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	<title>Firma Handwerkskammer Freiburg, Autor bei Presseradar</title>
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		<title>Mehr als meisterlich</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/07/02/mehr-als-meisterlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Masterabschluss im Handwerk? Durchaus machbar. 16 erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen einer Weiterbildung zum/zur „Geprüfte/n Betriebswirt/in“ haben nun einen gleichwertigen Abschluss [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/07/02/mehr-als-meisterlich/" data-wpel-link="internal">Mehr als meisterlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Masterabschluss im Handwerk? Durchaus machbar. 16 erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen einer Weiterbildung zum/zur „Geprüfte/n Betriebswirt/in“ haben nun einen gleichwertigen Abschluss in der Tasche. Ende Juni erhielten sie bei einer Abschlussfeier aus den Händen von Friedrich Sacherer, Vize-Präsident der Handwerkskammer Freiburg, ihre Zeugnisse. „Sie sind nun hervorragend ausgebildete Fach- und Führungskräfte. Damit eröffnen sich Ihnen neue Chancen – persönlich und beruflich“, so Sacherer.</b></p>
<p>Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kurses hatten bereits den Meistertitel in einem Handwerk erreicht – und wollten mehr. Der Kurs setzt vor allem im betriebswirtschaftlichen Bereich noch einen drauf. Als Schwerpunkte stehen Unternehmensstrategie, Unternehmensführung, Personalmanagement und Innovationsmanagement auf dem Programm. „Für mich ist der Betriebswirt die höchste Ausbildungsstufe im Handwerk, die jedem Handwerksmeister absolut zu empfehlen ist, wenn er erfolgreich einen eigenen Betrieb führen möchte“, erläutert Absolvent Lukas Gergen, der mit einer Note von 1,6 den besten Abschluss des Jahrgangs vorweisen kann.</p>
<p>„Der Meister dient als höchste spezifische Qualifizierung fürs eigene Handwerk, der Betriebswirt vermittelt die betriebswirtschaftlichen, kaufmännischen und rechtlichen Kenntnisse aus der Meisterausbildung noch einmal tiefgründiger und gewerkübergreifend.“ Der 29-jährige Kraftfahrzeugtechniker-Meister aus Waldkirch wollte sich innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln. „Ich mochte Themen rund um die Unternehmenszahlen immer besonders, weshalb ich mich für die Tätigkeiten in der Finanzbuchhaltung interessiert habe und qualifizieren wollte“, berichtet er. „Mit dem Abschluss zum Betriebswirt konnte ich nun auch eine passende Stelle bei mir im Unternehmen übernehmen.“</p>
<p>Bedeutet ein betriebswirtschaftlicher Schwerpunkt dann einen Bürojob? „Im ersten Moment klingt es danach, die Schwerpunkte werden ja auch nur im Büro benötigt. Aber das Schöne am Handwerk ist ja: Es ist immer flexibel“, sagt Schreinermeisterin und Elektronikerin Katharina Wunderle aus Achern, die mit einer Note von 1,7 den zweitbesten Abschluss machte. „Für mich geht es danach wirklich ins Büro“, lacht sie. Die 27-Jährige will das Elektrounternehmen ihres Vaters mit Hauptsitz in Sasbach übernehmen. „Um darauf bestmöglich vorbereitet zu sein, habe ich mich für den Betriebswirt entschieden.“ Wunderle hat nach einer Ausbildung und dem Meistertitel im Schreiner-Handwerk auch noch eine Ausbildung als Elektronikerin abgeschlossen. Nun sieht sie sich gut aufgestellt. „Der Kurs hat auch dabei geholfen, Unternehmensentscheidungen besser zu verstehen und auch zu hinterfragen. Das wird mir mit Sicherheit in meiner weiteren beruflichen Laufbahn sehr weiterhelfen.“</p>
<p>„Gerade in Bezug auf Aufstiegsmöglichkeiten ist der Betriebswirt das ideale Mittel, um in der Führungsebene im Handwerk aufzusteigen“, stimmt Sören Mikko Götz zu, der mit Wunderle bei der Abschlussnote gleichauf liegt. Der 28-jährige Kraftfahrzeugtechniker-Meister aus Appenweier sagt, er hatte nach dem Meister immer noch ein Verlangen nach mehr. „Nach mehr Wissen, mehr Qualifikation, mehr Herausforderung.“ Er entschied sich gegen ein Hochschulstudium und für den Betriebswirt. Den Ausschlag gaben der seiner Ansicht nach klare Aufschwung des Handwerks und die Tendenz weg vom akademischen Studium. „Außerdem habe ich mit dem Meister ja schon einen Bachelor-Abschluss. Warum also noch ein Bachelor-Studium und nicht gleich den Master?“, schmunzelt er. Glich der Kurs einem Masterstudium? Nur bedingt. „Der Betriebswirt ist sehr praxisnah und gerade beim berufsbegleitenden Kurs in Teilzeit lässt sich das Erlernte direkt im ‚eigenen‘ Unternehmen anwenden und ausprobieren“, hebt Götz hervor.</p>
<p>Bei der Veranstaltung wurde deutlich: Die Möglichkeiten, die sich mit der erfolgreichen Fortbildung ergeben, sind so vielfältig wie der Jahrgang selbst. Ob Betriebsübernahme, Weiterentwicklung im Unternehmen oder Führungsverantwortung – viele Wege stehen offen. Katharina Wunderle bringt es auf den Punkt: „Man ist sehr flexibel und branchenübergreifend aufgestellt.“</p>
<p>Die Absolventinnen und Absolventen des aktuellen Kurses zum/zur „Geprüfte/n Betriebswirt/in“ sind:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Dachdeckermeister Lukas Burkardt aus Freiburg im Breisgau</li>
<li>Metallbauer-Meister René Felten aus Freiburg im Breisgau</li>
<li>Maler- und Lackierer-Meister Nico Feßler aus Lörrach</li>
<li>Feinwerkmechaniker-Meister Louis Freiburger aus Schirrhein (Frankreich)</li>
<li>Kraftfahrzeugtechniker-Meister Lukas Gergen aus Waldkirch</li>
<li>Kraftfahrzeugtechniker-Meister Sören Mikko Götz aus Appenweier</li>
<li>Orthopädietechniker-Meister Marco Häberlin aus Badenweiler</li>
<li>Metallbauer-Meister Maximilian Kautz aus Renchen</li>
<li>Feinwerkmechaniker-Meisterin Jennifer Lais-Behringer aus Fröhnd</li>
<li>Kraftfahrzeugtechniker-Meister Matthias Prandzioch aus Offenburg</li>
<li>Land- und Baumaschinenmechatroniker-Meister Johannes Schmid aus Wehr</li>
<li>Elektrotechniker-Meister Michel Schrappe aus Karlsbad</li>
<li>Feinwerkmechaniker-Meister Sebastian Schweizer aus March</li>
<li>Kraftfahrzeugtechniker-Meister Marco Seifert aus Karlsbad</li>
<li>Metallbauer-Meister Steven Weirich aus Wehr</li>
<li>Schreinermeisterin und Elektronikerin Katharina Wunderle aus Achern</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und -&uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
Telefon: +49 (761) 21800-0<br />
Telefax: +49 (761) 21800-333<br />
<a href="http://www.hwk-freiburg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hwk-freiburg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jürgen Galle<br />
Telefon: +49 (761) 21800-450<br />
Fax: +49 (761) 21800-333<br />
