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	<title>Firma IBB Institut für Berufliche Bildung, Autor bei Presseradar</title>
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	<description>Warum lange suchen – Wir finden die passenden Leser.</description>
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		<title>Abschluss nachholen, Karriere voranbringen: Was Externenprüfung und Teilqualifizierung möglich machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma IBB Institut für Berufliche Bildung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 07:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen arbeiten seit Jahren zuverlässig in einem Berufsfeld, ohne den dazugehörigen Abschluss zu besitzen. Sie kennen die Abläufe, beherrschen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/09/09/abschluss-nachholen-karriere-voranbringen-was-externenprfung-und-teilqualifizierung-mglich-machen/" data-wpel-link="internal">Abschluss nachholen, Karriere voranbringen: Was Externenprüfung und Teilqualifizierung möglich machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Viele Menschen arbeiten seit Jahren zuverlässig in einem Berufsfeld, ohne den dazugehörigen Abschluss zu besitzen. Sie kennen die Abläufe, beherrschen die Aufgaben und tragen Verantwortung. Trotzdem stoßen sie bei Bewerbungen, Beförderungen und Gehaltsverhandlungen immer wieder an dieselbe Grenze: kein formaler Abschluss, keine Anerkennung. Das Berufsbildungsgesetz hält für diese Situation zwei Wege bereit, die in der öffentlichen Wahrnehmung kaum bekannt sind: die Externenprüfung und die Teilqualifizierung.</p>
<p><b>Was die Externenprüfung ist und wer sie ablegen kann </b></p>
<p>Die Externenprüfung ermöglicht es, einen staatlich anerkannten Berufsabschluss zu erwerben, ohne zuvor eine klassische Ausbildung durchlaufen zu haben. Wer einschlägige Berufserfahrung nachweisen kann, wird von der zuständigen Kammer zur regulären Abschlussprüfung zugelassen und tritt damit unter denselben Bedingungen an wie alle anderen Prüflinge.</p>
<p>Die rechtliche Grundlage liefert § 45 des Berufsbildungsgesetzes. Danach reicht es aus, das Eineinhalbfache der regulären Ausbildungsdauer in dem entsprechenden Berufsfeld gearbeitet zu haben. Bei einem dreijährigen Ausbildungsberuf sind das viereinhalb Jahre Berufspraxis. In begründeten Einzelfällen können auch andere Nachweise, etwa Zeugnisse oder im Ausland erworbene Qualifikationen, als Zulassungsvoraussetzung anerkannt werden. Die Zulassungsstellen haben dabei einen gewissen Ermessensspielraum.</p>
<p><b>Warum Vorbereitung entscheidend ist </b></p>
<p>Wer jahrelang praktisch gearbeitet hat, kennt die Abläufe, hat aber oft Lücken im theoretischen Prüfungsstoff. Das Bundesinstitut für Berufsbildung empfiehlt deshalb ausdrücklich den Besuch eines Vorbereitungskurses, um die Erfolgschancen deutlich zu erhöhen.</p>
<p>Das IBB bietet <a href="https://www.ibb.com/umschulungen/externenpruefung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Vorbereitungskurse auf die Externenprüfung</a> in verschiedenen Berufsfeldern an, je nach Vorwissen in Varianten von 12 bis 48 Wochen. Die Kurse sind AZAV-zertifiziert und damit über einen <a href="https://www.ibb.com/foerderung/bildungsgutschein" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bildungsgutschein</a> der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters vollständig förderbar. Wer die Voraussetzungen erfüllt, erhält während der Teilnahme zusätzlich <a href="https://www.ibb.com/foerderung/weiterbildungsgeld" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Weiterbildungsgeld</a> von 150 Euro monatlich.</p>
<p><b>Der zweite Weg: Teilqualifizierung Schritt für Schritt </b></p>
<p>Wer den direkten Weg zur Externenprüfung noch nicht gehen kann oder möchte, findet in der <a href="https://www.ibb.com/weiterbildungen/teilqualifizierung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Teilqualifizierung</a> eine flexible Alternative. Bei der Teilqualifizierung wird ein anerkannter Ausbildungsberuf in einzelne Module aufgeteilt, die jeweils zwei bis sechs Monate dauern. Jedes bestandene Modul schließt mit einem anerkannten Zertifikat ab, das auf dem Arbeitsmarkt eigenständig verwertbar ist.</p>
<p>Wer alle Module eines Berufsbildes absolviert, hat damit den gesamten Ausbildungsrahmenplan abgedeckt und kann über eine anschließende Externenprüfung den vollständigen Berufsabschluss erwerben. Die Reihenfolge der Module ist dabei frei wählbar, eine Teilnahme in Teilzeit ist möglich. Das IBB führt Teilqualifizierungen nach dem bundesweit einheitlichen ETAPP-Standard durch, der vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird und transparente, vergleichbare Qualitätsstandards sichert.</p>
<p><b>Für wen diese Wege gedacht sind </b></p>
<p>Beide Angebote richten sich an Menschen über 25 Jahre ohne abgeschlossene Berufsausbildung oder mit einem fachfremden Abschluss. Berufstätige, die ihre Qualifikation neben dem Job erweitern wollen, profitieren vom modularen Aufbau. Und Arbeitgeber, die un- oder angelernte Mitarbeitende systematisch qualifizieren möchten, können die Kosten über das <a href="https://www.ibb.com/foerderung/qualifizierungschancengesetz" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Qualifizierungschancengesetz</a> fördern lassen.</p>
<p><b>Was ein Abschluss konkret verändert </b></p>
<p>Ein nachgeholter Berufsabschluss verändert die Position auf dem Arbeitsmarkt, eröffnet Zugang zu Stellen, die einen formalen Abschluss voraussetzen, und legt die Grundlage für weitere Qualifizierungsschritte. Wer nach dem Berufsabschluss weitermachen möchte, kann etwa eine <a href="https://www.ibb.com/weiterbildungen/fachwirte-ihk" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Fortbildung zum Fachwirt (IHK)</a> oder zum <a href="https://www.ibb.com/weiterbildungen/meister-ihk" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Meister</a> anschließen.</p>
<p><b>IBB begleitet den Weg zum Abschluss </b></p>
<p>Das IBB Institut für Berufliche Bildung bietet an seinen bundesweiten <a href="https://www.ibb.com/standorte" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Standorten</a> sowohl <a href="https://www.ibb.com/umschulungen/externenpruefung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Vorbereitungskurse auf die Externenprüfung</a> als auch <a href="https://www.ibb.com/weiterbildungen/teilqualifizierung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Teilqualifizierungen</a> in zahlreichen Berufsfeldern an. IBB-Berater:innen klären gemeinsam mit Interessierten, welcher Weg zur individuellen Situation passt, welche Förderung infrage kommt und wie der erste Schritt konkret aussieht. Alle Informationen und die Möglichkeit zur Beratung gibt es auf <a href="https://www.ibb.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ibb.com</a>.</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Arbeitgeber fürs Leben? IAB-Studie korrigiert hartnäckiges Klischee</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/09/02/ein-arbeitgeber-frs-leben-iab-studie-korrigiert-hartnckiges-klischee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IBB Institut für Berufliche Bildung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 06:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Neue Forschungsergebnisse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeigen, dass Erwerbsbiografien selten geradlinig verlaufen  Wer glaubt, früher seien Erwerbsbiografien [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/09/02/ein-arbeitgeber-frs-leben-iab-studie-korrigiert-hartnckiges-klischee/" data-wpel-link="internal">Ein Arbeitgeber fürs Leben? IAB-Studie korrigiert hartnäckiges Klischee</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><b>Neue Forschungsergebnisse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeigen, dass Erwerbsbiografien selten geradlinig verlaufen </b></p>
