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	<title>Firma BMW, Autor bei Presseradar</title>
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	<description>Warum lange suchen – Wir finden die passenden Leser.</description>
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		<title>Transformation zur E-Mobilität: BMW Group Werk München fertigt bereits ab Ende 2027 ausschließlich vollelektrische Modelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma BMW]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2024 13:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für das BMW Group Werk München beginnt eine neue Zeitrechnung: Das traditionsreiche Stammwerk wird die Limousine der Neuen Klasse ab 2026 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2024/01/10/transformation-zur-e-mobilitaet-bmw-group-werk-muenchen-fertigt-bereits-ab-ende-2027-ausschliesslich-vollelektrische-modelle/" data-wpel-link="internal">Transformation zur E-Mobilität: BMW Group Werk München fertigt bereits ab Ende 2027 ausschließlich vollelektrische Modelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Für das BMW Group Werk München beginnt eine neue Zeitrechnung: Das traditionsreiche Stammwerk wird die Limousine der Neuen Klasse ab 2026 produzieren. Und bereits ein Jahr später wird das Werk ausschließlich vollelektrische Modelle fertigen. Damit ist das Werk München der erste Standort im bestehenden Produktionsnetzwerk der BMW Group, das ab Ende 2027 erfolgreich die Transformation zur E‑Mobilität abgeschlossen haben wird.<br />
 <br />
„Das Werk München ist ein exzellentes Beispiel für unsere Wandlungsfähigkeit. Wir investieren hier 650 Millionen Euro und werden damit bereits ab Ende 2027 ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge in unserem Stammwerk produzieren“, erklärt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG. „Allein im letzten Jahr sind sechs vollelektrische Modelle angelaufen, gleichzeitig haben wir einen Produktionsrekord erzielt. Damit zeigen wir in unserem Produktionsnetzwerk, dass wir liefern und gleichzeitig die Zukunft gestalten.“<br />
 <br />
Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München, fügt hinzu: „Hier bei uns in München schlägt das Herz von BMW. Das Werk München ist innovativ und wandlungsfähig. Wie schon in den 1960er Jahren legt wieder eine Neue Klasse den Grundstein dafür, dass sich unser Werk neu erfindet. Dass diese umfassende Transformation im laufenden Betrieb parallel zur aktuellen Produktion von rund 1.000 Fahrzeugen pro Tag geschieht, ist in München gelebte Praxis und basiert auf der herausragenden Leistung aller Mitarbeitenden. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir – beginnend mit der Limousine der Neuen Klasse &#8211; das Werk München in die vollelektrische Zukunft führen dürfen.“<br />
 <br />
<b>Fließender Übergang in die Elektromobilität, Ära der Automobile mit Verbrennungsmotor aus München endet 2027</b><br />
Das BMW Group Werk München ist ein Paradebeispiel für den fließenden Übergang in die Ära der Elektromobilität. 2015 wurden die ersten Plug-in-Hybrid-Modelle des BMW 3ers auf dem gleichen Band wie Verbrenner-Fahrzeuge gefertigt. Seit 2021 wird ebenfalls der BMW i4 als erstes vollelektrisches Fahrzeug auf der gleichen Produktionslinie produziert. Heute verfügt bereits jedes zweite der täglich produzierten Fahrzeuge über einen vollelektrischen Antrieb.<br />
 <br />
Die Produktion der Neuen Klasse läuft ab 2026 im Werk München zunächst parallel zur Fertigung der aktuellen Modelle an. Schon gut ein Jahr später wird das Stammwerk der BMW Group ab Ende 2027 als erster bereits bestehender und dann entsprechend transformierter Standort im weltweiten Produktionsnetzwerk ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge fertigen. Damit geht 75 Jahre nach der Einführung des BMW 501 im Jahr 1952 in München die Ära von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren zu Ende.<br />
 <br />
Die Produktion von Fahrzeugen der Neuen Klasse wird nach dem Start im neuen Werk in Debrecen in Ungarn sowie in München auch in Shenyang in China und San Luis Potosí in Mexiko erfolgen.<br />
 <br />
<b>Umfassender Umbau bietet langfristige Standortsicherung</b><br />
Das BMW Group Werk München hat in seiner mehr als 100-jährigen Geschichte bereits viele Veränderungen erlebt und sich dabei immer wieder neu erfunden. Neben der einstigen Umstellung von der Fertigung von Flugzeugmotoren zum Automobilbau ist in der Liste der Veränderungen die erfolgreiche Einführung der Neuen Klasse in den 1960er Jahren ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte.<br />
 <br />
Aktuell sorgen im Werk München mehrere Großbaustellen parallel für eine Zäsur und machen den Weg frei für den Anlauf der Neuen Klasse ab 2026. Die Investition von 650 Millionen Euro beinhaltet insgesamt vier Gebäude, darunter eine neue Fahrzeugmontage inklusive Logistikflächen und ein neuer Karosseriebau.<br />
 <br />
Um den nötigen Platz auf der begrenzten Fläche des Werks mitten in München zu schaffen, wurde die traditionsreiche Motorenfertigung nach rund 70 Jahren im Stammwerk an die Standorte Hams-Hall in Großbritannien und Steyr in Österreich verlagert. 1.200 Mitarbeitende sind inzwischen für andere Produktionstätigkeiten in München umgeschult oder haben neue Arbeitsplätze an anderen Standorten im Produktionsnetzwerk angetreten.<br />
 <br />
Der aktuelle Umbau des BMW Group Werks München erfolgt wie schon in den 1960er Jahren sowie bei allen weiteren Veränderungen danach im laufenden Produktionsbetrieb. Unabhängig von den Baumaßnahmen laufen täglich knapp 1.000 Fahrzeuge vom Band, unter anderem der BMW 3er und der BMW i4 – alle auf der gleichen Produktionslinie.<br />
 <br />
Die umfassende Neustrukturierung des Werks bedeutet eine langfristige Sicherung für den Standort München sowie zugleich eine Investition in den Industriestandort Bayern.<br />
 <br />
<b>Digitalisierung im Werk München nach Grundsätzen der BMW iFACTORY</b><br />
Die Grundsätze der BMW iFACTORY garantieren höchste Flexibilität, exzellente Prozesse und herausragende Integrationsfähigkeit an allen Standorten der BMW Group – vom komplett neu entstehenden Werk in Debrecen bis zum mehr als 100 Jahren alten Stammwerk in München, bei dem die Transformation in vollem Gange ist. Die BMW iFACTORY steht für die herausragende Produktionskompetenz des gesamten Fertigungsnetzwerkes. Ein wichtiger Baustein ist eine umfassende Digitalisierung mit einem ganzheitlichen Ansatz im Zusammenspiel von Menschen, Prozessen und Systemen. Sie optimiert die Prozesse und soll die Mitarbeitenden bei ihren Tätigkeiten unterstützen. Die Umsetzung erfolgt in drei Stoßrichtungen: Data Science, Künstliche Intelligenz (KI) und Virtualisierung.<br />
 </div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BMW AG<br />
Petuelring 130<br />
80788 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 382-0<br />
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<div class="pb-contacts">
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 Pressesprecher BMW Group Werk M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (151) 601-27935<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Sandra Schillmöller<br />
BMW Group<br />
Telefon: +49 (89) 382-28576<br />
Fax: +49 (89) 38224412<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bmw-ag-0/Transformation-zur-E-Mobilitaet-BMW-Group-Werk-Muenchen-fertigt-bereits-ab-Ende-2027-ausschliesslich-vollelektrische-Modelle/boxid/1186364" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BMW AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bmw-ag-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BMW AG</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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		<title>Erfolgreiches Jahr 2023: BMW Group mit Absatzrekord, ambitionierte Wachstumsziele bei E-Mobilität erreicht</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2024/01/09/erfolgreiches-jahr-2023-bmw-group-mit-absatzrekord-ambitionierte-wachstumsziele-bei-e-mobilitaet-erreicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BMW]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 08:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bestwert beim BMW Group Absatz 2023 mit 2.555.341 ausgelieferten Fahrzeugen (+6,5%) BMW Group BEV-Absatz bei 15%, Wachstum über alle weltweiten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2024/01/09/erfolgreiches-jahr-2023-bmw-group-mit-absatzrekord-ambitionierte-wachstumsziele-bei-e-mobilitaet-erreicht/" data-wpel-link="internal">Erfolgreiches Jahr 2023: BMW Group mit Absatzrekord, ambitionierte Wachstumsziele bei E-Mobilität erreicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Bestwert beim BMW Group Absatz 2023 mit 2.555.341 ausgelieferten Fahrzeugen (+6,5%)</li>
<li>BMW Group BEV-Absatz bei 15%, Wachstum über alle weltweiten Vertriebsregionen hinweg</li>
<li>Marke BMW belegt 2023 erneut Platz 1 im weltweiten Premium-Segment; deutlicher Zuwachs bei E-Modellen (+92,2%)</li>
<li>Neue Höchstwerte auch bei den Marken Rolls-Royce und Motorrad</li>
<li>Jochen Goller: <b>„Absatzrekord 2023 zeigt Begehrlichkeit unserer starken Marken. Kunden schätzen weltweit unser hochattraktives Produktangebot – und das in allen Antriebstechnologien.“</b></li>
</ul>
<p>Die BMW Group hat im vergangenen Jahr 2.555.341 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce ausgeliefert (+6,5%). Damit erzielte das Unternehmen einen neuen Absatzrekord. Auch die Marken BMW, Rolls-Royce und BMW Motorrad verzeichneten 2023 jeweils neue Höchstwerte. Im vierten Quartal des Jahres 2023 stieg der Absatz der BMW Group auf 718.778 Einheiten (+10,3%) im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p><b>„Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren weltweiten Handelspartnern und einer starken Leistung unserer Kolleginnen und Kollegen, konnte die BMW Group in 2023 einen neuen Absatzrekord erzielen. Rund um den Globus schätzen Kunden unsere starken Marken BMW, MINI, Motorrad und Rolls-Royce und insbesondere die Auswahl an verschiedenen Antriebsarten über das gesamte BMW Group Produktangebot hinweg“</b>, sagte Jochen Goller, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Kunde, Marken und Vertrieb. <b>„Neue, hoch attraktive und technologisch herausragende Fahrzeuge haben unseren Hochlauf in der Elektromobilität in 2023 weiter dynamisch beschleunigt und wir konnten somit das gesetzte Ziel von 15% Anteil vollelektrischer Fahrzeuge am Gesamtabsatz erreichen“</b>, so Goller weiter.</p>
<p>Der BMW Group ist es dank einer starken Teamleistung gelungen, die weltweiten Auslieferungen vollelektrischer Modelle mit 376.183 verkauften Fahrzeugen im Jahr 2023 weiter deutlich zu steigern. Damit erzielte das Unternehmen ein Absatzwachstum von +74,4% gegenüber Vorjahr. Im vierten Quartal lieferte die BMW Group 129.316 vollelektrische Fahrzeuge an Kunden aus (+47,7%). Im gesamten Jahr 2023 ist die BMW Group mit ihrem Absatz vollelektrischer Fahrzeuge deutlich stärker gewachsen als der Gesamtmarkt für vollelektrische Fahrzeuge und unterstreicht damit ihre Rolle als Vorreiterin in der Elektromobilität.</p>
<p>Die BMW Group ist zuversichtlich, ihren BEV-Wachstumspfad auch im Jahr 2024 erfolgreich fortzusetzen. Mit einem Angebot von 18 vollelektrischen Modellen, welches die wesentlichen Segmente aller Marken abdeckt, schafft die BMW Group ein starkes Fundament für ein dynamisches BEV-Wachstum in den kommenden Jahren: So soll 2024 jeder fünfte Neuwagen des Unternehmens über einen vollelektrischen Antrieb verfügen, 2025 sogar jedes vierte neu ausgelieferte Fahrzeug. <b>„Wir sehen eine weiterhin hohe Nachfrage nach unseren vollelektrischen Produkten und streben basierend auf unserem starken, markenübergreifenden Produktportfolio im Jahr 2024 einen Absatz von mehr als einer halben Million vollelektrischer Fahrzeuge an“</b>, so Jochen Goller.</p>
<p><b>Marke BMW auch im Jahr 2023 erneut Nummer 1 im weltweiten Premiumsegment</b></p>
<p>Mit weltweit 2.253.835 ausgelieferten Fahrzeugen im vergangenen Jahr erzielte die Marke BMW ein Wachstum von +7,3% gegenüber dem Vorjahr und verzeichnet mit diesem Ergebnis eine neue Höchstmarke. Die Marke BMW konnte damit auch 2023 ihre Spitzenposition im weltweiten Premiumsegment behaupten.</p>
<p>Insbesondere bei den vollelektrischen Fahrzeugen verzeichnete die Marke BMW eine hohe Nachfrage; 2023 wurden 330.596 Einheiten an Kunden übergeben (+92,2%). Im vierten Quartal wurden 113.458 vollelektrische Fahrzeuge der Marke BMW ausgeliefert (+55,4%).</p>
<p>Starker Nachfrage erfreuten sich 2023 unter anderem die Modelle aus dem oberen Preissegment, wie die BMW 7er Baureihe und der BMW X7. Zentraler Absatztreiber waren zudem die vollelektrischen Modelle, insbesondere der BMW iX1* und der BMW i4*. Weiterhin erfreuten sich im vergangenen Jahr insbesondere der BMW X1, die 3er Baureihe sowie der BMW X3 hoher Resonanz bei den Kunden.</p>
<p>Mit dem Start des vollelektrischen BMW i5* im Jahr 2023 verfügt die BMW Group nun über ein vollelektrisches Angebot in jedem ihrer wesentlichen Segmente. Ergänzt wurde das Angebot durch den vollelektrischen BMW iX2*. Im Jahr 2024 feiert das erste vollelektrische Touring-Modell seine Premiere in der BMW 5er Baureihe.</p>
<p><b>Die BMW M GmbH steigert Absatz signifikant und erreicht neuen Meilenstein</b></p>
<p>Mit 202.530 verkauften Performance und High-Performance Automobilen erreichte die BMW M GmbH eine neue Bestmarke in ihrer über 50-jährigen Geschichte. Dies entspricht einem Wachstum von +14,3% gegenüber dem Vorjahr. Neben dem erfolgreichen Marktstart der High-Performance Modelle M2*, XM* und M3* Touring ist besonders der BMW i4 M50* als vollelektrisches Performance-Modell hervorzuheben. Wie im Vorjahr war der BMW i4 M50 das meistverkaufte BMW M Automobil und steht beispielhaft für die konsequente Transformation der Marke in Richtung Elektromobilität. Mit dem BMW i5 M60* und dem BMW i7 M60* wurde das Portfolio an batterieelektrischen Fahrzeugen im Oberklasse- und Luxussegment ergänzt.</p>
