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	<title>Firma Effizienz-Agentur NRW, Autor bei Presseradar</title>
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		<title>Nachhaltige Finanzierung im Fokus: Effizienz-Agentur NRW lädt zur 5. CO2nferenz nach Dortmund ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Effizienz-Agentur NRW]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 07:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit spielt längst nicht mehr nur in Produktion und Lieferketten eine Rolle, sondern zunehmend auch bei Finanzierungs- und Investitionsentscheidungen. Welche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/05/26/nachhaltige-finanzierung-im-fokus-effizienz-agentur-nrw-ldt-zur-5-co2nferenz-nach-dortmund-ein/" data-wpel-link="internal">Nachhaltige Finanzierung im Fokus: Effizienz-Agentur NRW lädt zur 5. CO2nferenz nach Dortmund ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nachhaltigkeit spielt längst nicht mehr nur in Produktion und Lieferketten eine Rolle, sondern zunehmend auch bei Finanzierungs- und Investitionsentscheidungen. Welche Auswirkungen das Thema Sustainable Finance auf Unternehmen hat und warum Banken verstärkt ESG-Kriterien (Environmental, Social, und Governance) in den Blick nehmen, thematisiert die 5. CO<sub>2</sub>nferenz der Effizienz-Agentur NRW (efa) am 25. Juni 2026 in Dortmund.</p>
<p>Unter dem Motto „Sustainable Finance praktisch erklärt“ richtet sich die Veranstaltung insbesondere an produzierende Unternehmen und bietet praxisnahe Einblicke in aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Unterstützungsangebote rund um das Thema nachhaltige Finanzierung. Im Fokus stehen dabei konkrete Fragestellungen aus der Unternehmenspraxis: Welche Auswirkungen hat die direkte Verknüpfung von CO<sub>2</sub>-Einsparungen und Kreditvergabe auf Investitionen? Welche Folgen ergeben sich daraus, dass Finanzströme und Finanzentscheidungen zunehmend an Nachhaltigkeitskriterien ausgerichtet werden? Und warum fragen Banken ihre Unternehmenskunden verstärkt nach ESG-Kriterien – und was verbirgt sich überhaupt hinter dem Begriff ESG?</p>
<p>„Unternehmen sehen sich zunehmend mit neuen Anforderungen aus der Finanzwelt konfrontiert. Mit der 5. CO<sub>2</sub>nferenz möchten wir Orientierung geben und den Austausch zwischen Wirtschaft und Finanzbranche fördern“, erklärt Andreas Bauer-Niermann, Projektkoordinator der efa.</p>
<p>efa-Beraterin Ilona Dierschke ergänzt: „Die mit Sustainable Finance verbundenen Herausforderungen eröffnen Unternehmen zugleich Chancen, ihr Geschäftsmodell frühzeitig zukunftsfähig auszurichten. Die efa unterstützt sie dabei mit ihrem Beratungsangebot.“</p>
<p>Den Auftakt der Veranstaltung gestaltet Kristina Jeromin, Expertin für Transformationsfinanzierung, mit einer Keynote zur erfolgreichen Gestaltung und sicheren Finanzierung des industriellen Strukturwandels.</p>
<p>Wie Sustainable Finance bereits heute in der Praxis erfolgreich gehandhabt wird, erläutern anschließend Jan Gerdts, Abteilungsleiter Nachhaltigkeit &amp; Wirkungsmanagement der NRW.BANK, und Keno Hinrichs von der GS-Recycling GmbH &amp; Co. KG im gemeinsamen Dialog.</p>
<p>Neben Fachimpulsen bietet die Veranstaltung Raum für Diskussionen, Tischgespräche und persönliches Networking. Veranstaltungsort ist das Domicil Forum Jazz &amp; Creative Music in der Dortmunder Innenstadt – eine etablierte Kultur- und Musik-Location, die als außergewöhnlicher Rahmen für die diesjährige CO<sub>2</sub>nferenz gewählt wurde.</p>
<p><b>Veranstaltungsdaten:</b></p>
<p>5. CO<sub>2</sub>nferenz<br />
25. Juni 2026 | 15:00 bis 18:15 Uhr<br />
Domicil Forum Jazz &amp; Creative Music<br />
Hansastraße 7–11<br />
44137 Dortmund</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an produzierende Unternehmen. Aufgrund begrenzter Kapazitäten behält sich die efa bei hoher Nachfrage eine Auswahl der Teilnehmenden vor.</p>
<p><a href="https://www.efa.nrw/termine/details/die-5-co2nferenz-sustainable-finance-praktisch-erklaert%20" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Weitere Informationen und Anmeldung</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Effizienz-Agentur NRW</div>
<p>Die Effizienz-Agentur NRW (efa) unterst&uuml;tzt als neutrale Institution Industrie, Handwerk und Handel bei der Entwicklung und Umsetzung ressourcenschonender und zirkul&auml;rer Produkte, Prozesse und Gesch&auml;ftsmodelle. Damit leistet sie im Auftrag des NRW-Umweltministeriums einen entscheidenden Beitrag zur &ouml;kologischen Transformation der Wirtschaft. Mit 35 Mitarbeitenden an neun Standorten in Nordrhein-Westfalen bietet die efa individuelle und praxisnahe Beratung &ndash; schnell, unb&uuml;rokratisch und l&ouml;sungsorientiert. So hilft sie Unternehmen, Ressourcenverbrauch und Kosten zu senken und sich zukunftsf&auml;hig aufzustellen. Erfahren Sie mehr unter www.efa.nrw</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Effizienz-Agentur NRW<br />
Dr.-Hammacher-Stra&szlig;e 49<br />
47119 Duisburg<br />
Telefon: +49 (203) 37879-30<br />
Telefax: +49 (203) 37879-44<br />
<a href="http://www.efa.nrw" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.efa.nrw</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Splett<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (203) 37879-38<br />
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E-Mail: &#116;&#115;&#112;&#064;&#101;&#102;&#097;&#046;&#110;&#114;&#119;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/effizienz-agentur-nrw" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Effizienz-Agentur NRW</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
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		<title>Es ging wieder rund – 3. Circular Design Summit NRW brachte Wirtschaft, Wissenschaft und Politik in Dortmund zusammen</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/04/23/es-ging-wieder-rund-3-circular-design-summit-nrw-brachte-wirtschaft-wissenschaft-und-politik-in-dortmund-zusammen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Effizienz-Agentur NRW]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[circo]]></category>
		<category><![CDATA[circular design summit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Effizienz-Agentur NRW (efa) lud am 23. April zum 3. Circular Design Summit NRW ins Pulsschlag Bürgerhaus in Dortmund ein. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/04/23/es-ging-wieder-rund-3-circular-design-summit-nrw-brachte-wirtschaft-wissenschaft-und-politik-in-dortmund-zusammen/" data-wpel-link="internal">Es ging wieder rund – 3. Circular Design Summit NRW brachte Wirtschaft, Wissenschaft und Politik in Dortmund zusammen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Effizienz-Agentur NRW (efa) lud am 23. April zum 3. Circular Design Summit NRW ins Pulsschlag Bürgerhaus in Dortmund ein. Unter dem Motto „Es geht wieder rund!“ kamen Expert:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen, um über Circular Design als Schlüssel für zirkuläre Produkte, resiliente Lieferketten und zukunftsfähige Geschäftsmodelle zu diskutieren.</p>
<p>Der Summit hat sich in den vergangenen Jahren als zentrale Plattform für anwendungsorientierte Zirkularität in Unternehmen in Nordrhein-Westfalen etabliert. In diesem Jahr stand die Frage im Mittelpunkt, wie Unternehmen die Potenziale der Circular Economy erfolgreich umsetzen und systematisch verstetigen können. Der Summit zeigte, wie viele Unternehmen in NRW bereits erfolgreich zirkuläre Maßnahmen implementieren und dazu die Unterstützung der efa nutzen.</p>
<p>Begrüßt wurden die rund 200 Teilnehmenden durch Dr. Julia R. Tschesche, stellv. Leiterin der efa, und Friederike Klöckner, Beraterin zum Circular Thinking, die zugleich durch das Programm führte. Beide betonten die Rolle von Circular Design als ganzheitlichen Gestaltungsansatz für ressourcenschonende Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle sowie als Treiber für Innovation und neue Business Cases.</p>
<p><b>Hochkarätige Keynotes aus Politik und Wissenschaft</b></p>
<p>&quot;Die Zukunft ist zirkulär. Nordrhein-Westfalen als Vorreiter der Kreislaufwirtschaft hat die besten Voraussetzungen, sich als innovativer Wirtschaftsstandort der Circular Economy zu profilieren. Ciruclar Design ist dabei ein entscheidender Hebel, um ökologische Verantwortung und wirtschaftlichen Erfolg miteinander zu verbinden&quot;, betonte Viktor Haase, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, in seiner Eröffnungskeynote.</p>