E-Mail: &#106;&#117;&#101;&#114;&#103;&#101;&#110;&#046;&#103;&#097;&#108;&#108;&#101;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#102;&#114;&#101;&#105;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-freiburg/mehr-als-meisterlich/boxid/1303782" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1303782.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/07/02/mehr-als-meisterlich/" data-wpel-link="internal">Mehr als meisterlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Auch dem verlässlichsten Handwerker geht irgendwann die Luft aus“</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/07/01/auch-dem-verlsslichsten-handwerker-geht-irgendwann-die-luft-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das südbadische Handwerk behauptet sich zwar im Landesvergleich, tritt aber weiterhin auf der Stelle. „Eine Situation, die Anlass zur Sorge [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/07/01/auch-dem-verlsslichsten-handwerker-geht-irgendwann-die-luft-aus/" data-wpel-link="internal">„Auch dem verlässlichsten Handwerker geht irgendwann die Luft aus“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das südbadische Handwerk behauptet sich zwar im Landesvergleich, tritt aber weiterhin auf der Stelle. „Eine Situation, die Anlass zur Sorge gibt: Seit drei Quartalen verharrt die Handwerkskonjunktur im Kammerbezirk auf gleichbleibend niedrigem Niveau“, mahnt Christof Burger, Präsident der Handwerkskammer Freiburg mit Hinweis auf die vierteljährliche Konjunkturumfrage der Kammer. Die Handwerksorganisation fordert von der Politik nun große Schritte in die richtige Richtung.</b></p>
<p>Die Einschätzungen der Handwerksbetriebe zur aktuellen und zur kommenden Geschäftslage haben sich im Vergleich zum Vorjahresquartal eingetrübt. Der Konjunkturindikator der Handwerkskammer, der Geschäftslage und -erwartungen bündelt, büßte im Vergleich zum Vorjahresquartal (+38,4 Punkte) mehr als 60 Prozent ein und bleibt bei +15 Punkten hängen. Auch wenn Südbaden im Vergleich zu den Landeszahlen (+2,5 Punkte) nach wie vor deutlich besser dasteht, stehen die Zeichen keineswegs auf Entspannung: „Die klassischerweise im Frühjahr auftretende Belebungsphase blieb aus“, so Burger. Der sich weiter ziehende Iran-Konflikt sorgte für steigende Preise für Energie und Materialien – zusätzlich zu den bereits bestehenden Problemen wie zurückhaltendem Konsum, niedriger Bautätigkeit, hohen Arbeitskosten und aufwändiger Bürokratie.</p>
<p>Nur noch jeder zweite Betrieb (53 Prozent, Vorjahr: 72 Prozent) bewertet seine aktuelle Geschäftslage als „gut“; 15 Prozent sprechen von einer schlechten Geschäftslage (Vorjahr: 6 Prozent). Die Auftragslage hat sich verschlechtert: 20 Prozent der befragten Unternehmen berichteten von gestiegenen Aufträgen, fast jeder dritte Betrieb (31 Prozent) hatte mit gesunkenen Auftragseingängen zu kämpfen. Das wirkt sich auch auf die Auslastung der Betriebe aus: Diese stagniert ebenfalls seit drei Quartalen auf eher niedrigem Niveau.</p>
<p>Bei der Umsatzsituation bietet sich ein ähnliches Bild: Während 20 Prozent der Betriebe einen Umsatzzuwachs vermeldeten, waren 27 Prozent von Umsatzrückgängen betroffen. Besonders belastend ist für viele Betriebe die Preisentwicklung: 78 Prozent der Befragten berichteten über gestiegene Einkaufspreise; nur 41 Prozent der Betriebe konnten ihre Verkaufspreise nach oben anpassen. „Diese Problematik sehen wir seit mehreren Quartalen schon“, so Burger. „Vor diesem Hintergrund ist es als enorme Leistung zu deuten, dass die absolute Mehrheit der Betriebe weiterhin ihre Mitarbeiter halten.“ 79 Prozent der Unternehmen gab an, ihren Personalstand konstant zu halten – 80 Prozent wollen das auch in den nächsten Monaten tun.</p>
<p>„Dennoch: Ewig können unsere Betriebe diese Daumenschrauben nicht aushalten. Auch dem verlässlichsten Handwerker geht irgendwann die Luft aus“, warnt Kammerpräsident Burger. „Rente, Gesundheit: Bei den Lohnebenkosten liefern die Fachleute größtenteils gute Ansätze. Die Koalition muss nun schnell ins Tun kommen – und dabei Handwerk und Mittelstand als die zentralen Träger dieser Reformen immer mitdenken.“ Sie müssten gezielt gestärkt, aber keinesfalls noch weiter zusätzlich belastet werden. „Wer kleine und mittlere Betriebe zusätzlich belastet, schwächt das Fundament unserer Wirtschaft und riskiert Vertrauen in die politische Handlungsfähigkeit.“ Von den kommenden Entscheidungen der Koalition hänge ab, ob das Handwerk seine unverzichtbare Rolle für Versorgung, Transformation und Wohlstand in Deutschland auch künftig erfüllen kann.</p>
<p>„Der Sozialstaat muss finanziell zukunftsfest und generationengerecht aufgestellt werden. Dafür sind grundlegende Reformen und ein fairer Beitrag aller erforderlich.“ Gerade das lohnintensive Handwerk stoße jedoch bei den Lohnzusatzkosten an seine Belastungsgrenze. „Anders als international tätige Konzerne können Handwerksbetriebe und ihre Beschäftigten nicht ausweichen. Deshalb müssen die besonderen Bedingungen kleiner und mittlerer Betriebe bei allen Reformen berücksichtigt werden.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
Telefon: +49 (761) 21800-0<br />
Telefax: +49 (761) 21800-333<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jürgen Galle<br />
Telefon: +49 (761) 21800-450<br />
Fax: +49 (761) 21800-333<br />
E-Mail: &#106;&#117;&#101;&#114;&#103;&#101;&#110;&#046;&#103;&#097;&#108;&#108;&#101;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#102;&#114;&#101;&#105;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-freiburg/auch-dem-verlsslichsten-handwerker-geht-irgendwann-die-luft-aus/boxid/1303564" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Handwerk statt Hörsaal</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/06/29/handwerk-statt-hrsaal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 09:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[allianz]]></category>
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		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2026/06/29/handwerk-statt-hrsaal/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Ausbildung im Handwerk als Karrierestart? Diese Frage stellen sich Jugendliche bei der Berufswahl zu selten, finden die Handwerksverbände. Daher [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/06/29/handwerk-statt-hrsaal/" data-wpel-link="internal">Handwerk statt Hörsaal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Eine Ausbildung im Handwerk als Karrierestart? Diese Frage stellen sich Jugendliche bei der Berufswahl zu selten, finden die Handwerksverbände. Daher haben sie gemeinsam mit den Partnerorganisationen der Allianz für Aus- und Weiterbildung den „Sommer der Berufsausbildung“ ins Leben gerufen. Mit vielfältigen Angeboten und Aktionen informieren sie von Juni bis Oktober über die Karrieremöglichkeiten in den mehr als 130 handwerklichen Ausbildungsberufen und bringen Betriebe und Jugendliche zusammen. Auch das südbadische Handwerk unterstützt Jugendliche bei der Berufswahl.</b></p>
<p>Für Ellen Gerspacher aus Bad Bellingen war der Weg ins Handwerk ganz und gar nicht klar. „Ich habe Abitur gemacht, wollte eigentlich immer studieren gehen“, sagt die 21-Jährige. Durch Zufall hat sie nach dem Schulabschluss einen Praktikumsplatz bei einer Schreinerei in Kandern bekommen. „Das ist auch die Schreinerei, bei der ich dann meine Ausbildung angefangen habe, weil es mir so gefallen hat.“ Mittlerweile zeigt sie als Ausbildungsbotschafterin auch anderen jungen Menschen auf, warum Handwerk bei der Berufswahl eine Überlegung wert ist.</p>