<p><b>Starkes BEV-Wachstum bei MINI</b></p>
<p>Die Marke MINI verkaufte im vergangenen Jahr 295.474 (+0,9%) Fahrzeuge. Der Absatz vollelektrischer MINI-Modelle stieg um 3,5% auf 45.261 Fahrzeuge: Der vollelektrische MINI Cooper SE*, der 2020 auf den Markt gebracht wurde, ist nach wie vor die meistverkaufte MINI-Modellvariante. Im vergangenen Jahr kam das vollelektrische MINI Cooper SE Cabrio auf den Markt. Die limitierte Auflage von 999 Einheiten war innerhalb weniger Wochen nach der Ankündigung in den meisten Märkten ausverkauft. Damit machen vollelektrische Fahrzeuge 15,3% des gesamten MINI-Absatzes aus.</p>
<p>Im Laufe des Jahres 2024 kommt die neue MINI-Familie auf den Markt. Zu den vollelektrischen MINI Cooper SE und MINI Cooper E* kommen dann die beiden vollelektrischen Modelle MINI Countryman SE und MINI Countryman E hinzu. Sowohl der MINI Cooper als auch der MINI Countryman werden auch mit Verbrennungsmotor erhältlich sein. Der noch nicht enthüllte neue MINI Aceman, ein kompakter 5-Sitzer-Crossover, wird als rein elektrisches Modell verfügbar sein.</p>
<p><b>Rolls-Royce schließt das Jahr 2023 mit einem Rekordabsatz ab</b></p>
<p>Rolls-Royce Motor Cars verzeichnete 2023 ein äußerst erfolgreiches Jahr mit einer weltweit starken Nachfrage sowohl nach seinen Produkten als auch nach Bespoke (maßgeschneiderten) Aufträgen auf Rekordniveau. Die in Goodwood, Großbritannien, ansässige Marke lieferte im letzten Jahr 6.032 Automobile an Kunden aus, mehr als je zuvor in ihrer Geschichte. In nahezu allen der 50 Märkte, in denen Rolls-Royce tätig ist, verzeichnete das Unternehmen ein Absatzwachstum.</p>
<p>Deutlich gestiegen ist auch der Wert der einzigartigen Bespoke-Maßanfertigungen der Marke, welche in Goodwood nach individuellen Kundenwünschen von Hand gefertigt werden. Um der stetig steigenden weltweiten Nachfrage nach komplexeren, aufwändigen Bespoke-Projekte nachzukommen, baute Rolls-Royce sein internationales Private-Office-Netzwerk weiter aus: Shanghai wurde 2023 eröffnet und Standorte in Seoul und Nordamerika für 2024 angekündigt. Das Unternehmen gab zudem bekannt, umfangreiche Investitionen in den Hauptstandort von Rolls-Royce in Goodwood tätigen zu wollen, hauptsächlich zur Erweiterung der Kapazitäten von Bespoke, einschließlich Coachbuild.</p>
<p>Das Jahr 2023 stand auch im Zeichen der Markteinführung des Rolls-Royce Spectre*, des mit Spannung erwarteten, ersten vollelektrischen Automobils der Marke. Die Auslieferung des Spectre begann wie geplant im vierten Quartal 2023; aktuell reichen die Bestellungen bereits bis ins Jahr 2025. Die Nachfrage nach allen aktuellen Rolls-Royce-Modellen ist weiterhin hoch, allen voran für Cullinan*. Ghost* dominiert im asiatisch-pazifischen Raum und Phantom* ist das Spitzenprodukt der Marke.</p>
<p><b>BMW Motorrad krönt sein 100-jähriges Jubiläum mit dem stärksten Absatzergebnis seiner Unternehmensgeschichte</b></p>
<p>Mit 209.257 an Kunden übergebenen Motorrädern und Scootern und damit einem Plus von 3,1% gegenüber Vorjahr erzielte BMW Motorrad im Jahr seines 100-jährigen Jubiläums das stärkste Absatzergebnis seiner Unternehmensgeschichte. Vor allem die Regionen Europa, Asien, Nord- und Lateinamerika hatten mit jeweiligen Bestwerten im Vertrieb maßgeblichen Anteil am Absatzrekord von BMW Motorrad. Starke Argumente für das erfolgreiche Abschneiden in 2023 sind das überzeugende Produktportfolio mit erfolgreichen und ihre jeweiligen Segmente prägenden Angeboten sowie die Markteinführung gefragter neuer Modelle wie zum Beispiel die starke M 1000 R oder die Reiseenduro Ikone R 1300 GS.</p>
<p><b>BMW &amp; MINI Absatz in den Regionen/Märkten</b></p>
<p>In den <b>USA</b> wurden von Januar bis Dezember 2023 395.741 Fahrzeuge der Marken BMW und MINI ausgeliefert. Das entspricht einem Wachstum von +9,4%.</p>
<p>Der Absatz in <b>Europa</b> belief sich im gesamten Jahr 2023 auf 942.805 Fahrzeuge der Marken BMW und MINI (+ 7,5%).</p>
<p>In <b>China</b> hat die BMW Group im Jahr 2023 824,932 Fahrzeuge der Marken BMW und MINI abgesetzt (+4,2%).</p>
<p>In <b>Deutschland</b> wurden in diesem Zeitraum 281.986 Fahrzeuge der Marken BMW und MINI zugelassen.</p>
<p><b>*Verbrauchs- und Emissionsangaben:  </b><br />
<b>BMW i5 eDrive40:</b> Stromverbrauch in kWh/100 km: &#8211; (NEFZ) / 18,9–15,9 (WLTP); Elektrische Reichweite (WLTP) in km: 497–582.<br />
<b>BMW i4 eDrive35:</b> Stromverbrauch in kWh/100 km: &#8211; (NEFZ) / 18,7–15,8 (WLTP); Elektrische Reichweite (WLTP) in km: 406–483<br />
<b>BMW iX1 xDrive30:</b> Stromverbrauch in kWh/100: &#8211; (NEFZ) / 16,9 (WLTP); Elektrische Reichweite (WLTP) in km: 439 / Spitzenleistung: 230 kW (313 PS)<br />
<b>BMW iX2 xDrive30:</b> Stromverbrauch in kWh/100 km: &#8211; (NEFZ) / 17,7–16,3 (WLTP); Elektrische Reichweite (WLTP) in km: 417–449<br />
<b>BMW XM:</b> Kraftstoffverbrauch gewichtet kombiniert in l/100 km: &#8211; (NEFZ) / 1,6–1,4 (WLTP); CO2-Emissionen gewichtet kombiniert in g/km: &#8211; (NEFZ) / 36–32 (WLTP); Stromverbrauch gewichtet kombiniert in kWh/100 km: &#8211; (NEFZ) / 30,1–28,6 (WLTP); Elektrische Reichweite (WLTP) in km: 82–90.<br />
<b>BMW M2:</b> Kraftstoffverbrauch kombiniert gemäß WLTP: 9,8 – 9,6 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert gemäß WLTP: 222 – 218 g/km; Angaben gemäß NEFZ: – .<br />
<b>BMW M3 Touring:</b> Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,4 – 10,1 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 235 –229 g/km gemäß WLTP; Angaben gemäß NEFZ: – <br />
<b>BMW i4 M50:</b> Stromverbrauch kombiniert: 22,5 bis 18 kWh/100km WLTP; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km WLTP.<br />
<b>BMW i5 M60 xDrive:</b> Verbrauch kombiniert gemäß WLTP: 20,6 – 18,2 kWh/100 km, Reichweite: 455 – 516 km gemäß WLTP<br />
<b>BMW i7 M70 xDrive:</b> Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 23,8-20,8 (WLTP); CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 0 (WLTP); elektrische Reichweite in km: 488-560 (WLTP)<br />
<b>MINI Cooper SE:</b> Elektrische Reichweite (WLTP kombiniert): 201 km, Stromverbrauch (WLTP kombiniert): 17,2 kWh/100 km, Stromverbrauch kombiniert (NEFZ) in: &#8211; kWh/100 km<br />
<b>MINI Cooper E:</b> Stromverbrauch (NEFZ) in kWh/100km: -; Stromverbrauch (WLTP) in kWh/100km: 14,7-13,8 Elektrische Reichweite (WLTP) in km: 293-402.<br />
<b>Rolls-Royce Spectre: </b>Stromverbrauch: 2.6 – 2.8 mi/kWh / 23.6 – 22.2 kWh/100km (WLTP). Elektrische Reichweite (WLTP): 329* mi / 530* km. CO2 Emissionen: O g/km (NEDC).<br />
<b>Rolls-Royce Phantom Series II:</b> CO2-Emissionen kombiniert gemäß WLTP: 345 g/km; Kraftstoffverbrauch kombiniert: 18.7 mpg / 15.1 l/100km. CO2-Emissionen kombiniert gemäß WLTP: 351-362 g/km; Kraftstoffverbrauch kombiniert: 17.7-18.2 mpg / 15.5-16.0 l/100km.<br />
<b>Rolls-Royce Ghost:</b> CO2-Emissionen kombiniert gemäß WLTP: 343 g/km; Kraftstoffverbrauch kombiniert: 18.8 mpg / 15.0 l/100km. CO2-Emissionen kombiniert gemäß WLTP: 347-359 g/km; Kraftstoffverbrauch kombiniert: 17.9-18.6 mpg / 15.2-15.8 l/100km.<br />
<b>Rolls-Royce Cullinan:</b> CO2-Emissionen kombiniert gemäß WLTP: 348 g/km; Kraftstoffverbrauch kombiniert: 18.6 mpg / 15.2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert gemäß WLTP: 377-368 g/km; Kraftstoffverbrauch kombiniert: 17.1-17.5 mpg / 16.5-16.1 l/100km.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BMW AG</div>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit f&uuml;hrende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorr&auml;dern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilit&auml;tsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst &uuml;ber 30 Produktions&shy;standorte weltweit; das Unternehmen verf&uuml;gt &uuml;ber ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in &uuml;ber 140 L&auml;ndern.</p>
<p>Im Jahr 2022 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von fast 2,4 Mio. Automobilen und &uuml;ber 202.000 Motorr&auml;dern. Das Ergebnis vor Steuern im Gesch&auml;ftsjahr 2022 belief sich auf 23,5 Mrd. &euro;, der Umsatz auf 142,6 Mrd. &euro;. Zum 31. Dezember 2022 besch&auml;ftigte das Unternehmen weltweit 149.475 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat fr&uuml;hzeitig die Weichen f&uuml;r die Zukunft gestellt und r&uuml;ckt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum seiner Ausrichtung, von der Lieferkette &uuml;ber die Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
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		<title>Eine Linie – zwei Marken – drei Antriebe: Produktionsstart des MINI Countryman im BMW Group Werk Leipzig</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/11/10/eine-linie-zwei-marken-drei-antriebe-produktionsstart-des-mini-countryman-im-bmw-group-werk-leipzig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BMW]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2023 09:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[100?km]]></category>
		<category><![CDATA[all4]]></category>
		<category><![CDATA[bmw]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[countryman]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Produktionsstart des MINI Countryman feiert das BMW Group Werk Leipzig gleich mehrere Premieren und Meilensteine: Erstmals wird ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/11/10/eine-linie-zwei-marken-drei-antriebe-produktionsstart-des-mini-countryman-im-bmw-group-werk-leipzig/" data-wpel-link="internal">Eine Linie – zwei Marken – drei Antriebe: Produktionsstart des MINI Countryman im BMW Group Werk Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit dem Produktionsstart des MINI Countryman feiert das BMW Group Werk Leipzig gleich mehrere Premieren und Meilensteine: Erstmals wird ein MINI Modell in Deutschland gefertigt und läuft zusammen mit den BMW 1er und 2er Modellen über eine Fertigungslinie. Möglich macht dies die flexible Werksstruktur und der konsequente Ausbau des Werks. Für das größere Fahrzeugvolumen und MINI spezifische Anpassungen hat die BMW Group in den letzten fünf Jahren 700 Millionen Euro in den sächsischen Standort investiert. Damit ist auch ein Zuwachs von bis zu 900 Mitarbeitenden bis Ende 2024 alleine in der Fahrzeugproduktion verbunden. Im Hinblick auf nachhaltige Produktionsabläufe ist der neue MINI Countryman ein Impulsgeber für Innovationen.</p>
<p>„Mit dem Anlauf des MINI Countryman im Werk Leipzig nutzen wir unser flexibles Produktionssystem markenübergreifend”, erklärt Produktionsvorstand Milan Nedeljković. „Der Leipziger Standort setzt zudem Akzente in der ressourcenschonenden Fertigung und liefert damit weitere Belege für die erfolgreiche Umsetzung unseres langfristigen Masterplans – der BMW iFACTORY.”</p>
<p><b>Nahtlose Integration dank flexibler Strukturen</b><br />
Beim neuen MINI Countryman vertraut das Unternehmen auf die Kompetenz und hohe Flexibilität des Standorts Leipzig, um neue Wege in der Produktion zu beschreiten. Der MINI Countryman konnte nahtlos in den Fertigungsprozess integriert werden und läuft nun zusammen mit dem BMW 1er, dem BMW 2er Gran Coupé und dem BMW 2er Active Tourer über ein Band.</p>
<p>Dank der flexiblen Montagestruktur können im Leipziger Werk zwei Marken und drei Antriebe auf einer Produktionslinie gefertigt werden – Verbrenner, Plug-in-Hybride und vollelektrische Fahrzeuge. Der MINI Countryman wird in seiner dritten Generation mit Elektroantrieb sowie als Otto- und Dieselvariante angeboten. Die Hochvoltbatterien für den MINI Countryman Electric werden ebenfalls im Leipziger Werk hergestellt. Der neue MINI Countryman kommt am 17. Februar 2024 zu den Händlern.</p>
<p><b>Investitionen und Personalaufbau zur Erhöhung des Produktionsvolumens</b><br />
In die Erhöhung des Produktionsvolumens für neue Modelle hat die BMW Group rund 500 Millionen Euro in Leipzig investiert. Seit 2018 wurden Karosseriebau, Lackiererei, Montage und Logistik umfangreich erweitert und modernisiert. Statt bisher 250.000 Einheiten pro Jahr können nun bis zu 350.000 Fahrzeuge gebaut werden.</p>
<p>Die MINI spezifischen Anpassungen des Produktionssystems erforderten eine Investition von etwa 200 Millionen Euro. Zunächst werden etwa 100 MINI Countryman pro Tag gebaut. Im Verlauf des nächsten Jahres steigert sich die Produktion auf bis zu 500 Einheiten – zusätzlich zu den bisherigen knapp 1.000 BMW Automobilen pro Tag. Damit ist die Sicherung von Beschäftigung und ein Zuwachs an Stellen verbunden. Alleine in der Fahrzeugproduktion entstehen bis zu 900 neue Arbeitsplätze.</p>
<p><b>Elektromobilität und MINI Produktion als Entwicklungs-Motor</b><br />
Ein weiterer wichtiger Meilenstein für die Entwicklung und den Ausbau des Leipziger Werks ist die Transformation hin zur Elektromobilität. „Leipzig bleibt unter Strom“, freut sich Petra Peterhänsel. „Mit der BMW i3 und i8 Fertigung waren wir das Pionierwerk der E-Mobilität bei der BMW Group. Mit dem MINI Countryman Electric bauen wir ab nächstes Jahr wieder ein vollelektrisches Fahrzeug in Leipzig. Auch die Hochvoltbatterien für dieses Modell werden aus der werkseigenen Produktion kommen.“</p>
<p>Ab 2024 wird im Leipziger BMW Werk der gesamte Prozess der Hochvoltbatteriefertigung der aktuellen 5. Generation abgebildet. Dieser gliedert sich in drei Prozessschritte: Zelllackierung, Modulfertigung und Montage. Fünf Zelllackierungs-, drei Modulfertigungslinien und eine erste Linie für die Hochvoltbatteriefertigung befinden sich aktuell in der Hochlaufphase, die zweite Linie für die Hochvoltbatteriefertigung kommt in 2024 hinzu.</p>