<p>Wissenschaftliche Impulse lieferte Christa Liedtke, Abteilungsleiterin Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren des Wuppertal Instituts. In ihrem Vortrag zeigt sie auf, warum lineare Wirtschaftsmodelle auch in der aktuellen geopolitischen Lage zunehmend an ihre Grenzen stoßen und wie „Resilienz by Design“ zur Grundlage zukünftiger Rohstoffstrategien werden kann.</p>
<p><b>Praxis im Fokus: Unternehmen berichteten offen über ihre Erfahrungen</b></p>
<p>In vier Sessions mit geballtem Praxiswissen aus verschiedenen NRW-Unternehmen erhielten die Teilnehmenden konkrete Einblicke in die Umsetzung zirkulärer Ansätze. Unternehmen wie Gillrath Ziegel- und Klinkerwerk GmbH &amp; Co. KG, WAGO GmbH &amp; Co. KG und viele weitere berichteten über ihre Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolge auf dem Weg in die Circular Economy.</p>
<p>Weitere Programmpunkte widmeten sich der Integration zirkulärer Prinzipien in Produktentwicklungsprozesse, dem Change-Management in Unternehmen sowie der Entwicklung belastbarer Business Cases. Auch aktuelle Fragestellungen zur Regulierung</p>
<p>und Produktrücknahme wurden in Fachpanels diskutiert. Den Abschluss bildete ein bewusst offener Austausch unter dem Titel „Aus zirkulären Fuck-ups lernen“, bei dem Unternehmen ihre Lernprozesse teilten.</p>
<p>„Auf unserem 3. Circular Design Summit diskutieren wir nicht mehr über die Gründe für oder gegen eine Circular Economy, sondern über die Verstetigung. Wir sprechen darüber, wie Zirkularität über erfolgreiches Change-Management im ganzen Unternehmen verankert werden kann und wie zirkuläre Produktentwicklung aussieht, sodass jedes Produkt von Anfang an zirkulär gedacht wird. Und wir trauen uns auch, über das Scheitern zu sprechen“, sagte Linda Dierke, Geschäftsfeldleiterin Entwicklung &amp; Kooperationen der efa.</p>
<p>„Der Circular Design Summit zeigt ganz konkret, wie Unternehmen den Wandel zur Circular Economy gestalten. Uns ist wichtig, nicht nur Visionen zu diskutieren, sondern praxisnahe Lösungen, Methoden und ehrliche Erfahrungsberichte sichtbar zu machen. Die Umsetzung der Circular Economy in NRW ist Kernidentität der efa“, ergänzte Jana Rödiger, stellv. Geschäftsfeldleiterin des CIRCO-Hubs der efa.</p>
<p><b>Austausch und Vernetzung im Mittelpunkt</b></p>
<p>Neben dem Fachprogramm bot die Veranstaltung zahlreiche Möglichkeiten zum Networking. Parallel fand ein Präsenztreffen des CIRCO-Networks statt, das sich an alle 200 ehemaligen CIRCO-Unternehmen richtet, um Umsetzungs-Allianzen und die Implementierung zirkulärer Maßnahmen zu fördern. Die CIRCO-Methode unterstützt Unternehmen dabei, zirkuläre Design- und Geschäftsmodellstrategien direkt am eigenen Produkt zu entwickeln.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Effizienz-Agentur NRW</div>
<p>Die Effizienz-Agentur NRW (efa) unterst&uuml;tzt als neutrale Institution Industrie, Handwerk und Handel bei der Entwicklung und Umsetzung ressourcenschonender und zirkul&auml;rer Produkte, Prozesse und Gesch&auml;ftsmodelle. Damit leistet sie im Auftrag des NRW-Umweltministeriums einen entscheidenden Beitrag zur &ouml;kologischen Transformation der Wirtschaft. Mit 35 Mitarbeitenden an neun Standorten in Nordrhein-Westfalen bietet die efa individuelle und praxisnahe Beratung &ndash; schnell, unb&uuml;rokratisch und l&ouml;sungsorientiert. So hilft sie Unternehmen, Ressourcenverbrauch und Kosten zu senken und sich zukunftsf&auml;hig aufzustellen. Erfahren Sie mehr unter www.efa.nrw</p>
</div>
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<p>Effizienz-Agentur NRW<br />
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<div class="pb-contact-item">Thomas Splett<br />
Pressesprecher<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/effizienz-agentur-nrw/es-ging-wieder-rund-3-circular-design-summit-nrw-brachte-wirtschaft-wissenschaft-und-politik-in-dortmund-zusammen/boxid/1294921" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Effizienz-Agentur NRW</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/effizienz-agentur-nrw" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Effizienz-Agentur NRW</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/04/23/es-ging-wieder-rund-3-circular-design-summit-nrw-brachte-wirtschaft-wissenschaft-und-politik-in-dortmund-zusammen/" data-wpel-link="internal">Es ging wieder rund – 3. Circular Design Summit NRW brachte Wirtschaft, Wissenschaft und Politik in Dortmund zusammen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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		<item>
		<title>Innovative Späneaufbereitungsanlage senkt Ressourceneinsatz und CO₂-Emissionen</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/03/06/innovative-spneaufbereitungsanlage-senkt-ressourceneinsatz-und-co-emissionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Effizienz-Agentur NRW]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 08:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[co2-einsparung]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Kuhn Edelstahlgießerei]]></category>
		<category><![CDATA[metallverarbeitung]]></category>
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		<category><![CDATA[Radevormwald]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourceneffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcenschonung]]></category>
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		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wertstoffrückführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Unterstützung der Effizienz-Agentur NRW (efa) hat die Klaus Kuhn Edelstahlgießerei GmbH Radevormwald eine ressourceneffiziente Späneaufbereitungsanlage realisiert. Durch die neue [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/03/06/innovative-spneaufbereitungsanlage-senkt-ressourceneinsatz-und-co-emissionen/" data-wpel-link="internal">Innovative Späneaufbereitungsanlage senkt Ressourceneinsatz und CO₂-Emissionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit Unterstützung der Effizienz-Agentur NRW (efa) hat die Klaus Kuhn Edelstahlgießerei GmbH Radevormwald eine ressourceneffiziente Späneaufbereitungsanlage realisiert. Durch die neue Technik kann das Unternehmen den Einsatz von Kühlschmierstoffen, Energie und Material deutlich reduzieren und gleichzeitig die Qualität der aufbereiteten Metallspäne steigern. Die Maßnahme leistet einen messbaren Beitrag zu den Klimazielen des Unternehmens und senkt zugleich die Betriebskosten.</p>
<p>Die Klaus Kuhn Edelstahlgießerei GmbH stellt Bauteile aus Edelstählen sowie hochlegierten Eisen-, Nickel- und Kobaltlegierungen im Schleudergussverfahren her und beschäftigt rund 300 Mitarbeitende. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seine Treibhausgas-Emissionen bis 2030 um 50 Prozent zu reduzieren.</p>
<p>Im Rahmen einer Analyse der standortbezogenen Energie- und Materialströme wurde erhebliches Optimierungspotenzial in der Späneaufbereitung identifiziert. Bei der bisherigen Zerkleinerung der Zerspanungsspäne kamen Kühlschmierstoffe (KSS) zum Einsatz, die die Späne verunreinigten und in der Folge einen besonders energie- und materialintensiven Trocknungs- und Einbrennprozess erforderlich machten.</p>
<p><b>Neue Technik reduziert KSS- und Energieeinsatz</b></p>
<p>Kern der umgesetzten Maßnahme ist eine integrierte Späneaufbereitungsanlage mit alternativer Zerkleinerungstechnik. Ein zentral drehendes Messer zieht die Späne nach unten und zerkleinert sie durch Reibung an feststehenden Messern – vergleichbar mit einem Kegelmahlwerk. Der Prozess kommt ohne zusätzliche Kühlschmierstoffe aus.</p>
<p>Anschließend werden die Späne in einer Durchlaufzentrifuge kontinuierlich getrocknet. Die Späne verlassen die Anlage mit sehr geringer Restfeuchte von unter zwei Prozent und können – abhängig von Werkstoff und Qualitätsanforderung – direkt wieder eingeschmolzen werden. Dadurch entfällt für einen großen Teil des Materials der bisher notwendige energieintensive Einbrennprozess im Gasofen.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil: Durch die geringere thermische Belastung sinkt der Verschleiß der Spänekisten deutlich, was den Materialbedarf und die Entsorgungsmenge reduziert.</p>
<p><b>Messbare Einsparungen bei Ressourcen und Treibhausgasen</b></p>
<p>Durch die neue Anlage werden jährlich relevante Mengen an Energie, Kühlschmierstoffen und Material eingespart. Die berechnete Treibhausgasminderung beträgt rund 90 Tonnen CO₂ pro Jahr.</p>
<p>Das Unternehmen investierte ca. 377.350 Euro in die Modernisierung. Das Projekt wurde über die „Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft“ (Modul 4 Premiumförderung) mit einem Zuschuss unterstützt. Die efa begleitete das Unternehmen bei der Fördermittelbeantragung und Umsetzung des Projekts.</p>