<p>Wer glaubt, früher seien Erwerbsbiografien stabiler gewesen, liegt falsch. Das zeigt eine neue Analyse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die Beschäftigungsdauern und Arbeitgeberwechsel für verschiedene Geburtsjahrgänge und Erwerbsphasen auswertet. Weniger als 40 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten hatten in der mittleren Erwerbsphase – also zwischen 35 und 49 Jahren – durchgängig nur einen Arbeitgeber. Und das gilt für alle untersuchten Kohorten, von den Jahrgängen der 1950er bis zu den jüngsten der Studie.</p>
<p><b>Wechselnde Arbeitgeber zu haben, ist die Regel </b></p>
<p>Die IAB-Forscher:innen Dana Müller und Philipp vom Berge haben für die Studie administrative Arbeitsmarktdaten aus dem Zeitraum 1992 bis 2023 ausgewertet. In der mittleren Erwerbsphase haben Beschäftigte im Durchschnitt knapp drei verschiedene Arbeitgeber, ein Wert, der sich über die Jahrzehnte kaum verändert hat (genau: 2,67). Auch die Gesamtdauer in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung liegt in dieser Phase stabil bei rund 67 Prozent der Erwerbsphase, mit nur leichten Veränderungen zwischen den Kohorten.</p>
<p>In der frühen Erwerbsphase (25 bis 34 Jahre) wechseln Beschäftigte am häufigsten den Arbeitgeber. Die späte Erwerbsphase (50 bis 60 Jahre) ist am stabilsten mit den höchsten Beschäftigungsanteilen und den wenigsten Arbeitgeberwechseln. Und gerade in dieser letzten Phase zeigt sich ein klarer Trend: Der Beschäftigungsanteil ist über alle Kohorten hinweg um 13 Prozentpunkte gestiegen.</p>
<p><b>Erwerbsbiografie von Geschlecht und Wohnort abhängig? </b></p>
<p>Die Studie macht sichtbar, dass Erwerbsbiografien je nach Geschlecht und Region sehr unterschiedlich verlaufen. Westdeutsche Männer weisen über alle Erwerbsphasen hinweg die höchsten Beschäftigungsanteile auf. Ostdeutsche Männer haben im Vergleich die meisten Arbeitgeberwechsel, ein Befund, der sich auf die Umbrüche nach der Wiedervereinigung und die damit verbundene hohe Arbeitslosigkeit zurückführen lässt.</p>
<p>Bei Frauen zeigt sich in der frühen Erwerbsphase ein besonderes Muster: Geringere Beschäftigungsanteile fallen mit der Familiengründungsphase zusammen. Gleichzeitig steigen die Beschäftigungsanteile von Frauen über die Kohorten leicht an, ein Effekt, den die Autor:innen unter anderem auf den Ausbau der Kinderbetreuungsinfrastruktur und die Elterngeldreform 2007 zurückführen.</p>
<p><b>Mit Weiterbildung durch berufliche Umbrüche </b></p>
<p>Die Studie belegt, Erwerbsbiografien waren schon immer durch Übergänge, Unterbrechungen und Wechsel geprägt. Arbeitgeberwechsel sind dabei nicht per se ein Zeichen von Instabilität, sie können auch Chancen bedeuten, etwa in Form von Lohnsteigerungen oder beruflicher Neuorientierung. Entscheidend ist, wie gut Menschen in diesen Übergangsphasen unterstützt werden.</p>
<p>Genau hier setzt das Institut für Berufliche Bildung (IBB) an. Als einer der größten privaten Weiterbildungsanbieter Deutschlands begleitet das IBB Menschen in beruflichen Umbruchsituationen, ob nach einem Arbeitgeberwechsel, nach der Elternzeit oder im Übergang in einen neuen Beruf. Mit <a href="https://www.ibb.com/weiterbildung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Weiterbildungen</a>, Umschulungen und Coachings bietet das IBB passgenaue Angebote für alle Phasen des Erwerbslebens. Viele davon sind über den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder das Qualifizierungsgeld förderbar.</p>
<p>Weitere Informationen zum Weiterbildungsangebot des IBB sind unter <a href="https://www.ibb.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ibb.com</a> verfügbar.</p>
<p><b>Quellenangabe zur zitierten Studie</b></p>
<p>Müller, D. &amp; vom Berge, P. (2026). <a href="https://iab.de/publikationen/publikation/?id=15864047" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Stabilität und Veränderungen in Erwerbsverläufen – Nur ein Arbeitgeber war schon immer die Ausnahme</a>. <i>IAB-Kurzbericht</i>, Nr. 14/2026. DOI: 10.48720/IAB.KB.2614</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Grüner Beruf, echte Zukunft: Warum der Umbau der Energieversorgung Fachkräfte braucht, die es noch nicht gibt</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/08/26/grner-beruf-echte-zukunft-warum-der-umbau-der-energieversorgung-fachkrfte-braucht-die-es-noch-nicht-gibt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IBB Institut für Berufliche Bildung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 07:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2026/08/26/grner-beruf-echte-zukunft-warum-der-umbau-der-energieversorgung-fachkrfte-braucht-die-es-noch-nicht-gibt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Deutschland hat sich ehrgeizige Klimaziele gesetzt: Bis 2045 soll die Bundesrepublik treibhausgasneutral sein. Windkraftanlagen, Solarparks, Wärmepumpen, der energetische Umbau von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/08/26/grner-beruf-echte-zukunft-warum-der-umbau-der-energieversorgung-fachkrfte-braucht-die-es-noch-nicht-gibt/" data-wpel-link="internal">Grüner Beruf, echte Zukunft: Warum der Umbau der Energieversorgung Fachkräfte braucht, die es noch nicht gibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Deutschland hat sich ehrgeizige Klimaziele gesetzt: Bis 2045 soll die Bundesrepublik treibhausgasneutral sein. Windkraftanlagen, Solarparks, Wärmepumpen, der energetische Umbau von Gebäuden: Die Energiewende läuft auf Hochtouren. Doch sie stockt an einer Stelle, die keine Technologie lösen kann. Es fehlen die Menschen, die die Anlagen planen, installieren und warten. Wer heute in die Energie- und Umweltbranche einsteigt, wählt einen Beruf mit Bestand.</p>
<p><b>Eine Branche im Aufbruch </b></p>
<p>Der Umbau der Energieversorgung ist ein handfester wirtschaftlicher Prozess. Photovoltaikanlagen auf Hausdächern, Windparks an Land und auf See, Wärmepumpen als Heizungsersatz: Dazu kommen neue Anforderungen an Energieberatung, Gebäudesanierung und nachhaltiges Ressourcenmanagement in Unternehmen.</p>
<p>Die Nachfrage nach Fachkräften in diesem Bereich wächst schneller als das Ausbildungssystem nachkommt. Wer technisches Verständnis mitbringt oder bereit ist, es sich anzueignen, findet in der Energie- und Umweltbranche ein Arbeitsumfeld, das sich in den kommenden Jahrzehnten weiter ausdehnen wird.</p>
<p><b>Quereinsteiger:innen sind gefragt </b></p>
<p>Ein Irrtum hält sich hartnäckig: dass der Einstieg in technische Berufe zwingend eine klassische Ausbildung oder ein Studium in eben diesem Bereich voraussetzt. Die Realität sieht anders aus. Viele Tätigkeiten in der Energie- und Umweltbranche lassen sich durch gezielte <a href="https://www.ibb.com/kursgruppe/energie-und-umwelt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Weiterbildungen im Bereich Energie und Umwelt</a> erlernen, auch für Menschen, die bisher in ganz anderen Feldern gearbeitet haben.</p>