<p>Auch Magnus Naundorf aus Lörrach stellt – wie derzeit rund 60 andere Auszubildende aus dem südbadischen Handwerk – seinen Beruf in Schulklassen vor und berichtet auf Augenhöhe von seinem Arbeitsalltag. Der 21-Jährige absolviert aktuell eine Ausbildung zum Augenoptiker. „Ich wusste lange Zeit selbst nicht, was ich nach der Schule machen will“, sagt er. Darum mache es nun umso mehr Spaß, jungen Menschen eine Perspektive zu bieten.</p>
<p>Die Ausbildungsbotschafter sind nur eines von mehreren Projekten, die nicht nur im Sommer Lust auf eine Ausbildung im Handwerk machen. Schon früh ein eigenes Gehalt zu beziehen, ist nur ein Vorteil einer beruflichen Ausbildung. Das Handwerk bietet spannende Weiterbildungsmöglichkeiten bis hin zum Meistertitel. Wer den Schritt in die Selbstständigkeit wagen möchte, kann mit dem Meisterbrief einen Betrieb gründen oder übernehmen.</p>
<p><b>Praktika und Ausbildungsplätze in wenigen Klicks</b></p>
<p>Freie Praktikumsplätze und Lehrstellen im regionalen Handwerk finden interessierte Jugendliche mit wenigen Klicks online: In der App „Lehrstellenradar“ und in der Lehrstellenbörse der Handwerkskammer Freiburg. „Ein Blick in unsere Lehrstellenbörse zeigt: Die Chancen, jetzt in die Ausbildung zu starten, stehen gut“, macht Heiner Gaß, Fachbereichsleiter Berufsorientierung der Handwerkskammer Freiburg, deutlich. Zum Ausbildungsbeginn im September seien knapp 90 Lehrstellen in der Börse eingestellt. „Viele unserer Betriebe suchen nach motivierten Jugendlichen.“ Auch bei den Last-Minute-Börsen bei den Arbeitsagenturen am 8. Juli in Offenburg und am 24. Juli in Freiburg ist die Handwerkskammer Freiburg vor Ort bzw. Mitveranstalter. Dort finden Jugendliche viele noch freie Lehrstellen auf einen Blick.</p>
<p>Wer noch nicht weiß, welcher Beruf für die eigene Karriere in Frage kommt, kann sich auf der Homepage des Handwerks inspirieren lassen: Mit dem Berufe-Checker können die Ausbildungsberufe nach Vorlieben, Interessen, Gewerkegruppen und Ausbildungsdauer gefiltert werden. So findet jeder und jede die passende Ausbildung.</p>
<p>Der „Sommer der Berufsausbildung“ will verdeutlichen, dass eine Ausbildung mindestens genauso viele Karrierechancen eröffnet wie ein Studium. „Im Handwerk kann man frühzeitig mit anpacken, Verantwortung übernehmen und die großen Herausforderungen der Gesellschaft angehen“, so Gaß. „Und den Fortschritt kann man nach jedem Arbeitstag sehen.“ 2026 wird der „Sommer der Berufsausbildung“ bereits zum siebten Mal ausgerufen.</p>
<p><b>Lehrstellenbörse:</b> <a href="http://www.hwk-freiburg.de/lehrstellenboerse" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-freiburg.de/lehrstellenboerse</a></p>
<p><b>Informationen zu den Ausbildungsberufen des Handwerks: </b><a href="http://www.handwerk.de/ausbildungsberufe" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.handwerk.de/ausbildungsberufe</a></p>
<p><b><i>Initiative „Ausbildungsbotschafter“</i></b></p>
<p><i>Die Initiative „Ausbildungsbotschafter“ wird durchgeführt vom Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag, dem Baden-Württembergischen Handwerkstag, der Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände e. V. und dem Deutschen Gewerkschaftsbund Baden-Württemberg. Sie wird gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
Telefon: +49 (761) 21800-0<br />
Telefax: +49 (761) 21800-333<br />
<a href="http://www.hwk-freiburg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hwk-freiburg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christofer Grass<br />
Telefon: +49 (761) 21800-492<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#102;&#114;&#101;&#105;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-freiburg/handwerk-statt-hrsaal/boxid/1303132" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/06/29/handwerk-statt-hrsaal/" data-wpel-link="internal">Handwerk statt Hörsaal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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		<title>Politiker besuchten Handwerkskammer Freiburg</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/06/25/politiker-besuchten-handwerkskammer-freiburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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		<category><![CDATA[spd]]></category>
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		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Fechner und die SPD-Europa-Abgeordnete Vivien Costanzo besuchten die Handwerkskammer Freiburg, um sich über die Situation der rund [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/06/25/politiker-besuchten-handwerkskammer-freiburg/" data-wpel-link="internal">Politiker besuchten Handwerkskammer Freiburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Fechner und die SPD-Europa-Abgeordnete Vivien Costanzo besuchten die Handwerkskammer Freiburg, um sich über die Situation der rund 16.000 Handwerksbetriebe in Südbaden zu informieren. Präsident Christof Burger und Geschäftsführerin Annette Rebmann-Schmelzer berichteten von großen Herausforderungen fürs Handwerk, von fehlenden Fachkräften, schwieriger Nachfolge-Suche und ungünstigen Rahmenbedingungen in Deutschland.</b></p>
<p>Ohne Handwerk gerät die Zivilisation an ihre Grenzen: „Eine KI deckt kein Dach, repariert kein Klo und verlegt kein Parkett“, erklärte Christof Burger. Umso fataler sei es, dass die Zahl der Betriebe der zulassungspflichtigen Handwerksgewerke mit Meisterpflicht seit Jahren abnehme. „In Baden-Württemberg stehen rund 28.000 Handwerksbetriebe zur Übernahme bereit. Doch viele Jungmeister scheuen den Schritt in die Selbständigkeit“, ergänzte Annette Rebmann-Schmelzer. Zu viel Bürokratie, zu wenig Fachkräfte und schlechte Rahmenbedingungen. Risiko und Arbeitsbelastung seien zu hoch.</p>
<p>Nahezu alle Gewerke in Deutschland kämpften derzeit mit steigenden Einkaufspreisen, die sich in den vergangenen drei Jahren teilweise um 80 Prozent erhöht hätten. Dazu kommen die höchsten Lohnnebenkosten seit dem Zweiten Weltkrieg: „Ein kleiner Handwerksbetrieb kann eben nicht seine Produktion einfach nach Ungarn, Tschechien oder Polen verlagern. Der schließt einfach den Laden“, betonte Burger. Offenbar seien speziell EU-Länder mit noch eigener Währung deutlich attraktiver für Betriebe und Unternehmen. Rebmann-Schmelzer nannte als weiteres Beispiel Griechenland: „Die Griechen haben es uns vorgemacht, wie man aus einer Krise mit hohem Tempo und großer Veränderungsbereitschaft herauskommen kann.“</p>
