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	<title>Firma Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE), Autor bei Presseradar</title>
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		<title>BEE plädiert in Offenem Brief für steuerliche Lösung der Strompreisbremse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2022 14:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) hat seine Position zur Strompreisbremse heute in einem Offenen Brief an die Bundesregierung und die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2022/11/10/bee-plaediert-in-offenem-brief-fuer-steuerliche-loesung-der-strompreisbremse/" data-wpel-link="internal">BEE plädiert in Offenem Brief für steuerliche Lösung der Strompreisbremse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) hat seine Position zur Strompreisbremse heute in einem Offenen Brief an die Bundesregierung und die Regierungsfraktionen bekräftigt. „Der eingeschlagene Weg ist eine Sackgasse, daran ändern auch kleinere Korrekturen nichts. Das vorgeschlagene Konstrukt ist zu komplex, fehlerbehaftet und investitionsfeindlich. Wir fordern die Bundesregierung auf, eine rechtskonforme, faire und praktikable Regelung vorzulegen“, so BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter. „Die Strompreisbremse darf nicht zu einer Investitionsbremse für Erneuerbare werden.“</b></p>
<p>„Durch die Krise stehen Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen vor großen Herausforderungen. Auch die Erneuerbare Branche erkennt den staatlichen Handlungsbedarf an und zeigt sich solidarisch, aber den aktuellen Vorschlag der Bundesregierung kann die Branche nicht unterstützen“, so Peter. Schon die Diskussion über eine Abschöpfung von Erlösen statt Gewinnen habe in den letzten Monaten zu massiven Verwerfungen in der Branche geführt. Investitionen seien gestoppt worden, Anlagenbetreiber hätten keine Direktvermarktungsverträge mehr bekommen.</p>
<p>„Der Vertrauensbruch passiert hier und jetzt. Der Koalitionsvertrag hat der Energiewende einen neuen Stellenwert eingeräumt. Die beherzte gesetzgeberische Arbeit hat der Erneuerbaren Energiewirtschaft Zuversicht und Mut gegeben. Dieser Weg muss weiter beschritten werden, statt Unsicherheiten zu schüren. Wir plädieren deshalb für eine zeitlich begrenzte Solidaritätsabgabe. Diese ist europarechtlich zulässig und würde sowohl Entlastungswirkung erzielen als auch Investitionssicherheit für den Erneuerbaren-Ausbau gewährleisten”, so Peter. Er sei auch vom Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung zuletzt gefordert worden.</p>
<p>Der Investitionsbedarf in der Branche sei gewaltig. Allein im Strombereich rechne sie bis 2030 mit Investitionen von 900 Mio. € in die Bioenergie, von rund 120 Mrd. € in die Photovoltaik und in gleicher Größenordnung nochmals in die Windkraft an Land. Bei der Offshore Windenergie seien es 150 Mrd. €. „Wir müssen uns aus der Krise herausinvestieren. Der schnelle Erneuerbare Markthochlauf garantiert eine saubere, sichere und bezahlbare Energieversorgung und einen starken Wirtschaftsstandort. Eine neue Investitionsbremse nach Jahren des Reformstaus und dem Verlust zehntausender Arbeitsplätze darf es jetzt nicht geben“, so Peter abschließend.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)</div>
<p>Als Dachverband vereint der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) Fachverb&auml;nde und Landesorganisationen, Unternehmen und Vereine aller Sparten und Anwendungsbereiche der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Bei seiner inhaltlichen Arbeit deckt der BEE Themen rund um die Energieerzeugung, die &Uuml;bertragung &uuml;ber Netz-Infrastrukturen, sowie den Energieverbrauch ab. Der BEE ist als zentrale Plattform aller Akteur:innen der gesamten modernen Energiewirtschaft die wesentliche Anlaufstelle f&uuml;r Politik, Medien und Gesellschaft.<br />
Unser Ziel: 100 Prozent Erneuerbare Energie in den Bereichen Strom, W&auml;rme und Mobilit&auml;t.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)<br />
EUREF-Campus 16<br />
10829 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 275817-00<br />
Telefax: +49 (30) 275817020<br />
<a href="http://www.bee-ev.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bee-ev.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Adrian Röhrig<br />
Telefon: +49 (30) 2758170-16<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#098;&#101;&#101;&#045;&#101;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bundesverband-erneuerbare-energie-ev-bee/BEE-plaediert-in-Offenem-Brief-fuer-steuerliche-Loesung-der-Strompreisbremse/boxid/1135406" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-erneuerbare-energie-ev-bee" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2022/11/10/bee-plaediert-in-offenem-brief-fuer-steuerliche-loesung-der-strompreisbremse/" data-wpel-link="internal">BEE plädiert in Offenem Brief für steuerliche Lösung der Strompreisbremse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BEE zur Strompreisbremse: Solidaritätsabgabe einführen, statt Energiewende zu gefährden</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2022/11/09/bee-zur-strompreisbremse-solidaritaetsabgabe-einfuehren-statt-energiewende-zu-gefaehrden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 11:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[anlagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Präsidentin des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), Dr. Simone Peter, kommentiert die heute bekanntgewordenen Änderungen des Regierungsentwurfs für eine Erlösabschöpfung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2022/11/09/bee-zur-strompreisbremse-solidaritaetsabgabe-einfuehren-statt-energiewende-zu-gefaehrden/" data-wpel-link="internal">BEE zur Strompreisbremse: Solidaritätsabgabe einführen, statt Energiewende zu gefährden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Präsidentin des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), Dr. Simone Peter, kommentiert die heute bekanntgewordenen Änderungen des Regierungsentwurfs für eine Erlösabschöpfung wie folgt:</b></p>