<p>„Mit der neuen Späneaufbereitungsanlage verbinden wir ökologische und wirtschaftliche Vorteile. Wir senken unseren Energie- und Betriebsmittelverbrauch deutlich und verbessern gleichzeitig die Qualität unserer Wertstoffrückführung. Die strukturierte Beratung und Unterstützung bei der Förderfinanzierung durch die Effizienz-Agentur NRW war ein wichtiger Erfolgsfaktor für die zügige Umsetzung des Projekts“, sagt Janek Hübner-Falkenroth, Energiemanagement-Beauftragter der Klaus Kuhn Edelstahlgießerei GmbH.</p>
<p><b>Zur Klaus Kuhn Edelstahlgießerei GmbH</b></p>
<p>Seit 1960 produziert das Unternehmen hochwertige Bauteile aus Edelstahl. Als Familienunternehmen gehört es zur Kuhn Industrie Holding und hat seinen Sitz in Radevormwald. Der Standort ist inzwischen auf rund 300 Mitarbeitende angewachsen. Mit Erfolg hat sich das Unternehmen auf rotationssymmetrische Komponenten spezialisiert, die im Schleudergussverfahren hergestellt werden. Dank der breit aufgestellten Fertigungsmöglichkeiten können sämtliche Bauteile individuell nach Kundenwunsch endbearbeitet werden.</p>
<p>Auf Grundlage gemeinsam definierter Unternehmenswerte fertigt das Unternehmen mit seinen Mitarbeitenden Einzelteile sowie Kleinserien und zeichnet sich insbesondere durch hohe Qualität, Flexibilität und Zuverlässigkeit aus.</p>
<p>Erfahren Sie mehr unter <a href="http://www.kuhn-edelstahl.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.kuhn-edelstahl.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Effizienz-Agentur NRW</div>
<p>Die Effizienz-Agentur NRW (efa) unterst&uuml;tzt als neutrale Institution Industrie, Handwerk und Handel bei der Entwicklung und Umsetzung ressourcenschonender und zirkul&auml;rer Produkte, Prozesse und Gesch&auml;ftsmodelle. Damit leistet sie im Auftrag des NRW-Umweltministeriums einen entscheidenden Beitrag zur &ouml;kologischen Transformation der Wirtschaft. Mit 35 Mitarbeitenden an neun Standorten in Nordrhein-Westfalen bietet die efa individuelle und praxisnahe Beratung &ndash; schnell, unb&uuml;rokratisch und l&ouml;sungsorientiert. So hilft sie Unternehmen, Ressourcenverbrauch und Kosten zu senken und sich zukunftsf&auml;hig aufzustellen. Erfahren Sie mehr unter www.efa.nrw</p>
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<p>Effizienz-Agentur NRW<br />
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/effizienz-agentur-nrw" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Effizienz-Agentur NRW</a>
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		<title>Wie Unternehmen von der Beratung Ressourcenschonung der Effizienz-Agentur NRW profitieren können</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/02/27/wie-unternehmen-von-der-beratung-ressourcenschonung-der-effizienz-agentur-nrw-profitieren-knnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Effizienz-Agentur NRW]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 10:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Kunsleben]]></category>
		<category><![CDATA[beratung]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[efa]]></category>
		<category><![CDATA[effizienz-agentur nrw]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienzsteigerung]]></category>
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		<category><![CDATA[Prozesstransparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourceneffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcenschonung]]></category>
		<category><![CDATA[transformation]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsichere Märkte, steigende Energie- und Materialkosten und wachsender Transformationsdruck setzen Unternehmen unter Zugzwang. Sechs Fragen an Andreas Kunsleben, Leiter Beratung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/02/27/wie-unternehmen-von-der-beratung-ressourcenschonung-der-effizienz-agentur-nrw-profitieren-knnen/" data-wpel-link="internal">Wie Unternehmen von der Beratung Ressourcenschonung der Effizienz-Agentur NRW profitieren können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unsichere Märkte, steigende Energie- und Materialkosten und wachsender Transformationsdruck setzen Unternehmen unter Zugzwang. Sechs Fragen an Andreas Kunsleben, Leiter Beratung Ressourcenschonung der Effizienz-Agentur NRW (efa), über aktuelle Herausforderungen, Lösungswege und warum es gerade jetzt für den Mittelstand wichtig ist, in ressourcenschonende Maßnahmen zu investieren.</p>
<p><b>Herr Kunsleben, die aktuelle Wirtschaftskrise belastet viele Betriebe stark – von steigenden Kosten bis zu unsicheren Auftragslagen. Welche Sorgen und konkreten Nöte schildern Unternehmen derzeit in Ihren Beratungsgesprächen am häufigsten?</b></p>
<p>Die unsichere Auftragslage verbunden mit zeitlich immer kürzeren Entscheidungshorizonten belastet viele. Häufig wird im Kontext auf bürokratische Hindernisse und Überregulierung verwiesen, die erschwerend hinzukommen. Vor dem Hintergrund dennoch dringender Investitionen in Digitalisierung und Innovationen sehen sich nicht wenige Unternehmen vor herausfordernden Zukunftsentscheidungen. </p>
<p><b>In wirtschaftlich schwierigen Zeiten werden Investitionen oft verschoben. Warum ist gerade jetzt das Thema Ressourcenschonung kein „Nice-to-have“ für Unternehmen, sondern strategisch wichtig?</b></p>
<p>Effektive Ressourcennutzung ist bei unseren Klienten stets ein wichtiges Thema. Dass die „Ressourcenbrille“ auch hilft, kurzfristig wirksame Effekte zu erzielen und Kriterien und Kennzahlen für eine zukunftssichere Ausrichtung des Unternehmens sowie der angebotenen Produkte und Leistungen zu konkretisieren, wird dennoch unterschätzt.</p>
<p><b>Die efa setzt bei der Beratung stark auf Prozesstransparenz. Warum ist gerade der Blick auf Material- und Energieflüsse so entscheidend für nachhaltige Verbesserungen?</b></p>
<p>Einzelne Fertigungsschritte und -prozesse sind in den Unternehmen oft optimiert. Was fehlt ist eine durchgehende Harmonisierung der Prozessverzahnung – nicht nur einzelner Prozessschritte, sondern auch der Geschäftsprozesse wie etwa Vertrieb, Einkauf, Produktion, Logistik und nicht selten der Produktentwicklung. Um dies zu leisten, müssen zunächst die Zusammenhänge sichtbar sein und die Ursachen für Verschwendung identifiziert werden. </p>
<p><b>Das efa-Beratungsangebot richtet sich an Industrie, Handwerk und Handel und verbindet Themen wie Produktion, Digitalisierung und Circular Design und wird zudem gefördert. Wie läuft ein typisches Projekt konkret ab – vom Einstieg bis zum abschließenden Maßnahmenpaket?</b></p>
<p>Entscheidend ist die Aufgabenstellung im Unternehmen. Wenn der Erstkontakt über die efa läuft, starten wir mit einer Bedarfsanalyse vor Ort. Wohin soll die Reise gehen? Welche Chancen und Hindernisse bestehen?</p>
<p>Nach Identifikation eines konkreten, erfolgversprechenden Projektes erfolgt die Auswahl der Beratungspartner und ggf. die Beantragung einer Förderung. Die efa begleitet die Vorhaben bis zum Abschluss und unterstützt bei der Suche nach Finanzierungslösungen für notwendige Folgeinvestitionen. </p>
<p><b>Auch Beratung ist im steten Wandel: Wie haben sich in den vergangenen Jahren die Beratungsprojekte der efa in den Unternehmen verändert? </b></p>
<p>Die Fragestellungen sind komplexer, die Anforderungen an Beratende höher geworden. Wichtiger denn je ist eine klare Sicht auf die Projektziele, damit die Lösung von anspruchsvollen Teilaufgaben wie Digitalisierung, Prozessorganisation, Kalkulation und Logistik nicht die wirksame Umsetzung von Maßnahmen verzögert oder den Blick für das Wesentliche behindert. Auch kann Transformation nur mit den Mitarbeitenden gelingen – hier ist eine frühzeitige und respektvolle Beteiligung elementar.</p>
<p><b>Wie entwickelt sich das Beratungsangebot der efa weiter? Welche Themen und Schwerpunkte sehen Sie zukünftig?</b></p>
<p>Unsere Projekte fokussieren sich auf die Lösung einzelbetrieblicher Vorhaben in Industrie, Handwerk und Handel. Sie umfassen die Herstellung und Entwicklung von Produkten und die Erbringung von Dienstleistungen. Künftig erwarten wir durch wachsende Anforderungen an resiliente Wertschöpfungsketten, die Entwicklung zur Kreislaufwirtschaft und die digitale Transformation eine verstärkte Nachfrage zu kooperativen Lösungen insbesondere im Mittelstand. Ein durchgängig effizienter Umgang mit Ressourcen wird zukünftig die Voraussetzung zur Marktteilhabe sein.</p>
<p><b>Herr Kunsleben, vielen Dank für das Gespräch. </b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Effizienz-Agentur NRW</div>