<p>Das Geld aus dem Sondervermögen hat nach Ansicht Burgers noch nicht dazu geführt, die Bautätigkeiten der Kommunen anzukurbeln: „Viele Kommunen stehen finanziell mit dem Rücken zur Wand und müssen aufgrund ausbleibender Gewerbesteuer das Geld zum Stopfen von Finanzlöchern nutzen.“ Johannes Fechner räumte ein, dass viele Maßnahmen zu langsam umgesetzt würden, den Sinn des Sondervermögens stellte der SPD-Abgeordnete im Bundestag jedoch nicht in Frage: „Wir investieren sehr viel Geld in die Infrastruktur in Deutschland, das wird sich – wenn auch leider mit Verzögerung – bemerkbar machen.“</p>
<p>Speziell Gewerke, die mit dem Bau oder Ausbau von Gebäuden ihr Geld verdienen, gerieten laut Burger zunehmend in Schieflage und müssten Personal abbauen: „Trotz Bauturbo halten sich private und gewerbliche Bauwillige immer noch zurück. Ein Bauträger muss heute vor Baubeginn 50 Prozent Abverkauf nachweisen und noch Eigenkapital einbringen, bevor die Bank einen Kredit vergibt.“</p>
<p>Europa-Abgeordnete Vivien Costanzo würde sich wünschen, mehr Feedback und Hinweise von den Kammern und Verbänden zu erhalten: „Für meine Arbeit im Europäischen Parlament ist der direkte Austausch mit Handwerksbetrieben unverzichtbar. Die Betriebe erleben jeden Tag ganz konkret, wie europäische und nationale Regelungen in der Praxis wirken. Diese Erfahrungen helfen dabei, politische Entscheidungen noch besser an der Realität vor Ort auszurichten und unnötige Bürokratie zu vermeiden.” Burger und Rebmann-Schmelzer nahmen diese Anregung gerne auf.</p>
<p>Speziell ein auch für Handwerksbetriebe gerechtes Vergabewesen sei essentiell: „Die kleinen Lose dürfen nicht wegfallen“, forderte Burger, „auch kleine Handwerksbetriebe sind auf öffentliche Aufträge angewiesen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.<br />
Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Jochen Schicht<br />
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>„Was wir erschaffen, bleibt für immer“</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/06/19/was-wir-erschaffen-bleibt-fr-immer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[bier]]></category>
		<category><![CDATA[freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[laaser]]></category>
		<category><![CDATA[Metall]]></category>
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		<category><![CDATA[süd]]></category>
		<category><![CDATA[südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<category><![CDATA[version]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>8.30 Uhr, Schoferstraße 4 in Freiburg. Was sich im ersten Moment nach einem größeren Innenausbau im Haus anhört, entpuppt sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/06/19/was-wir-erschaffen-bleibt-fr-immer/" data-wpel-link="internal">„Was wir erschaffen, bleibt für immer“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">8.30 Uhr, Schoferstraße 4 in Freiburg. Was sich im ersten Moment nach einem größeren Innenausbau im Haus anhört, entpuppt sich als die Werkstatt der Münsterbauhütte. Die großen Tore zum schattigen Innenhof stehen auf; die Temperaturen sind noch angenehm an diesem Frühsommer-Morgen. An den zwölf Arbeitsplätzen sind jedoch schon zahlreiche Meißel und sogar kleine Presslufthämmer im Einsatz. Sharra Oram tritt zur Begrüßung lächelnd aus der Werkstatt, streicht sich die Haare aus dem Gesicht und setzt die Brille ab. „Hello, freut mich.“ Ihr Akzent verrät: Sie ist keine geborene Breisgauerin. Die gebürtige Engländerin ist seit diesem Jahr als Steinmetzin bei der Münsterbauhütte beschäftigt.</p>
<p><b>Grobe Klötze, filigrane Ornamente</b></p>
<p>Während sich draußen im Hof alte und neue Steine stapeln, herrscht in der Werkstatt selbst eher aufgeräumte Leere. Orams Arbeitsplatz sieht aus wie mehrere gestapelte Paletten mit einer drehbaren Plattform. Darauf ein schwerer Steinquader, aus dem an den vier oberen Ecken filigrane Verzierungen ragen. Der Boden ist staubig, voller roter Steinpartikel. Kein Wunder: Die Steinmetzinnen und Steinmetze der Münsterbauhütte arbeiten bereits seit 7 Uhr morgens an ihren Werkstücken – teilweise an groben Steinklötzen, teilweise an filigranen Ornamenten.</p>
<p>„Ich arbeite gerade an einer sogenannten Krabbe“, berichtet Sharra Oram. Der Quader ist Teil einer kaputten Fiale des Süd-Chores am Münster, die möglichst originalgetreu erneuert wird. „Ich erstelle ein neues Stück, das eine Version aus der Zeit der Gotik ersetzen wird.“ Alles per Handarbeit. „Wir haben ein Gipsmodell von den Verzierungen des alten Steins erstellt. Damit kann ich den Stein so originalgetreu wie möglich rekonstruieren“, erläutert die 29-jährige Gesellin.</p>
<p><b>„Echte Liebe zum Stein gefunden“</b></p>
<p>Heute stehen die letzten Arbeiten an den Verzierungen an. Mit feinem Meißel und genauem Blick finalisiert Oram millimetergenau den Stein. Was macht man wohl, wenn in solch einem Moment am Werkstück etwas abbricht oder kaputtgeht? „Weinen“, lacht Oram. „Und später ein Bier trinken.“ Trotz der hohen Konzentration, die jeder Steinmetz an den Tag legt, herrscht in der Werkstatt eine entspannte Atmosphäre. Das wird um 9 Uhr umso deutlicher: Kurze Kaffeepause. Drei Schritte aus der Werkstatt hinaus in den Innenhof. Bei rund 20 Grad bleibt der Pausenraum eher leer, die Kolleginnen und Kollegen zieht es in den kleinen Garten der Münsterbauhütte, umgeben von jahrhundertealten Steinen.</p>
<p>Apropos alte Steine: Sharra Oram stammt aus dem Südwesten Englands, keine zehn Minuten vom berühmten Stonehenge entfernt. „Es ist schon verrückt, dass ich heute mit Steinen arbeite“, lacht sie. Mit 17 Jahren hat sie das Steinmetz-Handwerk erlernt. „Ich wollte einfach etwas anderes probieren, bevor ich die Entscheidung treffe, an die Universität zu gehen.“ So startete sie die Ausbildung. „Nach etwa einem Jahr habe ich dann eine echte Liebe zum Stein gefunden – seitdem bin ich bei diesem Beruf geblieben.“</p>
<p><b>Freiburg als wahrgewordenes Märchen</b></p>
<p>Nach ein paar Jahren wollte sie dann auch filigranere Bildhauerarbeiten machen. „Mein erster Chef hat dann einen Witz gemacht, ich sollte doch nach Italien fahren. Also habe ich das gemacht“, lacht sie. „Ich habe in Südtirol an der Laaser Marmorschule gelernt – auch deutsch.“ Nach dem Abschluss und mit besseren Deutschkenntnissen wollte Oram schließlich mehr reisen. Nach einem Zwischenstopp in Österreich verschlug es sie nach Freiburg. „Für mich war das wie ein ‚fairytale‘, wie ein Märchen“, sagt sie. Das Freiburger Münster ist so besonders – nicht nur für mich und meine Kollegen, sondern auch für die ganze Stadt. Ich bin so stolz darauf, daran arbeiten zu dürfen.“</p>
<p>In der Werkstatt ist wieder das Klopfen von Metall auf Stein zu hören. Auch die wiederkehrenden Presslufthammer-Geräusche haben ihren eigenen Rhythmus. Das Surren der Abzugsanlage sorgt für einen zusätzlichen Klangteppich. Während sie wieder an der Fiale arbeitet, berichtet die Steinmetz-Gesellin, was sie an ihrem Handwerk liebt. „Was wir erschaffen, bleibt für immer. Ich kann mich außerdem immer verbessern und sehe direkt, wo ich besser geworden bin.“</p>
<p><b>Klettertour in über hundert Metern Höhe</b></p>