<p>„Der überarbeitete Entwurf aus dem Bundesministerium für Wirtschaft- und Klimaschutz enthält zwar Verbesserungen, das Kernproblem bleibt jedoch bestehen: Ein komplexer, fehleranfälliger Mechanismus zur Abschöpfung von Erlösen anstatt von Gewinnen riskiert gravierende Verwerfungen in der Erneuerbaren-Branche. Die geplanten Eingriffe in bestehende Vermarktungs- und Geschäftsmodelle sorgen bereits jetzt für massive Verunsicherung und die Stornierung von Projekten. Allein bei der Bioenergie wurden rund eine halbe Milliarde Euro an notwendigen Investitionen nicht getätigt. Auch 92 Prozent der Projektierer von PV-Anlagen rechnen damit, dass ihre Projekte mit der angekündigten Abschöpfung unrentabel werden.“</p>
<p>„Nicht nur liegen die Kostenstrukturen bei den Erneuerbaren Anlagen immer noch allzu nah oder gar deutlich über den aktuell in der Diskussion befindlichen Erlösgrenzen, auch Marktsegmente wie z.B. der PPA-Markt oder der Terminmarkt würden von dem geplanten Eingriff massiv gestört, was zu erheblichen Verwerfungen am Strommarkt führen könnte. Ebenso fehlen Anreize zur Bereitstellung von Flexibilitäten im Markt oder könnten völlig unterlaufen zu werden, wie zum Beispiel beim flexibel einsetzbaren Biogas. Durch die Rückabwicklung von Verträgen drohen eine Vielzahl juristischer Auseinandersetzungen und ein Milliardenschaden, der auch die Gefahr von Insolvenzen in sich birgt. Den weiter vorgesehenen Treppenansatz sieht die Branche – bestätigt durch das <a href="https://www.bee-ev.de/service/pressemitteilungen/beitrag/uebergewinnsteuer-fuer-erneuerbare-mit-eu-recht-konform" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Gutachten</a> der Kanzlei RAUE – als nicht EU-rechtskonform an.“</p>
<p>„Wir fordern die Bundesregierung auf, als Alternative zu einem bürokratischen, komplexen und vermutlich nicht praxistauglichen Modell, die auch vom Sachverständigen Rat geforderte steuerliche Lösung zu prüfen. Diese ist europarechtlich zulässig, einfach und effizient. Ansonsten droht der weitere Ausbau Erneuerbarer Energien massiv ausgebremst und der Weiterbetrieb vieler Bestandsanlagen riskiert zu werden.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)</div>
<p>Als Dachverband vereint der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) Fachverb&auml;nde und Landesorganisationen, Unternehmen und Vereine aller Sparten und Anwendungsbereiche der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Bei seiner inhaltlichen Arbeit deckt der BEE Themen rund um die Energieerzeugung, die &Uuml;bertragung &uuml;ber Netz-Infrastrukturen, sowie den Energieverbrauch ab. Der BEE ist als zentrale Plattform aller Akteur:innen der gesamten modernen Energiewirtschaft die wesentliche Anlaufstelle f&uuml;r Politik, Medien und Gesellschaft.<br />
Unser Ziel: 100 Prozent Erneuerbare Energie in den Bereichen Strom, W&auml;rme und Mobilit&auml;t.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bundesverband-erneuerbare-energie-ev-bee/BEE-zur-Strompreisbremse-Solidaritaetsabgabe-einfuehren-statt-Energiewende-zu-gefaehrden/boxid/1135138" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-erneuerbare-energie-ev-bee" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1135138.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2022/11/09/bee-zur-strompreisbremse-solidaritaetsabgabe-einfuehren-statt-energiewende-zu-gefaehrden/" data-wpel-link="internal">BEE zur Strompreisbremse: Solidaritätsabgabe einführen, statt Energiewende zu gefährden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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		<item>
		<title>Rechtsgutachten: Übergewinnsteuer für Erneuerbare mit EU-Recht konform / BEE fordert neuen Ansatz für Strompreisbremse</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2022/11/02/rechtsgutachten-uebergewinnsteuer-fuer-erneuerbare-mit-eu-recht-konform-bee-fordert-neuen-ansatz-fuer-strompreisbremse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 08:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bee]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein vom Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) bei der Kanzlei Raue in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten kommt zu dem Ergebnis, dass eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2022/11/02/rechtsgutachten-uebergewinnsteuer-fuer-erneuerbare-mit-eu-recht-konform-bee-fordert-neuen-ansatz-fuer-strompreisbremse/" data-wpel-link="internal">Rechtsgutachten: Übergewinnsteuer für Erneuerbare mit EU-Recht konform / BEE fordert neuen Ansatz für Strompreisbremse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ein vom Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) bei der Kanzlei Raue in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten kommt zu dem Ergebnis, dass eine Übergewinnsteuer für Erneuerbare Energien mit geltendem EU-Recht vereinbar wäre. „Eine Steuer ist die gerechtere und auch deutlich einfachere Lösung. Sie wäre auch das wesentlich effizientere Instrument zur kurzfristigen Beschaffung von Finanzmitteln als die bisher vorgesehenen hochkomplexen, überbürokratischen Planungen zur Strompreisbremse”, kommentiert BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter. Der BEE appelliert an den Gesetzgeber, jetzt den Empfehlungen des Gutachtens zu folgen und die Regelung zur Übergewinnabschöpfung effizient und verfassungskonform zu gestalten. „Was für Mineralölkonzerne auf EU-Ebene als Solidaritätsbeitrag vorgesehen ist, kann auch für Erneuerbare Energien umgesetzt werden. Sie wären dann nicht schlechter gestellt“, so Peter.</b></p>
<p>Das Gutachten untersucht zunächst, ob eine steuerliche Regelung mit den Bestimmungen der Verordnung des Rates der EU über Notfallmaßnahmen (EU-NotfallVO) konform ist. Infrage stand dabei, in welcher Form Erlöse einbehalten werden können. Die Kanzlei kommt zu dem Schluss, dass die EU-NotfallVO Erlöse als „realisierte Erträge“ definiert. Damit wäre eine Begrenzung von Gewinnen in Form einer Steuer möglich.</p>
<p>Der angedachte „Treppenansatz” des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) ist dagegen mit erheblichen Problemen behaftet: „Die Unterscheidung zwischen Erneuerbarem und fossilem Sektor sowie zwischen verschiedenen Technologien bzw. auch innerhalb derselben Technologien steht unter Umständen den Vorstellungen der Kommission sowie den Anforderungen des Beihilferechts entgegen. Er ist somit potenziell europarechtswidrig”, so Peter. „Die Gutachter fordern den Gesetzgeber deshalb explizit auf, solche Ungleichbehandlungen zu unterlassen.“</p>
