnis: “Der Anteil der innovativen mittelständischen Unternehmen in Deutschland ist auf einen neuen Tiefststand gefallen: Nur noch 725.000 der etwa 3,81 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen hierzulande haben zuletzt innovative Produkte oder Prozesse eingeführt”. Ebenfalls erschreckend für den Wirtschaftsstandort Deutschland: “Der Anteil der Unternehmen, die neue bzw. verbesserte Produkte auf dem Markt brachten, nahm gegenüber der Vorperiode um 2 Prozentpunkte ab und liegt mit 13 % nun auf dem niedrigsten Wert seit Beginn der Messung der KfW im Jahre 2002/2004”. Somit bleibt abzuwarten, wie hoch der Anteil der KMU’s bei der Forschungszulage ist.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Die Forschungsprämie ist ein Erfolgskonzept für den Wirtschaftsstandort Österreich. Insbesondere während der Pandemie trug die steuerliche Forschungsförderung zur Sicherung der F&amp;E-Arbeitsplätze sowie der Innovationskraft bei. Änderungen bzw. Anpassungen sind bei der Forschungsprämie derzeit nicht geplant, was für Unternehmen eine wichtige Planungssicherheit bedeutet.</p></div>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/innomagic-deutschland-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der INNOMAGIC Deutschland GmbH</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2022/01/24/rekordkurs-fortgesetzt-forschungspraemie-sichert-oesterreichs-innovationskraft/" data-wpel-link="internal">Rekordkurs fortgesetzt: Forschungsprämie sichert Österreichs Innovationskraft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Webinar: „Forschungszulage: Noch vor Jahresende einreichen und hohe Erfolgsquote nutzen!“ (Webinar &#124; Online)</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2021/12/03/webinar-forschungszulage-noch-vor-jahresende-einreichen-und-hohe-erfolgsquote-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2021 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[forschungszulage]]></category>
		<category><![CDATA[Personalkosten]]></category>
		<category><![CDATA[steuerbonus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2021/12/03/webinar-forschungszulage-noch-vor-jahresende-einreichen-und-hohe-erfolgsquote-nutzen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>SAVE THE DATE &#8211; 15.12.2021: Forschungszulage: noch vor jahresende einreichen und hohe erfolgsquote nutzen! Die Forschungszulage ist eine neue F&#246;rderung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2021/12/03/webinar-forschungszulage-noch-vor-jahresende-einreichen-und-hohe-erfolgsquote-nutzen/" data-wpel-link="internal">Webinar: „Forschungszulage: Noch vor Jahresende einreichen und hohe Erfolgsquote nutzen!“ (Webinar | Online)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p><strong>SAVE THE DATE &ndash; 15.12.2021: Forschungszulage: noch vor jahresende einreichen und hohe erfolgsquote nutzen! </strong></p>
<p>Die Forschungszulage ist eine neue F&ouml;rderung in Deutschland, noch sind die&nbsp;<a href="https://www.forschungszulage.de/neue-statistik-forschungszulage-mit-top-quote/" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Erfolgsquoten mit &uuml;ber 80% relativ hoch.</a>&nbsp;Daher raten wir an, noch 2021 die steuerliche Forschungs- und Entwicklungsf&ouml;rderung zu beantragen. Erfahrungen aus &Ouml;sterreich zeigt, dass Erfolgsquoten nach mehreren Jahren stark r&uuml;ckl&auml;ufig sind. Wurden 2012 in &Ouml;sterreich noch ca. 85% der Antr&auml;ge gef&ouml;rdert, sanken im Jahr 2020 die Erfolgsquoten auf ca. 50%, im Software-Bereich liegen sie sogar unter 40%. Eine &auml;hnliche Entwicklung ist in Deutschland zu erwarten, wir empfehlen daher eine Einreichung von FuE-Projekten noch im Jahr 2021.</p>
<p>Die #Forschungszulage macht es m&ouml;glich: f&ouml;rderf&auml;hig sind Personalkosten&nbsp;f&uuml;r FuE f&uuml;r Einzelunternehmen bis zu Gro&szlig;unternehmen. Informieren Sie sich am Mittwoch, den 15. Dezember 2021, &uuml;ber Deutschlands gro&szlig;e Innovations-Offensive, die eine F&ouml;rderung von bis zu 1 Mio. Euro erm&ouml;glicht. Alles steht und f&auml;llt mit dem Antrag!</p>
<p>Melden Sie sich jetzt zum Webinar <a href="https://www.forschungszulage.de/neue-statistik-forschungszulage-mit-top-quote/" data-wpel-link="external" rel="nofollow">&bdquo;Forschungszulage: Noch vor Jahresende einreichen und hohe Erfolgsquote nutzen!&ldquo;</a> mit dem Forschungszulagen-Experten Robert Schwertner an. Nach dem gro&szlig;en Erfolg der ersten Webinare wird Herr Schwertner einen kurzen &Uuml;berblick zur Forschungszulage geben, um anschlie&szlig;end Ihre Fragen zu beantworten.</p>