<p>Langsam wird es warm in der Werkstatt – die Temperaturen steigen am Nachmittag auf über 30 Grad, das merkt man auch in der Münsterbauhütte. Sharra Oram ist daher auch zu einem optimalen Zeitpunkt fertig mit der Bearbeitung ihres Steins. In den kommenden Wochen wird sie vermehrt am Münster im Einsatz sein. „Wir werden neue Steine einbauen und befestigen.“ Ein weiterer Vorteil: „An der Nordseite des Münsters ist es im Sommer auch kühler.“ Außerdem steht für die 29-Jährige demnächst ein besonderes Highlight an: Gemeinsam mit Kollegen wird Sharra Oram die Spitze des Münsterturms vermessen und auf kaputte Stellen prüfen – von außen. Dabei seilt sie sich von mehr als 100 Metern Höhe ab, natürlich entsprechend abgesichert. Dafür hat sie extra einen entsprechenden Kletterkurs absolviert. „Das wird spannend“, schmunzelt sie.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
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                    </li>
</ul></div>
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		<item>
		<title>Fußball-WM: Deutschland gegen Elfenbeinküste</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/06/15/fuball-wm-deutschland-gegen-elfenbeinkste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 12:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[badini]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
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		<category><![CDATA[fliesen]]></category>
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		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn am 20. Juni Deutschland und die Elfenbeinküste bei der Fußball-Weltmeisterschaft aufeinandertreffen, schlägt Zakaria Badini’s Herz für seine Heimat. Gleichzeitig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/06/15/fuball-wm-deutschland-gegen-elfenbeinkste/" data-wpel-link="internal">Fußball-WM: Deutschland gegen Elfenbeinküste</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wenn am 20. Juni Deutschland und die Elfenbeinküste bei der Fußball-Weltmeisterschaft aufeinandertreffen, schlägt Zakaria Badini’s Herz für seine Heimat. Gleichzeitig hat der 19-Jährige in Deutschland längst eine zweite Heimat gefunden: Seit 2023 lebt der gebürtige Ivorer in Südbaden und absolviert bei Fliesen Pfefferle in Bad Krozingen sein erstes Ausbildungsjahr zum Fliesen-, Platten- und Mosaikleger. Abseits des sportlichen Kräftemessens im Rahmen des WM-Vorrundenspiels zeigt sich hier vor unserer Haustür, wie Handwerk Menschen über Kontinente hinweg verbindet und unabhängig von Sprachen oder Kulturen eine Zusammenarbeit ermöglicht.</b></p>
<p>„Ich bin nach Deutschland gekommen, um eine handwerkliche Ausbildung zu machen und mir eine bessere Zukunft aufzubauen“, erzählt Zakaria Badini. Über ein Praktikum fand er den Weg zu seinem Ausbildungsbetrieb und überzeugte dort so sehr, dass er anschließend einen Ausbildungsplatz erhielt. „Die Arbeit macht mir sehr viel Spaß und das Team ist super. Ich arbeite gerne praktisch und am Ende sieht man immer, was man mit den eigenen Händen geschaffen hat.“</p>
<p>Der Start in Deutschland sei nicht immer einfach gewesen. „Am Anfang war es schwer, aber je besser ich Deutsch gelernt habe, desto leichter wurde es. Schritt für Schritt habe ich mich an das Leben hier gewöhnt“, sagt der angehende Fliesenleger. In seiner Freizeit fährt er gerne Fahrrad, spielt Fußball und hält über WhatsApp und Telefon Kontakt zu seiner Familie in der Elfenbeinküste.</p>
<p><b>„Alles ist möglich“</b></p>
<p>Mit Blick auf das WM-Duell zwischen Deutschland und seinem Heimatland zeigt sich Badini optimistisch. „Deutschland ist stark, aber im Fußball ist alles möglich. Ich tippe auf ein 2:1 für die Elfenbeinküste“, sagt er mit einem Lächeln. Als größten Spieler seines Landes nennt er Stürmer Amad Diallo von Manchester United, in Deutschland hat ihn besonders Thomas Müller beeindruckt. „Auch wenn der nicht mehr dabei ist“, lacht er.</p>
<p>Für Handwerkskammerpräsident Christof Burger steht Badinis Geschichte beispielhaft für die Chancen, die das Handwerk bietet: „Menschen wie Zakaria Badini bereichern unsere Betriebe und unsere Gesellschaft. Sie bringen Motivation, neue Perspektiven und den Willen mit, Verantwortung für ihre Zukunft zu übernehmen. Das Handwerk lebt von dieser Offenheit und Vielfalt – unabhängig von Herkunft oder Nationalität.“</p>
<p><b>Integration und Zusammenhalt können praktisch gelingen</b></p>
<p>Burger sieht in der bevorstehenden Weltmeisterschaft deshalb auch eine Gelegenheit, über den Sport hinaus Brücken zu schlagen: „Wenn Menschen aus unterschiedlichen Ländern gemeinsam arbeiten, lernen und ihre Fähigkeiten einbringen, entsteht gegenseitiges Verständnis. Das Handwerk zeigt jeden Tag, dass Integration und Zusammenhalt ganz praktisch gelingen können.“</p>
<p>Auch wenn Zakaria Badini seine Wurzeln in der Elfenbeinküste nie vergessen wird, blickt er nach vorne. Sein Ziel ist klar: „Ich möchte meine Ausbildung erfolgreich abschließen und mir hier ein neues Leben aufbauen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
Telefon: +49 (761) 21800-0<br />
Telefax: +49 (761) 21800-333<br />
<a href="http://www.hwk-freiburg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hwk-freiburg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christofer Grass<br />
Telefon: +49 (761) 21800-492<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#102;&#114;&#101;&#105;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-freiburg/fuball-wm-deutschland-gegen-elfenbeinkste/boxid/1301476" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Integrationskurse bleiben Schlüssel zur Fachkräftesicherung</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/06/02/integrationskurse-bleiben-schlssel-zur-fachkrftesicherung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 07:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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		<category><![CDATA[bu?rger]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[nora]]></category>
		<category><![CDATA[südbaden]]></category>
		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Handwerkskammer Freiburg begrüßt die angekündigte teilweise Rücknahme der geplanten Kürzungen bei freiwilligen Integrationskursen. Nachdem die Bundesregierung ursprünglich einen weitgehenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/06/02/integrationskurse-bleiben-schlssel-zur-fachkrftesicherung/" data-wpel-link="internal">Integrationskurse bleiben Schlüssel zur Fachkräftesicherung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Handwerkskammer Freiburg begrüßt die angekündigte teilweise Rücknahme der geplanten Kürzungen bei freiwilligen Integrationskursen. Nachdem die Bundesregierung ursprünglich einen weitgehenden Zulassungsstopp vorgesehen hatte, sollen ab dem 1. Juni 2026 zumindest bestimmte Gruppen mit besonderem Integrationsbedarf weiterhin Zugang zu den Kursen erhalten – darunter Geflüchtete aus der Ukraine sowie EU-Bürgerinnen und EU-Bürger.</b></p>