<p>Die Effizienz-Agentur NRW (efa) unterst&uuml;tzt als neutrale Institution Industrie, Handwerk und Handel bei der Entwicklung und Umsetzung ressourcenschonender und zirkul&auml;rer Produkte, Prozesse und Gesch&auml;ftsmodelle. Damit leistet sie im Auftrag des NRW-Umweltministeriums einen entscheidenden Beitrag zur &ouml;kologischen Transformation der Wirtschaft. Mit 35 Mitarbeitenden an neun Standorten in Nordrhein-Westfalen bietet die efa individuelle und praxisnahe Beratung &ndash; schnell, unb&uuml;rokratisch und l&ouml;sungsorientiert. So hilft sie Unternehmen, Ressourcenverbrauch und Kosten zu senken und sich zukunftsf&auml;hig aufzustellen. Erfahren Sie mehr unter www.efa.nrw</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Effizienz-Agentur NRW<br />
Dr.-Hammacher-Stra&szlig;e 49<br />
47119 Duisburg<br />
Telefon: +49 (203) 37879-30<br />
Telefax: +49 (203) 37879-44<br />
<a href="http://www.efa.nrw" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.efa.nrw</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Splett<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/effizienz-agentur-nrw" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Effizienz-Agentur NRW</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Circular Design als Transformationsmotor</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/02/16/circular-design-als-transformationsmotor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Effizienz-Agentur NRW]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 07:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[CIRCO Network]]></category>
		<category><![CDATA[Circular Design Summit NRW]]></category>
		<category><![CDATA[circular economy]]></category>
		<category><![CDATA[dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[effizienz-agentur nrw]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerken]]></category>
		<category><![CDATA[transformation]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[zirkuläre geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[zirkuläre produkte]]></category>
		<category><![CDATA[zirkularität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Effizienz-Agentur NRW (efa) veranstaltet am 23. April 2026 den 3. Circular Design Summit NRW im Pulsschlag Bürgerhaus in Dortmund. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/02/16/circular-design-als-transformationsmotor/" data-wpel-link="internal">Circular Design als Transformationsmotor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Effizienz-Agentur NRW (efa) veranstaltet am 23. April 2026 den 3. Circular Design Summit NRW im Pulsschlag Bürgerhaus in Dortmund. Unter dem Motto „Es geht wieder rund!“ bringt die Veranstaltung Expert:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen. Im Fokus steht das Circular Design als strategischer Hebel für zirkuläre Produkte und Geschäftsmodelle, resiliente Lieferketten, innovative Geschäftsmodelle sowie nachhaltige Wertschöpfung. In den vergangenen Jahren hat sich der Circular Design Summit zu der Plattform zum Thema anwendungsorientierte Zirkularität in Nordrhein-Westfalen entwickelt.</p>
<p>Die Circular Economy bietet produzierenden Unternehmen erhebliche unternehmerische Chancen – von stabileren Materialströmen über neue Service- und Geschäftsmodelle bis hin zu mehr Innovationskraft – und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur ökologischen und wirtschaftlichen Transformation. Wie sich diese Potenziale systematisch erschließen lassen und welche aktuellen Entwicklungen es im Themenfeld gibt, zeigt der 3. Circular Design Summit NRW kompakt an einem Tag – mit Praxiswissen, Methoden und fundierten Erfahrungsberichten aus der Unternehmenspraxis.</p>
<p><b>Hochkarätige Keynotes aus Wissenschaft und Politik</b></p>
<p>Politische und wissenschaftlichen Impulse setzen den Rahmen für den Summit. Viktor Haase, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr NRW, hält die Eröffnungsrede.</p>
<p>In der Keynote zeigt Prof. Dr. Christa Liedtke vom Wuppertal Institut, warum lineare Wirtschaftsmodelle an ihre Grenzen stoßen und wie „Resilienz by Design“ zur neuen Rohstoffstrategie werden kann. NRW-Umweltminister Oliver Krischer erklärt anschließend, welche Rolle die Politik als Stellhebel für eine gelingende Circular Economy spielt und wie sie den Weg dazu bereiten kann.</p>
<p><b>Praxis-Sessions: Von Erfolgsgeschichten bis hin zu gelebtem Wandel</b></p>
<p>Im weiteren Verlauf des Tages stehen vier praxisorientierte Sessions im Mittelpunkt. Teilnehmende erhalten hier unter anderem konkrete Einblicke in erfolgreiche Umsetzungsbeispiele. Unternehmen wie die Gillrath Ziegel- u. Klinkerwerk GmbH &amp; Co. KG aus Erkelenz und die WAGO GmbH &amp; Co. KG aus Minden berichten offen über ihren Weg in die Circular Economy, über Hürden, Erfolge und nächste Schritte.</p>
<p>Wie zirkuläre Prinzipien systematisch im Produktentwicklungsprozess verankert werden können, zeigen das Beratungsunternehmen COALAXY GmbH und Unternehmen, die über Zirkularität in der eigenen Produktentwicklung berichten können.</p>
<p>Change-Management im Unternehmen ist das Thema des hochkarätig besetzten Praxisdialogs mit Unternehmen und Transformationsexpert:innen, unter anderem mit Vertreterinnen der thyssenkrupp Bilstein GmbH aus Ennepetal und der Hebie GmbH &amp; Co.KG aus Bielefeld.</p>
<p>Essenziell ist es, zirkuläre Ansätze in einen belastbaren Business Case zu überführen. Wie man hier vorgeht und welche Kennzahlen es braucht, zeigt ein Beratungshaus im Austausch mit zwei Unternehmen am Nachmittag des Summits.</p>
<p><b>Regulatorik, Rücknahme und Lernen aus Fehlern</b></p>
<p>Weitere Programmpunkte greifen aktuelle Herausforderungen auf: Ein Fachpanel mit dem Titel „Mission Rücknahme“ beleuchtet rechtliche und praktische Fragen rund um Produktrücknahme und das Abfallende. Zum Abschluss sorgt das Panel „Aus zirkulären Fuck-ups lernen“ für einen offenen Erfahrungsaustausch über Fehlversuche und Lernkurven in zirkulären Projekten.</p>
<p><b>Networking und Austausch</b></p>
<p>Neben dem Fachprogramm bietet der Summit umfangreiche Networking-Möglichkeiten. Parallel findet zudem ein Präsenztreffen des CIRCO-Networks statt. Das Netzwerk besteht aus ehemaligen Teilnehmenden der kostenfreien CIRCO-Workshopreihe der efa. Die CIRCO-Methode unterstützt Unternehmen dabei, am eigenen Produkt aus ihrer bestehenden linearen Wertschöpfungskette neue zirkuläre Design- und Geschäftsmodellstrategien zu entwickeln.</p>
<p><b>Veranstaltungsdaten im Überblick</b></p>
<p>Datum: 23. April 2026<br />
Uhrzeit: 10:00 – 17:00 Uhr (Einlass ab 09:30 Uhr)<br />
Ort: Pulsschlag Bürgerhaus, Vogelpothsweg 15, 44149 Dortmund<br />
Veranstalter: Effizienz-Agentur NRW</p>
<p><b>Das detaillierte Programm finden Sie <a href="https://www.efa.nrw/termine/details/3-circular-design-summit" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">HIER</a></b></p>
<p>Anmeldungen sind ab sofort möglich.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Effizienz-Agentur NRW</div>
<p>Die Effizienz-Agentur NRW (efa) unterst&uuml;tzt als neutrale Institution Industrie, Handwerk und Handel bei der Entwicklung und Umsetzung ressourcenschonender und zirkul&auml;rer Produkte, Prozesse und Gesch&auml;ftsmodelle. Damit leistet sie im Auftrag des NRW-Umweltministeriums einen entscheidenden Beitrag zur &ouml;kologischen Transformation der Wirtschaft. Mit 35 Mitarbeitenden an neun Standorten in Nordrhein-Westfalen bietet die efa individuelle und praxisnahe Beratung &ndash; schnell, unb&uuml;rokratisch und l&ouml;sungsorientiert. So hilft sie Unternehmen, Ressourcenverbrauch und Kosten zu senken und sich zukunftsf&auml;hig aufzustellen. Erfahren Sie mehr unter www.efa.nrw</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Effizienz-Agentur NRW<br />
Dr.-Hammacher-Stra&szlig;e 49<br />
47119 Duisburg<br />
Telefon: +49 (203) 37879-30<br />
Telefax: +49 (203) 37879-44<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Splett<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (203) 37879-38<br />
Fax: +49 (203) 37879-44<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/effizienz-agentur-nrw" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Effizienz-Agentur NRW</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1286333.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/02/16/circular-design-als-transformationsmotor/" data-wpel-link="internal">Circular Design als Transformationsmotor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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		<item>