<p>Die Kanzlei betont außerdem, dass laut einer Untersuchung des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags ein rückwirkender Eingriff in die Erlöse verfassungsrechtlich unzulässig wäre. „Wenn es sich bestätigen sollte, dass eine rückwirkende Abschöpfung ab Frühjahr vom Tisch ist, wie gestern bekannt wurde, wäre eine erste wichtige Korrektur vorgenommen. Weitere Anpassungen müssen im Sinne von Vertrauensbildung und Investitionsschutz folgen“, fordert Peter.</p>
<p>Gemäß den Vorgaben des Grundgesetzes (GG) hat der Gesetzgeber außerdem kein „Steuererfindungsrecht”, sondern muss sich an den im GG vorgegebenen Steuerarten orientieren. Die Planungen zur Strompreisbremse würden nicht den darin enthaltenen Typen entsprechen. Die Einführung einer Steuer sei jedoch noch während des Veranlagungszeitraums möglich. Zudem könnte eine solche Steuer auch befristet für den Zeitraum vom 1. Dezember 2022 bis zum 30. Juni 2023 eingeführt werden. </p>
<p>„Die Branche der Erneuerbaren Energien ist sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und steht bereit, sich solidarisch mit Bürger*innen und Unternehmen in der Krise zu zeigen. Eine zeitlich begrenzte Steuer auf die Erlöse ist dabei das Mittel der Wahl. Die Steuer ist effizienter, einfacher zu organisieren und vor allem mit der Verfassung vereinbar“, so Peter. Das derzeitige Konzept des BMWK jedoch würde zu einer ganzen Lawine an Klagen führen und das Investitionsklima in Deutschland auf Jahre hin belasten. „Wir appellieren deshalb dringend an die Beteiligten, den verfassungswidrigen Irrweg zu verlassen und stattdessen der Branche mittels einer einfachen Steuer eine rechtsfeste, schnell umzusetzende Vorgabe zu machen”, so Peter abschließend.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)</div>
<p>Als Dachverband vereint der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) Fachverb&auml;nde und Landesorganisationen, Unternehmen und Vereine aller Sparten und Anwendungsbereiche der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Bei seiner inhaltlichen Arbeit deckt der BEE Themen rund um die Energieerzeugung, die &Uuml;bertragung &uuml;ber Netz-Infrastrukturen, sowie den Energieverbrauch ab. Der BEE ist als zentrale Plattform aller Akteur:innen der gesamten modernen Energiewirtschaft die wesentliche Anlaufstelle f&uuml;r Politik, Medien und Gesellschaft.<br />
Unser Ziel: 100 Prozent Erneuerbare Energie in den Bereichen Strom, W&auml;rme und Mobilit&auml;t.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)<br />
EUREF-Campus 16<br />
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<div class="pb-contact-item">Adrian Röhrig<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bundesverband-erneuerbare-energie-ev-bee/Rechtsgutachten-Uebergewinnsteuer-fuer-Erneuerbare-mit-EU-Recht-konform-BEE-fordert-neuen-Ansatz-fuer-Strompreisbremse/boxid/1134006" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-erneuerbare-energie-ev-bee" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1134006.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2022/11/02/rechtsgutachten-uebergewinnsteuer-fuer-erneuerbare-mit-eu-recht-konform-bee-fordert-neuen-ansatz-fuer-strompreisbremse/" data-wpel-link="internal">Rechtsgutachten: Übergewinnsteuer für Erneuerbare mit EU-Recht konform / BEE fordert neuen Ansatz für Strompreisbremse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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		<title>BEE fürchtet Vertrauensbruch bei vorläufigen Überlegungen zur Umsetzung der Strompreisbremse</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2022/10/19/bee-fuerchtet-vertrauensbruch-bei-vorlaeufigen-ueberlegungen-zur-umsetzung-der-strompreisbremse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 09:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit den durch die Bundesregierung vorgelegten konzeptionellen Überlegungen für Eingriffe in bestehende Marktmechanismen zur Abschöpfung sog. Zufallsgewinne im Bereich der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2022/10/19/bee-fuerchtet-vertrauensbruch-bei-vorlaeufigen-ueberlegungen-zur-umsetzung-der-strompreisbremse/" data-wpel-link="internal">BEE fürchtet Vertrauensbruch bei vorläufigen Überlegungen zur Umsetzung der Strompreisbremse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit den durch die Bundesregierung vorgelegten konzeptionellen Überlegungen für Eingriffe in bestehende Marktmechanismen zur Abschöpfung sog. Zufallsgewinne im Bereich der Energiewirtschaft wird das Vertrauen in den Investitionsstandort Deutschland zerstört.  Der Bundesverband Erneuerbare Energie BEE e.V. sieht darin einen schweren Vertrauensbruch und hält Teile der Vorschläge für verfassungswidrig.</b></p>
<p>&quot;Die Erneuerbare Branche hat wiederholt deutlich gemacht, dass sie sich solidarisch bei der Finanzierung von Entlastungsmaßnahmen im Rahmen der Energiekostenkrise zeigen will. Die Kosten- und Versorgungskrise der fossilen Energieträger darf aber nicht zulasten der Energieträger gehen, die die Strompreise schon heute senken und für die Einhaltung der Klima- und Erneuerbaren-Ausbauziele unverzichtbar sind,“ unterstreicht Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie. „Eine Rückwirkung massiver Markteingriffe auf den 1.3.2022 ist nach unserer Einschätzung zudem verfassungswidrig. Wir lehnen diese ab.“ Ein rückwirkender Eingriff sei ein klarer Bruch mit dem Prinzip der Investitions- und Planungssicherheit. Angesichts der aktuellen Energiekrise könnte dies existenzbedrohliche Auswirkungen haben.</p>