<p>Kaufmännische Fachkräfte bringen Organisationstalent und Verwaltungskompetenz mit, die in der Projektsteuerung von Energieanlagen gefragt sind. Handwerker:innen aus verwandten Bereichen können ihr Wissen gezielt erweitern. Menschen, die nach einer Phase der Arbeitslosigkeit neu starten möchten, finden hier ein Berufsfeld, in dem Motivation und Lernbereitschaft mehr zählen als ein lückenloser Lebenslauf.</p>
<p><b>Was in der Branche gefragt ist </b></p>
<p>Die Tätigkeitsfelder in der Energie- und Umweltbranche sind vielfältiger als oft angenommen. Energieberater:innen analysieren den Verbrauch von Privathaushalten oder Unternehmen und entwickeln Einsparkonzepte. Fachkräfte für erneuerbare Energien begleiten die Installation und den Betrieb von Photovoltaik und Windkraftanlagen. Im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit arbeiten Menschen daran, betriebliche Prozesse ressourcenschonender zu gestalten. Techniker:innen für Gebäudetechnik sorgen dafür, dass Heizungs, Lüftungs und Klimaanlagen effizient und umweltgerecht arbeiten.</p>
<p>Was diese Berufe verbindet: Sie verlangen technisches Fachwissen und das Bewusstsein für ökologische Zusammenhänge. Wer beide Perspektiven versteht, ist in der Branche besonders wertvoll.</p>
<p><b>Weiterbildung als direkter Einstieg </b></p>
<p>Der Weg in die Energie- und Umweltbranche führt häufig über eine gezielte <a href="https://www.ibb.com/weiterbildung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Weiterbildung</a>, die an vorhandenes Wissen anknüpft und praxisrelevante Qualifikationen vermittelt. Kurse zu erneuerbaren Energien, Energieeffizienz, Photovoltaik oder nachhaltigem Ressourcenmanagement bereiten Teilnehmende konkret auf die Anforderungen des Arbeitsmarkts vor. Viele dieser Weiterbildungen schließen mit anerkannten Zertifikaten ab und lassen sich flexibel organisieren.</p>
<p>Wer einen tieferen Berufswechsel anstrebt, kann auch eine <a href="https://www.ibb.com/umschulungen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Umschulung</a> in einem technischen Berufsfeld ins Auge fassen. Der Abschluss mit IHK-Prüfung eröffnet Türen in Unternehmen, die langfristig auf qualifizierte Fachkräfte angewiesen sind.</p>
<p><b>Förderung: Wer zahlt, wer profitiert </b></p>
<p>Die Kosten einer Weiterbildung oder Umschulung müssen kein Hindernis sein. Arbeitssuchende können über einen <a href="https://www.ibb.com/foerderung/bildungsgutschein" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bildungsgutschein</a> der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters gefördert werden. Dieser übernimmt in vielen Fällen die Kurskosten vollständig. Berufstätige profitieren vom <a href="https://www.ibb.com/foerderung/qualifizierungschancengesetz" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Qualifizierungschancengesetz</a>, das Arbeitgeber und Arbeitnehmer:innen bei der Finanzierung von Weiterbildungen unterstützt.</p>
<p><b>IBB begleitet den Einstieg in die Energiebranche </b></p>
<p>Das Institut für Berufliche Bildung bietet an seinen bundesweiten <a href="https://www.ibb.com/standorte" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Standorten</a> ein breites Spektrum an <a href="https://www.ibb.com/kursgruppe/energie-und-umwelt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Weiterbildungen im Bereich Energie und Umwelt</a> an. Das Angebot reicht von Grundlagenkursen zu erneuerbaren Energien bis hin zu spezialisierten Qualifikationen in Photovoltaik, Energieeffizienz und nachhaltigem Ressourcenmanagement. IBB-Berater:innen klären gemeinsam mit Interessierten, welcher Kurs zum individuellen Profil passt, welche <a href="https://www.ibb.com/foerderung/foerdermoeglichkeiten-beruflicher-weiterbildung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Fördermöglichkeiten</a> infrage kommen und wie der erste Schritt konkret aussieht. Alle Informationen und die Möglichkeit zur Beratung gibt es auf <a href="https://www.ibb.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ibb.com</a>.</p>
<p> </p></div>
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<p>IBB Institut f&uuml;r Berufliche Bildung GmbH<br />
Bebelstr. 40<br />
21614 Buxtehude<br />
Telefon: +49 (4161) 5165-0<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ibb-institut-fuer-berufliche-bildung-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der IBB Institut f&uuml;r Berufliche Bildung GmbH</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Bildungsgutschein 2026: Was Menschen wissen müssen, die beruflich neu starten wollen</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/08/19/bildungsgutschein-2026-was-menschen-wissen-mssen-die-beruflich-neu-starten-wollen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IBB Institut für Berufliche Bildung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 07:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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		<category><![CDATA[ibb]]></category>
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		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer den nächsten beruflichen Schritt machen möchte – ob nach einem Jobverlust oder mitten im Berufsleben – kann in Deutschland [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/08/19/bildungsgutschein-2026-was-menschen-wissen-mssen-die-beruflich-neu-starten-wollen/" data-wpel-link="internal">Bildungsgutschein 2026: Was Menschen wissen müssen, die beruflich neu starten wollen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wer den nächsten beruflichen Schritt machen möchte – ob nach einem Jobverlust oder mitten im Berufsleben – kann in Deutschland staatliche Unterstützung beantragen: Der Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit finanziert anerkannte Weiterbildungen vollständig oder teilweise. Fördervoraussetzungen, Antragsweg und zugelassene Kurse sind jedoch nicht immer leicht zu überblicken. Das IBB erklärt, worauf es ankommt.</p>
<p><b>Was der Bildungsgutschein leistet</b></p>
<p>Der Bildungsgutschein deckt die Kurskosten einer Weiterbildung, in vielen Fällen vollständig. Arbeitslose erhalten während der Weiterbildung weiterhin Arbeitslosengeld I oder II. Auch Beschäftigte können unter bestimmten Voraussetzungen einen Bildungsgutschein erhalten, etwa wenn ihre Tätigkeit von Kurzarbeit oder Strukturwandel betroffen ist. Voraussetzung in jedem Fall: Die Weiterbildung ist AZAV-zertifiziert, also von einer unabhängigen Stelle zugelassen. Die Weiterbildungen des IBB erfüllt diese Anforderung an allen Standorten bundesweit.</p>
<p><b>Worauf Interessierte 2026 achten sollten</b></p>
<p>Die Bundesagentur für Arbeit richtet ihre Förderschwerpunkte regelmäßig an der Lage auf dem Arbeitsmarkt aus. Berufsfelder mit nachgewiesenem Fachkräftemangel – darunter IT, Pflege, Logistik, Pädagogik und kaufmännische Berufe – stehen häufig im Fokus. Welche Kurse aktuell förderfähig sind, klären Interessierte direkt bei ihrer zuständigen Agentur für Arbeit oder ihrem Jobcenter.</p>
<p>Den Anspruch klärt die zuständige Agentur für Arbeit oder das Jobcenter im persönlichen Beratungsgespräch. Dort zeigt sich auch, welche Weiterbildung förderfähig ist.</p>
<p><b>So funktioniert der Weg zum Bildungsgutschein</b></p>
<p>Der erste Schritt führt zur zuständigen Agentur für Arbeit oder zum Jobcenter. Dort prüfen Berater:innen den Anspruch und stellen bei positiver Entscheidung den Gutschein aus. Im zweiten Schritt wählen Geförderte einen zugelassenen Kurs bei einem AZAV-zertifizierten Anbieter wie dem IBB. Der Gutschein wird direkt beim Anbieter eingelöst, Teilnehmer:innen entstehen keine Kurskosten.</p>