		<title>Innovationsstandort Deutschland unter Druck</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/02/13/innovationsstandort-deutschland-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Effizienz-Agentur NRW]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 08:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[best-practice]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[effizienz-agentur nrw]]></category>
		<category><![CDATA[entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsökosystem]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsstandort]]></category>
		<category><![CDATA[Kreislaufökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[marcus lodde]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[quantentechnologien]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftstechnologien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2026/02/13/innovationsstandort-deutschland-unter-druck/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die aktuellen Zahlen von KfW Research sind alarmierend: Während andere Industrienationen ihre Investitionen in Forschung und Entwicklung deutlich steigern, stagniert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/02/13/innovationsstandort-deutschland-unter-druck/" data-wpel-link="internal">Innovationsstandort Deutschland unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die aktuellen Zahlen von KfW Research sind alarmierend: Während andere Industrienationen ihre Investitionen in Forschung und Entwicklung deutlich steigern, stagniert Deutschland seit Jahren. Das belastet nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft, sondern auch ihre Fähigkeit, zentrale Zukunftsaufgaben wie Digitalisierung, Energiewende und industrielle Transformation erfolgreich zu bewältigen. Welche Ursachen hinter dieser Entwicklung stehen, welche Risiken sich daraus ergeben und welche wirtschafts- und innovationspolitischen Impulse jetzt nötig sind, darüber sprechen wir mit Marcus Lodde, Leiter Beratung Finanzierung der efa.</p>
<p><b>Herr Lodde, die Ergebnisse des jüngst veröffentlichten Chartbooks der KfW Research mit Daten zum <a href="https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Service/Download-Center/Konzernthemen/Research/KfW-Research-Chartbook/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Innovationsökosystem in Deutschland</a> zeigen, dass Deutschlands FuE-Ausgaben seit 2019 real stagnieren – während Länder wie China oder die USA massiv aufholen. Wie bewerten Sie diese Entwicklung?</b></p>
<p>Aus meiner Sicht könnte das damit zusammenhängen, dass sich die globale Innovationsdynamik deutlich verschiebt. Andere Volkswirtschaften investieren massiv in Zukunftstechnologien. Besonders relevant sind dabei Zukunftsfelder wie Künstliche Intelligenz, Quantentechnologien, Batterietechnik, Biotechnologie und Digitale Plattformen.</p>
<p><b>Besonders auffällig ist, dass FuE-Ausgaben in Deutschland stark von Großunternehmen und Unternehmen aus traditionellen Industriebranchen wie dem Automobilsektor getätigt werden. Welche Risiken entstehen daraus für Innovationsdynamik und Resilienz des Wirtschaftsstandorts?</b></p>
<p>Das ist riskant, denn gerade diese Branchen befinden sich mitten in disruptiven Transformationen (Elektromobilität, Software, KI). Wenn der Mittelstand, der traditionell das Rückgrat deutscher Innovation ist, zu wenig investiert, verliert das Ökosystem Deutsche Wirtschaft an Breite und Resilienz.</p>
<p><b>Der Mittelstand gilt als Rückgrat der deutschen Wirtschaft, investiert aber vergleichsweise wenig in FuE. Wo sehen Sie die größten Hemmnisse – und wie könnten diese gezielt abgebaut werden?</b></p>
<p>In der Regel fehlen im Mittelstand die Ressourcen für strategische Projekte wie Innovation und Forschung. Die derzeitige Unsicherheit und die fehlende Planbarkeit verringern die Risikobereitschaft – ein wesentlicher Faktor, denn FuE ist naturgemäß risikobehaftet und langfristig angelegt. Die Effizienz-Agentur NRW kann als befristete Stabstelle des Mittelstandes hier Unterstützung leisten und mit ihren Angeboten diese Hemmnisse abbauen.</p>
<p><b>Welche Rolle spielen aus Ihrer Sicht Themen wie Transformation, Ressourcenschonung und Zirkularität für die Innovationskraft Deutschlands? </b></p>
<p>Die Bertelsmann Stiftung, das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) und das Wuppertal Institut betonen in ihrem <a href="https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/innovations-und-gruendungsdynamik-staerken/projektnachrichten/deutschlands-zirkulaere-zukunft-wie-missionen-die-transformation-zur-circular-economy-beschleunigen-koennen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Impulspapier</a>, dass die Transformation zur Kreislaufökonomie für die Zukunftsfähigkeit, Klimaneutralität und Innovationsstärke von Unternehmen unverzichtbar ist. Insbesondere kann dadurch die Abhängigkeit von Rohstoffimporten reduziert und die technologische Wettbewerbsfähigkeit gesichert werden. Die Transformation zwingt Unternehmen dazu, ihre Prozesse, Produkte, Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodelle grundlegend zu überdenken. Genau daraus entstehen technologische und organisatorische Sprunginnovationen.</p>
<p><b>Was muss aus Ihrer Sicht jetzt wirtschaftspolitisch passieren, damit Deutschland wieder Anschluss an die internationale Innovationsspitze findet – und welchen Beitrag können Akteure wie die efa konkret leisten?</b></p>
<p>Aus meiner Sicht braucht es jetzt vor allem eine deutliche Verschlankung von Genehmigungs-, Berichtspflichten und Förderregularien. Ergänzend wäre die Einrichtung einer One-Stop-Agency sinnvoll – analog zu Modellen etwa in Dänemark oder den Niederlanden – die Unternehmen zentral durch Innovations- und Investitionsprozesse führt und Verfahren bündelt. Entscheidend ist außerdem, dass Zukunftstechnologien schneller genehmigt werden und Innovationsprojekte stärker über Instrumente der Risikoteilung abgesichert werden, zum Beispiel nach dem Vorbild der Transformationsbürgschaft NRW. Gleichzeitig braucht es eine engere Verzahnung von Klima- und Industriepolitik, da diese derzeit noch zu fragmentiert aufgestellt sind.</p>
<p>Akteure wie die efa können hier konkret ansetzen: Sie hat in der Vergangenheit bewiesen, dass sie mit ihren Angeboten einen wesentlichen Beitrag zu innovativen und ressourceneffizienten Geschäftsmodellen leisten kann. Das zeigen auch die zahlreichen <a href="https://www.efa.nrw/fuer-unternehmen/praxisbeispiele" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Best-Practice-Beispiele</a> auf der Website der efa. Durch praxisnahe Beratung und Umsetzungsunterstützung kann sie Innovationen direkt in die Anwendung bringen und Transformationsprozesse wirksam begleiten.</p>
<p><b>Herr Lodde, vielen Dank für das Gespräch.</b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Effizienz-Agentur NRW</div>
<p>Die Effizienz-Agentur NRW (efa) unterst&uuml;tzt als neutrale Institution Industrie, Handwerk und Handel bei der Entwicklung und Umsetzung ressourcenschonender und zirkul&auml;rer Produkte, Prozesse und Gesch&auml;ftsmodelle. Damit leistet sie im Auftrag des NRW-Umweltministeriums einen entscheidenden Beitrag zur &ouml;kologischen Transformation der Wirtschaft. Mit 35 Mitarbeitenden an neun Standorten in Nordrhein-Westfalen bietet die efa individuelle und praxisnahe Beratung &ndash; schnell, unb&uuml;rokratisch und l&ouml;sungsorientiert. So hilft sie Unternehmen, Ressourcenverbrauch und Kosten zu senken und sich zukunftsf&auml;hig aufzustellen. Erfahren Sie mehr unter www.efa.nrw</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Effizienz-Agentur NRW<br />
Dr.-Hammacher-Stra&szlig;e 49<br />
47119 Duisburg<br />
Telefon: +49 (203) 37879-30<br />
Telefax: +49 (203) 37879-44<br />
<a href="http://www.efa.nrw" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.efa.nrw</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Splett<br />
Pressesprecher<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/02/13/innovationsstandort-deutschland-unter-druck/" data-wpel-link="internal">Innovationsstandort Deutschland unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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		<title>Effizienz-Agentur NRW ist neue Partnerin der Initiative „Offensive Mittelstand“</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/02/12/effizienz-agentur-nrw-ist-neue-partnerin-der-initiative-offensive-mittelstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Effizienz-Agentur NRW]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 09:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[circular economy]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[effizienz-agentur nrw]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Offensive Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcenschonung]]></category>