<p>Für das Handwerk ist die Entscheidung ein wichtiges Signal. „Sprache ist der Schlüssel für Integration und erfolgreiche Beschäftigung. Gerade das Handwerk ist auf motivierte Menschen angewiesen, die hier arbeiten und sich eine Zukunft aufbauen wollen. Deshalb ist es richtig, dass die Bundesregierung die Kritik aus Wirtschaft und Gesellschaft ernst nimmt und die geplanten Einschränkungen teilweise zurücknimmt“, sagt Christof Burger, Präsident der Handwerkskammer Freiburg.</p>
<p><b>Sprachkurse als zentrales Element</b></p>
<p>Gleichzeitig mahnt die Kammer an, die Finanzierung der Integrationskurse langfristig sicherzustellen. Die aktuell angekündigten Mittel stünden unter Finanzierungsvorbehalt und seien für die kommenden Jahre deutlich reduziert. „Für viele Betriebe im Handwerk sind Integrations- und Sprachkurse eine zentrale Voraussetzung, damit Zugewanderte eine Ausbildung beginnen oder dauerhaft im Betrieb arbeiten können. Wer Fachkräftesicherung ernst meint, darf an dieser Stelle nicht sparen“, betont Nora Gäng.</p>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg hatte – wie zahlreiche Handwerksorganisationen bundesweit – die angekündigten Kürzungen kritisch bewertet. Gerade in Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels brauche es verlässliche Rahmenbedingungen für Integration und Qualifizierung. Viele Handwerksbetriebe in Südbaden seien bereits heute auf internationale Fachkräfte und Auszubildende angewiesen.</p>
<p>„Die jetzige Entscheidung ist ein Schritt in die richtige Richtung. Gleichzeitig braucht es Planungssicherheit und ein dauerhaft ausreichendes Angebot an Sprach- und Integrationskursen. Integration gelingt nicht durch Einschränkungen, sondern durch Teilhabe und Perspektiven“, so Burger abschließend.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Beratungs- und Bildungszentren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
Telefon: +49 (761) 21800-0<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christofer Grass<br />
Telefon: +49 (761) 21800-492<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#102;&#114;&#101;&#105;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-freiburg/integrationskurse-bleiben-schlssel-zur-fachkrftesicherung/boxid/1299849" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1299849.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/06/02/integrationskurse-bleiben-schlssel-zur-fachkrftesicherung/" data-wpel-link="internal">Integrationskurse bleiben Schlüssel zur Fachkräftesicherung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sozialstaat zukunftsfest machen</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/05/29/sozialstaat-zukunftsfest-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 07:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[bleibt]]></category>
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		<category><![CDATA[zdh]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Handwerkskammer Freiburg unterstützt die vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) veröffentlichten „Leitlinien des Handwerks zum Sozialstaat“. Aus Sicht des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/05/29/sozialstaat-zukunftsfest-machen/" data-wpel-link="internal">Sozialstaat zukunftsfest machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Handwerkskammer Freiburg unterstützt die vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) veröffentlichten „Leitlinien des Handwerks zum Sozialstaat“. Aus Sicht des Handwerks braucht es verlässliche und generationengerechte Sozialversicherungssysteme, die Sicherheit bieten, ohne Betriebe und Beschäftigte immer stärker zu belasten.</b></p>
<p>„Unsere Handwerksbetriebe leisten tagtäglich einen entscheidenden Beitrag zum Funktionieren des Sozialstaats – durch Ausbildung, Beschäftigung und ihre Sozialabgaben“, betont Christof Burger, Präsident der Handwerkskammer Freiburg. „Damit das so bleibt, müssen die Sozialversicherungssysteme langfristig finanzierbar und für Betriebe planbar bleiben.“</p>
<p>Gerade das Handwerk spüre die steigenden Lohnnebenkosten und den zunehmenden bürokratischen Aufwand deutlich. Gleichzeitig verschärften Fachkräftemangel und demografischer Wandel den Druck auf Unternehmen und Beschäftigte. „Ein moderner Sozialstaat muss Leistung anerkennen, Arbeit attraktiver machen und jungen Menschen wieder Vertrauen in die Zukunft geben“, so Burger weiter.</p>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg fordert deshalb unter anderem stabile Sozialabgaben, weniger Bürokratie sowie eine stärkere Förderung beruflicher Bildung. Auch müsse Erwerbsarbeit gegenüber Transferleistungen attraktiver ausgestaltet werden. „Das Handwerk steht für Eigenverantwortung und Solidarität gleichermaßen“, sagt Burger. „Dafür braucht es politische Reformen mit Augenmaß und verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Betriebe.“</p>
<p>Weitere Informationen zu den Leitlinien des Handwerks zum Sozialstaat gibt es beim Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH): <a href="https://www.zdh.de/ueber-uns/fachbereich-soziale-sicherung/leitlinien-des-handwerks-zum-sozialstaat/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.zdh.de/ueber-uns/fachbereich-soziale-sicherung/leitlinien-des-handwerks-zum-sozialstaat/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro. </p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und -&uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
Telefon: +49 (761) 21800-0<br />
Telefax: +49 (761) 21800-333<br />
<a href="http://www.hwk-freiburg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hwk-freiburg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jürgen Galle<br />
Telefon: +49 (761) 21800-450<br />
Fax: +49 (761) 21800-333<br />
E-Mail: &#106;&#117;&#101;&#114;&#103;&#101;&#110;&#046;&#103;&#097;&#108;&#108;&#101;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#102;&#114;&#101;&#105;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-freiburg/sozialstaat-zukunftsfest-machen/boxid/1299508" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1299508.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/05/29/sozialstaat-zukunftsfest-machen/" data-wpel-link="internal">Sozialstaat zukunftsfest machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auszeichnung für höchstes Niveau bei der Meisterprüfung</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/05/26/auszeichnung-fr-hchstes-niveau-bei-der-meisterprfung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 11:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[aok]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[badenova]]></category>
		<category><![CDATA[bu?rger]]></category>
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		<category><![CDATA[pultar]]></category>