<p>„Dieser massive Markteingriff kommt zu einer Unzeit, in der <a href="https://www.bee-ev.de/service/pressemitteilungen/beitrag/erneuerbaren-fehlt-der-wumms-ausschreibungen-weiterhin-unterzeichnet" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ausschreibungen aufgrund der jahrelangen Ausbaubremse noch unterzeichnet sind</a>,“ so Peter. Die Branche sei gerade dabei, angesichts der Ausbauambitionen der Bundesregierung wieder Marktvertrauen zu schöpfen, obgleich noch viele Hemmnisse wie z.B. langsame Genehmigungen, fehlende Flächen und zu viel Bürokratie im Weg stehen. Außerdem würden steigende Zinsen und Lieferengpässe die Situation noch insgesamt deutlich erschweren. „Dieser umfassende Markteingriff ist daher ein fatales Signal an die Branche und Investor:innen. Die Bundesregierung gefährdet dadurch die gerade jetzt dringend notwendigen Neuinvestitionen in die Sicherheit der deutschen Energieversorgung. Ohne den starken Ausbau der Erneuerbaren Energien wird es nicht gelingen, kommende Energiekrisen zu vermeiden.“</p>
<p>Bereits jetzt werden auf Basis der erzielten Einnahmen den Ausbauzielen entsprechende Investitionen in neue Projekte getätigt oder die inflations- und krisenbedingt gestiegenen Kosten laufender Projekte gegenfinanziert. Eine umfassende Rückzahlung droht nun, diese Projekte aufs Spiel zu setzen. &quot;Wir betonen erneut den Willen der Erneuerbaren Energien, sich solidarisch zu zeigen und in der Energiekrise Verantwortung zu übernehmen. Über die Beschlüsse der EU-Energieminister<a href="https://www.bee-ev.de/service/pressemitteilungen/beitrag/eu-strompreisbremse-rueckwirkende-massnahmen-riskieren-stopp-von-neuinvestitionen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> hinausgehende Eingriffe lehnen wir ab</a>. Der BEE hat bereits im September <a href="https://www.bee-ev.de/service/pressemitteilungen/beitrag/strompreisbegrenzung-und-ausbau-der-erneuerbaren-energien-zusammenbringen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">konstruktive Vorschläge für die Umsetzung der Beschlüsse</a> aufgezeigt. Die nun von der Regierung vorgeschlagenen Maßnahmen bauen de facto ein Sondersteuerrecht gegen die Erneuerbaren Energien auf, welches die Zukunftsbranchen der künftigen klimaneutralen Energiewirtschaft einseitig beschneidet. Das kann nicht das Ziel der Bundesregierung sein&quot;, so Peter abschließend.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)</div>
<p>Als Dachverband vereint der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) Fachverb&auml;nde und Landesorganisationen, Unternehmen und Vereine aller Sparten und Anwendungsbereiche der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Bei seiner inhaltlichen Arbeit deckt der BEE Themen rund um die Energieerzeugung, die &Uuml;bertragung &uuml;ber Netz-Infrastrukturen, sowie den Energieverbrauch ab. Der BEE ist als zentrale Plattform aller Akteur:innen der gesamten modernen Energiewirtschaft die wesentliche Anlaufstelle f&uuml;r Politik, Medien und Gesellschaft.</p>
<p>Unser Ziel: 100 Prozent Erneuerbare Energie in den Bereichen Strom, W&auml;rme und Mobilit&auml;t.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)<br />
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10829 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 275817-00<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>BEE: Atomkraft verzögert Lösung der Energiekrise / Nur die Erneuerbaren senken die Preise</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2022/10/18/bee-atomkraft-verzoegert-loesung-der-energiekrise-nur-die-erneuerbaren-senken-die-preise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 14:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[akw]]></category>
		<category><![CDATA[anlagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bundeskanzler Olaf Scholz hat gestern die zuständigen Ministerien aufgefordert, eine gesetzliche Grundlage für den Weiterbetrieb der drei deutschen Atomkraftwerke bis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2022/10/18/bee-atomkraft-verzoegert-loesung-der-energiekrise-nur-die-erneuerbaren-senken-die-preise/" data-wpel-link="internal">BEE: Atomkraft verzögert Lösung der Energiekrise / Nur die Erneuerbaren senken die Preise</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bundeskanzler Olaf Scholz hat gestern die zuständigen Ministerien aufgefordert, eine gesetzliche Grundlage für den Weiterbetrieb der drei deutschen Atomkraftwerke bis zum 15. April 2023 zu erarbeiten. „Es ist eine gute Nachricht, dass die Atomenergie in Deutschland keine Zukunft hat. Der kurzfristig festgelegte Weiterbetrieb wird weder die Preis- noch die Versorgungskrise lösen. Er kann aber gerade in Norddeutschland dazu führen, Erneuerbare vom Markt zu drängen, sodass diese ihre preissenkende Wirkung nicht ausspielen können“, so die Präsidentin des Bundesverbands für Erneuerbare Energie (BEE) Dr. Simone Peter. </b></p>
<p>„Der Kanzler hat entschieden: Länger als bis zum 15. April 2023 wird keines der verbliebenen drei Atomkraftwerke in Deutschland am Netz bleiben. Damit ist klar: Atomenergie hat in Deutschland definitiv keine Zukunft mehr. Das ist grundsätzlich eine gute Nachricht“, so Peter. „Die Entscheidung bedeutet allerdings auch, dass Erneuerbare Kapazitäten noch bis ins kommende Frühjahr aus dem Netz gedrängt und ihre Marktsituation verschlechtert wird. Schon der Stresstest der Netzbetreiber hat gezeigt, dass die geringe Leistung der AKW nur in absoluten Ausnahmefällen und im Emsland überhaupt nicht benötigt werden wird.“ </p>
<p>Atomkraftwerke sind die am wenigsten flexiblen Anlagen zur Stromerzeugung, sie hoch- bzw. herunterzufahren kostet viel Zeit – und Geld. Im Gegensatz dazu sind Erneuerbare Energien-Anlagen flexibel regulierbar. Ein Überangebot an Strom führt deshalb dazu, dass nicht fossile oder atomare Kraftwerke, sondern die Erneuerbaren abgeregelt werden. „Alleine im Jahr 2021 wurden 5,8 Terawattstunden wertvoller Ökostrom aus Erneuerbare-Energien-Anlagen abgeregelt, verbunden mit einem Millionenschaden. Diesen Zustand zu verlängern und damit gleichzeitig zur Senkung der Strompreise zu verschenken, macht in Zeiten der Kostenkrise in der Energieversorgung wenig Sinn“, so Peter.</p>
<p>Am Strommarkt hat sich in den letzten Monaten deutlicher denn je gezeigt, dass die Erneuerbaren zuverlässig die Preise senken. „Künftigen Krisen kann daher nur durch umfangreiche Investitionen in heimische Erneuerbare Energien für die Sektoren Strom, Wärme, Mobilität und Industrie vorgebaut werden. Für den weiteren und vor allem beschleunigten Ausbau ist es von zentraler Bedeutung, Genehmigungen zu beschleunigen, Flächen bereitzustellen, bürokratische Hindernisse zu beseitigen und Investitionen in die Zukunft zu sichern. Dabei sind gestiegene Zinsen und Lieferengpässe zu berücksichtigen. Auch die Plattform Klimaneutrales Stromsystem ist schnellstmöglich einzusetzen, um das Energiesystem auf die systemsetzende Rolle der Erneuerbaren auszurichten. Die Zukunft ist erneuerbar statt atomar.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