<p><b>Kostenlose Beratung beim IBB</b></p>
<p>Die Institut für Berufliche Bildung AG, kurz IBB, unterstützt als einer der größten und erfahrensten Bildungsanbieter Deutschlands bei allen Fragen rund um das passende Angebot und die richtige Förderung. Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an. </p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/08/19/bildungsgutschein-2026-was-menschen-wissen-mssen-die-beruflich-neu-starten-wollen/" data-wpel-link="internal">Bildungsgutschein 2026: Was Menschen wissen müssen, die beruflich neu starten wollen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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		<item>
		<title>Vom Klick zum Kauf: Die berufliche Zukunft liegt im Online-Handel</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/08/12/vom-klick-zum-kauf-die-berufliche-zukunft-liegt-im-online-handel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IBB Institut für Berufliche Bildung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 06:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[ads]]></category>
		<category><![CDATA[b2b]]></category>
		<category><![CDATA[banking]]></category>
		<category><![CDATA[checkout]]></category>
		<category><![CDATA[commerce]]></category>
		<category><![CDATA[dsgvo]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[ibb]]></category>
		<category><![CDATA[ihk]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[media]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[payment]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[umschulung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2026/08/12/vom-klick-zum-kauf-die-berufliche-zukunft-liegt-im-online-handel/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer heute online einkauft, erlebt meist einen reibungslosen Ablauf: ansprechende Produktpräsentation, einfache Navigation, schneller Checkout. Doch hinter jedem erfolgreichen Online-Shop [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/08/12/vom-klick-zum-kauf-die-berufliche-zukunft-liegt-im-online-handel/" data-wpel-link="internal">Vom Klick zum Kauf: Die berufliche Zukunft liegt im Online-Handel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wer heute online einkauft, erlebt meist einen reibungslosen Ablauf: ansprechende Produktpräsentation, einfache Navigation, schneller Checkout. Doch hinter jedem erfolgreichen Online-Shop stecken Profis, die genau wissen, wie digitaler Handel funktioniert: Kaufleute im E-Commerce. Sie sorgen dafür, dass Kunden finden, was sie suchen, gerne kaufen und wiederkommen.</p>
<p><b>Was macht ein Kaufmann/eine Kauffrau im E-Commerce?</b></p>
<p>Kaufleute im E-Commerce sind die Architekten des digitalen Handels. Sie planen, gestalten und optimieren Online-Vertriebskanäle – vom eigenen Webshop über Online-Marktplätze bis zu Social-Commerce-Plattformen. Ihre Arbeit verbindet kaufmännisches Know-how mit digitaler Kreativität und technischem Verständnis.</p>
<p>Im Arbeitsalltag gestalten und betreuen sie Online-Shops, pflegen Produktdaten und bauen Seiten nutzerfreundlich auf. Gleichzeitig planen sie Marketing-Maßnahmen wie etwa Suchmaschinenoptimierung, Google Ads oder Social-Media-Kampagnen. Die Analyse von Kundendaten gehört ebenso dazu: Wie verhalten sich Besucher im Shop? Wo brechen Käufe ab? E-Commerce-Kaufleute tracken Verkaufszahlen, werten Conversion-Rates aus und entwickeln Optimierungsstrategien. Auch organisatorische und rechtliche Aspekte liegen in ihrem Verantwortungsbereich. Sie koordinieren Versandprozesse, binden Payment-Systeme ein und müssen datenschutzrechtliche Vorgaben wie die DSGVO sowie Wettbewerbsrecht im Blick behalten.</p>
<p><b>Welche Fähigkeiten braucht man?</b></p>
<p>Wer in diesem Beruf erfolgreich sein will, braucht eine Mischung aus kaufmännischem Denken, digitaler Affinität und Kreativität. Fundiertes Wissen in Kalkulation und Warenwirtschaft bildet die Basis. Dazu kommen Grundkenntnisse in Webtechnologien, Online-Marketing und Datenanalyse. Ebenso wichtig ist Lernbereitschaft, denn Trends und Tools ändern sich im E-Commerce rasant. Nicht zuletzt braucht es auch Kreativität beim Gestalten von Shops und Kampagnen sowie Kommunikationsstärke in der Zusammenarbeit mit IT, Marketing und Logistik.</p>
<p><b>Karrierechancen: Wo arbeiten E-Commerce-Kaufleute?</b></p>
<p>Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Ob Einzelhandel mit Mode, Elektronik oder Möbeln, Dienstleistungsunternehmen aus Touristik oder Banking, B2B-Großhandel oder innovative Start-ups – überall werden Fachkräfte gesucht, die den digitalen Vertrieb professionell steuern können. Mit Berufserfahrung stehen Weiterbildungen zum Fachwirt im E-Commerce, zum Handelsfachwirt oder Spezialisierungen im Performance Marketing und in der Conversion-Optimierung offen.</p>
<p><b>Umschulung zum Kaufmann/zur Kauffrau im E-Commerce beim IBB</b></p>
<p>Wer sich beruflich neu orientieren möchte, findet im E-Commerce ein zukunftssicheres Feld mit hervorragenden Chancen. Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) bietet eine 24-monatige Umschulung an, die mit dem IHK-Abschluss endet – bundesweit anerkannt und praxisorientiert.</p>
<p>Die Umschulung kann dank Online-Unterrichts wahlweise an einem der vielen bundesweiten IBB-Standorte oder von zu Hause aus absolviert werden. Vermittelt werden Warenwirtschaft, Online-Marketing, Projektmanagement, rechtliche Grundlagen und kaufmännische Steuerung – praxisnah und auf die Anforderungen des Arbeitsmarkts zugeschnitten. Ein mehrmonatiges Betriebspraktikum ist fester Bestandteil und bietet die ideale Gelegenheit, das Gelernte direkt anzuwenden und wertvolle Kontakte zu knüpfen.</p>
<p><b>Förderung: So wird die Umschulung finanziert</b></p>
<p>Eine Umschulung muss nicht aus eigener Tasche bezahlt werden. Der Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters übernimmt die gesamten Lehrgangskosten sowie gegebenenfalls Fahrtkosten und Kinderbetreuung. Voraussetzung ist ein Beratungsgespräch. Da das IBB AZAV-zertifiziert ist, kann die Umschulung über den Bildungsgutschein gefördert werden.</p>
<p>Anspruchsberechtigte können während der Umschulung zusätzlich 150 Euro pro Monat als Weiterbildungsgeld erhalten. Darüber hinaus gibt es die Weiterbildungsprämie: 1.000 Euro für das Bestehen der Zwischenprüfung und weitere 1.500 Euro für die Abschlussprüfung – insgesamt bis zu 2.500 Euro zusätzlich. Erste Infos zur Umschulung sowie zu allen anderen Angeboten des IBB sind auf <a href="https://www.ibb.com/?utm_source=pressebox&amp;utm_medium=link_klick&amp;utm_campaign=ibb_pressebox" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ibb.com</a> zu finden.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IBB Institut f&uuml;r Berufliche Bildung<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ibb-institut-fuer-berufliche-bildung-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von IBB Institut f&uuml;r Berufliche Bildung</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1308367.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/08/12/vom-klick-zum-kauf-die-berufliche-zukunft-liegt-im-online-handel/" data-wpel-link="internal">Vom Klick zum Kauf: Die berufliche Zukunft liegt im Online-Handel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit Anpassungsqualifizierungen dem Fachkräftemangel entgegenwirken</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/08/05/mit-anpassungsqualifizierungen-dem-fachkrftemangel-entgegenwirken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IBB Institut für Berufliche Bildung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 07:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[agentur]]></category>