<p>F&uuml;r den 15.12.2021 (Mittwoch, von 10:00-11:00 Uhr) laden Sie der Bundesverband mittelst&auml;ndische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschlands e.V. (Der Mittelstand, BVMW) und Robert Schwertner (Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer INNOMAGIC Deutschland) zum kostenlosen Online-Seminar ein.</p>
<p>Nach dem Referat von Herrn Schwertner (ca. 30 Minuten) steht er Ihnen f&uuml;r weitere 10-15 Minuten f&uuml;r Ihre Fragen rund um die Forschungszulage zur Verf&uuml;gung. Bitte melden Sie sich f&uuml;r <a href="https://www.forschungszulage.de/neue-statistik-forschungszulage-mit-top-quote/" data-wpel-link="external" rel="nofollow">&bdquo;Forschungszulage: Noch vor Jahresende einreichen und hohe Erfolgsquote nutzen!&ldquo;</a>&nbsp;&uuml;ber die Seite des BVMWs an. Die Veranstaltung ist kostenlos und richtet sich an alle Interessierte. Der Zoom-Link wird Ihnen automatisch per E-Mail zugeschickt. Die Teilnahme ist per Webbrowser, Zoom App oder telefonisch m&ouml;glich.</p>
<p>Nutzen Sie diese Chance, um Ihre Fragen zur Forschungszulage zu stellen und aus erster Hand fundierte Informationen zu erhalten.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.bvmw.de/event/15603/fo/" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Hier geht&rsquo;s zur Seite des BVMW und zur Anmeldung!</a></p>
<p><strong>Eventdatum:</strong> Mittwoch, 15. Dezember 2021 10:00 &#8211; 11:00 </p>
<p><strong>Eventort:</strong> Online</p>
</div>
<div class="pb-company">
<h6>Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:</h6>
<p>    INNOMAGIC Deutschland GmbH<br />Maximilianstra&szlig;e 2<br />80539 M&uuml;nchen<br />Telefon: +49 176 2980 0070<br /><a href="http://www.forschungszulage.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.forschungszulage.de</a>
</div>
<div class="pb-links">
<h6>Weiterführende Links</h6>
<ul>
<li><a href="https://www.forschungszulage.de/save-the-date-15-12-2021-forschungszulage-noch-vor-jahresende-einreichen-und-hohe-erfolgsquote-nutzen/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Event</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/events/webinar-forschungszulage-noch-vor-jahresende-einreichen-und-hohe-erfolgsquote-nutzen/20830" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalinserat von INNOMAGIC Deutschland GmbH</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/newsroom/innomagic-deutschland-gmbh/events" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Events von INNOMAGIC Deutschland GmbH</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-disclaimer">
    Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)<br />
    verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten<br />
    Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH<br />
    übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei<br />
    Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.<br />
    Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung<br />
    ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem<br />
    angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen<br />
    dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2021/12/03/webinar-forschungszulage-noch-vor-jahresende-einreichen-und-hohe-erfolgsquote-nutzen/" data-wpel-link="internal">Webinar: „Forschungszulage: Noch vor Jahresende einreichen und hohe Erfolgsquote nutzen!“ (Webinar | Online)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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		<item>
		<title>Forschungszulage: Kostenloses 45 Minuten Power Webinar (Webinar &#124; Online)</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2021/06/30/forschungszulage-kostenloses-45-minuten-power-webinar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2021 05:54:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[forschungszulage]]></category>
		<category><![CDATA[Personalkosten]]></category>