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<p>Unser Ziel: 100 Prozent Erneuerbare Energie in den Bereichen Strom, W&auml;rme und Mobilit&auml;t.</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bundesverband-erneuerbare-energie-ev-bee/BEE-Atomkraft-verzoegert-Loesung-der-Energiekrise-Nur-die-Erneuerbaren-senken-die-Preise/boxid/1132202" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>BEE: Versorgungssicherheit weiter auf hohem Niveau – Erneuerbare stabilisieren das System</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2022/10/13/bee-versorgungssicherheit-weiter-auf-hohem-niveau-erneuerbare-stabilisieren-das-system/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2022 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Ahrtal]]></category>
		<category><![CDATA[atom]]></category>
		<category><![CDATA[bee]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
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		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat gestern ihren Bericht zu den Versorgungsunterbrechungen bei Strom im Jahr 2021 veröffentlicht. Fazit: Die deutsche Stromversorgung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2022/10/13/bee-versorgungssicherheit-weiter-auf-hohem-niveau-erneuerbare-stabilisieren-das-system/" data-wpel-link="internal">BEE: Versorgungssicherheit weiter auf hohem Niveau – Erneuerbare stabilisieren das System</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat gestern ihren Bericht zu den Versorgungsunterbrechungen bei Strom im Jahr 2021 veröffentlicht. Fazit: Die deutsche Stromversorgung ist weiterhin sehr sicher. „Die Zahlen widerlegen die stets wiederkehrende Behauptung, dass die Energiewende die Stromversorgung in Deutschland gefährdet. Das Gegenteil ist der Fall: Die Erneuerbaren stabilisieren das System“, so die Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE), Dr. Simone Peter.</b></p>
<p>„Die Zahlen der <a href="https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/ElektrizitaetundGas/Versorgungssicherheit/Versorgungsunterbrechungen/Auswertung_Strom/start.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">BNetzA </a>machen deutlich: Blackouts bleiben hierzulande weiterhin extrem selten, das höchste Risiko sind die Auswirkungen der Klimakrise, wie etwa Extremwetterereignisse. Die deutsche Stromversorgung ist im internationalen Vergleich eine der sichersten, wie Zahlen der <a href="https://govdata360.worldbank.org/indicators/h2d96dbda?country=DEU&amp;indicator=42570&amp;viz=line_chart&amp;years=2014,2019" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Weltbank </a>zeigen. Die höhere Versorgungsunterbrechung gegenüber dem Vorjahr war überwiegend auf die Flutkatastrophe im Ahrtal zurückzuführen. Gleichzeitig wird sichtbar, dass in dem Maße, in dem in Deutschland der Zubau der Erneuerbaren Energien Fahrt aufgenommen hat, die Dauer von Versorgungsunterbrechungen abnahm“, (vgl. Grafik im Anhang).</p>
<p>Insgesamt haben sich Versorgungsunterbrechungen in Deutschland seit 2006 halbiert. Damals hatten die Erneuerbaren Energien einen Anteil an der Stromerzeugung von 12 Prozent. <a href="https://strom-report.de/strom/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">2021 stammten 44 Prozent des deutschen Stroms aus Erneuerbaren Quellen</a>. </p>
<p>„Die Erneuerbaren Energien tragen zur Netzstabilität bei, weil durch ihre Flexibilität sowohl Spitzen als auch Engpässe im Netz abgefedert werden, während träge Kohle- und Atomkraftwerke an dieser Aufgabe scheitern. Deshalb ist es weiter sinnvoll, am vereinbarten Atom- und Kohleausstieg festzuhalten“, so Peter. Da auch Erdgas nach dem russischen Angriff auf die Ukraine keine dauerhafte Zukunftsperspektive habe, müssten die Investitionen in Erneuerbare Energien schnell gesteigert werden. In seiner <a href="https://www.klimaneutrales-stromsystem.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Strommarktstudie </a>hat der BEE gezeigt, wie ein günstiges und sicheres Strommarktdesign aussehen kann. „Mit den heimischen Erneuerbaren kann sich Deutschland sicher, bezahlbar und mit viel Wertschöpfung aus der Energiekrise befreien“, so Peter abschließend.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)</div>
<p>Als Dachverband vereint der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) Fachverb&auml;nde und Landesorganisationen, Unternehmen und Vereine aller Sparten und Anwendungsbereiche der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Bei seiner inhaltlichen Arbeit deckt der BEE Themen rund um die Energieerzeugung, die &Uuml;bertragung &uuml;ber Netz-Infrastrukturen, sowie den Energieverbrauch ab. Der BEE ist als zentrale Plattform aller Akteur:innen der gesamten modernen Energiewirtschaft die wesentliche Anlaufstelle f&uuml;r Politik, Medien und Gesellschaft.</p>
<p>Unser Ziel: 100 Prozent Erneuerbare Energie in den Bereichen Strom, W&auml;rme und Mobilit&auml;t.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)<br />
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<div class="pb-contact-item">Adrian Röhrig<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2022/10/13/bee-versorgungssicherheit-weiter-auf-hohem-niveau-erneuerbare-stabilisieren-das-system/" data-wpel-link="internal">BEE: Versorgungssicherheit weiter auf hohem Niveau – Erneuerbare stabilisieren das System</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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		<title>BEE: Erneuerbaren fehlt der Wumms – Ausschreibungen weiterhin unterzeichnet</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2022/10/12/bee-erneuerbaren-fehlt-der-wumms-ausschreibungen-weiterhin-unterzeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2022 14:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesnetzagentur hat heute die Ausschreibungsergebnisse nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) zu den Gebotsterminen 1. September 2022 und 1. Oktober 2022 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2022/10/12/bee-erneuerbaren-fehlt-der-wumms-ausschreibungen-weiterhin-unterzeichnet/" data-wpel-link="internal">BEE: Erneuerbaren fehlt der Wumms – Ausschreibungen weiterhin unterzeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Bundesnetzagentur hat heute die Ausschreibungsergebnisse nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) zu den Gebotsterminen 1. September 2022 und 1. Oktober 2022 veröffentlicht. „</b><b>Mitten in der existenziellen Energiekrise bleiben die EEG-Ausschreibungen deutlich unterzeichnet. Das zeigt, wie riesig der Handlungsbedarf zur Stärkung der Erneuerbaren weiterhin ist. Wo bleibt hier der Wumms?“, fragt Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE).</b></p>