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		<category><![CDATA[zonta]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Meisterfeier der Handwerkskammer Freiburg wurden einige Absolventinnen und Absolventen mit einem Förderpreis für ihre vorbildlichen Leistungen bei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/05/26/auszeichnung-fr-hchstes-niveau-bei-der-meisterprfung/" data-wpel-link="internal">Auszeichnung für höchstes Niveau bei der Meisterprüfung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Rahmen der Meisterfeier der Handwerkskammer Freiburg wurden einige Absolventinnen und Absolventen mit einem Förderpreis für ihre vorbildlichen Leistungen bei der Meisterprüfung ausgezeichnet. Die Stifterinnen und Stifter unterstützen damit engagierte junge Fach- und Führungskräfte des südbadischen Handwerks, die für Qualität und Know-how stehen. Insgesamt wurden neun Förderpreise im Gesamtwert von 22.500 Euro vergeben.</b></p>
<p>Christof Burger, Präsident der Handwerkskammer Freiburg, gratulierte den Preisträgerinnen und Preisträgern zu den Auszeichnungen und dankte den Stifterinnen und Stiftern für die Unterstützung des regionalen Handwerks: „Mit den Preisen werden die individuellen Leistungen der Preisträger gewürdigt, aber auch die Wertschätzung für das gesamte Handwerk in der Region wird deutlich.“</p>
<p><b>Förderpreis der AOK Baden-Württemberg</b><br />
Der Förderpreis der AOK Baden-Württemberg im Wert von 2.500 Euro ging in diesem Jahr an <b>Zimmerermeister Bruno Faller</b> aus Freiburg im Breisgau. Wolfang Schweizer, Geschäftsführer der AOK Südlicher Oberrhein, übergab den Preis im Vorfeld für hervorragende und überdurchschnittliche Leistungen bei der Meisterprüfung. Faller legte die nach Notendurchschnitt beste Meisterprüfung des gesamten Jahrgangs ab.</p>
<p><b>Energiewende-Förderpreis der badenova AG &amp; Co. KG</b><br />
Der Förderpreis des regionalen Energieversorgers badenova ging in diesem Jahr an den <b>Installateur- und Heizungsbauermeister Aaron Bühle</b>r aus Ottenhöfen im Schwarzwald. Mit der Auszeichnung, die mit 2.500 Euro dotiert ist, wurden die herausragenden Leistungen bei der Meisterprüfung und für die Gestaltung der Energie- und Wärmewende gewürdigt. Doris Di Leo, Bereichsleiterin Privat- und Gewerbekundenvertrieb der badenova AG &amp; Co. KG, überreichte den Preis. Bühler ist bester Jungmeister seines Handwerks.</p>
<p><b>Förderpreis der EnBW Energie Baden-Württemberg AG</b></p>
<p>Der Förderpreis des Energieunternehmens EnBW ging an den <b>Elektrotechnikermeister Lars Heitz</b> aus Kehl. Mit der Auszeichnung, die mit 2.500 Euro dotiert ist, wurden die hervorragenden Leistungen eines Jungmeisters im Elektrotechniker-Handwerk gewürdigt. Michael Gutjahr, Leiter Kommunale Beziehungen BW der Netze BW GmbH, überreichte den Preis. Heitz ist bester Jungmeister seines Handwerks.</p>
<p><b>Förderpreis der IKK classic – „Meisterin des Jahres“</b><br />
Den mit 2.500 Euro dotierten Förderpreis „Meisterin des Jahres“ der IKK classic erhielt in diesem Jahr <b>Schreinermeisterin Sara Spitzmüller</b> aus Hohberg-Diersburg. Überreicht wurde ihr der Preis für hervorragende Leistungen einer Jungmeisterin bei der Meisterprüfung durch Gisela Meier, Regionalleiterin IKK classic am Standort Freiburg.</p>
<p><b>Förderpreis der SIGNAL IDUNA Gruppe</b><br />
Der mit 2.500 Euro dotierte Förderpreis der SIGNAL IDUNA Gruppe wurde in diesem Jahr an <b>Metallbauermeister David Pfeffer</b> aus Hohberg verliehen. Udo Claßen, Gebietsdirektor der SIGNAL IDUNA Gruppe, überreichte ihm den Preis für seine hervorragenden Leistungen bei der Meisterprüfung. Pfeffer ist bester Jungmeister in seinem Handwerk.</p>
<p><b>Förderpreis der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau</b><br />
<b>Schreinermeister Peter Gerhardt </b>aus Freiburg im Breisgau erhielt den diesjährigen Förderpreis der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau. Daniel Zeiler, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, überreichte dem Preisträger die mit 2.500 Euro dotierte Auszeichnung für seine hervorragenden Leistungen bei der Meisterprüfung und als Unterstützung für die bereits erfolgte Übernahme eines Betriebes. Gerhardt ist bester Jungmeister seines Gewerks.</p>
<p><b>Förderpreis der Stiftung junges Handwerk</b><br />
Den in diesem Jahr erstmals vergebene Förderpreis der Stiftung junges Handwerk erhielt <b>Feinwerkmechanikermeister Tobias Brückner</b> aus Ebringen. Julia Fellmann, Leiterin der Geschäftsstelle der Stiftung junges Handwerk, überreichte die mit 2.500 Euro dotierte Auszeichnung für die hervorragenden Leistungen des Preisträgers bei seiner Meisterprüfung.</p>
<p><b>Förderpreis der Volksbank Freiburg eG</b><br />
Der mit 2.500 Euro dotierte Förderpreis der Volksbank Freiburg ging in diesem Jahr an <b>Feinwerkmechanikermeister Daniel Voigt</b> aus Endingen am Kaiserstuhl. Der Preis, der von Clemens Pultar, Bereichsleiter Firmenkunden der Volksbank Freiburg eG, überreicht wurde, zeichnet seine besonderen Leistungen bei der Meisterprüfung aus und unterstützt den Jungmeister bei seinem Schritt in die Selbstständigkeit. Voigt ist bester Jungmeister seines Handwerks.</p>
<p><b>Förderpreis des Zonta Clubs Offenburg e.V.</b><br />
Der mit 2.500 Euro dotierte Förderpreis des Zonta Clubs Offenburg e.V. ging in diesem Jahr an die <b>Maler- und Lackierermeisterin Elodie Limare</b> aus Wolfach. Der Preis, der die hervorragenden Leistungen der in der Ortenau wohnhaften Jungmeisterin bei ihrer Meisterprüfung auszeichnet, wurde von Anja Kreutzer, Präsidentin des Zonta Club Offenburg e.V., überreicht. Limare ist beste Jungmeisterin ihres Handwerks.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
Telefon: +49 (761) 21800-0<br />
Telefax: +49 (761) 21800-333<br />
<a href="http://www.hwk-freiburg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hwk-freiburg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jürgen Galle<br />
Telefon: +49 (761) 21800-450<br />
Fax: +49 (761) 21800-333<br />
E-Mail: &#106;&#117;&#101;&#114;&#103;&#101;&#110;&#046;&#103;&#097;&#108;&#108;&#101;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#102;&#114;&#101;&#105;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-freiburg/auszeichnung-fr-hchstes-niveau-bei-der-meisterprfung/boxid/1299006" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1299006.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/05/26/auszeichnung-fr-hchstes-niveau-bei-der-meisterprfung/" data-wpel-link="internal">Auszeichnung für höchstes Niveau bei der Meisterprüfung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Abend voller Meisterleistungen</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/05/26/ein-abend-voller-meisterleistungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 11:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[bu?rger]]></category>