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		<category><![CDATA[zab]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2026/08/05/mit-anpassungsqualifizierungen-dem-fachkrftemangel-entgegenwirken/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Angesichts des Fachkräftemangels und zunehmender internationaler Rekrutierung steigt in Deutschland die Nachfrage nach passgenauen Anpassungsqualifizierungen. Internationale Fachkräfte mit teilweise anerkannten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/08/05/mit-anpassungsqualifizierungen-dem-fachkrftemangel-entgegenwirken/" data-wpel-link="internal">Mit Anpassungsqualifizierungen dem Fachkräftemangel entgegenwirken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Angesichts des Fachkräftemangels und zunehmender internationaler Rekrutierung steigt in Deutschland die Nachfrage nach passgenauen Anpassungsqualifizierungen. Internationale Fachkräfte mit teilweise anerkannten Abschlüssen können diese gezielten Weiterbildungen nutzen, um auf dem Arbeitsmarkt zu überzeugen.</p>
<p><b>Ausländischer Abschluss, deutscher Arbeitsmarkt</b></p>
<p>Der Abschluss aus der Heimat in der Tasche, die Hoffnung auf einen Neustart in Deutschland im Herzen, doch dann kommt der Bescheid: „teilweise gleichwertig&quot;. Was für viele internationale Fachkräfte zunächst wie eine Enttäuschung klingt, kann in Wahrheit der Startschuss für einen Weg zur vollen Anerkennung des Berufs- oder Hochschulabschlusses sein. Genau hier setzt das Institut für Berufliche Bildung (IBB) an: Menschen mit der Anpassungsqualifizierung gezielt auf dem Weg zur vollen Anerkennung in Deutschland unterstützen.</p>
<p><b>Was ist eine Anpassungsqualifizierung?</b></p>
<p>Eine Anpassungsqualifizierung beim IBB hilft Menschen mit ausländischem Berufsabschluss, diesen in Deutschland vollständig anerkennen zu lassen. Das IBB stellt Teilnehmenden aus über 1.000 Kursmodulen individuelle Qualifizierungspläne zusammen, abgestimmt auf die Anforderungen der zuständigen Kammern (IHK, HWK, IHK FOSA) oder der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB).</p>
<p>Die Bandbreite reicht von kaufmännischen und ökonomischen Profilen (Buchhaltung, SAP, Rechnungswesen) über IT-Berufe und Ingenieurwesen bis hin zu technischen Berufen und Bauzeichnung. Falls nötig, können Teilnehmende vorab einen Deutschkurs (B2) absolvieren und mit der Qualifizierung kombinieren. Die Kosten können mit dem <a href="https://www.ibb.com/foerderung/bildungsgutschein" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bildungsgutschein</a> oder über das <a href="https://www.ibb.com/foerderung/qualifizierungschancengesetz" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Qualifizierungschancengesetz</a> gefördert werden. Das bedeutet: keine Kosten für Sie!</p>
<p><b>Das IBB begleitet Sie bis zur Anerkennung</b></p>
<p>Der Ablauf ist klar strukturiert: Auf Basis des Anerkennungs- oder Defizitbescheids prüft das IBB die individuellen Anforderungen, erstellt gemeinsam mit den Teilnehmenden einen Qualifizierungsplan und stimmt diesen mit der zuständigen Kammer ab. Im Anschluss folgen die maßgeschneiderten Kurse – bei Bedarf ergänzt um Bewerbungsunterstützung und Praktikumsvermittlung. Nach erfolgreichem Abschluss kann der Folgeantrag zur Anerkennung gestellt werden.</p>
<p><b>Zwei Zielgruppen profitieren</b></p>
<p>Anpassungsqualifizierungen richten sich zum einen an arbeitssuchende Fachkräfte mit ausländischem Abschluss, die eine Teilanerkennung erhalten haben. In diesem Fall kann die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter einen Bildungsgutschein ausstellen.  Zum anderen werden die Anpassungsqualifizierungen zunehmend von Unternehmen genutzt, die internationale Mitarbeitende beschäftigen oder rekrutieren und deren Qualifikation auf den deutschen Standard heben wollen. Die Beschäftigtenförderung übernimmt dabei nicht nur die Weiterbildungskosten (bis zu 100 %), sondern zahlt auch einen Zuschuss zum Entgelt während der Qualifizierung (bis zu 75 %). Das IBB berät und unterstützt bei der Antragstellung.</p>
<p><b>Kostenlose Beratung beim IBB</b></p>
<p>Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) unterstützt als einer der größten Bildungsanbieter Deutschlands bei allen Fragen rund um die passende Weiterbildung und ist erfahrener Partner beim Thema Anpassungsqualifizierung. Das zeigt sich in der mehrsprachigen Beratung, den passgenauen Kursmodulen und flexiblen Lernformaten. Dabei begleitet das IBB Interessierte durch den gesamten Prozess: von der ersten Orientierung über die Beantragung der Förderung bis zum erfolgreichen Abschluss. Weitere Informationen sind auf<a href="https://www.ibb.com/?utm_source=pressebox&amp;utm_medium=link_klick&amp;utm_campaign=ibb_pressebox" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> www.ibb.com</a> verfügbar.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IBB Institut f&uuml;r Berufliche Bildung<br />
Bebelstr. 40<br />
21614 Buxtehude<br />
Telefon: +49 (4161) 5165-0<br />
Telefax: +49 (4161) 5165-99<br />
<a href="http://www.ibb.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ibb.com</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Isabel Zimmermann<br />
Marketing-Managerin Content<br />
E-Mail: &#105;&#115;&#097;&#098;&#101;&#108;&#046;&#122;&#105;&#109;&#109;&#101;&#114;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#105;&#098;&#098;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/ibb-institut-fuer-berufliche-bildung-ag/mit-anpassungsqualifizierungen-dem-fachkrftemangel-entgegenwirken/boxid/1307592" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von IBB Institut f&uuml;r Berufliche Bildung</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ibb-institut-fuer-berufliche-bildung-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von IBB Institut f&uuml;r Berufliche Bildung</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>IBB erweitert Weiterbildungsangebot: Drei neue Module mit TÜV SÜD-Personenzertifizierung im Datenschutz und Praxismanagement</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/07/29/ibb-erweitert-weiterbildungsangebot-drei-neue-module-mit-tv-sd-personenzertifizierung-im-datenschutz-und-praxismanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IBB Institut für Berufliche Bildung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutzbeauftragten]]></category>
		<category><![CDATA[dsgvo]]></category>
		<category><![CDATA[ebm]]></category>
		<category><![CDATA[förderbar]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[goä]]></category>
		<category><![CDATA[health]]></category>
		<category><![CDATA[ibb]]></category>