<p>Bei der Windenergie erhielten alle eingereichten Gebote mit einer Höhe von 772 Megawatt (MW) den Zuschlag, allerdings war knapp das Doppelte mit einem Gesamtvolumen von 1.320 MW ausgeschrieben. Bei Biomasseanlagen wurden Angebote mit einem Volumen von 101 MW von insgesamt möglichen 286 MW eingereicht, beim Biomethan gab es sogar nur zwei Gebote mit einer Menge von 3,5 MW. Ausgeschrieben waren 152 MW.</p>
<p>„Die explodierenden Rohstoffpreise und gestiegene Zinsen verteuern die Erneuerbaren Projekte gerade auch bei der Windenergie. Hier bildet der fixe Höchstwert die Preissteigerungen nicht ab und macht Wirtschaftlichkeit und Finanzierung zusehends schwerer“, erklärt Peter. Ohne eine Anpassung des Höchstwerts oder die Möglichkeit, Zuschläge rückwirkend anzupassen, drohe die Unterzeichnung weiterer Ausschreibungen. Peter verweist hier auch auf die <a href="https://www.wind-energie.de/presse/pressemitteilungen/detail/ausschreibungsrunde-wind-an-land-erneut-deutlich-unterzeichnet-politisches-versagen-im-sueden/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Pressemitteilung</a> des BWE zu den Ausschreibungsergebnissen.</p>
<p>Bei Biomasse und Biomethan zeige sich, dass es an Perspektiven für Neuanlagen und den bestehenden Anlagenpark gleichermaßen mangele: „Wir brauchen Biomethan und Biogas dringend, um kurzfristig fehlendes Gas aus Russland zu ersetzen und um mittelfristig Flexibilitäten zum Ausgleich der volatilen Massenträger Wind und Solar zu haben“, so Peter. „Nur zwei Bewerbungen für Biomethananlagen zeigen, dass die Planungssicherheit und damit einhergehend eine stabile Investitionsgrundlage fehlt. Die im EEG 2023 geplante einseitige Fokussierung auf Spitzenlastkraftwerke wird die Situation noch verschärfen. Was es braucht, sind Anreize zur Flexibilisierung und ein langfristiges Sicherheitsnetz im EEG. Sonst drohen Anlagen vom Netz zu gehen.“</p>
<p>Weiterhin stehen fehlende Flächen und Genehmigungen, Begrenzungen und andere Hürden dem Erneuerbaren Ausbau im Weg. „Dabei braucht es gerade jetzt jede saubere, günstige und heimische Kilowattstunde, die die Versorgung sichert“, so Peter. „Der BEE hat dazu bereits detaillierte Vorschläge auf den Tisch gelegt. Ohne eine echte Entfesselung der Erneuerbaren werden die Ausschreibungen unterzeichnet bleiben und kommt der erforderliche Zubau nicht in Gang.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)</div>
<p>Als Dachverband vereint der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) Fachverb&auml;nde und Landesorganisationen, Unternehmen und Vereine aller Sparten und Anwendungsbereiche der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Bei seiner inhaltlichen Arbeit deckt der BEE Themen rund um die Energieerzeugung, die &Uuml;bertragung &uuml;ber Netz-Infrastrukturen, sowie den Energieverbrauch ab. Der BEE ist als zentrale Plattform aller Akteur:innen der gesamten modernen Energiewirtschaft die wesentliche Anlaufstelle f&uuml;r Politik, Medien und Gesellschaft.</p>
<p>Unser Ziel: 100 Prozent Erneuerbare Energie in den Bereichen Strom, W&auml;rme und Mobilit&auml;t.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)<br />
EUREF-Campus 16<br />
10829 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 275817-00<br />
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<a href="http://www.bee-ev.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bee-ev.de</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Adrian Röhrig<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>BEE: Gaspreisbremse entlastet Haushalte und Unternehmen im Übergang, Erneuerbarer Wärmeturbo garantiert Ausstieg aus fossiler Gaskrise</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2022/10/10/bee-gaspreisbremse-entlastet-haushalte-und-unternehmen-im-uebergang-erneuerbarer-waermeturbo-garantiert-ausstieg-aus-fossiler-gaskrise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 10:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bee]]></category>
		<category><![CDATA[energien]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gaskommission hat heute ihre Ideen für eine Gaspreisbremse als Zwischenkonzept vorgestellt. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) begrüßt eine schnelle und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2022/10/10/bee-gaspreisbremse-entlastet-haushalte-und-unternehmen-im-uebergang-erneuerbarer-waermeturbo-garantiert-ausstieg-aus-fossiler-gaskrise/" data-wpel-link="internal">BEE: Gaspreisbremse entlastet Haushalte und Unternehmen im Übergang, Erneuerbarer Wärmeturbo garantiert Ausstieg aus fossiler Gaskrise</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Gaskommission hat heute ihre Ideen für eine Gaspreisbremse als Zwischenkonzept vorgestellt. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) begrüßt </b><b>eine schnelle und wirksame Entlastung von Haushalten und Unternehmen durch den Gesetzgeber und verweist darauf, dass Sparanreize dabei unbedingt erhalten bleiben müssen. Neben kurz- und mittelfristigen Hilfen ist das Problem grundsätzlich an der Wurzel zu packen. Der Gesetzgeber muss deshalb jetzt alle Weichen für den ungebremsten Ausbau der Erneuerbaren Energien in allen Sektoren stellen.</b> </p>