		<category><![CDATA[transformation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2026/02/12/effizienz-agentur-nrw-ist-neue-partnerin-der-initiative-offensive-mittelstand/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Effizienz-Agentur NRW (efa) ist seit Anfang Februar Partnerin der bundesweiten Initiative Offensive Mittelstand (OM). Mit ihrem Beratungs-Know-how zu Ressourcenschonung, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/02/12/effizienz-agentur-nrw-ist-neue-partnerin-der-initiative-offensive-mittelstand/" data-wpel-link="internal">Effizienz-Agentur NRW ist neue Partnerin der Initiative „Offensive Mittelstand“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Effizienz-Agentur NRW (efa) ist seit Anfang Februar Partnerin der bundesweiten Initiative Offensive Mittelstand (OM). Mit ihrem Beratungs-Know-how zu Ressourcenschonung, Circular Economy und nachhaltiger Transformation stärkt sie das Netzwerk, das kleine und mittlere Unternehmen bei zentralen Zukunftsaufgaben unterstützt.</p>
<p>Die Offensive Mittelstand ist ein Projekt der Stiftung „Mittelstand – Gesellschaft – Verantwortung“. Ziel ist es, KMU dabei zu helfen, große Transformationsfelder wie demografischen Wandel, Digitalisierung und Klimawandel als Chancen zu nutzen und ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig auszubauen. Gleichzeitig setzt sich die OM für eine neue Qualität der Arbeit in Unternehmen ein.</p>
<p>Die Partner der Offensive Mittelstand bündeln Kompetenzen, entwickeln gemeinsame Angebote und schaffen Synergien für den Mittelstand – auf Basis gemeinsamer Werte und praxisnaher Unterstützungsformate. Das Netzwerk umfasst unter anderem Sozialversicherungen, Sozialpartner, Kammern und Innungen, staatliche Einrichtungen, Forschungsinstitutionen sowie Beratungs- und Qualifizierungsdienstleister.</p>
<p>Mit dem Beitritt der efa erweitert sich das Spektrum der OM insbesondere im Bereich Ressourcenschonung und zirkuläre Wertschöpfung. Durch die enge Zusammenarbeit innerhalb der nationalen Initiative sollen diese Kompetenzen künftig noch stärker vernetzt und für KMU leichter zugänglich gemacht werden.</p>
<p>„Initiiert wurde der erste Austausch und der Beitritt zur OM durch Wilhelm Heidbrede, KfU Konzepte für Unternehmen, der Teil des efa-Beraternetzwerks OWL ist. Er machte uns darauf aufmerksam, dass das Thema Kreislaufwirtschaft künftig auch in der OM-Arbeitsgruppe Transfer aufgegriffen wird. So kann der fachliche Austausch weiter gestärkt und praxisnahe Ansätze, gerade auch in der Beratung von KMU zum Thema Ressourceneffizienz und zirkuläres Wirtschaften, in die Unternehmen getragen werden&quot;, erklärt Gabriele Paßgang, efa-Projektkoordinatorin in der Region Ostwestfalen-Lippe.</p>
<p><a href="https://www.offensive-mittelstand.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Weitere Informationen zur Initiative „Offensive Mittelstand“</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Effizienz-Agentur NRW</div>
<p>Die Effizienz-Agentur NRW (efa) unterst&uuml;tzt als neutrale Institution Industrie, Handwerk und Handel bei der Entwicklung und Umsetzung ressourcenschonender und zirkul&auml;rer Produkte, Prozesse und Gesch&auml;ftsmodelle. Damit leistet sie im Auftrag des NRW-Umweltministeriums einen entscheidenden Beitrag zur &ouml;kologischen Transformation der Wirtschaft. Mit 35 Mitarbeitenden an neun Standorten in Nordrhein-Westfalen bietet die efa individuelle und praxisnahe Beratung &ndash; schnell, unb&uuml;rokratisch und l&ouml;sungsorientiert. So hilft sie Unternehmen, Ressourcenverbrauch und Kosten zu senken und sich zukunftsf&auml;hig aufzustellen. Erfahren Sie mehr unter www.efa.nrw</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/effizienz-agentur-nrw" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Effizienz-Agentur NRW</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/02/12/effizienz-agentur-nrw-ist-neue-partnerin-der-initiative-offensive-mittelstand/" data-wpel-link="internal">Effizienz-Agentur NRW ist neue Partnerin der Initiative „Offensive Mittelstand“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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		<item>
		<title>Treibhausgasbilanzierung als Wettbewerbsvorteil</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/02/10/treibhausgasbilanzierung-als-wettbewerbsvorteil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Effizienz-Agentur NRW]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 08:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ecocockpit]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimatransparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kunststoffverarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelverpackungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lotz & Landsberger Kunststoffe GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[product carbon footprint]]></category>
		<category><![CDATA[rezyklate]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Treibhausgasbilanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[umweltmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[verpackungsindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsvorteile]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2026/02/10/treibhausgasbilanzierung-als-wettbewerbsvorteil/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Neunkirchen Familienunternehmen Lotz &#38; Landsberger Kunststoffe GmbH hat mit Unterstützung der Effizienz-Agentur NRW (efa) erfolgreich das Bilanzierungstool ecocockpit eingesetzt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/02/10/treibhausgasbilanzierung-als-wettbewerbsvorteil/" data-wpel-link="internal">Treibhausgasbilanzierung als Wettbewerbsvorteil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Neunkirchen Familienunternehmen Lotz &amp; Landsberger Kunststoffe GmbH hat mit Unterstützung der Effizienz-Agentur NRW (efa) erfolgreich das Bilanzierungstool ecocockpit eingesetzt und damit einen wichtigen Schritt in Richtung Klimatransparenz gemacht. Der seit über 60 Jahren etablierte Kunststoffverarbeiter ist auf die Herstellung von Griffrollen und Kunststoffgriffen für die Verpackungsindustrie spezialisiert.</p>
<p>Auslöser für die Beschäftigung mit dem Thema Treibhausgasbilanzierung war eine konkrete Kundenanfrage: Ein Kunde aus dem Bereich Lebensmittelverpackungen verlangte im September 2025 erstmals einen Product Carbon Footprint (PCF). Geschäftsführer Björn Landsberger wurde auf einer Sparkassenveranstaltung zum Thema Sustainable Finance auf die efa aufmerksam und lernte dort das Tool ecocockpit kennen. Mit fachlicher Unterstützung der efa erstellte das Unternehmen daraufhin eine umfassende Treibhausgasbilanz. Bilanziert wurden Scope 1 und 2 (Gas und Strom) sowie wesentliche Scope-3-Emissionen – darunter Rohstoffe, Transporte und Abfälle. Im November 2025 konnte das Unternehmen die Bilanz liefern.</p>
<p>Das Ergebnis: Die Lotz &amp; Landsberger Kunststoffe GmbH war einer der ersten Lieferanten, der eine belastbare Treibhausgas-Bilanz vorlegen konnte, und ist heute in der Lage, für jedes Produkt und jedes Gewicht einen PCF auszuweisen. Damit stärkt das mittelständische Unternehmen nicht nur die eigene Marktposition, sondern erfüllt auch die steigenden Anforderungen seiner Kunden an Transparenz und Nachhaltigkeit.</p>
<p>„Mit ecocockpit haben wir erstmals eine klare und nachvollziehbare Grundlage für unsere Treibhausgasbilanz geschaffen. Das Tool hat uns den Einstieg enorm erleichtert – und heute sind wir in der Lage, unseren Kunden fundierte PCF-Angaben zu liefern. Das ist für uns ein echter Wettbewerbsvorteil&quot;, sagt Björn Landsberger, Geschäftsführer der Lotz &amp; Landsberger Kunststoffe GmbH.</p>
<p><b>ecocockpit – wichtiger Baustein im Engagement für mehr Nachhaltigkeit</b></p>
<p>Die Nutzung des <a href="https://www.efa.nrw/fuer-unternehmen/angebote/beratung-ressourcenschonung/ecocockpit" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ecocockpit</a> der efa ist ein weiterer Baustein im Nachhaltigkeitsengagement des Unternehmens. Ergänzt wird dies durch einen hohen Qualitätsanspruch, den Einsatz von lebensmittelechten Materialien sowie einen Rezyklatanteil von 15 bis 20 Prozent bei einigen Produkten. In den vergangenen Jahren hat das Unternehmen zudem gezielt in Energieeffizienz investiert, etwa durch den Austausch von Kälteanlagen, digitale Steuerungen in Schaltschränken und Maßnahmen zur Strom- und Prozesseinsparung.</p>