<p>Seit 2021 werden die Kapazitäten für die E-Komponentenfertigung in Leipzig hochgefahren. Damit trägt das sächsische Werk zur Versorgung des BMW Produktionsnetzwerks mit E-Komponenten für die vollelektrischen Fahrzeuge der BMW Group, wie zum Beispiel den BMW iX1, BMW i4, BMW i5 und BMW iX bei. Aktuell sind über 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der E-Komponentenfertigung am Standort Leipzig tätig. Ein weiterer Ausbau ist geplant. Die Investitionssumme beträgt mehr als 800 Millionen Euro.</p>
<p><b>Nachhaltige Materialien und Produktion</b><br />
Der MINI Countryman Electric ist für MINI ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur rein elektrischen Marke bis 2030. Er verbindet elektrifiziertes Gokart-Feeling mit einem reduzierten ökologischen Fußabdruck. Die verantwortungsbewusste Haltung der Marke stand im Fokus bei der Neuentwicklung des Modells im Hinblick auf Materialien und Produktion. Dazu gehören der Verzicht auf sämtliche Dekorelementen aus Chrom im Exterieur und Interieur sowie die Herstellung der Leichtmetall-Gussräder aus bis zu 70 Prozent Sekundär-Aluminium. Zur Produktion der effizienten und permanent stromerregten Synchronmotoren sind keine seltenen Erden nötig.</p>
<p>Bei der Innenausstattung kommen ausschließlich neu entwickelte, hochwertige und umweltschonende Materialien zum Einsatz. Die Oberflächen der Armaturen, die Türinnenseiten sowie der Fahrzeugboden und die Fußmatten des MINI Countryman bestehen aus recyceltem Textil. Diese hochwertige Alternative zu traditionellen Materialien wie Kunststoff reduziert die CO<sub>2</sub>-Emissionen entlang der Wertschöpfungskette und verbraucht deutlich weniger Wasser in der Herstellung.</p>
<p><b>Kontrastdachlackierung mit innovativem Verfahren</b><br />
Zu den markanten MINI Merkmalen im Exterieur Design gehört das Kontrastdach, das auf Wunsch in einer anderen Farbe als die Wagenfarbe erhältlich ist. Für den MINI Countryman wird zur Lackierung des Kontrastdachs ein neues, ressourcenschonendes Verfahren zum Einsatz kommen, das sogenannte „Overspray freie Lackieren“. Das Verfahren ist derzeit im Qualifizierungsprozess. Overspray bezeichnet den überschüssigen Lacknebel, der normalerweise beim Lackieren entsteht. Bei dem neuen Verfahren gibt es diesen Lacknebel nicht mehr. Das Verfahren erleichtert damit das mehrfarbige Lackieren von Oberflächen, da ein aufwendiges Abkleben der Flächen nicht mehr notwendig ist. Das Overspray freie Lackieren leistet zudem einen Beitrag zur Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen, da die Abluft in den Lackierkabinen weniger gereinigt werden muss. Auch wird deutlich weniger konditionierte Luft – das heißt Luft, bei der die Temperatur und Feuchtigkeit entsprechend geregelt ist – in der Lackierkabine benötigt. Das spart Energie zur Temperierung und Nachbehandlung der Abluft.</p>
<p>Eine weitere nachhaltige Neuerung im Leipziger Werk ist die Brennertechnologie, die für die Lacktrocknung bei der Kontrastdachlackierung eingesetzt wird. Als weltweit erstes Automobilwerk wurde am Standort Leipzig im vergangenen Jahr in der Lackiererei eine Brennertechnologie pilotiert, die neben Erdgas auch Wasserstoff nutzen kann. Die brennstoff-flexiblen Brenner sind in der Lage, Wasserstoff (H2) und das Erdgas Methan (CH4) sowohl allein als auch im Gemisch zu verbrennen. Die Umstellung der Brennstoffe kann sogar im laufenden Betrieb erfolgen. Nach der erfolgreichen Testphase wurden nun fünf bivalente, wasserstoff-fähige Brenner für den Serienbetrieb installiert, die bei der Kontrastdachlackierung des MINI Countryman zum Einsatz kommen. Ziel ist, weitere Brenner der Lackiererei sukzessive auf einen bivalenten Betrieb umzurüsten.</p>
<p><b>Werk Leipzig – von Anfang an auf Nachhaltigkeit ausgerichtet</b><br />
Schon bei der Planung des Werks wurde großen Wert auf effiziente Prozesse gelegt sowie auf eine langfristig angelegte, nachhaltige Strategie für Energieerzeugung und -verbrauch. „Nachhaltigkeit liegt in den Genen des BMW Group Werk Leipzig. Ein für alle sichtbares Beispiel sind die vier Windräder, die das Werk mit elektrischer Energie versorgen“, führt Werkleiterin Petra Peterhänsel aus. Ein weiterer Meilenstein neben den 2013 errichteten Windrädern mit einer Leistung von 10 MW (Produktion von ca. 25 GWh/Jahr) war die Eröffnung der Batterie-Speicherfarm im Jahr 2017. Dort kommen bis zu 700 Hochvoltbatterien aus BMW i3 Fahrzeugen zu ihrem zweiten Einsatz. Die Anlage kann Strom, unter anderem aus den Windenergieanlagen, auf dem Werksgelände zwischenspeichern und so das lokale Energiemanagement optimieren oder zur Netzstabilisierung des Stromnetzes beitragen.</p>
<p>„Unsere Leipziger Vision ist die weitgehende Dekarbonisierung der Produktion, also das Ersetzen von fossilen Brennstoffen durch grünen Wasserstoff“, beschreibt Werkleiterin Petra Peterhänsel die langfristige Ausrichtung des Werks. Voraussetzung dafür ist eine ausreichende leitungsgebundene Verfügbarkeit von grünem Wasserstoff. Für das Werk Leipzig bietet sich die Chance, ein in der Region entstehendes Wasserstoffnetz dafür zu nutzen.</p>
<p><i>MINI Countryman SE ALL4 (Stromverbrauch kombiniert: 18,5 – 17,0 kWh/100 km gemäß WLTP; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 0 g/km).<br />
MINI Countryman mit Verbrennungsmotoren (Verbrauch kombiniert gemäß WLTP: 8,3 – 4,8 l/100 km, CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 188 – 125 g/km)<br />
*Alle angegebenen Technischen Daten sind vorläufig.</i></div>
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bmw-ag-0/Eine-Linie-zwei-Marken-drei-Antriebe-Produktionsstart-des-MINI-Countryman-im-BMW-Group-Werk-Leipzig/boxid/1179935" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BMW AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bmw-ag-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BMW AG</a>
                    </li>
</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Ab Frühjahr: Hochautomatisiertes Fahren auf Level 3 im neuen BMW 7er</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/11/10/ab-fruehjahr-hochautomatisiertes-fahren-auf-level-3-im-neuen-bmw-7er/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BMW]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2023 09:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[automotive]]></category>
		<category><![CDATA[bmw]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[der?bmw]]></category>
		<category><![CDATA[fahrer]]></category>
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		<category><![CDATA[kwh]]></category>
		<category><![CDATA[m70]]></category>
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		<category><![CDATA[stack]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[wltp]]></category>
		<category><![CDATA[xDrive]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2023/11/10/ab-fruehjahr-hochautomatisiertes-fahren-auf-level-3-im-neuen-bmw-7er/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Hände vom Lenkrad nehmen und die Aufmerksamkeit vorübergehend vom Verkehrsgeschehen abwenden – das ist hochautomatisiertes Fahren auf Level 3 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/11/10/ab-fruehjahr-hochautomatisiertes-fahren-auf-level-3-im-neuen-bmw-7er/" data-wpel-link="internal">Ab Frühjahr: Hochautomatisiertes Fahren auf Level 3 im neuen BMW 7er</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Hände vom Lenkrad nehmen und die Aufmerksamkeit vorübergehend vom Verkehrsgeschehen abwenden – das ist hochautomatisiertes Fahren auf Level 3 und künftig in Modellen der neuen BMW 7er Reihe erlebbar. <b>BMW Personal Pilot L3 </b>heißt die neue Funktion, die Kunden in definierten Verkehrssituationen von der Fahraufgabe entbindet und für diese Geschwindigkeit, Abstand und Spurführung regelt. Ab Dezember ist die Sonderausstattung <b>für den neuen BMW 7er</b> bestellbar und ab März nächsten Jahres erhältlich (mit Ausnahme i7 eDrive50 und i7 M70 xDrive)*.</p>
<p>Die hochautomatisierte Fahrfunktion übernimmt gemäß der <b>Standardisierung der Scociety of Automotive Engineers (SAE) auf Level 3</b> die vollständige Fahraufgabe und wird exklusiv in Deutschland zum Preis von 6 000 Euro (einschl. Mwst.) angeboten.</p>
<p>Das innovative System ermöglicht Fahrerinnen und Fahrern, auf Autobahnen mit baulich voneinander getrennten Richtungsfahrbahnen und bei Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h ihre Aufmerksamkeit auf Nebentätigkeiten zu lenken. Aufgrund seiner besonders hochwertigen Sensorik kann das System als erstes seiner Art auch bei Dunkelheit genutzt werden.</p>
<p>Mit der Einführung der Level 3 Funktion im BMW 7er bietet die <b>BMW Group als erster Automobilhersteller sowohl eine Level 2 als auch eine Level 3-Funktion in ihrem Produktportfolio</b> an, bei der die <b>Hände vom Lenkrad</b> genommen und komfortabel positioniert werden können. Eine besonders innovative, teilautomatisierte Fahrfunktion auf <b>SAE Level 2</b> ermöglicht bereits der <b>BMW Autobahnassistent in allen Modellen der neuen BMW 5er Reihe</b>. Zudem gibt es hier einen einzigartigen, aktiven Spurwechselassistent mit Blickbestätigung. Diese Funktion in der neuen <b>BMW 5er Reihe</b> ist vor allem für Langstreckenfahrten konzipiert, auf denen sie ermöglicht, eine besonders entspannte Haltung hinter dem Lenkrad einzunehmen. Diese Zusatzfunktion des Lenk- und Spurführungsassistenten übernimmt bei bis zu 130 km/h die Geschwindigkeits- und Abstandsregelung sowie die Lenkaufgabe.</p>
<p>Entscheidender Unterschied zwischen Level 2 und Level 3: Bei Level 2, dem teilautomatisierten Fahren, bleibt der Fahrer immer in der Verantwortung. Wird der <b>BMW Autobahnassistent </b>genutzt, müssen die Fahrer das Verkehrsgeschehen verfolgen und stets in der Lage sein, die Fahraufgabe wieder zu übernehmen. Dies wird mithilfe einer intelligenten Aufmerksamkeitskamera kontinuierlich überwacht.<br />
Der <b>BMW Personal Pilot L3</b> im BMW 7er bildet für das hochautomatisierte Fahren auf Level 3 die Voraussetzung dafür, sich auf <b>Nebentätigkeiten</b> abseits des Verkehrsgeschehens zu konzentrieren. In einem BMW 7er mit aktiviertem BMW Personal Pilot L3 können Kunden zukünftig während der Fahrt mit bis zu 60 km/h beispielsweise <b>E-Mails bearbeiten</b> oder sich in Telefonate vertiefen. Auch die <b>digitalen Services wie z. B. verschiedene Video-Streaming Angebote</b> können während der Fahrt auf dem Zentralbildschirm genutzt werden. Dadurch ist der neue BMW Personal Pilot L3 die ideale Lösung, um die Zeit auf täglich absolvierten Autobahnpendelstrecken mit zähfließendem Verkehr oder auch im Stau sinnvoll zu verbringen.</p>
<p>Mit entsprechenden Symbolen auf dem Display hinter dem Lenkrad wird signalisiert, ob der<b> BMW Personal Pilot L3 </b>verfügbar ist. Aktiviert oder deaktiviert wird über eine Taste am Lenkrad. Während die Funktion genutzt wird, muss die Kundin oder der Kunde dennoch bereit sein, die Fahraufgabe jederzeit wieder zu übernehmen, sobald die Verkehrssituation dies erfordert oder der für die Verwendung des BMW Personal Pilot L3 geeignete Streckenabschnitt endet. Optische und akustische Signale bedeuten dem Fahrer, dass er wieder in das Verkehrsgeschehen eingreifen muss. In Fällen, in denen eine entsprechende Reaktion ausbleibt, wird das Fahrzeug kontrolliert zum Stillstand gebracht.</p>
<p>Die Live-HD-Karte mit exakten Streckenverläufen wird permanent mit einer hochgenauen GPS-Ortung abgeglichen und gewährleistet in Kombination mit einer 360°-Sensorik eine präzise Positionsbestimmung und Umfeldüberwachung. Die Live-HD-Karte ist immer auf dem neuesten Stand. Das wird mit regelmäßigen Updates sichergestellt. Die technologischen Voraussetzungen dafür werden im neuen BMW 7er mit einem neuen Software-Stack, einer leistungsstarken Rechenplattform und einer Anbindung an die BMW Cloud über den Mobilfunkstandard 5G erfüllt. Fahrzeuge, die mit dem BMW Personal Pilot L3 ausgestattet sind, verfügen außerdem zusätzlich zu den Kameras, über Ultraschall- und Radarsensoren der jüngsten Generation und über einen <b>hochempfindlichen 3D-Lidarsensor</b> zur Überwachung des Umfelds und des Verkehrsgeschehens.</p>
<p>Dank dieses Technologiepakets funktioniert der <b>BMW Personal Pilot L3</b> auch bei Dunkelheit sehr zuverlässig. Diese Qualitäten sind im Wettbewerbsumfeld einzigartig. Mit dem automatisierten Fahren auf SAE Level 3 wird sowohl der Komfort als auch die Sicherheit im öffentlichen Straßenverkehr gesteigert.</p>
<p><b>*Verbrauchs-/Emissionsangaben:</b><br />
<b>BMW i7 M70 xDrive: </b><br />
Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 23,8 – 20,8 WLTP.<br />
<b>BMW i7 eDrive50:</b><br />
Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 20,3 &#8211; 19,1 WLTP.<br />
 </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BMW AG</div>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit f&uuml;hrende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorr&auml;dern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilit&auml;tsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst &uuml;ber 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verf&uuml;gt &uuml;ber ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in &uuml;ber 140 L&auml;ndern.</p>
<p>Im Jahr 2022 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von fast 2,4 Mio. Automobilen und &uuml;ber 202.000 Motorr&auml;dern. Das Ergebnis vor Steuern im Gesch&auml;ftsjahr 2022 belief sich auf 23,5 Mrd. &euro;, der Umsatz auf 142,6 Mrd. &euro;. Zum 31. Dezember 2022 besch&auml;ftigte das Unternehmen weltweit 149.475 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat fr&uuml;hzeitig die Weichen f&uuml;r die Zukunft gestellt und r&uuml;ckt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum seiner Ausrichtung, von der Lieferkette &uuml;ber die Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte.</p>
</div>