<p>„Es ist richtig und wichtig, dass angesichts drastischer Gaspreissteigerungen schnell für eine Entlastung von Haushalten und Unternehmen gesorgt wird. Aber: die Krise der fossilen Gase muss grundsätzlich überwunden werden. Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen dürfen nicht in trügerische Sicherheit gewogen werden, dass Erdgas wie bislang zur Verfügung stehe. Neben konsequenter Gaseinsparung muss die Energiewende auch im Wärme- und Industriesektor nun konsequent umgesetzt werden. Der Erneuerbare Wärmeturbo garantiert den vollständigen Ausstieg aus der fossilen Gaskrise“, ist sich BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter sicher.</p>
<p>Die fossile Energiekrise schüre die Preisespirale, der perspektivisch nur mit Erneuerbaren Wärmelösungen zu begegnen sei. „Nur Erneuerbare Energien sichern nachhaltig die Versorgung, stabile Preise und die Einhaltung der Klimaziele. Dies gilt für grüne Gase ebenso wie für die Wärmepumpe, die Solar- und Geothermie und Holz oder Pellets. Für jede Anwendung ist die passende Lösung vorhanden,“ so Peter. Der BEE habe sich mit einem <a href="https://www.bee-ev.de/service/publikationen-medien/beitrag/waermewende-beschleunigen-bee-legt-ueberarbeitetes-massnahmenpapier-vor" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Maßnahmenpapier</a> und einem dringenden Appell an die Politik gewendet, um die Wärmewende nun in den Fokus zu nehmen.</p>
<p>Bei der Ausgestaltung der Vorschläge der Gaskommission seien zudem negative Rückwirkungen und Fehlanreize auf den Strommarkt zu vermeiden, da sie die Krise sonst noch verschärfen könnten. Hier sei auch der europäische Binnenmarkt zu berücksichtigen. Ebenso stelle sich die Frage, wie das bisherige „Einpreissystem“ (ein Preis für jeden Verbrauch, egal wann und egal wieviel) organisatorisch und technisch in ein „Mehrpreissystem“ (zwei Preise, die über einen Bezug zum Verbrauch des Vorjahres bei jedem Kunden bei unterschiedlichen Energiemengen aktiviert werden) überführt werde. Zudem sei offen, was bei einem Versorgerwechsel im Zeitraum des Kompensationsmodell passiere. „Es braucht jetzt Sicherheit für die Kundinnen und Kunden, keine neue Verunsicherung“, so Peter abschließend.</p></div>
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<p>Als Dachverband vereint der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) Fachverb&auml;nde und Landesorganisationen, Unternehmen und Vereine aller Sparten und Anwendungsbereiche der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Bei seiner inhaltlichen Arbeit deckt der BEE Themen rund um die Energieerzeugung, die &Uuml;bertragung &uuml;ber Netz-Infrastrukturen, sowie den Energieverbrauch ab. Der BEE ist als zentrale Plattform aller Akteur:innen der gesamten modernen Energiewirtschaft die wesentliche Anlaufstelle f&uuml;r Politik, Medien und Gesellschaft.</p>
<p>Unser Ziel: 100 Prozent Erneuerbare Energie in den Bereichen Strom, W&auml;rme und Mobilit&auml;t.</p>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-erneuerbare-energie-ev-bee" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)</a>
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		<title>BEE: Energiewende im Braunkohlerevier mit breiter Akteursvielfalt und allen Erneuerbaren Energien umsetzen</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2022/10/04/bee-energiewende-im-braunkohlerevier-mit-breiter-akteursvielfalt-und-allen-erneuerbaren-energien-umsetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 10:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bee]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute gaben Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck, NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur und der RWE-Vorstandsvorsitzende Markus Krebber bekannt, dass der Braunkohleausstieg im Rheinischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2022/10/04/bee-energiewende-im-braunkohlerevier-mit-breiter-akteursvielfalt-und-allen-erneuerbaren-energien-umsetzen/" data-wpel-link="internal">BEE: Energiewende im Braunkohlerevier mit breiter Akteursvielfalt und allen Erneuerbaren Energien umsetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Heute gaben Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck, NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur und der RWE-Vorstandsvorsitzende Markus Krebber bekannt, dass der Braunkohleausstieg im Rheinischen Revier um 8 Jahre auf 2030 vorgezogen werden soll. RWE will dafür 1.000 Megawatt (MW) Erneuerbare Energien im Braunkohlerevier aufbauen. Auch sollen 3.000 MW H2-Gaskraftwerksleistung aufgebaut werden. Der BEE begrüßt die schnellere Energiewende im wichtigen Kohlerevier, sieht aber auch Risiken. </b></p>
<p>„Die Vermeidung von 280 Millionen Tonnen CO2 durch den vorgezogenen Kohleausstieg ist ausdrücklich zu begrüßen. Allerdings stecken enorme Risiken in den heute vorgestellten Planungen“, warnt BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter. „Wichtig für Akzeptanz und breite Beteiligung bei der Energiewende ist die Akteursvielfalt. Deshalb müssen für alle Akteure die Bedingungen für Erneuerbare Energien mit schnelleren Genehmigungen, weniger bürokratischen Hemmnissen und geeigneten Flächen verbessert werden. Hier unterstützen wir ausdrücklich die <a href="https://www.lee-nrw.de/presse/mitteilungen/braunkohleausstieg-2030-in-nrw-nur-mit-einem-forcierten-ausbau-aller-e/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Forderungen des LEE NRW</a>, dass besonders auch die Landesregierung gefragt ist, für einen beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien zu sorgen. Nur eine breite Akteursvielfalt sichert die ambitionierten Ausbauziele der Bundesregierung. Die Energiewende ist als Mitmachbewegung der Bürgerinnen und Bürger gestartet und soll das auch überwiegend bleiben“, fordert Peter. </p>
<p>Das gelte neben dem Aufbau von Solar- und Windkraftanlagen auch für die flexibel steuerbaren Einheiten. „Die <a href="https://www.klimaneutrales-stromsystem.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">BEE-Studie Klimaneutrales Stromsystem</a> hat gezeigt, dass der Bedarf an H2-Gasturbinen für die Versorgungssicherheit gering ist. Die Nutzung des breiten Portfolios an flexibel steuerbaren Erzeugern wie Bioenergie, Wasserkraft, Geothermie, KWK und Speichern zum Ausgleich von Sonne und Wind reduziert die Notwendigkeit des teuren Neubaus von H2-Gaskraftwerken und der entsprechenden Infrastruktur (u.a. in H2-Gasleitungen und H2-Gasspeicher) erheblich. Es kommt hinzu, dass eine H2-Gasturbine bei geringen Volllaststunden (in der BEE-Studie bei ca. 500 h/a) im Durchschnitt Gestehungskosten von ca. 300 Euro je MWh hat und Preisspitzen von über 1.000 Euro je MWh verursachen kann. Das birgt enorme Risiken, die heute schon zu berücksichtigen sind“, so Peter.</p>