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		<category><![CDATA[freiburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das südbadische Handwerk feierte seinen Fach- und Führungskräftenachwuchs: Rund 300 Handwerkerinnen und Handwerker des aktuellen Meisterjahrgangs erhielten ihren Meisterbrief. Mehr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/05/26/ein-abend-voller-meisterleistungen/" data-wpel-link="internal">Ein Abend voller Meisterleistungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das südbadische Handwerk feierte seinen Fach- und Führungskräftenachwuchs: Rund 300 Handwerkerinnen und Handwerker des aktuellen Meisterjahrgangs erhielten ihren Meisterbrief. Mehr als 1.500 Gäste wohnten in der Europa-Park Arena in Rust der offiziellen Erhebung in den Meisterstand durch Christof Burger, Präsident der Handwerkskammer Freiburg, bei.</b></p>
<p>Familien und Freunde, aber auch Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft feierten mit den Meisterinnen und Meistern ihren Erfolg. „Mit dieser hochwertigen Veranstaltung möchten wir unsere Wertschätzung für geleistete Arbeit der vergangenen Monate ausdrücken“, so Burger zu den Meisterabsolventen. „Der Meistertitel ist offizielles Gütesiegel für höchste fachliche Kompetenz, Ausbildungseignung und unternehmerisches Know-how im Handwerk. Dieses dürfen Sie ab heute mit Stolz tragen.“</p>
<p>Alle Meisterinnen und Meister wurden auf der großen Bühne in der Europa-Park Arena geehrt. 14 Handwerkerinnen und Handwerker, die die jeweilige Bestleistung in ihrem Handwerk erreicht hatten, erhielten aus den Händen von Kammerpräsident Christof Burger und Vizepräsident Friedrich Sacherer zudem eine Bestleistungsurkunde. Für außergewöhnliche Leistungen bei der Meisterprüfung wurden außerdem neun Förderpreise im Wert von 22.500 Euro vergeben (beachten Sie dazu auch unsere Pressemitteilung 29_26).</p>
<p>Insgesamt erhielten zwischen 1. April 2025 und 31. März 2026 rund 300 Handwerkerinnen und Handwerker in Südbaden den Meistertitel:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>68 Absolventen aus dem Ortenaukreis</li>
<li>51 aus dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald</li>
<li>37 aus dem Landkreis Lörrach</li>
<li>36 aus dem Stadtkreis Freiburg und</li>
<li>35 aus dem Landkreis Emmendingen</li>
<li>Zudem kommen Fachkräfte aus ganz Deutschland in den Kammerbezirk Freiburg, um hier den Meistertitel zu erwerben</li>
</ul>
<p>Für eine erfolgreiche Meisterprüfung müssen vier Teilprüfungen abgelegt werden. Neben der Fachpraxis und der Fachtheorie werden auch betriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Kenntnisse sowie berufs- und arbeitspädagogische Kenntnisse abgeprüft.</p>
<p>Rund 400 ehrenamtliche Prüfer sorgen für eine ordnungsgemäße Durchführung der Meisterprüfungen. Die Prüfungskommissionen sind nahezu das gesamte Jahr über im Einsatz und ermöglichen so die Qualitäts- und Zukunftssicherung des handwerklichen Führungsnachwuchses.</p>
<p>Die Meisterschülerinnen und -schüler wenden für ihre Qualifikation viele Monate auf – zwischen 10 Monaten in Vollzeit bis hin zu mehreren Jahren nebenberuflich in Teilzeit. Je nach Handwerk und Meisterschule werden dabei mehrere Tausend Euro an Weiterbildungskosten fällig – teilweise sind sogar fünfstellige Summen nötig. Aber das lohnt sich. In den zulassungspflichtigen Handwerken ist der Meisterbrief rechtliche Voraussetzung, um einen eigenen Betrieb zu gründen und in die Handwerksrolle einzutragen.</p>
<p>Zudem gilt der Meisterbrief als Grundlage für die Ausbildung des Handwerksnachwuchses. Auch ohne den Schritt in die Selbstständigkeit eröffnet der Meisterbrief Türen für leitende Positionen in Unternehmen. Auch ein Hochschulstudium an Universitäten und Fachhochschulen kann im Anschluss aufgenommen werden.</p>
<p><b>Auszeichnungen für Bestleistungen</b></p>
<p>14 Meisterinnen und Meister erreichten jeweils die Bestleistung in ihrem Gewerk:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Bester Jungmeister im Elektrotechniker-Handwerk</b>:</li>
</ul>
<p>Lars Heitz aus Kehl</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Bester Feinwerkmechaniker-Meister</b>:</li>
</ul>
<p>Daniel Voigt aus Endingen am Kaiserstuhl</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Beste Jungmeisterin im Friseur-Handwerk</b>:</li>
</ul>
<p>Jessica Sauerbeck aus Görwihl</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Bester Jungmeister im Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk:</b>  Aaron Bühler aus Ottenhöfen im Schwarzwald</li>
<li><b>Bester Jungmeister im Kraftfahrzeugtechniker-Handwerk</b>:</li>
</ul>
<p>André Krings aus Ettenheim</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Bester Jungmeister im Land- und Baumaschinenmechatroniker-Handwerk</b>: Philipp Allkämper aus Zerf in Rheinland-Pfalz</li>
<li><b>Beste Jungmeisterin im Maler- und Lackierer-Handwerk</b>:</li>
</ul>
<p>Elodie Limare aus Wolfach</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Bester Jungmeister im Maurer- und Betonbauer-Handwerk:</b></li>
</ul>
<p>Yves Kornmeier aus Zell am Harmersbach</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Bester Jungmeister im Metallbauer-Handwerk</b>:</li>
</ul>
<p>David Pfeffer aus Hohberg</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Bester Jungmeister im Schilder- und Lichtreklamehersteller-Handwerk</b>: Alexander Reiswich aus Lahr</li>
<li><b>Bester Jungmeister im Schreiner-Handwerk:</b></li>
</ul>
<p>Peter Gerhardt aus Freiburg im Breisgau</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Bester Jungmeister im Steinmetz- und Steinbildhauer-Handwerk</b>: Kilian Stüber aus Esslingen am Neckar</li>
<li><b>Beste Jungmeisterin im Zahntechniker-Handwerk:</b></li>
</ul>
<p>Malaika Grieb aus Ludwigsburg</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Bester Jungmeister im Zimmerer-Handwerk</b>:</li>
</ul>
<p>Bruno Faller aus Freiburg im Breisgau.</p>
<p>Faller hat zudem nach Notendurchschnitt die Bestleistung des gesamten Meisterjahrgangs abgelegt.</p>
<p>Impressionen und weitere Informationen rund um die Meisterfeier der Handwerkskammer Freiburg unter <a href="http://www.hwk-freiburg.de/meisterfeier" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-freiburg.de/meisterfeier</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
Telefon: +49 (761) 21800-0<br />
Telefax: +49 (761) 21800-333<br />
<a href="http://www.hwk-freiburg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hwk-freiburg.de</a></div>
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Fax: +49 (761) 21800-333<br />
E-Mail: &#106;&#117;&#101;&#114;&#103;&#101;&#110;&#046;&#103;&#097;&#108;&#108;&#101;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#102;&#114;&#101;&#105;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-freiburg/ein-abend-voller-meisterleistungen/boxid/1299008" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1299008.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/05/26/ein-abend-voller-meisterleistungen/" data-wpel-link="internal">Ein Abend voller Meisterleistungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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