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bmw-ag-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BMW AG</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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			</item>
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		<title>BMW Group hebt Jahresprognose 2023 an</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/08/01/bmw-group-hebt-jahresprognose-2023-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BMW]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 08:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[auslieferungen]]></category>
		<category><![CDATA[berichts]]></category>
		<category><![CDATA[bmw]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die BMW Group hat heute ihre Jahresprognose für das Geschäftsjahr 2023 angehoben. Auf Basis der soliden operativen Leistung im ersten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/08/01/bmw-group-hebt-jahresprognose-2023-an/" data-wpel-link="internal">BMW Group hebt Jahresprognose 2023 an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die BMW Group hat heute ihre Jahresprognose für das Geschäftsjahr 2023 angehoben. Auf Basis der soliden operativen Leistung im ersten Halbjahr 2023 erwartet das Unternehmen auch im zweiten Halbjahr eine positive Geschäftsentwicklung. Diese stützt sich auf eine anhaltend gute Auftragslage sowie die voraussichtlich bessere Verfügbarkeit seiner Premiumfahrzeuge.</p>
<p>Die BMW Group verändert ihre Prognose zu finanziellen Kennziffern wie folgt:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Im Segment Automobile wird ein solides Wachstum der Auslieferungen im Vorjahresvergleich erwartet (vorher: leichtes Wachstum).</li>
<li>Im Segment Automobile wird die EBIT-Marge für 2023 in einem Korridor von<br />
9% bis 10,5% erwartet (vorher: 8% bis 10%).</li>
<li>Im Segment Automobile wird ein Return on Capital Employed (RoCE) zwischen 18% und 22% erwartet (vorher: 15% bis 20%).</li>
<li>Im Segment Finanzdienstleistungen wird ein Return on Equity (RoE) zwischen 16% und 19% erwartet (vorher: 14% bis 17%).</li>
</ul>
<p>Zudem geht die BMW Group aufgrund höherer Investitionen für die Transformation zur Elektromobilität sowie aufgrund höherer Bevorratung zur Sicherstellung der Versorgungsketten in den Märkten nun von einem Free Cashflow von mindestens 6 Mrd. € im Gesamtjahr 2023 aus.</p>
<p>Die BMW Group geht ferner davon aus, dass Belastungen aus Aufwendungen für Lieferanten wegen inflations- und lieferkettenbedingter Mehrkosten weiterhin einen negativen Effekt auf die finanzielle Entwicklung im zweiten Halbjahr haben werden.</p>
<p>Die angepasste Jahresprognose erfolgt unter Berücksichtigung der folgenden vorläufigen Ergebnisse im ersten Halbjahr respektive zweiten Quartal 2023:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die Leistung der BMW Group führte zu einer Umsatzrendite vor Steuern von 12,6% im ersten Halbjahr bzw. 11,3% im zweiten Quartal 2023.</li>
<li>Im Segment Automobile wurden 1,2 Mio. Fahrzeuge im ersten Halbjahr ausgeliefert. Dies entspricht einem Wachstum von 4,7% im Vorjahresvergleich.</li>
<li>Im Segment Automobile wurde eine EBIT-Marge von 10,6% im ersten Halbjahr bzw. 9,2% im zweiten Quartal erzielt. Der Haupttreiber sind hier das höhere Absatzvolumen, ein vorteilhafter Produkt-Mix-Effekt und eine gute Preissituation bei gegenläufigen negativen Währungseffekten und höheren Material- und Gewährleistungskosten gewesen.</li>
<li>Im Segment Finanzdienstleistungen betrug das Ergebnis vor Steuern nach sechs Monaten 1.704 Mio. €; Q2/2023: 759 Mio. €.</li>
<li>Die solide Ergebnissituation bildete die Basis für einen Free Cashflow im Segment Automobile von 3,1 Mrd. € im ersten Halbjahr. Das zweite Quartal trug 1,2 Mrd. € bei. Insbesondere der Anstieg der Vorräte aufgrund höherer Bevorratung und höhere Kosten für Material und Rohstoffe wirkten hier negativ.</li>
</ul>
<p>Die vollständigen Quartalsergebnisse und der Prognosebericht werden im BMW Group Halbjahresbericht 2023 am 3. August 2023 veröffentlicht.</p>
<p>Die Definitionen der genannten Kennzahlen finden Sie im Glossar des BMW Group Berichts 2022 auf den Seiten 335 bis 340.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BMW AG</div>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit f&uuml;hrende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorr&auml;dern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilit&auml;tsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst &uuml;ber 30 Produktions&shy;standorte weltweit; das Unternehmen verf&uuml;gt &uuml;ber ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in &uuml;ber 140 L&auml;ndern.</p>
<p>Im Jahr 2022 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von fast 2,4 Mio. Automobilen und &uuml;ber 202.000 Motorr&auml;dern. Das Ergebnis vor Steuern im Gesch&auml;ftsjahr 2022 belief sich auf 23,5 Mrd. &euro;, der Umsatz auf 142,6 Mrd. &euro;. Zum 31. Dezember 2022 besch&auml;ftigte das Unternehmen weltweit 149.475 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat fr&uuml;hzeitig die Weichen f&uuml;r die Zukunft gestellt und r&uuml;ckt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum seiner Ausrichtung, von der Lieferkette &uuml;ber die Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
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<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bmw-ag-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der BMW AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>BMW Group erwartet 2023 profitables Wachstum durch dynamischen BEV-Hochlauf und oberes Premium-Segment</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/03/15/bmw-group-erwartet-2023-profitables-wachstum-durch-dynamischen-bev-hochlauf-und-oberes-premium-segment/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BMW]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 06:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[bmw]]></category>
		<category><![CDATA[cfk]]></category>
		<category><![CDATA[cooper]]></category>
		<category><![CDATA[countryman]]></category>
		<category><![CDATA[ebit]]></category>
		<category><![CDATA[hydrogen]]></category>
		<category><![CDATA[ifrs]]></category>
		<category><![CDATA[ix2]]></category>
		<category><![CDATA[ix5]]></category>
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		<category><![CDATA[rolls]]></category>
		<category><![CDATA[royce]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2023/03/15/bmw-group-erwartet-2023-profitables-wachstum-durch-dynamischen-bev-hochlauf-und-oberes-premium-segment/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zipse: „Bewährte Stärken, zukunftsgerichtete Technologien und NEUE KLASSE als Erfolgsrezept“ EBIT Marge 2023 im Korridor 8-10% erwartet Hohe Nachfrage: 15% [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Zipse: „Bewährte Stärken, zukunftsgerichtete Technologien und NEUE KLASSE als Erfolgsrezept“</b></li>
<li><b>EBIT Marge 2023 im Korridor 8-10% erwartet</b></li>
<li><b>Hohe Nachfrage: 15% BEV-Anteil im Jahr 2023</b></li>
<li><b>Dynamisches BEV-Wachstum in kommenden Jahren</b></li>
<li><b>Zweistelliges Wachstum 2023 im oberen Segment</b></li>
<li><b>Weiterer Rückgang der CO₂-Emissionen 2023 geplant</b></li>
<li><b>Ausblick auf NEUE KLASSE konkretisiert – Werke, Modelle</b></li>
<li><b>Weitere Details zur NEUEN KLASSE auf der IAA Mobility</b></li>
</ul>
<p>Mit der Aussicht auf profitables Wachstum in einem weiterhin herausfordernden Geschäftsumfeld sowie einem sehr dynamisch steigenden Absatz elektrischer Fahrzeuge blickt die BMW Group auf das Geschäftsjahr 2023. Rückenwind bekommt das Unternehmen dabei durch den Erfolg aus dem abgelaufenen Jahr – basierend auf hochattraktiven und technologisch herausragenden Produkten. Diesen Schub nimmt das Unternehmen mit auf die Zielgerade für die Vorbereitungen zum Start ihrer kommenden Produktgeneration NEUE KLASSE im übernächsten Jahr. Dabei bilden die bewährten Stärken der Gegenwart und der Fokus auf zukunftsgerichtete Technologien das Fundament für den Erfolg dieser zukünftigen Produktgeneration.</p>
<p>Die wesentlichen Wachstumstreiber im Jahr 2023 werden vollelektrische Fahrzeuge (BEV) sowie Modelle aus dem oberen Premiumsegment sein – wie die neue BMW 7er Baureihe, der erneuerte BMW X7 und die Rolls-Royce Modellfamilie. In diesem oberen Segment erwartet die BMW Group im laufenden Geschäftsjahr ein <b>Wachstum im mittleren zweistelligen Prozentbereich</b>, bei BEV Modellen dürfte sogar ein Wachstum im <b>oberen zweistelligen Prozentbereich</b> erzielt werden. Insgesamt rechnet die BMW Group 2023 im Segment Automobile mit einem leichten Wachstum ihrer Auslieferungen an Kunden weltweit.</p>
<p>Gleichzeitig strebt die BMW Group eine <b>hohe Profitabilität</b> ihres Kerngeschäfts an und gibt eine <b>EBIT Marge von 8-10 Prozent</b> im Segment Automobile als Ziel für das Geschäftsjahr aus. Dabei ist zu beachten, dass die Herleitung der EBIT Marge seit der Vollkonsolidierung von BMW Brilliance Automotive nicht mehr direkt mit Wettbewerbern vergleichbar ist.</p>
<p>„Gerade unter herausfordernden Rahmenbedingungen zeigt die BMW Group ein hohes Maß an Resilienz. Das Unternehmen antizipiert frühzeitig Entwicklungen im wirtschaftlichen Umfeld und steuert entsprechend gegen“, sagte <b>der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Oliver Zipse,</b> am Mittwoch in München. „Eine hohe Flexibilität verbunden mit unser operativen Leistungskraft erweisen sich dabei als wirksame Kombination, um den Erfolgskurs der BMW Group auch bei Gegenwind sicherzustellen und dabei Chancen für profitables Wachstum zu nutzen.“</p>
<p>„Die BMW Group beweist, dass sie beides kann – die größte Transformation des Unternehmens bewältigen und dabei ihre Profitabilität beibehalten. Unser überaus starkes Produktportfolio, insbesondere unser überzeugendes Angebot an elektrifizierten Fahrzeugen und Oberklasse-Modellen, macht beides für uns möglich“, sagte der Finanzvorstand der BMW AG, <b>Nicolas Peter</b>, am Mittwoch in München. „Die Ausgaben für Innovationen generieren wir aus dem laufenden Cashflow. Damit bleibt unser BMW Weg wie bisher auf die profitable und nachhaltige Zukunft des Unternehmens ausgerichtet.“</p>
<p><b>BEV-Angebot 2023 stärkster Wachstumstreiber – 15 Prozent Absatzanteil</b></p>
<p>Im vergangenen Jahr hat die BMW Group ihren BEV Absatz auf über 215.000 Einheiten mehr als verdoppelt und damit ihre Rolle als <b>Pionier der E-Mobilität</b> unterstrichen. Das Unternehmen hat <b>erneut deutlich mehr vollelektrische Fahrzeuge</b> an Kunden ausgeliefert als seine direkten europäischen Wettbewerber und ebenfalls deutlich mehr als der <b>Großteil asiatischer und US-amerikanischer New Entry Player</b>.</p>
<p>Zusammen mit der weiter zunehmenden Effizienz ihrer Verbrennungsmotoren leistet die BMW Group damit einen Beitrag zum Klimaschutz und konnte den <b>CO₂-Ausstoß ihrer Flotte</b> speziell in Europa <b>spürbar reduzieren</b>: Der EU-Flottenwert sank 2022 nach vorläufigen Zahlen auf 105g CO₂ / km. Damit unterbot die BMW Group den für ihre Flotte vorgeschriebenen Zielwert von 127,5 Gramm CO₂ / km deutlich. Für 2023 ist eine<b> weitere Reduzierung zu erwarten.</b></p>
<p>Mit Blick auf das Absatzwachstum vollelektrischer Fahrzeuge stellt die BMW Group fest, dass nicht nur bestehende Kunden des Unternehmens auf Fahrzeuge mit vollelektrischem Antrieb wechseln, sondern vor allem auch Kunden anderer Marken sich für BEV Modelle der BMW Group entscheiden. Auf diesem Weg will das Unternehmen auch in Zukunft <b>weiter Marktanteile gewinnen</b> und profitabel wachsen.</p>
<p>„Substanz überzeugt – und hier sprechen unsere Modelle für sich. Deswegen streben wir in diesem Jahr bei vollelektrischen Fahrzeugen ein weiteres signifikantes Wachstum an und erwarten einen Anteil von 15 Prozent unseres Gesamtabsatzes“, sagte <b>Zipse</b>.</p>
<p>In den ersten beiden Monaten des Jahres konnte die BMW Group ihren Absatz vollelektrischer Fahrzeuge gegenüber dem Vorjahreszeitraum bereits wieder mehr als verdoppeln. Überproportional stark war dabei der Zuwachs in China, wo sich der BEV-Absatz des Unternehmens per Februar mehr als verdreifachte.</p>
<p>Mit dem Start der neuen <b>BMW 5er Baureihe</b> und des <b>vollelektrischen BMW i5</b> in diesem Jahr verfügt die BMW Group über ein BEV Angebot in praktisch <b>jedem ihrer wesentlichen Segmente</b>. Ergänzt wird das Angebot Ende des Jahres durch den <b>vollelektrischen BMW iX2</b> und ein absolutes Novum im kommenden Jahr: das <b>allererste vollelektrische Touring-Modell</b> feiert seine Premiere in der BMW 5er Baureihe.</p>
<p><b>MINI und Rolls-Royce sind in weniger als zehn Jahren electric-only Marken</b></p>
<p>Die Marke MINI ist auf dem Weg in eine <b>vollelektrische Zukunft ab Anfang der 2030er Jahre</b>. Einen ersten Ausblick auf die neue MINI Familie gab im Sommer das <b>MINI Concept Aceman</b> – ein neues Fahrzeugkonzept für das Premium-Kleinwagen-Segment: rein elektrisch angetrieben, chrom- und lederfrei und mit einem vollkommen neuen Design. Noch in diesem Jahr sollen die ersten elektrischen Fahrzeuge der <b>neuen MINI Familie auf den Markt kommen. </b></p>
<p>2023 beginnt auch die Fertigung des <b>neuen MINI Countryman</b> im Leipziger BMW Group Werk. Das Crossover-Modell wird sowohl mit reinem Elektro-Antrieb als auch mit Verbrennungsmotoren angeboten werden. Das <b>weltweit einzige Cabrio mit rein elektrischem Antrieb</b> kommt ebenfalls von MINI: Bereits ab April ist das <b>MINI Cooper SE Cabrio*</b> in Europa in einer limitierten Stückzahl erhältlich und bietet exklusives Open-Air Gokart Feeling.</p>
<p>2030 wird die <b>Marke Rolls-Royce</b> ebenfalls über ein ausschließlich <b>vollelektrisches Angebot</b> verfügen. Den Auftakt dazu macht der erste <b>vollelektrische Rolls-Royce Spectre</b>, der 2022 seine Weltpremiere feierte und dessen erste Fahrzeuge in diesem Jahr an Kunden ausgeliefert werden.</p>