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		<category><![CDATA[tüv]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2026/07/29/ibb-erweitert-weiterbildungsangebot-drei-neue-tv-sd-zertifizierte-module-fr-datenschutz-und-praxismanagement/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) führt drei Weiterbildungsmodule ein, die ab sofort mit einer TÜV SÜD-Personenzertifizierung abschließen: die Fachkunde [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/07/29/ibb-erweitert-weiterbildungsangebot-drei-neue-module-mit-tv-sd-personenzertifizierung-im-datenschutz-und-praxismanagement/" data-wpel-link="internal">IBB erweitert Weiterbildungsangebot: Drei neue Module mit TÜV SÜD-Personenzertifizierung im Datenschutz und Praxismanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) führt drei Weiterbildungsmodule ein, die ab sofort mit einer TÜV SÜD-Personenzertifizierung abschließen: die <a href="https://www.ibb.com/weiterbildung/fachkunde-fuer-datenschutzbeauftragte-tuev" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Fachkunde für Datenschutzbeauftragte</a>, <a href="https://www.ibb.com/weiterbildung/praxismanagerin-medistar-mit-e-health-und-arbeiten-40-tuev" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Praxismanager:in MEDISTAR® mit E-Health und Arbeiten 4.0</a> sowie <a href="https://www.ibb.com/weiterbildung/praxismanagerin-turbomed-mit-e-health-und-arbeiten-40-tuev" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Praxismanager:in TURBOMED® mit E-Health und Arbeiten 4.0</a>. Alle drei Qualifizierungen sind über einen Bildungsgutschein förderbar und stehen bundesweit als Live-Online-Training zur Verfügung.</p>
<p><b>Datenschutz als Schlüsselkompetenz in allen Branchen</b></p>
<p>Nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) müssen Unternehmen ab zwanzig Personen, die personenbezogene Daten automatisiert verarbeiten, eine:n Datenschutzbeauftragte:n haben. Diese Pflicht gilt unabhängig von der Branche. Das IBB bereitet Teilnehmende gezielt auf die TÜV SÜD-Prüfung vor. Der Kurs vermittelt die rechtlichen Grundlagen der EU-DSGVO und des BDSG, technische und organisatorische Schutzmaßnahmen, die Erstellung eines Datenschutzkonzepts sowie den Umgang mit Auskunftsrechten, Videoüberwachung und vertraglichen Regelungen mit Dienstleistern. Die Weiterbildung dauert eine Woche in Vollzeit oder zwei Wochen in Teilzeit.</p>
<p>Praxismanagement mit Systemkompetenz und digitalem Profil</p>
<p>Arztpraxen brauchen Fachkräfte, die Praxissoftware sicher beherrschen und Managementaufgaben übernehmen können. Die beiden neuen Praxismanagement-Module setzen genau hier an. Teilnehmende wählen je nach Einsatzbereich zwischen der Branchensoftware MEDISTAR® oder TURBOMED® und erwerben in zwanzig Wochen Vollzeit Kenntnisse in Praxisverwaltung und Abrechnung (EBM, GOÄ, IGeL), Hygiene im Gesundheitswesen, E-Health-Datenschutz, Qualitätssicherung sowie kaufmännischen Grundlagen. Beide Kurse schließen mit einer TÜV SÜD-Prüfung ab.</p>
<p>„Mit der TÜV SÜD-Personenzertifizierung stärken wir die Qualität und Sichtbarkeit unserer Bildungsangebote : Teilnehmende erhalten praxisnahe Kompetenzen und einen unabhängigen Qualitätsnachweis, der im Arbeitsmarkt sofort anerkannt wird&quot;, erklärt Magdalene Radtke, Leiterin der Abteilung strategische Partnerschaften beim IBB.</p>
<p>„Weiterbildung entfaltet ihren größten Wert, wenn erworbene Kompetenzen transparent und nachvollziehbar belegt werden können. Personenzertifizierungen erhöhen hier die Vergleichbarkeit von Qualifikationen, stärken das Vertrauen in Personalentwicklungsmaßnahmen und unterstützen Unternehmen dabei, gezielt die Kompetenzen aufzubauen, die sie für ihre Zukunft benötigen.“, sagt Tsvetan Donev, Leiter der Zertifizierungsstelle für Personal der TÜV SÜD Akademie.</p>
<p>Für Einzelpersonen und Unternehmen</p>
<p>Alle drei Module sind über den Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter bis zu 100 Prozent förderbar. Unternehmen, die Fachkräfte qualifizieren möchten, können Fördermöglichkeiten nach dem Qualifizierungschancengesetz nutzen.</p>
<p>Die Kurse sind ab sofort buchbar. Weitere Informationen sind auf <a href="https://www.ibb.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ibb.com</a> zu finden.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über IBB Institut f&uuml;r Berufliche Bildung</div>
<p>Das Institut f&uuml;r Berufliche Bildung, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegr&uuml;ndet und geh&ouml;rt heute zu den gr&ouml;&szlig;ten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB geh&ouml;rt eine gro&szlig;e Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu gr&ouml;&szlig;ten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB ma&szlig;geschneiderte Schulungsl&ouml;sungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.</p>
</div>
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<ul>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ibb-institut-fuer-berufliche-bildung-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von IBB Institut f&uuml;r Berufliche Bildung</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Von der Anmeldung bis zur Abrechnung: Diese Umschulung macht Sie zum Klinik-Allrounder</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/07/22/von-der-anmeldung-bis-zur-abrechnung-diese-umschulung-macht-sie-zum-klinik-allrounder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IBB Institut für Berufliche Bildung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 07:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[agentur]]></category>
		<category><![CDATA[all]]></category>
		<category><![CDATA[allrounder]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
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		<category><![CDATA[system]]></category>
		<category><![CDATA[umschulung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während Ärzt:innen und Pflegekräfte sich um Patient:innen kümmern, sorgen andere dafür, dass das System funktioniert: Kaufleute im Gesundheitswesen sind das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/07/22/von-der-anmeldung-bis-zur-abrechnung-diese-umschulung-macht-sie-zum-klinik-allrounder/" data-wpel-link="internal">Von der Anmeldung bis zur Abrechnung: Diese Umschulung macht Sie zum Klinik-Allrounder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Während Ärzt:innen und Pflegekräfte sich um Patient:innen kümmern, sorgen andere dafür, dass das System funktioniert: Kaufleute im Gesundheitswesen sind das organisatorische Rückgrat von Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen. Sie verwalten Patientendaten, erstellen Abrechnungen und koordinieren Behandlungsabläufe. Der demografische Wandel und wachsende Gesundheitsbedürfnisse der Bevölkerung machen diese Verwaltungsprofis zu begehrten Fachkräften. Eine <a href="https://www.ibb.com/umschulung/kaufmann-kauffrau-im-gesundheitswesen-umschulung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Umschulung zum/zur Kaufmann/Kauffrau im Gesundheitswesen</a> eröffnet Quereinsteiger:innen und Berufsrückkehrer:innen den direkten Weg in diesen zukunftssicheren und gesellschaftlich relevanten Arbeitsmarkt.</p>
<p><b>Die Allrounder hinter den Kulissen</b></p>
<p>Kaufleute im Gesundheitswesen jonglieren täglich mit unterschiedlichsten Aufgaben. Sie führen Patientengespräche, organisieren Termine und Behandlungsabläufe, erstellen Kostenvoranschläge und kümmern sich um die Abrechnungen. Gleichzeitig kümmern sie sich um Personalplanung, Materialbeschaffung und die Einhaltung von Qualitätsstandards. Diese Vielseitigkeit macht sie zu gefragten Allroundern in Krankenhäusern, Reha-Kliniken, Pflegeeinrichtungen und bei Krankenkassen. Wer gerne organisiert, kommuniziert und dabei etwas für die Gesellschaft tun möchte, findet hier seinen Traumjob.</p>
<p><b>Wer profitiert von der Umschulung?</b></p>