<p><b>Zur Lotz &amp; Landsberger Kunststoffe GmbH</b></p>
<p>Die Firma Lotz und Landsberger Kunststoffe GmbH ist ein Familienunternehmen mit Sitz in Neunkirchen. Sie ist spezialisiert auf die Verarbeitung von Kunststoffen und stellt hauptsächlich Griffrollen für die Verpackungsindustrie her. Produkte: Griffrollen unterschiedlicher Stärken und Geometrie, die beim Tragen von Verpackungen (z.B. Multipacks) unangenehme Druckstellen verhindern sollen. Material: Die Produkte werden aus LD-PE, HD-PE oder Rezyklat gefertigt. Fertigung: Die Herstellung erfolgt auf modernen Extrusionsanlagen.</p>
<p>Erfahren Sie mehr über die <a href="https://lotz-landsberger.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Lotz &amp; Landsberger Kunststoffe GmbH</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Effizienz-Agentur NRW</div>
<p>Die Effizienz-Agentur NRW (efa) unterst&uuml;tzt als neutrale Institution Industrie, Handwerk und Handel bei der Entwicklung und Umsetzung ressourcenschonender und zirkul&auml;rer Produkte, Prozesse und Gesch&auml;ftsmodelle. Damit leistet sie im Auftrag des NRW-Umweltministeriums einen entscheidenden Beitrag zur &ouml;kologischen Transformation der Wirtschaft. Mit 35 Mitarbeitenden an neun Standorten in Nordrhein-Westfalen bietet die efa individuelle und praxisnahe Beratung &ndash; schnell, unb&uuml;rokratisch und l&ouml;sungsorientiert. So hilft sie Unternehmen, Ressourcenverbrauch und Kosten zu senken und sich zukunftsf&auml;hig aufzustellen. Erfahren Sie mehr unter www.efa.nrw</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Effizienz-Agentur NRW<br />
Dr.-Hammacher-Stra&szlig;e 49<br />
47119 Duisburg<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Splett<br />
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Fax: +49 (203) 37879-44<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/effizienz-agentur-nrw/treibhausgasbilanzierung-als-wettbewerbsvorteil/boxid/1285666" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Effizienz-Agentur NRW</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/effizienz-agentur-nrw" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Effizienz-Agentur NRW</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1285666.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/02/10/treibhausgasbilanzierung-als-wettbewerbsvorteil/" data-wpel-link="internal">Treibhausgasbilanzierung als Wettbewerbsvorteil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgsgeschichte Circularity Scouts NRW</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2026/01/30/erfolgsgeschichte-circularity-scouts-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Effizienz-Agentur NRW]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 09:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[auszubildende]]></category>
		<category><![CDATA[azubis]]></category>
		<category><![CDATA[circular economy]]></category>
		<category><![CDATA[Circularity-Scouts]]></category>
		<category><![CDATA[effizienz-agentur nrw]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzerweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftstransformation]]></category>
		<category><![CDATA[zirkularität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2026/01/30/erfolgsgeschichte-circularity-scouts-nrw/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gleich zwei neue Circularity-Scouts-Projekte starten im Februar und März in Nordrhein-Westfalen: eines in der Region Mittleres Ruhrgebiet mit den Städten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/01/30/erfolgsgeschichte-circularity-scouts-nrw/" data-wpel-link="internal">Erfolgsgeschichte Circularity Scouts NRW</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gleich zwei neue Circularity-Scouts-Projekte starten im Februar und März in Nordrhein-Westfalen: eines in der Region Mittleres Ruhrgebiet mit den Städten Bochum und Herne sowie eines in der Region Dortmund-Hamm-Unna. Das von der Industrie- und Handelskammer zu Köln initiierte und gemeinsam mit der efa und weiteren Partnern entwickelte Qualifizierungsformat hat sich als echte Erfolgsgeschichte etabliert. Auszubildende erhalten dabei eine praxisnahe Zusatzqualifikation im Zukunftsfeld Circular Economy und entwickeln eigene Projekte in ihren Unternehmen. Wir haben mit der Circularity Scouts Koordinatorin der efa, Dr. Nicole Freiberger, über die Idee hinter den Circularity Scouts, den Aufbau und die bisherigen Erfahrungen in NRW gesprochen.</p>
<p><b>Frau Dr. Freiberger, was war die ursprüngliche Idee hinter den Circularity Scouts und warum ist es so wichtig, Auszubildende frühzeitig für das Thema Circular Economy zu sensibilisieren?</b></p>
<p>Die ursprüngliche Idee war es – ausgehend vom erfolgreichen Programm der Energiescouts und weiteren „Scout“-Projekten für Auszubildende – ein Format zu entwickeln, das Auszubildende nicht nur über das Thema Zirkularität informiert, sondern ihnen auch die Möglichkeit bietet, ein reales Projekt im und für das eigene Unternehmen zu entwickeln.</p>
<p>Das Thema Zirkularität ist nicht nur für die Auszubildenden sehr herausfordernd, sondern auch für die Unternehmen nicht ganz einfach greifbar zu machen. Der frische Blick der Auszubildenden auf das Thema bietet die Chance, neue Ansatz- und Entwicklungsmöglichkeiten in Unternehmen zu entdecken.</p>
<p><b>Die Circularity Scouts arbeiten an konkreten Projekten in ihren Ausbildungsbetrieben. Welche Mehrwerte ergeben sich daraus sowohl für die Auszubildenden als auch für die Unternehmen?</b></p>
<p>Der Mehrwert für die Scouts besteht darin, dass sie ein sehr komplexes Thema mit vielen Teilaspekten auf mehreren Ebenen kennenlernen. Dabei werden ihnen Methoden vermittelt, um Zirkularität in der Praxis greifbar zu machen und in echte Arbeitsansätze zu übersetzen. Darüber hinaus erwerben sie weitere Kompetenzen, beispielsweise im Umgang mit Zahlen und Daten sowie in der Kommunikation des Themas im eigenen Betrieb. Genau darin liegt auch der Mehrwert für die Unternehmen: Sie bauen Fachkompetenz auf und erhalten ein erstes Einstiegsprojekt in die Zirkularität, das ihnen vorgestellt und konzipiert wird. Und das mit einem Blick auf die Abläufe im Betrieb, der in der täglichen Arbeit so vielleicht nicht möglich ist.</p>
<p><b>In NRW starten im Februar und März bereits das vierte und fünfte Circularity Scouts Projekt kurz hintereinander. Welche Erfahrungen haben Sie aus den bisherigen Projektrunden mitgenommen und wie hat sich das Format weiterentwickelt?</b></p>
<p>Die Erfahrungen sind sehr positiv: Die Unternehmen erkennen nicht nur die Chance, den Fachkräftenachwuchs bereits im Hinblick auf das Thema Zirkularität zu schulen, sondern auch die Auszubildenden selbst sind hoch motiviert, neugierig und kreativ, was die zirkulären Projektansätze angeht. Und besonders schön sind auch der Zuspruch und die häufig sehr intensive Begleitung in der Art eines Mentorings im Betrieb. Das führt nicht selten dazu, dass die ausgearbeiteten Projekte auch umgesetzt werden – vielleicht nicht immer 1:1, aber doch sehr nah an der Grundidee, also dem Konzept der Auszubildenden. Einige Unternehmen haben bereits ihr Interesse bekundet, „Wiederholungstäter“ zu werden.</p>
<p>Natürlich entwickelt sich auch das Format weiter: Zum einen kommen neue Themen und Inhalte hinzu, denn Zirkularität ist ein großer Themenkomplex. Zum anderen sind Anpassungen notwendig, um regionale Möglichkeiten in der Kooperation mit Experten, Referenten und Veranstaltungsorten, die die Vermittlung der Inhalte unterstützen, optimal zu nutzen. Kooperationen mit Hochschulen, Lernorten, Lernfabriken, Entsorgungszentren usw. spielen dabei immer eine wichtige Rolle. Man könnte sagen, dass das Format selbst ein „lernendes System“ ist.</p>
<p><b>Das Projekt lebt von der Zusammenarbeit mit den IHKen und weiteren Partnern. Welche Rolle spielt dieses Netzwerk für den Erfolg der Circularity Scouts in NRW?</b></p>
<p>Das Netzwerk ist extrem wichtig. Der Erfahrungsaustausch bei der Durchführung, die Lerneffekte, von denen auch die Organisatoren immer wieder profitieren, die Vernetzung untereinander – es gibt neben der efa auch andere Experten, die mittlerweile in mehreren Scoutsprojekten tätig sind – und die Verknüpfung dieses Netzwerks mit den Unternehmen treiben das Thema voran. Über dieses Netzwerk verbreitet sich das Projekt „Circularity Scouts” inzwischen auch über die Grenzen Nordrhein-Westfalens hinaus: Die IHK Darmstadt Rhein Main Neckar hat die Circularity Scouts Ende letzten Jahres aufgegriffen und führt diese aktuell ebenfalls zum ersten Mal erfolgreich durch.</p>