<p><b>BEV-Anteil wächst in den kommenden Jahren dynamisch</b></p>
<p>Mit ihrem Angebot von bereits rund einem Dutzend vollelektrischer Modelle erwartet die BMW Group in den kommenden Jahren einen <b>steilen Wachstumspfad</b>: So dürfte <b>2024 mindestens jeder fünfte Neuwagen</b> des Unternehmens über einen vollelektrischen Antrieb verfügen, <b>2025 soll jedes vierte</b> neu ausgelieferte Fahrzeug ein BEV sein und <b>2026 bereits rund jedes dritte</b>.</p>
<p>Die dann im Hochlauf befindliche <b>NEUE KLASSE</b> hat aus Sicht der BMW Group mit ihrer überzeugenden Produktsubstanz das Potential, die <b>Marktdurchdringung der E-Mobilität zusätzlich zu beschleunigen</b>. Abhängig von den in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts vorherrschenden Marktbedingungen, der Entwicklung der Rohstoffpreise und -verfügbarkeit sowie dem Tempo beim Aufbau einer umfassenden Ladeinfrastruktur könnten bereits deutlich <b>vor 2030 mehr als 50 Prozent</b> aller weltweit ausgelieferten Fahrzeuge der BMW Group über einen <b>vollelektrischen Antrieb</b> verfügen.</p>
<p>In Summe will die BMW Group <b>bis zum Jahr</b> <b>2030</b> dabei die Marke von <b>10 Millionen vollelektrischen Fahrzeugen</b> überschreiten, die an Kunden ausgeliefert werden. Ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg wird schon im Jahr 2025 erwartet: Dann soll die Marke von <b>zwei Millionen</b> vollelektrischen Fahrzeugen überschritten werden.</p>
<p>„Bewährte Stärken, zukunftsgerichtete Technologien und die NEUE KLASSE – das ist unsere Erfolgsrezept für die kommenden Jahre“, sagte <b>Zipse</b>. „Mit dieser Kombination sind wir richtig aufgestellt, um auf die unterschiedlichen Entwicklungen der verschiedenen Weltregionen passgenau reagieren zu können.“</p>
<p><b>Kickstart für NEUE KLASSE: mindestens sechs Modellanläufe binnen 24 Monaten</b></p>
<p>Auf Basis einer kompromisslos auf elektrische Antriebe ausgerichteten Fahrzeugarchitektur (BEV-only) und mit einer neuen Designsprache versehen, wird sich die NEUE KLASSE durch drei zentrale Aspekte auszeichnen: ein vollständig <b>neu entwickeltes Bordnetz </b>mit einem grundlegend neuen <b>UX/UI-Konzept</b>, eine neu entwickelte und hoch performante <b>elektrische Antriebs- und Batteriegeneration</b> mit einer signifikanten <b>Weiterentwicklung bei der Effizienz</b> sowie ein neues Niveau von <b>Nachhaltigkeit über den gesamten Lebenszyklus</b>. Die dem zugrundeliegenden Technologien werden dabei die Grundlagen für das gesamte folgende BMW Modell-Programm darstellen.</p>
<p>Die NEUE KLASSE soll erneut Maßstäbe setzen bei Digitalisierung und Elektrifizierung, dabei die Charakteristik eines typischen BMW in die Zukunft übertragen – und somit die schnell wachsende Nachfrage nach vollelektrischen Fahrzeugen der BMW Group zusätzlich beschleunigen. Auf der <b>IAA Mobility</b> 2023 in München wird die BMW Group <b>weitere Schritte und neue Details auf dem Weg zur NEUEN KLASSE vorstellen.</b></p>
<p>Einen konkreteren Rahmen kann die BMW Group bereits jetzt für den <b>Serienstart in der zweiten Jahreshälfte 2025</b> aufzeigen: So erfolgt der Startschuss für die NEUE KLASSE im neuen Werk Debrecen (Ungarn), das ausschließlich Fahrzeuge der NEUEN KLASSE produzieren wird.</p>
<p>Von <b>2026</b> an werden Modelle der NEUEN KLASSE zudem im über 100 Jahre alten <b>Stammwerk München</b> gefertigt, das für diesen Serienstart aktuell umfassend modernisiert wird. <b>2027</b> beginnt die Serienproduktion der NEUEN KLASSE im <b>Werk San Luis Potosí</b>, in das die BMW Group 800 Millionen Euro für die Integration der vollelektrischen Modelle und den Bau einer lokalen Hochvoltbatterie-Montage investiert. Weitere Produktionsstandorte der NEUEN KLASSE werden in Kürze bekanntgegeben. Starten wird die NEUE KLASSE im volumenstarken Kern der Marke BMW mit einem <b>Sports Activity Vehicle</b> und einer <b>Limousine im heutigen 3er Segment</b>. Insgesamt soll in den ersten <b>24 Monaten</b> die Produktion von <b>mindestens sechs Modellen</b> der NEUEN KLASSE im weltweiten Produktionsnetz der BMW Group anlaufen.</p>
<p><b>Das Head-up-Display der Zukunft: BMW Panoramic Vision in der NEUEN KLASSE</b></p>
<p>Bereits auf der <b>CES</b> in Las Vegas hat die BMW Group im Januar mit dem BMW i Vision Dee eine Zukunftsvision zum digitalen Erlebnis innerhalb und außerhalb des Autos präsentiert. Keine ferne Vision, sondern ein Vorgriff auf die NEUE KLASSE war dabei unter anderem das <b>weiterentwickelte Head-up-Display über die gesamte Breite der Windschutzscheibe</b> des BMW i Vision Dee. Ab 2025 soll diese Innovation zum allerersten Mal als <b>„BMW Panoramic Vision“</b> in den Modellen der NEUEN KLASSE verfügbar sein.</p>
<p>„Mit dem BMW i Vision Dee zeigen wir, was möglich ist, wenn Hardware und Software verschmelzen. Für die NEUE KLASSE schöpfen wir das volle Potenzial der Digitalisierung aus, um das Fahrzeug zu einem intelligenten Begleiter zu machen“, sagte <b>Zipse</b>.</p>
<p><b>Wasserstoff-Brennstoffzelle als zusätzliche Säule der Antriebstechnologie</b></p>
<p>Unverändert geht die BMW Group davon aus, dass auch im kommenden Jahrzehnt nicht in allen Märkten weltweit die <b>erforderlichen Rahmenbedingungen</b> für einen Umstieg aller Kunden auf reine Elektromobilität gegeben sein werden. Entsprechend wird auch ein Angebot hocheffizienter konventioneller Antriebstechnologie erforderlich sein, um die <b>Bedürfnisse der Menschen nach individueller Mobilität</b> zu erfüllen und gleichzeitig einen <b>Beitrag zur CO₂-Reduzierung</b> im Transportsektor zu leisten.</p>
<p>Ein zunehmender Anteil im Antriebsmix dürfte ab der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts zudem durch die <b>Wasserstoff-Brennstoffzelle</b> abgedeckt werden. Die BMW Group treibt die Entwicklung dieser Technologie als zusätzliche Option für nachhaltige individuelle Mobilität konsequent voran und sieht die Möglichkeit – abhängig von Marktanforderungen und Rahmenbedingungen – für ein potenzielles Serienangebot in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts. Im ersten Quartal 2023 wurde erstmals der <b>BMW iX5 Hydrogen*</b> in einer <b>Pilotserie</b> internationalen Medienvertretern vorgestellt. Die Flotte wird nun international für Demonstrations- und Erprobungszwecke für verschiedene Zielgruppen eingesetzt.</p>
<p>Mit seiner <b>Hochleistungs-Brennstoffzelle</b> und seiner optimierten Leistungsbatterie verfügt der BMW iX5 Hydrogen* über ein <b>weltweit einzigartiges Antriebssystem</b>. Der zur Versorgung der Brennstoffzelle benötigte gasförmige Wasserstoff wird in zwei 700-bar-Tanks aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) gespeichert. Gemeinsam fassen sie sechs Kilogramm Wasserstoff, mit dem der BMW iX5 Hydrogen* eine Reichweite von 504 km im WLTP Zyklus erreicht. Das Betanken der Wasserstoff-Tanks beansprucht nur drei bis vier Minuten, sodass der BMW iX5 Hydrogen* mit wenigen und noch dazu kurzen Zwischenstopps auch auf langen Strecken BMW-typische Fahrfreude vermittelt.</p>
<p><b>Nachhaltigkeit im Kern der Strategie verankert</b></p>
<p>Als erster deutscher Automobilhersteller ist die BMW Group 2021 der <b>Business Ambition for 1.5°C</b> der Science Based Targets Initiative beigetreten und hat sich damit zu dem Ziel einer <b>vollständigen Klimaneutralität</b> über die gesamte Wertschöpfungskette bis <b>spätestens 2050</b> bekannt. Bereits bis 2030 plant die BMW Group über den gesamten Lebenszyklus – Lieferkette, Produktion und Nutzungsphase – eine Reduzierung der CO₂-Emissionen um mindestens 40 Prozent pro Fahrzeug im Vergleich zum Jahr 2019.</p>
<p>So arbeitet die BMW Group weiter konsequent an der Reduzierung der CO₂-Emissionen in ihrer Lieferkette. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf CO₂-intensiven Materialien wie <b>Aluminium und Stahl</b>. So will die BMW Group ab 2024 stark CO₂-reduziertes Aluminium von Rio Tinto aus Kanada beziehen und hat hierfür im Februar eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Im Vergleich zu konventionell hergestelltem Aluminium <b>spart das Verfahren rund 70 Prozent der CO₂-Emissionen</b> ein. Das geplante Liefervolumen soll exklusiv in der Fahrzeugproduktion des BMW Group Werks Spartanburg zum Einsatz kommen.</p>
<p>Auch im Stahl-Einkauf reduziert die BMW Group den CO₂-Fußabdruck deutlich: Nach ersten Verträgen mit europäischen Lieferanten hat die BMW Group 2022 weitere Vereinbarungen zur Lieferung von CO₂-reduziertem Stahl in den USA und China abgeschlossen. Ab 2026 wird das Unternehmen sein weltweites Produktionsnetzwerk zu <b>mehr als einem Drittel mit CO₂-reduziertem Stahl</b> beliefern. So verringert die BMW Group den CO₂-Fußabdruck ihrer Lieferkette jährlich um rund 900.000 Tonnen und fördert gleichzeitig die Transformation der Stahlindustrie.</p>
<p>Um die Aspekte einer <b>gesamthaften Nachhaltigkeit</b> zu berücksichtigen, will die BMW Group mit dem Ansatz <b>‚Secondary First‘ </b>den Anteil recycelter und wiederverwendeter Materialien in ihren Fahrzeugen der NEUEN KLASSE von im Durchschnitt knapp 30 Prozent sukzessive erhöhen. Der <b>BMW i Vision Circular</b> hat bereits 2021 einen Ausblick gegeben, wie individuelle, <b>nachhaltige und luxuriöse Mobilität im urbanen Umfeld im Jahr 2040</b> aussehen könnte: <b>erschaffen aus 100 Prozent Sekundärmaterial</b> sowie nachwachsenden Rohstoffen und <b>zu 100 Prozent recyclingfähig</b>.</p>
<p><b>BMW Group schließt 2022 mit Bestwerten bei Finanzkennzahlen ab</b></p>
<p>Die BMW Group hat ihre für 2022 gesteckten Ziele erfüllt und damit in einem schwierigen Geschäftsumfeld ihre operative Stärke bewiesen. Diese positive Entwicklung ging sowohl auf die <b>gute Preisrealisierung</b> und auf <b>positive Produkt-Mix-Effekte</b> als auch auf die <b>Vollkonsolidierung</b> des chinesischen Joint-Ventures BMW Brilliance Automotive Ltd. (BBA) zurück. Damit übertraf die BMW Group erneut die wesentlichen Finanzkennzahlen des Vorjahres und erzielte <b>deutliche Steigerungen bei Umsatzerlösen, Konzernergebnis und Überschuss.</b></p>
<p>Die <b>Auslieferungen</b> lagen wie erwartet mit <b>2.399.632 Einheiten</b> leicht unter Vorjahr (VJ: 2.521.514 Fahrzeuge / -4,8%). Die durchweg starke Kundennachfrage spiegelte sich im hohen Auftragsbestand des Unternehmens wider – diese konnte aufgrund der angespannten Versorgungssituation bei Halbleiter-Komponenten, unterbrochener Lieferketten und aufgrund der Covid-Lockdowns in China nicht in vollem Umfang bedient werden. <b>Elektrifizierte Fahrzeuge </b>– BEV und PHEVs – hatten in Summe einen Anteil von <b>18,1%</b> (433.792 Eh. / +32,1% ggü. VJ).</p>
<p>Die <b>Konzernumsatzerlöse</b> erhöhten sich auf <b>142.610 Mio.</b> <b>€</b> (VJ: 111.239Mio. €/ +28,2%). Der Umsatzanteil von BBA trug signifikant zu dem Wachstum bei. Des Weiteren profitierte die BMW Group von einer <b>besseren Preisrealisierung</b> – sowohl beim Neuwagenverkauf als auch bei der Wiedervermarktung von Leasingrückläufern – und positiven Produkt-Mix-Effekten. Die höheren Kosten für Material, Rohstoffe und Logistik, die höheren Kreditrisikokosten im Finanzdienstleistungsgeschäft und Konsolidierungseffekte im Zusammenhang mit BBA sowie ein höherer Anteil an elektrifizierten Fahrzeugen wirkten kostenerhöhend.</p>
<p><b>F&amp;E-Leistungen in neue Modelle und elektrische Antriebe der 6. Generation</b></p>
<p>Die fortschreitende Transformation spiegelte sich in moderat gestiegenen Ausgaben für <b>Forschung und Entwicklung</b> wider: Insgesamt fielen <b>6.624 Mio. €</b> an <b>F&amp;E-Kosten nach IFRS</b> an (VJ: 6.299 Mio. €/ +5,2%). Die Forschungs- und Entwicklungsleistungen stehen im Wesentlichen im Zusammenhang mit neuen Modellen und der NEUEN KLASSE sowie mit den Entwicklungsleistungen der dafür vorgesehenen sechsten Generation elektrischer Antriebe. Zudem flossen weitere Mittel in die Digitalisierung der Fahrzeugflotte und das automatisierte Fahren. Die <b>F&amp;E-Quote (HGB)</b> entwickelte sich aufgrund der gestiegenen Umsatzerlöse im Vorjahresvergleich rückläufig und belief sich auf <b>5,0%</b> (VJ: 6,2%).</p>
<p>Die <b>Investitionen in Sachanlagen und übrige immaterielle Vermögenswerte</b> beliefen sich 2022 auf <b>7.791 Mio. €</b> (VJ: 5.012 Mio. €/ +55,5%). Der Anstieg beruht auf den erstmals integrierten Investitionen von BBA sowie auf den für neue Modelle wie den BMW 7er und den BMW X1 getätigten Investitionsausgaben. Weitere Mittel flossen in den beschleunigten BEV-Hochlauf. Die <b>Investitionsquote</b> betrug <b>5,5%</b>.</p>
<p>Im Gesamtjahr erzielte der Konzern ein <b>Ergebnis vor Finanzergebnis</b> von <b>13.999 Mio. €</b> (VJ: 13.400 Mio. €/ +4,5%). Einen starken Anstieg verzeichnete das <b>Konzernergebnis vor Steuern</b>: Es erreichte vor allem aufgrund von Bewertungseffekten im Zusammenhang mit der BBA-Vollkonsolidierung mit<b> 23.509 Mio. €</b> (VJ: 16.060 Mio. €/ +46,4%) einen neuen Höchstwert. Die <b>EBT-Marge im Konzern</b> betrug <b>16,5%</b> (VJ: 14,4%; +2,1%-Punkte). Der <b>Überschuss</b> des Konzerns belief sich auf <b>18.582 Mio. €</b> (VJ: 12.463 Mio. €/ +49,1%).</p>
<p><b>Dividende von 8,50 € je Stammaktie vorgeschlagen</b></p>
<p>Vorbehaltlich der Zustimmung durch die Hauptversammlung am 11. Mai schlagen Vorstand und Aufsichtsrat eine <b>Dividende</b> von <b>8,50 €</b> je <b>Stammaktie</b> (VJ: 5,80 €) und <b>8,52</b><b> € </b>je <b>Vorzugsaktie</b> (VJ: 5,82 €) vor. Das entspricht einer A<b>usschüttungsquote</b> von <b>30,6%</b> (VJ: 30,9%). Gemäß der Ermächtigung der Hauptversammlung im Mai 2022 hat der Vorstand den Rückkauf von Aktien im Umfang von bis zu 10% des Grundkapitals der BMW AG beschlossen. Per Dezember 2022 wurden <b>15.312.007 Stammaktien für 1.172 Mio. €</b> und <b>1.448.950 Vorzugsaktien für 106 Mio. €</b> zurückgekauft und als eigene Anteile ausgewiesen. Die BMW AG hält zum 31. Dezember 2022 somit 16.760.957 eigene Aktien, die 2,53% des Grundkapitals entsprechen.</p>