<p>Weiterhin sei zu gewährleisten, dass der Wasserstoffaufbau in Deutschland von Anfang an grün sei. „Der Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft, der bis 2030 nur zu 50 Prozent grün ist und erst 2035 vollständig aus Erneuerbaren Energien erzeugt werden soll, wie von RWE angekündigt, verkennt die andauernde Erdgasknappheit und schafft ggf. teure Lock-in-Effekte. Das knapper werdende Erdgas kann nicht für alle Bedarfe durch LNG-Gas gedeckt werden. Die Energiewende muss deshalb schneller gehen. Die Biogaspotenziale sind längst noch nicht ausgeschöpft, hier müssen besonders auch die Begrenzungen im BauGB wegfallen“, fordert Peter. </p>
<p>„Erneuerbare Energien haben wie keine andere Technologie die Möglichkeit, dezentral und verbrauchsnah Strom zu produzieren. Auch bieten Erneuerbare Energien das größte Leistungsspektrum in der Energieerzeugung. Von wenigen Watt eines Solarmoduls auf dem Dach bis hin zu großen Wind- und Solarparks im Bereich von über 100 MW kann sich die Erneuerbare Erzeugung an die Gegebenheiten anpassen. Das ermöglicht große Einsparungen im Netzbetrieb als auch beim kostenintensiven Redispatch. Dies müsse auch im NRW-Braunkohlerevier mitgedacht werden“, so Peter abschließend.</p></div>
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<div>Über Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)</div>
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Unser Ziel: 100 Prozent Erneuerbare Energie in den Bereichen Strom, W&auml;rme und Mobilit&auml;t.</p>
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		<title>BEE: EU-Strompreisbremse – Rückwirkende Maßnahmen riskieren Stopp von Neuinvestitionen</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2022/09/30/bee-eu-strompreisbremse-rueckwirkende-massnahmen-riskieren-stopp-von-neuinvestitionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2022 14:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[bee]]></category>
		<category><![CDATA[branche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Der EU-Ministerrat hat heute den Rahmen für die Umsetzung der Strompreisbremse in den Mitgliedsstaaten vorgegeben. Jetzt ist es an der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>„Der EU-Ministerrat hat heute den Rahmen für die Umsetzung der Strompreisbremse in den Mitgliedsstaaten vorgegeben. Jetzt ist es an der Bundesregierung, ihn auszufüllen“, so BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter. „Ein vorschneller Eingriff droht Fehlanreize und Marktverwerfungen zu schaffen. Das würde die Energieknappheit weiter verschärfen.“ Der Ministerrat hat sich bei seiner heutigen Sitzung darauf geeinigt, die Markterlöse für Stromerzeuger einschließlich der Zwischenhändler auf 180 Euro/MWh zu begrenzen.</b></p>
<p>„Der fossile Preisknall hat die europäische Wirtschaft und die Bürgerinnen und Bürger massiven finanziellen Belastungen ausgesetzt. Es ist richtig, dass die Politik hier gegensteuert und für Entlastung sorgt. Auch die Erneuerbaren Branche ist sich ihrer Verantwortung bewusst“, so Peter. „Es muss aber klar sein: Die Erneuerbaren Energien tragen in keiner Weise zu der aktuellen fossilen Versorgungs- und Preiskrise bei, sondern sind die Lösung des Problems. Eine Preisobergrenze muss deshalb in jeder Hinsicht im Einklang mit den Ausbauzielen stehen. Auch müssen Lieferengpässe, Fachkräftemangel und weitere Hemmnisse schnell beseitigt und endlich Genehmigungen erteilt werden.“ </p>
<p>Kritisch bewertet der BEE deshalb die fehlende Aussage zu rückwirkenden Maßnahmen: „Der Rat hat die Chance verpasst, solche Eingriffe zu verbieten“, so Peter. Ein rückwirkender Eingriff wäre ein klarer Bruch mit dem Prinzip der Investitions- und Planungssicherheit und könnte existenzbedrohliche Auswirkungen haben. „Jetzt muss die Bundesregierung dafür Sorge tragen, dass es nicht dazu kommt.“</p>
<p>Der Rat will die Feinheiten der Ausgestaltung den Mitgliedsstaaten überlassen. „Diese Möglichkeiten sollte der Gesetzgeber nutzen, um maßgeschneidert und zielgerichtet zu agieren“, so Peter. „Es ist begrüßenswert, dass alle Marktsegmente eingeschlossen sind, Verlagerungen von den Spotmärkten zu anderen nicht betroffenen Märkten wären sonst die Folge gewesen. Auch die Differenzierung zwischen den Technologien ist richtig, und die klare zeitliche Begrenzung der Maßnahmen ist richtig.“ Ein klarer Horizont bis zur Rückkehr in den Regelmarkt schaffe Planbarkeit für die Branche. </p>
<p>Der BEE hat <a href="https://www.bee-ev.de/service/pressemitteilungen/beitrag/strompreisbegrenzung-und-ausbau-der-erneuerbaren-energien-zusammenbringen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Leitplanken</a> für die Ausgestaltung formuliert.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)</div>
<p>Als Dachverband vereint der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) Fachverb&auml;nde und Landesorganisationen, Unternehmen und Vereine aller Sparten und Anwendungsbereiche der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Bei seiner inhaltlichen Arbeit deckt der BEE Themen rund um die Energieerzeugung, die &Uuml;bertragung &uuml;ber Netz-Infrastrukturen, sowie den Energieverbrauch ab. Der BEE ist als zentrale Plattform aller Akteur:innen der gesamten modernen Energiewirtschaft die wesentliche Anlaufstelle f&uuml;r Politik, Medien und Gesellschaft.<br />
Unser Ziel: 100 Prozent Erneuerbare Energie in den Bereichen Strom, W&auml;rme und Mobilit&auml;t.</p>
</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bundesverband-erneuerbare-energie-ev-bee/BEE-EU-Strompreisbremse-Rueckwirkende-Massnahmen-riskieren-Stopp-von-Neuinvestitionen/boxid/1130138" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)</a>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-erneuerbare-energie-ev-bee" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)</a>
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