<p><b>Mit Blick auf die nachhaltige Transformation der Wirtschaft: Welche Bedeutung haben die Circularity Scouts langfristig für Unternehmen und den Fachkräftenachwuchs in Nordrhein-Westfalen?</b></p>
<p>Wie eingangs erwähnt, wird hier die Chance geboten, den Fachkräftenachwuchs frühzeitig mit den Thema Zirkularität und den damit verbundenen Fachinhalten vertraut zu machen. Diese Kompetenzerweiterung ist definitiv ein Zukunftsthema, mit dem sich Unternehmen zunehmend beschäftigen. Gleichzeitig macht es Unternehmen auch attraktiver für Nachwuchskräfte, denn sie lernen hier nicht nur ein weiteres Thema für ihre berufliche Entwicklung kennen, sondern können es ganz aktiv und mit eigenen Ideen mitentwickeln, gestalten und etablieren. Dies sensibilisiert sowohl die Unternehmen als auch die Auszubildenden für ihre zukünftige Arbeit und den Umgang mit Ressourcen. So verbreiten sie auch die gewonnen Einblicke in das Themenfeld über die Grenzen ihres Unternehmens hinaus – genau das haben wir uns bei der Entwicklung vorgestellt. Ganz im Sinne eines zirkulären Wirtschaftens.</p></div>
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<div>Über Effizienz-Agentur NRW</div>
<p>Die Effizienz-Agentur NRW (efa) unterst&uuml;tzt als neutrale Institution Industrie, Handwerk und Handel bei der Entwicklung und Umsetzung ressourcenschonender und zirkul&auml;rer Produkte, Prozesse und Gesch&auml;ftsmodelle. Damit leistet sie im Auftrag des NRW-Umweltministeriums einen entscheidenden Beitrag zur &ouml;kologischen Transformation der Wirtschaft. Mit &uuml;ber 30 Mitarbeitenden an neun Standorten in Nordrhein-Westfalen bietet die efa individuelle und praxisnahe Beratung &ndash; schnell, unb&uuml;rokratisch und l&ouml;sungsorientiert. So hilft sie Unternehmen, Ressourcenverbrauch und Kosten zu senken und sich zukunftsf&auml;hig aufzustellen. Erfahren Sie mehr unter www.efa.nrw</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2026/01/30/erfolgsgeschichte-circularity-scouts-nrw/" data-wpel-link="internal">Erfolgsgeschichte Circularity Scouts NRW</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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		<title>Neuer Induktions-Tiegelofen senkt Energieeinsatz und CO₂-Emissionen</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2025/11/27/neuer-induktions-tiegelofen-senkt-energieeinsatz-und-co-emissionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Effizienz-Agentur NRW]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 13:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[co2-emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[effizienz-agentur nrw]]></category>
		<category><![CDATA[Eisengießerei Theodor Schultz]]></category>
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		<category><![CDATA[warendorf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Eisengießerei Theodor Schultz GmbH &#38; Co. KG aus Warendorf hat ihre Schmelztechnologie umfassend modernisiert und dabei ein starkes Signal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2025/11/27/neuer-induktions-tiegelofen-senkt-energieeinsatz-und-co-emissionen/" data-wpel-link="internal">Neuer Induktions-Tiegelofen senkt Energieeinsatz und CO₂-Emissionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Eisengießerei Theodor Schultz GmbH &amp; Co. KG aus Warendorf hat ihre Schmelztechnologie umfassend modernisiert und dabei ein starkes Signal für Klimaschutz und Energieeffizienz gesetzt. Mit der Investition in einen modernen, energieeffizienten Induktions-Tiegelofen verzichtet das Unternehmen künftig vollständig auf den Einsatz von Koks und senkt sowohl Energieverbrauch als auch CO₂-Emissionen erheblich – ein Gewinn für Wirtschaft und Umwelt.</p>
<p>Das mittelständische Unternehmen nutzte im Vorfeld der Umsetzung der Maßnahme die Beratung Ressourcenschonung und die Beratung Finanzierung der im Auftrag des NRW-Umweltministeriums tätigen Effizienz-Agentur NRW (efa) aus Duisburg.</p>
<p><b>Von Koks zu Strom</b></p>
<p>Der bisher genutzte Kupolofen der 1962 gegründeten Eisengießerei wurde über Jahrzehnte regelmäßig modernisiert, verursachte jedoch weiterhin einen hohen Energieverbrauch. Im Rahmen einer geförderten Energieberatung der perpendo GmbH wurde konkrete Maßnahmen zur Effizienzsteigerung erarbeitet.</p>
<p>Im Mittelpunkt stand der Ersatz des alten Kupolofens durch einen energieeffizienten Induktions-Tiegelofen mit einem Fassungsvermögen von 1.600 Kilogramm. Mit dieser Technologie entfällt der Einsatz von Steinkohlenkoks vollständig. Das Kühlwasser, das die Ofenspule und alle elektrischen Komponenten kühlt, wird über einem Wärmetauscher geführt und die gewonnene Wärme der zentralen Heizung zugeführt.</p>
<p>Die Ergebnisse sprechen für sich: Der Energieverbrauch durch den Wegfall der Koksverbrennung und der Abwärmenutzung reduziert sich um rund 971.000 kWh pro Jahr, gleichzeitig werden durch die realisierten Maßnahmen jährlich etwa 750 Tonnen CO₂-Emissionen vermieden.</p>
<p>„Mit dem neuen Induktions-Tiegelofen sparen wir nicht nur Energie und CO₂-Emissionen ein“, erklärt Geschäftsführer Klaus Schultz. „Es ist eine Investition in unseren Standort Warendorf und die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens.“</p>
<p><b>efa koordinierte die Beratung und unterstützte bei der Förderantragsstellungen</b></p>
<p>Über die von der efa angestoßene Beratung konnte perpendo die für die Gießerei wirtschaftlich tragfähigen Effizienzmaßnahmen herausfiltern. Das Investitionsvolumen für den Induktionstiegelofen samt Abwärmenutzung belief sich auf rund 1,2 Millionen Euro. Über die Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (Modul 6) erhielt das Unternehmen mit Unterstützung der efa einen Zuschuss in Höhe von 200.000 Euro.</p>
<p>Marcus Lodde, Leiter Beratung Finanzierung der efa, betont: „Das Beispiel der Eisengießerei Theodor Schultz zeigt eindrucksvoll, wie durch gezielte Investitionen in moderne Technologien erhebliche Energie- und CO₂-Einsparungen erreicht werden können – und wie sich Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit sinnvoll verbinden lassen.“</p>
<p><b>Zur Eisengießerei Theodor Schultz GmbH &amp; Co. KG</b></p>
<p>Die Eisengießerei Theodor Schultz GmbH, gegründet von Theodor Schultz vor über 60 Jahren, ist ein Familienunternehmen in der 3. Generation und beschäftigt 43 Mitarbeiter. Wir sind eine leistungsfähige Eisengießerei für Einzelteile, Klein- und Mittelserien, wobei unsere besondere Stärke in der Flexibilität besteht.</p>
<p>Unser Jahresumsatz liegt bei ca. 7 Mio € (Netto) und einer Tonnage von 2200 t guten Guss. Der Anteil an Grauguss beträgt ca. 2/3 und 1/3 wird als Sphäroguss hergestellt. Wir fertigen in der Maschinenformerei Klein- und Mittelserien mit Stückgewicht von 1 kg bis 75 kg. In der Handformerei werden Einzelteile, Klein- und Mittelserien bis zu einem Stückgewicht von 1600 kg herstellt. Durch den Umstieg vom Kupolofen auf einen modernen MF Elektroofen können wir flexibler auf die sich ständig ändernden Marktgegebenheiten reagieren und wir kommen mit unserem internen Klimafahrplan einen riesigen Schritt voran.</p>
<p>Unser Kundenportfolio umfasst den Werkzeug -und Maschinenbau, Automobilindustrie, Musikindustrie, Medizintechnik, Antriebs- und Abwassertechnik sowie die chemische Industrie.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.eisengiesserei-schultz.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.eisengiesserei-schultz.de</a></div>
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<div>Über Effizienz-Agentur NRW</div>
<p>Die Effizienz-Agentur NRW (efa) unterst&uuml;tzt als neutrale Institution Industrie, Handwerk und Handel bei der Entwicklung und Umsetzung ressourcenschonender und zirkul&auml;rer Produkte, Prozesse und Gesch&auml;ftsmodelle. Damit leistet sie im Auftrag des NRW-Umweltministeriums einen entscheidenden Beitrag zur &ouml;kologischen Transformation der Wirtschaft. Mit 35 Mitarbeitenden an neun Standorten in Nordrhein-Westfalen bietet die efa individuelle und praxisnahe Beratung &ndash; schnell, unb&uuml;rokratisch und l&ouml;sungsorientiert. So hilft sie Unternehmen, Ressourcenverbrauch und Kosten zu senken und sich zukunftsf&auml;hig aufzustellen. Erfahren Sie mehr unter www.efa.nrw</p>
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Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (203) 37879-38<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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