<p><b>Vollkonsolidierung mit starken Effekten im Automobilsegment  </b></p>
<p>Das <b>Automobilsegment</b> profitierte 2022 vom erneut gestiegenen Absatz umsatzstarker Modelle wie dem BMW X5, von einer verbesserten Preisrealisierung sowie der anhaltend positiven Entwicklung auf den Gebrauchtwagenmärkten. Zudem erhöhen positive Umrechnungseffekte die Umsatzerlöse. Der aufgrund der Vollkonsolidierung deutlich gestiegene <b>Segmentumsatz </b>betrug <b>123.602</b> <b>Mio. €</b> (VJ: 95.476 Mio. €/ +29,5%). Auch die Umsatzkosten stiegen: Zum einen erhöhten Konsolidierungseffekte aus der Vollkonsolidierung von BMW Brilliance Automotive die Umsatzkosten, zum anderen belasteten deutlich gestiegene Kosten für Material und Logistik, die vor allem aus der beschränkten Verfügbarkeit von Halbleitern und Störungen der Lieferketten sowie aus höheren Rohstoff- und Energiepreisen resultierten.</p>
<p>Das <b>Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT)</b> belief sich im Berichtsjahr auf <b>10.635 Mio. €</b> (VJ: 9.870 Mio. €/ +7,8%). Die <b>EBIT-Marge</b> des Segments lag bei <b>8,6%</b> (VJ: 10,3%; -1,7%-Punkte) und damit im oberen Bereich der Prognose von 7-9%. Ohne Berücksichtigung der zuvor genannten <b>Konsolidierungseffekte aus der Vollkonsolidierung von BBA</b> lag die <b>EBIT-Marge</b> bei <b>11,2%.</b> Das <b>Finanzergebnis des Segments</b> lag mit <b>8.283</b> <b>Mio. €</b> deutlich über dem des Vorjahres (VJ: 1.935 Mio. €/ +328,1%). Der Hauptgrund für den starken Anstieg im Berichtsjahr war der Effekt aus der <b>Neubewertung der bisher gehaltenen Eigenkapitalanteile an BBA</b> in Höhe von knapp <b>7,7 Mrd. €</b> im übrigen Finanzergebnis.</p>
<p>Das <b>Ergebnis vor Steuern des Segments </b>belief sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf <b>18.918 Mio.€</b> und lag damit deutlich über dem Vorjahreswert (VJ:11.805 Mio. €/ +60,3%). Der <b>Free Cashflow des Automobilsegments</b> erreichte mit <b>11.071 Mio. €</b> (VJ: 6.354 Mio. €/ +74,2%) zum Jahresende sehr soliden Wert.</p>
<p><b>Mehr Wettbewerb und veränderte Risikosituation bei</b> <b>Finanzdienstleistungen </b></p>
<p>Starker Wettbewerb, das gestiegene Zinsniveau und die Inflationsentwicklung sowie eine begrenzte Verfügbarkeit von Fahrzeugen haben das Neugeschäft im Finanzdienstleistungssektor 2022 beeinflusst. Der Anteil an BMW Group Neuwagen, die durch das Segment Finanzdienstleistungen verleast oder finanziert wurden, lag im Jahr 2022 bei <b>41,0%</b> (VJ: 50,5 %/ -9,5 %-Punkte). Höhere Transaktionspreise und ein verbesserter Produkt-Mix führten jedoch im Berichtszeitraum zum höheren durchschnittlichen Finanzierungsvolumen je Fahrzeug. Das <b>Neugeschäftsvolumen</b> aller Finanzierungs- und Leasingverträge <b>mit Endkunden</b> war mit <b>55.449 Mio. €</b> um <b>(‑)12,6%</b> (VJ: 63.414 Mio. €) rückläufig.</p>
<p>Das <b>Ergebnis vor Steuern</b> im Segment Finanzdienstleistungen lag zum Ende des Berichtsjahres bei <b>3.205 Mio. €</b> (VJ: 3.753 Mio. €/-14,6%), dabei war das Vorjahr von einer außergewöhnlich positiven Risikosituation geprägt. Im Berichtsjahr waren aufgrund geopolitischer Unsicherheiten sowie des schwächeren makroökonomischen Ausblicks höhere Aufwendungen für die Kreditrisikovorsorge notwendig. Das <b>Segment Finanzdienstleistungen</b> erzielte eine <b>Eigenkapitalrendite (RoE) </b>von<b> 17,9%</b> (VJ: 22,6%/ -4,7%-Punkte).</p>
<p>Elektrifizierungsoffensive und weiteres Wachstum bei BMW Motorrad</p>
<p>2022 hat <b>BMW Motorrad</b> mit der Serieneinführung des Elektro-Scooters<b> BMW CE 04 </b>die Elektrifizierung der Marke im Bereich <b>Urbane Mobilität</b> vorangetrieben. Die Auslieferungen im Segment Motorräder erreichten mit 202.895 Einheiten einen Höchststand (VJ: 194.261 Einheiten/+4,4 %). Absatzzuwächse sowie positive Preiseffekte wirkten sich positiv auf die Geschäftsentwicklung aus. Gestiegene Kosten für Material und Logistik belasteten im Berichtsjahr das Segment Motorräder. Es erzielte <b>Umsatzerlöse</b> von 3.176 Mio. € (VJ: 2.748 Mio. €/ +15,6%) und ein <b>EBIT</b> von 257 Mio. € (VJ: 227 Mio. €/ +13,2%). Die <b>EBIT-Marge</b> betrug 8,1% (VJ: 8,3%/ -0,2%-Punkte).</p>
<p><b>Ausblick 2023: Profitables Wachstum erwartet</b></p>
<p>Trotz des aktuell noch hohen Inflations- und Zinsniveaus sowie der im Prognosebericht beschriebenen globalen Herausforderungen ist die BMW Group optimistisch und geht von einer stabilen Nachfrage aus. Die Anzahl der <b>Auslieferungen von Fahrzeugen im Segment Automobile</b> sollte sich vor diesem Hintergrund bei einer <b>stabilen Preissituation</b> im Vergleich zum Vorjahr <b>leicht erhöhen</b>. Durch die erhöhte Verfügbarkeit von Neuwagen wird davon ausgegangen, dass sich die Situation auf den Gebrauchtwagenmärkten im Jahr 2023 normalisieren wird.</p>
<p>Unter Berücksichtigung der vorab beschriebenen Entwicklungen wird die EBIT-Marge im Segment Automobile 2023 in einem Korridor von 8 bis 10% erwartet. Darin enthalten sind weiterhin Belastungen aus Konsolidierungseffekten in Höhe von aktuell rund 1,4 Mrd. €. Es ist davon auszugehen, dass bei den CO₂-Emissionen in der EU-Neuwagenflotte durch eine kontinuierliche Verbesserung des Fahrzeugverbrauchs sowie durch eine steigende Anzahl an Fahrzeugen mit alternativem Antrieb eine <b>leichte Reduzierung</b> erzielt wird.</p>
<p>Bei den <b>Auslieferungen</b> im <b>Segment Motorräder</b> wird ein <b>leichter Anstieg</b> prognostiziert. Die <b>EBIT-Marge</b> wird sich im Zielkorridor von <b>8 bis 10%</b> bewegen. Für den <b>RoE im Segment Finanzdienstleistungen</b> wird ein Wert im Korridor von <b>14 bis 17%</b> erwartet. Gegenüber dem Berichtsjahr 2022 wird davon ausgegangen, dass sich die positiven Effekte aus der Wiedervermarktung von Leasingrückläufern 2023 abschwächen werden.</p>
<p>Das <b>Konzernergebnis vor Steuern</b> wird deutlich zurückgehen. Hintergrund ist vor allem der im Jahr 2022 wirkende <b>einmalige positive Effekt</b> aus der <b>Neubewertung</b> der zuvor gehaltenen Eigenkapitalanteile von BMW Brilliance von 7,7 Mrd. €.</p>
<p>Die genannten Ziele werden mit einer <b>leicht steigenden Mitarbeiterzahl</b> erreicht. Der <b>Anteil von Frauen in Führungsfunktionen</b> in der BMW Group sollte dabei leicht steigen.</p>
<p>Nicht in dieser Prognose enthalten sind: eine tiefgreifende Rezession in wesentlichen Absatzmärkten der BMW Group, eine weitere Verschärfung der Konfliktsituation zwischen Russland und der Ukraine verbunden mit einer Ausweitung des Krieges sowie eine Verschärfung der Pandemie-Lage in China und die Auswirkungen auf das wirtschaftliche Umfeld. Zunehmende Unwägbarkeiten bei den makroökonomischen Rahmenbedingungen können zudem dazu führen, dass die Konjunkturentwicklung in einigen Regionen von den erwarteten Trends und Entwicklungen abweicht. Dazu zählen die Themenfelder Handels- und Zollpolitik, die Sicherheitspolitik sowie eine mögliche Verschärfung internationaler Handelskonflikte.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BMW AG</div>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit f&uuml;hrende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorr&auml;dern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilit&auml;tsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst &uuml;ber 30 Produktions&shy;standorte weltweit; das Unternehmen verf&uuml;gt &uuml;ber ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in &uuml;ber 140 L&auml;ndern.</p>
<p>Im Jahr 2022 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von fast 2,4 Mio. Automobilen und &uuml;ber 202.000 Motorr&auml;dern. Das Ergebnis vor Steuern im Gesch&auml;ftsjahr 2022 belief sich auf 23,5 Mrd. &euro;, der Umsatz auf 142,6 Mrd. &euro;. Zum 31. Dezember 2022 besch&auml;ftigte das Unternehmen weltweit 149.475 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat fr&uuml;hzeitig die Weichen f&uuml;r die Zukunft gestellt und r&uuml;ckt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum seiner Ausrichtung, von der Lieferkette &uuml;ber die Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte.</p>
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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		<title>70 Prozent weniger CO2: BMW Group will ab 2024 Aluminium aus nachhaltiger Produktion in Kanada beziehen</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/02/21/70-prozent-weniger-co2-bmw-group-will-ab-2024-aluminium-aus-nachhaltiger-produktion-in-kanada-beziehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BMW]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2023 08:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[blockchain]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aluminiumproduktion von Rio Tinto mit Strom aus lokaler Wasserkraft Innovatives Elektrolyse-Verfahren eliminiert prozessbedingte CO2-Emissionen Einsatz von bis zu 50 Prozent [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/02/21/70-prozent-weniger-co2-bmw-group-will-ab-2024-aluminium-aus-nachhaltiger-produktion-in-kanada-beziehen/" data-wpel-link="internal">70 Prozent weniger CO2: BMW Group will ab 2024 Aluminium aus nachhaltiger Produktion in Kanada beziehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Aluminiumproduktion von Rio Tinto mit Strom aus lokaler Wasserkraft</b></li>
<li><b>Innovatives Elektrolyse-Verfahren eliminiert prozessbedingte CO<sub>2</sub>-Emissionen</b></li>
<li><b>Einsatz von bis zu 50 Prozent Sekundärmaterial</b></li>
<li><b>Versorgung der US-Fahrzeugproduktion im Werk Spartanburg</b></li>
</ul>
<p>Die BMW Group arbeitet weiter konsequent an der Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Lieferkette. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf CO<sub>2</sub>-intensiven Materialien wie Aluminium, Stahl und Kunststoff. Deshalb will die BMW Group ab 2024 stark CO<sub>2</sub>-reduziertes Aluminium von Rio Tinto aus Kanada beziehen und hat hierfür eine Absichtserklärung unterzeichnet. Im Vergleich zu konventionell hergestelltem Aluminium spart das Verfahren rund 70 Prozent der CO<sub>2</sub>-Emissionen ein. Das geplante Liefervolumen soll exklusiv in der Fahrzeugproduktion des BMW Group Werks Spartanburg im US-Bundesstaat South Carolina zum Einsatz kommen, wo es in Karosserieteilen wie zum Beispiel der Frontklappe verbaut werden wird.</p>
<p>„Wir haben klare Ziele zur Reduktion der CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Lieferkette. Durch den Einsatz innovativer Materialien senken wir den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck unserer Fahrzeuge noch bevor wir sie in Kundenhand übergeben. Die Vereinbarung zur Lieferung von CO<sub>2</sub>-reduziertem Aluminium stützt sich dabei auf mehrere Säulen: Neben dem Einsatz von Strom aus regionaler Wasserkraft und einem hohen Anteil an Sekundärmaterial wollen wir erstmals Aluminium beziehen, das keine direkten CO<sub>2</sub>-Emissionen im Schmelzprozess verursacht. Mit diesem innovativen Ansatz übernehmen wir eine Vorreiterrolle in der Automobilindustrie“, erklärt Joachim Post, Vorstand der BMW AG für Einkauf und Lieferantennetzwerk.</p>
<p>François-Philippe Champagne, Kanadas Minister für Innovation, Wissenschaft und Industrie, sagte dazu: &quot;Kanada ist weltweit ein bevorzugtes Ziel für Investitionen in kohlenstoffarme Technologien. Diese spannende Partnerschaft zwischen BMW und Rio Tinto ist ein Beweis dafür, dass Kanada gut aufgestellt ist, um die wirtschaftlichen Vorteile der „Clean Economy“ zu nutzen. Ich bin stolz darauf, dass kohlenstoffarmes kanadisches Aluminium in den Fahrzeugen von BMW zum Einsatz kommen wird. Kanada wird seine Wettbewerbsvorteile – Reichtum an wichtigen Mineralien, qualifizierte Arbeitskräfte, saubere Energie, Nähe zu den Märkten – weiter ausbauen, um unsere Wirtschaft wachsen zu lassen und Innovationen &quot;Made in Canada&quot; zu unterstützen.&quot;</p>
<p>Aufgrund des vergleichsweise geringen Gewichts und weiterer positiver Materialeigenschaften hat Aluminium einen festen Platz in der intelligenten Mischbauweise der BMW Group. In der Lieferkette eines mittelgroßen vollelektrischen Fahrzeugs entfallen rund ein Viertel der CO<sub>2</sub>-Emissionen auf Aluminium. Dies verdeutlicht das enorme Potential zur CO<sub>2</sub>-Reduktion in der Aluminium-Lieferkette.</p>
<p><b>Innovatives Herstellungsverfahren </b></p>
<p>Das für die Aluminiumproduktion entwickelte ELYSIS-Verfahren revolutioniert den zur Herstellung notwendigen Schmelzprozess. Das innovative Verfahren eliminiert alle prozessbedingten CO<sub>2</sub>-Emissionen durch den Einsatz kohlenstofffreier Anoden und konnte im Jahr 2021 erstmals erfolgreich auf Industrieniveau erprobt werden. Die BMW Group ist einer der ersten Serienkunden dieses Verfahrens.</p>
<p><b>Weitere Säulen der Vereinbarung mit Rio Tinto</b></p>
<p>Neben dem CO<sub>2</sub>-freien Verfahren umfasst die Vereinbarung auch eine mit Strom aus erneuerbaren Energien erzeugte Aluminiumlegierung, die nur ein Drittel der CO<sub>2</sub>-Emissionen im Vergleich zum Industriedurchschnitt verursacht. Dabei werden die Anlagen zur Aluminium-Produktion in Quebec fast ausschließlich mit dem Strom aus sechs lokalen Wasserkraftwerken betrieben. Als weiterer Beitrag zur Ressourcenschonung werden dem Endprodukt bis zu 50 Prozent Sekundärmaterial beigemischt.</p>
<p>Darüber hinaus garantiert die Verwendung einer Blockchain-Technologie von Rio Tinto die vollständige Rückverfolgbarkeit des Aluminiums bis hin zur ursprünglichen Bauxit-Mine. Dies ermöglicht eine transparente Durchdringung der gesamten Lieferkette und leistet damit einen wichtigen Beitrag, um die Einhaltung der Umwelt- und Sozialstandards beim Rohstoffabbau nachvollziehen zu können.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BMW AG</div>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit f&uuml;hrende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorr&auml;dern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilit&auml;tsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst &uuml;ber 30 Produktions&shy;standorte weltweit; das Unternehmen verf&uuml;gt &uuml;ber ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in &uuml;ber 140 L&auml;ndern.</p>