<p>Die <a href="https://www.ibb.com/umschulungen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Umschulung</a> richtet sich an Arbeitssuchende, Berufsrückkehrer und alle, die sich beruflich verändern möchten. Besonders geeignet ist sie für Menschen mit Interesse an medizinischen Themen, die gleichzeitig gerne strukturiert arbeiten und den Umgang mit Menschen schätzen. Voraussetzungen sind ein Schulabschluss und entweder mehrjährige Berufserfahrung oder eine abgeschlossene Berufsausbildung. Wer Einfühlungsvermögen, Organisationstalent und Interesse an Gesundheitsthemen mitbringt, hat beste Chancen auf einen erfolgreichen Berufswechsel.</p>
<p><b>Praxisnah lernen, schnell durchstarten</b></p>
<p>Eine Vollzeit-Umschulung dauert in der Regel zwei Jahre und kombiniert kaufmännische Grundlagen mit gesundheitsspezifischem Fachwissen. Auf dem Stundenplan stehen Rechnungswesen und Marketing genauso wie Medizinische Dokumentation und Gesundheitsökonomie. Besonders wertvoll ist das mehrmonatige Praktikum in einem echten Gesundheitsbetrieb, hier können Teilnehmende das Gelernte direkt anwenden und erste Kontakte zu möglichen Arbeitgebern knüpfen. Am Ende steht die Prüfung vor der IHK, die bundesweit anerkannt ist und Türen in die gesamte Branche öffnet.</p>
<p><b>Finanzieller Rückenwind</b></p>
<p>Gute Nachrichten für alle Interessierten: Die Umschulung belastet meist nicht den eigenen Geldbeutel. Über den <a href="https://www.ibb.com/foerderung/bildungsgutschein" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bildungsgutschein</a> werden alle Kurskosten direkt von der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter getragen. Darüber hinaus gibt es finanzielle Unterstützung während der Ausbildungszeit, 150 Euro Weiterbildungsgeld monatlich helfen beim Lebensunterhalt. Wer seine Prüfungen erfolgreich meistert, kann sich über Erfolgsprämien von bis zu 2.500 Euro freuen.</p>
<p><b>Kompetenter Partner für den Karrieresprung</b></p>
<p>Das Institut für Berufliche Bildung (IBB), einer der größten privaten Bildungsanbieter Deutschlands, bietet die Umschulung zum/zur Kaufmann/Kauffrau im Gesundheitswesen an all seinen bundesweiten <a href="https://www.ibb.com/standorte" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Standorten</a> an. Nach Absprache kann die Teilnahme dank Online-Unterricht auch vom Homeoffice aus erfolgen. Interessierte sollten zunächst eine ausführliche Beratung in Anspruch nehmen. Dort lässt sich klären, ob die Umschulung zum persönlichen Profil passt und welche individuellen Fördermöglichkeiten bestehen. Die Berater:innen unterstützen auch bei der Antragstellung und zeigen auf, welche <a href="https://www.ibb.com/info/grundkompetenzen-vorbereitungskurse-fuer-ihre-umschulung-oder-weiterbildung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Vorbereitungskurse</a> sinnvoll sein könnten. Erste Informationen gibt es auf <a href="https://www.ibb.com/umschulungen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ibb.com</a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IBB Institut f&uuml;r Berufliche Bildung<br />
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Telefon: +49 (4161) 5165-0<br />
Telefax: +49 (4161) 5165-99<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/ibb-institut-fuer-berufliche-bildung-ag/von-der-anmeldung-bis-zur-abrechnung-diese-umschulung-macht-sie-zum-klinik-allrounder/boxid/1306005" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von IBB Institut f&uuml;r Berufliche Bildung</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ibb-institut-fuer-berufliche-bildung-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von IBB Institut f&uuml;r Berufliche Bildung</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1306005.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/07/22/von-der-anmeldung-bis-zur-abrechnung-diese-umschulung-macht-sie-zum-klinik-allrounder/" data-wpel-link="internal">Von der Anmeldung bis zur Abrechnung: Diese Umschulung macht Sie zum Klinik-Allrounder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Empathie ist nicht programmierbar</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/07/15/empathie-ist-nicht-programmierbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IBB Institut für Berufliche Bildung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 07:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[all]]></category>
		<category><![CDATA[chatbots]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[ibb]]></category>
		<category><![CDATA[institut]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[maschinen]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[mitarbeitenden]]></category>
		<category><![CDATA[patienten]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2026/07/15/empathie-ist-nicht-programmierbar/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Sorge ist weit verbreitet: Künstliche Intelligenz übernimmt immer mehr Aufgaben, Algorithmen ersetzen menschliche Arbeitskraft, Maschinen werden effizienter und schneller. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/07/15/empathie-ist-nicht-programmierbar/" data-wpel-link="internal">Empathie ist nicht programmierbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Sorge ist weit verbreitet: Künstliche Intelligenz übernimmt immer mehr Aufgaben, Algorithmen ersetzen menschliche Arbeitskraft, Maschinen werden effizienter und schneller. Doch bei aller berechtigten Vorsicht wird eine entscheidende Entwicklung oft übersehen. Je stärker die Automatisierung voranschreitet, desto gefragter werden jene Kompetenzen, die Maschinen eben nicht beherrschen. Es sind die sozialen und emotionalen Fähigkeiten, die den Menschen auszeichnen.</p>
<p><b>Was Maschinen nicht können</b></p>
<p>KI kann Daten analysieren, Muster erkennen und Prozesse optimieren. Was sie nicht kann: echtes Einfühlungsvermögen zeigen, komplexe zwischenmenschliche Situationen meistern oder kreative Lösungen in emotional aufgeladenen Kontexten entwickeln. Teamfähigkeit, Konfliktlösung, Kommunikationsstärke und emotionale Intelligenz – diese sogenannten Soft Skills bleiben das Fundament erfolgreicher Zusammenarbeit. In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt werden sie nicht obsolet, sondern rücken in den Mittelpunkt.</p>
<p><b>Wo der Mensch unverzichtbar bleibt</b></p>
<p>Ein Algorithmus kann eine Diagnose vorschlagen, doch das einfühlsame Gespräch mit einem verunsicherten Patienten erfordert menschliche Empathie. Eine KI kann Vertragsentwürfe erstellen, aber die Verhandlung mit dem Geschäftspartner verlangt Fingerspitzengefühl und Vertrauensaufbau. Chatbots beantworten Standardfragen, doch wenn ein Kunde frustriert ist und individuelle Lösungen braucht, zählt die Fähigkeit, wirklich zuzuhören und situationsgerecht zu reagieren.</p>
<p>Auch im Team zeigt sich die Überlegenheit menschlicher Kompetenzen: Konflikte zwischen Kollegen zu moderieren, ein Team zu motivieren oder in einem Workshop kreative Ideen gemeinsam zu entwickeln – all das erfordert soziale Intelligenz, die keine Software replizieren kann. Gerade in Bereichen wie Kundenservice, Teamführung, Beratung, Pflege oder Bildung sind menschliche Qualitäten durch keine Technologie zu ersetzen.</p>
<p>Die Nachfrage nach Mitarbeitenden mit ausgeprägten sozialen Kompetenzen steigt stetig. Unternehmen suchen gezielt nach Menschen, die neben fachlicher Expertise über starke Soft Skills verfügen. Die Fähigkeit, Vertrauen aufzubauen, zwischen unterschiedlichen Perspektiven zu vermitteln und authentisch zu kommunizieren, bleibt einzigartig menschlich.</p>