		<category><![CDATA[steuerbonus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2021/06/30/forschungszulage-kostenloses-45-minuten-power-webinar/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit Januar 2020 macht es die Forschungszulage m&#246;glich: steuerliche Forschungsf&#246;rderung (Steuerbonus) von Personalkosten bei FuE-Projekten sowie Auftragsforschung. Offen f&#252;r alle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2021/06/30/forschungszulage-kostenloses-45-minuten-power-webinar/" data-wpel-link="internal">Forschungszulage: Kostenloses 45 Minuten Power Webinar (Webinar | Online)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p>Seit Januar 2020 macht es die <a href="https://www.forschungszulage.de" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Forschungszulage</a> m&ouml;glich: steuerliche Forschungsf&ouml;rderung (Steuerbonus) von Personalkosten bei FuE-Projekten sowie Auftragsforschung. Offen f&uuml;r alle Unternehmensformen. Maximale F&ouml;rderung von 1 Millionen Euro pro Jahr und Unternehmen.&nbsp;</p>
<p>Informieren Sie sich am Freitag, den 09. Juli 2021, &uuml;ber Deutschlands gro&szlig;e Innovations-Offensive, die eine F&ouml;rderung von bis zu 1 Million Euro pro Jahr erm&ouml;glicht. Nach nunmehr 1,5 Jahren Forschungszulagengesetz (FZulG) tauchen neue Fragen rund um die f&ouml;rderf&auml;higen Themen und die Antragstellung sowie zur Auszahlung der Forschungszulage auf.</p>
<p>Melden Sie sich jetzt zum Webinar &bdquo;Neues von der Forschungszulage&ldquo; mit dem Forschungszulagen-Experten Robert Schwertner an. Nach dem gro&szlig;en Erfolg der ersten beiden Webinare wird Herr Schwertner einen kurzen &Uuml;berblick zur Forschungszulage geben, um anschlie&szlig;end Ihre Fragen zu beantworten!</p>
<p>F&uuml;r den 09.07.2021 (Freitag, von 10:00-10:45 Uhr) laden Sie der Bundesverband mittelst&auml;ndische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschlands e.V. (Der Mittelstand, BVMW) und Robert Schwertner (<a href="https://www.forschungszulage.de/save-the-date-freitag-9-7-2021-neues-von-der-forschungszulage/" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer INNOMAGIC Deutschland</a>) zum kostenlosen Online-Webinar ein.</p>
<p>Bitte melden Sie sich &uuml;ber die <a href="https://www.bvmw.de/event/13687/neues-von-der-forschungszulage/" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Seite des BVMWs</a> an. Die Veranstaltung ist kostenlos und richtet sich an alle Interessierte. Der Zoom-Link wird Ihnen automatisch per E-Mail zugeschickt. Die Teilnahme ist per Webbrowser, Zoom-App oder telefonisch m&ouml;glich. Nutzen Sie diese Chance, um Ihre Fragen zur Forschungszulage zu stellen und aus erster Hand fundierte Informationen zu erhalten.</p>
<p><strong>Eventdatum:</strong> Freitag, 09. Juli 2021 10:00 &#8211; 10:45 </p>
<p><strong>Eventort:</strong> Online</p>
</div>
<div class="pb-company">
<h6>Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:</h6>
<p>    INNOMAGIC Deutschland GmbH<br />Maximilianstra&szlig;e 2<br />80539 M&uuml;nchen<br />Telefon: +49 176 2980 0070<br /><a href="http://www.forschungszulage.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.forschungszulage.de</a>
</div>
<div class="pb-links">
<h6>Weiterführende Links</h6>
<ul>
<li><a href="https://www.forschungszulage.de/save-the-date-freitag-9-7-2021-neues-von-der-forschungszulage/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Event</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/events/forschungszulage-kostenloses-45-minuten-power-webinar/16931" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalinserat von INNOMAGIC Deutschland GmbH</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/newsroom/innomagic-deutschland-gmbh/events" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Events von INNOMAGIC Deutschland GmbH</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-disclaimer">
    Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)<br />
    verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten<br />
    Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH<br />
    übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei<br />
    Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.<br />
    Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung<br />
    ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem<br />
    angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen<br />
    dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2021/06/30/forschungszulage-kostenloses-45-minuten-power-webinar/" data-wpel-link="internal">Forschungszulage: Kostenloses 45 Minuten Power Webinar (Webinar | Online)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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