<p>Im Jahr 2022 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von fast 2,4 Mio. Automobilen und &uuml;ber 202.000 Motorr&auml;dern. Das Ergebnis vor Steuern im Gesch&auml;ftsjahr 2021 belief sich auf 16,1 Mrd. &euro;, der Umsatz auf 111,2 Mrd. &euro;. Zum 31. Dezember 2021 besch&auml;ftigte das Unternehmen weltweit 118.909 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat fr&uuml;hzeitig die Weichen f&uuml;r die Zukunft gestellt und r&uuml;ckt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum seiner Ausrichtung, von der Lieferkette &uuml;ber die Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p>www.bmwgroup.com<br />
Facebook: http://www.facebook.com/BMWGroup<br />
Twitter: http://twitter.com/BMWGroup<br />
YouTube: http://www.youtube.com/BMWGroupView<br />
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Kommunikation Einkauf, Lieferantennetzwerk, Nachhaltigkeit<br />
Telefon: +49 (89) 382-66887<br />
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<div class="pb-contact-item">Marc Sauber<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bmw-ag-0/70-Prozent-weniger-CO2-BMW-Group-will-ab-2024-Aluminium-aus-nachhaltiger-Produktion-in-Kanada-beziehen/boxid/1146741" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BMW AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bmw-ag-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der BMW AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---14/1146741.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/02/21/70-prozent-weniger-co2-bmw-group-will-ab-2024-aluminium-aus-nachhaltiger-produktion-in-kanada-beziehen/" data-wpel-link="internal">70 Prozent weniger CO2: BMW Group will ab 2024 Aluminium aus nachhaltiger Produktion in Kanada beziehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BMW Group erreicht auch 2022 Reduktion der CO2-Emissionen der Fahrzeugflotte</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/01/26/bmw-group-erreicht-auch-2022-reduktion-der-co2-emissionen-der-fahrzeugflotte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BMW]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2023 09:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[based]]></category>
		<category><![CDATA[bmw]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[fahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[group]]></category>
		<category><![CDATA[initiative]]></category>
		<category><![CDATA[lag]]></category>
		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[science]]></category>
		<category><![CDATA[targets]]></category>
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		<category><![CDATA[wltp]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2023/01/26/bmw-group-erreicht-auch-2022-reduktion-der-co2-emissionen-der-fahrzeugflotte/</guid>

					<description><![CDATA[<p>CO2-Flottenemissionen in der Europäischen Union im Jahr 2022 nach vorläufigen internen Berechnungen bei 105 Gramm pro Kilometer nach WLTP Reduktion [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/01/26/bmw-group-erreicht-auch-2022-reduktion-der-co2-emissionen-der-fahrzeugflotte/" data-wpel-link="internal">BMW Group erreicht auch 2022 Reduktion der CO2-Emissionen der Fahrzeugflotte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>CO</b><b><sub>2</sub></b><b>-Flottenemissionen in der Europäischen Union im Jahr 2022 nach vorläufigen internen Berechnungen bei 105 Gramm pro Kilometer nach WLTP </b></li>
<li><b>Reduktion gegenüber Vorjahr um voraussichtlich mehr als 9 Prozent</b></li>
</ul>
<p>Die BMW Group setzt die Verringerung ihrer Emissionen weiter konsequent fort und hat die CO<b><sub>2</sub></b>-Flottenemissionen 2022 gegenüber 2021 nach vorläufigen internen Berechnungen um mehr als 9 Prozent in der EU gesenkt.</p>
<p>Mit einem Ausstoß von 105 Gramm pro Kilometer nach WLTP (2021: 115,9 Gramm pro Kilometer) unterschreitet das Unternehmen nach den vorläufigen Berechnungen 2022 erneut den Flottenziel-Grenzwert der Europäischen Union EU27+2 (EU, Norwegen, Island) von 127 Gramm pro Kilometer um 22 Gramm.</p>
<p>Neben der weiter gestiegenen Effizienz der Fahrzeuge ist die Senkung der Emissionen auf die erfolgreiche Umsetzung der Elektrifizierungsstrategie zurückzuführen. Insgesamt konnte die BMW Group im Jahr 2022 weltweit mehr als 215.000 vollelektrische Fahrzeuge absetzen, was eine Steigerung zum Vorjahr von knapp 108 Prozent bedeutet. Der Anteil vollelektrischer Fahrzeuge am Gesamtabsatzvolumen lag vergangenes Jahr bei fast 9 Prozent. Dieser Anteil soll 2023 auf 15 Prozent gesteigert werden. Spätestens im Jahr 2030 möchte die BMW Group mehr als 50 Prozent ihres Absatzvolumens mit vollelektrischen Fahrzeugen erzielen.</p>
<p>Die BMW Group ist als erster deutscher Automobilhersteller der Business Ambition for 1,5°C der Science Based Targets Initiative beigetreten und bekennt sich zu dem Ziel einer vollständigen Klimaneutralität über die gesamte Wertschöpfungskette.</p>
<p>Nächster Schritt auf dem Weg dahin: Bis 2030 plant die BMW Group über den gesamten Lebenszyklus – Lieferkette, Produktion und Nutzungsphase – eine Reduzierung der CO2-Emissionen um mindestens 40 Prozent pro Fahrzeug im Vergleich zum Jahr 2019.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BMW AG</div>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit f&uuml;hrende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorr&auml;dern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilit&auml;tsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst &uuml;ber 30 Produktions&shy;standorte weltweit; das Unternehmen verf&uuml;gt &uuml;ber ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in &uuml;ber 140 L&auml;ndern.</p>
<p>Im Jahr 2022 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von fast 2,4 Mio. Automobilen und &uuml;ber 202.000 Motorr&auml;dern. Das Ergebnis vor Steuern im Gesch&auml;ftsjahr 2021 belief sich auf 16,1 Mrd. &euro;, der Umsatz auf 111,2 Mrd. &euro;. Zum 31. Dezember 2021 besch&auml;ftigte das Unternehmen weltweit 118.909 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat fr&uuml;hzeitig die Weichen f&uuml;r die Zukunft gestellt und r&uuml;ckt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum seiner Ausrichtung, von der Lieferkette &uuml;ber die Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
<p>www.bmwgroup.com<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Marc Sauber<br />
Leiter Team Nachhaltigkeitskommunikation<br />
Telefon: +49 (89) 382-52322<br />
E-Mail: &#077;&#097;&#114;&#099;&#046;&#083;&#097;&#117;&#098;&#101;&#114;&#064;&#098;&#109;&#119;&#103;&#114;&#111;&#117;&#112;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bmw-ag-0/BMW-Group-erreicht-auch-2022-Reduktion-der-CO2-Emissionen-der-Fahrzeugflotte/boxid/1143590" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BMW AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bmw-ag-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der BMW AG</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/01/26/bmw-group-erreicht-auch-2022-reduktion-der-co2-emissionen-der-fahrzeugflotte/" data-wpel-link="internal">BMW Group erreicht auch 2022 Reduktion der CO2-Emissionen der Fahrzeugflotte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leuchtturmprojekt: Konsortium entwickelt neue Konzepte zur Nutzung nachhaltiger Materialien</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/01/26/leuchtturmprojekt-konsortium-entwickelt-neue-konzepte-zur-nutzung-nachhaltiger-materialien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BMW]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2023 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[bmw]]></category>
		<category><![CDATA[car]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[constellium]]></category>
		<category><![CDATA[evonik]]></category>
		<category><![CDATA[forward]]></category>
		<category><![CDATA[fraunhofer]]></category>
		<category><![CDATA[group]]></category>
		<category><![CDATA[ict]]></category>
		<category><![CDATA[materialone]]></category>
		<category><![CDATA[nrw]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[steel]]></category>
		<category><![CDATA[thyssenkrupp]]></category>
		<category><![CDATA[wipag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presseradar.de/2023/01/26/leuchtturmprojekt-konsortium-entwickelt-neue-konzepte-zur-nutzung-nachhaltiger-materialien/</guid>

					<description><![CDATA[<p>. Konsortialprojekt „Future Sustainable Car Materials” (FSCM) soll Kreislaufsystem für Metalle und Kunststoffe über die Automotive-Wertschöpfungskette hinweg stärken, Anteil an [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presseradar.de/2023/01/26/leuchtturmprojekt-konsortium-entwickelt-neue-konzepte-zur-nutzung-nachhaltiger-materialien/" data-wpel-link="internal">Leuchtturmprojekt: Konsortium entwickelt neue Konzepte zur Nutzung nachhaltiger Materialien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presseradar.de" data-wpel-link="internal">Presseradar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Konsortialprojekt „Future Sustainable Car Materials” (FSCM) soll Kreislaufsystem für Metalle und Kunststoffe über die Automotive-Wertschöpfungskette hinweg stärken, Anteil an Sekundärmaterialien und biobasierten Werkstoffen erhöhen, CO<sub>2</sub>-Emissionen senken</li>
<li>Synergien in der Automobilwirtschaft und anderen Industriezweigen werden transparent aufgezeigt und ausgebaut</li>
<li>Das Datenökosystem „Catena-X“ soll bei FSCM genutzt werden: Es liefert das nötige Datenformat für den digitalen Fingerprint der Materialien sowie eine Plattform für kollaborative Zusammenarbeit</li>
<li>Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) fördert das Projekt über einen Zeitraum von 3 Jahren</li>
</ul>
<p>Forschungsinstitutionen und Unternehmen verschiedener Industriebereiche erarbeiten unter der Leitung der BMW Group neue Vorgehensweisen zur Nutzung nachhaltiger Materialien. Kern des Konsortialprojektes „Future Sustainable Car Materials” (FSCM) ist es, innovative Prozessrouten und Materialkonzepte über große Teile der Wertschöpfungskette zu entwickeln.</p>
<p>Die Partner setzen es sich zum Ziel, den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck bei der Gewinnung von Materialien sowie bei deren Verarbeitung und Wiederverwertung durch eine nachhaltige Entwicklung von Werkstoffen zu senken. Nach dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft gilt es, einen möglichst hohen Anteil an Sekundärmaterialien in den Kreislauf einzubringen, die deutlich weniger CO<sub>2</sub>-intensiv sind als Primärmaterialien. Ein Schwerpunkt von FSCM wird hierbei auf Stahl und Aluminium liegen, die in der Produktion einen Großteil der CO<sub>2</sub>-Emissionen verursachen. Neben Recycling von Kunststoffen und Metallen stehen auch neuartige biobasierte Wertstoffe im Fokus.</p>
<p>Die BMW Group setzt bereits seit Jahren auf nachwachsende Rohstoffe bei der Fahrzeugproduktion. Nachwachsende Rohstoffe wie Naturfasern sind dabei nicht nur leichter als Alternativmaterialien, sondern sie gehen mit einem negativen Wert in die CO<sub>2</sub>-Berechnung ein, da sie in der Wachstumsphase CO<sub>2</sub> aufnehmen und Sauerstoff emittieren. Auch Holz bietet als nachwachsender Rohstoff Potenzial für weitere Einsatzfelder im Automobilbau.</p>
<p>„Aktuell ist es besonders herausfordernd, Materialien aus verschiedenen Wertstoffströmen in einer gleichbleibend hohen Qualität für den Kreislauf bereitzustellen. Im Projekt werden Partner mit unterschiedlichen Kompetenzen in der Werkstoffentwicklung eng zusammenarbeiten, um hierfür Lösungen zu entwickeln“, sagt Martin Derks, Entwicklung Gesamtfahrzeug, Leiter Kunststoffe bei der BMW Group und Projektleiter von FSCM.</p>
<p><b>Synergieeffekte nutzen mit Catena-X</b><br />
Das Projekt „Catena-X“ liefert neben einem einheitliches Datenformat für einen digitalen Fingerprint der Materialien auch eine Plattform für die kollaborative Zusammenarbeit. Davon soll auch das Konsortialprojekt FSCM Gebrauch machen. Beidseitig wird eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit angestrebt.</p>
<p>&quot;Catena-X&quot; verkörpert das erfolgreiche Zusammenspiel globaler Akteure im Bereich der Nachhaltigkeit und wird durch das BMWK gefördert und unter anderem von der BMW Group koordiniert. Dieses Projekt ist verbunden mit der europäischen Initiative &quot;GAIA-X&quot; und strebt danach, das erste offene und kollaborative Daten-Ökosystem für die Automobilindustrie zu schaffen, indem es Hersteller und Zulieferer über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg miteinander vernetzt. Es ermöglicht leistungsfähigere Qualitäts- und Logistikprozesse, höhere Transparenz hinsichtlich der CO<sub>2</sub>-Reduzierung sowie ein vereinfachtes Stammdatenmanagement. So kann zum Beispiel bei der Fertigung von Hochvoltbatterien der reale CO<sub>2</sub>-Fußabdruck vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt dargestellt und optimiert werden.</p>
<p>Das FSCM Konsortium setzt sich aus den folgenden Partnern zusammen:<br />
BMW AG<br />
Evonik Operations GmbH<br />
MOCOM Compounds GmbH &amp; Co. KG<br />
Kunststoff-Institut für die mittelständische Wirtschaft NRW GmbH<br />
WIPAG Deutschland GmbH<br />
thyssenkrupp Steel Europe AG<br />
Constellium Rolled Products Singen GmbH &amp; Co. KG<br />
Constellium Singen GmbH<br />
Toray Industries Europe GmbH<br />
TU München – Lehrstuhl für Werkstofftechnik der Additiven Fertigung MAT<br />
TU München – Lehrstuhl für Fördertechnik, Materialfluss und Logistik FML<br />