<p><b>Weiterbildung als strategischer Vorteil</b></p>
<p>Statt die technologische Entwicklung zu fürchten, lohnt es sich daher, gezielt in die eigenen sozialen Kompetenzen zu investieren. Wer seine Soft Skills systematisch ausbaut, schafft sich einen nachhaltigen Vorteil auf dem Arbeitsmarkt. Kommunikationstrainings, Kurse in interkultureller Kompetenz oder Fortbildungen im Bereich Konfliktmanagement sind keine Nebensächlichkeiten mehr – sie sind zentrale Bausteine der beruflichen Zukunftsfähigkeit.</p>
<p><b>IBB: Fokus auf die menschlichen Stärken</b></p>
<p>Das IBB (Institut für Berufliche Bildung, <a href="https://www.ibb.com/?utm_source=pressebox&amp;utm_medium=link_klick&amp;utm_campaign=ibb_pressebox" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ibb.com</a>) fokussiert sich in seinen zahlreichen Bildungsangeboten nicht nur auf die Vermittlung von Fachkenntnissen, sondern fördert gezielt auch Soft Skills. Besonders nachgefragt sind Weiterbildungen in den Bereichen Bildung und Pflege, denn gerade hier zeigt sich, wie unverzichtbar menschliche Kompetenzen bleiben. Ob pädagogische Fachkräfte, die Kinder individuell fördern und begleiten, oder Pflege- und Betreuungskräfte, die mit Empathie und Würde arbeiten – in diesen Berufsfeldern sind soziale und emotionale Fähigkeiten nicht nur wichtig, sondern existenziell. Das IBB bereitet mit seinen Qualifizierungen gezielt auf diese anspruchsvollen Tätigkeiten vor und stärkt genau jene Kompetenzen, die den Unterschied machen.</p>
<p><b>Entwarnung: Der Mensch bleibt unverzichtbar</b></p>
<p>Ja, die KI-Revolution verändert die Arbeitswelt grundlegend. Doch statt Menschen zu verdrängen, macht sie sichtbar, was wirklich zählt: die Fähigkeit zur Empathie, zur kreativen Problemlösung und zur authentischen Zusammenarbeit. Wer diese Kompetenzen gezielt entwickelt, ist nicht nur gegen Automatisierung gewappnet – sondern wird zum unverzichtbaren Teil einer zukunftsfähigen Arbeitswelt.</p></div>
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		<title>Weiterbildung: die richtige Perspektive macht den Unterschied</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/07/08/weiterbildung-die-richtige-perspektive-macht-den-unterschied/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IBB Institut für Berufliche Bildung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 06:17:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob es der Großvater ist, der seine Enkel sehen möchte und daher lernt, Videoanrufe zu nutzen, oder der Handwerksmeister, der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ob es der Großvater ist, der seine Enkel sehen möchte und daher lernt, Videoanrufe zu nutzen, oder der Handwerksmeister, der sich mit digitalen Geschäftsprozessen vertraut macht: Lebenslanges Lernen ist längst keine Ausnahme mehr, sondern Realität für Menschen aller Altersgruppen.</p>
<p>Die Gründe liegen auf der Hand. Die Digitalisierung verändert unseren Alltag in einem Tempo, das noch vor wenigen Jahren undenkbar war. Technologien, die gestern noch als Innovation galten, gehören heute zum Standard. Wer nicht kontinuierlich dazulernt, verliert den Anschluss – beruflich wie privat.</p>
<p><b>„Lebensbegleitend statt lebenslang“</b></p>
<p>Doch genau diese Notwendigkeit kann zur Belastung werden, wenn Lernen als Zwang empfunden wird. „Ich spreche bewusst lieber von lebensbegleitendem Lernen als von lebenslangem Lernen“, erklärt Katrin Witte, Vorstandsvorsitzende des Instituts für Berufliche Bildung (IBB). „Lebenslang klingt für mich nach Freiheitsstrafe. Lebensbegleitend hingegen macht deutlich, dass Lernen etwas ist, das Menschen durchs Leben begleitet, das unterstützt und bereichert – nicht etwas, das aufgezwungen wird. Die Perspektive ist entscheidend: Nur wer Lernen als Chance begreift, wird die Motivation aufbringen, sich immer wieder auf Neues einzulassen.“</p>
<p><b>Wenn Methode und Motivation stimmen</b></p>
<p>Die Praxis zeigt: Lernen gelingt dort, wo beides zusammenkommt – die richtige Methode mit einem klaren, persönlichen Ziel. Eine Arbeitnehmerin, die ihre Karrierechancen verbessern will, investiert Abende und Wochenenden in einen Sprachkurs. Ein Selbstständiger, der sein Geschäft zukunftsfähig machen möchte, setzt sich mit Cloud-Lösungen und digitaler Buchhaltung auseinander.</p>
<p>Und während das „Learning by Doing“ für manche Aufgaben ausreicht, stoßen viele Menschen an Grenzen, wenn es um grundlegende Neuorientierungen geht: der Wiedereinstieg nach einer längeren Pause, der Wechsel in ein anderes Berufsfeld, die Vorbereitung auf eine Führungsposition oder der Erwerb völlig neuer Qualifikationen.</p>
<p><b>Strukturierte Weiterbildung als Schlüssel</b></p>
<p>Genau hier setzt professionelle Weiterbildung an. Sie bietet das, was im Alltag oft fehlt: Zeit, Struktur, fachliche Anleitung und den Raum, Dinge wirklich zu durchdringen und nicht nur oberflächlich zu überfliegen. Das IBB begleitet seit mehr als 40 Jahren Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen auf ihrem Bildungsweg. Mit zahlreichen bundesweiten Standorten und modernem Online-Lernen – als erstes Unternehmen entwickelte das IBB ein System virtueller Seminarräume für die berufliche Weiterbildung – verbindet das Institut Flexibilität mit persönlicher Betreuung. Teilnehmende können zwischen dem Lernen am IBB-Standort, der Teilnahme von zu Hause oder einer Kombination aus beidem wählen – je nachdem, was zur individuellen Lebenssituation passt.</p>
<p>„Entscheidend ist, dass Menschen dort abgeholt werden, wo sie stehen“, betont Katrin Witte. „Alleinerziehende brauchen zum Beispiel andere zeitliche Rahmenbedingungen als Vollzeitbeschäftigte. Ein 55-Jähriger bringt andere Vorerfahrungen mit als eine Berufseinsteigerin. Maßgeschneiderte Lösungen sind kein Luxus, sondern Voraussetzung für erfolgreiche Weiterbildung.“</p>
<p><b>Qualität als Fundament</b></p>
<p>Die Herausforderungen der kommenden Jahre – demografischer Wandel, beschleunigte technologische Entwicklung – machen lebensbegleitendes Lernen unumgänglich. Doch wenn die Rahmenbedingungen stimmen, wenn Methoden und Motivation zusammenpassen, dann wird aus der Notwendigkeit eine Chance: für berufliche Neuorientierung, für persönliche Entwicklung und für das Gefühl, den Anschluss nicht zu verlieren, sondern aktiv mitzugestalten.</p>
<p>Informationen zu den Angeboten des IBB sind auf <a href="https://www.ibb.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ibb.com</a> zu finden.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über IBB Institut f&uuml;r Berufliche Bildung</div>
<p>Das Institut f&uuml;r Berufliche Bildung (IBB) wurde 1985 gegr&uuml;ndet und geh&ouml;rt heute zu den gr&ouml;&szlig;ten privaten Weiterbildungsanbietern Deutschlands. Das Angebot des IBB richtet sich an Arbeitssuchende und Berufst&auml;tige, die sich f&uuml;r neue berufliche Aufgaben qualifizieren m&ouml;chten. Ebenso finden Unternehmen hier die M&ouml;glichkeit, ihre Mitarbeiter und F&uuml;hrungskr&auml;fte zielgerichtet weiterzuentwickeln. Dank Viona, der Online-Akademie mit dem nahezu gr&ouml;&szlig;ten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB ma&szlig;geschneiderte Schulungsl&ouml;sungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an. </p>
<p>Weitere Informationen: www.ibb.com</p>
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