TU München – Lehrstuhl für Circular Economy CEC<br />
material.one AG<br />
Forward Engineering GmbH<br />
DRÄXLMAIER Group<br />
Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT<br />
Fraunhofer-Institut für Holzforschung Wilhelm-Klauditz-Institut WKI<br />
Encory GmbH</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BMW AG</div>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit f&uuml;hrende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorr&auml;dern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilit&auml;tsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst &uuml;ber 30 Produktions&shy;standorte weltweit; das Unternehmen verf&uuml;gt &uuml;ber ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in &uuml;ber 140 L&auml;ndern.</p>
<p>Im Jahr 2022 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von fast 2,4 Mio. Automobilen und &uuml;ber 202.000 Motorr&auml;dern. Das Ergebnis vor Steuern im Gesch&auml;ftsjahr 2021 belief sich auf 16,1 Mrd. &euro;, der Umsatz auf 111,2 Mrd. &euro;. Zum 31. Dezember 2021 besch&auml;ftigte das Unternehmen weltweit 118.909 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat fr&uuml;hzeitig die Weichen f&uuml;r die Zukunft gestellt und r&uuml;ckt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum seiner Ausrichtung, von der Lieferkette &uuml;ber die Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
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</div>
<div class="pb-contact-item">Janina Latza<br />
Pressesprecherin BMW Group IT, Emerging Technology, Innovation und Cyber Security<br />
Telefon: +49 (151) 601-12650<br />
E-Mail: &#074;&#097;&#110;&#105;&#110;&#097;&#046;&#076;&#097;&#116;&#122;&#097;&#064;&#098;&#109;&#119;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bmw-ag-0/Leuchtturmprojekt-Konsortium-entwickelt-neue-Konzepte-zur-Nutzung-nachhaltiger-Materialien/boxid/1143556" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BMW AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bmw-ag-0" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der BMW AG</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>BMW Group bleibt 2022 auf Erfolgskurs: Platz 1 im globalen Premium-Segment behauptet, Elektro-Absatz verdoppelt</title>
		<link>https://www.presseradar.de/2023/01/10/bmw-group-bleibt-2022-auf-erfolgskurs-platz-1-im-globalen-premium-segment-behauptet-elektro-absatz-verdoppelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BMW]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 08:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeugbau / Automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BMW Group setzte 2.399.636 Einheiten ab (-4,8%) Marke BMW behauptet Platz 1 im globalen Premium-Segment Absatz vollelektrischer Fahrzeuge mit 215.755 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>BMW Group setzte 2.399.636 Einheiten ab (-4,8%)</li>
<li>Marke BMW behauptet Platz 1 im globalen Premium-Segment</li>
<li>Absatz vollelektrischer Fahrzeuge mit 215.755 Einheiten mehr als verdoppelt (+107,7%)</li>
<li>Absatzwachstum von +10,6% im vierten Quartal 2022</li>
<li>MINI Electric* meistverkaufte MINI-Modellvariante</li>
<li>Pieter Nota: „Der nächste Meilenstein für 2023: 15% Anteil vollelektrischer Fahrzeuge am Gesamtabsatz“</li>
</ul>
<p>Die BMW Group hat den Hochlauf der Elektromobilität 2022 nochmal deutlich beschleunigt. Mit 215.755 abgesetzten vollelektrischen Fahrzeugen der Marken BMW und MINI konnte die BMW Group den BEV-Absatz gegenüber Vorjahr wie angekündigt mehr als verdoppeln (+107,7%). Ein besonderer Meilenstein dabei: Die BMW Group hat Ende des vergangenen Jahres das 500.000ste vollelektrische Fahrzeug in Kundenhand übergeben.</p>
<p>„Unser starkes Produktportfolio ist die beste Antwort auf ein herausforderndes Umfeld. Damit haben wir 2022 erneut den Absatz vollelektrischer Fahrzeuge mehr als verdoppelt“, sagte Pieter Nota, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Kunde, Marken und Vertrieb. „Wir sind zuversichtlich, dass wir diese Erfolgsgeschichte 2023 fortsetzen. Denn besonders bei unseren vollelektrischen Modellen verzeichnen wir weiterhin hohe Auftragseingänge“, so Nota.</p>
<p>Die BMW Group hat im vergangenen Jahr weltweit 2.399.636 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce ausgeliefert (-4,8%). Industrieübergreifend war das Jahr 2022 von den Engpässen bei der Versorgung, den pandemiebedingten Lockdowns in China und dem Krieg in der Ukraine geprägt. Nachdem die Auslieferungen in der ersten Jahreshälfte rückläufig waren, ist der Absatz in der zweiten Jahreshälfte schrittweise gestiegen. Im vierten Quartal konnte die BMW Group mit 651.798 Auslieferungen an Kunden ein deutliches Absatzplus von +10,6% erzielen.</p>
<p>Die BMW Group blickt mit Zuversicht auf das laufende Jahr. „Wir setzen unseren Kurs des profitablen Wachstums auch im Jahr 2023 fort. Der Fokus liegt dabei klar auf dem weiteren Hochlauf der Elektromobilität. Der nächste Meilenstein für 2023: ein Anteil von 15% vollelektrischer Fahrzeuge am gesamten Absatz. Mit der Einführung des BMW i5 im laufenden Jahr gehen wir dabei einen weiteren bedeutenden Schritt auf dem Weg der Elektrifizierung unserer Modellpalette“, so Nota.</p>
<p>Die Zukunft der BMW Group ist elektrisch, zirkulär und digital. Ein Highlight auf dem Weg zur NEUEN KLASSE wurde in der vergangenen Woche auf der CES in Las Vegas vorgestellt: Mit dem BMW i Vision Dee liefert die BMW Group eine Zukunftsvision zum digitalen Erlebnis innerhalb und außerhalb des Autos. Im Laufe des Jahres 2023 wird die BMW Group weitere Aus- und Einblicke zum revolutionären Fahrzeugkonzept der NEUEN KLASSE geben.</p>
<p>Zugleich treibt das Unternehmen die weitere Digitalisierung des Vertriebs konsequent voran. Die BMW Group setzt künftig in 24 europäischen Märkten auf einen Direktvertrieb mit Agenten als Handelsvertretern und schafft damit die Voraussetzungen für einen nahtlosen Wechsel zwischen dem Online- und Offline-Kundenerlebnis. Es ist das klare Ziel, mit dem neuen Agenturmodell die Kundenzufriedenheit und das Premium-Markenerlebnis zu stärken und darüber hinaus neue, online-affine Kundenzielgruppen anzusprechen. Mit dem neuen Agenturmodell schafft die BMW Group zudem Preistransparenz. Der Kunde erhält künftig über alle Vertriebskanäle hinweg ein konsistentes Angebot. Im laufenden Jahr werden die Voraussetzungen geschaffen, um mit MINI 2024 zu starten. BMW soll im Jahr 2026 folgen. Die Umsetzung erfolgt in enger Partnerschaft mit den Handelspartnern.</p>
<p>Ein zentraler Baustein bei der Neuausrichtung des Vertriebs ist die My BMW/MINI App. Mit einer Vielzahl von Funktionen und einer intuitiven Benutzerführung begleitet sie ihre Nutzer durch das beste Kundenerlebnis der Industrie. Die My BMW/MINI App fungiert als Schnittstelle für einen individualisierten Kundendialog und hat täglich rund 2 Millionen Nutzer in rund 50 Märkten.</p>
<p><b>Marke BMW behauptet Platz 1 im globalen Premium-Segment</b></p>
<p>Die Marke BMW hat im vergangenen Jahr weltweit 2.100.692 Einheiten abgesetzt (-5,1%). Damit behauptet die Marke BMW weiterhin Platz 1 im weltweiten Premium-Segment. Ein starkes Wachstum verzeichnet die Marke BMW bei den elektrifizierten Fahrzeugen. Im Gesamtjahr lag das Absatzwachstum mit 372.956 verkauften elektrifizierten Fahrzeugen (inkl. Plug-in-Hybriden) gegenüber dem Vorjahr bei +35,6%.</p>
<p>Das attraktive Produktportfolio der Marke erfreut sich großer Beliebtheit bei den Kunden. Dies wird untermauert durch eine hohe Auftragseingangslage, zum Beispiel bei den Modellen BMW X1, iX1*, i4, iX und i7*. Im laufenden Jahr ergänzt die BMW Group ihr elektrisches Portfolio um den BMW i5.    </p>
<p><b>BMW M beschenkt sich zum 50-jährigen Jubiläum mit einem Rekordjahr</b></p>
<p>Die BMW M GmbH schließt ihr Jubiläumsjahr trotz herausfordernder Versorgungsengpässe mit einem Rekordabsatz ab. Mit 177.257 abgesetzten Einheiten verzeichnet BMW M ein Wachstum von +8,4% gegenüber Vorjahr. Zugleich machte BMW M große Fortschritte bei der Elektrifizierung des Produktportfolios. Die Anläufe der ersten beiden vollelektrifizierten BMW M Performance Modelle, i4 M50* und iX M60*, das allererste elektrifizierte High Performance Modell BMW XM* sowie das neue M240i Coupé* trugen außerordentlich zu diesem erfolgreichen Jahresabschluss bei. Zudem leisteten die Neuauflage des BMW M2 und der neu angelaufene BMW M3 Touring einen starken Beitrag zum Absatzwachstum im vergangenen Jahr.</p>
<p>Neben diesen neuen Impulsen im Produktportfolio erfreuten sich die top High Performance Derivate M3 und M4 sowie die lang etablierten X Modelle einer weiterhin starken Nachfrage im 50. Jubiläumsjahr von BMW M. Damit ist der Ausblick auf das laufende Jahr 2023 für die BMW M GmbH sehr positiv und lässt auf weitere Rekorde hoffen.</p>
<p><b>MINI Electric* bleibt die meistverkaufte MINI-Modellvariante </b></p>
<p>Die Premium-Automobilmarke MINI setzte im vergangenen Jahr 292.923 Einheiten ab (-3,0%). Der Absatz der elektrifizierten MINI-Modelle entwickelte sich positiv. Die Anzahl der verkauften elektrifizierten MINI-Modelle (inkl. Plug-in-Hybriden) stieg um +14,3% auf 60.839 Fahrzeuge und damit rund 21% des weltweiten Gesamtabsatzes der Marke MINI im Jahr 2022.</p>
<p>Der vollelektrische MINI Cooper SE* bleibt auch 2022 die meistverkaufte Modellvariante. Im vergangenen Jahr wurden 43.744 Einheiten des MINI Cooper SE* weltweit verkauft, was einer Steigerung von +25,5% gegenüber dem Vorjahr entspricht.</p>
<p>Das laufende Jahr 2023 ist ein sehr bedeutendes Jahr für MINI. Die Marke feiert die 110-jährige Automobilproduktion im Heimatwerk in Oxford und präsentiert die ersten zwei vollelektrischen Modelle der neuen MINI Familie.</p>
<p><b>Rolls-Royce Motor Cars verzeichnet den höchsten Absatz in seiner 118-jährigen Geschichte</b></p>
<p>Rolls-Royce Motor Cars präsentierte im vergangenen Jahr mit dem Spectre das weltweit erste ultimative luxuriöse Elektro-Supercoupé. Gleichzeitig verzeichnete das Unternehmen mit 6.021 ausgelieferten Fahrzeugen an Kunden weltweit den höchsten Absatz in seiner 118-jährigen Geschichte (+7,8%). Viele Regionen erzielten den höchsten Absatz aller Zeiten.</p>
<p>Jedes einzelne Fahrzeug der Marke ist maßgeschneidert und als „Bespoke“ bis ins letzte Detail präzise auf den Kundenwunsch zugeschnitten. Der Wert, den dieses unerreichte „Bespoke“-Angebot erzielt, ist höher als je zuvor. Kunden zahlen im Durchschnitt für ein Fahrzeug der Marke Rolls-Royce Cars rund eine halben Million Euro.</p>
<p>Die weltweite Nachfrage nach dem gesamten Produktportfolio, angeführt vom Cullinan und Ghost, ist weiterhin hoch. Die Auftragsbestände für alle Modelle reichen bis weit ins Jahr 2023 hinein, insbesondere mit Blick auf den neuen vollelektrischen Spectre nach einer äußerst erfolgreichen Weltpremiere im Oktober. Die Marke Rolls-Royce bereitet sich darauf vor, bis Ende 2030 ausschließlich Elektrofahrzeuge zu bauen.</p>
<p><b>BMW Motorrad mit dem stärksten Absatzergebnis seiner Unternehmensgeschichte</b></p>
<p>Mit 202.895 an Kunden übergebenen Motorrädern und Scootern und damit einem Plus von +4,4% gegenüber Vorjahr erzielte BMW Motorrad das stärkste Absatzergebnis seiner Unternehmensgeschichte. Vor allem die Regionen Europa, Amerika und Asien hatten mit jeweiligen Bestwerten im Vertrieb maßgeblichen Anteil am Absatzrekord von BMW Motorrad. Starke Argumente für das erfolgreiche Ergebnis in 2022 sind das überzeugende Produktportfolio mit erfolgreichen und ihre jeweiligen Segmente prägenden Angeboten sowie die Markteinführung gefragter neuer Modelle wie zum Beispiel des vollelektrischen BMW CE 04.</p>
<p><b>BMW &amp; MINI Absatz in den Regionen/Märkten</b></p>
<p>In <b>China</b> hat die BMW Group im vergangenen Jahr 791.985 Fahrzeuge der Marken BMW und MINI an chinesische Kunden ausgeliefert (-6,4%). Im vierten Quartal wurden 199.112 Fahrzeuge verkauft, was einem Zuwachs von +12,7% entspricht.</p>
<p>Der Absatz von BMW und MINI belief sich in den <b>USA</b> von Januar bis Dezember auf 361.892 Einheiten (-1,3%). Im vierten Quartal entwickelte sich der Absatz positiv. Gegenüber dem Vorjahr verzeichnet die BMW Group mit 112.057 ausgelieferten Einheiten einen Zuwachs von +11,1%.</p>
<p>In <b>Europa</b> hat die BMW Group 2022 insgesamt 877.369 Fahrzeuge der Marken BMW und MINI abgesetzt (-7,5%). Im vierten Quartal lieferte das Unternehmen 247.551 Einheiten an Kunden aus. Das entspricht einem Zuwachs von +10,9%.</p>
<p>In <b>Deutschland</b> wurden im Gesamtjahr 252.087 Fahrzeuge der Marken BMW und MINI zugelassen. </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BMW AG</div>
<p>Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit f&uuml;hrende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorr&auml;dern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilit&auml;tsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst &uuml;ber 30 Produktions&shy;standorte weltweit; das Unternehmen verf&uuml;gt &uuml;ber ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in &uuml;ber 140 L&auml;ndern.</p>
<p>Im Jahr 2022 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von fast 2,4 Mio. Automobilen und &uuml;ber 202.000 Motorr&auml;dern. Das Ergebnis vor Steuern im Gesch&auml;ftsjahr 2021 belief sich auf 16,1 Mrd. &euro;, der Umsatz auf 111,2 Mrd. &euro;. Zum 31. Dezember 2021 besch&auml;ftigte das Unternehmen weltweit 118.909 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p>Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat fr&uuml;hzeitig die Weichen f&uuml;r die Zukunft gestellt und r&uuml;ckt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum seiner Ausrichtung, von der Lieferkette &uuml;ber die Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte. </p>
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<ul>
<li>
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